NFT-Markt bis 2030 231 Milliarden US-Dollar wert? Bericht prognostiziert großes Wachstum

  • Globales Forschungsunternehmen prognostiziert Wachstum des NFT-Marktes bis 2030 auf 231 Milliarden US-Dollar.
  • Ein wichtiger Treiber ist dabei die Spieleindustrie.
  • Auch die Akzeptanz in anderen Branchen wird das Wachstum stark fördern.

Ein Marktbericht von Verified Market Research (VMR) gibt eine sehr optimistische Prognose für die Zukunft des NFT-Marktes ab. Der Wert der Branche soll bis 2030 auf 231 Milliarden US-Dollar steigen.

Das globale Forschungs- und Beratungsunternehmen schätzte den weltweiten NFT-Markt im Jahr 2021 auf 11,3 Milliarden US-Dollar, wie aus einer ausführlichen Studie hervorgeht. VMR prognostiziert, dass der Sektor in den nächsten acht Jahren mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 33,7 Prozent wachsen werde. Ein wichtiger Treiber für die Nachfrage nach NFTs ist ihre Verbreitung in zahlreichen Branchen und Lebensbereichen, darunter etwa Musik, Film und Sport. Der Bericht hebt einige wichtige Aspekte und Anwendungsfälle hervor, die dazu beigetragen haben, dass der Umsatz bei NFTs so gestiegen ist.

Die Spielebranche war eine der wichtigsten Treiber für die Akzeptanz. Im Bericht heißt es, Enjin sei eine der ersten großen Spieleunternehmen gewesen, das die Blockchain-Technologie mit seiner Infrastruktur kombiniert und seinen eigenen Token (ENJ) eingeführt habe. Das Ökosystem verwandelte Spielgegenstände in NFTs, damit Spieler die Spielgegenstände monetarisieren können.

Play-to-Earn-Gaming ist ebenfalls in die NFT-Märkte gekommen. Axie Infinity (AXS) konnte Nutzern auf den Philippinen so eine alternative Einnahmequelle während der COVID-19-Pandemie bieten. Darauf sind dann auch Regulierungsbehörden aufmerksam geworden

Die Welt des Sports arbeitet ebenfalls weiter mit NFT-angeboten. Im VMR-Bericht wird dabei die Partnerschaft von Dapper Labs mit der UFC beim Angebot von Sammlerstücken hervorgehoben. UFC Strike hat ein ähnliches Konzept wie das äußerst populäre Spiel NBA Top Shots. Dabei werden NFTs von Highlights digitalisiert und monetarisiert.

In der Geschäftswelt hat der NFT-Marktplatz OpenSea den Dienst Adobe integriert. Damit kann die Plattform eine Reihe von neuen Funktionen anbieten. Hier verschmelzen traditionelle IT-Lösungen mit Blockchain-basierten Plattformen.

Im VMR-Bericht wurde eine ähnliche Prognose abgegeben, wie in einem Bericht über NFTs vom Mai 2022, der vom Wachstumsberatungsunternehmen SkyQuest Technology veröffentlicht wurde. Das Unternehmen prognostizierte für den Sektor zwischen 2022 und 2028 eine Wachstumsrate von 34 Prozent und bewertete den Markt im Jahr 2021 mit 15,7 Milliarden US-Dollar.

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Gasunsicherheit, Inflation und Mt.Gox: Taugt Bitcoin als Krisenwährung?

Bitcoin-Kritik am Limit

Es ist immer wieder dasselbe Lied: Bitcoin verbrauche zu viel Energie. Bitcoin werde nur von Kriminellen genutzt. Schluss mit haltloser BTC-Kritik, meinen unsere Podcaster!

Celsius-Pleite: Gekämpft und verloren

Nun ist es amtlich: Celsius ist bankrott. Der US-Lendingdienst hat in New York Konkurs angemeldet. Immerhin hat das Unternehmen eigenen Angaben zufolge Vermögenswerte in Höhe von 167 Millionen US-Dollar auf der Habenseite und kann damit wohl den ein oder anderen Gläubiger:innen ausbezahlen.

Was ihr als mögliche Celsius-Geschädigte tun könnt, verraten wir im Podcast.

Rekord-Inflation in den USA: Was heißt das für Bitcoin?

Die US-Inflationsrate klettert auf 9,1 Prozent. Neben den Aktienmärkten sorgt das auch am Kryptomarkt für einen Abverkauf. Trotz aller Unsicherheit um Gaslieferungen und hohen Inflationsraten hierzulande sind BTC-Investments langfristig eine gute Idee, meinen Sven und David.

Mt.Gox beginnt mit Entschädigungen

Mt.Gox war in Bitcoins Anfangstagen die bedeutendste Exchange. 2014 verlor die Börse durch einen Hack allerdings 850.000 BTC. Ein Teil der gestohlenen Coins könnten schon bald an die geprellten Anleger:innen zurückfließen. Die Anwaltskanzlei Nobuaki Kobayashi, die die Coins treuhänderisch verwaltet, gab bekannt, die Funds alsbald an Gläubigerinnen und Gläubiger zurückzuzahlen.

