Geht der Bitcoin (BTC) noch weiter nach oben, oder kommt die große Korrektur?

Die letzte Woche lief für Bitcoin (BTC) überragend, dass es jetzt zu einer Korrektur kommt, sollte für niemanden überraschend sein. Dennoch zeigen sich Analysten weiterhin optimistisch, dass es weiter nach oben geht.

Kommt die große Korrektur?

Bitcoin erlebt nach seinem Hoch einen Rücksetzer. Der Coin fiel von seinem Höchststand von 13.850 USD auf Tiefstände von um die 12.900 USD, was einer Korrektur von 1.000 USD entspricht.
Einige gehen davon aus, dass BTC bald seinen Aufwärtstrend wieder fortsetzen wird. Laut den von Cole Garner, einem Krypto-Analysten, geteilten Orderbook-Daten, könnte allerdings trotz vieler optimistischer Erwartungen eine mittelfristige Spitze gefunden worden sein.

Garner teilte auf Twitter einen Chart, der die Preisentwicklung von Bitcoin in den letzten Monaten sowie die auf dem Chart überlagerten Orderbook-Daten zeigt.

Diese Daten zeigen, dass die Kryptowährung wahrscheinlich ein Trendhoch erreicht und sich möglichwerise umkehren wird, wie dies Ende August und Anfang September der Fall war. Dieser Chart deutet darauf hin, dass Bitcoin noch Luft nach oben für eine Rally hat, möglicherweise in Richtung 15.000 USD, impliziert aber auch, dass es irgendwann zu einer Korrektur kommen wird.

Der jüngste Rücksetzer von Bitcoin erhöht nur das Potenzial, das sich daraus ergibt.
Bitcoin war in den letzten Tagen aufgrund einer Korrektur im S&P500 schwach, der allein am Mittwoch um 3% gefallen ist. Dies ist das größte Down seit vielen Monaten.

Der Makrotrend für Bitcoin bleibt nach technischen Trends weiterhin optimistisch.

Ein Analyst sagte, dass der Wochenabschluss von Bitcoin über dem starken Widerstand von 12.000 US-Dollar eine Bewegung in Richtung Allzeithoch auslösen wird.

“Wenn man es hier mit $BTC einfach hält, sieht das Wochen-Chart phänomenal aus. Jetzt fest vor allem Abwärtstrends von der 20-km-Spitze 2017 und diese Woche gerade auf ihren Höchstständen über dem wichtigen 12,5-k-Widerstand. Der Himmel ist jetzt imo die Grenze, und dieser Markt ist nichts für Leerverkäufe!”

Die positive Stimmung wird durch eine institutionelle wie auch private Akzeptanz unterstrichen. Vermutlich wird diese BTC auf lange Sicht noch weiter nach oben treiben. Zum einem kaufen Corporate Treasuries Bitcoin, um Inflationsrisiken abzusichern und Privatanleger könnten voraussichtlich mit PayPal und anderen Firmen in den Markt eintreten.

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7 Unzen pro BTC – Bitcoin schneidet sich immer mehr vom Gold-Kuchen ab

Bitcoin (BTC) ist seit mehr als einem Jahr erstmals wieder auf einen Kurswert von 7 Unzen Gold geklettert, nachdem das Edelmetall wieder in den Sinkflug gegangen ist.

Wie Daten von CoinGecko für BTC/XAU, also das Währungspaar aus Bitcoin und Gold, zeigen, konnte am 25. Oktober erstmals wieder die wichtige Marke von 7 Unzen erreicht werden. Bei Redaktionsschluss konnte sich der Bitcoin-Kurs gemessen in Gold sogar bis auf 7,02 Unzen vorschieben.

Gold verliert gegenüber BTC

Obwohl es für Bitcoin aktuell wieder leicht abwärts geht, nachdem an der 14.000 US-Dollar Marke gekratzt werden konnte, sieht es für die marktführende Kryptowährung im Vergleich mit dem Edelmetall weiterhin gut aus, da letzteres durch die zurückkehrende Verunsicherung der Corona-Krise wieder verloren hat.

Zuletzt konnte die Schallmauer von 7 Unzen im September 2019 durchbrochen werden.

Krypto-Analyst PlanB, der für die Anwendung des populären Stock-To-Flow Prognosemodells auf Bitcoin bekannt ist, unterstreicht die Wichtigkeit dieser Entwicklung und nennt diese „signifikant“.

