Schweiz: Sygnum Bank tokenisiert Assets im großen Stil

Die Sygnum Bank gibt den Launch einer Plattform bekannt, auf der tokenisierte Assets gehandelt werden können. Wieso Tokenisierung Vermögenswerten wie Immobilien und Kunst zu mehr Liquidität verhelfen kann.

Die Schweizer Sygnum Bank wird künftig tokenisierte Vermögensanlagen anbieten, die einem institutionellen Anspruch genügen. Bei Sygnum handelt es sich eigenen Angaben zufolge um die weltweite erste Bank für digitale Assets, die über alle notwendigen Lizenzen verfügt, digitale Anlageprodukte auch für institutionelle Investoren zu offerieren.

In einer Pressemitteilung, die das Unternehmen am Donnerstag, den 26. November veröffentlicht hat, gibt Sygnum den Launch von Desygnate bekannt. Dabei handelt es sich um ein Primärmarktinstrument, das von der Sekundärmarktplattform SygnEx komplementiert wird. Mithilfe beider Plattformen können Anleger künftig auf eine große Bandbreite tokenisierter Assets zugreifen.

Von Immobilien bis Kunst

Die Sygnum Bank AG setzt dabei also auf Anlageprodukte, die aufgrund ihrer Beschaffenheit vergleichsweise illiquide sind und so nur einer kleinen Gruppe von Investoren zur Verfügung stehen. Große Investitionen wie etwa in Immobilien können durch die Tokenisierung gestückelt und so auch weniger kapitalkräftigen Anlegern zugänglich gemacht werden. So können Investoren digitale Anlageprodukte in den Kategorien Immobilien, Venture Capital, Mid Cap und Kunst handeln. Der damit erschließbare Markt gehe in die Billionen, so das Unternehmen.

Doch Blockchain-basierte Tokenisierungsmodelle haben neben der Stückelung in kleine Tranchen noch weitere Vorteile. So ist die Verrechnung nicht mehr von zentraler Stelle und damit einem Single-Point-of-Failure abhängig, sondern geht instantan, dezentral und zu jeder Tages- Nachtzeit vonstatten. Der Liquidität von Märkten kann die dezentrale Verrechnung also nur zuträglich sein. Das Problem digitaler Vermögensanlagen war bisher die Einbettung in althergebrachte Finance-Strukturen. Mit dem Launch der beiden Plattformen ist Sygnum einer Etablierung im traditionellen Finanzsektor ein Stück näher gekommen.

Vor allem Venture Capital gilt als Assetklasse, die von Tokenisierung profitieren könnte. Schließlich waren derlei Investitionen „kleinen“ Anlegern aufgrund ihrer prohibitiv hohen Volumina bisher verschlossen. Auf der anderen Seite profitieren Start-ups natürlich von einer größeren Bandbreite an Investoren und können so potenziell mehr Kapital erschließen.

Mit Desygnate und SygnEx bringen wir eine Blockchain-getriebene Geschäftslösung auf den Markt, die den Kapitalmarktteilnehmern eine Welt voller neuer Geschäftsmöglichkeiten eröffnet.

Neben Bitcoin hat die Blockchain-Technologie indes auch andere Felder des Finanzwesens erreicht. Jüngst berichtete BTC-ECHO etwa über die erste Tokenisierung einer Aktiengesellschaft. Die Rede ist von der WeStyle Aesthetics AG, die mithilfe von Agora und iVE.one Namensaktien auf die Blockchain gebracht hat.

In unserem Academy-Kurs „Blockchain für Anfänger“ geben wir eine Einführung in die Welt dezentraler Technologien und erklären, wieso Tokenisierung ein vielversprechendes Feld ist.

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Der Stich ins Bitcoin-Wespennest: Raoul Pal findet KCY gar nicht mal so schlimm

Raoul Pal ist eigentlich Bitcoin-Bulle. Mit Thesen zu notwendiger Krypto-Regulierung bringt er auf Twitter nun Privacy-orientierte Bitcoiner gegen sich auf. Das Meinungs-ECHO.

Da hat er sich ausnahmsweise mal keine Freunde gemacht. Raoul Pal ist eigentlich für seine Schützenhilfe aus dem traditionellen Finanzsektor bekannt. Der ehemalige Hedgefondsmanager und CEO des Finanzmediums Real Vision gilt als ausgemachter Bitcoin-Bulle und bringt das Wertversprechen in wöchentlichen Updates einem weniger Krypto-affinen Publikum näher.

Jüngst gründete Pal mit Real Vision Crypto sogar eine eigene Sparte, die sich einzig Wohl und Wehe von BTC und Co. widmet. Aufsehen erregte der Unternehmer indes mit einem Tweet, der der Bitcoin Community weniger gut geschmeckt hat.

Wenn Sie glauben, dass Geheimhaltung vor Regierungen und kein KYC die Zukunft von Bitcoins ist, dann verstehen Sie nicht, wie die Verbreitung aussieht. Bitcoin wird reguliert werden. Man wird KYC machen müssen, und das ist in Ordnung. Das nimmt Bitcoin nicht sein Wertversprechen weg, sondern verstärkt es nur.

