Regulatorisches Krypto-Chaos in den USA

Nach einem schwierigen Start in 2022 zeigt sich Bitcoin zum Monatsende von seiner bullishen Seite, was nicht zuletzt mit den erfreulichen Entwicklungen am Aktienmarkt zusammen hängen könnte. So brachten Microsoft und Apple ein wenig Aufwind in die Talfahrt der vergangenen Tage und Bitcoin konnte ausgehend vom Tiefstkurs bei 33.000 USD einen Kursgewinn von über 20 % verzeichnen.

Starke Gewinne am Altcoin-Markt

Doch nicht nur die Kryptoleitwährung zeigt eine positive Entwicklung. Auch der Metaverse-Sektor scheint nach heftigen Korrekturen aktuell einen Boden ausbilden zu wollen. So verzeichnen Metaverse-Coins wie Decentraland (MANA) und The Sandbox (SAND), aber auch die NFT Plattformen Flow (FLOW) und Theta Fuel (TFUEL) sowie das DeFi-Protokoll Synthetic Network Token (SNX) Gewinne von bis zu 45 %.

Regulatorisches Chaos in USA und Russland

Weniger auf Spur scheinen aktuell die Regierungsvertreter in den USA, denn während Biden stärkere Regulierungen für Kryptowährungen anstrebt, möchte der Bundesstaat Arizona das Krypto-Asset als staatliche Währung etablieren. Ein ähnliches Bild zeigt sich in Russland. Zwar stehen hier neben dem Handel mit Kryptowährungen vor allem Mining-Aktivitäten im Fokus der Aufsichtsbehörden, doch auch hier herrscht Uneinigkeit zwischen der russischen Notenbank und dem russischen Finanzministerium.

Wie geht es weiter?

Wie sich diese Unsicherheit auf die zukünftige Entwicklung am Kryptomarkt auswirken wird, bleibt abzuwarten. Eine erste Einordnung treffen Marktexperte Stefan Lübeck und Jan Heinrich Meyer im aktuellen Marktupdate des BTC-ECHO Podcast. Außerdem geht es um die Gründe hinter den Kurseinbrüchen bei Cosmos (ATOM) und Terra (LUNA).

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CEO von Shopify tritt in den Vorstand von Coinbase ein



















CEO von Shopify tritt in den Vorstand von Coinbase ein








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Coinbase gab am Montag bekannt, dass es den CEO und Mitbegründer von Shopify in seinen Vorstand holen wird.

Coinbase holt Shopify-CEO in den Vorstand

Coinbase gab am Montag bekannt, dass Tobias Lütke, der den E-Commerce-Giganten Shopify leitet, in den Vorstand von Coinbase einziehen wird. Im Jahr 2020 nahm Coinbase Führungskräfte von Cisco und DoorDash in seinen Vorstand auf, da das Unternehmen vor seinem Börsengang eine breitere Erfahrung in der Unternehmensführung anstrebte.

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In einem Blogpost hob Coinbase die frühe Unterstützung von Lütke für Kryptowährungen hervor und schlug vor, dass das in Ottawa ansässige Shopify eine wichtige strategische Rolle in der Zukunft der Kryptowährung spielen könnte:

“Tobi bringt eine Vielzahl von Fähigkeiten und Erfahrungen in den Vorstand von Coinbase ein. In erster Linie ist er ein großartiger Unternehmer, der Shopify von Grund auf zu einem weltweit führenden Handelsunternehmen aufgebaut hat. Außerdem glaubt er fest an die Macht der Kryptowährungen und war ein früher Nutzer von Kryptowährungen durch die Integration von Shopify mit Coinbase Commerce. Shopify, das Millionen von Händlern in mehr als 175 Ländern bedient, befindet sich an der Schnittstelle dreier wichtiger Bereiche, die durch Kryptowährungen revolutioniert werden sollen: Finanzen und Zahlungen, Webanwendungen und das Internet selbst.”

Es scheint, dass die Kryptowährungsbörse eine globale Expansion plant. Vor kurzem hat Coinbase FairX übernommen und wird nun den Handel mit Krypto-Derivaten auf der Plattform anbieten. Darüber hinaus ist das Unternehmen eine Partnerschaft mit Thirty Five Ventures eingegangen, einem von Kevin Durant und Rich Kleiman gegründeten Unternehmen, um bei NFT-Drops zusammenzuarbeiten und die Menschen über NFTs aufzuklären. Darüber hinaus können die Nutzer NFTs auch auf ihren Desktop-Anwendungen anzeigen.

Lütke begann seine Karriere als aktives Mitglied der Open-Source-Community, wo er zu Projekten wie Ruby on Rails, Liquid und ActiveMerchant beitrug. Er kam schon früh mit dem E-Commerce in Berührung und gründete 2004 eine Marke für Snowboard-Ausrüstung, aus der sich Shopify entwickelte.

[email protected] Pixabay / Lizenz

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Bitcoin: Leichte Kurs-Erholung zieht Altcoins mit

Der Kryptomarkt kann sich in den letzten sieben Handelstagen etwas stabilisieren. Der Abverkauf in den letzten Handelswochen ermutigt aktuell erste Schnäppchenjäger zu vermehrten Neueinstiegen bei Bitcoin und einige Altcoins. Insbesondere der sich erholende Technologie-Index Nasdaq, kann nach famosen Quartalszahlen von Apple am vergangenen Donnerstag zu Wochenbeginn deutlich zulegen und zieht auch den gesamten Kryptomarkt wieder etwas mit gen Norden. Erneut zeigt sich, wie abhängig der Krypto-Sektor von einer positiven Kursentwicklung an den klassischen Finanzmärkten mittlerweile ist.

Die Unabhängigkeit von anderen Assetklassen scheint vorerst Geschichte zu sein. Insbesondere dass Bitcoin als digitaler Wertspeicher und möglicher Goldersatz, nur sehr gering mit dem Edelmetall korreliert, stellt die Thematik rund um den Inflationshedge mittels Kryptowährungen zunehmend infrage. Inwieweit die hohe Korrelation zum Nasdaq eine Bodenbildung bei Bitcoin und Co. in den kommenden Wochen ermöglicht, bleibt jedoch abzuwarten. Weiterhin könnten geopolitische Spannungen sowie der Ukraine-Konflikt jederzeit zu erneuten Kursrücksetzern am gesamten Finanzmarkt und damit auch bei Bitcoin, führen.   

Beste Kursentwicklung unter den Top-10 Altcoins:

Avalanche (AVAX):

Nach deutlichen Kurszuwächsen in der zweiten Jahreshälfte 2021 muss sich Avalanche ebenfalls der Schwäche am Gesamtmarkt beugen. Trotz einer leichten Kurserholung von knapp zwei Prozentpunkten in den letzten sieben Handelstagen zeigte sich Avalanche in den letzten Handelswochen ebenfalls schwach und notiert aktuell rund 55 Prozent unterhalb seines Höchststandes vom 21. November 2021.  

Damit handelt nun auch Avalanche unterhalb seiner gleitenden Durchschnittslinien EMA200 (blau) und MA200 (grün). Der Rückfall unter den in der letzten Analyse vom 10. Januar angeführten Support bei 78,69 USD sorgte für einen Abverkauf bis auf 53,05 USD. Zwar konnte sich der AVAX-Kurs von diesem Tief erholen, steht mit aktuell 68,95 USD jetzt aber deutlich unterhalb seiner Tiefs aus dem Dezember 2021. Damit sich das Chartbild jedoch wieder nachhaltig aufhellt, muss Avalanche die grüne Widerstandszone nachhaltig zurückerobern.

