So könnte 2022 für die beliebtesten Kryptowährungen aussehen

2021 war ein geschäftiges Jahr für den Markt, in dem der Gesamtwert der Kryptowährungen auf bis zu 3 Billionen Dollar anstieg.

Alles in allem hat der Bitcoin ein ziemlich gutes Jahr hinter sich. Die digitale Währung ist seit Anfang 2021 um fast 70 % gestiegen und hat den gesamten Kryptomarkt auf einen Gesamtwert von 2 Billionen US-Dollar gebracht.

Bitcoin stieg im November auf ein Rekordhoch von fast 69.000 USD. Jetzt liegt sie unter 50.000 USD und damit fast 30 % unter ihrem Höchststand. Die Wall Street definiert Bärenmärkte als einen Rückgang von 20 % oder mehr gegenüber den jüngsten Höchstständen, aber es ist erwähnenswert, dass Bitcoin für seine Volatilität berüchtigt ist. Nächstes Jahr könnte es aber noch besser aussehen als dieses Jahr.

Bitcoin erhielt im Jahr 2021 einen kräftigen Schub, als El Salvador im September als erstes Land Bitcoin als legales Zahlungsmittel einführte. Die nach Marktkapitalisierung größte Kryptowährung der Welt hat in den letzten zehn Jahren eine Reihe von Vorreitervorteilen genossen, aber von einem Land als legales Zahlungsmittel anerkannt zu werden, war ein echtes Achievement.

Im Jahr 2022 ist es sehr wahrscheinlich, dass mindestens ein Land, wenn nicht sogar mehrere, mit Bitcoin als legale Währung experimentieren werden. Der Grund dafür ist einfach: Die Inflation steigt in den meisten Ländern weltweit rasant an. Da die Regierungen rund um den Globus Geld drucken und Ausgabenpläne verabschieden, um ihre Volkswirtschaften während der Pandemie über Wasser zu halten, steigen die Preise für Waren und Dienstleistungen. Bitcoin mit seiner begrenzten Anzahl von 21 Millionen Münzen wird als eine mögliche Absicherung gegen die Hyperinflation angesehen.

Da der Wert einiger NFT-Sammlungen auf den Sekundärmärkten in die Höhe geschnellt ist, sind sie bei Anlegern, die von künftigen Verkäufen profitieren wollen, sehr beliebt. Ein Trend, der sich voraussichtlich bis 2022 fortsetzen wird.

Es besteht auch die Möglichkeit, dass NFTs zur Tokenisierung von realen Vermögenswerten wie Immobilien oder physischen Kunstwerken für den Verkauf, den Kauf oder die Verwendung als Sicherheit für Kredite verwendet werden.

Obwohl sich der Ethereum-Preis in den letzten 12 Monaten vervierfacht hat, haben die hohen Transaktionsgebühren (Gas) des Netzwerks aufgrund der zunehmenden Nutzung mehrere konkurrierende Layer-1s im Jahr 2021 begünstigt. Aufgrund ihrer niedrigeren Transaktionskosten und ihres höheren Durchsatzes haben sogenannte Ethereum-Killer wie Avalanche (AVAX) und Solana (SOL) im letzten Jahr an Popularität und Preis gewonnen.

Aber die Aussichten von Ethereum für 2022 sind ermutigend. Wenn man bedenkt, dass ETH im Jahr 2021 um 430 % gestiegen ist, ist ein Anstieg um 155 % auf 10.000 US-Dollar im nächsten Jahr leicht möglich. Wenn ETH die diesjährige Performance wiederholt, könnte der Ethereum-Preis im Jahr 2022 sogar 20.000 US-Dollar erreichen.

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Ripple CTO bestätigt: Er hat 2011 am Bitcoin-Code mitgearbeitet



















Ripple CTO bestätigt: Er hat 2011 am Bitcoin-Code mitgearbeitet








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Der Chief Technologie Officer (CTO) von Ripple war Jahre nach der Einführung von Bitcoin durch den anonymen Schöpfer Satoshi Nakamoto einer der Entwickler, die für Modifikationen an Bitcoin-Codes verantwortlich waren.

CTO von Ripple hat an Bitcoin-Code mitgearbeitet

Die bekannte XRP-Befürworterin Tiffany Hayden entdeckte bereits im Jahr 2017 auf GitHub, dass der CTO von Ripple, David Schwartz einer der ursprünglichen Architekten des XRP-Ledgers, auch einer der Mitwirkenden des Bitcoin-Codes war.

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Auf die Frage am Mittwoch, ob der CTO von Ripple von Grund auf zum Bitcoin-Core beigetragen habe oder erst nach der ersten Veröffentlichung, bestätigte er, dass er den Code tatsächlich 2011 für Mining-Pool-Anwendungen optimiert habe. Er war unter anderem mit Bitcoin-Entwicklern wie Peter Todd, Matt Corallo und Gavin Andresen dran.

Andresen, der sich inzwischen aus der Bitcoin-Arbeit zurückgezogen hat, wurde von Satoshi als Chefentwickler des dezentralen Bitcoin-Open-Source-Protokolls ausgewählt. Von dort aus nahm er eine Vollzeitstelle bei der Bitcoin Foundation an, die geschaffen wurde, um die öffentliche Wahrnehmung von Bitcoin zu fördern.

Schwartz ließ sich zusammen mit Arthur Britto und Jed McCaleb von Bitcoin inspirieren. Ende 2011 startete er daraufhin mit der Entwicklung des XRP Ledger (XRPL). Das Trio hatte vor, eine Kryptowährung zu schaffen, die BTC ähnlich ist, aber besser ist.

Oftmals preisen die Ripple Führungskräfte die Vorteile von XRP gegenüber Bitcoin an und weisen hauptsächlich auf die starken Emission hin, die Bitcoin-Mining verursacht.

Die Führungskräfte bestehen auch darauf, dass Ripple zwar für die Markteindringung und andere Fortschritte von XRP verantwortlich ist, XRP jedoch ohne die in San Francisco ansässige Distributed-Leger-Firma weiterleben kann.

Neben dem Hauptanwendungsfall von Zahlungen in Echtzeit von XRP prüft Ripple auch die Möglichkeit für NFTs auf XRPL einzuführen. Im September hat das Unternehmen dafür einen 250-Millionen-USD-Fonds für Gründer aufgelegt.


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Allzeithoch, China-Verbot und neue Bitcoin-Wale

Was war das für ein Jahr! Man könnte schon fast sagen, ein Bitcoin-Jahr entspricht sieben Menschenjahren, so rasant geht die Entwicklung voran: Alltime High jagt Alltime High – nur um an der Spitze der Euphorie immer wieder auf Bodensuche zu gehen. Sogar ein Mini-Bärenmarkt hat die Community 2021 in Atem gehalten. Und was ist eigentlich aus dem Stock-to-Flow-Modell geworden? Zeit, für einen Rückblick.

