Einträge von Hodl

DIESER 45 Milliarden Dollar schwere Vermögensverwalter investiert in Bitcoin

Die Zahl der großen Institutionen, die Bitcoin anhäufen, nimmt weiter zu. Das jüngste Beispiel ist GoldenTree. Laut einem Freitagsbericht des Finanznachrichtenportals The Street hat das Unternehmen mit einem verwalteten Vermögen von rund 45 Milliarden US-Dollar einige Bitcoin gekauft, sich aber anscheinend von anderen Kryptowährungsinvestitionen ferngehalten. Unter Berufung auf zwei Quellen, die mit der Angelegenheit vertraut […]

Bitcoin sieht „bullishe Preisentwicklung“: Warum 45.000 Dollar jetzt wahrscheinlich sind

Bitcoin hat wieder die Höchststände seiner aktuellen Spanne erreicht. Die erste Kryptowährung nach Marktkapitalisierung wird aktuell (Zeitpunkt dieses Artikels) bei 41.700 Dollar getradet. BTC bewegt sich seitwärts, nachdem er im Tageschart die 40.000-Dollar-Marke zurückerobert hat. Quelle: BTCUSD Tradingview Die allgemeine Stimmung auf dem Markt hat sich enorm verbessert, der Angst- und Gierindex signalisiert zum ersten […]

Bitcoin in China: So will das Land im 2. Quartal 2021 gegen den „Krypto-Hype“ vorgehen

Chinas Zentralbank hat in ihrer Liste der politischen Prioritäten für die zweite Jahreshälfte ihr Engagement gegen den Missbrauch von Kryptowährungen bekräftigt. Der „People’s Bank of China“ zufolge wolle man weiterhin gegen „illegale Aktivitäten” von Kryptowährungen vorgehen und „einen hohen Druck auf den Hype um das Trading mit virtuellen Währungen aufrechterhalten.” Bitcoin – Gegenwind in China […]

Der neue Kryptokompass ist da: Das steckt in der August-Ausgabe

Der neue Kryptokompass ist da. Vom Sommerloch über den Coin des Monats: Quant Network; von IOTA über Robinhood und vieles mehr – das steckt drin. Coin des Monats: Quant Network – ein Coin ohne Blockchain Der Krypto-Markt ist über die Jahre nicht nur in der Marktkapitalisierung, sondern auch in der Breite gewachsen: Satte 8.376 Coins […]

Mastercard will an allen Fronten in Kryptobranche mitmischen

Der Chef von Mastercard bestätigt, dass der „vielschichtige Zahlungsdienstleister“ auch für die Kryptobranche verschiedene Lösungen anbieten wird.

Die traditionellen Zahlungsdienstleister bemühen sich zu´nehmend darum, von den neuen Entwicklungen der Finanztechnologie nicht abgehängt zu werden, ganz egal, ob es sich dabei um Zentralbank-Digitalwährungen (CBDCs) oder Stablecoins handelt.

Einen weiteren Beleg dafür lieferte Mastercard-Chef Michael Miebach am Donnerstag in einer Pressekonferenz zum zweiten Quartal. So gab Miebach hier an, dass er sein Unternehmen auch in den Bereichen Kryptowährungen und CBDCs gut positioniert sieht:

„Wir sehen uns als vielschichtiger Zahlungsdienstleister, weshalb wir auch in diesen Bereichen aktiv sind, um Lösungen anzubieten.“

In der Tat ist Mastercard bisher versucht, mit den Innovationen der Kryptobranche mitzuhalten, was nicht zuletzt durch die Ambitionen des großen Konkurrenten Visa bedingt ist. So hat Mastercard im Februar verraten, noch im laufenden Jahr Kryptowährungen einzubinden, womit diese für knapp 1 Mrd. Nutzer als Zahlungsmittel bei mehr als 30 Mio. Onlinehändlern zur Verfügung stehen würden.

Anfang der Woche hat der Zahlungsanbieter wiederum ein neues Förderprogramm für Startups im Rahmen von Mastercard Start Path ins Leben gerufen, um Fintechs und Unternehmen zu fördern, die mit digitalen Vermögenswerten, Kryptowährungen und Blockchain arbeiten. Dabei wurden zuletzt die Blockchain-Startups SupraOracles und STACS sowie das Krypto-Unternehmen Taurus und Mintable in das Programm aufgenommen.

