Tennisstar Naomi Osaka hat Interesse an Dogecoin und NFTs

Naomi Osaka, eine professionelle Tennisspielerin aus Japan, hat erklärt, sie habe in Kryptowährungen investiert, als sie den Hype um Dogecoin (DOGE) gesehen habe. Dieser Hype wurde größtenteils von Elon Musk geschürt.

In einem kürzlichen Bloomberg-Interview sagte Osaka, sie habe sich mit ihrem Agenten über Kryptowährung unterhalten, nachdem sie über Dogecoin gelesen hatte, dass dieser „explodieren“ könnte.

Die Tennislegende erklärte, dass das Krypto-Ökosystem auf Twitter ihr Interesse an Dogecoin-Investitionen geweckt habe, noch bevor sie mit ihrem Agenten darüber gesprochen hatte.

Osaka ist auch in den Bereich der nicht-fungible Token (NFT) eingestiegen und hat eine Kollektion seltener Token im Vorfeld des US-Open-Turniers auf den Markt gebracht.

Im April brachte Osaka eine sechsteilige Kollektion von NFTs in Zusammenarbeit mit ihrer Schwester Mario Osaka heraus, die sich für insgesamt 600.000 US-Dollar verkaufte. Der höchste Preis, der für einen NFT gezahlt wurde, lag bei 200.200 US-Dollar. Das ist der bisher am teuersten verkaufte NFT von einem professionellen Tennisspieler.

Auch der Fußball zeigt immer mehr Interesse an den NFT-Bereich. Kürzlich hat der Fußballverein Paris Saint-Germain seine PSG-Fan-Token herausgebracht. Das Interesse an diesen ist erst richtig gestiegen, nachdem der legendäre Fußballspieler Lionel Messi zu dem Verein kam. Im Zweijahresvertrag von Messi mit dem Verein soll auch geschrieben stehen, dass PSG-Token als Bezahlung verwendet werden.

In diesem Zusammenhang: Große Firmen wollen NFTs: Akzeptanz steigt weiterhin stark

Auch andere bekannte Marken und Namen, wie etwa Budweiser und Visa, kaufen NFTs, anstatt ihre eigenen Token herauszubringen. NFTs werden auch von bekannten Unternehmern, wie etwa Mark Cuban, unterstützt. Dieser investierte in eine „skalierbare KI-Infrastruktur für NFTs“.

Auch bekannte Musiker, wie etwa die Band Kings of Leon, haben NFT-Alben verkauft und damit über 2 Millionen US-Dollar eingenommen. Mike Shinoda von der Band Linkin Park war einer der ersten Künstler auf einem großen Musiklabel, der eine Single als NFT veröffentlicht hat.

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Macht PayPal es wie Robinhood? Anonyme Quelle spricht von Aktienhandelsplänen

Der US-amerikanische Zahlungsriese PayPal erwägt, Aktienhandel anzubieten, nachdem er letztes Jahr erst den Kryptowährungshandel einführte.

PayPal will einen Broker-Dealer kaufen oder mit einem solchen eine Partnerschaft schließen, um Aktienhandel anbieten zu können. Damit will die Plattform die Konkurrenz, wie etwa die Krypto-freundliche Aktienhandels-App Robinhood, angreifen, wie CNBC am Montag berichtete.

In dem Bericht werden anonyme Quellen zitiert, die behaupten, PayPal führe Gespräche mit potentiellen Branchengrößen. Aber es sei unwahrscheinlich, dass diese Dienstleistung noch in diesem Jahr auf den Markt kommt. Laut CNBC könnte es über acht Monate dauern, bis PayPal eine Genehmigung als Broker-Firma von der Finanzaufsichtsbehörde erhält.

PayPal soll bereits den Broker-Veteranen Rich Hagen als neuen CEO für die zuvor unbekannte Abteilung namens „Invest at PayPal“ eingestellt haben. Laut der LinkedIn-Seite von Hagen werde er bei PayPal dafür verantwortlich sein, „Möglichkeiten im Verbraucher-Investmentgeschäft zu erforschen“.

Hagen ist der Mitbegründer und ehemalige Präsident von Ally Invest, einem regulierten Broker-Unternehmen, das im Jahr 2016 die Online-Broker-Firma TradeKing übernommen hat. Bei TradeKing war er auch bereits Präsident, da er das Unternehmen im Jahr 2005 mitbegründet hatte.

In diesem Zusammenhang: PayPal lanciert die Krypto-Dienstleistungen für britische Kunden

PayPal-Vertreter sagten, dass die mögliche Einführung des Aktienhandels sich mit der langfristigen Vision des Chefs Dan Schulman decke, mehr Finanzdienstleistungen und Investment-Möglichkeiten zu begrüßen. Des CEO hat auf dem Investorentag des Unternehmens im Februar bereits Produktvisionen von PayPal öffentlich erläutert.