Für jedes Quartal haben wir jeweils einzelne Artikel angelegt. Ihr findet sie hier, hier, hier und hier.

Quartal 1

Das ging gut los. Im ersten Quartal dieses Jahres legte die Kryptowährung Nr. 1 einen flotten Einstand hin. Notierte Bitcoin am 1. Januar dieses Jahres noch bei 29.000 US-Dollar (USD), standen am 31. März immerhin 58.600 USD zu Buche – ein Kurswachstum von glatt 100 Prozent binnen drei Monaten. Selbst für Überflieger Bitcoin ist das viel. Zu viel, wie sich im Nachhinein herausstellen sollte. Doch der Reihe nach.

Bitcoin-Energieverbrauch: Ein leidiges Dauerthema

Für Furore sorgte – mal wieder muss man sagen – Wirbel um Bitcoins Energieverbrauch. So titelte die FAZ etwa, dass “Bitcoin schädlich” sei, sogar von einer Schmuddelwährung Bitcoin war die Rede. Mark Schieritz, seines Zeichens Autor bei Die Zeit forderte gar das Bitcoin-Verbot. Doch mal langsam. Das Thema Energieverbrauch bei Proof-of-Work-Kryptowährungen ist ein vielschichtiges. Es lässt sich nicht mal eben so in kurzen Artikeln abhandeln. Deshalb hat sich ein Team von BTC-ECHO der Sache mit dem Stromverbrauch einmal angenommen. Das Ergebnis könnt ihr in der Kryptokompass-Ausgabe #49 nachlesen.

Streit um Bitcoin Whitepaper

Streit gab es dieses Jahr auch um das Bitcoin Whitepaper. Denn noch immer versucht ein Australier, der Welt Glauben zu machen, bei ihm handele es sich um Satoshi Nakamoto. Die Rede ist natürlich von Craig Wright. Wright erhebt nicht nur auf den Code Besitzansprüche (und will die sogar vor Gericht durchsetzen), sondern eben auch auf das Whitepaper. Letzteres hat er zum Anlass genommen, namhafte Hoster des originalen Satoshi-Papiers abzumahnen und eine Löschung des Whitepapers vornehmen zu lassen.

Das Ergebnis war allerdings das diametrale Gegenteil dessen: Anstatt das Papier zu löschen, haben sich immer mehr Dienste dazu bereiterklärt, das Bitcoin Whitepaper auf der eigenen Website zu hosten.

Bitcoin erstmals größer als Tesla

Erstmals im Februar dieses Jahres zog Bitcoin in Sachen Marktkapitalisierung an US-Autobauer Tesla vorbei. Denn bereits im Februar notierte die Kryptowährung Nr. 1 bei 58.330 US-Dollar. Damit war der gesamte Bitcoin-Markt rund 955 Milliarden USD wert – mehr als Tesla, das es zur gleichen Zeit “nur” auf einen Marktwert von 712 Milliarden USD bringt.

Zur Stunde sind die Verhältnisse wieder umgekehrt. Bitcoin rangiert auf Rang 10 (908 Milliarden USD Marktkapitalisierung) und Tesla auf Platz 8 (997 Milliarden USD Marktkapitalisierung).

Erster Bitcoin ETF in Nordamerika geht an den Start

Und dann gab es im ersten Quartal dieses Jahres doch noch eine größere Premiere zu feiern: Mit dem Purpose Bitcoin ETF feiert der erste Bitcoin ETF auf nordamerikanischem Boden seine Genese. Anders als gehofft wird der Indexfonds allerdings nicht in den USA gehandelt, sondern im Nachbarland Kanada.

Bis zuletzt hatte die US-Börsenaufsicht SEC gemauert – und war zuletzt doch eingebrochen. Dazu später mehr.

Quartal 2

Typisch für dieses Jahr: Diskussionen um das Flippening. Gemeint ist die Verdrängung von Bitcoin als wertvollstes Asset im Kryptoversum durch Ethereum. Dieser Trend nahm bereits im April dieses Jahres seinen Beginn, wie wir hier berichten. Übrigens geht der Trend dieser Tage weiter. Gegen Ende des Jahres ist klar: Ether hat 2021 deutlich besser performt als Bitcoin: Rund 62 Prozent hat BTC zugelegt, bei ETH sind es sage und schreibe 440 Prozent.

Der Bitcoin-Kurs im Jahreschart.
Der Ethereum-Kurs im Jahreschart.

Die Causa Tesla

Doch die Kurse waren nicht alles, was die Bitcoin Community dieses Jahr umtrieb. Auch das Auf-und-Ab der Tesla-Integration von Bitcoin bewegte die Gemüter. So hatte der US-Autobauer Tesla im Februar dieses Jahres Bitcoinern ein Fest bereitet, indem das Unternehmen eine groß angelegte Bitcoin-Strategie vermeldet hatte. Neben dem Einkauf von BTC im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar auch die Akzeptanz von BTC für Elektroautos in Aussicht gestellt. Gesagt, getan: Am 24. März schaltete Tesla den Autokauf via Bitcoin frei.

Doch die Euphorie sollte nicht lange währen. Bereits am 27. April verkaufte der Automobilhersteller 10 Prozent seiner BTC-Bestände – mutmaßlich um die Bilanz aufzubessern.

Coinbase geht an die Börse

Mit der US-Krypto-Exchange Coinbase ist am 14. April dieses Jahres die erste Bitcoin-Handelsplattform zu einem börsennotierten Unternehmen geworden. Das mittels Direct Public Offering (DPO) aufs Börsenparkett gehobene Unternehmen debütierte mit sage und schreibe 68 Milliarden US-Dollar. Je Aktie wurde ein Stückpreis von durchschnittlich 343,58 US-Dollar veranschlagt. Wer bislang gehalten, ist aber eher angeschmiert. Denn verglichen mit dem Einstandskurs notiert COIN rund 23 Prozent im Minus.

Zum Zeitpunkt des Schreibens ist eine COIN-Aktie für 252 US-Dollar zu haben.

El Salvador macht Bitcoin zu gesetzlichem Zahlungsmittel

Damit hätte wohl Anfang des Jahres niemand gerechnet: Am 9. Juni dieses Jahres stimmte das Parlament des zentralamerikanischen Staates El Salvador für ein Gesetz, dass Bitcoin neben dem US-Dollar zur offiziellen Landeswährung machen soll. Das Gesetz ist historisch. In keinem anderen Land auf der Welt besteht bei Zahlungen mit BTC Annahmezwang.

Letztlich eingeführt wurde das Gesetz am 7. September. Gut zwei Monate später war BTC-ECHO mit einem Team vor Ort und hat sich ein eigenes Bild von der Umsetzung gemacht. Das Ergebnis könnt ihr in Ausgabe 54 des Kryptokompass lesen oder in unserem Podcast nachhören.

Quartal 3

Das war ein Paukenschlag: Nachdem China im Juni dieses Jahres der dortigen Mining-Industrie quasi von einem Tag auf den anderen den Garaus gemacht hatte, folgte am 24. September ein sogenanntes Krypto-Transaktionsverbot.

