Pizza Hut Venezuela akzeptiert Zahlungen mit Bitcoin

Ein User des PayPal Bitcoin-Trading-Service berichtet, dass seine Gelder für 180 Tage gesperrt sind – Was hat er angestellt?

Ein PayPal-Benutzer gab auf Reddit bekannt, dass sein Konto wegen des Handels mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen gesperrt wurde.

Erst vor wenigen Wochen verlautete PayPal den Start seines Krypto-Service, der es schon jetzt allen US-Bürgern ermöglicht, Kryptowährungen zu kaufen und zu verkaufen.

Nachdem nun ein PayPal-Konto gesperrt worden ist, bricht in der Krypto Community eine hitzige Diskussion aus. Laut des Reddit-Nutzers TheCoolDoc hat PayPal seine Kontofunktionen aufgrund eines „potenziellen Risikos“ dauerhaft eingeschränkt.

Zu viel Bitcoin-Trading ist verboten

Der Benutzer gab an, dass er innerhalb von einer Woche mindestens 10 Transaktionen getätigt habe. Zudem habe er bei Kursstürzen gekauft und bei hohen Kursen verkauft. PayPal verlangt nun von ihm für jede Transaktion eine Erklärung.

Darüber hinaus glaubt der Nutzer, dass PayPal sein Konto gesperrt habe, weil sie dachten, dass er Artikel im Wert von 10.000 US-Dollar in einer Woche verkauft habe. Daraufhin habe er seine ID zur Prüfung an PayPal geschickt und geschrieben, dass es sich lediglich um Krypto-Transaktion gehandelt habe.

Innerhalb weniger Stunden schickte PayPal eine Nachricht, in der es hieß, dass TheCoolDoc keine weiteren Geschäfte mehr abwickeln dürfe. Der Benutzer gab an, dass das restliche Guthaben auf dem Konto 462 US-Dollar beträgt. Außerdem will er in Zukunft nie wieder PayPal für den Kauf von Bitcoin und Co. verwenden.

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Zukunft des Glücksspiels? Hamster betreibt Murmelrennen auf Ethereum

Nach etwas mehr als zwei Jahren Entwicklungszeit wird am Sonntag eine neue Form des Glücksspiels auf dem Ethereum-Mainnet veröffentlicht: Hamster-Murmelrennen. 

Das Projekt „Mia & the Marbles“, das vom „weißen Winterzwerg“-Hamster Mia und ihrem treuen Hamsterrad angetrieben wird, ist eine automatisierte Plattform für Murmelrennen und Glücksspiele, die von einer Gruppe unabhängiger Entwickler geschaffen wurde.

Das Konzept hinter dem Projekt erscheint zwar skurril, aber das Entwicklungsteam von ‚M&M‘ erklärte in einem Interview mit Cointelegraph, wie sorgfältig die Rennplattform durchdacht ist.

„Wir garantieren Rennen, die nachweislich fair, nachweislich in Echtzeit und leicht überprüfbar sind“, so die Entwickler. „Wir können garantieren, dass die Rennen in Echtzeit stattfinden und nicht im Voraus aufgezeichnet werden. Wir tun das mit unserem Videostream, der nachweisbar in Echtzeit läuft. Er zeigt nämlich die ersten 8 Bits des aktuellen Ethereum-Blockhash physisch auf der Rennstrecke mit 8 beweglichen Stiften an. Ein hoher Stift steht für eine 1, ein niedriger Stift für eine 0.“

Das Team sagt, dass es auch eine Rückzahlungsfunktion für Rennen gebe, die nach zwei Tagen kein gültiges Ergebnis liefern.

Mia & the Marbles erscheint wie ein Gedankenexperiment oder Hackathon-Produkt. Doch die Entwickler sagen, dass M&M von einer Leidenschaft für nachweislich faires Glücksspiel inspiriert sei. 

„Uns hat der Gedanke an Blockchain-Glücksspielprojekten immer sehr gefallen. Aber leider sind Betrügereien im wenig regulierten Krypto-Raum keine Seltenheit“, so das Team. „Also machten wir ein Brainstorming, um eine nachweisbare Fairness für jedermann leicht verständlich zu machen und dabei gleichzeitig Spaß zu haben!“

Die Entwickler erklärten, dass Mia eine wichtige Mitarbeiterin sei. Am Anfang gab es eine schwierige Phase, als Mia noch klein war, knabberte sie gerne an den Fingern der Entwickler. Aber heute ist sie immer bereit, abzuliefern. Viele Protokolle, die von DAOs gesteuert werden, müssen sich um Anreizstrukturen sorgen und leben mit der Angst davor, dass ein anderes Protokoll ihre Leute durch Fusionen abwerben könnte. Mia hingegen läuft in ihrem Rad fröhlich bis zu 8 Kilometer pro Tag.

„Hamster sind von Natur aus sehr aktiv und legen nachts weite Strecken zurück, um Nahrung zu suchen“, so das Entwicklungsteam.

In Zukunft wird es mehr und besser ausgebaute Bahnen und mögliche „Meisterschafts“-Wettkämpfe für die Murmeln geben. Die Entwickler wollen das Projekt weiter in Richtung lustige, faire Spiele auf Ethereum ausbauen.

„Wir sind der festen Überzeugung, dass der Zufall aus der realen Welt in Krypto-Glücksspielen das Vertrauen der Spieler in diese Produkte dramatisch steigern kann. Wir wollen zu einer gerechten Welt beitragen.“

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Bullische Signale für den Ethereum Preis deuten auf diesen Preissprung hin: Eine Analyse

Ethereum Preis

Ethereum gewann wieder an Dynamik und konnte den Widerstand bei 550 USD durchbrechen, was auf bullische Signale hindeutet.

Der ETH-Preis ist somit um über 8% gestiegen und handelt nun, zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels, bei einem Kurs von 587 USD. Die Entwicklung des Ethereum Charts lässt vermuten, dass die Bullen Werter von 600 oder 620 US-Dollar anstreben.

Kurzfristige Preisentwicklung

Betrachten wir die kurzfristige Preisentwicklung so sehen wir wichtige Indikatoren, welche auf eine solche Entwicklung hindeuten könnten:

Der jetzige Anstieg von ETH begann als es die entscheidende Widerstandsmarke bei 530 USD durchbrach.