Bullishe Variante (Avalanche)

Die Kursschwäche am gesamten Kryptomarkt ließ auch Avalanche in den Korrekturmodus übergehen. Die Bullen müssen den AVAX-Kurs nun wieder oberhalb der gleitenden Durchschnittslinien EMA200 und MA200 im Bereich zwischen 67 USD und 72 USD stabilisieren, um den starken Resist bei 78,69 USD wieder in den Blick zu nehmen. Kann die 72 USD zurückerobert werden und in der Folge auch der EMA20 (rot) bei 75,20 USD durchbrochen werden, kommt es zwischen 78,69 USD und 81,68 USD zu einem ersten wichtigen Kräftemessen zwischen Bullen und Bären.

Sollten die Bullen diesen Bereich überspringen können, aktiviert sich das nächste Erholungsziel bei 88,30 USD. Der Bereich um die Unterkante der roten Widerstandszone kombiniert mit dem 50er Fibonacci-Retracement der aktuellen Bewegung, dem Supertrend sowie dem EMA50 (orange) gleich mehrere starke Widerstände. Sollten die Bullen auch diese multiplen Widerstandscluster durchbrechen, ist ein Folgeanstieg bis an die Oberkante der roten Resistzone bei 99,63 USD vorstellbar.

Der Weg zurück in Richtung Allzeithoch

In diesem Bereich verläuft das 61er Fibonacci-Retracement sowie aktuell auch die rote Kurs-begrenzende Abwärtstrendlinie ausgehend vom Allzeithoch. Erst wenn auch diese Widerstandslinie nachhaltig übersprungen werden kann, dürfte Avalanche zurück in Richtung des Widerstandsbereichs zwischen 117,52 USD und 127,34 USD durchstarten. An der 127,34 USD ist mit vermehrten Gewinnmitnahmen zu rechnen. Sollte der AVAX-Kurs auch diese Kursmarke perspektivisch zurückerobern, ist ein Folgeanstieg bis an den Höchststand bei 147,28 USD einzuplanen.

Erholt sich der Gesamtmarkt und Avalanche bricht dynamisch über sein Allzeithoch aus, rückt der Bereich zwischen 194,34 USD und 218,16 USD als Zielbereich in den Blick. Diese Zielmarken sind von den 127er und 138er-Kursprojektionen abgeleitet. Langfristig könnte Avalanche bis an das 161er-Fibonacci-Extension bei 277,17 USD durchstarten. Dafür müsste jedoch auch Bitcoin sich deutlich berappeln und zurück in Richtung seines Allzeithochs marschieren. Kurzfristig ist nicht mit AVAX-Kursen oberhalb des bisherigen Allzeithochs zu rechnen, zu stark war der Verkaufsdruck in den letzten Handelswochen.

Bearishe Variante (Avalanche)

Auch bei Avalanche hat die Verkäuferseite das Ruder weiter fest in der Hand. Zwar versucht die Käuferseite aktuell den AVAX-Kurs zu stabilisieren, solange Avalanche jedoch unterhalb der 78,69 USD gedeckelt ist, könnten die Bären jederzeit neue Abverkäufe initiieren. Rutsch Avalanche zurück unter den Support bei 60,67 USD ist ein erneuter Rücksetzer bis an das Vorwochentief bei 52,94 USD einzuplanen. Wird in der Folge auch die Kreuzunterstützung aus Verlaufstief und übergeordnetem 61er Fibonacci-Retracement bei 51,42 USD dynamisch unterschritten, drohen weitere Kursabgaben. Fällt Avalanche in der Folge unter den lila Supportbereich bei 47,94 USD zurück, weitet sich die Korrektur unmittelbar bis an die 42,75 USD aus.

Gibt die Oberkante der orangen Unterstützungszone keinen Halt, rückt der Bereich um das übergeordnete 50er-Fibonacci-Retracement bei 37,15 USD als Zielbereich in den Blick. Hier ist mit erster Gegenwehr des Bullenlagers zu rechnen. Tendiert der Gesamtmarkt in den kommenden Handelswochen weiter gen Süden, könnte Avalanche sogar bis an das Verlaufstief aus dem September 2021 bei 32,21 USD zurückfallen. Kommen auch hier keine Käufer zurück in den Markt, ist mittelfristig auch ein Kursrücksetzer in die blaue Unterstützungszone nicht ausgeschlossen. Gibt die Oberkante dieses Bereichs bei 28,70 USD keinen Halt, weitet sich die Korrektur bis zum 38er-Fibonacci-Retracement aus. Maximal könnte Avalanche in den kommenden Monaten sogar bis an die starke horizontale Unterstützung bei 25,20 USD nachgeben. Aus aktueller Sicht ist dieses Supportlevel als das maximale bearishe Kursziel anzusehen.

Indikatoren (Avalanche):

Der Kurskorrektur bei Avalanche in den letzten Handelswochen aktivierte Verkaufssignale bei beiden Indikatoren RSI und MACD. Zwar versucht der MACD-Indikator aktuell ein erstes schwaches Kaufsignal im Tageschart auszubilden, solange dieses jedoch nicht bestätigt wird, sollten Anleger vorerst an der Seitenlinie verweilen. Ein erstes Indiz einer Stabilisierung wäre ein Sprung des RSI-Indikators zurück in die neutrale Zone zwischen 45 und 55.

Schlechteste Kursentwicklung unter den Top-10 Altcoins:

Terra (Luna):

Terras Kurs wurde diese Woche deutlich abgestraft und bricht auf Wochensicht um 30 Prozent ein. Hintergrund sind Probleme beim DeFi-Projekt Wonderland (TIME), welcher den neuen Stable-Coin Magic Interne Money (MIM) als hinterlegte Sicherheit (Collateral) nutzt. Da MIM wiederum viele Liquiditätspaare mit dem Terra-eigenen UST Stable-Coin aufweist, und wichtige Anleger wie Alameda Research, der Investmentfirma des FTX-Gründers Sam  Bankmann-Fried, ihre monetären Einlagen komplett abzuziehen drohen, kam auch der Ökosystem Altcoin Terra deutlich unter die Räder. Aktuell versucht der LUNA-Kurs den MA200 (grün) zu verteidigen und zeigt nach einer roten Vorwoche am heutigen Montag eine erste technische Gegenbewegung.

Bullishe Variante (Terra)

Der LUNA-Kurs rutschte in den vergangenen Handelstagen unter seine erste wichtige Unterstützung in Form des EMA200 (blau) bei 49,94 USD. Zwar konnte diese Marke zunächst verteidigt werden, am gestrigen Sonntag, den 30. Januar rutschte Terra jedoch bis an den MA200 bei 45,67 USD. Das heutige Tagestief führte den LUNA-Kurs in der Spitze bis an die Unterkante des orangen Supportbereichs bei 44 USD, bevor die Bullen in den letzten Handelsstunden zurück aufs Parkett kamen und den Kurs zurück über die Marke von 47,53 USD auf aktuell 50,23 USD ansteigen lassen.

Wie in der letzten Kursanalyse vom vergangenen Freitag erwähnt, müssen die Bullen diese Unterstützungszone zwingend verteidigen, um eine Korrekturausweitung abzuwenden. Gelingt es der Käuferseite den EMA200 bei 49,94 USD zurückzuerobern und in der Folge auch das 78er-Fibonacci-Retracement bei 53,12 USD zu durchbrechen, kommt es an der 55,07 USD zu einer ersten kurzfristigen Richtungsentscheidung. Erst wenn diese Widerstandsmarke dynamisch übersprungen wird, ist ein Folgeanstieg bis an die 59,75 USD einzuplanen. Sodann kommt es spätestens an der 62,92 USD zu einer ersten Richtungsentscheidung.

Chartbild könnte sich aufhellen

Hier verläuft neben dem horizontalen Widerstand auch der EMA20 (rot). Ein Ausbruch über diese Kursmarke rückt den multiplen Widerstandsbereich aus Supertrend und EMA50 (orange) bei 69,20 USD als Zielbereich in den Blick. Hier dürfte Terra zunächst gen Süden abprallen. Wird dieser Bereich wider Erwarten überwunden, ist ein Durchmarsch bis an die 78,36 USD vorstellbar. Sollten sich die Probleme rund um den MIM Token und Terras UST legen, könnte der LUNA-Kurs mittelfristig zurück in Richtung seines Verlaufshochs vom Monatsanfang bei 87,98 USD ansteigen.