Darüber hinaus hat Mastercard jüngst eine virtuelle Testumgebung an den Start gebracht, die Zentralbanken dabei helfen soll, die Herausgabe von Digitalwährungen zu erproben. Die Plattform ist sowohl für Wholesale- als auch für Retail-CBDCs designt, und gibt praktische Einblicke darüber, wie die Zentralbank-Digitalwährungen mit bestehenden Zahlungssystemen interagieren könnten.

In diesem Zusammenhang meinte Miebach im Rahmen der Pressekonferenz: „Die Länder müssen abwägen, wofür bestehende Zahlungssysteme zukünftig gebraucht werden und was die CBDC lösen sollen, egal ob es sich dabei um finanzielle Inklusion oder die Abwicklung von grenzübergreifenden Zahlungen handelt. Wir haben in allen Bereichen Expertise.“

Auch bei den Stablecoins mischt Mastercard mit, obwohl hier bereits etablierte Kryptowährungen wie der von Circle lancierte Stablecoin USD Coin (USDC) auf dem Markt ist und das Facebook Krypto-Projekt Diem ebenfalls in diese Kerbe schlägt. Miebach bestätigt, dass das firmeneigene Zahlungsnetzwerk darauf vorbereitet wird, Stablecoin-Zahlungen abwickeln zu können, sofern deren Herausgeber die rechtlichen Vorgaben erfüllen.

Neue Serie – Bitcoin erstmals wieder 10 Tage in Folge im grünen Bereich

Bitcoin hat einen regelrechten Lauf, und springt damit erstmals wieder über die 42.000 US-Dollar Marke.

Bitcoin (BTC) ist am heutigen 31. Juli auf ein zwischenzeitliches Hoch von 42.400 US-Dollar geklettert, womit

Bitcoin-Kursdiagramm (Bitstamp). Quelle: TradingView

Serie wie zuletzt 2012

Wie die Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView zeigen, hat BTC/USD heute den zehnten Tag in Folge hinzugewonnen, wodurch auf der Bitstamp sogar ein Wert von 42.420 US-Dollar erreicht werden konnte.

Der anschließende Abschwung fiel relativ gering aus, weshalb sich Bitcoin bei Redaktionsschluss weiter um die 41.900 US-Dollar hält. Dies entspricht einem Plus von mehr als 8 % in den letzten 24 Stunden.

Die Analysten sind derweil vielmehr davon begeistert, dass Bitcoin zehn Tage hintereinander im grünen Bereich schließt, denn dies ist der marktführenden Kryptowährung zuletzt 2012 geglückt.

Selbst eine Serie von acht Tagen hat Seltenheitswert, neun Tage am Stück gab es bisher erst zwei Mal. Je nachdem, welche Daten betrachtet werden, gab es zumindest auf der Coinbase im Mai 2017 noch einen Lauf von 12 Tagen.

So oder so lässt sich daran die wiedergewonnene Stärke von Bitcoin und der scheinbar fehlende Verkaufsdruck erkennen.

Die Handelsaktivitäten auf der großen Kryptobörse Bitfinex unterstreichen dieses Bild, denn momentan gibt es nur wenige Investoren, die auf einen neuen Abschwung setzen.

Bitcoin-Short-Positionen (Bitfinex). Quell: TradingView

„Bitcoin hat erstmals seit dem Crash im Mai wieder die 42.000 US-Dollar Marke erreicht“, wie Scott Melker wiederum anmerkt.

„Jetzt wird es spannend.“

Wieder Luft nach oben

Wie Cointelegraph berichtet hatte, gilt die 42.000 US-Dollar Marke als wichtiger Widerstand der mehrmonatigen Preisspanne von Bitcoin, die sich nach dem vorherigen Rekordlauf gebildet hat. Darüber hinaus liegt hier auch das neue (alte) Rekordhoch, das im Februar erzielt worden war.

Die Orderbücher zeigen, dass für Bitcoin oberhalb dieser Hürde nur wenig Gegenwehr für einen Sprung auf 45.000 oder sogar 47.000 US-Dollar besteht. Die Großinvestoren könnten hierfür entscheidende Schützenhilfe leisten.