Raoul Pal via Twitter.

KYC (know your customer) ist in Bitcoin-Kreisen ein unbeliebter Begriff. Verbirgt sich dahinter doch die Praxis, Exchange-Konten einem Klarnamen zuzuordnen, der im Zweifel Aufschluss über die Krypto-Aktivitäten der jeweiligen Person gibt. Bei der Eröffnung von Bankkonten im traditionellen Finanzsektor ist das gängige Praxis.

Bitcoin will aber eine Alternative zum traditionellen Finanzsektor sein – KYC unterwandert aus Sicht der Community Bitcoins Zensurresistenz und damit ein grundlegendes Feature, das Bitcoin zu dem macht, was es ist. Entsprechend groß war der Widerstand auf Twitter.

Privatheit ist kein Verbrechen. KYC ist nicht “in Ordnung”.

Jameson Lopp. Übersetzung des Tweets.

Empörung gab es vor allem darüber, dass Pal, selbst im Steuerparadies Cayman Islands angesiedelt, aus Sicht der Bitcoin-Community für die Arroganz des traditionellen Finanzsektors steht. Wer in demokratischen Rechtsstaaten lebt, der muss natürlich erst einmal keine Verfolgung durch den Staat fürchten, wenn er oder sie Bitcoin nutzt. Diesen Luxus haben aber nicht alle Bitcoiner.

Auf die Notwendigkeit eines privaten Geldes sowie Verschlüsselungstechniken wies sodann auch Alex Gladstein, seines Zeichens Chief Strategy Officer der Human Rights Foundation, hin.

Bitte steh in diesem Kampf nicht auf der falschen Seite. Bei Bitcoin geht es um Privatsphäre und Freiheit, nicht um institutionelle Adoption.

Alex Gladstein, Übersetzung des Tweets.

Trotz Korrektur: Bullisher Bitcoin-Kurs intakt

In einem dürften beide Parteien indes übereinstimmen: Bitcoin zeigt sich dieser Tage von seiner bullishten Seite. Denn selbst im Dip, also dem vorübergehenden Abbruch des Bull Run, hält die Community der Kryptowährung die Stange – und nutzt die Rutschpartie auf unter 17.000 US-Dollar für neue Investitionen. Dass Kurskorrekturen über 10-20 Prozent auch in Bullenmärkten nicht ungewöhnlich sind, zeigt Trader Bob Loukas.

Demnach habe BTC vor und nach Durchbruch des zurückliegenden Alltime High jeweils um 34 Prozent korrigiert. Im Laufe des darauffolgenden Bullenmarktes stellte die Kryptowährung dennoch das bis heute geltende Allzeithoch bei 19.600 US-Dollar auf. Also: Kein Grund zur Panik.

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Ripple-Manager sieht neben Bitcoin noch Platz für viele andere Kryptowährungen

Im Gespräch mit dem Podcast der Lend Academy am 5. November bezeichnet RippleNet General-Manager Asheesh Birla Bitcoin (BTC) als „sehr innovative Alternative zu Gold“, allerdings habe das Jahr 2020 bewiesen, dass es auch noch genug Platz für viele andere Kryptowährungen gibt.

Birla erklärt in diesem Zusammenhang, dass Bitcoin nicht versucht hätte, den Zahlungssektor zu übernehmen, und dass verschiedene Kryptowährungen verschiedene Anwendungsbereiche haben, was ihnen die Möglichkeit gibt, sich Stückchen vom Kryptomarkt abzuschneiden. Die alleinige Vorherrschaft von Bitcoin wäre also keine sichere Sache mehr:

„Ich denke, dass die Tage, an denen jeder dachte, dass sich nur Bitcoin durchsetzt, gezählt sind. Ich denke, es ist ziemlich klar, dass es viele Digitalwährungen geben wird und dass viele traditionelle Finanzprodukte als Digitalwährungen tokenisiert werden.“

Diese zuversichtlichen Äußerungen hatte der General-Manager bereits zu einem Zeitpunkt gemacht, als die zu seinem Unternehmen gehörige Kryptowährung XRP auf einem Kurswert von 0,25 US-Dollar stand. Sein Optimismus scheint sich inzwischen bestätigt zu haben, denn seitdem konnte sich der Kurs verdreifachen und in der vergangenen Woche bis auf ein Hoch von 0,92 US-Dollar klettern. Zuletzt ging es allerdings wieder 30 % nach unten.

Obwohl XRP zum Zeitpunkt des Interviews nicht besonders stark war, gab Birla im Podcast an, dass der Kryptomarkt nach dem Crash von 2018 nun wieder „heißgelaufen“ wäre.