„Es sieht so aus, als ob #Bitcoin sich dafür bereit macht, ein größeres Stück vom Kuchen der Marktkapitalisierung von Gold abzuschneiden“, wie Krypto-Experte Ecoinometrics daraufhin entgegnete. So formuliert er anschließend eine regelrechte Kampfansage der Kryptowährung:

„Momentan beläuft sich #BTC nur auf 2,4 % der Marktkapitalisierung von Gold. Das ist also erst der Anfang.“

BTC/XAU Kursdiagramm. Quelle: CoinGecko

Die Einschätzungen der beiden Experten decken sich mit der jüngsten These von Real Vision CEO Raoul Pal, der davon überzeugt ist, dass Gold immer mehr gegenüber Bitcoin verliert. So schreibt er:

„Wie erwartet, verliert Gold gegenüber Bitcoin. Als nächstes erwarte ich, dass Bitcoin auch den US-Dollar und den Aktienmarkt abhängen kann…. Warten wir es ab. #Bitcoin“

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Cronjes DeFi-Token KP3R steigt in wenigen Stunden um 2.000 Prozent

Der Yearn.finance-Gründer Andre Cronje startet mit Keep3r ein neues Ethereum-Experiment. Hungrige Investoren stürzen sich auf den neuen DeFi-Token KP3R, der seit gestern ein Wachstum von fast 3.000 Prozent verzeichnet.

Yearn-Finance-Schöpfer Andre Cronje ist wohl einer der bekanntesten Gesichter im DeFi-Sektor. Nun brachte er jüngst sein neues Projekt namens Keep3r mit dem dazugehörigen KP3R Token an den Start. Wie bei früheren Projekten des Entwicklers, stürzten sich auch dieses Mal die investitionshungrigen Nutzer auf den Token.

Die Daten von der dezentralisierten Börse Uniswap zeigen, dass der KP3R Token nach der gestrigen Einführung bei etwa 10 US-Dollar gehandelt wurde. Innerhalb weniger Stunden verzeichnete er ein Wachstum von rund 2.000 Prozent. Derzeit können Interessierte KP3R für stattliche 308,83 US-Dollar erwerben, was einem Anstieg von fast 3.000 Prozent entspricht. Auf Uniswap hatte der Liquiditätspool für das KP3R/ETH-Handelspaar gestern eine Liquidität von 13 Millionen US-Dollar und ein Handelsvolumen von circa 157.000 US-Dollar.

Der dezentralisierte Marktplatz für Freelancer

Laut Cronjes Github, das für dieses neue System am 19. Oktober veröffentlicht wurde, ist das Keep3r-Netzwerk ein dezentralisierter Marktplatz, auf dem Projekte Stellen ausschreiben und Benutzer Stellen annehmen können. Die Jobs können „so einfach sein wie das Aufrufen einer Transaktion oder so komplex, dass sie umfangreiche Off-Chain-Logik erfordern“. Als Jobbeispiel erwähnt Cronje die „Harvest“-Funktion in einem Yearn.finance-Tresor.

Die Idee mit Keep3r besteht darin, Projekte, die an Arbeitskraft gebunden sind, zu fördern. Wie etwa bei Yearn.finance soll ein Teil der Arbeit oder Wartung an eine Gruppe von Freiberuflern abgegeben werden. Um sicherzustellen, dass der Benutzer für einen Job, das heißt Smart Contracts, geeignet ist, können Job-Anzeigen wie „eine Mindestkaution, ein Minimum an abgeschlossenen Jobs und das Mindestalter des Keepers, das für die Ausführung dieser Funktion erforderlich ist“ angegeben werden. Das System belohnt die Freelancer für jede abgeschlossene Arbeit in KP3R Token. Das Protokoll wurde zu 95 Prozent mit der Programmiersprache Solidity und zu 4,1 Prozent mit der Programmiersprache JavaScript erstellt. Auf Github heißt die Umschreibung folgendermaßen:

Der Umfang des Keep3r-Netzwerks besteht nicht darin, diese Jobs selbst zu verwalten, sondern es den Contracts zu ermöglichen, sich als Jobs für Keeper zu registrieren, und den Keeper zu ermöglichen, sich selbst als verfügbar für die Ausführung von Jobs zu registrieren. Es ist Sache der einzelnen Keeper, ihre Geräte und Infrastruktur einzurichten und ihre eigenen Regeln aufzustellen, je nachdem, welche Transaktionen sie für rentabel halten.