Jetzt wurde der Preis von 550 USD überwunden und somit auch der einfache, gleitende 100-Stunden Durchschnit, was eine wichtig Hürde ist.

Der Ethereum Preis ist somit um 8% gestiegen.

Aufwärtstrend in der wöchentlichen Analyse

Aber auch auf der wöchentlichen Anaylse des Ethereum Preis ist der Auftwärtstrend erkennbar:

Denn auch hier hat der $550-Widerstand für Ethereum eine Bedeutung. Der Ethereum Preis folgte hier einem stetigen Aufwärtstrend und überwand viele Hürden nahe den Niveaus von 540 USD und 550 USD.

Auch die Betrachtung der Paare BTC/ETH und ETH/USD enthalten durchaus positive Signale für den Ethereum Preis:

Denn auch der Bitcoin-Preis gewann oberhalb der 18.200 $-Marke an Zugkraft und half damit auch ETH, den 550 USD-Widerstand zu überwinden. Es gab auch einen Durchbruch über das 50% Fibonacci-Retracement-Level des Schlüssel-Rückgangs vom 623 USD-Hoch zum 478 USD-Tief.

Die Paarung pendelte sich oberhalb der 565 USD-Marke und des einfachen 100-Stunden-Bewegungsdurchschnitts ein. Ether testete die auch Widerstandsmarke von 590 USD. Die Frage stellt sich wie lange können die Bären das 76,4% Fibonacci-Retracement-Level des Schlüsselabfalls vom 623 USD-Hoch auf den 478 USD-Tiefststand schützen?

Zusätzlich gab es einen Durchbruch auf dem Stunden-Chart von ETH/USD über eine wichtige rückläufige Trendlinie mit einem Widerstand nahe 540 USD und könnte somit weiter in Richtung 620 USD steigen.

Welche Indikatoren wären extrem bulisch oder bärisch?

Ein klarer Durchbruch über die 590 USD-Marke könnte die Türen für weitere Sprünge über 600 USD öffnen. Im genannten Fall wird der Preis in naher Zukunft wahrscheinlich den Widerstand bei 620 USD oder das Hoch bei 623 USD wieder aufnehmen. Wenn diese Marken überwunden wären könnte es in Richtung der 650 USD-Marke weitergehen.

Auf der anderen Seite könnte es natürlich sein, dass der Ethereum Preis den Widerstandswert von 590 USD nicht überwindet. Dies könnte es zu einer kleinen Abwärtskorrektur führen, wobei hier eine erste Unterstützung nahe dem 580 USD-Level (eine Multi-Touch-Zone) ist.

Ein Ausbruch unterhalb dieser 580 USD-Marke könnte einen starken Rückgang bedeuten bis auf 560 bis 550 USD. Dahinter folgt der einfache gleitende 100-Stunden-Durchschnitt, dessen Durchbruch könnte den Ethereum Preis dann bis auf 530 USD drücken.

Die generelle, sehr positive Entwicklung des DeFi-Sektors lässt natürlich auch für Ethereum einiges für die Zukunft hoffen und wir sind gespannt wie sich der ETH Preis noch entwickeln wird.

Bild via Pixabay / Lizenz

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Marktanalyse: Altcoins melden sich zurück – Stellar (XLM) mit Top-Rendite

Nachdem die Leitwährung Bitcoin (BTC) sein Allzeithoch nur um wenige Prozent verpasst hat, kam es zur Wochenmitte zu einem deutlichen Kursrücksetzer am Gesamtmarkt. Auch die Altcoins blieben von dieser kurzen aber heftigen Kurskorrektur nicht verschont. In den letzten beiden Handelstagen stabilisierte sich der Gesamtmarkt und tendiert abermals gen Norden. Hervorzuheben ist die Kursexplosion bei Stellar (XLM) im Wochenhoch eine Kursverdoppelung generierte und auch auch zum Wochenschluss einen 90 Prozent Kursgewinn aufweist,

Der temporäre Kursrutsch der Leitwährung Bitcoin um 3.200 US-Dollar sorgte auch am Gesamtmarkt in dieser Woche für Kursturbulenzen. Ein versöhnlicher Wochenabschluss sorgt jedoch mehrheitlich zu einer Entspannung der Altcoin-Kurse. Die in den letzten Monaten bearish tendierende Kryptowährung Stellar (XLM) steigt diese Woche explosionsartig gen Norden und steigt um 90 Prozent im Kurs. Hingegen zeigen einige Outperformer wie Litecoin (LTC) erste Ermüdungserscheinungen und konsolidieren diese Woche deutlich. Anleger scheinen aktuell vermehrt nach möglichen Nachzüglern am Krypto-Markt Ausschau zu halten um von Kurserholungen zu profitieren. Inwiefern sich der Altcoinmarkt von der Kursentwicklung Bitcoins (BTC) in den kommenden Wochen entkoppeln kann, gilt es für Anleger auch mit Blick auf die Bitcoin-Dominanz im Auge zu behalten.

Beste Kursentwicklung unter den Top-10 Altcoins:

Stellar (XLM)  

Kursanalyse Stellar (XLM) KW48

Kursanalyse Stellar (XLM) KW48

Kursanalyse Stellar (XLM) KW48

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares  STR/USD auf Poloniex  

Um das Krypto-Urgestein Stellar war es lange Zeit ruhig geworden. Der Kurs von XLM verweilte monatelang in einer Range zwischen 0,057 US-Dollar und 0,119 US-Dollar. Erst in den letzten Wochen kam wieder Bewegung in die Kursentwicklung, die am 24. November in einem Ausbruch über das bisherige Jahreshoch bei 0,119 US-Dollar mündete. Der Bruch dieses Widerstands entfesselte den XLM-Kurs und sorgte in der Folge für eine Kursverdoppelung auf 0,229 US-Dollar. Im Zuge des temporären Kurseinbruchs zur Wochenmitte korrigierte der Kurs zunächst und bildete ein Verlaufstief bei 0,144 US-Dollar aus. Ausgehend von dieses Kurslevel stieg Stellar abermals gen Norden und notiert aktuell bei 0,195 US-Dollar und damit im Wochenvergleich rund 90 Prozentpunkte höher.

