CEO von Tron bezeichnet TRX als digitales Öl

Wieder einmal hat es der Gründer von Tron geschafft, auf Twitter für eine Menge Diskussionen und Spott zu sorgen, als er behauptet hat, dass Trons TRX digitales Öl sei.

TRX digitales Öl?

Durch den Einstieg der Großinvestoren und Institute verschmelzen langsam die Grenzen zwischen digitalen Assets und traditionellen Märkten, was sich auch an einer gewissen Korrelation immer wieder zeigt. 

In einem seiner Tweets hat der CEO von TRON, Justin Sun Bitcoin als digitales Gold bezeichnet, was auch die allgemeine Meinung über BTC widerspiegelt, worauf dieser Tweet nicht unbedingt viel Aufmerksamkeit erregt hätte. Dazu kam allerdings, dass er TRX von Tron mit Öl verglichen hat.

Es dauerte natürlich nicht sehr lange, und der Tweet wurde auf Krypto-Twitter gleich heftig diskutiert.

Der Mitgründer von Morgan Creek Digital Assets, Jason A Williams machte sich darüber lustig und sagte, Tron sei digitaler Scam.

VanEcks Stratege, Gabor Gurbacs erinnerte an den 20. April 2020, an dem die Öl-Futures  um 300% nach unten fielen, worauf Sun vorsichtig sein sollte, was er sich wünscht.

Unabhängig davon, ob es sich um eine echte Idee oder wieder mal um einen PR-Versuch handelt. Der Twitter-Account von Trons CEO war im Jahr 2020 alles andere als ruhig, Sun lies beinahe nichts aus.

Letzten Monat hat er Filecoin als Exit-Scam bezeichnet, worauf der Projektgründer, Juan Bene zurückgeschossen hat und Sun beschuldigt hat, Dinge projiziert zu haben.

Im September hat sich Sun auf Twitter für die Behauptung entschuldigt, dass Trons Nutzerbasis die Weltbevölkerung überschritten habe.

Zum Jahresanfang hat der Sun lächerliche Allianzen mit Bitcoin-Maximalisten geschmiedet, mit denen er die Ethereum-Community verärgern wollte. Zuletzt hatte er ein Abendessen mit dem Warren Buffet im Wert von 4,5 Millionen US-Dollar.

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Pizza Hut nimmt jetzt Bitcoin und andere Kryptos in Venezuela an

Das internationale Restaurant-Unternehmen Pizza Hut hat damit begonnen, in Venezuela Kryptowährung als Zahlungsmittel zu akzeptieren.

Laut einem Tweet des Krypto-Dienstleisters CryptoBuyer vom 27. November akzeptieren Pizza Hut-Geschäfte in Venezuela nun Kryptos als Zahlungsmittel für Speisen und Getränke. Richard ElKhouri, Generaldirektor für die venezolanischen Aktivitäten der Pizzakette, sagte in einem Interview mit der lokalen Nachrichtenagentur ElAxioma:

“Pizza Hut kann heutzutage nicht losgelöst von diesen technologischen Fortschritten und all denjenigen, die neue Ansätze für die täglichen Notwendigkeiten beinhalten, betrachtet werden. Es ist wichtig, dass wir jungen Menschen, modernen Erwachsenen und technologisch versierten Menschen entgegenkommen.”

Die Zahlungsänderung bei Pizza Hut war wahrscheinlich dank der Partnerschaft mit dem lateinamerikanischen Prozessor für Kryptozahlungen, Crypto Buyer, möglich. Dieses Start-up war eines der aktivsten Unternehmen in Bezug auf die Förderung von Kryptowährungen in diesem Land, mit Erfolgen wie dem Start seines ersten Bitcoin-Satellit-Node, der Installation von Bitcoin-Geldautomaten und der Zusammenarbeit mit mehreren berühmten Einzelhändlern im Land.