Was ist das „Test in prod“-Risiko?

Der Schöpfer von Keep3r, Andre Cronje, ist allen voran für das DeFi-Projekt Yearn.finance bekannt. Das dezentralisierte Protokoll verfolgt die Mission, das Yield Farming für alle Beteiligten zu erleichtern. Die Krypto-Welt hatte Cronje hierzu mehrfach für seine Arbeitsweise in die Mangel genommen, die er als „Test in prod“ bezeichnet. In anderen Worten führt der Entwickler Protokolle im Mainnet von Ethereum ein, die sich eigentlich noch in der Entwicklung befinden.

Dies führte jüngst dazu, dass ein Hacker eines von Cronjes laufenden Projekten – nicht ganz unüberraschend – kompromittiert hat. Zwar hatte der Entwickler zuvor darauf hingewiesen, dass sich das besagte Protokoll, Eminence Finance, noch in der Testphase befinde, so richtig hingehört hatte da aber wohl keiner der Investoren. Folglich führten Fehler in Eminence dazu, dass ein Hacker 15 Millionen US-Dollar stehlen konnte. Für Cronje hatten diese Entwicklungen ernsthafte Konsequenzen: die Leidtragenden des Hacker-Angriffs starteten eine Crowdfunding-Kampagne, um Cronje zu verklagen. Indes erlitt auch der Yearn.finance Token einen starken Rückgang.

Cronje warnt vor voreiligen Entscheidungen

Vielleicht war Einsicht in diesem Fall der erste Schritt zur Besserung. Der Entwickler erklärte jedenfalls diesmal (in einem unübersehbaren Disclaimer), dass das Keep3r-Protokoll sich noch in der Entwicklung befinde und geprüft werde. Er versichere also nicht, „dass keine Fehler vorhanden sein können/werden”. Damit warnte der Entwickler Nutzer davor, „Gelder [in das Protokoll] einzusetzen, die sie nicht bereit sind zu verlieren“. Bislang scheint das Protokoll allerdings, nach den von Cronje vorgenommenen Aktualisierungen, keine kritischen Fehler zu enthalten.

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Anpassung der Mining-Difficulty könnte neuen Rekordlauf von Bitcoin verzögern

Bitcoin (BTC) muss in dieser Woche noch mit weiterem Verkaufsdruck rechnen, da die Mining-Difficulty die größte Erleichterung der letzten fünf Jahre erfahren wird.

Wie Daten von BTC.com zeigen, wird die Mining-Schwierigkeit schätzungsweise um 8,3 % verringert, wenn diese innerhalb der nächsten vier Tage ihre nächste automatische Anpassung vollzieht.

Schwierigkeit wird abgesenkt

Die Mining-Difficulty ist der Schwierigkeitsgrad der mathematischen Problemstellungen, die für den Abbau von Bitcoin gelöst werden müssen. Je größer der Wettbewerb unter den Minern, desto höher der Schwierigkeitsgrad. Die Difficulty ist also zugleich ein Maß für die „Gesundheit“ des Netzwerks.

Die automatische Anpassung des Schwierigkeitsgrads erfüllt dabei eine wichtige Funktion, denn über diese wird sichergestellt, dass das Mining bzw. der benötigte Rechenaufwand verhältnismäßig und profitabel bleibt.

Im Juni war die Difficulty um 9,3 % gesenkt worden, nachdem sie zuvor schon um 6,3 % zurückgegangen war. Letztere Absenkung war dabei das Resultat eines regelrechten Exodus der Miner nach der Halbierung der Block-Belohnung von Bitcoin im Mai, auch bekannt als Halving.

Durch die Halbierung der Block-Belohnung wird zugleich die Anstiegsrate der Umlaufmenge halbiert, was für eine gezielte Verknappung sorgt, jedoch ändern sich damit auch die Rahmenbedingungen für die Miner drastisch. Besonders Miner mit älterem Equipment und kleineren Gewinnmargen wurden im Zuge des jüngsten Halvings aus dem Markt verdrängt. Die anschließenden beiden Senkungen der Mining-Schwierigkeit machten es daraufhin auch für Miner mit weniger effizienten Voraussetzungen wieder interessant in den Markt einzusteigen, was allerdings wieder eine Erhöhung um 15 % nach sich zog.