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CEL steigt trotz Insolvenzantrag und einem Milliarden-Dollar-Loch in der Bilanz

In Bezug auf Celsius kamen weitere beunruhigende Nachrichten, da ein Insolvenzschutzantrag nach Kapitel 11 am 14. Juli ein Defizit von fast 1,2 Milliarden USD für die Krypto-Lendingplattform aufgedeckt hat.

Laut einem neuen Dokument, das beim US-Konkursgericht des südlichen Bezirks von New York eingereicht wurde, hält Celsius Vermögenswerte in Höhe von 4,3 Milliarden USD gegenüber Verbindlichkeiten in Höhe von 5,5 Milliarden USD, was einem Defizit von 1,2 Milliarden USD entspricht.

Der Großteil dieser Verbindlichkeiten waren Benutzereinlagen, die 4,72 Milliarden USD ausmachten. Auf der Aktivseite hielt das Unternehmen 1,75 Milliarden USD an Krypto-Vermögenswerten und 170 Millionen USD.

Insbesondere Vermögenswerte in Form des Celsius-eigenen CEL-Tokens wurden mit 600 Millionen USD bewertet, obwohl der Token zum Zeitpunkt des Schreibens eine Marktkapitalisierung von insgesamt nur 172 Millionen USD und eine vollständig verwässerte Marktkapitalisierung von 500 Millionen USD hatte.

Trotz all dem ist der CEL-Token in den letzten 24 Stunden um etwas mehr als 26% gestiegen und in den letzten sieben Tagen unverändert geblieben.

In der Zwischenzeit könnte der Mining-Betrieb, Celsius Mining LLC, laut dem eingereichten Dokument im Laufe der Zeit genügend Vermögenswerte generieren, um einige Kredite zurückzuzahlen, sowie Bitcoin generieren, das dem Unternehmen in Zukunft Einnahmen bringen wird.

Das Dokument fügte hinzu, dass der Mining-Zweig von Celsius 80.850 Mining-Anlagen besitzt, von denen 43.632 in Betrieb sind.

“Das Mining generiert derzeit in den letzten sieben Tagen etwa 14,2 Bitcoins pro Tag.”

Es wird prognostiziert, dass im Jahr 2022 insgesamt 10.118 BTC gemint werden.

Es ist auch bekannt, dass die KRypto-Börse FTX bereits von einem Geschäft mit Celsius zurückgetreten ist, nachdem sie die Jahresabschlüsse erhalten hatte. Wie bekannt wurde, nannten mit der Angelegenheit vertraute PErsonen ein 2-Milliarden-Dollar-Loch in der Bilanz von Celsius, weshalb FTX das Interesse verloren hat.

Bildquelle: Pixabay

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400% Gewinn! NFT Signals generiert Top-Trade für Nutzer – mit einer Rendite von 1.239.345 Dollar

400% Gewinn! NFT Signals generiert Top-Trade für Nutzer – mit einer Rendite von 1.239.345 Dollar

NFT Signals, ein neuer Dienstleister für NFT-Trading-Signale, trifft diese Woche voll ins Schwarze: Der Service gab für eine NFT-Kollektion ein Trading-Signal aus, das den Nutzern insgesamt mehr als eine Million Dollar Rendite eingebracht hat.

Bone Ducks – NFT-Kollektion bringt Millionen-Gewinne

Die Krypto-Märkte schwächeln seit einigen Wochen – das wirkt sich auch auf den NFT-Sektor aus. Trader betonen allerdings immer wieder: Gerade in bärischen Phasen lässt sich Geld verdienen – man muss nur wissen, wo man suchen muss. Hier setzen Trading-Signal-Dienstleister wie NFT Signals an.

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Der hat seinen Nutzern gerade die Bone Ducks NFT-Kollektion als Trading-Signal ausgegeben – und ihnen damit eine Rendite von 1.239.345 Dollar gebracht. 6.555 Exemplare gab es ursprünglich, die sind nun alle ausverkauft.

Das günstigste Bone Duck NFT (#1132) wechselte für 0,018 ETH (19 Dollar) den Besitzer, das teuerste (#2323) erzielte einen Kaufpreis in Höhe von 23,23 ETH (25.000 Dollar). Kurzum: ein lohnenswerter Trade! Doch wie funktioniert das Traden mit Signalen überhaupt?

Entsprechende Anbieter weisen auf Trades hin, die ihrer Einschätzung nach profitabel sein könnten – und verlangen hierfür eine Gebühr. Der große Vorteil: Dir wird die Arbeit abgenommen, die mit der Erforschung des Marktes und der damit verbundenen technischen und sozialen Stimmungsanalyse verbunden ist. Oder, anders formuliert: Du musst nichts über das Trading mit NFT wissen.

Diese Pakete bietet NFTCrypto.io

Um beispielsweise Zugang zu den NFT-Trading-Signalen von NFT Signals zu bekommen, musst du dich auf nftcrypto.io für eines der drei angebotenen Pakete anmelden.