Das heißt: Seit Ende September sind alle privaten Krypto-Transaktionen verboten. Verschärfend hinzu kommt noch ein Verbot für ausländische Exchanges, in China Geschäfte zu machen. Ausgesprochen hat das Verbot nicht etwa die chinesische Regierung, sondern die Zentralbank des Landes PBOC.

“Die Erbringung von Dienstleistungen durch virtuelle Währungsbörsen im Ausland für in China ansässige Personen über das Internet ist ebenfalls eine illegale Finanzaktivität”,

hießt es in dem PBOS-Statement.

Doch das Verbot war allen Anscheins nach eine Nebelkerze, die von bestehenden Problemen in dem Land ablenken. So hatten Gerüchte um eine mögliche Zahlungsunfähigkeit des Immobilienkonzerns Evergrande sowohl das Land als auch die globalen Finanzmärkte massiv verunsichert. Ein Sündenbock war schnell gefunden: Kryptowährungen stören “die Wirtschafts- und Finanzordnung“, schreibt die chinesische Zentralbank.

Noch eindrücklicher wirken dürfte nur das Mining-Verbot in China. Denn seit Juni dieses Jahres ist das Proof-of-Work-gestützte Schürfen nach Kryptowährungen nicht mehr erlaubt. Der kurzfristige Einbruch der Hashrate im Netzwerk war so enorm, dass so mancher Marktbeobachter Angst vor möglichen Attacken auf das Netzwerk hatte.

Doch wie in der Grafik zu sehen ist, war der Rückgang nur temporär. Wieso das chinesische Mining-Verbot langfristig sogar positiv für Bitcoins Dezentralität sein kann, erklärt Sven Wagenknecht in seinem Kommentar.

Mining verlagert sich von Ost nach West

Dass das chinesische Mining-Verbot im Sommer dieses Jahres keinen nachhaltigen Einbruch der Netzwerksicherheit nach sich gezogen hatte, zeigt ein Blick auf die aktuelle Hashrate – denn die ist mit 197 EH/S auf Allzeithoch-Kurs. Profitiert hatte dabei vor allem eine Region: Nordamerika. Sowohl kanadische als auch amerikanische Mining-Unternehmen hatten in diesem Jahr massiv aufgerüstet. So manches Unternehmen debütierte sogar an der Börse.

Das kanadische Unternehmen HIVE Blockchain Ltd. etwa hatte im Juli dieses Jahres Mining Rigs für 66 Millionen US-Dollar erworben und seine Hashrate um 46 Prozent erhöht.

Britisches PayPal integriert Bitcoin

2020 hob PayPal mit seiner Integration in den USA von Bitcoin und Co. aus dem Covid-Crash, der BTC damals binnen eines Tages 35 Prozent seines Werts gekostet hatte. Mit dem Vereinigten Königreich ist seit Juli dieses Jahres ein zweites englischsprachiges Land an Bord. Wann die Integration auch hierzulande folgt, ist nach wie vor unklar.

Salvadorianer:innen gehen gegen Bitcoin-Gesetz auf die Straße

El Salvadors Präsident Nayib Bukele mag beliebt sein, doch nicht alles, was er anfasst, wird zu Gold. Das Bitcoin-Gesetz etwa musste einen etwas holprigen Start nehmen: Betrug um die versprochen 30 US-Dollar in Bitcoin, die jedem Chivo-Neuling zustehen etwa, war an der Tagesordnung. Dies und die hohe Volatilität der Kryptowährung bewogen so manchen Salvadorianer im August gegen das Gesetz auf die Straße zu gehen. Dabei wurde auch ein Chivo ATM in Flammen gesetzt.

Quartal 4

Für die Bitcoin-Bullen war Quartal Nummer 4 ein durchwachsenes. Zwar stellte die Kryptowährung Nr. 1 am 10. November bei 69.000 USD sein vorläufiges Allzeithoch auf. Zum Zeitpunkt des Schreibens (28. Dezember) notiert das digitale Gold davon aber weit abgeschlagen. Lediglich 49.000 USD bringt Bitcoin heute auf die Waage und damit rund 29 Prozent weniger als sechs Wochen zuvor.

Doch auch das letzte Quartal dieses Jahres hatte einiges an Zündstoff bereitgehalten. Das vierte Quartal im Überblick.

Justizauktion: NRW versteigert beschlagnahmte Bitcoin

Man kannte es zuvor nur aus den USA: Bei Strafverfahren beschlagnahmte Bitcoins wurden dieses Jahr erstmals auch in Deutschland versteigert. Genauer gesagt versteigerten nordrhein-westfälischen Strafverfolgungsbehörden Bitcoins im Gegenwert einer achtstelligen Summe. Entgegen jedweder Intuition gerieten die Coins, die zu verschiedenen Stückelungen angeboten wurden, über dem damaligen Marktpreis unter den Hammer.

Dieser Bitcoin (Auktionsnummer #147503) war dem Höchstbieter beispielsweise 57.010 Euro wert – und das, obwohl der damalige Marktpreis nur bei 50.800 USD lag.

USA jetzt größte Bitcoin-Mining-Nation der Welt

Der Mining-Exodus von Ost nach West ist vollzogen. Wie aus Daten des Cambridge Centre for Alternative Finance hervorgeht, tragen die USA mit 35 Prozent den größten Teil zur globalen Bitcoin Hashrate bei. Der chinesische Anteil hingegen liegt offiziellen Zahlen zufolge aktuell bei null.

Damit füllen die USA das vonseiten Chinas herbeigeführte Machtvakuum in Sachen Bitcoin binnen weniger Monate.

MicroStrategy avanciert zum Bitcoin-Wal

Nicht erst seit gestern legt das US-Börsenunternehmen MicroStrategy großen Wert auf seine Bitcoin-Bestände. So konnte das Unternehmen, dessen Geschäftsmodell eigentlich der Vertrieb von Business-Intelligence-Software ist, in kurzer Zeit veritable Bitcoin-Rücklagen aufbauen.

Das von Michael Saylor geführte Unternehmen langte zuletzt Anfang Dezember zu und kaufte 1.434 BTC nach. Damit hält MicroStrategy insgesamt 122.478 BTC.

Mastercard will Bitcoin integrieren

Der Plastikkartenhersteller Mastercard springt auf den Krypto-Zug auf. Wie am 26. Oktober bekannt geworden ist, will der Zahlungsdienstleister Zahlungen in Bitcoin und Co. ermöglichen sowie ein Krypto-basiertes Reward-System einbauen.

Wann es so weit ist, ist bisher allerdings nicht bekannt. Mehr Infos findet ihr in unserer Podcast-Ausgabe zu dem Thema.