Die jüngste Senkung hängt vermutlich indirekt mit dem Ende der Regenzeit in China zusammen. Besonders in der Provinz Sichuan ist eine Vielzahl der chinesischen Miner ansässig, die von den günstigen Strompreisen durch Wasserkraft profitieren. Zum Ende der Regenzeit trocknen die Flüsse der Provinz jedoch wieder aus, was die Stromkosten nach oben treibt und die Miner zur Umsiedlung zwingt. In der Zwischenzeit besteht auf dem Mining-Markt weniger Wettbewerb, was wiederum die Absenkung der Difficulty nach sich zieht.

Möglicher Rekordlauf verzögert sich

Die Absenkung der Mining-Schwierigkeit könnte ungewollte Auswirkungen auf die momentane Kursentwicklung von Bitcoin haben. Zum ersten Mal seit 18 Monaten kratzt die marktführende Kryptowährung wieder an der 14.000 US-Dollar Marke, jedoch könnte der Sprung über diese Hürde zunächst verzögert werden.

Dies wäre umso schlechter, da es kaum Widerstände zwischen 14.000 US-Dollar und dem bisherigen Rekordhoch von Bitcoin bei 20.000 US-Dollar gibt. Die Anpassung der Mining-Difficulty verhindert womöglich für den Moment einen neuen Rekordlauf.

Dahingehend fasst Entwickler Matt Odell zusammen:

„Das Ende der Regenzeit in China erhöht die Stromkosten für Wasserenergie, was wiederum die Hashrate absenkt, da die Miner nach günstigeren Strompreisen suchen müssen. Bis es zur Anpassung der Difficulty kommt werden also auch weniger Blöcke abgebaut.“

Damit weißt Odell noch auf eine weitere Konsequenz aus der verringerten Aktivität der Miner hin, und zwar eine Erhöhung der Transaktionsgebühren, die aktuell fast um 200 % nach oben geschossen sind.

Im Juni war der Bitcoin-Kurs gemeinsam mit sinkender Mining-Difficulty und sinkender Hashrate gefallen. Als es dann für beide Parameter wieder nach oben ging, konnte auch der Kurs wieder zulegen, was die beliebte These stützt, dass die Kursentwicklung mit Difficulty bzw. Hashrate zusammenhängt.

Hashrate von Bitcoin. Quelle: Blockchain

Lina Seiche, die leitende Direktorin des Bitcoin-Nachrichtenportals BTC Times, sieht diese Zusammenwirkung als vorteilhaft an, weshalb sie auf den langfristigen Zeithorizont der Kursentwicklung hinweist und die Stärke der Hashrate betont.

„Seit dem dritten Halving ist die Hashrate von #Bitcoin um 18 % gestiegen und seit dem zweiten Halving liegt sie 9.300 % im Plus. Seit dem ersten Halving sind es sogar 554.000.000 %“, wie sie dahingehend feststellt.

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DeFi: Aave-Holder erhalten mehr Einfluss

Nachdem die Aave-Governance Ende September auf das Ethereum-Mainnet verlegt wurde, hat das Gründerteam weitere Schlüsselfunktionen an die Community übergeben.

Die Betreiber der Krypto-Lending Finance Plattform Aave haben die Kontrolle über das Netzwerk in die Hände der Community gelegt. Am 28. Oktober gaben die Administratoren des Projekts die Machtübergabe bekannt. Damit folgt Aave dem Vorbild anderer Projekte aus dem Sektor der dezentralen Finanzdienstleistungen (DeFi). 

Aave ist eine Plattform zur dezentralen Aufnahme und Vergabe von Krediten (Crypto Lending), die sich vor allem durch die Möglichkeit, ungedeckte Flash Loans durchzuführen, von der Konkurrenz abheben will. Der Mainnet-Start erfolgte im Januar. Zu diesem Zeitpunkt war das Projekt noch hochgradig zentralisiert. Warum, erklärt das Team in dem aktuellen Blog Post zur Übergabe der Admin-Keys:

Wir wollten das Protokoll auf die Probe stellen und sicherstellen, dass die Regierung erst dann freigelassen wird, wenn sie wirklich bereit ist. Schließlich nehmen wir die Sicherheit sehr ernst, und unsere oberste Priorität ist die Sicherheit der Aave-Nutzer.