Mittelfristig wäre dann auch ein erneutes Anlaufen des Allzeithochs bei 103,87 USD nicht ausgeschlossen. Erst wenn Terra auch seinen bisherigen Höchststand nachhaltig durchbrechen kann, rücken das nächste Kursziel in Form des 127er-Fibonacci-Extensions der aktuellen Trendbewegung bei 131,95 USD in den Blick. Auch ein Folgeanstieg bis an das 161er-Fibonacci-Extension bei 178,41 USD ist langfristig nicht ausgeschlossen. Aus aktueller Sicht ist dieses Kursniveau jedoch als maximale bullishe Zielmarke für die kommenden Monate anzusehen.

Bearishe Variante (Terra)

Können die Bären den LUNA-Kurs in den kommenden Handelstagen unterhalb der 60 USD deckeln, und Terra in der Folge unter den EMA200 sowie den MA200 abverkaufen, droht eine Korrekturausweitung bis an die 43,52 USD. Gibt diese Marke keinen Halt, ist sogar mit einem Kursrutsch direkt bis an das Verlaufstief aus dem November 2021 bei 37,97 USD denkbar. Kommt es hier zu keiner Gegenbewegung, ist auch ein Spike bis an die 34,91 USD durchaus vorstellbar. In der Vergangenheit war dieser Bereich mehrfach heiß umkämpft. Eine dynamische Unterschreitung dürfte Terra sodann bis in die rote Unterstützungszone zurückfallen lassen.

Gibt auch das übergeordnete 61er-Fibonacci-Retracement bei 31,38 USD keinen Halt, droht sich die Korrektur drastisch auszuweiten. Sodann könnte Terra bis in die Zone zwischen 19,59 USD und 22,51 USD wegbrechen. Hier startete mit dem Ausbruch über das alte Allzeithoch im August des Vorjahres die Rallye über die Marke von 100 USD. Hier dürften erste Schnäppchenjäger zurück in den Markt kommen. Das maximale bearishe Kursziel für Luna ist im Bereich zwischen 13,04 USD und 14,98 USD zu sehen. Neben dem übergeordneten 38er-Fibonacci-Retracment verläuft bei 13,04 eine starke horizontale Unterstützung. Risiko-affine Anleger können, wie in der letzten Analyse thematisiert, erste Long-Positionen im Bereich der orangen Zone aufbauen, sollten diese aber mit einem Stop-Loss unterhalb dieses Supportbereichs versehen.

Indikatoren (Terra)

Der RSI-Indikator wie auch der MACD weisen weiterhin ein Verkaufssignal auf. Mit einem Wert von 33 kommt beim RSI ist zumindest eine erste Gegenbewegung möglich. Da der MACD-Indikator jedoch im Wochenchart ein Verkaufssignal generiert hat, und der RSI zurück in der neutralen Zone rangiert, sind tiefere Kurse in den kommenden Wochen noch nicht vom Tisch.

Stabilität der Top 10

Die leichte Kurserholung von Bitcoin von rund fünf Prozentpunkten sorgt lediglich beim Top-10 Coin Avalanche (AVAX) führt ein Kursplus auf Wochensicht. Alle anderen großen Kryptowährungen verlieren im Wochenvergleich an Wert. Neben dem Underperformer Terra (LUNA) müssen mit Solana (SOL) und Cardano (ADA) auch zwei weitere Ökosystem-Coins einen knapp zehnprozentigen Kursabschlag verkraften. Zudem korrigieren mit Ripple (XRP) und Polkadot (DOT) noch zwei weitere große Kryptowährungen gut vier Prozentpunkte gen Süden. Mit Blick auf die Rangliste der 10 größten Kryptowährungen kann Polkadot die Schwäche von Terra nutzen und zurück vorbei auf den siebten Platz vorrücken.

Gewinner und Verlierer der Woche

Eine erste leichte Kursstabilisierung nach dem starken Abverkauf in den Vorwochen sorgt bei knapp 40 Prozent der Top-100 Altcoins für eine erste Kurserholung. Angeführt wird die Liste der Outperformer vom Synthetix Network Token (SNX) mit 38 Prozent Kursanstieg, gefolgt von Theta Fuel (TFUEL) und Flow (FLOW) mit jeweils gut 26 Prozent Wertzuwachs. Deutlicher erholen können sich auch die beiden Metaverse Altcoins The Sandbox (SAND) sowie Decentraland (MANA) mit jeweils knapp 27 Prozent Kursanstieg. Rund 15 der 40 Top-100 Altcoins, welche einen Wertanstieg aufweisen, verzeichnen auf Wochensicht ein zweistelliges Kursplus. Dieses deutet zumindest auf eine erste temporäre Beruhigung nach dem turbulenten Jahresauftakt hin.

Die Liste der Wochenverlierer führt erstaunlicherweise einer der Top-Performer der letzten sechs Monate an. Terra (LUNA) verliert nach negativen News rund um den Altcoin Magic Internet Money (MIM) welcher teilweise von Terras eigenem Stable-Coin UST gedeckt wird, mehr als 30 Prozent an Wert. Ebenfalls schwach zeigt sich Cosmos (ATOM) mit 20 Prozent Kursabschlag, gefolgt von Osmosis (OSMO) und Kusama (KSM) mit jeweils 16 Prozent Kursrückgang. Die aktuellen Kurserholungen bei einigen Top-100 Altcoins dürfen jedoch nicht als eindeutiges Signal für eine nachhaltige Bodenbildung verstanden werden. Nach Kurseinbrüchen von stellenweise fast 50 Prozentpunkten wie in der Vorwoche, müssen technische Gegenerholungen wie aktuell zu sehen erst noch ihre Nachhaltigkeit beweisen.

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,89 Euro.

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Royalton CRIX Crypto Index: Berliner Professor legt Krypto-Index neu auf

  • Die Royalton Partners AG legt den Royalton CRIX Crypto Index (CRIX) neu auf, um einen “repräsentativen Marktindex für invertierbare Kryptowährungen” abzubilden. Ziel sei es weiter, “die Portfolio-Allokation in die Anlageklasse der Kryptowährungen zu modellieren, ihre Performance zu verfolgen und eine Benchmark zu bieten.”
  • Entwickelt wurde der Index von Wolfgang Härdle, Professor der Statistik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er begleitet das Projekt zusammen mit einem Doktoranden auch weiterhin.
  • Der Index besteht aus mindestens fünf festgelegten Kryptowährungen, die je nach Marktkapitalisierung jeden Monat neu gewichtet werden. Außerdem werden die Konstituenten vierteljährlich neu zusammengestellt. Aktuell befinden sich acht Kryptowährungen im Index. Deren Gewichtung sieht folgendermaßen aus:
Bitcoin Ether Binance Coin Solana Cardano Ripple Polkadot Luna
55,98 26,71 5,4 3,02 2,64 2,54 1,9 1,82
Royalton CRIX Crypto Index (CRIX), Gewichtung in Prozent.
  • Nicht dabei sind Index Stablecoins, Derivat-bezogene Coins und Coins zur Sicherung von Vermögenswerten.
  • Dazu setzt die aus Luxemburg stammende Aktiengesellschaft auf institutionelle Daten von Lukka und die Berechnungsstelle S&P Dow Jones Indices.
  • Wie es um die unterschiedlichen Coins aktuell steht, könnt ihr in den BTC-ECHO Kursen verfolgen.
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Pocket Network: Verluste im zweistelligen Bereich

Pocket Network: Verluste im zweistelligen Bereich

31. Januar 2022:

Auf einen grünen Zweig kommt das Pocket Network (POKT) aktuell nicht. Im Gegenteil: Der Coin ist dieser Tage ein Dauergast im Ranking der schlechtesten Tagesperformer – und das, obwohl es POKT gerade einmal seit Mittel Januar gibt.