„Ich finde, dass die traditionellen Risikokapitalgeber zwar nicht so interessiert sind wie 2017“, wie der Experte feststellt. Anschließend ergänzt er: „Aber nichtsdestotrotz finde ich die Innovationskraft der Branche aktuell so stark wie nie.“

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Experten sehen Aufschwung vom Wochenende als negativen Vorboten für Bitcoin

Bitcoin (BTC) ist am heutigen 29. November über die 18.000 US-Dollar Marke gesprungen, wobei auf der großen Kryptobörse Binance ein zwischenzeitliches Hoch von 18.209 US-Dollar zu Buche stand. Trotz dem Aufschwung am Wochenende sind die Anleger jedoch weiterhin vorsichtig.

Bei 18.200 US-Dollar tut sich für die Kryptowährung ein Widerstand in Form des Gleitenden Mittels der letzten 10 Tage (10-Day MA) auf. Wie Cointelegraph gestern berichtet hatte, gehen einige Experten davon aus, dass es für Bitcoin weiter nach unten geht, ehe der Aufwärtstrend zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden kann.

Bitcoin-Stundendiagramm. Quelle: TradingView.com

Schlechtes Zeichen?

Der Trader unter dem Pseudonym „Crypto Capo“ hatte schon als Bitcoin bis auf 16.000 US-Dollar abgerutscht war, prognostiziert, dass es zunächst zurück auf 18.000 US-Dollar gehen wird, was sich nun bewahrheitet hat.

Allerdings ist dies keine gute Nachricht, denn wie er seinen Followern am 27. November mitteilte, als Bitcoin noch bei 16.700 US-Dollar lag, wolle er sofort verkaufen, sobald die marktführende Kryptowährung wieder bei 18.000 US-Dollar steht.

Als der Aufschwung auf 18.000 US-Dollar dann heute tatsächlich folgte, nahm er eine kleine Planänderung vor, indem er doch neue Bitcoin ankauft und sich damit eine Absicherung aufbaut, falls der Kurs wider Erwarten nach oben geht. Eine erste Bestätigung für seine ursprüngliche These, dass Bitcoin nach dem Sprung auf 18.000 US-Dollar heftig fallen wird, wäre ein Abschwung auf 17.400 US-Dollar.

Sollte der Kurs unter diese Marke abrutschen und dann sogar die 16.800 US-Dollar Marke unterschreiten, wäre ein Absturz bis auf nur noch 14.000 US-Dollar umso wahrscheinlicher.

Falls Bitcoin jedoch über 18.400 US-Dollar klettern und sich dann bei 18.200 US-Dollar einpendeln kann, würde dies seine Negativprognose widerlegen, was er zwar für unwahrscheinlich, aber dennoch für möglich hält. Aus diesem Grund fahre er selbst zweigleisig.

Mögliche Szenarien für Bitcoin. Quelle: Crypto Capo

Ein anderer Trader unter dem Pseudonym „Loma“ schlägt in dieselbe Kerbe. Nachdem sich dieser bei einem Kursstand von 17.500 US-Dollar noch positiv gezeigt hatte, gibt er inzwischen an, knapp die Hälfte seiner Long-Position veräußert zu haben.

Auslöser für diesen Schritt ist, dass Bitcoin seiner Meinung nach im Bereich von 18.200 – 18.400 US-Dollar auf einen heftigen Widerstand zuläuft. Dementsprechend schreibt er:

„Bei 18.080 US-Dollar habe ich die Hälfte meiner Long-Position geschlossen. Ich will zum Ende der Woche/des Monats nicht zu viel auf den Büchern haben. Sobald wir über 18.400 US-Dollar klettern, haben wir wieder genug Kaufgelegenheiten, aber wenn es nach unten geht, haben wir nicht mehr viele gute Gelegenheiten, um zu verkaufen.“

Es gibt noch Hoffnung…

Ein technischer Analyst namens „CryptoBirb“ ergänzt, dass Bitcoin in der Regel zwei Arten von Rückläufen kennt, die entweder 15 % oder 30 % betragen.

Er selbst erwartet einen Abschwung bis auf 14.000 US-Dollar, hält dies ähnlich wie seine Kollegen jedoch nicht für in Stein gemeißelt. Dahingehend verweist er auf mehrere technische Indikatoren, die seine Vermutung stützen. So würde sich Bitcoin bei ihrer mehrwöchigen Kletterpartie erstmals im überverkauften Bereich befinden:

„Es gibt zwei Arten von Abschwung bei BTC: Entweder -15 % oder -30 %. Ich tippe auf einen Rückgang bis 14.000 US-Dollar. Das erste Mal sind wir wieder am Mittel angekommen und das erste Mal sind wir wieder im überverkauften Bereich, seit die Kletterpartie begonnen hat. Das sind zwei SEHR starke Zeichen. Allerdings würde ich mich über ein neues Rekordhoch noch vor Weihnachten sehr freuen. Und ihr?“

Damit der „erwünschte“ Aufschwung auf ein neues Rekordhoch in naher Zukunft doch noch Realität wird, müsste Bitcoin zunächst über 18.400 US-Dollar klettern, um sich dann oberhalb dieser Marke zu festigen. Erst dann könnte es noch weiter aufwärts gehen.

Der beliebte Trader filbfilb gesteht deshalb ein, dass er zunächst wieder überwiegend aus Bitcoin raus ist, weil die momentane Unsicherheit erhöhtes Risikomanagement erfordere.