Im September lancierte Aave seine eigene Governance-Plattform auf der Ethereum Blockchain. Zuvor wurden die Abstimmungsfunktionen in den Ethereum-Testnetzwerken Ropsten und Kovan erprobt. 

Projekt wird dezentraler

Ende September fand sodann die erste Abstimmung über eine Protokolländerung (Aave Improvement Proposal, AIP) auf dem Mainnet statt. Dabei stimmte die Community für die Migration des Plattform Token LEND zu AAVE dem neuen Governance-Token des Protokolls. Die AAVE Token Holder können somit an künftigen Abstimmungen über Protokollveränderungen teilnehmen. Die Durchführung der Änderung erfolgte noch durch das Administratoren-Team von Aave. 

Mit der Übergabe der Admin Keys wird die Aave Governance gleichzeitig als Lending Pool Manager installiert. Damit kann die Community künftig unter anderem darüber abstimmen, welche Kryptowährungen für das Crypto-Lending eingesetzt werden können. Darüber hinaus übergeben die Aaave-Administratoren die Keys für den Smart Contract LendingPoolProvider und damit „de facto die volle Kontrolle über das Protokoll“ an die Governance, wie es im Blog-Beitrag heißt. Dieser schließt mit der vagen Aussicht, dass die Aave Governance in den kommenden Wochen neue Updates für eine „weitere Dezentralisierung bei der Einreichung von AIPs veröffentlichen könnte“.

Aave-Kurs im Sinkflug – und in bester Gesellschaft

Quelle: CoinGecko

Der Kurs der neuen Plattform-Währung Aave hat von der Ankündigung indes noch nicht profitieren können. Zu Redaktionsschluss handelt der Governnace Token bei 30,8 US-Dollar. In den letzten 24 Stunden ist der Kurs damit um über 9 Prozent eingebrochen. Allerdings mussten auch die Utility Token der DeFi-Konkurrenz im Tagesvergleich deutliche Verluste verkraften. Zur Zeit des Schreibens besteht die „Flop 5“ der Altcoins mit den größten Kursverlusten laut Coingecko ausschließlich aus DeFi-Token. Aber auch am Gesamtmarkt dominieren heute die roten Kerzen – der Corona-bedingte Abverkauf an den traditionellen Märkten ist auch an Bitcoin und Co. nicht spurlos vorübergegangen.

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CBDC: Chinas Waffe im Kampf gegen die Dollarisierung

Das Pilotprojekt der chinesischen Zentralbank zur Lancierung einer CBDC läuft auf Hochtouren. Nun nimmt ein ranghoher Insider zu den aktuellen Plänen Stellung.

Die CBDC-Ambitionen der chinesischen Zentralbank schwelen bereits seit einiger Zeit im Krypto-Kosmos. Die digitale Zentralbankwährung ist nicht nur ein Gegenmodell zur von Facebook geplanten Kryptowährung Libra, sondern will auch den Kampf gegen die Verbreitung des US-Dollar in China aufnehmen. Dies geht aus einer Äußerung eines ranghohen Beamten hervor. 

Auf einer Konferenz des Eurasia-Forums am 27. Oktober sprach Zhou Xiaochuan, der Präsident der chinesischen Finanzvereinigung und ehemalige Gouverneur der People’s Bank of China (PBoC), von den CBDC-Plänen. Er machte dabei deutlich, dass die Motivation der chinesischen Zentralbank eine andere ist als die der anderen G7-Länder. Dazu zählen neben China noch Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Großbritannien und die USA. Die Konferenz fand online statt und ist auf dem Youtube-Kanal der Magyar Nemzeti Bank nachträglich zu verfolgen.

China grenzt sein Vorhaben von Plänen anderer G7-Staaten ab

Von einer Gegenposition zu bereits bestehenden oder geplanten Kryptowährungen äußerte sich Xiaochuan jedoch nicht. Eher im Gegenteil, sieht er doch die anderen G7–Zentralbanken mit “den Herausforderungen, die durch Libra, Bitcoin und ähnliche digital verschlüsselte Währungen aufgeworfen werden“, beschäftigt. Das Ziel der chinesischen Zentralbank sei es jedoch, den Fokus auf inländische Zahlungen zu richten und die dortige Vormachtstellung des US-Dollar zu unterwandern. Dies geht ganz klar aus folgendem Zitat hervor.