Jedes Paket garantiert mindestens fünf Signale pro Woche, Informationen über den Zugang zu Whitelists und kostenlose Mint Alerts für heiße neue NFT-Kollektionen. Du erhältst quasi Zugang zum Wissen und zur Erfahrung professioneller NFT-Trader – und die Vorteile, die das mit sich bringt.

Aktuell angeboten wird die monatliche (£50), vierteljährliche (£75) und jährliche Zahlungsweise (£250). Obendrauf darf der Service vier Wochen lang zusätzlich kostenlos genutzt werden, wie Marketingleiter Darnell McWilliams erläutert:

„Unser beliebtestes Paket ist derzeit das monatliche Paket für £75, und wir sehen, dass die Nutzung immer mehr zunimmt. Bei allen Paketen ist ein Monat kostenlos.“

Zwar befinden sich die NFT-Märkte gegenwärtig auch in einer Flaute. Die Situation ist allerdings nicht so bearish, wie es scheint, so McWilliams:

„Nach dem, was wir sehen, sieht es so aus, als ob der Markt im Vergleich zum letzten Jahr zwar nicht mehr so gut läuft, das Handelsumfeld aber immer noch reichlich Liquidität für Trader bietet, um Gewinne mitzunehmen.“

NFT Signals: 20 bis 40 Signale pro Monat, kein Overtrading

NFT Signals betont: Man möchte kein Overtrading betreiben und die Anzahl der Signale gewissenhaft in Relation zu den Marktbedingungen setzen. Beispielsweise werden kleine Trades empfohlen, die nicht mehr als 5% des Kontostandes ausmachen. So sollen zwischen 20 und 40 Signale pro Monat ausgegeben werden.

Das Ziel: die Risiken für Anleger zu minimieren und regelmäßige, attraktive Erträge auf Monatsbasis zu generieren.

Zuletzt aktualisiert am 15. Juli 2022

Der Battle Infinity Presale hat begonnen!

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Bitcoin-Gegner: Schluss mit der ideologiegetriebenen Krypto-Kritik!

Ideologie kann dabei helfen, sich für eine Sache einzusetzen. Schnell nimmt sie aber überhand und lässt sachliche Argumente in den Hintergrund treten. Auch die Krypto-Szene – so schwer es ist, alle Krypto-Befürworter über einen Kamm zu scheren – musste sich in der Vergangenheit immer wieder diesen Vorwurf gefallen lassen. Nun aber fällt seit einigen Monaten eine immer stärkere Aggression vonseiten der Krypto-Kritiker auf. Auf namhaften Nachrichtenportalen erscheinen immer mehr Anti-Bitcoin-Artikel, die mit immer drastischeren Worten um Aufmerksamkeit buhlen. Begriffe wie “schrecklich” oder “dumm” kommen vor, und auch die Bezeichnungen “Stromfresser” sowie “Klimakiller” lassen sich regelmäßig finden.

Fallende Krypto-Kurse scheinen Skeptikern eine passende Gelegenheit zu bieten, ihre Wut auf Bitcoin und Co. freien Lauf zu lassen. Man schenkt ihnen mehr Gehör als noch zu Krypto-Boom-Zeiten im vergangenen Jahr. Doch anstatt im positiven Sinne skeptisch zu sein, wird immer öfter polemisiert. Eine Technologie wird zum Feindbild stilisiert und eine unverhältnismäßig harte Regulierung gefordert.

Woher kommt die Wut auf Bitcoin?

Doch woher kommt diese Wut auf eine Technologie? Schließlich ist man eine derart feindliche Haltung, nicht von anderen Technologien gewohnt. Derartige Meinungsäußerungen in der Breite sind zu 3D-Druck, Flugtaxen oder dem Internet der Dinge (IoT) nicht bekannt. Als vermeintliche Sachargumente, die eine Erklärung für diese Lagerbildung bieten, dienen die angebliche Kriminalisierung und Klimaschädlichkeit von Kryptowährungen.

Auch wenn aktuelle Studien und Erkenntnisse relativ eindeutig aufzeigen, dass der Anteil an “Krypto-Kriminalität” im Sinne von Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung verschwindend gering ist, hält sich dieses Vorurteil hartnäckig. Wer unerkannt bleiben möchte, sollte die Blockchain-Infrastruktur meiden, da Verfolgungsbehörden nicht trotz, sondern wegen der Nutzung von Kryptowährungen kriminelle Akteure ausfindig machen können.

Moralische Überheblichkeit

Mit Blick auf das zweite vermeintliche Sachargument, der Klimaschädlichkeit von Kryptowährungen, sieht es aber auch nicht viel besser aus. So ist der Proof-of-Stake-Mechanismus klimafreundlicher als traditionelle Finanzanwendungen. Für Bitcoin, ergo dem Proof-of-Work-Mechanismus, gilt dieses Argument zwar nicht, dennoch liegt aber gerade im hohen Stromverbrauch sein Wertversprechen von Dezentralität und Sicherheit begründet. Dass der dafür aufgewendete Strom aus möglichst regenerativen Quellen kommen sollte, ist unbestritten. Doch auch hier wird nicht differenziert, Kritiker setzen Stromverbrauch oftmals mit dem CO₂-Verbrauch gleich.