Sparkasse aber auch

Doch damit nicht genug der Krypto-Integration. Auch der Deutsche Sparkassen- und Giroverband hat entsprechendes vor. Eine Krypto-Wallet sei bereits in der Mache, erste Pilotprojekte könnten bereits im kommenden Jahr an den Start gehen. Das wäre ein Paukenschlag. Schließlich sind die Sparkassen immer noch die kundenstärksten Kreditinstitute des Landes. So könnten mehrere Millionen Kundinnen und Kunden auf einen Schlag ins Krypto-Ökosystem integriert werden.

Übrigens: Wer enttäuscht über die fast sicher geglaubten 100.000 USD pro Bitcoin ist, der möge einen Blick auf die Yearly Candles werfen.

Denn auch in 2021 kann die Kryptowährung Nr. 1 einen Kursgewinn von 65 Prozent verbuchen. Und damit blicken wir optimistisch ins Jahr 2022.

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Deshalb wird RBIS der erste Krypto-Ausbrecher des Jahres 2022 sein

RBIS ist der native Token von ArbiSmart, einem Krypto-Investitionsprojekt, das laut Analysten das Potenzial besitzt, schon bald zu explodieren und bis 2023 um 4.000 % zu steigen. Bis dato hat der Token stetig an Wert gewonnen und ist selbst dann weiter gestiegen, wenn andere Kryptowährungen einen Bärentrend erlebten. So konnte RBIS in unglaublich kurzer Zeit fast 900 % zulegen.

Es gibt eine Reihe von Gründen für die optimistischen Vorhersagen für den RBIS-Token, also schauen wir uns ein wenig genauer an, warum die Münze ihre Krypto-Konkurrenten im Jahr 2022 übertreffen könnte.

1. Die Plattform schützt vor Volatilität

Die automatisierte Krypto-Arbitrage-Plattform von ArbiSmart hat in einem so rasanten Tempo an Boden gewonnen, da sie in einem so volatilen Markt eine gelungene Absicherung gegen einen Crash bietet.

Krypto-Arbitrage bezeichnet die Ausnutzung von Preisunterschieden zwischen den Börsen. Diese treten ständig aus verschiedenen Gründen auf, z. B. aus einer Ungleichheit der Liquidität oder des Handelsvolumens zwischen einer größeren und einer kleineren Börse. In Bären- oder Bullenmärkten werden Krypto-Arbitrage-Möglichkeiten mit der gleichen Regelmäßigkeit wie immer auftreten, stetige Gewinne generieren und sicherstellen, dass Ihr Kapital nicht an Wert verliert, wenn der Markt einen plötzlichen Abschwung erlebt.

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Die Plattformnutzer registrieren sich lediglich, zahlen ein, und dann macht sich der Algorithmus an die Arbeit. Er wandelt entweder Krypto oder FIAT in RBIS um und verwendet dann die Gelder, um im Namen des Token-Halters zu handeln. Dabei ist ArbiSmart in fast vierzig Börsen integriert, wo Tag und Nacht Hunderte von Kryptowährungen gescannt und nach Preisunterschieden untersucht werden. Das System kauft den Vermögenswert automatisch an der Börse, an der der Preis am niedrigsten ist, und verkauft ihn dann an der Börse, an der der Preis am höchsten ist, um Renditen von bis zu 45 % pro Jahr zu erzielen.

2. Die passiven Gewinne sind in der Branche unübertroffen

Passive Gewinne können bei ArbiSmart über mehrere Kanäle verdient werden.

Crypto Arbitrage APY beginnt bei 10,8 % pro Jahr (0,9 % pro Monat) und erreicht bis zu 45 % pro Jahr (3,75 % pro Monat), abhängig von der Einzahlungsgröße. Da die Gewinne so konstant sind, können Anleger im Voraus genau berechnen, wie viel sie in einem bestimmten Zeitrahmen für einen beliebigen Investitionsbetrag verdienen werden, indem sie den Gewinnrechner der Plattform verwenden.

Ein weiterer Gewinnkanal sind ArbiSmart-Sparkonten, die für vertraglich vereinbarte Zeiträume gesperrt sind. Indem Nutzer ihr Geld auf einem geschlossenen Konto halten, können sie bis zu 1 % pro Tag an zusätzlichen Einnahmen erzielen, basierend auf dem Währungstyp, der Einzahlungsgröße und der Länge der Sperre für die Gelder.

Kapitalgewinne sind ein weiterer wichtiger passiver Gewinngenerator. Jeder, der RBIS im Jahr 2019 gekauft hat, als der Token eingeführt wurde, wird sich über eine Rendite von 908 % gefreut haben, bevor er überhaupt die Einnahmen aus RBIS-Funktionen berücksichtigt hat.

In den nächsten Wochen startet ArbiSmart auch sein neues dezentrales Yield Farming, das über die externe DeFi-Anwendung UniSwap angeboten wird. Anleger können entweder zu einem  RBIS / USDT- oder einem RBIS / ETH-Liquiditätspool beitragen und RBIS als Gegenleistung für das Staking des Kapitals erhalten.  Das Programm bietet einen branchenführenden APY, und die Teilnehmer werden mit 0,3 % der Handelsgebühren für jeden einzelnen Trade belohnt.

3. Die RBIS-Token-Listung steht kurz vor dem Start

In den nächsten Wochen wird RBIS gelistet. Es wird dann für den Kauf, Verkauf und Handel an globalen Börsen verfügbar sein und für mehrere neue Communities von Krypto-Händlern zugänglich sein.

Da ArbiSmart EU-lizenziert ist, gibt es Beschränkungen für die Länder, aus denen es Kunden akzeptieren kann. Sobald RBIS gelistet ist, wird es für Menschen in Ländern wie den USA verfügbar sein, die daran gehindert wurden, den Token über die Plattform zu kaufen.

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Zweitens wird RBIS mit jeder neuen Börse einer ganz neuen Krypto-Community vorgestellt, was die Reichweite des Projekts erweitert. Mehr Austausch führt zu einer breiteren globalen Anerkennung, was die Legitimität und Popularität des Tokens erhöht und seine langfristige Lebensfähigkeit beweist.

Schließlich dürften Liquidität und Handelsvolumen auch durch den Notierungsprozess angekurbelt werden, der sich voraussichtlich im Laufe des Jahres 2022 fortsetzen wird, da neue Börsen RBIS hinzufügen.

4.Die Entwickler fügen jetzt mehrere neue Dienstleistungen hinzu

Für 2022 wird ein Anstieg der Nachfrage nach ArbiSmart erwartet. Ein Teil davon ist auf die bevorstehende Notierung zurückzuführen, aber es wird wahrscheinlich auch aus dem Strom neuer RBIS-Dienstprogramme resultieren, die im kommenden Jahr auf den Markt gebracht werden.

Zusätzlich zum neuen Yield Farming Service wird ArbiSmart Anfang 2022 einen NFT-Marktplatz starten, eine einzigartige Kunstsammlung von 10.000 digitalen Stücken, die durch einen exklusiven NFT-Token zertifiziert sind und nur durch Senden von RBIS an den angegebenen Smart Contract erworben werden können. Das Unternehmen wird im 1. Quartal 2022 auch eine mobile Anwendung einführen, die sowohl iOS- als auch Android-Geräte sowie eine Zins-ausschüttende Brieftasche unterstützt, die Krypto und FIAT unterstützt.