In China haben wir sehr hart daran [gearbeitet], die DCEP – das ist die digitale Währung – und den elektronischen Zahlungsverkehr voranzutreiben. Der Schwerpunkt unseres Konzepts und dessen Motivation sind jedoch verschieden vom G7-Prinzip. Wir [müssen] die Dollarisierung verhindern. Dies ist einer der wichtigsten Gestaltungspunkte der chinesischen DCEP.

Zhou Xiaochuan, Präsident der chinesischen Finanzvereinigung

In der Tat haben die Zentralbanken der anderen G7-Staaten sich bereits kritisch zu den Facebook-Plänen geäußert. Man dürfe Libra kein regulationsfreies Feld überlassen, darin sind sich die Fachleute weitestgehend einig. 

Chinas Zentralbank hat bereits ein Pilotprogramm gestartet, in dessen Verlauf sie ihren digitalen Yuan testet. Dazu verschenkte sie umgerechnet 1,5 Millionen US-Dollar an 47.500 Menschen in der Stadt Shenzhen. Dies ist einem Bericht der chinesischen Nachrichtenagentur Sina Finance zu entnehmen. Zuvor hatte es teils wilde Spekulationen um den tatsächlichen Umfang des Pilotprojektes gegeben. Der stellvertretende Gouverneur der Zentralbank, Fan Yifei, verriet bei der virtuellen Veranstaltung Sibos 2020 einige Details. Die Bank habe im Rahmen des Pilotprojektes bis Ende August 3,1276 Millionen Transaktionen abgewickelt. Der Gesamtwert dieser Transaktionen beläuft sich auf 1,1 Milliarden RMB (162 Millionen US-Dollar).

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Dieser eine Faktor hat Bitcoin womöglich dazu gebracht, so heftig abzustürzen

Bitcoin und der aggregierte Krypto-Währungsmarkt waren in den letzten Tagen und Wochen in einem starken Aufwärtstrend gefangen – allerdings zeigt dieser Schwung nun seit einigen Stunden deutliche Anzeichen des Nachlassens.

Über Nacht erlebte BTC seine erste harte Ablehnung, die im Verlauf des jüngsten Aufwärtstrends zu beobachten war. Diese Ablehnung ließ den Preis von Höchstständen bei 13.800 $ auf Tiefststände von 13.200 $ fallen, bevor der Coin in der Lage war, etwas Unterstützung zu finden.

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Die hat seither dazu beigetragen, seinen Abstieg zu verlangsamen. Wohin Bitcoin sich als nächstes entwickelt, hängt weitgehend davon ab, ob er sich über seiner kurzfristigen Unterstützung halten kann oder nicht.

Bitcoin stürzt von Höchstständen ab – bullishe Dynamik lässt nach

Zum Zeitpunkt des Schreibens verzeichnet Bitcoin bei seinem derzeitigen Preis von 13.160 US-Dollar einen Rückgang von etwas mehr als 3 %. Dies ist ein bemerkenswerter Rückgang gegenüber den jüngsten Höchstständen von 13.800 $, die vor zwei Tagen festgelegt wurden.

Bisher fällt der lokale Höchststand von BTC perfekt mit dem im Sommer gesetzten “Blow-off-Top” von 2019 zusammen. Der Widerstand hier könnte sich in naher Zukunft als bedeutend erweisen. Sollte er jedoch gebrochen werden, wäre eine Bewegung hin zu neuen Allzeithochs von über 20.000 USD in Sicht.

Der kritische Grund, warum Bitcoin abgestürzt ist

Der Widerstand bei $13.800 ist nicht der einzige Grund, warum der Preis von Bitcoin jüngst so stark gefallen ist. Der jüngste Rückgang fiel auch eng mit einem raschen Anstieg des US-Dollars zusammen – und mit dem ist BTC in letzter Zeit umgekehrt korreliert.

Ein Analyst kommentiert diesbezüglich, dass es nun zwingend erforderlich ist, dass BTC über 13.250 $ hält – ein Niveau, unter das er derzeit allerdings fällt.