Infolge dieser Nachricht, sind die PayPal-Aktien um 3,6 Prozent gestiegen, wie aus Daten von TradingView hervorgeht. Die HOOD-Aktie von Robinhood ist hingegen um über 6 Prozent gefallen. Anfang August sagte Robin Hood, dass der Kryptowährungshandel auf der Plattform in diesem Jahr bedeutend beliebter geworden ist. Im zweiten Quartal 2021 hat der Kryptowährungshandel 41 Prozent des Umsatzes ausgemacht.

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Trotz Rekord-Akkumulierung und Angebotsschock: Bitcoin-Kurs fällt auf 46.700 US-Dollar

Bitcoin (BTC) hat am Dienstag neue Tiefs verzeichnet und die Kursentwicklung lässt weiterhin keine bullische Stimmung aufkommen.

BTC/USD 1-Stunden-Kerzenchart (Bitstamp). Quelle: TradingView

Bitcoin kommt nicht in bullische Stimmung

Aus Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView geht hervor, dass Bitcoin sich auf Bitstamp bei 46.700 US-Dollar erholt hat, nachdem er in ein paar Stunden um 2000 US-Dollar gefallen war.

Der Rückgang führte zu einem Anstieg in Richtung 48.000 US-Dollar, aber die Bullen konnten immer noch nicht genügend Schwung sammeln, um die Marke von 50.000 US-Dollar anzugreifen.

Der beliebte Trader Crypto Ed meinte, 48.200 US-Dollar seien ein wichtiges Niveau, dass man im Auge behalten sollte.

„Vertrackte Bewegungen. Erneuter Test über Nacht wegen diesem Rückgang nicht gelungen“, wie er den Stundenchart kommentierte.

„Derzeit bildet der Kurs ein Bart-Muster. Ich bin immer noch der Meinung: Schaffen wir diesen ersten horizontalen Widerstand, sind wir bereit für einen Aufstieg.“

BTC/USDT kommentierter 1-Stunden-Kerzenchart (Binance). Quelle: Crypto Ed/Twitter

Analysten waren größtenteils weiterhin optimistisch, obwohl es bei der Kursentwicklung keine bemerkenswerten Verbesserungen gab.

Einige davon wiesen auf die deutliche Akkumulierung bei den derzeitigen Niveaus hin. Auch die On-Chain-Indikatoren, wie etwa das nicht liquide Angebot, waren wichtige Themen.

„Diese Bitcoin-Angebotsschockwelle weist den größten Schwung auf im Vergleich zu den letzten anderen“, so William Clemente III, ein führender Analyst bei Blockware.

„In den kommenden Monaten gehen wir noch viel höher.“

RSI des nicht liquiden Angebots von Bitcoin versus BTC/USD-Chart. Quelle: William Clemente III/Twitter

Ether in Bewegung

Unter den Altcoins stachen Solana (SOL) und DOT von Polkadot hervor. In den Top-10-Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung konnten diese sehr starke Zuwächse verzeichnen.

In diesem Zusammenhang: Kursanalyse, 30. August: BTC, ETH, ADA, BNB, XRP, DOGE, SOL, DOT, UNI, LUNA

Das SOL/USD-Paar erreicht weiterhin neue Hochs und konnte über den Tag ein Plus von 19 Prozent verzeichnen. Nun steht das Paar bei 120 US-Dollar, während das DOT/USD-Paar ein Zuwachs von 9,2 Prozent verzeichnen konnte.

Ether (ETH) war ebenfalls in Bewegung und konnte bis Redaktionsschluss ein Plus von 5 Prozent verzeichnen und damit über 3.350 US-Dollar klettern. Der Cointelegraph-Mitarbeiter Michaël van de Poppe hat diese Entwicklung als „bullischen“ Markt bezeichnet.

„Ethereum erholt sich von der Unterstützung auch gegenüber dem $BTC-Paar. Sieht gut aus“, wie er hinzufügte.

ETH/USD 1-Stunden-Kerzenchart (Bitstamp). Quelle: TradingView

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Nigeria: Zentralbank schließt Partnerschaft mit Fintech-Firma Bitt Inc für CBDC-Einführung

Die Fintech-Firma Bitt Inc von den Barbados-Inseln ist nun technischer Partner der Zentralbank von Nigeria bei ihrer geplanten Digitalwährung E-Naira.