Das viel größere Problem liegt allerdings in der moralischen Überheblichkeit: Weil man selbst keinen Nutzen in dieser Technologie erkennen kann, möchte man es verbieten. Mit dem Totschlagargument Klima wird damit eine Debatte eröffnet, wie sie sonst nur in Autokratien denkbar wäre. Was der subjektiven Nutzenempfindung einer kleinen Gruppe Menschen nicht zusagt, soll verboten werden. Wohin eine solche Haltung führen kann, haben wir bereits öfter erörtert.

Bitcoin und Blockchain sind politisch

Damit nähern wir uns dem eigentlichen Grund der Bitcoin-Kritik. Diese scheint weniger in den vermeintlichen Sachargumenten begründet zu sein als in der politischen Haltung. Neben Menschen aus dem politischen Grünen-Lager, sind es vor allem Menschen, mit einer sehr linksgerichteten Weltanschauung. Gerade die Linken hatten sich in der Vergangenheit auf nationaler und supranationaler Ebene als große Krypto-Gegner positioniert.

In die Bitcoin-kritischen Fußstapfen des ehemaligen Linken-Abgeordneten Fabio di Masi ist nun Martin Schirdewan getreten. Der Europaabgeordnete der Linken positioniert sich medienwirksam gegen die Krypto-Ökonomie. Auf tagesschau.de sagt er jedem 4. Bitcoin-Nutzer Kriminalität nach und im Gespräch mit dem Spiegel äußert er, dass er sich eine härtere Regulierung für unhosted Wallets wünscht. Auch vergangene Anfragen von BTC-ECHO im Zuge der Bitcoin-Verbots-Diskussion im EU-Parlament, wie sie an alle großen, demokratischen Parteien versendet wurde, wurde mit eindeutigen Antworten seitens der Linken erwidert.

Planwirtschaft und Modern Monetary Theory

Einer der bekanntesten Bitcoin-Kritiker Deutschlands, Jürgen Geuter alias @tante, geht mit besonders schweren Geschützen gegen die Krypto-Ökonomie vor. In einem Zeit-Interview spricht er von einem Angriff auf unsere Demokratie, während er gegenüber t-online fast schon konspirativ äußert, dass es darum gehe, den “Staat handlungsunfähig zu machen”. Liest man seine zahlreichen Tweets und Kommentare im Netz, könnte man meinen, er sinniere über Reichsbürger.

Dabei zeigen sich in seinen Äußerungen klare politische Statements gen Links. Geuter wettert gegen den Neoliberalismus, zitiert den linken Ökonomen David Graeber und spricht sich für mehr staatliche Regulierung aus. Als Befürworter einer tendenziell zentralistischen Steuerung schlägt er in die gleiche Kerbe wie Bitcoin-Kritiker Maurice Höfgen. So ist Maurice Höfgen für die Linken im Bundestag tätig und setzt sich für die Modern Monetary Theory, kurz MMT, ein. Mehr planwirtschaftliche Steuerung, weniger Marktwirtschaft lautet das Credo. Der Gegensatz zum nicht-staatlichen und knappen Wertverständnis von Bitcoin könnte nicht größer sein.

Linke im Widerspruch mit sich selbst

Bitcoin-Kritikern wie beispielsweise Geuter, Schirdewan oder Höfgen geht es nicht um die Sache – um Kryptowährungen im eigentlichen Sinn – vielmehr geht es um das Durchsetzen ihrer wirtschaftspolitischen Ideologie. Zumal übersehen wird, dass man einem Denkfehler unterliegt. Schließlich ist Bitcoin als Reaktion auf die Finanzkrise 2008 entstanden, um der Übermacht der Wall Street etwas entgegenzusetzen. Um einem exklusiven Finanzsystem ein inklusives entgegenzusetzen, an dem jeder Mensch teilhaben kann.

Den Grundgedanken der Krypto-Ökonomie kann man als durchaus links-liberal interpretieren, da er für mehr Diversität und Partizipation in allen gesellschaftlichen Schichten steht. Auch die Dezentralität und Verhinderung, dass wirtschaftliche Eliten ein Übermaß ein Einfluss erhalten, steckt in der DNA der Blockchain-Technologie.

Niemand muss Bitcoin gut finden und nicht alles läuft im Krypto-Sektor nach Plan. Entsprechend ist es wichtig, sachliche Kritik am Blockchain-Sektor zu äußern. Problematisch wird es allerdings, wenn aus sachlicher Kritik eine ideologiegetriebene Mission wird. Diskreditierung von Krypto-Befürwortern und Technologiefeindlichkeit führen zu einer Spaltung in der Gesellschaft sowie zu großen wirtschaftlichem Schaden, bei dem am Ende alle verlieren.