„Falls wir unter 15.000 US-Dollar abfallen und ein Support zurück zum Widerstand wird, wäre das eine sehr gute Verkaufsgelegenheit“, wie er dementsprechend am Sonntag in seinem Newsletter schreibt.

auf cointelegraph lesen

Cardano (ADA) Aufschwung – Ein Zeichen für den nächsten Bullrun?

Es scheint, dass der Krypto-Bullenrun zurückkehren könnte. Bitcoin, Ethereum und andere Altcoins konnten sich nun wieder von ihren Tiefständen erholen. BTC hat es wieder geschafft über die 18k-Marke zu klettern und auch Ethereum konnte wichtige Widerstände überwinden und handelt derzeit wieder bei 553 US-Dollar. Es gibt jedoch auch einige Altcoins, die diese Performance noch in den Schatten stellen.

Cardano (ADA) ist in den letzten 48 Stunden um über 20 Prozent gestiegen. ADA ist somit in dieser Woche die leistungsstärkste Kryptowährung unter den Top 100. Zu den weiteren guten Performern gehören Horizen (ZEN), Numeraire (NMR), Dash (DASH), XRP und Verge (XVG). Dies sind alles Coins, die 2017 während des Bullruns extrem gut abschneiden konnten. Einige halten dies für ein Zeichen, dass nun neben den institutionellen Anlegern auch wieder kleinere Investoren in den Markt zurückkehren.

Der starke Anstieg von ADA scheint hauptsächlich auf technischen Trends zu beruhen. Nach der Korrektur Anfang dieser Woche begann die Krypto-Währung eine Bodenbildung zu zeigen, welche sie von der 0,14$-Marke auf 0,16 Dollar brachte. Daraus folgte ein bullischer Ausbruch über eine wichtige Widerstandsmarke hinaus.

Cardano, derzeit laut CoinMarketCap auf Platz 8 nach Marktkapitalisierung, ist in den letzten 48 Stunden um über 20% gestiegen. ADA hat eine Marktkapitalisierung von 5,1 Mrd. USD bei einem 24-Stunden-Volumen von 1,77 Mrd. USD.

Gegenüber Bitcoin scheint ADA wenig Widerstand zu leisten, wobei ein Händler eine Bewegung von weiteren 50 Prozent für die Zukunft vermutet. Unter der Annahme, dass Bitcoin nicht nachgibt, könnte sich ADA bis auf $0,24 bewegen, so die Vermutung des Händlers.

Wie bereits erwähnt, dürfte ADA auch von der Rückkehr bestimmter Marktteilnehmer profitieren, die tendenziell immer in eine bestimmte Gruppe von Coins investieren.

IOHK, ein Entwicklungsunternehmen unter der Leitung von Charles Hoskinson, veröffentlichte vor kurzem ebenfalls ein Entwicklungs-Update für Goguen, den nächsten großen Schritt in der Geschichte von Cardano. Goguen wird Smart Contracts integrieren, auf der Website der Cardano-Stiftung heißt es hierzu:

“Mit der Integration von Smart-Contracts stellt die Ära Goguen einen großen Schritt vorwärts in der Leistungsfähigkeit des Cardano-Netzwerks dar. Dort, wo die Ära Shelley den Kern des Systems dezentralisiert, fügt Goguen die Möglichkeit hinzu, dezentralisierte Anwendungen (DApps) auf der soliden Grundlage von Cardano aufzubauen, die sich auf von Experten begutachtete Forschung und hochsichere Entwicklung stützt”

In der Aktualisierung erwähnten die Entwickler die Einführung von nativen Cardano-Tokens und einen ERC-20-Konverter um Coins von Ethereum zu Cardano zu swappen. Außerdem sind noch weitere Smart-Contract-Funktionen geplant, die ein sich entwickelndes System von dezentralisierten Anwendungen ermöglichen sollten.

Smart Contracts werden Cardano in die Lage versetzen, einen Teil des Marktanteils von Ethereum im Bereich der dezentralisierten Finanzen zu übernehmen, vorausgesetzt, es kann die Benutzer davon überzeugen, zu Cardano zu wechseln.

Hoskinson schrieb schon im Sommer, dass er glaubt, dass das Cardano-Netzwerk im Jahr 2021 Tausende von DApps beherbergen wird:

“Nächstes Jahr um diese Zeit sage ich voraus, dass Hunderte von Anlagen auf Cardano laufen werden, Tausende von DApps, Tonnen interessanter Projekte und viele einzigartige Nutzungsmöglichkeiten und Nutzen. 2021 wird es so viel Spaß machen, Cardano wachsen und sich entwickeln zu sehen. Die Gemeinschaft ist definitiv bereit zur Innovation”.

Bild via Pixabay/ Lizenz

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Zwei Zentralbanken aus dem Mittleren Osten legen Projektbericht für gemeinsame CBDC vor

Die Zentralbanken von zwei der mächtigsten Ländern im Mittleren Osten haben heute ihren Bericht für ein einjähriges, gemeinsames Projekt über Zentralbank-Digitalwährungen (CBDC) vorgelegt. Das Ergebnis ist ein Loblied auf die Blockchain-Technologie.