In einer Ankündigung am Montag hat die Zentralbank von Nigeria gesagt, sie habe sich für Bitt Inc entschieden, weil die Firma „technologische Kompetenz, Effizienz, Plattformsicherheit, Interoperabilität und Implementierungserfahrung“ vorweisen könne. Die Zentralbank hat dabei auch die Erfahrung der Fintech-Firma bei der Entwicklung der Digitalwährung der ostkaribischen Zentralbank, den DCash, für beachtlich empfunden.

Die Zentralbank hat am selben Tag und vorläufige Richtlinien für ihre digitale Zentralbankwährung (CBDC) namens E-Naira veröffentlicht. Diese Initiative der nigerianischen Zentralbank namens Project Giant soll an die Fiat-Währung des Landes, den Naira, gekoppelt sein. Die nigerianische Zentralbank plant, die CBDC im Oktober erstmals zu testen. Auch die Zentralbank des Nachbarlandes Ghana erwägt eine digitale Währung.

In diesem Zusammenhang: Wertpapieraufsicht von Nigeria: Kryptoverbot der Zentralbank hat Markt gestört

Im Februar hat die Zentralbank von Nigeria Geschäftsbanken verboten, Dienstleistungen für Kryptobörsen zu erbringen. Aus Berichten geht allerdings hervor, dass das Handelsvolumen und Interesse an Kryptowährungen im Land, trotz dieses harten Durchgriffs weiter steigt.

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Institutionelle Investoren weiter bullisch bei Cardano und Ether: BTC verzeichnet weiter Abflüsse

Die institutionellen Zuflüsse in Altcoin-Investmentprodukte sind auch in der vergangenen Woche weiter gestiegen. Für Bitcoin (BTC) geht das allerdings nicht.

Der institutionelle Vermögensverwalter CoinShares hat in seinem wöchentlichen Bericht über den Fluss von digitalen Vermögenswerten am Montag Zuflüsse in Höhe von 24 Millionen US-Dollar in Altcoin-Investmentprodukte beobachtet. Das ist die zweite Woche in Folge, in der es Zuflüsse zu Altcoin-Fonds gibt. Dem ist in Altcoin-Produkte ist um 14,3 Prozent im Vergleich zu 21 Millionen US-Dollar letzte Woche gestiegen.

Ether (ETH) war der Liebling unter institutionellen Investoren, denn ETH-Produkte haben wöchentliche Zuflüsse in Höhe von 17,2 Millionen US-Dollar verzeichnet. Im Bericht hieß es, dass Produkte, die Ether und andere Altcoins nachverfolgen, nun 32 Prozent der verwalteten Vermögenswerte in dem Sektor insgesamt ausmachen würden. Das sind nur 3 Prozent weniger im Vergleich zu dem Rekord von 35 Prozent von Mitte Mai.

Institutionelle Fonds für Cardano haben mit 10,1 Millionen US-Dollar einen wöchentlichen Rekordzufluss verzeichnet. Cardano macht Wanderer Cent der Zuflüsse aller Altcoins diese Woche aus. Cardano-Instrumente enthalten nun 0,15 Prozent des Kapitals, den Krypto-Investmentprodukte insgesamt gehalten werden.

Der Anstieg der Zuflüsse bei Cardano (ADA) ist auf das Alonzo-Upgrade des Netzwerks zurückzuführen, das für den 12. September geplant ist. Dabei werden erstmals Smart Contracts beim Projekt eingeführt.

Polkadot- und Solana-Fonds haben mit jeweils 1,5 Millionen US-Dollar und 2,7 Millionen US-Dollar ebenfalls Zuflüsse verzeichnet. Solana (SOL) hatten Bitcoin Cash (BCH) in Sachen verwaltetes Vermögen überholt. Solana-Fonds kommen dabei mit 16 Millionen US-Dollar auf Platz neun und BCH-Fonds auf Platz zehn.

Trotz der bullischen Stimmung um Altcoins, heißt es im Bericht das Bitcoin-Produkte weiterhin Abflüsse verzeichnen. Im selben Zeitraum verloren Bitcoin-Produkte 3,8 Millionen US-Dollar. In 14 von den letzten 16 Wochen haben Bitcoin-Produkte Abflüsse verzeichnet.

CoinShares schätzt, dass institutionelle Vermögensverwalter derzeit insgesamt ein Vermögen in Höhe von 56,8 Milliarden US-Dollar verwalten. Der leichte Rückgang über die Woche ist auf die durchgehenden Abflüsse aus Bitcoin-Produkten zurückzuführen.

In diesem Zusammenhang: Trotz Erholung: Weiterhin Abflüsse bei Bitcoin-Investmentprodukten

CoinShares eigener Bitcoin-Fonds hat mit einem Abfluss von 14,5 Millionen US-Dollar über die letzte Woche die schwersten Verluste verzeichnet. ETC Issuance hat mit 14,1 Millionen US-Dollar den größten Zufluss verzeichnet.