Mit CryptoBuyer können Kunden in der Restaurantkette Pizza mit Bitcoin (BTC), Litecoin (LTC), Dash (DASH), Binance Coin (BNB), Binance USD (BUSD), Ether (ETH), Tether (USDT), Dai (DAI) und dem nativen Token XPT kaufen. Pizza Hut hat Standorte in der Hauptstadt Caracas sowie in den Städten Maracay, Maracaibo und Barquisimeto.

Dank Crypto Buyer würde Pizza Hut einer wachsenden Liste von Unternehmen beitreten, die Kryptowährungen als eine Möglichkeit zur Ankurbelung ihrer Finanzen akzeptieren. Auch andere venezolanische Unternehmen haben sich auf den Bitcoin eingelassen. Der emblematischste Fall ist Traki, Venezuelas größtes Kaufhaus, das nicht nur eine exklusive Abteilung für Kryptowährungen geschaffen hat, sondern auch das erste große Kaufhaus war, das Venezuelas offizielle Kryptowährung (Petro) akzeptierte und das erste große Kaufhaus, das Kryptowährungen akzeptierte.

Weitere Geschäfte, die sich dem Kryptofieber des Landes anschlossen, sind unter anderem Burger King, die Hotelketten Intercontinental und Tamanaco, die venezolanischen Tankstellen, die Zahlungen in Petro akzeptieren, die Supermarktkette Excelsior Gama und die Apotheken von Farmarato.

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Ripple verkauft zum ersten Mal Aktienanteile von MoneyGram

Ein User des PayPal Bitcoin-Trading-Service berichtet, dass seine Gelder für 180 Tage gesperrt sind – Was hat er angestellt?

Ein PayPal-Benutzer gab auf Reddit bekannt, dass sein Konto wegen des Handels mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen gesperrt wurde.

Erst vor wenigen Wochen verlautete PayPal den Start seines Krypto-Service, der es schon jetzt allen US-Bürgern ermöglicht, Kryptowährungen zu kaufen und zu verkaufen.

Nachdem nun ein PayPal-Konto gesperrt worden ist, bricht in der Krypto Community eine hitzige Diskussion aus. Laut des Reddit-Nutzers TheCoolDoc hat PayPal seine Kontofunktionen aufgrund eines „potenziellen Risikos“ dauerhaft eingeschränkt.

Zu viel Bitcoin-Trading ist verboten

Der Benutzer gab an, dass er innerhalb von einer Woche mindestens 10 Transaktionen getätigt habe. Zudem habe er bei Kursstürzen gekauft und bei hohen Kursen verkauft. PayPal verlangt nun von ihm für jede Transaktion eine Erklärung.

Darüber hinaus glaubt der Nutzer, dass PayPal sein Konto gesperrt habe, weil sie dachten, dass er Artikel im Wert von 10.000 US-Dollar in einer Woche verkauft habe. Daraufhin habe er seine ID zur Prüfung an PayPal geschickt und geschrieben, dass es sich lediglich um Krypto-Transaktion gehandelt habe.

Innerhalb weniger Stunden schickte PayPal eine Nachricht, in der es hieß, dass TheCoolDoc keine weiteren Geschäfte mehr abwickeln dürfe. Der Benutzer gab an, dass das restliche Guthaben auf dem Konto 462 US-Dollar beträgt. Außerdem will er in Zukunft nie wieder PayPal für den Kauf von Bitcoin und Co. verwenden.

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Eigenhandel vs Finanzkommissionsgeschäft – Was eignet sich besser für den Kryptohandel?

Fachanwalt Lutz Auffenberg hat sich mit seiner Kanzlei Fin Law auf den Bereich Fintech und innovative Technologien spezialisiert. Insbesondere die Blockchain-Technologie und ihre Regulierung steht dabei im Mittelpunkt seiner Tätigkeit. In seinem Gastkommentar geht er der Frage nach, was sich besser für den Kryptohandel eignet: Eigenhandel oder Finanzkommissionsgeschäft?

Dieser Artikel ist zuerst auf dem Fin Law Blog erschienen.