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Quant (QNT) steigt mit 25 Prozent Kursplus erneut zum Tagessieger auf

Quant (QNT) steigt mit 25 Prozent Kursplus erneut zum Tagessieger auf

15. Juli 2022:

Das auf Finanzdienstleistungen spezialisierte Blockchain-Projekt Quant (QNT) kann sich zunehmend erholen und weitet seine Aufwärtsbewegung um 25 Prozentpunkte auf 110 US-Dollar aus. Innerhalb der letzten sieben Handelstage konnte der QNT-Kurs damit um mehr als 70 Prozent zulegen. Solange Quant sich nun oberhalb der 85 US-Dollar behaupten kann, ist mit einem Folgeanstieg in Richtung 142 US-Dollar zu rechnen. Seit der Ausbildung des Jahrestiefs bei 40 US-Dollar ist Quant um mehr als 180 Prozent gen Norden gestiegen.

Celsius-Token (CEL) nach Insolvenz mit deutlichem Kursrutsch

14. Juli 2022:

In den letzten Tagen wirkte es so, als ob sich der zentrale Lending-Anbieter Celsius durch die erfolgreiche Auslösung verschiedener Positionen auf den DeFi-Protokollen Compound (COMP), Aave (AAVE) und Maker (MKR) vor einer drohenden Pleite retten kann. Kurz nachdem am gestrigen Mittwoch, den 13. Juli, bekannt wurde, dass der letzte offene Loan auf Compound beglichen wurde und Celsius dadurch weiteres Collateral über eine Gesamthöhe von 200 Millionen US-Dollar zurückerhalten hatte, meldete die Firma Celsius nun doch Insolvenz an. Scheinbar reicht das Restkapital von rund einer Milliarde US-Dollar nicht aus, um Kunden ihre Einlagen in voller Höhe zurückzuzahlen. Der Kurs des CEL-Tokens reagierte prompt und rutschte nach Bekanntgabe innerhalb von drei Handelsstunden um 56 Prozent auf 0,37 US-Dollar gen Süden. Zwar stabilisierte sich der CEL-Kurs in der Folge wieder und stieg zurück auf 0,62 US-Dollar an, mit 18 Prozent Kurskorrektur ist Celsius dennoch der größte Tagesverlierer unter den Top-200 Altcoins dar.

Voyager (VGX) nach Account-Reaktivierung mit 420 Prozent Kurssprung

13. Juli 2022:

Die Zukunft der Lending-Plattform Voyager Digital ist weiter ungewiss. Zwar wurde die Aktie des kanadischen Unternehmens letzte Woche von der Börse delistet, die News, dass Nutzer des Lending-Dienstes wieder Zugriff auf ihre Accounts bekommen werden, sorgte in den letzten 24 Handelsstunden für eine Kursexplosion des hauseigenen Voyager-Tokens (VGX). Der VGX-Kurs legte innerhalb eines Tages von gut 0,20 US-Dollar auf aktuell mehr als 0,85 US-Dollar zu und stieg damit um sagenhafte 420 Prozentpunkte. Ob das Unternehmen seine Kunden tatsächlich auszahlen kann und seinen Lending-Dienst auch zukünftig anbieten wird, ist jedoch ungewiss.

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Top-3-Kryptowährungen des Tages: Quant, TerraClassicUSD, Compound – und ein Krypto-Newcomer

Die Krypto-Märkte tendieren heute leicht nach oben. Zu den Coins mit der besten Performance zählen gegenwärtig Quant (QNT), TerraClassicUSD (USTC) und Compound (COMP). Außerdem macht sich ein Krypto-Newcomer für seine Markteinführung bereit.

Inhaltsverzeichnis

Quant Coin (QNT): +31%

Quant Coin (QNT) befindet sich bei den Kryptowährungen mit der besten Performance heute ganz vorne. Das Asset ist innerhalb der letzten 24 Stunden von 84,9 Dollar aus auf bis zu 111,23 Dollar explodiert – ein Plus von mehr als 31%.

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Neu im Quant-Netzwerk: Das Unternehmen hinter Quant Coin arbeitet mit LACChain zusammen, um per Blockchain die finanzielle Inklusion in Lateinamerika voranzutreiben.

Quant-Gründer Gilbert Verdian bullish:

„Über unser Overledger-Gateway ermöglichen wir den Teilnehmern, ihre privaten, öffentlichen und zugelassenen Blockchains mit LACChain zu verbinden. Netzwerke und DLTs… die früher isoliert waren, können nun interagieren.“

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TerraClassicUSD: +48%

TerraClassicUSD (USTC), vormals Terra USD (UST), verzeichnet für die letzten sieben Tage zwar einen Verlust von fast 10%. Jetzt pumpt der Coin aber wieder kräftig: Vom gestrigen Tief bei 0,034 Dollar aus ist USTC Coin vor einigen Stunden senkrecht nach oben geschossen – auf bis zu 0,05054 Dollar.