Das Project Aber, das im Jahr 2019 gemeinsam von der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und Saudi-Arabien ins Leben gerufen wurde, hatte zum Ziel, die praktische Nutzung einer Digitalwährung zu erforschen, um damit „neue Erkenntnisse in den Bereichen Zentralbank-Digitalwährungen und Blockchain-Technologie zu sammeln“.

Die gemeinsame Forschung zweier Zentralbanken an einem solchen Projekt ist dabei ein Novum. In diesem Zusammenhang hebt der Bericht hervor, warum der Projektname „Aber“ die Zielsetzung des Projekts versinnbildlicht:

„Wir haben den Namen Aber gewählt, weil dieser auf Arabisch ‚die Überschreitung von Grenzen‘ bedeutet, was sowohl die grenzübergreifende/internationale Natur des Projekts widerspiegelt als auch unsere Hoffnung, dass wir damit in Sachen Technologie ‚Grenzen überwinden‘.“

Das Projekt wurde in drei verschiedene Phasen unterteilt, die den Umfang der Tests nach und nach auf sechs Banken ausgebaut haben. Dabei wurde eine Digitalwährung eingesetzt, die an echte Gelder angebunden wurde, um „größere Ernsthaftigkeit“ bei der Abwicklung von Zahlungen zu schaffen und um den Aspekt der Sicherheit umso wichtiger zu machen.

Der Projektbericht kommt zu dem Ergebnis, dass die gemeinsame Zentralbank-Digitalwährung „nicht nur technisch für die Abwicklung von grenzübergreifenden Zahlungen geeignet ist“, sondern dass CBDCs „eine deutliche Verbesserung im Gegensatz zu zentralisierten Zahlungssystemen sind, was die Widerstandsfähigkeit angeht“.

Project Aber konnte dabei alle grundlegenden Anforderungen an ein solches Zahlungssystem erfüllen: „Die grundlegenden Voraussetzungen wurden alle geschaffen, darunter komplexe Anforderungen hinsichtlich Datenschutz und Dezentralisierung, genauso wie Anforderungen zur Minimierung von wirtschaftlichen Risiken.“

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Flow-Blockchain von Dapper Labs kommt dem Mainnet-Start einen Schritt näher

Flow, die Blockchain-Plattform von Dapper Labs, den Entwicklern hinter den Krypto-Sammelspielen Cryptokitties und NBA Topshot, könnte nun einen weiteren Schritt zur Einführung des eigenen Mainnets gemacht haben. Besagter Schritt ist die Veröffentlichung von Flow Port, einem Tool, das Token-Besitzern ermöglicht, ihre Krypto-Gelder auf Flow zu managen und zu staken.

In der zugehörigen Mitteilung wird explizit darauf eingegangen, wie die Krypto-Nutzer ihre FLOW-Tokens über Krypto-Verwahrungsdienstleister wie Kraken und Coinlist staken können, und wie sie ihre Tokens an bestehende Nodebetreiber weiterreichen können. Diejenigen Nutzer, die ihre eigene Node betreiben wollen, müssen sich allerdings einem Prüfungsprozess unterziehen, der unter Umständen länger dauern könnte, da es bereits eine lange Warteliste an Anwärtern gibt.

Ein weiterer interessanter Aspekt der Ankündigung ist, dass die große Krypto-Wallet Ledger ebenfalls unterstützt wird. Dadurch können Flow-Nutzer über die Ledger Hardware-Wallets direkt mit Flow Port arbeiten. Der neue Wallet-Provider Blocto wird dies ebenfalls anbieten.

In einem Statement gegenüber Cointelegraph erklärt der Dapper Labs Geschäftsführer Roham Gharegozlou, dass das neue „Portal“ eine Reihe an Möglichkeiten für Krypto-Nutzer eröffnet, die das Blockchain-Netzwerk nutzen möchten.

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Nach Schließung von Binance Uganda – Binance P2P mit erfolgreichem Jahr in Afrika

Nachdem die marktführende Kryptobörse Binance im Oktober ihren Ableger in Uganda schließen musste, gibt es für die Handelsplattform nun doch erfreuliche Nachrichten aus Afrika, denn ihr Service Binance P2P zeigt sich erfolgreich auf dem zweitbevölkerungsreichsten Kontinent der Welt.

In einem entsprechenden Blogeintrag beleuchtet Binance das Wachstum des Peer-To-Peer Trading-Services in der Region. So soll Binance P2P seit März einen Gegenwert von 280 Mio. US-Dollar in afrikanischen Währungen gehandelt haben. Ursprünglich war das Programm nur mit dem nigerianischen Naira (NGN) gestartet.

Zudem hebt Binance hervor, dass das Programm Krypto-Händlern in Nigeria, Kenia, Südafrika, Ägypten und Marokko ermöglicht, „zwischen 30 bis 350 US-Dollar pro Tag“ verdienen zu können, indem sie Kryptowähurngen an ihre Landsleute verkaufen. In einem weiteren Blogeintrag hatte Binance zuvor damit geworben, dass es „leicht ist, einen eigenen Krypto-Handel zu betreiben“.