Auch heute stehen minus 11 Prozent Kursverlust auf Tagessicht zu Buche. Abstand zum Allzeithoch: -58 Prozent. Ziel des Pocket Networks ist es eine Infrastruktur fürs Web3 aufzubauen.

Gewinner des Tages: Celsius Network(CEL)

31. Januar 2022:

Mit immerhin 6 Prozent Kurszuwachs reicht es für den Tagessieg. Der auf Rang 88 platzierte Coin Celsius Network (CEL) notiert zum Zeitpunkt des Schreibens bei 2,56 US-Dollar und bringt es auf eine Marktkapitalisierung von 1,08 Milliarden US-Dollar. Grund für den Kursschwung ist eine Cross-Chain-Kooperation mit Chainlink. Mithilfe der Kooperation sollen Entwickler:innen noch komplexere Smart-Contract-Strukturen bauen und Celsius mit anderen Blockchains interoperabel machen können.

Terra (LUNA) fällt um mehr als 15 Prozent

28. Januar 2022:

Auch die Integration der Cross-Chain-Applikation Satellite vom 26. Januar konnte den derzeitigen Abwärtstrend von Terra (LUNA) nicht stoppen. In den letzten 24 Stunden verlor der Kurs etwa 15,8 Prozent und rutscht damit auf Platz 9 nach Marktkapitalisierung ab. Damit notiert die Kryptowährung aktuell bei etwas über 50 US-Dollar. Das ist weniger als die Hälfte zu Zeiten des All-Time-Highs am 27. Dezember 2021 bei 103,34 US-Dollar.

Theta Fuel pumpt um 30 Prozent

27. Januar 2022:

Während weite Teile des Kryptomarkts durch die Ankündigung der Fed in den roten Zahlen stehen, bricht Theta Fuel gen Norden aus – und wie. Laut Coingecko verzeichnet der native Token der Theta Blockchain zum Zeitpunkt des Schreibens ein Kursplus von 30 Prozent in den vergangenen 24 Stunden.

Der Kursexplosion war eine Partnerschaft von Theta mit FUSE TV vorausgegangen. Der US-Fernsehsender launcht in Kürze eine NFT-Kollektion der Show “Don’t Cancel Me” über die Theta Blockchain.

Verlierer des Tages: Pocket Network (POKT) über 7 Prozent im Minus

26. Januar 2022:

Das Pocket Network (POKT) ist der am schlechtesten performende Coin des Tages. Zum Zeitpunkt des Schreibens notiert POKT 7,4 Prozent im Minus – und läuft damit entgegen dem allgemeinen Bullentrend am Kryptomarkt. Eine Einheit des nativen Token kostet 1,34 US-Dollar.

Ein Grund des Kursverfalls ist derzeit nicht auszumachen – der Verlust dürfte also vorwiegend technisch zu erklären sein. Das Pocket Network hat es sich zur Aufgabe gemacht, das “neue Internet”, also das Web 3 dezentral und permissionless zu gestalten.

Gewinner des Tages: Avalanche (AVAX) über 10 Prozent im Plus

25. Januar 2022:

Auch am heutigen Mittwoch, dem 26. Januar, legt der Kryptomarkt wieder kräftig zu. Ein Coin sticht dabei besonders heraus: Die Rede ist von Avalanche (AVAX). Der Coin der Smart-Contract-Plattform notiert zum Zeitpunkt des Schreibens bei 71 US-Dollar und damit 10 Prozent über dem gestrigen Kurs.

Vom All Time High ist AVAX aber immer noch gut 50 Prozent entfernt.

Cardano (ADA) fällt unter einen US-Dollar

24. Januar 2022:

Der Abverkauf am Krypto-Markt ließ die Gesamtmarktkapitalisierung seit vergangenem Freitag von über 2 Billionen auf aktuell 1,62 Billionen US-Dollar korrigieren – ein Einbruch von 20 Prozent. Nicht wenige Kryptowährungen kämpfen auf Tagessicht mit zweistelligen Kurseinbrüchen. Mit einem Abschlag von elf Prozentpunkten in den letzten 24 Stunden rutscht Cardano zu Redaktionsschluss knapp unter einen US-Dollar. Im Wochenvergleich hat der ADA-Kurs somit fast 30 Prozent an Wert verloren. Dabei konnte das Netzwerk noch zuletzt einen regen Zulauf verbuchen. Vor wenigen Tagen überholte Cardano das Transaktionsvolumen der Ethereum Blockchain. Mehr dazu hier.

FTX Token fast 10 Prozent im Plus

20. Januar 2022:

Der FTX Token der gleichnamigen Kryptobörse avancierte in den letzten 24 Stunden zum Top-Performer unter den 100 wertvollsten Kryptowährungen. Zum Zeitpunkt des Schreibens verzeichnet der Kurs ein Plus von 9,5 Prozent. Auf Wochensicht sehen die Zahlen mit 16,3 Prozent Wachstum sogar noch besser aus.

Die Kursentwicklung sorgte nun dafür, dass der FTX Token den Ripple-Konkurrenten Stellar von Platz 30 verdrängen konnte. Insgesamt verbucht die Kryptowährung eine Marktkapitalisierung von knapp 6,7 Milliarden US-Dollar.

Krypto-Kursticker: Cardano (ADA) legt Bauchlandung hin

19. Januar 2022:

Der ADA-Kurs verbuchte die letzten Tage große Zuwächse. Nach einem 42-prozentigem Wochenanstieg lassen Gewinnmitnahmen die Cardano-Währung jedoch deutlich korrigieren. Zu Redaktionsschluss notiert ADA bei 1,37 US-Dollar – ein Minus von elf Prozent in 24 Stunden.

Damit liegt Cardano im Trend: Die Gesamtmarktkapitalisierung verliert auf Tagessicht rund vier Prozentpunkte und liegt damit nur knapp über der 2-Billionen-Marke. Die größte Kryptowährung Bitcoin rutscht zur Stunde um zwei Prozent nach Süden, Ethereum (ETH) verbucht ein Minus von vier Prozent.

Kursticker: Verlierer des Tages Pocket Network (POKT) sackt 20 Prozent ab

18. Januar 2022:

Die Web-3-Lösung Pocket Network (POKT) ist der am schlechtesten performende Coin des Tages. Zum Zeitpunkt des Schreibens notiert POKT 19 Prozent im Minus. Eine Einheit des nativen Token kostet 2,04 US-Dollar.

Ein Grund des Kursverfalls ist derzeit nicht auszumachen – der Verlust dürfte also vorwiegend technisch zu erklären sein. Da Pocket Network hat es sich zur Aufgabe gemacht, das “neue Internet”, also das Web 3 dezentral und permissionless zu gestalten.

IOTA legt zu: 3,7 Prozent Tagesplus

18. Januar 2022:

Die hierzulande beliebte Kryptowährung IOTA ist der Gewinner des Tages. Auf 24 Stunden gerechnet liegt der Tangle Coin 3,7 Prozent im Plus. Dafür gibt es mannigfaltige Gründe. Zum einen wurde IOTA von der “European Blockchain Services Infrastructure” in die zweite Runde eines Infrastruktur-Projekts gehoben. Zum anderen kann man auf IOTA nun staken.

Trotz starker Gewinne in jüngster Zeit notiert IOTA 78 Prozent unter seinem Allzeithoch bei 5,25 US-Dollar.

Cardano (ADA) legt um knapp 11 Prozent zu

17. Januar 2022:

Cardano (ADA) startet mit einem dicken Plus in die neue Handelswoche. Insgesamt legte der Kurs des Ethereum-Konkurrenten in den vergangenen 24 Stunden um fast 11 Prozent zu. Damit handelt ADA laut Coingecko zum Zeitpunkt des Schreibens bei 1,52 US-Dollar. Im Ranking der zehn wertvollsten Kryptowährungen kann sich Cardano damit auf Platz fünf vorschieben.