Bitcoin-Orderbuch (Binance) für den 31. Juli. Quelle: Material Indicators/ Twitter

Das viel zitierte Stock-To-Flow (S2F) Prognosemodell sieht Bitcoin allerdings noch viel höhre, so müsste die marktführende Kryptowährung heute durchschnittlich bei 94.839 US-Dollar liegen.

Nichtsdestotrotz hält Schöpfer PlanB an seiner Vorhersage fest, denn ein Aufschwung über 47.000 US-Dollar würde bis August ausreichen, um sein Modell zu validieren.

Nächster Schlag – Binance bekommt Betriebsverbot in Malaysia

Die große Kryptobörse muss ihren Geschäftsbetrieb in Malaysia innerhalb von 14 Tagen einstellen.

Auch die Behörden von Malaysia landen nun einen heftigen Schlag gegen Binance, indem sie der marktführenden Kryptobörse den weiteren Geschäftsbetrieb untersagen.

Wie aus einer offiziellen Mitteilung vom gestrigen Freitag hervorgeht, ordnet die Börsenaufsicht des Landes nun die Einstellung des Geschäftsbetriebs von Binance und aller zugehörigen Unternehmen in Malaysia an.

Die Börsenaufsicht gibt zu bedenken, dass die Binance trotz vorheriger Warnungen weiterhin operiert hat, weshalb nun das Verbot erfolgt. In der Tat hatte Cointelegraph bereits im Juli 2020 berichtet, dass die Binance nicht über eine ordnungsgemäße Zulassung für Malaysia verfügt.

Damals hatte die Behörde eine „Schwarze Liste“ veröffentlicht, auf der Krypto-Handelsplattformen verzeichnet waren, die keine Genehmigung der „Securities Commission“ hatten, darunter auch die Binance.

Die marktführende Kryptobörse hat nun ab Dienstag 14 Tage Zeit, um dem Betriebsverbot nachzukommen. Im Zuge dessen muss sie für Malaysia die eigene Webseite und Smartphone-App unzugänglich machen, und jegliche Werbekampagnen, die für die Region geschaltet sind, beenden.

Die Börsenaufsicht fordert zudem ein, dass Binance-Chef Changpeng Zhao die vollständige Befolgung zusagt. Darüber hinaus werden Anleger in der Mitteilung gebeten, nicht auf Kryptobörsen zu handeln, die keine Genehmigung besitzen.

Ein Sprecher der Krypto-Handelsplattform gibt gegenüber Cointelegraph allerdings an, dass Binance.com überhaupt nicht von Malaysia aus betrieben werde:

„Binance fährt einen kooperativen Ansatz bei der Zusammenarbeit mit den Aufsichtsbehörden und nimmt seine Verpflichtungen sehr ernst. Wir versuchen, den wandelnden Vorgaben, Richtlinien und Gesetzen dieser innovativen Branche stets vorauszueilen.“

Das Verbot in Malaysia ist der nächste Schlag gegen die Binance, die in den letzten Monaten zunehmend ins Fadenkreuz der Behörden geraten ist. Von der Androhung von Ermittlungsverfahren bis hin zu gänzlichen Verboten scheint die Krypto-Handelsplattform, den Zorn der Regulierer auf der ganzen Welt auf sich gezogen zu haben.

Earlier in July, Italy’s financial regulator issued a warning against Binance, stating that the platform was not authorized to offer services in the country. Apart from Italy, countries like Germany, Poland, Japan, Thailand, Singapore, the United States and the United Kingdom, among others, have also issued warnings about Binance.

Binance, for its part, has taken steps to mitigate the situation, with its CEO promising to work with regulators amid plans for even further expansion across the globe. There has also been a flurry of policy changes at the exchange with withdrawal limits reduced for users who are yet to complete the platform’s identity verification protocols.

Anfang Juli hatte die italienische Finanzaufsicht eine Warnung für die Binance ausgesprochen, die hier ebenfalls keine Zulassung hat. Auch die Behörden in Deutschland, Polen, Japan, Thailand, Singapur, Großbritannien und der USA machen der Kryptobörse diesen Vorwurf.