Bullishe Variante (Stellar)

Der Ausbruch aus der hellblauen Seitwärtsrange ließ den XLM-Kurs bis an das übergeordnete 23er Fibonacci-Retracement steigen. Schaffen es die Bullen den Kurs von Stellar über die rote Abwärtstrendlinie zu befördern und das Jahreshoch sowie das 23er Fibonacci-Retracement bei 0,238 US-Dollar dynamisch zu überwinden, lautet das erste Kursziel 0,283 US-Dollar (361er Fibonacci-Extension). Wird auch dieser Widerstand per Tagesschlusskurs überwunden, ist ein Folgeanstieg bis 0,321 US-Dollar, sowie 0,345 US-Dollar einzuplanen. Werden auch diese Widerstände pulverisiert, kommt es zu einer Richtungsentscheidung am übergeordneten 38er Fibonacci-Retracement bei 0,370 US-Dollar. Überspringt der XLM-Kurs auch diesen Widerstand nachhaltig, findet sich bei 0,407 US-Dollar ein schwacher Resist auf dem Weg zum maximalen Kursziel bei 0,476 US-Dollar (50er Fibonacci-Retracement). Dieses Kurslevel ist vorerst als maximales bullishes Ziel anzusehen.  

Bearishe Variante (Stellar)

Dreht der XLM-Kurs hingegen gen Süden ab und fällt zurück unter den Support bei 0,182 US-Dollar ist ein Kursrückgang bis an die 0,162 US-Dollar wahrscheinlich. Gibt auch diese Unterstützung keinen Halt, rückt abermals das Wochentief bei 0,144 US-Dollar in den Blick. Hier verläuft aktuell auch der EMA20 (rot). Knapp darunter verläuft bei 0,136 US-Dollar zudem der Supertrend aus dem Tageschart. In diesem Bereich ist daher mit erneuten Versuchen der Bullen zu rechnen. Fällt der Kurs von Stellar hingegen per Tagesschlusskurs unter diese starke Supportmarke, ist ein erneuter Test des Ausbruchslevels bei 0,119 US-Dollar einzuplanen.

Spätestens an der Unterkante des grünen Supportbereichs bei 0,112 US-Dollar dürften neue Käufer in den Markt kommen und einen weiteren bullishen Angriff initiieren. Fällt der XLM-Kurs hingegen dynamisch zurück in den Seitwärtskanal, ist dieses ein eindeutiges Schwächeanzeichen. Weitere Kursrückgänge an den EMA100 (gelb) bei 0,095 US-Dollar sowie maximal an den EMA200 (blau) bei 0,088 US-Dollar sind sodann wahrscheinlich. Solange der XLM-Kurs sich oberhalb des Seitwärtskanals behaupten kann, ist das bullishe Szenario als deutlich wahrscheinlicher zu bewerten.

Indikatoren: RSI überkauft, MACD-Indikator mit aktivem Kaufsignal

Der RSI hat mit einem Wert von 73 ein aktives Kaufsignal, wirkt aktuell aber etwas überkauft. Gleiches gilt für den MACD-Indikator, welcher ebenfalls ein Long-Signal anliegen hat. Auch auf Wochensicht zeigt sich ein ähnliches Bild, Der RSI weist ebenfalls ein Kaufsignal auf, notiert mit einem Wert von 80 jedoch ebenfalls im überkauften Bereich. Der MACD auf Wochenbasis hat derweil noch Platz nach oben, was einen weiteren Kursanstieg wahrscheinlich macht. Eine Seitwärtsphase um überkaufte Zustände im Tageschart abzubauen, ist dennoch aktuell einzuplanen.

Schlechteste Kursentwicklung unter den Top-10 Altcoins: Litecoin (LTC) 

Kursanalyse Litecoin (LTC) KW48

Kursanalyse Litecoin (LTC) KW48

Kursanalyse Litecoin (LTC) KW48

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares  LTC/USD auf Binance  

Der Litecoin-Kurs stieg seit der letzten Kursanalyse vom 16. November in den anvisierten maximalen Zielbereich an und bildete bei 93,92 US-Dollar ein neues Jahreshoch aus. Im Zuge der Kurskorrektur bei Bitcoin musste der LTC-Kurs auch Federn lassen und konsolidierte bis an den Support aus altem Ausbruchslevel und Supertrend bei 64,80 US-Dollar. Von diesem Supportniveau ausgehend, erholte sich der LTC-Kurs und notiert aktuell wieder bei 79,80 US-Dollar, nur knapp unter dem Widerstand bei 82,29 US-Dollar.  

Bullishe Variante (Litecoin) 

Schaffen es die Bullen, die Widerstandszone zwischen 82,29 US-Dollar und 84,97 US-Dollar erneut nach oben zu durchstoßen rücken der Widerstand bei 89,97 US-Dollar sowie das Jahreshoch bei 93,92 US-Dollar in den Fokus. Wird diese Chartmarke per Tagesschlusskurs überwunden, ist ein Anstieg an das 61er Fibonacci-Retracement einzuplanen. Hier verläuft aktuell auch das obere Bollingerband. Hält die Kauflaune der Anleger weiter an, ist perspektivisch auch ein Anstieg bis an das anvisierte maximale Kursziel im Bereich 98.37 US-Dollar vorstellbar. Hier verläuft das übergeordnete 61er Fibonacci-Retracment. Ein deutliches Durstoßen dieser Widerstandsmarke dürfte den LTC-Kurs perspektivisch bis an die 125,59 US-Dollar führen. Auf dem Weg finden sich nur zwei Schwache Widerstandslevel bei 108,36 US-Dollar sowie 118,73 US-Dollar. Erst wenn der starke Widerstand bei 125,59 US-Dollar nachhaltig überwunden wird, rückt das maximale mittelfristige Kursziel bei 144,54 US-Dollar in den Blick der Anleger. Hier verläuft das Jahreshoch aus dem Juni 2019.  