Spätestens seit die Kurse von Bitcoin, Ether, Litecoin und sonstigen Kryptowährungen dieser Tage wieder Allzeithöchststände anpeilen und zunehmend auch institutionelle Investoren sich für die Aufnahme relevanter Positionen in Kryptowährungen in ihre Anlageportfolien interessieren, steigt auch das tägliche Handelsvolumen im Kryptomarkt erheblich. So bewegt sich das Handelsvolumen innerhalb 24 Stunden seit den letzten Tagen zwischen 150 und 200 Milliarden USD, Tendenz steigend.

Das zunehmende Interesse am Kryptohandel im Investorenmarkt bedeutet auch Hochzeiten für Dienstleister, die ihren Kunden den Zugang zum Markt der Kryptowerte anbieten und den Handel mit Kryptowerten ermöglichen wollen. Soweit in solchen Geschäftsmodellen Kryptowerte auf die eigenen Bücher genommen werden sollen, ist für den Geschäftsbetrieb nach geltendem Bankaufsichtsrecht in Deutschland grundsätzlich eine Erlaubnis der BaFin zum Betrieb des Eigenhandels oder des Finanzkommissionsgeschäfts erforderlich. Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen den beiden Tatbeständen und welche Variante eignet sich für den Kryptohandel am besten?

Wann liegt Eigenhandel vor?

Den erlaubnispflichtigen Eigenhandel betreibt, wer Finanzinstrumente im eigenen Namen und für eigene Rechnung anschafft oder veräußert und dabei zusätzliche, vom Kreditwesengesetz vorgesehene besondere Voraussetzungen erfüllt. Da Kryptowährungen in Deutschland in aller Regeln als Kryptowerte Finanzinstrumente darstellen, kann auch ein Handel mit Kryptowährungen erlaubnispflichtigen Eigenhandel darstellen. Beispielsweise die Tätigkeit als so genannter Market Maker, der kontinuierlich an Handelsplätzen zu selbst gestellten Preisen den Handel mit Kryptowerten anbietet oder als ein so gennanter systematischer Internalisierer, der außerhalb von Handelsplätzen systematisch und organisiert den Handel mit Kryptowerten betreibt, kann erlaubnispflichtigen Eigenhandel darstellen.

Zusätzlich kommt der Eigenhandel immer dann in Betracht, wenn jemand in erheblichem Umfang Kryptowerte auf eigene Rechnung handelt und dies als Dienstleistung für seine Kunden anbietet. Eigenhändler treten mit ihren Handelspartnern in direkte Vertragsverhältnisse ein und geben sich ihnen gegenüber als Vertragspartner zu erkennen. Ob für eine Erlaubnispflicht stets ein Dienstleistungscharakter der Tätigkeit gegeben sein muss, ist zwar umstritten, wird von der BaFin aber nicht in allen Fällen als Voraussetzung für eine Erlaubnispflicht angesehen.

Finanzkommissionsgeschäft nur bei Handel mit Kundenauftrag

Auch das Finanzkommissionsgeschäft kann bei Handelsgeschäften über Kryptowerte vorliegen, wenn der Händler in seinem eigenen Namen agiert. Der Unterschied zum Eigenhandel liegt darin, dass das Finanzkommissionsgeschäft stets ein Handeln für fremde Rechnung voraussetzt, also die wirtschaftlichen Folgen des Handels nicht den Händler, sondern seinen Kunden treffen. Das ist immer dann gegeben, wenn ein Händler auf der Grundlage eines Kundenauftrags für diesen Kunden Kryptowerte an- oder verkauft, etwa weil er über einen besseren Marktzugang als sein Kunde verfügt und so bessere Preise erzielen kann. Der Händler handelt dann zwar in eigenem Namen. Im Innenverhältnis mit seinem Kunden werden die wirtschaftlichen Folgen des Handels aber nicht den Händler, sondern den Kunden treffen.

Welche Variante ist für den Kryptohandel besser geeignet?