Allgemein korreliert die Rallye mit der Ankündigung des Mainnet Launches von SundaeSwap, einer dezentralen Exchange auf Basis der Cardano Blockchain. Der Start der voll funktionsfähigen Betaversion wird am 20. Januar erwartet.

Minus 12 Prozent: Kadena (KDA) auf Talfahrt

14. Januar 2022:

Kadena (KDA) ist auf der Überholspur – allerdings in die falsche Richtung. Der Altcoin, der aktuell auf Platz 87 auf Coingecko einnimmt (sortiert nach Marktkapitalisierung) und es auf eine Marktkapitalisierung von 1,5 Milliarden US-Dollar bringt, notiert am heutigen Freitag, 14. Januar, 12 Prozent im Minus. Vom Allzeithoch bei 24 USD ist der Coin 67 Prozent entfernt.

KDA ist der native Token der Kadena Chain. Der Supply ist auf 1 Milliarde Token begrenzt. 

Überflieger Secret (SCRT) mit 18 Prozent Kursplus

14. Januar 2022:

Kadena (KDA) ist auf der Überholspur – allerdings in die falsche Richtung. Der Altcoin, der aktuell auf Platz 87 auf Coingecko einnimmt (sortiert nach Marktkapitalisierung) und es auf eine Marktkapitalisierung von 1,5 Milliarden US-Dollar bringt, notiert am heutigen Freitag, 14. Januar, 12 Prozent im Minus. Vom Allzeithoch bei 24 USD ist der Coin 67 Prozent entfernt.

KDA ist der native Token der Kadena Chain. Der Supply ist auf 1 Milliarde Token begrenzt. 

Dogecoin und Shiba Inu pumpen um 12 Prozent

13. Januar 2022:

Die Memecoins verzeichnen über Nacht die größten Kurszuwächse. Laut Coingecko legten sowohl Dogecoin (Doge) als auch Shiba Inu (SHIB) in den letzten 24 Stunden jeweils um knapp 12 Prozent zu. Dogecoin verteidigt damit Platz 12 im Ranking der wertvollsten Kryptowährungen mit einer Marktkapitalisierung von knapp 22,8 Milliarden US-Dollar.

Shiba Inu liegt im Kopf-an-Kopf-Rennen mit Polygon um Platz 13 nun wieder eine Nasenspitze vorne. Den SHIB-Kurs begünstigten dabei Gerüchte über ein mögliches Listing auf der Trading-Plattform Robinhood.

Polygon (MATIC) überholt Shiba Inu (SHIB)

12. Januar 2022:

Nachdem sich die zwei Coins ein regelrechtes Kopf-an-Kopf-Rennen in der Endjahresrallye geboten hatten, konnte sich nun Polygon (MATIC) gegenüber dem Memecoin Shiba Inu (SHIB) durchsetzen. Mit einer Marktkapitalisierung von rund 16 Milliarden US-Dollar laut Coingecko hat Polygon inzwischen den 13. Platz im Kryptowährungs-Ranking eingenommen. Shiba Inu befindet sich nun auf Platz 14 und erreicht aktuell eine Marktkapitalisierung von rund 15,6 Milliarden US-Dollar.

Zum Zeitpunkt des Schreibens verzeichnet der MATIC-Token einen Kursanstieg innerhalb der letzten 24 Stunden von 7,9 Prozent und notiert damit bei 2,33 US-Dollar.

Überflieger: NEAR-Token nimmt Kurs auf Allzeithoch

11. Januar 2022:

Nach wie vor kreist der Rotstift über dem Krypto-Markt. Abverkäufe haben die Gesamtmarktkapitalisierung in den letzten 24 Stunden auf 2 Billionen US-Dollar gedrückt. Davon ausgenommen: der NEAR-Token. Im Tagesvergleich legt der Token des gleichnamigen Protokolls 13 Prozent zu und steigt somit zu Redaktionsschluss auf 16,26 US-Dollar. Damit liegt der NEAR-Kurs nur sechs Prozent unter dem am 4. Januar erreichten Rekordhoch bei 17,60 US-Dollar. Mit einer Marktkapitalisierung von zurzeit 9,9 Milliarden US-Dollar schielt NEAR inzwischen auf Platz zwanzig der größten Kryptowährungen. NEAR scheint den Schwung aus 2021 mitzunehmen. Laut Forbes zeigte das NEAR-Ökosystems das drittschnellste Wachstum im letzten Jahr.

Flop des Tages: yearn.finance

10. Januar 2022:

Der Kursverlierer des Tages nennt sich yearn.finance (YFI). Der DeFi Token sackte im 24-Stunden-Vergleich um 11 Prozent ab und notiert mit 31.092 USD 66 Prozent unter seinem Allzeithoch.

Besondere Ereignisse sind als Auslöser des Kursrutschers nicht auszumachen. Vielmehr geraten spekulative Coins, zu denen DeFi Token wie YFI freilich gehören, bei allgemeinen Korrekturen deutlich stärker unter die Räder, als etablierte Projekte. Die YFI-Marktkapitalisierung beträgt zum Zeitpunkt des Schreibens 1,1 Milliarden US-Dollar.

Top-Performer: cETH trotzt dem Bärentrend

10. Januar 2022:

Zwar gibt es an diesem Montag, dem 10. Januar, leichte Erholungen am Krypto-Markt zu vermelden. Der Befreiungsschlag bleibt bisher aber aus. So manchen Ausreißer gibt es aber. So verzeichnet etwa Compound Ether (cETH) ein Tagesplus von 9,2 Prozent. cETH ist einer der nativen Token im DeFi-Ökosystem von Compound. Sinn und Zweck des Tokens ist es, Zinszahlungen und DeFi-Prozesse zu delegieren. Compound Ether notiert zum Zeitpunkt des Schreibens bei 68 US-Dollar und bringt es auf eine Marktkapitalisierung von 4,8 Milliarden USD.

Top-Performer: Decentraland (MANA) legt zweistellig zu

7. Januar 2022:

Der Kurs des Mana-Token, der plattformeigenen Kryptowährung in der 3D-Welt Decentraland, legt im Tagesvergleich zwölf Prozent zu und trotzt damit der momentan schwachen Lage am Krypto-Markt. Zu Redaktionsschluss notiert MANA bei 3,22 US-Dollar. Auch weitere Metaverse-Token wie The Sandbox oder Enjin Coin können Boden gut machen. Als Auftrieb dürfte die Bekanntgabe von Samsung gedient haben, einen eigenen Store in Decentraland zu eröffnen – BTC-ECHO berichtete. Wie nachhaltig der Hype aber ist, wird sich zeigen. Die allgemeine Tendenz am Krypto-Markt könnte auch größere Korrekturen bei MANA nach sich ziehen.

IOTA: Kursverluste zur Unzeit

5. Januar 2022:

Eigentlich war IOTA aufgrund des Starts der Staking-Funktion bei Investor:innen wieder im Beliebtheitsgrad gestiegen. Zum Jahreswechsel geht es für das Projekt aber erst einmal auf Talfahrt. 4,5 Prozent Kursverlust stehen im 24-Stunden-Zeitraum zu Buche.

Trotzdem: Mit Shimmer und Assembly wagt IOTA den überfälligen Schritt in den Staking-Kosmos – Airdrop inklusive.

Internet Computer (ICP) ist der Überflieger des Tages

5. Januar 2022:

Der Internet Computer (ICP) ist auf einem Höhenflug. Die Smart-Contract-Plattform der DFINITY Foundation verzeichnete innerhalb der letzten 24 Stunden einen Kursgewinn von 22,7 Prozent und notiert zum Zeitpunkt des Schreibens bei 36,02 US-Dollar. 