USTC Coin im Tageschart. Bild: Coinmarketcap.com

Das Plus von 48% an einem Tag markiert ein neues lokales Hoch für USTC Coin, das allerdings nicht gehalten werden konnte. Gewinnmitnahmen auf dem Höhepunkt des Anstiegs brachten den Kurs wieder ein Stück nach unten, infolge tradet TerraClassicUSD aktuell wieder bei 0,04635 Dollar.

TerraClassicUSD setzt damit seinen Zick-Zack-Kurs der letzten Wochen fort. Trader drängen im Moment förmlich zu dem Coin, wie der Altcoin Fear and Greed Index zeigt Der signalisiert im Moment eine „extreme“ Kaufstimmung bei TerraClassicUSD.

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Compound: +24,63%

DeFi-Lending-Protokoll Compound (COMP) bildet den Abschluss unserer Liste mit den Top-3-Kryptowährungen des Tages. Gestern nachmittag schien sich der Coin zunächst in eine Abwärtsbewegung zu begeben, pumpte dann aber plötzlich und stieg von 46,89 Dollar aus auf 58,44 Dollar (+24,63%).

Positiv für Compound: Die angeschlagene Kryptobank Celsius Network (die aufgrund von Liquiditätsproblemen die Abhebungen ihrer Kunden stoppen und Insolvenz anmelden musste), hat 95 Millionen Dollar ihrer Schulden bei Aave (AAVE) und Compound (COMP) zurückgezahlt.

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Coincierge.de-Tipp: neue Blockchain-Gaming-Plattform Battle Infinity (IBAT)

Wie Axie Infinity, nur besser – diesen Anspruch hat die neue Blockchain-Gaming-Plattform Battle Infinity (IBAT). Aus sechs Bestandteilen soll das umfassende Projekt bei Fertigstellung bestehen: einerseits der IBAT Premiuer League, einem NFT-basierten Fantasy-Sportspiel mit integriertem Metaverse, IBAT Battle Games, einer Plattform mit zahlreichen Play-to-Earn-Spielen, zudem der „Battle Arena“ für Zweikämpfe unter Spielern.

Damit nicht genug: In-Game-Assets kannst du auf dem integrierten NFT-Marktplatz zu Geld machen und auf Battle Swap, der dezentralen Börse von Battle Infinity, ist es möglich, den heimischen IBAT-Token kaufen und verkaufen. Und als wären das nicht schon ausreichend attraktive Features, bietet Battle Infinity auch noch drei attraktive Staking-Funktionen, um passives Einkommen zu generieren. Einen privaten Verkauf der Token gab es nicht, IBAT wird vielmehr über einen lange andauernden Presale verteilt. Der läuft noch bis Oktober – so ist eine faire Distribution gewährleistet, bei der jeder gleichermaßen auf seine Kosten kommt.

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Zuletzt aktualisiert am 15. Juli 2022

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Ethereum: Shadow Fork verhilft zu 8% Sprung







Ethereum: Shadow Fork verhilft zu 8% Sprung





























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Ethereum hat einen Schub erlebt, nachdem der neunte Shadow Fork live ging und die Merge-Tests in die Endphase gehen.

Der Livegang der Shadow Fork markiert eine der letzten Testphasen vor der großen The Merge Fork.

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Die Entwickler von Ethereum haben eine Reihe von Test-Forks ausgeführt, die Daten aus dem Mainnet in die Testumgebung für die letzte Merge Fork vorzubereiten. Eine Shadow Fork ist ein kleineres Testnetz, das sich auf nur ein paar Änderungen konzentriert, die auftreten müssen, wenn das Hauptereignis eintritt.

Die neunte Shadow Fork wird Aktualisierungen testen, die in der jüngsten Sepolia Hard Fork vorgenommen wurden. Die Konzentration liegt dabei auf einer Boot-Funktion für den maximal extrahierbaren Wert (MEV). Diese Funktion bezieht sich auf den maximalen Wert, der aus der Blockproduktion extrahiert werden kann über die Standard-Blockbelohnung und Gasgebühren hinaus.

Miner extrahieren derzeit MEV, aber wenn das Netzwerk zum Staking übergeht, werden Validatoren da sein, die den maximalen Wert extrahieren können.

Die Fusion ist der mit Spannung erwartete ÜBergang von Proof-of-Work-Konsens zu Proof-of-Stake. Damit wird der Stromverbrauch des Netzwerks um mehr als 99% reduziert, aber nicht unbedingt die Transaktionsgebühren.

Der Ethereum-Entwickler “@superphis” hat am 15. Juli einen aktualisierten Zeitplan für die Zusammenführung veröffentlicht. Die letzte Testphase für The Merge im Goerli-Testnetz ist für den 11. August geplant. Die vollständige Zusammenführung im Mainnet wurde gemäß der Roadmap für den 19. SEptember eingereicht.