Mit Blick auf die weitere Zukunft ist die Pipeline für die zweite Jahreshälfte 2022 mit zusätzlichen Dienstleistungen gefüllt. Dazu gehören ein Banking-Dienstleistungspaket, das Krypto-Debitkarten und IBANS umfasst, sowie Zahlungsdienste für die Ausführung internationaler Transaktionen von ArbiSmart-Konten an globale Banken. ArbiSmart wird auch eine Kryptowährungsbörse sowie ein Launchpad für neue Krypto-Assets starten, die Mittel bereitstellen werden, um den Erfolg vielversprechender Token zu fördern und daran teilzuhaben.

Die Interkonnektivität des ArbiSmart-Ökosystems bedeutet, dass jeder RBIS-Token, den Sie verdienen, Ihnen Zugriff auf andere ArbiSmart-Dienstprogramme gibt, die alle zum Token-Wert beitragen sollen.

Nutzer werden auch für die Nutzung anderer Dienstprogramme belohnt, die im Krypto-Hub von ArbiSmart angeboten werden. Zum Beispiel erhalten sie einen höheren APY, wenn sie am Yield Farming-Programm teilnehmen, wenn sie auch ArbiSmart NFTs besitzen.

Der RBIS-Token steht möglicherweise am Beginn einer Preisexplosion. Dies liegt auch daran, dass die Plattform bereits ein Polster gegen fallende Preise und äußerst wettbewerbsfähige Renditen bietet und gleichzeitig den Weg für ein großes Wachstum in naher Zukunft mit der bevorstehenden Notierung und der langen Liste neuer Funktionen in der Pipeline ebnet. Um RBIS zu erhalten, bevor der Preis abhebt, kaufen Sie jetzt.

Bild von Markéta Machová auf Pixabay 

Zuletzt aktualisiert am 31. Dezember 2021

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Solltest du den Bitcoin-Dip kaufen, bevor es zu spät ist?

Der Markt für virtuelle Währungen wurde das letzte Opfer des Verkaufsdrucks, da viele Anleger ihre Positionen aufgeben.

BTC war seit dem Erreichen eines lokalen Hochs von 52.088 USD am 27. Dezember gefallen. Die Abwärtsbewegung setzte sich fort, bis am 30. Dezember ein Tief von 45.900 USD erreicht wurde.

Trotz des Rückgangs von Bitcoin erreichte die Anzahl der BTC in den Beständen am 14. Dezember ein neues Allzeithoch von 30.528 BTC. Das zeigt, dass das institutionelle Interesse an Bitcoin trotzdem weiter zunimmt.

Kleinanleger sind ausgestiegen und institutionelle Anleger, Investmentfonds und “Wale” haben gekauft, sagte Victon Von Larsen, Kryptoökonom bei Hedonova. Der Krypto-Hedgefonds fügte hinzu:

“Wir können Parallelen zur Rally chinesischer Bauunternehmen in den 2010er Jahren oder zum FAANG-Bullenlauf nach 2016 ziehen. Solche Perioden sind in der Regel langwierig.”

MicroStrategy ist einer der größten Investoren in Bitcoin. Laut einer Mitteilung vom Donnerstag hat das Unternehmen seinen ständig wachsenden Bitcoin-Hort im Laufe des Dezembers aufgestockt.

Zum 29. Dezember 2021 besaß das Unternehmen etwa 124.391 Bitcoins, die zu einem Gesamtkaufpreis von 3,75 Milliarden US-Dollar und einem durchschnittlichen Kaufpreis von etwa 30.159 US-Dollar pro Bitcoin, einschließlich Gebühren und Kosten, erworben wurden.

Solltest du den Dip kaufen?

Während der Vermögenswert fällt, spricht man von einem “Dip”, wenn die Preise unter dem vorherigen Höchststand liegen. Wenn sich der Markt in einem längerfristigen, anhaltenden Aufwärtstrend befindet, bietet diese Kursdelle die Gelegenheit, weitere Aktien oder Coins mit einem Abschlag zu kaufen. Wenn der Markt zu neuen Höchstständen zurückkehrt, hat man auf diese Weise mehr Aktien oder Coins, was die künftigen Gewinne steigert.

Auch wenn es keine Garantie dafür gibt, dass Bitcoin weiter steigen wird, gibt es einige gute Gründe, warum Anleger in die Kryptowährung investieren sollten, meinen Marktexperten. Bitcoin ist der älteste, am meisten verfolgte und weithin akzeptierte Kryptowährungswert. Es könnte sich als eine gute langfristige Investition erweisen, wenn Investoren mit der Volatilität und den Konsolidierungsphasen umgehen können, sagen sie.

Bei einigen Altcoins kann die Strategie des Kaufs der Kursdelle ebenfalls genutzt werden. Einige Altcoins, die groß genug sind und zu den Top 20 nach Marktkapitalisierung gehören könnten Kandidaten für den Kauf der Kursdelle sein. Dies liegt daran, dass es genügend Käufer und Verkäufer gibt, die sich gegenseitig ausgleichen, so dass die größeren Preistrends auf dem Diagramm erscheinen.

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Die zur Verfügung gestellten Inhalte Stellen keine Anlageberatung oder Anlagevermittlung dar. Ebenso sind die Analysen nicht als Aufforderung zum Handel zu verstehen, sondern spiegeln nur die Meinung des Autors wieder. Alle Aussagen zu Kryptowährungen und deren eventuelle Kursentwicklung sind absolut unverbindlich. Im Falle, dass Nutzer der Seite aufgrund der Vorstellung von Analysen Handel betreiben, geschieht dies vollumfänglich auf eigene Gefahr.

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BTC-ECHO blickt zurück auf das Jahr 2021

2021 war auch für uns bei BTC-ECHO ein aufregendes Jahr. Diese Momente bleiben uns besonders in Erinnerung.

Wir haben gelernt, geschrieben, gefiebert, gelacht und hätten teilweise vielleicht sogar am liebsten geweint – ihr kennt es, im Krypto-Space wird es nie langweilig. Und auch BTC-ECHO selbst hat sich im vergangenen Jahr weiterentwickelt wie noch nie. Das waren unsere Lieblingsmomente.

Hallo Berlin-Mitte!

Seit einigen Jahren sitzt die BTC-ECHO-Redaktion in der deutschen Hauptstadt. Doch so langsam wurde es etwas eng in dem kleinen Büro eines Berliner Co-Working-Spaces. Obwohl der Kaffee – der wahre Krypto-Motor unserer Redaktion – dort nichts zu wünschen übrig ließ, sind wir dann im Sommer in unser eigenes Büro in Berlin-Mitte gezogen.