Die Rallye ist vornehmlich durch Spekulation getrieben, fundamentale Neuerungen, die zweistellige Kursgewinne rechtfertigen würden, gab es zuletzt nicht. Lediglich der “Canisters Count”, also die Anzahl der dApps und Smart Contracts auf ICP, stieg seit Jahresbeginn leicht an.

ICP verzeichnet immer wieder Kurzzeit-Rallyes, die in Blasen münden. Zuletzt stieg der Kurs Anfang September auf knapp 80 US-Dollar – stürzte bis Ende des Monats aber auf rund die Hälfte ein.

FTM-Kurs mit 15 Prozent im Plus

4. Januar 2022:

  • Fantom (FTM) glänzt mit einem Kursplus von 17 Prozent im Vergleich zum Vortag.
  • Im 7-Tage-Vergleich steht der FTM-Kurs sogar 32 Prozent im Plus.
  • Der Bitcoin-Kurs kann sich derweilen nicht aus seinem Seitwärtsgang befreien.
  • Hintergrundinformationen zu den wichtigsten Indikatoren und möglichen Kursentwicklungen finden sich in der aktuellen Gesamtmarktanalyse.

NEAR Protocol mit großen Gewinnen

4. Januar 2022:

  • Der NEAR-Token des gleichnamigen Protokolls hat in den letzten 24 Stunden ein neues Allzeithoch bei 17,28 US-Dollar erreicht.
  • Auf Tagessicht steht der Token 18,7 Prozent im Plus, auf Wochensicht verhält es sich mit 18,8 Prozent ähnlich.
  • Betrachtet man den Kurs jedoch in der Monatsansicht, hat er eine Steigerung von knapp 120 Prozent hingelegt.
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NFT-Handelsvolumen auf Allzeithoch

NFT-Handelsvolumen auf Allzeithoch

31. Januar 2022:

Trotz Kursflaute an den Kryptomärkten tut sich der Hype um Non-fungible Tokens (NFTs) keinen Abbruch. Nach Daten von The Block Research betrug das NFT-Handelsvolumen im Januar insgesamt 6,13 Milliarden US-Dollar und damit so viel, wie nie zuvor. Insgesamt wuchs das Volumen alleine im vergangenen Monat um 129 Prozent. Grund ist der Launch des OpenSea-Konkurrenten LookRare, der alleine für 2,25 Milliarden USD Volumen verantwortlich zeichnet.

Größter Bierbrauer der Welt bringt NFT-Kollektion heraus

28. Januar 2022:

Anheuser-Busch InBev bringt die “Bud Light N3XT Collection” auf den Markt, die aus 12.722 NFTs bestehen soll. Die Kollektion launcht pünktlich zu dem neuen no-carbs Bier des Herstellers, das nächste Woche in den Supermarktregalen erhältlich sein soll. Während der Mutterkonzern bereits in 2021 erste NFT-Erfahrung sammelte, ist dies die erste Kollektion für Bud Light. Das digitale Kunstwerk setzt sich aus zwei beliebig kombinierten Teilen zusammen, die eine Bierdose ergeben. Als Besitzer eines solchen Bier-Tokens könne man beispielsweise an exklusiven Bud Light Events teilnehmen. Der Verkauf beschränkt sich derweil auf Kunden in den USA.

Johnny Depp möchte eigene NFTs herausbringen

28. Januar 2022:

Die Kollektion “Never Fear Truth” (zu Deutsch: “Fürchte niemals die Wahrheit”) entstand aus Pinselstrichen des berühmten Schauspielers höchstpersönlich und besteht aus Kunstwerken von Freunden, Celebrities und Fantasie-Charakteren. Besitzer eines der 11.111 NFTs sollen damit exklusiven Zugang zu der Never Fear Truth Community auf Discord bekommen. In Zukunft könne man zudem ein physisches Exemplar passend zu dem non-fungible Token erhalten. Dabei sollen 25 Prozent der Erlöse an guten Zwecke gespendet werden.

Einigen Berichten zufolge ist Discord nach dem NFT-Launch des 58-Jährigen regelrecht zusammengebrochen.

Neymar und Paris Hilton packt das NFT-Fieber

24. Januar 2022:

Was Weltfußballer Neymar Jr. und Paris Hilton gemeinsam haben? Sie sind beide überzeugte NFT-Anhänger. Das hat bei Neymar in der vergangenen Woche zum Kauf eines neuen Bored Ape Yacht Club NFTs geführt. Mit dem Tweet “I am an ape” gab er seiner Twitter-Community den Kauf des 159,99 ETH teuren #6633 bekannt. Nach der aktuellen Krypto-Talfahrt sind das zum Zeitpunkt des Schreibens etwa 373.717,44 US-Dollar. Für Neymar ist das bereits das zweite BAYC-NFT. Auch Paris Hilton hat die Woche bekannt gegeben, dass sie ihre NFT-Kollektion, die in Zusammenarbeit mit Super Plastic entstanden ist, in der kommenden Woche droppen möchte. Hilton selbst ist in Besitz von 141 NFTs. Mit ihrem letzten “Iconic Crypto Queen NFT” von April 2021 nahm sie 1,1 Millionen US-Dollar ein.  

Adidas und Prada lancieren NFT-Projekt

21. Januar 2022:

Adidas setzt seine großen Sprünge in Richtung Metaverse-Fashion mit einer neuen Zusammenarbeit fort. Der deutsche Sportartikelhersteller arbeitet nun mit dem Luxus-Modehaus Prada zusammen, um ein neues NFT-Projekt zu starten. Dabei sollen Besitzer eines NFTs aus der Adidas Originals Into the Metaverse Serie exklusiven Zugang zu einer “interaktiven, dynamischen Plattform” erhalten, um der Community die “transformativen Vorteile von Web3, Co-Creation, digitalem Eigentum und NFTs” näherzubringen. Teilnehmer:innen haben dabei die Chance, zu einem großen Kunstwerk gemeinsam beizutragen.

“Als Künstler denkt man über verschiedene Möglichkeiten nach, etwas dauerhaft zu machen”, erklärte Zach Lieberman, Künstler und Partner des Projekts. “Und es ist wirklich magisch zu denken, dass die Arbeit, die wir im Rahmen dieses Projekts gemeinsam machen, dauerhaft aufgezeichnet wird”, so Lieberman.

MHP Riesen Ludwigsburg droppen NFT-Kollektion über Fanzone

20. Januar 2022:

Die MHP Riesen Ludwigsburg veröffentlichen heute eine eigene NFT-Kollektion über FANZONE. Das teilte das Berliner Krypto-Start-up BTC-ECHO vorab mit. Die Sammlung umfasst 45 Motive des Kaders des Basketball-Bundesligisten. Fans können die limitierte Kollektion ab 16 Uhr über die Homepage des NFT-Unternehmens erwerben und handeln.

“Mit der Blockchain-Technologie, welche durch ihre vielfältigen Projekte ihr enormes Potenzial für die Gegenwart und Zukunft zeigt, wollen wir den nächsten Schritt gehen. Mit den NFTs verbinden wir eine zukunftsträchtige Technologie mit der Möglichkeit, unseren Fans ein einzigartiges Sammelerlebnis zu bieten”, meint Marko Buschmann, Vorstandsmitglied der MHP Riesen Ludwigsburg.

Für FANZONE ist es die erste Partnerschaft mit einem Profi-Basketball-Verein. Zuvor arbeitete man bereits mit dem Deutschen Fußball Bund sowie dem Fußballbundesligisten VFL Wolfsburg zusammen.

Berliner Mauer kommt als NFT-Kollektion

20. Januar 2022:

Die Geschichte der Berliner Mauer wird nun auch auf der Blockchain festgehalten. Dafür sorgt eine NFT-Kollektion verschiedener Künstler, die vom Unternehmen Mauer.Digital zur Auktion auf OpenSea freigegeben sind.

51 Prozent der Einnahmen sollen dabei an das “Blindspots”-Projekt, das sich für Geflüchtete in Bosnien einsetzt, gespendet werden. Insgesamt konnte Mauer.Digital  karitative Projekte mit über 260.000 US-Dollar unterstützen.