Es gab Bedenken, dass die Freigabe der gesamten ETH aus dem Smart Contract der Beacon Chain zu einem gewaltigen Abverkauf führt. Entwickler haben allerdings bestätigt, dass es mehrere Monate nach der Fusion in Tranchen veröffentlicht wird, um Netzwerkinstabilität zu verhindern.

Dem Beacon Chain Explorer nach sind derzeit etwas mehr als 13 Millionen ETH gstaket. Das entspricht nach dem aktuellen Preis rund 15,6 Milliarden USD und macht 10,7% des gesamten im Umlauf befindlichen Angebots aus.

Die letzte Shadow Fork hat den Ethereum-Preis nach oben getreiben und an einem Tag zu einem Anstieg von 8% geführt. ETH überstieg damit kurzzeitig über den 1.200 USD.

Ethereum ist in den letzten zwei Wochen derzeit um 13% gestiegen, liegt aber immer noch 75,5% unter dem Allzeithoch, das im November 2021 erreicht wurde.

Bildquelle: Pixabay

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Der Krypto-Winter greift um sich: NFT-Marktplatz OpenSea entlässt 20% seiner Belegschaft

Der Mitbegründer und CEO des beliebten Marktplatzes für nicht-fungible Token (NFT) OpenSea, Devin Finzer, hat eine Reduzierung der Belegschaft des Unternehmens angekündigt. Die Plattform wird 20% ihrer Mitarbeiter entlassen, um sich an den aktuellen Rückgang in der Krypto-Industrie anzupassen.

OpenSea entlässt 20% aller Mitarbeiter

Auf Twitter teilt die Führungskraft einen Brief, der an die Mitarbeiter von OpenSea geschickt wurde. Darin verpflichtete sich das Unternehmen, seinen ehemaligen Mitarbeitern eine „großzügige Abfindung“ und eine Krankenversicherung für die verbleibenden Jahre 2022 und 2023 zu bieten.

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OpenSea behauptet, dass es seinen ehemaligen Mitarbeitern Aktien zur Verfügung stellen wird, die für „diejenigen, die ihren Cliff nicht erreicht haben“, unverfallbar sind. Das Unternehmen hat außerdem zugesagt, seinen ehemaligen Mitarbeitern bei der Versetzung zu einem anderen Unternehmen zu helfen und „unsere persönlichen Netzwerke zu öffnen, um sie nach Kräften zu unterstützen“.

Finzer schreibt Folgendes zu den Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen werden:

„Die Leute, die uns verlassen, sind kluge, fleißige und zielstrebige Menschen, die eine unermessliche Rolle dabei gespielt haben, OpenSea und den NFT-Raum dorthin zu bringen, wo wir heute sind. Wir werden sie vermissen und sie werden für immer Teil unserer Geschichte und unserer Gemeinschaft sein.“

Finzer behauptet, dass man OpenSea mit der „Zyklizität von Krypto im Hinterkopf“ entwickelt habe. Er glaube deshalb, dass das Unternehmen in der Lage sein wird, trotz des Abwärtstrends auf dem Kryptomarkt durchzuhalten.

Die Notwendigkeit, die Belegschaft zu reduzieren, sei aber nicht nur durch diese „zyklische“ Natur der Branche, sondern auch durch die aktuellen makroökonomischen Bedingungen angetrieben worden.

Der Geschäftsführer behauptet, dass diese Maßnahme es der Plattform ermöglichen wird, bis zu 5 Jahre zu überleben, falls der „Krypto-Winter“ andauert. Finzer:

„(…) die Realität ist, dass wir in eine noch nie dagewesene Kombination von Krypto-Winter und breiter makroökonomischer Instabilität eingetreten sind, und wir müssen das Unternehmen auf die Möglichkeit eines längeren Abschwungs vorbereiten (…).“

OpenSea schließt sich dem Abschwung im Krypto-Sektor an

Wie Coincierge.de bereits berichtet hat, ist der Kryptomarkt zusammen mit anderen risikobehafteten Vermögenswerten in den Abwärtstrend übergegangen. Der Preis von Bitcoin, Ethereum und anderen wichtigen Kryptowährungen hat sich über 70% von ihren Allzeithochs zurückgezogen.

Dies hat dazu geführt, dass kryptoabhängige Unternehmen ihre Belegschaft reduzieren. Neben OpenSea haben auch die beliebte Krypto-Börse Coinbase, die Börse Crypto.com, das Krypto-Kreditunternehmen BlockFi und andere ähnliche Maßnahmen ergriffen.

Einem Sprecher von OpenSea zufolge ist der Abwärtstrend in der Branche durch makroökonomische Faktoren und globale Unruhen ausgelöst worden. Der Vertreter des Unternehmens geht davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzt und die Branche und ihre Untersektoren weiterhin negativ beeinflusst.

Daten des Kryptoforschungsunternehmens Nansen zeigen einen Rückgang der Aktivitäten im NFT-Sektor, da der Preis von Ethereum nach unten tendiert. Wie unten zu sehen ist, hat das Handelsvolumen für den NFT-Sektor einen anhaltenden Rückgang der Aktivität erlebt, wobei der Juni eine wichtige Ausnahme darstellt.