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125.000 Benutzer in Panik: Coinbase versendet versehentlich 2FA-Änderungsmitteilungen

Kunden der führenden US-Kryptobörse Coinbase gerieten über das Wochenende in Panik, weil die Börse versehentlich E-Mails an die Nutzer versendet hatte, in denen diesen mitgeteilt wurde, dass deren Einstellungen für die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) geändert worden seien.

Am 27. August Coinbase die E-Mail aus Versehen 125.000 Kunden verschickt. Dafür erntete die Börse viel Kritik.

Coinbase hat sich am 29. August auf Twitter für dieses Missgeschick entschuldigt: „Wir wollen unbedingt Vertrauen bilden und für Sicherheit in der Krypto-Community sorgen, so dass das offene Finanzsystem, dass wir alle wollen, zur Realität wird. Wissende darüber im klaren, dass Probleme wie diese, dieses Vertrauen erschüttern können.“

Obwohl Coinbase sich entschuldigt hat, meldeten Nutzer, dass sie in Reaktion auf die E-Mail Maßnahmen ergriffen hätten, weil sie dachten, dass ihre Konten gehackt wurden. Nutzer haben etwa ihre Sicherheitseinstellungen geändert oder ihre Krypto-Bestände liquidiert.

Aus den Kommentaren in den sozialen Netzwerken geht hervor, dass mehrere Kunden sich mehrere Tage nach diesem Vorfall nicht in ihre Coinbase-App einloggen konnten.

„Wir werden weiterhin daran arbeiten, das Vertrauen aller Kunden, die von dieser Mitteilung betroffen waren, wieder zurückzugewinnen“, so Coinbase weiter. 

Die Börse kündigte auch an, die betroffenen Nutzer für die Umstände mit Bitcoin (BTC) im Wert von 100 US-Dollar entschädigen zu wollen.

Die Entschuldigung wurde am 30. August im Subreddit r/Coinbase gepostet und erntete gemischte Reaktionen von den Kunden.

Der Reddit-Nutzer „CoCraic_PNW“ behauptete, er habe die versprochenen 100 US-Dollar noch nicht erhalten, obwohl auch er von der Nachricht betroffen war. Er wolle aufgrund dieses Vorfalls zu einer anderen Börse wechseln.

„Film2021“ erklärte ebenfalls, er habe die Bitcoin im Wert von 100 US-Dollar noch nicht erhalten und wolle sein Geld ebenfalls auf eine andere Börse schaffen.

Allerdings sind nicht alle wütend auf Coinbase. Der Reddit-Nutzer „Leagance“ lobte das Unternehmen dafür, dass er die versprochene Entschädigung schnell erhalten habe:

„Habe gerade meine 100 US-Dollar erhalten. Danke Coinbase. Von der Situation abgesehen, ist es gut zu wissen, wie schnell und einfach ich mein Konto sperren kann, wenn es eine solche Änderung bei der 2FA geben sollte.“

In diesem Zusammenhang: Führungskräfte von Bitstamp und Ledger sprechen über Kundenservice nach Coinbase-Debakel

Erst vor einigen Tagen wurde berichtet, dass Tausende Kunden behaupteten, dass ihre Coinbase-Konten gehackt und geleert worden seien.

Laut einem Artikel von CNBC vom 24. August haben Tausende von Nutzern behauptet, dass der Support bei Coinbase nicht auf ihre Anfragen in Bezug auf diesen Vorfall reagiert hätte.

„Aus Interviews mit Coinbase-Kunden im ganzen Land und aus der Überprüfung von tausenden Beschwerden wird ersichtlich, dass es mehrere Konten-Übernahmen gab, bei denen das Geld der Nutzer plötzlich von ihren Konten genommen wurde. Erschwerend hinzu kommt der schlechte Kundenservice von Coinbase, durch den Kunden sich alleingelassen fühlten und ihrem Ärger Luft machten“, wie CNBC schrieb.

Anfang des Monats gab Coinbase bekannt, dass die Börse eine neue Support-Hotline für Kunden eingerichtet habe, die glauben, dass ihr Konto gehackt wurde.

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Neues Blockchain-Labor will Hypothekenbranche modernisieren

Der globale Business-Anbieter Zventus hat am Montag eine neue Blockchain-Initiative namens „Mortgage Blockchain Lab“ angekündigt. Dieses Labor will erreichen, dass mehrere Hypotheken-Experten, Technologiefirmen und akademische Institutionen bei der Blockchain-Forschung und -Entwicklung in der Hypothekenbranche zusammenarbeiten. 