Der Verweist auf den Erfolg des eigenen P2P-Services in Afrika steht vor dem Hintergrund der Aussagen des Binance-Geschäftsführers Changpeng Zhao im Mai. Damals hatte „CZ“ den afrikanischen Markt als „noch unberührt“ bezeichnet, wobei in diesem große Chancen, aber auch große Herausforderungen schlummern würden.

„Wir sehen den gesamten afrikanischen Markt als einen entscheidenden Markt an“, so Zhao in diesem Zusammenhang. Und weiter: „Momentan ist es noch nicht ganz so leicht, Kryptowährungen in Afrika zu kaufen, weshalb wir uns darum bemühen, die Situation zu verbessern.“

Chris Maurice, der CEO der in Nigeria ansässigen Kryptobörse Yellow Card, widersprach der Einschätzung von Zhao in einem Interview mit Cointelegraph im Juli. So meint er vielmehr, dass Kryptowährungen sich in Afrika bereits schnell etablieren:

„Die Kryptobranche wächst hier sehr schnell auf dem gesamten Kontinent, und ganz besonders in Nigeria, Südafrika, Ghana und Kenia.“

Die Daten stützen diese These ebenfalls, denn laut einem Bericht der Krypto-Marktforscher von Chainalysis aus dem September hat die Menge an kleinen Krypto-Transaktionen in Afrika im Laufe des Jahres um mehr als 50 % zugenommen.

Dies ist umso interessanter, da Kryptowährungen großes Potenzial haben, grenzübergreifende Zahlungen in Afrika deutlich effizienter und kostengünstiger zu machen.

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Bildung mit Blockchain: Die ersten Gehversuche und was noch möglich ist

Seit einigen Jahren ist die Technologie „Blockchain“, zu Deutsch „Kette aus Blöcken“, bekannt – besonders seit dem Erfolg von Bitcoin. Auch die Bildungsbranche interessiert sich allmählich für diese Technologie und lotet erste Anwendungsmöglichkeiten aus. Ein Blick auf erste Vorstöße und weitere mögliche Anwendungsfälle.

Blockchain: Eine Kette von Informationen

Blockchain ist eine Kette von Informationen. Je nachdem, in welcher Branche die Blockchain Anwendung findet, handelt es sich dabei um ganz unterschiedliche Informationen: In der Finanzbranche werden Kontonummern oder getätigte Käufe in der Blockchain gespeichert, in der Immobilienbranche besteht sie aus Mietverträgen, Mietzahlungsbestätigungen oder Nebenkostenabrechnungen. Im Bildungsbereich sind es beispielsweise Bewertungen wie Noten oder die individuelle Lösung einer Mathematikaufgabe. Aber was sind die Vorteile einer Blockchain? Um diese Frage zu beantworten, sind drei Eigenschaften der Blockchain wichtig: ihre Reihenfolge, ihr Netzwerk und ihre Sicherheit.

Blockchain: Die Reihenfolge ist entscheidend

In der Blockchain sind alle Informationen chronologisch in einer Kette miteinander verbunden. Jede Information wird als Block – als Glied der Kette – gespeichert. Ein Beispiel: Zwei Informationen über einen Schüler, Klausur Mathematik am 21. März und Zensur: 11 Punkte, werden miteinander verkettet. Die Blockchain versieht beide Informationen mit einer verschlüsselten Prüfziffer, einem sogenannten Hash, sowie einem Zeitstempel. Dieser Hash ist nun auf Block 1 – Klausur Mathematik am 21. März – und Block 2 – Zensur: 11 Punkte – gleich.

Das heißt: Block 1 und Block 2 sind untrennbar miteinander verbunden, nur Block 2 kann auf Block 1 folgen. Die Reihenfolge der Blöcke ist demnach exakt bestimmt. Werden viele Blöcke auf diese Weise verkettet, entsteht eine Blockchain. Am Beispiel der Mathematiknoten könnte sie beispielsweise folgendermaßen aussehen: „Zeugnisnote 1. Halbjahr: 12 Punkte – Klausur Mathematik am 21. März – Zensur: 11 Punkte – Klausur am 14. Mai – Zensur: 9 Punkte – Klausur Mathematik am 3. Juli – Zensur: 13 Punkte – Zeugnisnote 2. Halbjahr: 11 Punkte“.