Bearishe Variante (Litecoin)

Kann der LTC-Kurs wider Erwarten den Bereich um 82,29 US-Dollar/84,24 US-Dollar nicht überwinden und dreht nach unten ab, ist ein erneuter Test der 71,73 US-Dollar einzuplanen. Unterhalb dieses Kursniveaus ist ein Rückfall an die 63,80 US-Dollar sowie 62,06 US-Dollar einzuplanen. Rutscht der LTC-Kurs sodann auch unter den pinken Supportbereich, ist ein neuer Test des Bereichs um 55,53 US-Dollar wahrscheinlich. Hier verläuft der EMA200 (blau). Wird auch dieser Support per Tagesschlusskurs durchbrochen, rückt das Supportcluster bei 52 US-Dollar wieder in den Fokus. An dieser Kursmarke verläuft die Trendkanaloberkante und das 23er Fibonacci-Retracment, weshalb mit starker Gegenwehr der Bullen zu rechnen ist.

Sollte Litecoin in der Folge auch unter diese multiple Unterstützung rutschen, gewinnen die Bären augenblicklich die Oberhand zurück. Werden in der Folge auch die beiden Aufwärtstrendlinien im Bereich 50 US-Dollar aufgebeben, rücken als Kursziele die 43,11 US-Dollar sowie die Kanalunterkante bei 41,30 US-Dollar in den Fokus. Als maximales Kursziel auf der Unterseite ist weiterhin die 39,20 US-Dollar zu nennen. Vorerst ist das bearishe Szenario weiter unwahrscheinlich zu bewerten. Solange der LTC-Kurs oberhalb des EMA200 taxiert, ist das bullishe Szenario zu bevorzugen.

Indikatoren: RSI mit aktivem Kaufsignal

Der RSI kann nach einem Absacker in die neutrale Zone abermals Auftrieb generieren und weist mit einem Wert von 59 ein Kaufsignal auf. Der MACD-Indikator hat aktuell hingegen ein Verkaufssignal auf Tagesbasis anliegen. Auf Wochensicht haben beide Indikatoren ein aktives Long-Signal generiert, welche weiter bullish auf den LTC-Kurs wirken.

Stabilität der Top 10

Die deutliche Kurskorrektur von Bitcoin hat auch bei einigen Top-10 Altcoins für Gewinnmitnahmen gesorgt. Im Durchschnitt behaupten die 10 größten Kryptowährungen jedoch ein Wochenplus von gut 3 Prozentpunkten. Stellar (XLM) legt um 90 Prozent zu und steigt nach längerer Abstinenz, mit einem Sprung um vier Ranglistenplätze, wieder in die Top-10 auf. Der Kurs des Vorwochengewinners Ripple (XRP) korrigiert von seinem Wochenhoch deutlich, beendet die Woche dennoch mit einem Kursaufschlag von 38 Prozentpunkten. Abermals stark zeigt sich Cardano (ADA) mit einem Kursgewinn von mehr als 10 Prozent. Hingegen muss Litecoin (LTC) nach mehreren bullishen Wochen ein Kursrückgang von 6 Prozentpunkten verkraften.

Ebenfalls schwach zeigen sich Chainlink (LINK) mit knapp 5 Prozent Kurskorrektur sowie Bitcoin SV (BSV) mit 4 Prozent Kursabschlag. Die hohe Volatilität in dieser Woche hat auch die Top-10 Rangliste abermals durcheinandergewirbelt. Bitcoin Cash notiert auf Wochensicht nahezu unverändert, kann aufgrund der Underperformance von Litecoin und Chainlink jedoch um zwei Plätze auf Rang 4 ansteigen. Auch Cardano springt um drei Plätze auf Rang sechs nach oben und verdrängt Polkadot (DOT) sowie den Binance Coin (BNB). Erstmals die Top-10 verlassen muss Bitcoin SV (BSV), welcher schon seit längerem keine nachhaltig bullishen Kursbewegungen mehr aufweist. Nach einer temporären Schockstarre zur Wochenmitte schöpfen die Anleger seit dem Wochenende wieder ersten Mut und sorgen für eine zunehmende Kursstabilisierung.

Gewinner und Verlierer der Woche

Der zwischenzeitliche Kursabsturz der Leitwährung Bitcoin hat auch die Kursentwicklung vieler Top-100 Altcoins auf den Kopf gestellt. Einige Altcoins korrigierten in der Folge ebenfalls deutlich. Nur rund die Hälfte der Top-100 Altcoins beendete die Handelswoche mit einem Kursplus. Unter den Wochengewinnern zeigt sich ebenfalls ein sehr heterogenes Bild. Zwar finden sich unter den stärksten Altcoins auch ein Paar DeFi-Coins, der Gewinner der Woche ist mit Stellar (XLM) jedoch ein Krypto-Veteran. Stellar kann seinen Kurs nahezu verdoppeln und steigt um mehr als 90 Prozent im Wert an. Knapp dahinter findet sich mit Horizon (ZEN) der Outperformer des Monats November mit 53 Prozent Kursanstieg. Damit kann der auf der Zcash-Technologie basierende Privacy Coin im Monatsvergleich um mehr als 130 Prozent an Wert zulegen. Ebenfalls bullish zeigen sich zwei weitere Projekte aus 2017, Nano (NANO) und Verge (XVG) mit jeweils knapp 40 Prozent Wertzuwachs.

Unter den Underperformern der Woche tummeln sich mehrere DeFi-Projekte die noch in den Vorwochen bullishe Kursmuster aufwiesen. Zwar erholt sich der Gesamtmarkt in den letzten 48 Stunden von seinem Wochentief, eine komplette Gegenbewegung zurück in Richtung Wochenhochs bleibt bisher aber aus. Die Liste der Verlierer wird angeführt Next Mutual (NXM) mit 18 Prozent Kurseinbruch. Ebenfalls schwach zeigt sich das Ocean Protocol (OCEAN) mit 18 Prozent Kursrückgang. Ebenfalls schwach zeigen sich der Reserve Rights Token (RSR), Sushi (SUSHI) und Band Protocol (BAND) mit jeweils rund 10 Prozent Kurseinbruch. Es zeigt sich einmal mehr, dass die Volatilität im DeFi-Sektor nichts für Schwache Nerven ist und deutliche Kurskorrekturen weiterhin einzuplanen sind.   