Die chinesische Zentralbank möchte den Druck auf die Kryptoindustrie aufrechterhalten

Die People’s Bank of China (PBOC) hat erklärt, dass sie weiterhin starken regulatorischen Druck auf den Kryptowährungsmarkt ausüben wird. China hat in den letzten Monaten das härteste Vorgehen gegen den Krypto-Handel und das Mining seit 2017 eingeleitet, nachdem ein Anstieg von Bitcoin und anderen Token die Besorgnis der Behörden über die Risiken von Betrug, Geldwäsche […]

„Ein finanzieller 11. September“ – US-Parlamentarier sorgen sich um DeFi

Der Politiker Ted Budd legt erstmals offen, wie tiefgreifend die Ängste einiger seiner Kollegen bezüglich Blockchain und Krypto sind.

Der Abgeordnete Ted Budd aus dem US-Bundesstaat North Carolina, der im parlamentarischen Finanzdienstleistungsausschuss und dem parlamentarischen Blockchain-Beirat sitzt, fordert die Politik auf, die „dezentralisierte Innovation“ voranzutreiben.

Budd ist wohl der erste amerikanische Parlamentarier, der mit einer sogenannten Dezentralisierten Autonomen Organisation (DAO) ins Gespräch gekommen ist. Dabei handelt es sich um eine alternative Organisationsform, die charakteristisch für die Kryptobranche ist. Gegenüber Chris Cameron vom Kryptoprojekt MakerDAO äußerte Budd dabei die Bedenken seiner Kollegen.

„Im Parlament gibt es Abgeordnete, die beim Thema Währungen Angst vor den Entwicklungen haben, die die Blockchain-Technologie und die Dezentralisierten Finanzdienstleistungen (DeFi) mit sich bringen könnten“, so der Politiker.

„Sie haben Angst, dass die Währungshoheit verloren geht, dass der US-Dollar destabilisiert wird, und dass dadurch Risiken für unsere nationale Sicherheit entstehen“, wie Budd ausführt. Und weiter:

„Einige Abgeordnete, die mit mir zusammen im Finanzdienstleistungsausschuss sitzen, befürchten sogar, dass es einen finanziellen 11. September geben könnte.“

Der Parlamentarier hält die Befürchtungen seiner Kollegen allerdings für viel zu kurz gedacht, und warnt vielmehr, dass andere Länder dank dieser ängstlichen Haltung einen beträchtlichen Vorsprung gegenüber den USA erzielen könnten.

„Ich finde, dass wir uns dafür öffnen müssen. Wir müssen die USA zu einem Standort machen, an dem diese Technologie wachsen und gedeihen kann.“

„Das ist eine neue Technologie, die sich noch viel entwickeln wird, und es ist mir lieber, dass sie das hier in den USA tut, als in Singapur oder Estland oder gar irgendwlechen Ländern, die uns feindlich gegenüber stehen. […] Ich hätte sie lieber hier bei uns.“

Auf die Frage von Cameron, wie Dezentralisierte Organisationen mit der Politik in Kontakt treten könnten, räumt Budd ein, dass es den Kryptoprojekten in der Tat an Ansprechpartnern bei den Behörden fehlt.

„Es gibt viel Innovation in der Branche, aber leider nicht viel Koordination, was die Regierungsarbeit angeht“, so der Experte.

Obwohl er den DAOs dazu rät, sich mit den Behörden an einen Tisch zu setzen, warnt er: „Ich würde so ein Gespräch nicht zu technisch halten.“

„Ihr müsst ganz einfach und klar kommunizieren, und fragen, was sie davon halten. Arbeitet eure Frage schon im Vorfeld aus, wir sind eigentlich ganz zugänglich.“

Tokenisierung der Finanzierung von Industriegütern

Direkte Investitionen in einzelne Maschinen und Produktionsstraßen ermöglichen Industrieunternehmen neue Finanzierungsmethoden und eröffnen interessante Investments für Anleger. Tokenisierung vereinfacht den Transfer von und die Investition in zuvor illiquide Vermögenswerte und erhöht Markteffizienz Tokenisierung hat transformatives Potenzial für Wirtschaft und Gesellschaft. Für Unternehmen erschließen sich durch Tokenisierung neue Finanzierungsmethoden und Geschäftsmodelle. Für Investoren eröffnet sich eine […]