Die Firma aus Kalifornien bietet Produkte und Dienstleistungen in vielen Geschäftsbereichen an. Darunter etwa Unternehmensberatung, Personalstrategie und technischen Support. Das Unternehmen will mit seinen Partnern in diesem Blockchain-Sandkasten an der Entwicklung und den Tests neuer Produkte und Dienstleistungen arbeiten.

Aus Berichten der Firma geht hervor, dass die Kosten für Kredite für Finanzorganisationen um über 50 Prozent reduziert werden könnten, sobald die Dienstleistungen auf den Markt kommen.

Zventus-Präsident Angel Alban glaubt, dass Blockchain das Potenzial hat, die Entwicklung der Branche zu fördern:

„Es gibt keinen Zweifel daran, dass Blockchain die Hypothekenbranche stören könnte. Die Möglichkeiten eines sicheren, transparenten Ledger ohne einen zentralen Mittelsmann werden in Europa und Asien sowie in Amerika immer bekannter und beliebter. Wir freuen uns bei dieser technologischen Revolution, die die Hypothekenverarbeitung für immer verändern wird, ganz vorne mit dabei zu sein.“

Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2016 ist Zventus in über 180 Länder expandiert und bietet Dienstleistungen in 220 Sprachen an.

In diesem Zusammenhang: Zweitgrößter US-Hypothekenkreditgeber will dieses Jahr Kryptozahlungen akzeptieren

Das Labor nutzt Ethereum (ETH) und Hyperledger sowie das Know-how seine technologischen und akademischen Partner. Es will bis zum Jahr 2024 1000 neue Arbeitsplätze im Bereich Blockchain-Technologie schaffen.

Alban erklärte abschließend:

„Wir freuen uns auf die Zukunft von Blockchain in der Hypothekenbranche und auf die Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern, um dieses wichtige Element im Bereich Finanzdienstleistungen neu zu erfinden.“

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BitPay kooperiert mit 1inch für eine bessere Liquidität der Krypto-Option

BitPay hat sich mit dem DEX-Aggregator 1inch zusammengeschlossen, um seinen Nutzern die besten Angebote über mehrere Liquiditätsquellen hinweg zu bieten.

1inch Network, ein großer dezentraler Börsenaggregator (DEX), erweitert seine Reichweite durch eine Partnerschaft mit dem erfahrenen Krypto-Wallet-Anbieter BitPay. Die Integration mit 1inch ermöglicht es BitPay Wallet-Nutzern, Zugang zu allen DEX-Aggregationsfunktionen von 1inch zu erhalten, um die besten Deals aus verschiedenen Liquiditätsquellen zu erhalten.

Durch die Nutzung der lukrativen Preise für Krypto-Swaps, die 1inch den Nutzern seiner Plattform anbietet, können BitPay-Wallet-Nutzer BTC und ETH, die sie mit ihrer BitPay-Karte, Apple Pay oder Google Pay gekauft haben, gegen andere Krypto-Assets eintauschen. Sergej Kunz, Mitbegründer von 1inch Network, sagt dazu:

“Da DeFi-Dienste allmählich in Richtung Masseneinführung voranschreiten, ist es wichtig, so vielen Benutzern wie möglich Zugang zur 1inch-DEX-Aggregation zu bieten. Und die BitPay Wallet-App ist eine perfekte Gelegenheit für uns, ein neues Publikum zu erreichen, das wiederum von den attraktiven Tarifen und dem benutzerfreundlichen Tauschprozess von 1inch profitieren wird.”

Der CEO und Mitbegründer von BitPay, Stephen Pair, stellte fest, dass die Kunden des Unternehmens zunehmend an dApps und DeFi-Protokollen interessiert sind. Daher wird die Integration des 1inch DEX-Aggregators den Nutzern eine sichere Möglichkeit bieten, mit diesen zu interagieren. Pair sagte:

“DeFi-Protokolle und dApps werden zu beliebten Werkzeugen für BitPays Krypto-Nutzer und wir wollten den Nutzern eine sichere Möglichkeit bieten, mit ihnen zu interagieren.”

Das ursprüngliche Protokoll des 1inch-Netzwerks ist eine DEX-Aggregator-Lösung, die über mehrere Liquiditätsquellen hinweg nach Geschäften sucht und den Nutzern bessere Kurse als jede einzelne Börse bietet. Dieses Protokoll beinhaltet den Pathfinder-Algorithmus, der die besten Wege zwischen verschiedenen Märkten über 60+ Liquiditätsquellen auf Ethereum, 30+ Liquiditätsquellen auf Binance Smart Chain, 20+ Liquiditätsquellen auf Polygon und Optimistic Ethereum findet.