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,84 Euro.

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Bitcoin schließt die Woche mit erster roter Kerze seit Ende September!

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Obwohl BTCs Bullen sich am gestrigen Sonntag extreme Mühe gegeben haben den Kurs von Bitcoin über dem Eröffnungspreis der vergangenen Woche zu drücken, verfehlten Sie ihr Ziel um etwas über 200 US-Dollar. Wird dies Folgen haben?

Die gute Nachricht ist, dass Bitcoins monatliche Kerze mit zunehmender Wahrscheinlichkeit deutlich über dem bislang höchsten Monatsschlusspreis schließen wird. Dieses Hoch wurde Ende Dezember 2017 erreicht, als Bitcoin hier mit 13.880 USD das Jahr abschloss.

Zu besagtem Preisniveau haben wir zum Zeitpunkt des Schreibens komfortable 34% Abstand und selbst in einem so volatilen Markt wie dem von BTC, sollte dieser Vorsprung in den verbleibenden 10 Stunden haltbar sein.

Nichtsdestotrotz konnte Bitcoin seinen Run auf dem Wochenchart nicht halten und schloss heute Nacht zum ersten Mal seit 8 Wochen, im negativen Bereich. Viele Beobachter des Marktes vermuten deswegen einen Anstieg der Volatilität, da es zurzeit ungewiss scheint, in welche Richtung BTC in den kommenden Tagen tendieren wird.

Hinzu kommen Rekordzahlen der Handelsaktivitäten auf den Futures-Märkten und den damit verbundenen „Open Interests“, die den Preisverlauf von Bitcoin zunehmend mitbestimmen.

Wale werden in Bitcoin-Futures immer aktiver

Während der Rallye von Bitcoin in den letzten Wochen hat die Handelsaktivität an den wichtigsten BTC-Terminbörsen kontinuierlich zugenommen. Trotz des jüngsten Rückgangs, bleiben die offenen Positionen an den Top-Futures-Handelsplattformen bei über 1 Milliarde US-Dollar. Wenn diese Zahl hoch ist, steigt die Wahrscheinlichkeit eines kurzen oder langen Squeeze, was zu großen Volatilitätsspitzen führen kann.

Insbesondere an der Chicago Mercantile Exchange (CME) hat die Handelsaktivität mit Bitcoin-Futures spürbar zugenommen. Interessanterweise berichtete Arcane Research, dass sich große Händler, die eine Mindestposition von über 25 BTC halten, bei CME im Jahr 2020 mehr als verdoppelt haben.

Die Forscher von Arcane erklärten, dass dieser Trend eine erhöhte institutionelle Nachfrage nach Bitcoin zeigt. Die verstärkte Handelsaktivität auf CME, welche auf akkreditierte und institutionelle Anleger zugeschnitten ist, kann aufgrund des großen Handelsvolumens zu einer Zunahme der kurzfristigen Volatilität führen. Die Forscher sagten:

„Große Händler halten mindestens 5 Terminkontrakte, was einem Minimum von 25 BTC entspricht (5 BTC pro Vertrag). Der Durchschnitt im Jahr 2019 lag bei 45 großen Händlern, ohne nennenswertes Wachstum während des gesamten Jahres. Diese Zahl hat sich jedoch in 2020 mehr als verdoppelt und wir haben vor zwei Wochen einen neuen Rekord von 102 großen Händlern zählen können. Dies ist vielleicht eines der besten Anzeichen für eine erhöhte institutionelle Nachfrage nach Bitcoin-Engagement, und wir wissen bereits, dass Anleger wie Paul Tudor Jones Teil dieser wachsenden Gruppe auf CME ist, dem derzeit zweitgrößten Terminmarkt für Bitcoin.“

Händler sind sich über die BTC-Preisrichtung nicht einig!

Obwohl sich der Preis seit der Korrektur vom 26. November zum größten Teil schon wieder erholt hat, sind die Händler vorsichtig geworden, da einige unter ihnen einen weiteren kurzfristigen Rückgang erwarten.

Andere sind zuversichtlicher, dass BTC aufgrund des allgemeinen Markttrends am Wochenende wahrscheinlich bereits seinen Tiefpunkt erreicht hat. Zum Beispiel sagte Avi Felman, der Leiter des Handels bei BlockTower, dass der jüngste Pullback bei Coinbase dazu führte, dass BTC in stärkere Hände überging.

Ausverkäufe während eines Bullenmarktes können überzogen sein, insbesondere weil Händler häufig nach Verkaufsgründen suchen. BTC erholt sich jedoch häufig genau dann, wenn die Händler eigentlich noch mehr Abwärtsbewegungen erwarten und die Marktstimmung einen Tiefpunkt erreicht. Felman erklärte:

„Deutliche und ausgedehnte Verkäufe auf Coinbase am aktuellen Preisboden, deuten zum ersten Mal in dieser Rallye darauf hin, dass der Einzelhandel langsam anzieht. Ziemlich offensichtlicher Wechsel von schwachen zu starken Händen in den letzten 48 Stunden. Pullbacks auf den Bullenmärkten, liefern einem immer ein Silbertablett voller Verkaufsgründe.“

Darüber hinaus signalisieren verschiedene technische Indikatoren, dass Bitcoin in kürzeren Zeiträumen weder überkauft noch überverkauft ist:

Auf dem Tages-Chart liegt der Relative Strength Index (RSI) von BTC aktuell bei etwa 66. Ein Vermögenswert wird auf dem RSI-Indikator als überverkauft angesehen, wenn er unter 35 fällt und als überkauft, wenn er über 70 steigt. Da BTC im Wochenchart mit einem Wert von 83 deutlich überkauft ist, haben wir hier also in den unterschiedlichen Timeframes deutlich unterschiedliche Signale.

Dies veranlasst einige Händler dazu, eine mögliche Korrektur auf den Supportbereich zwischen 13.000 und 14.000 USD vorherzusagen.

– Diese hohe Unsicherheit und Uneinigkeit auf dem Markt, könnte zu einer Zunahme der Volatilität führen, wenn die neue wöchentliche- und ab morgen auch die neue monatliche Kerze geöffnet wird.