Pauschal lässt sich nicht allgemeingültig festlegen, welche der zwei erlaubnispflichtigen Handelsvarianten besser für den Kryptohandel geeignet sind. Vielmehr hängt die Antwort entscheidend von dem konkret zugrundeliegenden Geschäftsmodell ab. In Geschäftsmodellen, bei denen Kryptowerte ohnehin nicht für Kunden, sondern im reinen wirtschaftlichen Selbstinteresse gehandelt werden sollen, scheidet das Finanzkommissionsgeschäft als Variante in jedem Fall aus.

Soll dagegen der Handel mit Kryptowerten stets auf der Grundlage eines Kundenauftrags erfolgen, dürfte die Ausgestaltung der Dienstleistung als Finanzkommissionsgeschäft vorzugswürdig sein, da eigene Positionen in Kryptowährungen nach den sowohl von Eigenhändlern als auch von Finanzkommissionären zu erfüllenden CRR-Eigenkapitalquoten mit entsprechendem Eigenkapital hinterlegt werden müssen. Für den Betrieb des Finanzkommissionsgeschäfts ist der Aufbau eines Kryptobestands zur jederzeitigen Deckung der Kundennachfrage nicht erforderlich.

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Immer mehr Firmen kaufen BTC – kommt endlich der Strom institutioneller Investoren?

Seit geraumer Zeit hört man in der Krypto-Branche die These, dass Bitcoin durch die Kaufkraft institutioneller Investoren zu seinem alten Allzeithoch zurückfinden wird. Nun, wie es scheint, ist dies nun tatsächlich der Fall.

In den letzten Monaten ist es auf den Bitcoin-Märkten zu einem Zufluss von institutionellem Kapital gekommen. Das zeigen verschiedene Metriken, Börsenvolumina und Unternehmenszahlen – einschließlich der von Grayscale verwalteten Assets.

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Nun berichtet auch die US-Finanzeitung Barrons, dass die Investitionen großer Unternehmen aktuell den BTC-Preis antreiben. Und offenbar wird das auch nicht so schnell wieder aufhören.

Zahlreiche Analysten gehen deshalb davon aus, dass dieser Bull-Run nachhaltiger als frühere Rallyes ausfallen wird. Dazu passt, dass Bitcoins Rallye seit September relativ stabil geblieben ist – obwohl der Coin am Wochenende einen großen Rückzug mitmachen musste.

Bitcoin scheint sich auf seinem Weg nach oben nicht beirren zu lassen. Nun plant auch der „Macro Opportunities Fund“ von Guggenheim, bis zu 500 Millionen Dollar in den Bitcoin-Trust von Grayscale zu investieren – enorm bullish für Bitcoin. Denn: Bitcoin profitiert von großen Namen und Investoren, die sich hinter ihn stellen.

Krypto-Forscher Kevin Rooke kommentiert die Entwicklung folgendermaßen:

“Guggenheims Macro Opportunities Fund in Höhe von 5 Mrd. $ will in Bitcoin investieren. Am Freitag reichten sie bei der SEC eine Änderung ein, die es ihnen erlaubt, bis zu 10% ihres Fonds in $GBTC zu investieren. Eine 10%ige Investition wäre 487 Mio. $ wert und wäre mehr als 200 Mio. $ größer als ihre nächstgrößte Position.”

Optimistische Stimmung auf den Märkten

Eine ähnliche Entwicklung beobachtet auch Raoul Pal, Ex-Fondsmanager von Goldman Sachs und CEO von Real Vision. Er sagt, er sei Zeuge eines „beispiellosen Ansturms institutioneller Gelder“, die Bitcoin kaufen.

Er hält Bitcoins Rückkehr auf 20.000 Dollar lediglich für den Anfang einer viel bullisheren Entwicklung, sagt im Interview:

“Soweit ich weiß, und ich kenne eine Menge Leute in der Branche, sind sie alle in einem enormen Tempo institutionelle Kunden, Family Offices und Stiftungen an Bord.”

Und:

“Unabhängig davon, was vor sich geht, dieses Geld wird kommen.”