Blockchain als Netzwerk

Eine Blockchain wie diese ist Teil eines Netzwerkes. Es braucht ein spezielles Programm, um das Netzwerk mit dem eigenen Computer zu betreten. Mitglied des Netzwerks zur Mathematik-Blockchain aus dem obigen Beispiel sind alle Personen, die zu den Mathematikklausuren dieses Schülers einen Bezug haben, beispielsweise die Mathematiklehrkraft, der Schüler, der Mathematikprüfer, der Schulleiter und andere. Ein Szenario: Der Schüler aus dem obigen Beispiel ist unzufrieden mit seiner Zensur, 11 Punkte in Mathematik, weil er einen Studiengang mit hohem Numerus Clausus anstrebt. Kurz vor Notenschluss schleicht er sich ins Lehrerzimmer und fälscht in der Notenkartei seines Kurses die eigene Mathematiknote: Er gibt sich 13 Punkte. In der Blockchain ist eine solche Manipulation nicht möglich. Versucht jemand, die Blockchain zu verändern, wird dies sofort vom Blockchain-Netzwerk registriert. Verändert sich nur ein Block, zum Beispiel eine Zensur, innerhalb der Blockchain, stimmen die Hashs – die Prüfziffern – der nebeneinander liegenden Blöcke nicht mehr überein.

Die Blockchain als Bildungsnetzwerk

Viele Lehrkräfte nutzen derzeit noch Moodle oder Clix – Programme zur Organisation von Lerninhalten oder Administrativem. Auf solchen Plattformen finden Schülerinnen und Schüler häufig Aufgaben, die ihre Lehrkräfte im Vorfeld für sie eingestellt und ihnen zugewiesen haben. Aufgabe der Schülerinnen und Schüler ist es, diese zu bearbeiten. Problematisch an solchen Plattformen ist allerdings, wie isoliert die Arbeit in ihnen stattfindet: Jede Lehrkraft richtet eigene Kurse und Aufgaben für ihre Fächer und ihre Klassen ein. Fächer- und lehrkraftübergreifend bestehen keine Bezüge zwischen den Lernergebnissen der Schülerinnen und Schüler. Bestehende Plattformen sind nicht in der Lage, Auskunft über individuelle Stärken und Schwächen eines Schülers oder einer Schülerin zu geben.

Die Blockchain macht genau das möglich: Alle Akteure im Schulalltag sind Teil eines Schul-Blockchain-Netzwerks. Die Einzelinformationen sind in diesem Netzwerk beispielsweise Lernaufgaben, die unterschiedliche Lehrkräfte einstellen, die Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler sowie die dazugehörigen Bewertungen. Auch hier gilt: Zueinander passende Blöcke werden automatisch verbunden – es ergibt sich für einen Schüler beispielsweise eine solche Kette: „Französischaufgabe – Lösung – Bewertung der Lösung durch die Fachlehrkraft – Rückmeldung dieser Lehrkraft“. Im Laufe eines Schuljahres wird diese Kette für unzählige bearbeitete Aufgaben aus den unterschiedlichsten Schulfächern weitergeführt. Es entsteht so ein tagesaktuelles Bildungsprofil.

Blockchain als Qualifikationsnetzwerk

Im Laufe des eigenen Bildungsweges sammeln sich unzählige voneinander unabhängige Dokumente wie Zeugnisse und Zertifikate an. Fälschungssicher sind diese Dokumente nicht.

In der Blockchain-Bildung der Zukunft sieht das anders aus: Hier werden sämtliche Bildungsetappen in der Blockchain dokumentiert. Ein Schüler ist Teil eines Qualifikations-Blockchain-Netzwerks. Auch dieses Netzwerk besteht aus unterschiedlichen Einzelinformationen. Zueinander passende Informationen – eine erbrachte Leistung und die dafür vorgesehene Qualifikation – werden automatisch zusammengefügt. Wann immer dieser Schüler also beispielsweise ein Zeugnis, einen Schulabschluss oder auch die Bescheinigung einer Weiterbildungsmaßnahme im Beruf erhält, wird diese Information in seine Qualifikations-Blockchain eingespeist. Ist dieser Schüler im Erwachsenenalter angekommen, spiegelt die manipulationssichere Blockchain seinen persönlichen Bildungsweg wider.

Blockchain in der Bildung: erste Konzepte

Die Blockchain-Technologie erfordert eine digitale Infrastruktur, die es heute noch nicht flächendeckend gibt. Dennoch existieren international erste Initiativen, die Blockchain-Netzwerke in der Bildung nutzen.

Disciplina: Die Plattform aus Estland setzt sich zum Ziel, ein Netzwerk zu entwickeln, in dem Blockchains zur persönlichen Bildungslaufbahn einer Person entstehen. Informationen über besuchte Schulen, Ausbildungsbetriebe und Hochschulen sind in einer Blockchain enthalten. Damit möchte die Plattform individuelle Bildungsprofile entwickeln.

Odem: Es handelt sich dabei um ein Netzwerk aus der Schweiz, in dem Lehrkräfte aus unterschiedlichen Kontexten ihre Lernaufgaben, ihr Material oder ihre Lehre anbieten können. Lernende haben Zugriff darauf, können entsprechende Kurse buchen oder Materialien kaufen. Alle Aktivitäten werden in einer Blockchain gespeichert.

Gilgamesh: Die Plattform des US-Unternehmens Skiral Incorporation möchte Leser, Autoren und  Verlage näher zusammenbringen. Sie alle diskutieren, rezensieren oder kommentieren dort Literatur. Alle Aktivitäten werden in der Blockchain gespeichert.