Es empfiehlt sich also Vorsicht walten zu lassen!

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Eine neuer Weg, um den Wert deiner Bitcoin exponentiell zu steigern

Bitcoin (BTC) bewegt sich auf ein neues Allzeithoch zu. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein bis auch diese Hürde überwundnen wird – wie kann man seine Bitcoin in deiser Zeit effektiv für sich arbeiten lassen?

Zum einen kann man einfach Hodln und sich auf langfristige Kurssteigerungen fokussieren. Zum anderen könnte man auch jetzt verkaufen, damit man Gewinne absichert. Beide Optionen sind nicht schlecht, dennoch gibt es auch eine dritte Möglichkeit. Nämlich könnte man seine Bitcoin auch passiv für sich arbeiten lassen und dadurch eine solide Rendite erzielen – aber wie? Die Antwort ist Krypto-Arbitragehandel.

Beim Krypto-Arbitragehandel wird ein automatisiertes algorithmisches Handelssystem verwendet, das temporäre Kursunterschiede zwischen Krypo-Börsen ausnutzt. Durch die Preisineffizienz des Krypto-Marktes kann eine einzige Währung kurzzeitig zu mehreren verschiedenen Kursen genau zur gleichen Zeit verfügbar sein. Krypto-Arbitragesysteme nutzen dieses kurze Zeitfenster aus, indem sie beispielsweise Bitcoin an der Börse kaufen, an der der Kurs am niedrigsten ist und anschließend dort verkaufen wo der Kurs am höchsten ist. Dadurch erzielt das System Gewinne, bevor sich der Markt wieder anpassen kann, um die Kursdiskrepanz zu beseitigen.

Wenn das Risiko geringer ist, verdiene ich dann weniger Bitcoin?

Krypto-Arbitragehandel hat ein relativ geringes Risiko und bietet dennoch eine hohe Rendite. ArbiSmart ist eines der größten Unternehmen auf diesem Gebiet und die Höhe der Rendite kann bis zu 45 Prozent im Jahr betragen.

Sobald sich ein Kunde bei ArbiSmart anmeldet und einzahlt, werden seine Gelder automatisch in RBIS umgewandelt, den nativen Token von ArbiSmart. Anschließend übernimmt der automatische Trading-Algorithmus, um Arbitrageoptionen zu identifizieren und auszunutzen, während man sich selbst um andere Dinge kümmern kann. Der Trading-Bot vermehrt dadurch automatisch deine Bitcoin-Bestände.

Zudem gehen Schätzungen davon aus, dass der RBIS-Token bis Ende 2021 um mehr als 3.000 Prozent steigen wird. Daher kann man bei ArbiSmart nicht nur seine Kryptowährungen passiv für sich arbeiten lassen, sondern man hat auch die Möglichkeit zusätzliche Gewinne in Form von Kurssteigerungen des RBIS-Token zu realisieren.

Wie legitim ist ArbiSmart?

Das Unternehmen verfügt über eine EU-Lizenz. Diese Lizenz gewährleistet ein transparentes und vertrauenswürdiges Handelsumfeld, das sich durch Datensicherheitsmaßnahmen, strenge behördliche Aufsicht, Versicherungsschutz des Kundenkapitals und strenge Identifizierungsrichtlinien auszeichnet.

Das Unternehmen genießt eine relativ gute Reputation in der Bitcoin-Community. In den sozialen Medien und auf Verbraucherbewertungsseiten wie Trustpilot hat ArbiSmart eine Bewertung von 4,4/5. Die Branchenpresse berichtet überwiegend positiv über die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Bezug auf die Gewinnauszahlungen. Das Support-Team ist rund um die Uhr über verschiedene soziale Medien Kanäle erreichbar und kann bei jeglichen Problemen mit der Plattform kontaktiert werden. ArbiSmart bietet eine Möglichkeit, seine Bitcoin stetig wachsen zu lassen, während man gleichzeitig vom Kursanstieg profitieren kann. Gib Krypto-Arbitrage eine Chance und melde dich hier an.

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Warum JPM-Analysten Grayscale für zukünftigen Bitcoin-Preis als entscheidend ansehen

Die kommenden Wochen wird sich zeigen, ob das Interesse von Instituten an Bitcoin immer noch da ist oder nicht. Besonderes Augenmerk sollte man laut JPM-Analysten auf den Grayscale Bitcoin Trust legen.

Geht es mit Bitcoin noch weiter nach unten?

Obwohl sich Bitcoin nach dem letzten stärkeren Abverkauf etwas erholt hat, gehen Analysten von JPMorgan Chase & Co davon aus, dass mit weiteren Rücksetzern gerechnet werden kann.

Die Analysten weisen darauf hin, dass Grayscale über seinen Bitcoin Trust eine wichtige Rolle für die zukünftige Bitcoin-Preisentwicklung spielen wird.

Letzte Woche erreichte Bitcoin ein neues Jahreshoch von 19.500 US-Dollar. Damit war BTC weniger als 3% vom Allzeithoch 2017 mit 20.000 USD entfernt. Zu diesem Zeitpunkt nahm beinahe die gesamte Krypto-Community an, dass mit einem neuen Allzeithoch zu rechnen ist, bevor der Trend dagegen spielte.

Bitcoin verlor in wenigen Stunden über 3.000 USD. Es ist dem BTC allerdings gelungen, die meisten Verluste wieder aufzuholen und wieder über 18.000 USD zu klettern.

Nikolaos Panigirtzoglou  leitete eine JPM-Analyse, bei der herauskam, dass der Preissturz den “Schaum der Momentum-Händler” beseitigt hat. Die Strategen deuteten allerdings an, dass BTC noch weiter sinken könnte.

“Momentum-Händler wie Rohstoffhandelsberater und andere quantitative Fonds spielten wahrscheinlich eine große Rolle auf dem Abwärtstrend, indem sie lange Bitcoin-Futures-Positionen abwickelten. Momentum-Händler haben Raum, um den Bitcoin-Rückgang weiter zu verbreiten.”

Es wurden auch verschiedene andere Gründe für die Preisentwicklung diskutiert. Dazu gehörten die Gerüchte über neue Regulierungen, die von der Trump-Administration vorgeschlagen wurden, oder auch Gewinnmitnahmen.