Pal hält im aktuellen Bitcoin-Zyklus einen Preis von 150.000-250.000 $ eher für konservativ.

“Wenn ich konservativ wäre, würde ich $150.000 sagen. […] Im schlimmsten Fall $150.000, im besten Fall oberhalb von $250.000. Ich meine, suchen Sie mir einen anderen Trade in der Welt, der so aussieht.”

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Bitcoin bei $100K? BTC-Influencer bullish: Die Prognose ist „viel zu niedrig“

Bitcoin wird gemeinhin als asymmetrische Wette bezeichnet. Das bedeutet: Investoren können zwar 100% ihres Investments verlieren – aber theoretisch auch 1000% oder mehr gewinnen.

Doch welcher Bitcoin-Preis ist realistisch? Wie hoch kann BTC kurz- und mittelfristig steigen? Über die genaue Höhe des möglichen Bitcoin-Kurses gehen die Meinungen zwar weit auseinander. Die meisten Analysten sind aber sicher: Es ist für Bitcoin wesentlich wahrscheinlicher, weiter zu steigen – als dauerhaft an Wert zu verlieren.

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So hält Bitcoin-Analyst Pierre Rochard einen Höhepunkt beim BTC-Preis von 100.000 $ für unrealistisch – denn seiner Ansicht nach ist die Schätzung „viel zu niedrig“.

In einem Interview erklärt Rochard, warum er glaubt, dass niedrige sechsstellige BTC-Vorhersagen dessen Potenzial deutlich unterschätzen.

“Ich glaube, das ist unrealistisch. Ich denke, das ist viel zu niedrig. 100.000 Dollar, ich meine, das ist das Fünffache von dem, wo wir jetzt im Grunde genommen stehen, und ich glaube, das ist nicht einmal wirklich ein parabolischer Gipfel, wenn man sich die Grafik anschaut… Eine meiner Theorien ist, dass dieser Zyklus länger sein wird als alle vergangenen Zyklen. Wir werden also länger brauchen, um an die Spitze zu gelangen.”

Rochard kann sich zwar eine Korrektur bei 100.000 Dollar vorstellen, die einen „Absturz“ auf 80.000 Dollar mit sich bringt. Danach wird es seiner Meinung nach voraussichtlich zu einer weiteren Rallye kommen:

„Ich denke, die endgültige Spitze für diesen Zyklus kann man unmöglich im Voraus wissen, und das macht mir Sorgen über die Menschen, die traden. Die Spitze könnte bei 200.000 Dollar liegen. Es könnten 400.000 oder 600.000 $ sein.“

Verschiedene Analysten und Unternehmen sagen, dass derzeit verstärkt institutionelle Anleger auf den Markt drängen. Hinzu kommt, dass legendäre Investoren wie Paul Tudor Jones und Stanley Druckenmiller davon sprechen, BTC zu kaufen.

Vor diesem Hintergrund glaubt Rochard, dass der Bullen-Zyklus bis zu drei Jahre dauern – und in dieser Zeit könnte massiv Kapital in die Branche strömen, das Bitcoin zu ungeahnten Höhen pusht.

“Der Versuch, [den Markt] auf mich zu timen, ist irgendwie aussichtslos, denn wir sprechen hier von buchstäblich Milliarden, Dutzenden von Milliarden, Hunderten von Milliarden Dollar, die in den nächsten 18 Monaten oder 36 Monaten, wenn wir einen sehr langen Zyklus haben, in Bitcoin fließen werden.“

Nicht der einzige, der so denkt

Rochard ist mit seiner bullishen Perspektive nicht allein. Auch Raoul Pal, ehemaliger Fondsmanager von Goldman Sachs und jetzige CEO von Real Vision, spricht von einem „beispiellosen Ansturm institutioneller Gelder“, die Bitcoin kaufen.