Nahe am Geschehen und mit Blick auf den Fernsehturm lässt es sich sehr gut arbeiten. Und unser neuer Team-Raum bietet die ein oder andere Möglichkeit, sich zu entspannen – vor allem, wenn uns der Kryptomarkt mal wieder auf eine emotionale Achterbahn schickt. Unser neues Hobby: Kaffee-Verkostungen, um die perfekte BTC-ECHO-Mischung zu finden.

Alle guten Dinge sind … sieben?

Doch nicht nur in unseren Büroräumen ging es heiß her. Im Jahr 2021 erzielten wir auch einen großen Erfolg mit unserem monatlich erscheinenden Printmagazin Kryptokompass. So hat sich die Auflage nicht nur verdoppelt und auch nicht nur verdreifacht. Nein, sie hat sich versiebenfacht.

Ja, ihr habt richtig gelesen. Es freut uns ungemein, dass unser Krypto-Herzblut, welches wir alle vier Wochen mit Hochdruck in die Seiten des Heftes pumpen, in unserer Leserschaft Anklang findet. Für alle Informationen zum Kryptokompass geht es hier entlang.

Nayib Bukele, aber live

Als Teil einer Delegation deutscher Bitcoiner und Journalisten sind unser Social-Media-Experte Stefan Lanser und Redakteur David Scheider für euch nach El Salvador geflogen, um sich die Lage im neuen Krypto-Mekka vor Ort genauer anzusehen. Neben einer Exkursion zum “Bitcoin-spuckenden-Vulkan” und dem dortigen Geothermiekraftwerk waren wir auch live dabei, als Präsident Nayib Bukele die Pläne für Bitcoin-City verkündete.

Die Eindrücke waren unglaublich. Die Reise war demnach natürlich auch eines unserer absoluten Highlights des Jahres. Wir könnten uns definitiv daran gewöhnen, unser Bier zu zapfen, nachdem wir ein paar Satoshis über Lightning bezahlt haben

Und somit freuen wir uns alle über ein gelungenes Jahr 2021, trotz aller Schwierigkeiten, und sind voller Vorfreude darauf, was 2022 uns, euch und dem Krypto-Space bescheren wird. Wir sind uns sicher: Langweilig wird es nie!

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Unter diesen Top 100 landet Paris Hilton



















Unter diesen Top 100 landet Paris Hilton








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Der Twitter Account von Paris Hilton mit der .eth-Erweiterung klettert in die Top 100 der meistgefolgten Profile der Sozial-Media-Plattform.

Paris Hilton steigt in die Top 100 auf

Der Twitter-Account des Hollywood-Stars erreicht die Top 100 der am meist gefolgten Profile auf Twitter. Dieser enthält auch die .eth-Namensendung.

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Der Ethereum Leaderboard-Tracking-Dienst auf Twitter hat gezeigt, dass der Twitter-Account der berühmte Schauspielerin Paris Hilton in die Top 100 der meistgefolgten Accounts auf der Sozial-Media-Plattform aufgenommen wurde. Der Name des Profiles endet mit .eth-Adresse, die für den Empfang von Ethereum-Transaktionen verwendet wird.

Wie ETH Leaderboard auf Twitter schreibt:

ParisHilton.eth ist mit einer @ensdomains in die Top 100 der Twitter-Accounts mit den meisten Followern aufgenommen worden Name an Nummer 1! Willkommen @ParisHilton

Paris Hilton ist bekannt dafür, ein Krypto- und NFT-Enthusiast zu sein. Der Star hält ständig Events in verschiedenen Metaverses ab. Zuvor unterstützte Hilton die NFT-Technologie in der berühmten Tonight Show mit Jimmy Fallon.

Paris Hilton versuchte sogar, Microsoft-Gründer Bill Gates im August in die NFT-Welt zu locken, als die Branche ihren Höhepunkt erreiche und Tag für Tag Hunderte neuer Projekte auf den Markt kamen.

Was ist ein .eth im Namen?

Paris Hilton auch ein aktiver Benutzer der Ethereum-Nameserver-Technologie, die es Benutzern ermöglicht, ihre ETH-Adresse einfach zu teilen, ohne eine 42-stellige Krypto-Adresse zu teilen.

Jeder Ethereum-Nameserver ist einzigartig und kann von keinem anderen Benutzer verwendet werden, was einige Möglichkeiten für Domain-Hunter schafft, die ständig einzigartige und ungewöhnliche Ethereum-Nameserver kaufen und diese dann mit möglichst viel Gewinn verkaufen möchten.

Zuvor hat der Ethereum Name Service Token im Wert von mehr als 500 Millionen einen Airdrop durchgeführt, was einen starken Verkaufsdruck auf dem Markt ausgelöst hat. Dieser führte dazu, dass der Preis des Vermögenswertes um knapp 50% sank, nachdem er im November seinen 100% Run durchlaufen hatte.


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Bitcoin-Marktausblick 2022: Neues Jahr, neue Allzeithochs?

Die erhoffte Jahresendrallye mit neuen Allzeithochs bei Bitcoin und Co. ist ins Wasser gefallen. Die sehr hohen Erwartungen wurden enttäuscht. Was das makroökonomische Umfeld, die technische Adoption und das Stock-to-Flow-Modell über den Bitcoin-Kurs in 2022 aussagen.

Wenn man die charttechnischen Faktoren außer Acht lässt und sich nur auf die fundamentalen Rahmenbedingungen konzentriert, dann dürfte vor allem die amerikanische Notenbank Federal Reserve (kurz: Fed) für die schwachen Kurse bei Bitcoin verantwortlich sein. Als Reaktion auf die stark steigende Inflation sieht sich diese nun gezwungen, eine Trendumkehr einzuleiten. Weniger Liquidität für die Märkte und höhere Zinsen sind die Folge und damit auch eine klare Benachteiligung für Risiko-Assets.

Auch wenn das nicht jeder so sehen mag, so wird Bitcoin von der Marktallgemeinheit als Hochrisiko-Asset eingestuft. In Folge der restriktiveren Notenbankpolitik kommt es damit genauso unter die Räder wie unprofitable Tech-Aktien.

Inflation als Gefahr für Bitcoin

So paradox es für viele klingt: Die größte Gefahr für das Anti-Inflationsasset Bitcoin ist die aktuell hohe Inflation. Langfristig mag BTC von einer hohen Inflation und der daraus folgenden Konvertierung vieler Anleger von Fiat zu Krypto profitieren. Kurz- bis mittelfristig ist allerdings das Gegenteil der Fall. Wertet der US-Dollar auf und steigen die Zinsen, dann ist das traditionell schlecht für Gold und letztlich eben auch für Bitcoin, der bezüglich seiner Markteigenschaften zwischen dem physischen Edelmetall und Tech-Aktien pendelt.