Die JPM-Strategen betonten auch die bedeutende Rolle von Grayscale und seines Bitcoin Trusts. Für institutionelle Anleger ist dieser Fonds einer der meist bevorzugten, weil sie sich dabei nicht um die Aufbewahrung der Gelder kümmern müssen.

Das verwaltete Vermögen ist in den letzten 12 Monaten auf über 10 Milliarden USD gestiegen, womit natürlich der Bitcoin Trust den größten Anteil hat.

Die Analysten behaupteten, dass ein Rückgang des Interesses an diesem Fonds die Narrative beschädigen könnte, dass BTC bei institutionellen Anlegern zum Favoriten geworden ist.

“Ein Versäumnis des Grayscale Bitcoin Trust, in den kommenden Wochen zusätzliche Zuflüsse zu erhalten, würde auch Zweifel an der Idee aufkommen lassen, dass institutionelle Investoren wie Family Offices den Trend eingeschlagen haben, Bitcoin als digitales Gold zu akzeptieren und traditionelles Gold als langfristige Investition zu ersetzen.”

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500-Millionen-US-Dollar-Investment: Hedgefonds plant Bitcoin-Mega-Coup

Der 200-Milliarden-US-Dollar-Fonds Guggenheim Partners will eine beträchtliche Menge Geld in Bitcoin (BTC) investieren. Bitcoin ist in der Wall Street angekommen.

Es ist das Jahr der großen Bitcoin-News. Nach Microstrategy, Stan Druckenmiller und Paul Tudor Jones springt mit Guggenheim Partners die nächste Wall-Street-Größe in den Krypto-Markt. Wie aus einem SEC-Dokument hervorgeht, das der 200-Milliarden-US-Dollar-Fonds am vergangenen Freitag, dem 27. November eingereicht hat, will Guggenheim eine beträchtliche Menge Geld in BTC investieren. Das Kapital dafür stammt aus Guggenheims Macro Opportunities Fund, einem Fonds, der laut Website „große makroökonomische Ideen setzt“. Er ist mit fünf Milliarden US-Dollar kapitalisiert.

Wie aus dem Schreiben an die SEC hervorgeht, behält sich Guggenheim vor, bis zu zehn Prozent, also 500 Millionen US-Dollar in Bitcoin zu investieren. Damit wäre es eines der größten Investments in die Kryptowährung überhaupt. In dem Schreiben an die SEC heißt es:

Der Guggenheim Macro Opportunities Fund will ein Engagement in Bitcoin anstreben, indem er bis zu 10 Prozent seines Nettovermögens in den Grayscale Bitcoin Trust (GBTC) investiert, ein privat angebotenes Investitionsvehikel, das in Bitcoin investiert.

Wie aus dem Dokument hervorgeht, investiert Guggenheim nicht direkt in BTC, sondern über den Grayscale Bitcoin Trust (GBTC). Mit einem BTC-Fondsvolumen von etwa 10 Milliarden US-Dollar handelt es sich um den derzeit größten Bitcoin-Trust überhaupt. GBTC hält zur Stunde etwa 2,4 Prozent der gesamten Bitcoin-Umlaufmenge.

Institutionelle FOMO: Die Wall Street macht ernst

Die Nachricht fällt in eine Zeit, in der immer mehr Institutionen ihren Weg in Krypto-Sektor finden. Zuletzt berichtete BTC-ECHO etwa über das Nasdaq-Unternehmen Microstrategy, das 425 Millionen US-Dollar aus seinen Rücklagen in BTC investiert hat. Des weiteren wechseln mit jeder Woche die vergeht, bekannte Gesichter aus der Wall Street zu Team Bitcoin. So etwa Hedgefonds-Legenden Stan Druckenmiller und Paul Tudor Jones.

Als begrenztes Assets ist Bitcoins Anreizstruktur derart beschaffen, dass sogenannte First Mover, also avantgardistisch veranlagte Investoren, einen enormen finanziellen Vorteil erlangen können. Bereits seit geraumer Zeit galt es deshalb als wahrscheinlich, dass das Interesse an Bitcoin unter institutionellen Investoren steigt. Man spricht dabei von institutioneller FOMO, also der Angst nicht zu den First Movern zu gehören. Zuletzt vermeldete auch Ex-Hedgefonds-Manager Raoul Pal, „All in“ gegangen zu sein. Demnach besteht sein Portfolio aktuell nur noch aus Ethereum (ETH) und BTC. Sogar von Gold habe sich Pal verabschiedet. Mehr dazu im Marktupdate.

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Pizza Hut akzeptiert Bitcoin in Venezuela

Die berühmte US-Pizzakette Pizza Hut akzeptiert nun in allen ihren Geschäften in Venezuela Kryptowährungszahlungen.

Laut einem Tweet des Kryptodienstleisters CryptoBuyer vom 27. November akzeptieren die Pizza Hut-Läden in dem südamerikanischen Land nun auch Krypto als Zahlungsmittel für Speisen und Getränke. Kurz zuvor hatte das Krypto-Unternehmen eine Partnerschaft mit Mega Soft geschlossen, um die Akzeptanz in Venezuela zu fördern. Diese Partnerschaft ermöglicht nun Krypto-Zahlungen in mehr als 20.000 Geschäften und Unternehmen.

„Pizza Hut kann heutzutage diese technologischen Fortschritte und all jene, die neue Ansätze für alltägliche Dinge vorbringen, nicht ignorieren“, so Richard ElKhouri, der Generaldirektor für Pizza Hut in Venezuela, in einem Interview mit der lokalen Nachrichtenplattform ElAxioma. „Es ist wichtig, dass wir jungen Leuten, modernen Erwachsene und technologisch versierten Leuten entgegenkommen.“

Über CryptoBuyer können Kunden Pizza mit Bitcoin (BTC), Litecoin (LTC), Dash (DASH), Binance Coin (BNB), Binance USD (BUSD), Ether (ETH), Tether (USDT), Dai (DAI) und dem firmeneigenen Token XPT kaufen. Pizza Hut hat Filialen in der Hauptstadt Caracas sowie in den Städten Maracay, Maracaibo und Barquisimeto.