In einem aktuellen Interview verdeutlicht Pal seine Überzeugung, dass Bitcoins Rückkehr aufs Allzeithoch von fast 20.000 Dollar erst der Anfang sei. Pal:

“Nach dem, was ich weiß, und ich kenne viele Leute in der Branche, holen sie alle in einem enormen Tempo institutionelle Kunden, Family Offices, Stiftungen an Bord. Aber 20.000 Dollar hier sind nicht dasselbe wie 20.000 Dollar damals [im Jahr 2017]. Damals ist er [BTC] um das Hundertfache gestiegen, als er auf 20.000 Dollar stieg, wir haben noch nicht einmal damit begonnen.“

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Chef der größten BTC-Börse sicher: Bitcoins Marktkapitalisierung wird $10 Bio. übertreffen

Bitcoin zeigt seit einigen Wochen immense Anzeichen von Stärke – und gleichzeitig mit der bullishen Dynamik tauchen wieder allerlei optimistische Prognosen für den Bitcoin-Kurs auf.

Nun hat sich Changpeng Zhao, der CEO der volumenmäßig größten Kryptobörse Binance, über die Wahrscheinlichkeit geäußert, mit der Bitcoin Gold als primäres Wertaufbewahrungsmittel verdrängen wird.

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In einem Interview erörtert Changpeng Zhao Bitcoins jüngste Rallye und erklärt darin zuversichtlich, dass die führende Kryptowährung Gold ersetzen kann. Zum Vergleich: Gold besitzt derzeit eine Marktkapitalisierung von 10 Billionen US-Dollar.

Bitcoin müsste folglich viel aufholen – doch der Krypto-Unternehmer ist absolut davon überzeugt, dass es dazu kommen wird. Er sagt:

“Das wird zwangsläufig passieren. Es ist unvermeidlich. Ich denke, Bitcoin wird in vielerlei Hinsicht mit Gold verglichen. Es hat viele Eigenschaften eines Wertaufbewahrungsschatzes, aber es hat so viele andere Vorteile. Gold ist nicht sehr teilbar. Wenn Sie die Hälfte eines Goldbarrens verkaufen wollen, ist es ziemlich hart. Wenn Sie die Hälfte eines Goldrings verkaufen wollen, ist es irgendwie hart.”

Er wiederholt, dass Gold nicht sehr leicht zu übertragen sei, man jemanden physisch treffen müsse, um das Gold tatsächlich zu übertragen. Hinzu kommt, dass das Edelmetall relativ schwer sei – „und wenn man es auf Flughäfen herumtragen muss, ist das auch ziemlich verrückt“, so seine Einschätzung.

Doch es handelt sich bei seinen Äußerungen offenbar nicht um einen kaum fundierten Rant – im Gegenteil. Zhao scheint sich durchaus mit der Thematik auseinandergesetzt zu haben:

„Gold ist nicht leicht zu überprüfen. Sie kennen die Dichte des Goldes nicht, das Sie erhalten, wohingegen Sie bei Bitcoin immer sicher sein können, dass Sie Bitcoin erhalten, wenn Sie Bitcoin erhalten. Und Gold ist kein zu 100 % begrenztes Angebot. Es ist selten, aber wenn jemand eine andere Goldmine entdeckt, könnte es ein größeres Angebot geben. Und das Angebot an Bitcoin ist sehr begrenzt. So wie ich es sehe, ist Gold ein sehr guter Wertgegenstand, aber sein Anwendungsfall nimmt ab… Bitcoin ist definitiv die Zukunft.“

CZ glaubt nicht nur, dass BTC 2021 20.000 Dollar knacken kann – er deutet eine noch wesentlich bullishere Entwicklung an, sagt:

“Ich möchte keine Vorhersagen machen, aber ich bin immer sehr bullish. Ich bin immer sehr optimistisch.”

Aktuell pendelt der Preis von Bitcoin nach einer massiven kurzfristigen Korrektur auf 16.200 Dollar über 18.000 Dollar. Finanzmedium Barrons berichtetet aktuell ebenfalls, dass “Big Money” den BTC-Preis antreibt – und der Coin somit das Potenzial hat, sich höher zu bewegen.