Wenn die Attraktivität von Staatsanleihen beziehungsweise Geldwerten zunimmt, dann schadet das Cashflow-losen Assets wie Gold und Bitcoin. Gleichzeitig erhöhen sich perspektivisch die Finanzierungskosten für Unternehmen. Darunter leiden dann vor allem die Unternehmen, die keine Gewinne erwirtschaften. Das kann unter anderem als Grund angeführt werden, warum gerade die Unternehmen schlecht performen, die in den toll klingenden Ark Innovations ETFs von Cathie Wood zu finden sind.

Steht Bitcoins größte Prüfung bevor?

Durch die erstmalige Verbraucherpreisinflation, die wir in Europa und USA seit Bitcoins Geburt sehen, steht das digitale Asset vor einer großen Prüfung. Kann BTC auch in einem inflationären Marktumfeld, das nicht permanent von höheren Liquiditätsankündigungen von Fed, EZB und Co. gepusht wird, bestehen? Schließlich beweist sich gerade in diesen Phasen – höhere Inflation oder gar Stagflation bei gleichzeitigem Zurückfahren der expansiven Geldpolitik – welche Assets fundamental stark sind und welche nur mit der gesamten Masse hochgespült werden.

Da es bei Bitcoin keinerlei Erfahrungswerte für dieses neue geldpolitische Marktumfeld gibt, ist es sehr spannend zu sehen, wie sich BTC in den nächsten Monaten schlagen wird. Zur Beschwichtigung muss man allerdings anmerken, dass die Wende der Notenbanken nur mit äußerster Vorsicht vorgenommen wird. Schließlich hängt nicht nur Bitcoin, sondern der gesamte Aktiensektor am Tropf der großen Notenbanken. Gerade bei der EZB findet die Straffung der Geldpolitik daher eher in homöopathischer Dosierung statt.

Der Blick weg von der Makro-Korrelation

Auch wenn sich Bitcoin nicht dem Makrogeschehen entziehen kann, wäre es zu simpel nur auf das allgemeine makro- und geldpolitische Umfeld zu schauen. Wichtiger als das US-Dollar-Zinsniveau ist langfristig die Frage, wie sich die Massenadoption entwickelt. Kurzum: wie viele Menschen auf dieser Welt halten und nutzen Bitcoin. Es wäre eine Katastrophe, wenn die Zahlen der Bitcoin-Adressen, insbesondere der aktiven BTC-Adressen, dauerhaft rückläufig wären. Genau das ist aber nicht der Fall. Trotz der Marktturbulenzen und dem Krypto-Verbot in China im Frühling 2021 steigen die Bitcoin-Nutzerzahlen unaufhaltsam, wie die Zahlen von Glassnode oder Statista belegen.

Dieser Netzwerkeffekt, begleitet von einer steigenden Anzahl an Nodes und einer robusten Hashrate, sind die fundamental wichtigsten Faktoren für die langfristige Bitcoin-Kursentwicklung. Flankiert beziehungsweise unterstützt wird diese Massenadaption durch eine Zunahme an etablierten Unternehmen und Banken, die anfangen Bitcoin zu unterstützten.

Bitcoin: Zwischen Sparkassen und Adidas NFT-Kollektionen

Zum einen profitiert Bitcoin als Krypto-Leitwährung indirekt auch davon, wenn beispielsweise Blockchain-Anwendungen durch NFTs, Gaming, Metaverse, DeFi etc. stärker nachgefragt werden und Unternehmen wie beispielsweise Adidas nun NFT-Kollektionen herausgeben.

Zum anderen profitiert Bitcoin, wenn etablierte Finanzinstitute wie Sparkassen und Volksbanken BTC ihren “Segen geben” und planen diesen auch in ihre Geschäftsmodelle zu integrieren, wie aktuell diskutiert. Gerade letzteres würde die Hürden für weniger digital-affine und konservative Anleger massiv nach unten absenken.

Was ist mit dem BTC-Zyklus?

Neben den makroökonomischen Rahmenbedingungen und der Krypto-Adoption spielt erfahrungsgemäß der Bitcoin-Zyklus eine große Rolle. Dieser wird vor allem durch das oft verwendete Stock-to-Flow-Modell dargestellt. Momentan sieht es diesbezüglich weniger gut aus. Gemäß dem Modell und des zeitlichen Abstandes zum nächsten BTC Halving müsste sich Bitcoin eigentlich in den letzten Zügen seiner Endrallye befinden – und über 100.000 US-Dollar notieren. Doch anstatt neue Allzeithochs hat der Dezember eine größere Korrektur mit sich gebracht.

Für wie relevant man den Bitcoin-Zyklus einschätzt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Nur weil dieser historisch gut funktioniert hat, muss das nicht bedeuten, dass er es auch in Zukunft tut. Gerade dann, wenn das Gros der Marktteilnehmer extrem selbstsicher ist und jeder mit einer Jahresendrallye rechnet, wie sie es bei BTC und auch im Aktiensektor der Fall war, kommt es öfter anders. Die Märkte suchen dann nicht den direktesten Weg, sondern den Weg des größten Schmerzes. So beschreibt es gerne der Investment-Guru Raoul Pal, der das Ende des gegenwärtigen Bitcoin-Zyklus erst Mitte nächsten Jahres sieht.

Welche Prognose auch immer eintreffen mag, wer sich als Hodler begreift und nicht auf die kurzfristige Spekulation aus ist, kann sich entspannt zurücklehnen und aus dem Rückspiegel die Kursentwicklung nachvollziehen.

In diesem Sinne auf ein erfolgreiches und spannendes Krypto-Jahr 2022!

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Neuer Meilenstein für Ethereum: Über 71 Millionen Wallets halten jetzt ETH

Neuer Meilenstein für Ethereum Über 71 Millionen Wallets halten jetzt ETH
Photo by Zoltan Tasi on Unsplash

Das Wachstum von Ethereum ist seit seiner Einführung im Jahr 20215 konstant. Die Akzeptanz des digitalen Assets befindet sich im Aufwärtstrend – und insbesondere 2021 kam es zu einem bemerkenswerten Anstieg der Nutzeranzahl. Die Kryptowährung rühmt sich einer der höchsten Anzahlen von Investoren rund um den Globus. Nun ist es Ethereum gelungen, einen weiteren Rekord aufzustellen. Denn: Die Anzahl der Wallets, die ETH halten, hat 71 Millionen überstiegen.

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Ethereum durchbricht 71 Millionen Wallets

Wie Glassnode berichtet, hat die Anzahl der Wallets, die Ethereum auf ihrem Guthaben halten, einen neuen Rekord erreicht. Demnach sind die Wallets mit einem Guthaben ungleich Null im Laufe des Jahres 2021 weiter gewachsen und haben nun einen Anstieg von über 30% gegenüber dem vorherigen Höchststand aus dem Jahr 2020 verzeichnet.

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Konkret gibt es derzeit 71.364.788 Wallets, die einen Saldo von mehr als Null haben.