Zudem plant man für das zweite Quartal 2022 ein NFT-Event bei The Sandbox. Dabei soll die Berliner Mauer im Metaverse-Spiel errichtet und anschließend in einem Festakt wieder eingerissen werden.

OpenSea kauft Dharma Labs

19. Januar 2022:

Der NFT-Marktplatz OpenSea expandiert mit der Übernahme von Walletanbieter Dharma Labs weiter im Ethereum-Ökosystem. OpenSea-CEO Devin Finzer erklärte in einer Stellungnahme, dass der “Zusammenschluss die Akzeptanz von NFTs und web3 fördern wird und uns dabei helfen wird, das Erlebnis des Kaufs, des Minting und des Verkaufs von NFTs auf OpenSea dramatisch zu verbessern”. Mitbegründer und CEO von Dharma Labs, Nadav Hollander, bekleidet im Zuge der Übernahme den Posten als neuer Chief Technology Officer bei OpenSea. Wieviel sich der Markplatz den Deal kosten ließ, gab das Unternehmen nicht bekannt. Laut Axios könnte die Übernahme zwischen 110 und 130 Millionen US-Dollar gekostet haben.

NF-G: Mercedes-Benz lanciert NFT-Kollektion

18. Januar 2022:

Gemeinsam mit Art2People bringt Mercedes-Benz eine NFT-Kollektion auf Basis der neuen G-Klasse raus. Nach Inhalt eines Tweets, den der Autohersteller am gestrigen Montag, dem 17. Januar, veröffentlicht hat, sind fünf Künstler:innen damit betraut, NFT-Kunst für Mercedes zu schaffen. Als Vorbild soll die Mercedes-Benz G-Klasse dienen, ein Luxus-SUV.

Als NFT-Künstler:innen mit dabei sind: Baugasm, Klarens Malluta, Antonio Tudisco, Charlotte Taylor x Anthony Authié und Roger Kilimanjaro,

20.000 Euro für Schach-Weltmeister NFTs

14. Januar 2022:

Anfang des Jahres traute sich das Hamburger Unternehmen ChessBase mit der ersten NFT-Kollektion berühmter Schachspieler auf den Handelsplatz OpenSea. Nun ist der Groschen wortwörtlich gefallen: Insgesamt 14 digitale Kunstwerke ausgewählter Schach-Legenden erzielten bei der Versteigerung rund 20.000 Euro.

Mit einem Preisschild von knapp 1 ETH (aktuell rund 2.855 Euro) verbleibt Bobby Fischer als teuerster Schachweltmeister der Auktion. Auf dem zweiten und dritten Platz sind demnach Viswanathan Anand und Vladimir Kramnik zu finden.

“Wir haben mit dieser CHESS WORLD CHAMPIONS NFT Collection Neuland für uns und für die globale Schach-Community betreten”, so Matthias Wüllenweber, Geschäftsführer von ChessBase. “Ich kann heute schon sagen, da wird noch mehr von uns kommen”.

Snoop Doggs Bong-Bauer bringt NFTs heraus

12. Januar 2022:

Der Designer maßgeschneiderter Bongs für Persönlichkeiten aus Hollywood setzt nun auf non-fungible Token. Wie jüngst angekündigt, möchte Jerome Baker Designs seine gläsernen Meisterwerke als NFTs verewigen.

“Wir bei JBD glauben leidenschaftlich an die Zukunft einer Blockchain- und Krypto-basierten digitalen Kunstwelt und die ultimative Demokratisierung und Verteilung von authentischen und geschützten digitalen Assets”, erklärte Jason Harris, Gründer und Präsident von Jerome Baker Designs.

Zusammen mit der Trading-Plattform FDCTech plant der Bong-Hersteller, die digitalen Kunststücke und dazugehörige, physische Produkte auf der Ethereum-Blockchain zu launchen. Die NFTs sollen pünktlich zum Superbowl im Februar im Angebot sein.

JBDs Kundenstamm ist derweil mit Berühmtheiten der Entertainment-Branche bestückt. Etwa Rapper Snoop Dogg oder Schauspieler George Clooney gehören zu den Abnehmern des Glasherstellers.

Rapper Nas verkauft Lizenzgebühren als NFTs

7. Januar 2022:

Die New Yorker Raplegende Nas verkauft Streaming-Lizenzgebühren als LDAs (Limited Digital Assets) – Polygon-basierte NFTs – über die Plattform Royal. Zur Auswahl stehen “Ultra Black”, die erste Single aus dem 2021 mit dem Grammy Award ausgezeichneten Album King’s Disease, und “Rare” aus dem Nachfolgealbum King’s Disease II. Die Song-Rechte sind in mehrere Token gestückelt und in den Kategorien Gold, Platin und Diamant aufgeteilt, mit denen Käufer:innen unterschiedlich hohe prozentuale Anteile an den Streaming-Lizenzgebühren erhalten. Überraschend kommt der Schritt nicht. Der Schöpfer vom 1994 erschienenen Hip-Hop-Meilenstein “Illmatic” hat sich bereits als Investor bei Royal betätigt. Der Verkauf startet am 11. Januar.

ChessBase versteigert legendäre Schachspieler als NFTs

4. Januar 2022:

Schachbegeisterte mit Hang zu Krypto kommen aktuell auf OpenSea auf ihre Kosten. Auf dem NFT-Marktplatz versteigert der deutsche Publisher von Schachsoftware, ChessBase, die offizielle CHESS WORLD CHAMPIONS NFT Collection. Die NFTs bilden die Speerspitze der Schachwelt, darunter Bobby Fischer, Anatoly Karpov und Viswanathan Anand, und Züge ihrer unsterblichen Partien ab. Als besonderes Schmankerl hat ChessBase die Kollektion am 4. Januar um einen NFT zu Viktor Kortschnoj ergänzt. Unvergessen ist Kortschnojs 32 Partien dauernde Schachschlacht gegen Karpov bei der Weltmeisterschaft 1978, die er am Ende verlor. Sein NFT ist nicht verkäuflich und wird unter allen Bietenden nach Auktionsende am 12. Januar verlost.

Eminem kauft NFT für 450.000 US-Dollar

3. Januar 2022:

Der US-Rapper Eminem hat seine NFT-Sammlung weiter ausgebaut. Zum Jahreswechsel sicherte sich der 49-Jährige ein Exemplar der heißbegehrten Bored Ape Yacht Club (BAYC). Dafür legte “Slim Shady” 123,45 ETH (zu dem Zeitpunkt knapp 450.000 US-Dollar) auf die virtuelle Ladentheke. Mittlerweile ist es bereits der 15. NFT, den Eminem sein Eigen nennen kann.

Das BYAC-Mitglied “GeeGazza” zeigte sich auf Twitter überglücklich über den Kauf des NFT durch die Detroiter Raplegende.

Neben Eminem sicherten sich bereits zuvor auch andere US-Promis eigene BAYC-Exemplare. Unter Ihnen etwa NBA-Star Stephen Curry oder auch Talkshow Host Jimmy Fallon.

Disney bringt Mickey Mouse als NFT

22. Dezember 2021:

Bereits Ende Oktober verkündete Disney gemeinsam mit dem NFT-Marktplatz VeVe die Lancierung einiger Disney-NFTs, die etwa Charaktere aus den beliebtesten Franchises des Unternehmens beinhalten sollten – BTC-ECHO berichtete. Mit dabei, neben Darth Vader, Elsa und den Helden aus den Marvel-Filmen, waren auch die ältesten Figuren des Disney-Universums: Mickey Mouse und Co.