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Bullish für Bitcoin: $275-Mrd.-Hedge-Fonds Guggenheim plant $500-Mio.-BTC-Investment

Die globale Investmentfirma Guggenheim Partners erwägt, Hunderte von Millionen Dollar in einen Bitcoin-Trust zu investieren.

Die Firma hat am Freitag bei der „US Securities and Exchange Commission“ einen Antrag gestellt, in dem sie sich das Recht vorbehält, für ihren 5,3 Milliarden Dollar schweren „Macro Opportunities Fund“ 10% des Nettovermögenswertes über den Grayscale-Bitcoin-Trust in die Kryptowährung zu investieren.

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Dies bedeutet, dass Guggenheim bis zu 500 Millionen Dollar an Investorengeldern in die Kryptowährung investieren könnte.

“Der Guggenheim Macro Opportunities Fund kann ein Engagement in Bitcoin indirekt anstreben, indem er bis zu 10% seines Nettovermögens in den Grayscale Bitcoin Trust (“GBTC”) investiert, ein privat angebotenes Investitionsvehikel, das in Bitcoin investiert”, heißt es in der Notiz.

GBTC ermöglicht Investoren das Trading mit Anteilen an Trusts, die große Pools von Bitcoin halten. Als weltgrößter Krypto-Hedge-Fonds ermöglicht es Anlegern, diese Aktien an der Börse zu traden. Auf diese Weise müssen sich die Anleger eigentlich nicht mit dem Halten der Anlage befassen – sie halten nur Aktien, die Investitionen in Bitcoin darstellen.

Der „Macro Opportunities Fund“ von Guggenheim ist einer der Fonds von Guggenheim Partners, der Investoren-Gelder im Wert von 5,3 Milliarden Dollar verwaltet.

Die möglichen zukünftigen Investitionen der Firma bedeuten, dass Bitcoin ihrer Meinung nach eine sichere Wette für ihre Kunden sein könnte.

In der Notiz an die SEC wurden jedoch auch die Risiken erwähnt, die mit Investitionen in Kryptowährungen verbunden sind:

“Zusätzlich zu den allgemeinen Risiken von Investitionen in andere Investitionsvehikel, die weiter unten beschrieben werden, ist der Wert der indirekten Investitionen des Fonds in Krypto-Währung Schwankungen im Wert der Krypto-Währung unterworfen, die sehr volatil sein können.”

Und:

“Die Kryptowährung ist eine neue technologische Innovation mit einer begrenzten Historie; es handelt sich um einen hochspekulativen Vermögenswert, und zukünftige regulatorische Maßnahmen oder Politiken können den Wert der indirekten Investitionen des Fonds in Kryptowährung und die Fähigkeit, eine Kryptowährung umzutauschen oder für Zahlungen zu nutzen, möglicherweise in einem materiell nachteiligen Ausmaß begrenzen.”

Das in New York ansässige Unternehmen ist die jüngste Institution an der Wall Street, die Interesse an Bitcoin gezeigt hat. Traditionelle Finanzfirmen, Technologieunternehmen und institutionelle Investoren haben alle in diesem Jahr Interesse an einer Investition in die Kryptowährung gezeigt.

Textnachweis: Decrypt

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Bitcoin kurz vor kritischem Widerstands-Niveau – was Analysten jetzt sagen

Bitcoin nähert sich schnell einem lange beobachteten Widerstandsniveau, das sich in der Zeit nach der jüngsten Ablehnung vom Allzeithoch bei 19.500 US-Dollar gebildet hat.

Der Verkaufsdruck erwies sich hier als recht erheblich und führte zu einem starken Rückgang der Kryptowährung, der sie auf Tiefststände von 16.400 $ führte.

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Die Bewegung wurde durch verschiedene Faktoren aufrechterhalten – darunter die Angst vor einer möglichen Regulierungswelle aufgrund von Kommentaren des US-Finanzministers Steven Mnuchin.