Etwa zur gleichen Zeit im vergangenen Jahr hatte Ethereum einen ähnlichen Rekord aufgestellt. Damals ist die Zahl der ETH-Adressen, die nicht auf Null stehen, auf über 51 Millionen gestiegen.

Ein bedeutender Meilenstein für das Netzwerk, da es auf eine starke Akzeptanz seitens des Marktes hindeutete, als der Bull-Run gerade erst begonnen hatte. Innerhalb eines Jahres konnte Ethereum über 20 Millionen neue Nicht-Null-Adressen hinzugewinnen.

ETH-Nicht-Null-Adressen überschreiten 71 Millionen | Quelle: Glassnode

Es ist wichtig anzumerken, dass der Bericht keinen Mindestadressbestand angibt, der bei dieser Entwicklung berücksichtigt wurde. Daher kann man davon ausgehen, dass auch Wallets gezählt wurden, die nur etwas mehr als null ETH halten.

Ein Wallet könnte zum Beispiel 0,000001 ETH enthalten und trotzdem in die Zählung einfließen, wenngleich das nicht gesichert ist.

Was ist der Grund für den Anstieg?

Die Rallye, bei der Ethereum mehrere neue Allzeithochs erreicht hat, war ein offensichtlicher Faktor für die zunehmende Akzeptanz von ETH. Es gibt jedoch noch weitere Aspekte, die Anleger dazu gebracht haben, in den Altcoin zu investieren.

Das Aufkommen neuer Bereiche wie dezentralisierte Finanzen (DeFi) und NFTs haben dabei zweifellos eine große Rolle gespielt.

Mit dezentraler Finanzierung können Krypto-Nutzer finanzielle Möglichkeiten nutzen, die sie sonst nicht hätten. Die Kreditaufnahme ist ein Beispiel dafür.

Anstatt den strengen Prozess der Beantragung eines Kredits bei einer Bank zu durchlaufen, können Krypto-Investoren die benötigten Mittel innerhalb weniger Minuten durch ein DeFi-Lending-Protokoll erhalten.

ETH tradet nördlich von $3.600 | Quelle: ETHUSD auf TradingView.com

Auch NFTs haben den Nutzern auf ihre eigene Art und Weise ein gewisses Maß an finanzieller Freiheit gegeben. Meistens waren es jedoch die Urheber von Inhalten, die von diesem Markt profitiert haben.

Kreative, die normalerweise über einen Makler gehen müssten, um ihre Kunst zu verkaufen, können ihre Werke einfach online prägen und verkaufen – und erhalten den gesamten Erlös aus dem Verkauf direkt in ihren Wallet.

Diese und weitere Faktoren, wie das erwartete Wachstum des Ethereum-Netzwerks in der Zukunft, haben zu einer massiven Akzeptanz der Blockchain geführt – und dazu, dass Investoren ETH kaufen und in ihren Wallets halten.

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Textnachweis: Bitcoinist

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Das Jahr der Altcoins: Diese Kryptowährungen haben 2021 den Markt dominiert

Das Jahr der Altcoins Diese Kryptowährungen haben 2021 den Markt dominiert
Photo by Quantitatives.io on Unsplash

Bitcoin hat ein hervorragendes Jahr hinter sich. Allerdings haben die Altcoins den Markt dominiert.

Mit dem Beginn der Altcoin-Saison in diesem Jahr haben mehrere Kryptowährungen neue Höchststände erreicht. Und das, obwohl der Marktführer Bitcoin zeitweise stagnierte. Diese Entwicklung, gepaart mit dem Wachstum und der Akzeptanz, die den Kryptowährungsraum in diesem Jahr erschütterten, beweist: Altcoins beherrschen den Markt in großem Umfang.

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Altcoins regieren 2021

In der Altcoin-Branche sind in diesem Jahr viele neue Dinge entstanden, viele haben Erfolg gehabt. Im Grunde genommen war das Jahr 2021 eine einzige lange Altcoin-Saison, wenn man die Performance einiger dieser Assets betrachtet.

Ein großer Teil des Wachstums wurde von dezentralem Finanzwesen (DeFi), NFTs und in jüngster Zeit vom Metaverse angetrieben. Das wird bei den Anlegern immer beliebter.

Dies wiederum hat einige interessante Projekte ins Rampenlicht gerückt, deren Token dadurch einen Aufschwung erlebt haben. Die meiste Zeit folgten sie zwar dem Wachstum von Bitcoin. Zu anderen Zeiten brachen diese Assets aber aus und erholten sich aus eigenem Antrieb.

Altcoins mit einer Marktkapitalisierung von 1,32 Billionen Dollar | Quelle: Altcoins Gesamtmarktkapital auf TradingView.com

Dies hat dazu geführt, dass Bitcoin einen erheblichen Teil seiner Marktdominanz an Altcoins verlorengeben musste. Zu Beginn des Jahres lag die Marktdominanz bei etwa 75%, jetzt ist sie auf 38% gefallen, wobei die Altcoins den Marktanteil der Pionier-Kryptowährung kontinuierlich verringert haben.

Ethereum war wie immer an der Spitze dieses Angriffs, da es den größten Teil des Marktanteils einnahm.

Meme-Coins fanden in diesem Jahr ebenfalls erheblichen Anklang auf dem Markt. Assets wie Dogecoin und Shiba Inu wuchsen in den Tausender- und Millionenbereich, und auch die „ETH-Killer“ wie Solana (SOL) spielten auf dem Markt eine Rolle.

Mid-Caps übernehmen die Führung

Altcoins waren in den Indizes stets mit dreistelligen Zuwächsen für das Jahr vertreten. Bitcoin, der in diesem Jahr einen enormen Lauf hatte, verzeichnete immer noch die geringsten Gewinne und war der einzige Index, der zweistellige Gewinne erzielte.

Den Großteil der Gewinne erzielten alle anderen Indizes – die Small-, Mid- und Large-Cap-Indizes.

Die Bitcoin-Renditen für das Jahr beliefen sich auf lediglich 73%. Damit liegt er zwar immer noch weit vor Top-Investmentvehikeln wie Gold, dem S&P und dem NASDAQ, schnitt aber im Vergleich zu den anderen Indizes schlecht ab.

Mid-Cap-Index verzeichnet höchste Rendite im Jahr 2021 | Quelle: Arcane Research

Der Large-Cap-Index verzeichnete mit 179% die zweitniedrigste Rendite, aber auch hier lag die Rendite mehr als 100% über der von Bitcoin. Der Small-Cap-Index sorgte für Aufsehen, da er in diesem Jahr eine Rendite von bis zu 485% erzielen konnte.

Schließlich ging der Mid Cap Index mit einer Rendite von 830% als Sieger des Jahres 2021 hervor. Dieser Index besteht größtenteils aus Layer 1-Token, die in diesem Jahr mit am meisten zugelegt haben. Sie konnten sogar Ethereum für das Jahr übertreffen – trotz seiner massiven Rendite von 485%.

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Textnachweis: Newsbtc

Zuletzt aktualisiert am 31. Dezember 2021

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