“Rückzug bei BTC, da das DXY angesichts der umliegenden Coronavirus-Pandemie-Ängste nach oben drängt. Um Abweichungen über den Höchststand der Spanne zu vermeiden, müssen 13.250-13.325 $ für Unterstützung gehalten werden. Wenn das bricht, scheinen $12.700 das Nächste zu sein.”

Sollte der US Dollar Currency Index (DXY) weiter nach oben drängen, könnte dies weiteren Druck auf Bitcoin ausüben.

Textnachweis: bitcoinist

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Peter Schiff nennt Bitcoin die grösste Blase aller Zeiten

Der berühmte Gold-Enthusiast Peter Schiff hat sich wieder einmal auf Twitter eingefunden, um Bitcoin den Untergang vorherzusagen, und bezeichnet es als die größte Blase, die er je gesehen hat.

Peter Schiff beschwerte sich wieder einmal auf Twitter, nachdem Bitcoin etwas angeschlagen war, um zu erklären, dass Bitcoin der größte Betrug ist, den er je gesehen hat. Bemerkenswert ist, dass Bitcoin Tage nach seiner Erklärung, eine Preiskorrektur vornahm.

In seiner Argumentation erklärte Peter Schiff, dass der Grad der Überzeugung der Bitcoin-Investoren und -Händler in ihrem Handel sehr hoch sei. Er merkte auch an, dass er so hoch ist, dass er einige der dunklen Zeiten der Finanzgeschichte übertrifft. Schiff nannte ein Beispiel zur Untermauerung seiner Behauptungen und sprach über die Immobilienkrise von 2006.

Peter Schiff ist schon lange gegen Bitcoin

Dies ist nicht das erste Mal, dass Schiff Zweifel an der anhaltenden Aufwärtsbewegung von Bitcoin geäußert hat. Er sagte Anfang dieses Monats:

“Bitcoin stieg um 4% auf die Nachricht, dass Square 50 Millionen Dollar (1% des Gesamtvermögens) in #BTC investierte. Aber dieser Kauf hat bereits stattgefunden. Spekulanten wetten, dass die Ankündigung neue Käufer anziehen wird. Die wirkliche Nachricht ist, dass es Square mit dem Kauf nicht gelungen ist, die BTC über ihr Hoch von 2019 zu drücken.”

In der jüngsten Stellungnahme von Schiff wurde spekuliert, dass Bitcoin unter die 10.000-Dollar-Preisgrenze fallen würde. Er ging noch einen Schritt weiter, indem er seine Anhänger einlud, darüber zu diskutieren, wie hart der Fall von Bitcoin sein wird.

Seine Vorhersagen haben sich jedoch nicht bewahrheitet, da Bitcoin stetig über diese Kursmarke gestiegen ist. Gegenwärtig macht Bitcoin auf dem Kryptomarkt eine gute Zeit durch, nachdem Bitcoin monatelang die 10.000-Dollar-Preisgrenze überschritten hat.

Bild@ Pixabay / Lizenz

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Test: Mehrheit der Dezentralisierten Kryptobörsen ist unsicher

Eine neue Studie von Cer Live, einer Ranking-Plattform für Kryptobörsen, ist zu dem Ergebnis gekommen, dass 14 von 25 „Decentralized Exchanges“ (DEX) keine ausreichende Cybersicherheit aufweisen.

Die Studie hat sich dazu eine Reihe von Problemstellungen betrachtet, denen sich die Dezentralisierten Kryptobörsen gegenübersehen, darunter die Notierung von Fake-Kryptowährungen, Verzögerungen bei der Abwicklung von Transaktionen und ein Mangel an verfügbaren Daten über die notierten Währungspaare. Zudem hat die Studie erhoben, ob die Handelsplattformen externe Sicherheitsprüfungen haben durchführen lassen, ob sie Belohnungen für das Aufdecken von Sicherheitslücken ausschreiben oder ob sie End-to-End-Sicherheitsverfahren anbieten.

Auf Grundlage dieser Erhebungen wurde den Dezentralisierten Kryptobörsen wiederum eine Bewertung zwischen 1 – 10 zugeschrieben, um die insgesamte Sicherheit der jeweiligen Plattform damit auszudrücken. Wie CER angibt ist dabei jeder Wert oberhalb von 8 als „hoch“ einzustufen, während Bewertungen zwischen 6 – 8 noch als „gut“ gelten. Alles, was unterhalb von 6 liegt gilt als „niedrig“ und damit „unsicher“. Von den 25 betrachteten Handelsplattformen konnten lediglich zwei eine „hohe“ Bewertung erzielen, dabei handelt es sich um Uniswap und Syntetyx.