Die Markttrends hängen mittelfristig fast ausschließlich von Bitcoin ab, da die jüngste Ablehnung bei 19.000 $ die Lebenszeichen bei Altcoins wieder zum Stillstand brachte und den aggregierten Markt erheblich schrumpfen ließ.

Es besteht die große Wahrscheinlichkeit, dass sich der anhaltende Aufschwung noch weiter ausdehnen wird, da die Bullen darauf erpicht zu sein scheinen, eine “V-förmige” Erholung zu erreichen.

Ein Trader erklärt bezüglich seiner Strategie, dass er sich einige Gewinne sichert, während Bitcoin nach oben zu seinem Overhead-Widerstandsniveau im mittleren 18.000 $-Bereich navigiert.

Er weist darauf hin, dass ein längerer Aufenthalt über 18.400 $ ausreichen könnte, um jegliche Anzeichen von Schwäche, die den Preis plagen, zu entkräften.

Bitcoin durchbricht wieder die 18.000-$-Grenze

Aktuell wird Bitcoin zum Preis von 18.475 US-Dollar getradet. Dies ist ein bemerkenswerter Anstieg gegenüber den jüngsten Tiefstständen von 16.400 $, die am Tiefpunkt des letzten marktweiten Zusammenbruchs festgelegt wurden.

Der Absturz erfolgte kurz nach Bitcoins Besuch in der Region der mittleren 19.000 $. In dieser Region bestand erheblicher Verkaufsdruck.

Wenn BTC in der Region der mittleren 18.000 USD stark Fuß fassen kann, könnte er in naher Zukunft noch deutlich mehr Auftrieb erhalten.

Trader: BTC kämpft darum, allgemeinen Widerstand zu brechen

Ein Trader glaubt, dass Bitcoin den Widerstand, der in der gesamten Region um 18.000 $ besteht, möglicherweise nicht durchbrechen wird. Er schätzt, dass ein fester Durchbruch über 18.400 $ es der Krypto-Währung ermöglichen könnte, ihren anhaltenden Aufschwung fortzusetzen.

“Schloss die Hälfte des Longs bei 18.080 $~ Es ist nicht zu erwarten, dass der Widerstand bei den wöchentlichen/monatlichen Schlusskursen zu stark überbewertet wird. Viele Kaufgelegenheiten, wenn wir $18,4 durchbrechen~ Nicht viele Verkaufsmöglichkeiten, wenn wir es nicht tun.”

Die Art und Weise, wie Bitcoin in den kommenden Stunden getradet wird, sollte ernsthafte Einblicke in die Aussichten für den Rest des Jahres 2020 geben.

Kann sich BTC stabil über 18.000 $ halten, wird das seine Aussichten erheblich verbessern und den Bullen die Tore öffnen, damit sie die Kontrolle über seine Preisaktionen in dieser Woche übernehmen können.

Textnachweis: newsbtc

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#1024 Bitcoin Mining Difficulty, Guggenheim BTC Investment & Raoul Pal tauscht Gold gegen Bitcoin

Hey Informanten,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 1024. Im heutigen Video geht’s um folgende Themen: Bitcoin Mining Difficulty steigt, Guggenheim plant BTC Investment durch Grayscale Bitcoin Trust & Raoul Pal verkauft all sein Gold gegen Bitcoin.

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1.) Bitcoin mining difficulty approaches ATH as price stabilizes above $18K
https://cointelegraph.com/news/bitcoin-mining-difficulty-approaches-ath-as-price-stabilizes-above-18k

2.) Guggenheim plant Investment in BTC via Grayscale Bitcoin Trust
https://bitcoin-kurier.de/guggenheim-investiert-via-grayscale-bitcoin-trust-in-btc/

3.) Investor Raoul Pal To Liquidate All Gold to BTC and ETH, Backs Crypto Regulations
https://coingape.com/investor-raoul-pal-liquidate-gold-btc-eth-backs-crypto-regulations/

Telegram Kanal: https://t.me/bitcoininformant
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Top 10 Kryptowährungen am 30.11.20 um 9:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis „Bitcoin Informant“ Koray

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