Blockchain als Kooperationsnetzwerk

Großes Potenzial birgt die Blockchain-Technologie auch hinsichtlich der Kooperation. Eine Blockchain kann Informationen vieler Einzelpersonen enthalten. Im Bildungskontext könnten das verschiedene Informationen von Lehrkräften, Lernenden, Prüfenden und so weiter. Die Kooperation, die zwischen diesen Personen herrscht, kann von der Blockchain profitieren. So ist es denkbar, ein Kooperations-Blockchain-Netzwerk ähnlich eines Sozialen Netzwerks aufzubauen, das Informationen und Wissen in Blockchains bündelt.

Ein Beispiel: Für eine Schülerin der zehnten Klasse steht bald die Abschlussprüfung an – in Deutsch ist ein Roman prüfungsrelevant. Um sich auf die kommende Prüfung vorzubereiten, nutzt diese Schülerin das beschriebene Kooperations-Blockchain-Netzwerk. Es macht den Austausch, die Diskussion aber auch das Rezensieren über die Literatur möglich. Die einzelnen Informationen innerhalb dieses Netzwerks sind sämtliche Beiträge, die seine Nutzerinnen und Nutzer zu literarischen Werken getätigt haben. Die Blockchain-Technologie registriert die Aktivität aller Nutzerinnen und Nutzer und fügt Informationen über jede Person zu deren persönlicher Blockchain zusammen – die eigene Nutzungshistorie. Für Lehrkräfte bedeutet das, dass sich Wissen, Kompetenzen und auch Interessen vieler Personen in einem solchen Kooperations-Blockchain-Netzwerk bündeln lassen. Blockchain ermöglicht den Austausch über Unterrichtsthemen. Auch ist es denkbar, ein solches Netzwerk in kooperativen Arbeitsphasen zu nutzen.

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Bullish: Ethereums Hash-Rate kurz vor neuem Allzeithoch – wird der Preis folgen?

Ethereum zeigt seit einigen Stunden Anzeichen von immenser Stärke. ETH ist in Richtung $550 angestiegen und es scheint, als würden die Bullen alles versuchen, die jüngsten Verluste wieder auszugleichen.

Auch Bitcoin ist seit geraumer Zeit dynamisch: Nach ihrem jüngsten Rückgang hat sich die Kryptowährung Nummer 1 gerade wieder über 18.000 $ bewegt. Bitcoin führt die Märkte an, und die heftige Reaktion, die sowohl ETH als auch BTC nach dem Erreichen ihrer lokalen Tiefststände erlebt haben, scheint einen bevorstehenden Aufwärtstrend anzukündigen, so Analysten.

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Einer dieser Analysten glaubt nun, dass $500 einen langfristigen lokalen Tiefststand für Ethereum darstellen. Er erwartet einen Aufwärtstrend, kommentiert aber, dass es zwischen den Tiefstständen und dem aktuellen Preisniveau eine Akkumulationsphase geben könnte. Seiner Meinung nach könnte diese wiederum zusätzlich als Unterstützung für einen nachhaltigen Aufwärtstrend Anfang 2021 dienen.

Ethereum bald bei 600 Dollar? Käufer zeigen enorme Stärke

Aktuell notiert Ethereum bei 550 $. Bullen hatten die 500-Dollar-Marke zuvor eifrig durch ETH Käufe verteidigt. Das verdeutlicht: Der Bereich stellt eine starke Unterstützung dar – und Analysten vermuten, dass dies die Preisaktion in den kommenden Wochen weiter unterstützt.

Solange ETH sich über der 500 $-Marke konsolidiert und diesen Bereich als starke Support-Zone bestätigen kann, ist weiteres Aufwärtspotenzial sehr wahrscheinlich.

Ein Trader kommentiert:

“ETH / USD: Das Wochendiagramm sieht im Moment ausgezeichnet aus, während der Widerstand bei $ 650 ziemlich harsch zurückgewiesen wurde, jetzt zeigt sich starke Unterstützung bei $ 500 Käufern, die aggressiv verteidigen… Die LTF erwartet eine Akkumulation bei $ 500 und hoffentlich ist dies ein lokales Tief für den Rest des Jahres.”

Die bullishe Perspektive wird zudem von einer weiteren Metrik unterstützt. So steht Ethereums Mining-Hash-Rate kurz davor, ein neues Allzeithoch zu erreichen: Mit einem Anstieg auf 277 Tera-Hash pro Sekunde bricht die Hash-Rate fast den bisherigen Rekord von 295 Th/s, die im August 2018 erreicht wurden.

Teilweise verantwortlich für den Anstieg der Hash-Rate ist auch der steigende Preis von Ethereum, da Miner jetzt profitabler arbeiten können. Infolge erwarten Analysten auch gesteigerten Wettbewerb unter Minern.

Insgesamt sind die Aussichten für Ethereum überaus bullish. In wenigen Tagen geht ETH 2.0 an den Start – und Trader und Analysten sehen in dem umfangreichen Upgrade mittel- und langfristig einen großen potenziellen Treiber für den Preis.

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