Quelle: CER.auf cointelegraph lesen

Die Oasis Foundation will den DeFi-Space revolutionieren

Oasis ist eine skalierbare und private Blockchain, die speziell für Decentralized Finance (DeFi) entwickelt wurde. Insgesamt konnte Oasis bereits 45 Millionen US-Dollar an Funding einsammeln. Unter den Investoren befinden sich Binance Labs, Huobi Capital und Winklevoss Capital.

Mit einem skalierbaren und Privatsphäre schützenden Netzwerk will die Oasis Foundation den DeFi-Sektor revolutionieren. Durch das Upgrade und die Tokenisierung von Daten soll der Markt dezentraler Finanzen der Sprung in den Mainstream gelingen. Binance Labs, Huobi Capital und Winklevoss Capital sind bereits investiert und sehen großes Potential in der neuen Plattform von Oasis.

Oasis will private und skalierbare DeFi-Produkte schaffen

Indem Oasis Privatsphäre und Skalierbarkeit für DeFi gewährleistet, will es den Sektor über die Early Adopter hinaus für den Mainstream zugänglich machen. Private Smart Contracts, hohe Skalierbarkeit und die Möglichkeit, Daten in Token zu speichern, sollen das möglich machen. Dadurch könnte sich eine Vielzahl neuer Anwendungsfälle für DeFi-Produkte ergeben, so wie beispielsweise die private, dezentrale Kreditvergabe.

Tokenisierte Daten: Geld verdienen mit Daten

Durch einen neuen Token-Standard für Daten soll es darüber hinaus möglich sein, Daten zu tokenisieren. Mit den tokenisierten Daten können Nutzer Belohnungen verdienen, indem sie ihre Daten in Apps staken. Dadurch soll sich eine neue, verantwortungsbewusste und nachhaltige Datenwirtschaft etablieren.

Der Oasis ROSE Garden

Der Oasis ROSE Garden ist ein neuartiger Mechanismus, der Nutzer für das Sichern des Netzwerks und Bereitstellen von Liquidität belohnt. Er setzt sich aus zwei verschiedenen Phasen zusammen.

Erstens der ROSE Farm, in der Teilnehmer, die dem Protokoll vorübergehend Liquidität zu Verfügung stellen, ROSE-Token als Belohnung erhalten. Die zweite Phase nennt sich ROSE Cultivate und ermöglicht es Nutzern, für das Staken von ROSE noch mehr ROSE zu erhalten.

Die einzige Bedingung ist, dass die Teilnehmer ROSE Cultivate nur dann nutzen können, wenn sie zuvor der ROSE Farm beigetreten sind. Zum einen kann man somit ROSE-Token für das Bereitstellen von Liquidität im ROSE-Farm-Pool erhalten und zum anderen, in Phase zwei, für das Staken der gesammelten ROSE-Token.

Ab heute können Anleger bei Phase eins des Prozesses teilnehmen. Dafür muss man lediglich den Stable Coin USDT oder USDC in den Farm Pool einzahlen und erhält, abhängig vom eingezahlten Betrag, ROSE-Token als Belohnung. Phase eins soll am 15. Dezember enden, wobei Anleger ihre gesamten USDC und USDT plus die gefarmten ROSE-Token zurück erhalten.

Phase zwei ROSE Cultivate startet unmittelbar nach Phase eins am 16. Dezember und endet am 15. Mai 2021. Maximal können Teilnehmer 2.000 US-Dollar einzahlen, was eine möglichst faire Token-Verteilung ermöglichen soll.

ROSE Token Economics

ROSE dient, ähnlich wie GAS für Ethereum, als Treibstoff für das Oasis-Protokoll. Aus diesem Grund benötigt man für das Erstellen und Abschließen von Smart-Contract-Verträgen ROSE-Token.

Zudem lässt sich mit Hilfe des ROSE-Token am Staking-Prozess partizipieren. Nutzer erhalten dadurch ein Mitspracherecht bei der Konsensfindung des Oasis-Protokolls. Anfangs gibt es 1,5 Milliarden Token, insgesamt ist der Supply auf 10 Milliarden Token beschränkt.

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