Innerhalb von nur zwei Jahren, in denen das 1inch Network seine Dienste über verschiedene Blockchains hinweg anbietet, hat es allein im Ethereum-Netzwerk ein Gesamtvolumen von 65 Milliarden US-Dollar erreicht.

Bild@ Pixabay / Lizenz

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Cosmos (ATOM) Prognose 2021-2028: Wird das „Internet der Blockchains“ zum Senkrechtstarter?

Die Kryptowährung Cosmos (ATOM) ist derzeit nach Solana (SOL) der erfolgreichste Coin in der Krypto-Top-30 laut Coinmarketcap.com: Innerhalb der letzten 24 Stunden konnte Cosmos satte 26% zulegen – folgend auf eine ohnehin schon starke Woche mit Zuwächsen von rund 25%. Wie hoch kann Cosmos (ATOM) jetzt steigen? Ist der Coin bereit für eine verlängerte Rallye? Mehr als 21% notiert ATOM derzeit unter seinem Allzeithoch von 32,14 Dollar, das am 7. Mai erreicht wurde. Gelingt die Rückkehr zu alten Höchstständen? Wir stellen Cosmos (ATOM) vor und sagen: Was ist Cosmos (ATOM)? Warum ist Cosmos besonders? Wer hat Cosmos erfunden? Was sagen Trader und Analysten zu Cosmos? Und: Wie lauten die Cosmos-Kursprognosen – von 2021 bis 2028?

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Inhaltsverzeichnis

Was ist Cosmos (ATOM)?

Die Entwickler bezeichnen Cosmos als „ein sich ständig erweiterndes Ökosystem von miteinander verbundenen Anwendungen und Diensten, das für eine dezentralisierte Zukunft entwickelt wurde“.

Cosmos versteht sich als „das Internet der Blockchains“ – ein Ökosystem von Anwendungen und Diensten, die digitale Vermögenswerte und Daten mithilfe des IBC-Protokolls (Inter-Blockchain Communication) austauschen. Cosmos möchte die Weltwirtschaft durch Dezentralisierung widerstandsfähiger, durch Transparenz rechenschaftspflichtiger und durch programmierbaren Wert effizienter machen. Den Entwicklern zufolge bestehe die zukünftige Wirtschaft nämlich aus mehr als einer Million miteinander verbundener Blockchains, die zum Austausch digitalisierter realer Werte und knapper digitaler Werte verwendet werden.

In anderen Worten: Cosmos ist ein dezentralisiertes Netzwerk eigenständiger, paralleler Blockchains, die skalierbar sind und miteinander interagieren können. Die erste Blockchain in diesem Netzwerk ist der Cosmos Hub. Der Cosmos Hub verbindet sich mit anderen Blockchains über ein neuartiges Inter-Blockchain-Kommunikationsprotokoll und trackt zahlreiche Token-Typen. Token wiederum können sicher und schnell von einer Blockchain in eine andere übertragen werden, ohne dass sich die Blockchains bezüglich der Liquidität austauschen müssen. Denn: Sämtliche Coin-Transfers laufen über den Cosmos Hub.

Cosmos möchte also Blockchains miteinander sprechen lassen. Ohne Cosmos seien Blockchains isoliert und könnten nicht miteinander kommunizieren, so die ATOM-Entwickler. Es sei aufwändig, sie zu erstellen. Außerdem könnten sie nur eine geringe Anzahl von Transaktionen pro Sekunde verarbeiten. Cosmos hat es sich zum Ziel gemacht, diese Probleme zu lösen. Außerdem soll die Entwicklung von Blockchain-Anwendungen durch einen modularen Rahmen anwenderfreundlicher gestaltet werden.

Das trifft in der Entwickler-Community offenbar einen Nerv, denn Hunderte von Blockchain-Projekte bauen bereits auf Cosmos auf – darunter Binance Chain (BNB), Terra (LUNA), Crypto.com Coin (CRO), Cosmos Hub (ATOM) und viele mehr. Insgesamt sollen es laut Cosmos-Homepage derzeit 249 Apps und Dienste sein. Eine vollständige Liste aller Apps, Blockchains und Wallets im Cosmos-Ökosystem findest du hier.

Was zeichnet Cosmos (ATOM) aus?