Quelle: Nansen

Textnachweis: Bitcoinist

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Bullishe Glassnode-Analyse: Steht Bitcoin jetzt kurz vor der Trendwende?

Bullishe Glassnode-Analyse Steht Bitcoin jetzt kurz vor der Trendwende?

Eine aktuelle Analyse von Glassnode hat einen Anstieg der langfristigen Kapitulation festgestellt. Das deutet darauf hin, dass Bitcoin seinen Tiefpunkt erreicht haben könnte. Auf der anderen Seite glaubt die Wall Street, dass der Kurs womöglich bis auf 10.000 Dollar fällt.

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Eine aktuelle Analyse von Glassnode hat ergeben, dass langfristige Inhaber (LTH) ihre Coins mit einem Verlust von 33% sperren. Das deutet auf eine LTH-Kapitulation hin, die vermuten lässt, dass Bitcoin (BTC) seinen Tiefpunkt erreicht haben könnte.

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Die Wall Street ist allerdings anderer Meinung. Die glaubt, dass BTC auf bis zu 10.000 Dollar zurückgehen könnte.

Die Analysten von Glassnode hierzu:

„Eine Bodenbildung geht oft damit einher, dass [Langzeithalter] einen immer größeren Teil des nicht realisierten Verlusts schultern. Mit anderen Worten: Damit ein Bärenmarkt einen endgültigen Boden erreicht, sollte der Anteil der Coins, die mit Verlusten gehalten werden, vor allem auf diejenigen übergehen, die am wenigsten preisempfindlich sind und die größte Überzeugung haben.“

Diese Anzeichen deuten bei BTC auf einen Tiefpunkt hin

Gleichzeitig haben Wal-Investoren, die mehr als 1.000 BTC halten, und „Shrimps“, also Anleger mit weniger als einem BTC, während des Bärenmarktes ebenfalls BTC angehäuft. Diese Anhäufung deutet darauf hin, dass viele Anleger BTC zu erschwinglichen Preisen sammeln, da sie davon ausgehen, dass der Kurs bald eine steigende Tendenz aufweisen wird.

Die Zahlen von Glassnode deuten auch darauf hin, dass sich der Ausverkauf von BTC-Minern verlangsamt hat. Der Ausverkaufstrend ist darauf zurückzuführen, dass die Mining-Firmen so schnell wie möglich aussteigen wollten, da sie mit einem weiteren Rückgang bei BTC rechnen.

Die Verlangsamung deutet darauf hin, dass auch die Miner glauben, dass BTC seinen Tiefpunkt erreicht hat. Deshalb haben sie es mit dem Ausstieg nicht eilig und verkaufen nur, weil sie Bargeld brauchen – und nicht, weil sie denken, dass sie Gewinne verlieren werden.

Darüber hinaus bezog sich der Autor von „The Crypto Trader“, Glen Goodman, in seinem Interview mit Bloomberg Crypto auf die Technik des Magazin-Cover-Indikators. Damit weist er nach, dass BTC endlich seinen Tiefpunkt erreicht haben könnte.

Der Indikator besagt, dass die Stimmung, die von prominenten Medien verbreitet wird, die Marktstimmung verstärkt. Zurzeit verbreiten alle Medien Schlagzeilen mit bärischen Stimmungen. Goodman kommentiert jedoch, dass der Markt in Zyklen verläuft. Er glaubt deshalb, dass die bärische Stimmung wahrscheinlich bald umschlagen wird.

Goodman wörtlich:

„Wenn die Leute anfangen, sich wirklich negativ zu fühlen, und wir all diese wirklich schlechten Schlagzeilen sehen […], dann fange ich an zu glauben, dass die Dinge bald besser werden.“

Wird BTC weiter fallen?

Glassnode zufolge gibt es trotz aller Indikatoren, die auf einen Bitcoin-Tiefpunkt hindeuten, auch gegenteilige Indikatoren.

Den Daten zufolge hielten die kurzfristigen Inhaber während der vorherigen Bärenmärkte etwa 3 bis 4% des gesamten Bitcoin-Angebots. Im aktuellen Winter liegt dieser Anteil jedoch bei etwa 16%.

Das deutet darauf hin, dass es noch einige Zeit dauern könnte, bis das BTC-Angebot auf weniger preissensible Anleger umverteilt wird. In der Zwischenzeit könnte Bitcoin seine Talfahrt fortsetzen, da sich die Volatilität nicht beruhigen wird.

Die Glassnode-Analysten kommentieren die Zahlen folgendermaßen:

„Bitcoin-Anleger sind noch nicht über den Berg.“

Darüber hinaus ergab eine kürzlich durchgeführte Umfrage unter Wall-Street-Investoren, dass die Teilnehmer nicht mit einem baldigen Bull-Run rechnen. Die meisten Befragten (60%) gehen davon aus, dass BTC auf 10.000 Dollar fallen könnte.

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Textnachweis: Cryptoslate

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