Nun verkünden die Unternehmen in einer gemeinsamen Pressemitteilung den Drop einer neuen NFT-Kollektion, die sich gänzlich Mickey Mouse widmet – die Mickey Mouse NFT Kollektion. Die Kollektion umfasst dreidimensionale, schwarzweiße NFTs der legendären Figur am Steuer eines Dampfschiffes. Mal lächelnd, mal pfeifend, mal animiert. In ebendieser Reihenfolge wird auch die Seltenheit der NFTs angegeben. Von “Common”, bis “Uncommon” hin zu “Ultra Rare”. Der Clou: Vor dem Kauf weiß man nicht, welchen Seltenheitsgrad man erwischt.

Die Dritte Liga hat jetzt auch NFTs

17. Dezember 2021:

Nachdem der offizielle Lizenzpartner des DFB die digitalen Sammlerstücke für die Nationalmannschaft lanciert hatte, erweiterte FANZONE nun das NFT-Angebot bis in die Dritte Liga. Aus einer Pressemitteilung geht hervor, dass für Weihnachten sogar ein Penalty Game geplant sei, in dem man mit den gesammelten NFT-Karten gegeneinander antreten könne.

Mit schon weniger als 5 Euro kann man sieben NFTs von Spielern aller Drittligisten bei FANZONE erwerben. Der Drop passiert dabei in zwei Stufen. Während Mitte Dezember die ersten Sammelkarten erschienen, ist die nächste Fuhr im Januar 2022 geplant.

Dirk Weyel, Geschäftsführer von FANZONE Media, erklärte, dass es dabei vor allem um “neue Möglichkeiten zur digitalen Fan-Aktivierung” ginge und das Unternehmen “den Fans die Chance geben [möchte], noch näher an ihre
Lieblingsklubs und -spieler heranzukommen”.

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Société Générale emittiert tokenisierte Wertpapiere in Luxemburg

  • Bei den Finanzprodukten handelt es sich um tokenisierte Anleihen.
  • Die Wertpapiere liegen sowohl auf der Ethereum- als auch auf der Tezos Blockchain ab.
  • Die Assets sind mithilfe des CAST Frameworks entstanden und im Sinne des französischen Wertpapiergesetzes reguliert.
  • Bei CAST handelt es sich um einen Standardisierungsprozess für digitale Assets.
  • “Die Zulassung von Wertpapier-Token an der amtlichen Wertpapierliste der Luxemburger Börse ist ein echter Meilenstein für die EU-Finanzmärkte, da sie eine einzigartige, innovative, robuste und öffentlich zugängliche Lösung für Emittenten und Anleger dieser Instrumente bietet”, sagt Julie Becker, CEO der luxemburgischen Wertpapierbörse.
  • Für die Société Générale ist es nicht der erste Gehversuch in Sachen Blockchain. Im Oktober letztes Jahres erreichte uns die Nachricht, dass die Bank gemeinsame Sache mit MakerDAO machen will.
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Nike sucht Chef für Metaverse-Sparte

  • Nach Inhalt einer Jobausschreibung bei Nike sucht der US-Sportartikelhersteller eine Metaverse-Expertin oder einen Metaverse-Experten.
  • Auf der Website heißt es, Interessierte zeichnen sich verantwortlich für die “Entwicklung von schnellen End-to-End-Konzeptnachweisen, Prototypen und Produktion von Metaverse-Software- und Gerätelösungen.”
  • Konkret sucht das Unternehmen nach einer in Softwareentwicklung versierten Person, die mindestens einen Bachelor-Abschluss in Informatik mitbringt.
  • Auskennen sollten sich Interessierte mit Technologien wie dem Web 3.0, Spatial Web, NFTs und DLT.
  • Daneben sucht Nike nach vier anderen Angestellten im Hinblick auf das Metaverse.
  • Die Jobausschreibung unterstreicht Nikes Ambitionen in Sachen Metaverse.
  • Zuletzt hatten wir über ein Patent berichtet, das es dem Unternehmen ermöglicht, auch digitale Kleidung im Metaverse markenrechtlich zu schützen.
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1.000 Smart Contracts auf Cardano (ADA) – Blockchain fast voll

  • Erst mit dem Alonzo-Upgrade vom 12. September 2021 können Smart Contracts auf Cardano überhaupt ausgespielt werden.
  • Seitdem hat sich regelrecht eine kambrische Explosion eingestellt.
  • Über 1.000 Smart Contracts sind auf Plutus, der nativen Smart-Contract-Plattform von Cardano, seitdem lanciert worden.
  • Die Smart Contracts füllen die Blockchain merklich. Der Blockchain Load, also der digitale Füllstand der Blockchain, ist seit Alonzo auf durchschnittlich über 90 Prozent gestiegen. In anderen Worten: Die Blöcke sind fast voll.
  • Die dezentrale Exchange SundaeSwap ging indes etwas holprig an der Start. Wir berichteten.
  • Zur Stunde notiert Cardano bei 91,31 USD und liegt damit rund 4 Prozent im Minus.
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Der Vergleich: So Krypto sind die Bundesländer

Ist Berlin auch in Sachen Krypto die Hauptstadt Deutschlands? Unsere Google-Trends-Analyse zeigt, wie sich das Krypto-Interesse unter den einzelnen Bundesländern verteilt.

Die Werte beschreiben das Suchinteresse nach den untersuchten Krypto-Begriffen relativ zum Höchststand in der jeweiligen Region. Der Wert 100 beschreibt demnach den Interessens-Gipfel, während der Wert 50 bedeutet, dass der Begriff nur halb so viele Menschen interessiert.

Hamburg, das Deutsche Bitcoin-Mekka?

Ein Blick auf die Bitcoin-Karte Deutschlands reicht, um zu erkennen, dass sich Hamburg in Tieforange präsentiert. Mit einem Wert von 100 erreicht der Stadtstaat im Norden Deutschlands die Höchstzahl in unserer Analyse. Weitere Bitcoin-Hotspots sind demnach Baden-Württemberg und Bayern, die jeweils einen Wert von 99 erreichen. Die Hauptstadt Berlin belegt dabei mit einem Wert von 97 den vierten Platz. Der niedrigste Wert im Bitcoin-Ranking belegt Sachsen-Anhalt mit einem Score von 58.

Berlin, das Ethereum-Epizentrum

Dieselbe handvoll Bundesländer taucht auch bei dem Suchbegriff Ethereum wieder in den Top-Positionen auf, jedoch in einer unterschiedlichen Reihenfolge. Denn der DeFi-Spitzenreiter Ethereum trifft vor allem in Berlin auf Interesse.

Den zweiten Platz in Sachen Ethereum-Suchanfragen belegt Bayern mit einem Wert von 92. Baden-Württemberg schafft es im Ethereum-Ranking auf den dritten Platz, gefolgt von Bremen. Hamburg hat es mit einem Wert von 85 nur auf den fünften Platz geschafft. Sachsen-Anhalt bildet auch hier das Schlusslicht der Rangfolge.

NFT-Hype reicht auch nach Deutschland

Wenn man sich die Daten im Untersuchungszeitraum von 12 Monaten in Deutschland anschaut, fällt insbesondere ein Flippening auf. Google Trends zufolge überholten die Suchanfragen nach dem Begriff „NFT“ die nach dem Begriff „Crypto“.

Unter anderem eine Botschaft des deutschen Sportartikelherstellers Adidas, eine eigene NFT-Kollektion launchen zu wollen, schlug ab dem 16. Dezember große Wellen. Es scheint so, als hätte es der Sportgigant geschafft, das Interesse des deutschen Mainstreams für NFTs zu wecken.

Des Weiteren verkündeten die Sparkassen und Volksbanken in derselben Woche, in das Krypto-Game mit diversen Projekten einsteigen zu wollen. Dies hat sicherlich dazu beigetragen, dass sich viele Menschen erstmals mit dem Krypto-Space auseinandergesetzt haben. Während die Verkündung der deutschen Banken für den Verlauf der Suchanfragen nach „Crypto“ interessant gewesen sein dürfte, lag das Interesse im Hinblick auf Google Trends für NFTs immer noch deutlich im Plus.

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