Viele Krypto-Analysten halten es für ein Problem, dass es hunderte Blockchains gibt, davon aber nur sehr wenige untereinander kommunizieren können. Genau dieses grundlegende Problem möchte Cosmos lösen. Ein Schritt auf dem Weg dorthin ist, die Entwicklung möglichst einfach zu gestalten. Hierfür setzt Cosmos auf Modularität. Entwickler können unter Verwendung bereits vorhandener Code-Bausteine komfortabel und unkompliziert ein Netzwerk aufbauen. Zudem legt Cosmos großen Wert auf Geschwindigkeit. Den Entwicklern zufolge können deutlich mehr Transaktionen pro Sekunde (TPS) verarbeitet werden als dies aktuell z.B. bei Ethereum der Fall ist.

Cosmos möchte Blockchains in drei Bereichen optimieren: Unabhängigkeit, Skalierbarkeit und Nachhaltigkeit. Doch was ist damit gemeint?

  • Unabhängigkeit. Die Beschaffenheit heutiger Blockchains sorgt dafür, dass die meiste Aktivität auf einer einzelnen Chain stattfindet. Den Cosmos-Entwicklern zufolge führt diese Herangehensweise aber zu einer Zentralisierung, zu laufenden Kosten für Entwickler von Smart Contracts, die auf diesen Chains aufbauen – und schließlich auch zu hohen Gebühren für Nutzer überlasteter Chains. Das Cosmos SDK hingegen ist kostenlos und gibt Entwicklern entsprechenden Freiraum, Blockchain-Apps zu bauen.
  • Skalierbarkeit. Unabhängig davon, wie viele Transaktionen pro Sekunde eine Blockchain vorweisen kann, die Cosmos-Entwickler garantieren: Entwickler haben bei Cosmos die Möglichkeit, den Durchsatz noch weiter verbessern. Gelingen soll das durch sogenannte horizontale Skalierbarkeit. Die könne entweder erreicht werden, indem eine Blockchain dupliziert wird, um die Überlastung zu verringern – oder indem die Apps einer Blockchain in mehrere „anwendungsspezifische Blockchains“ aufgeteilt werden. Durch die Übertragung von Token zwischen den Blockchains ist es schlussendlich möglich, die verschiedenen Chains als „ein Netzwerk“ zu führen.
  • Nachhaltigkeit: Cosmos-Blockchains verwenden einen effizienten Proof-of-Stake (PoS)-Konsensalgorithmus zur Sicherung des Netzwerks. Proof-of-Stake gilt im Vergleich zu „Proof of Work“ als umweltfreundlicher. Den Cosmos-Entwicklern zufolge ist der Kohlenstoff-Fußabdruck von Cosmos um mehr als 99% kleiner als jener von z.B. Bitcoin.

Wer hat Cosmos (ATOM) erfunden?

Ursprünglich entwickelt wurde Cosmos (ATOM) 2014 von der Firma Tendermint. Im Laufe der Jahre kamen viele weitere Teams dazu. Cosmos wird außerdem von der Interchain Foundation unterstützt. Darüber hinaus arbeiten folgende Core-Entwicklungsteams an Cosmos: Agoric, Akash, Althea, Chainapsis, ChainSafe, Confio, Informal Systems, Interchain GmbH, Iqlusion, IRIS Network, PeggyJV, Regen Network, Sikka, SnowFork, Tendermint, VitWit, Zondax.

Was sagen Trader und Analysten zu Cosmos (ATOM)?

„Guy“, der pseudonyme Moderator des beliebten Youtube-Kanals „Coin Bureau“, hält Cosmos (ATOM) für einen „Gamechanger“, wie er in dieser Analyse erläutert:

Berufs-Trader Michaël van de Poppe (@CryptoMichNL auf Twitter) hingegen schreibt seinen mehr als 383.000 Twitter-Followern zu der jüngsten Rallye von Cosmos: Das fühlt sich an als wären wir wieder schwer im Bullen-Zyklus.

 Top-Trader „ShardiB2“ kommentiert ATOMs Kurs-Explosion lediglich mit: Es sei nicht erlaubt, ATOM zu verschlafen.

Cosmos (ATOM) Kursprognosen 2021-2028

Aktuell (Zeitpunkt dieses Artikels) notiert Cosmos (ATOM) nach einem starken Push nach oben wie erwähnt bei 23,85 Dollar, das Allzeithoch liegt bei 32,14 Dollar. Wie lauten die Kurs-Prognosen für Cosmos (ATOM)?