Cryptobuyer ist ein Startup für Kryptowährungshändler aus Panama, das auch Bitcoin-Geldautomaten in Mittel- und Südamerika betreibt. Die Firma hat bereits beliebte Unternehmen Krypto-fähig gemacht, darunter US-Fastfoodketten wie Burger King, das Tamanaco Intercontinental Hotel in Caracas und Traki, die größte Einzelhandelskette des Landes.

In den Anfängen von Bitcoin spielte Pizza ebenfalls eine Rolle. Der erste dokumentierte kommerzielle Kauf mit der Kryptowährung umfasste eine Bestellung für zwei Pizzen. Am 22. Mai 2010 führte der Programmierer Laszlo Hanyecz den ersten dokumentierten kommerziellen Bitcoin-Kauf durchgeführt und zahlte dafür 10.000 BTC. Das wären heute etwa 181 Mio. US-Dollar. Diese gingen an einen anderen Benutzer aus dem Bitcoin-Talk-Forum, der ihm dafür zwei Pizzen von einem Papa-John’s-Laden in den USA schicken sollte. 

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Bitcoin: Die Rallye geht weiter – Raoul Pal geht jetzt „All in“

Nach dem Dip der letzten Woche konnte BTC über das Wochenende wieder kräftig zulegen. Das will auch Raoul Pal in Sachen BTC und ETH: Der Ex-Hedgefonds-Manager verabschiedet sich endgültig von Gold.

Nachdem es zum Wochenausklang zunächst danach aussah, als sei den Bullen die Puste ausgegangen, konnte der Bitcoin-Kurs am Wochenende wieder deutlich anziehen und die Marke von 18.000 US-Dollar zurückerobern. Zu Redaktionsschluss handelt die Krypto-Leitwährung bei 18.600 US-Dollar – das Allzeithoch bei 20.089 US-Dollar ist damit wieder in greifbare Nähe gerückt. Nur noch rund 6 Prozent fehlen BTC bis zum Erreichen seines historischen Höchststandes. Der Kurs-Schock der vergangenen Woche, als der Bitcoin-Kurs binnen kurzer Zeit um mehr als 2.000 US-Dollar gen Süden preschte, scheint fast vergessen – typisch „Krytpo“, ist man geneigt zu sagen.

Der vergebliche Angriff auf das All-Time-High vergangene Woche hat so manche schwache Hand aus dem Markt gespült, aber auch Langzeit-Hodler haben im Rahmen der jüngsten Kursrallye Gewinne realisiert. Das geht aus Daten der Blockchain-Analysten von Glassnodehervor. Danach ist die Anzahl der BTC, die langfrsitig gehalten werden, seit Ende Oktober stark gesunken. Ein Blick auf die letzten drei Jahre zeigt, dass vor allem das Bärenjahr 2018 sowie die aus Kurssicht magere zweite Jahreshälfte von 2019 für für Einstiege mit längerem Investitionshorizont genutzt wurden. Auch nach dem Corona-Crash kam es vermehrt zu BTC-Akkumulationen.

Quelle: Glassnode Studio

Bitcoin-Wale: Von FUD keine Spur

Die Bitcoin-Wale haben sich vom Kurs-Dip der vergangenen Woche kaum beeindrucken lassen. Ganz im Gegenteil: Obwohl der Bitcoin-Kurs sich nahezu auf dem selben Niveau befindet, wie kurz vor dem Platzen der ICO-Blase Ende 2017, scheint das Vertrauen der Wale in weitere Kurszuwächse diesmal deutlich ausgeprägter zu sein als bei der ersten parabolischen Bitcoin Rallye. So zeigt etwa eine Visualisierung von whalemap.io, dass sich selbst oberhalb der 16.000er Marke eine wachsende Zahl von Bitcoin-Adressen befindet, die mit über 10.000 BTC zu den Walen zählen. Die blauen Kreise repräsentieren den Zufluss von BTC zum jeweiligen Zeitpunkt beziehungsweise Bitcoin-Kurs in Wal-Adressen.

Raoul Pal: In Ungnade gefallener Hedgefonds-Manager geht „all-in“

Auch der ehemalige Hedge-Fondsmanager Raoul Pal gehört zu jenen, die dem Bitcoin-Kurs eine bullishe Zukunft prophezeien. Während der EX-GLG-Manager bei der Immobilienblase 2007 bereits ein gutes Gespür bewiesen hat, scheint er bei Bitcoin vorerst nur eine Tendenz zu sehen: nordwärts.

Pal macht aus seinem Bullentum indes keinen Hehl und verzückt die Bitcoin Community häufiger mit ultra-optimistischen Kursausblicken, die bisweilen bis in den 9-stelligen Bereich gehen. Bitcoin in fünf Jahren bei einer Million US-Dollar? Für Raoul Pal ist das ebensownig auszuschließen wie eine wachsende Bedeutung der Regulierung. Vergangene Woche hat Pal den Zorn von regulierungskritischen Teilen der Community auf sich gezogen, als er eine Lanze für Know-Your-Customer-Verfahren brach.

Auf den zwangsläufig folgenden Shitstorm reagierte Pal mit einem Tweet, in dem er betonte, dass er nicht an ideologischen Grabenkämpfen interessiert sei:

Meine einzigen Stammeszugehörigkeiten sind Agnostizismus und Pragmatismus. Ich verehre nur Neugierde und Lernen.

… und Bitcoin und Ethereum. Denn am 30. November ließ Pal die Bombe platzen und kündigte an, sein komplettes in Gold geparktes Vermögen in Bitcoin und Ethereum zu investieren.

Ok, letzte Bombe – ich habe morgen einen Verkaufsauftrag, mein gesamtes Gold zu verkaufen und für den Kauf von BTC und ETH einzusteigen (80/20). Sonst besitze ich nichts (außer einigen Anleiheaufrufen und einigen Dollar). 98 Prozent meines liquiden Nettovermögens. Wie ihr seht, kann mich nicht kategorisieren, außer #irresponsiblylong. Gute Nacht an alle.

Womit er wohl auch den Krypto-Hard-Linern ein Schmankerl für den Wochenbeginn geliefert hat.

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