ATOM Monatschart: kurze Einbrücke auf dem Weg nach oben. Quelle: Tradingview.com
  • CoinCodex.com ist allgemein bullish auf Cosmos. Demnach signalisieren 29 technische Analyse-Indikatoren bullische Signale, dem gegenüber stehen 0 bärische Signale.
  • WalletInvestor.com hält Cosmos für ein „sehr gutes“ Langzeitinvestment. Die 1-Jahres-Prognose sieht Cosmos zunächst auf 32,49 Dollar steigen. Der 5-Jahres-Vorhersage zufolge ist für Cosmos bis 2026 ein Kurs von 81,34 Dollar möglich.
  • DigitalCoinPrice.com rechnet bei Cosmos mit einem nachhaltigen Anstieg: Bis Ende 2021 sagt die Prognose einen Cosmos-Kurs von 35,18 Dollar voraus. Schon 2022 übersteigt ATOM dann die 40-Dollar-Marke, notiert 2023 dann bei 51,23 Dollar. 2024 bewegt sich der ATOM-Kurs der Prognose zufolge auf 57,52 Dollar, 2025 gelingt sogar der Anstieg auf 72,56 Dollar. Bis Ende 2028 sagt DigitalCoinPrice.com schließlich einen Cosmos-Kurs von 104,04 Dollar voraus.
  • Gov.Capital liefert die optimistischste ATOM-Prognose: Hier steigt Cosmos innerhalb der nächsten 12 Monate auf 42,85 Dollar. Und die 5-Jahres-Prognose hält bei Cosmos bis 2026 einen Kurs in Höhe von 215,46 Dollar für erreichbar. Das entspricht, ausgehend vom aktuellen Preis von 23,85 Dollar einem Anstieg um 803%.

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Zuletzt aktualisiert am 31. August 2021

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Coinbase: Panik bei 125.000 Usern nach Email-Panne

Coinbase schickte eine E-Mail an 125.000 Nutzer, in der es fälschlicherweise hieß, dass ihre Login-Einstellungen geändert wurden. Große Panik war die Folge. Immerhin zahlt die Exchange jetzt 100 USD in Bitcoin als Entschädigung.

Das vergangene Wochenende werden 125.000 Nutzer der Krypto-Börse Coinbase sicherlich nicht so schnell vergessen. Denn die Kunden haben am Freitag irrtümlicherweise eine Email erhalten, in der es hieß, ihre Einstellungen für die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) seien geändert worden, wie mehrere Medien übereinstimmend berichten. Bereits am Sonntag konnte Coinbase jedoch Entwarnung geben. Die Exchange veröffentlichte am 29. August auf Twitter eine Entschuldigung für diesen Fauxpas: 

Wir konzentrieren uns darauf, Vertrauen und Sicherheit in der Krypto-Community aufzubauen, damit das offene Finanzsystem, das wir alle wollen, Realität wird. Wir sind uns bewusst, dass Probleme wie diese dieses Vertrauen beeinträchtigen können.

Coinbase via Twitter.

Für viele Nutzer kam die Entschuldigung von Coinbase jedoch schon leider zu spät, sie hatten bereits ihre Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Sie hegten die Befürchtung, dass ihre Konten gehackt worden seien. Neben der Aktualisierung ihrer Sicherheitseinstellungen nahmen einige sogar eine komplette Liquidierung ihrer Krypto-Bestände vor. Kommentare in den sozialen Medien der Börse deuten auch darauf hin, dass einige Kunden nach dem Vorfall mehrere Tage lang nicht auf die Coinbase-App zugreifen konnten.

Coinbase rief unlängst neue Sicherheit-Hotline ins Leben

Coinbase zeigte sich jedoch kulant und kündigte an, dass es von der Nachricht betroffene Nutzer mit Bitcoin (BTC) im Wert von 100 US-Dollar entschädigt. Neben Twitter nutzte die Exchange am 30. August auch den Subreddit r/Coinbase für eine Klärung des Vorfalls. Zwar stößt die Wiedergutmachungsaktion dort nicht bei allen Kunden auf Begeisterung. Einige User haben allerdings auch ihre Lehren aus dem Vorfall gezogen und denken positiv:

Ich habe gerade meine 100 US-Dollar erhalten. Danke Coinbase. Unabhängig von der Situation war es schön zu wissen, wie schnell und einfach ich in der Lage war, mein Konto zu sperren, wenn es eine Art von 2FA-Änderung gab,

schreibt beispielsweise der Redditor “Leagance”. 

Der Vorfall ereignet sich nur wenige Tage nachdem einige verärgerte Kunden behauptet hatten, ihre Coinbase-Konten seien gehackt und geleert worden. Laut einem CNBC-Bericht vom 24. August behaupten die Nutzer, dass der Support nicht umgehend auf Hilfeanfragen im Zusammenhang mit dem Vorfall reagiert habe. Erst in diesem Monat kündigte Coinbase eine neue Support-Telefonleitung für Kunden an, die verdächtige Aktivitäten feststellen und glauben, dass mit ihrem Konto etwas nicht stimmt. Diese Leitung dürfte mittlerweile glühen.

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