Einträge von Hodl

Jetzt auch noch Vauld: Der Krypto-Kreditgeber stoppt sämtliche Auszahlungen

Vor kurzem hat Vauld noch betont, dass das Unternehmen nicht vom Krypto-Bärenmarkt betroffen und ausreichend liquide sei. Nun kündigt die Firma jedoch eine Abhebungspause und die Möglichkeit einer Umstrukturierung an. Vauld vor der Pleite? Vauld hat am 4. Juli angekündigt, dass es Abhebungen, Trading und Einzahlungen von Kryptowährungen auf der Plattform sofort aussetzen wird. Genannt […]

Kursanalyse, 5. Juli: Bitcoin (BTC), Ether (ETH), Ripple (XRP)

Bitcoin und die großen Altcoins konnten ihre Unterstützungen halten, was kurzfristig auf eine Erholungsrallye hindeutet.

Die Kryptomärkte blieben über das Wochenende und am 4. Juli, dem Unabhängigkeitstag der USA, relativ stabil. Obwohl Arthur Hayes, der ehemalige CEO der Derivateplattform BitMEX, um den 4. Juli herum einen „Mega-Krypto-Dump“ erwartete, ist ein solcher nicht eingetreten.

Der Rückgang der Volatilität bei Bitcoin (BTC) in den letzten Tagen hat dazu geführt, dass die Bollinger Bands immer enger werden. Das deutet auf einen möglichen Anstieg der Volatilität in den nächsten Tagen hin, so der bekannte Analyst Matthew Hyland.

Kryptowährungsmarkt Tagesentwicklung. Quelle: Coin360

Unterdessen warten Krypto-Investoren auf einen Wegweiser von den US-Aktienmärkten und dem US-Dollar.

Der Korrelationskoeffizient von Bitcoin zum Dollar ist in der Woche zum 3. Juli auf 0,77 unter Null gesunken. Das ist der niedrigste Stand seit siebzehn Monaten. Der Großteil der von JP Morgan befragten Analysten geht davon aus, dass der Dollar auf oder unter dem aktuellen Kursniveau, also bei etwa 105, schließen wird. Jegliche Schwäche des Dollars könnte für Bitcoin von Vorteil sein.

Könnten die Bullen kurzfristig eine Erholung erreichen? Sehen wir uns die Charts dazu an.

BTC/USDT

Die Bären haben es nicht geschafft, Bitcoin unter 19.637 US-Dollar sinken zu lassen. Das deutet auf einen Mangel an Verkäufern auf niedrigeren Niveaus hin. Die Bullen werden nun versuchen, den Kurs zurück über den Widerstand bei 19.637 US-Dollar steigen zu lassen.

BTC/USDT Tageschart. Quelle: TradingView

Wenn das passiert, könnte BTC/USDT bis an den 20-Tage-EMA bei 21.255 US-Dollar klettern. Diese Marke könnte sich erneut als harter Widerstand erweisen, doch wenn die Bullen diese Hürde überwinden, könnte das Paar in die Zone zwischen 22.000 US-Dollar und 23.362 US-Dollar klettern.

Ein Ausbruch über diese Zone könnte eine Rallye bis zum 50-Tage-SMA bei 25.710 US-Dollar ermöglichen. Die Bullen müssen diese Barriere überwinden, um einen möglichen Trendwechsel zu signalisieren.

Wenn der Kurs allerdings vom 20-Tage-EMA nach unten dreht, deutet das darauf hin, dass die Stimmung bärisch ist und Trader bei Rallyes verkaufen. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die kritische Unterstützung bei 17.622 US-Dollar erneut getestet wird. Sollte diese Unterstützung durchbrochen werden, könnte der Rückgang sich bis auf 15.000 US-Dollar erstrecken.

ETH/USDT

Ether (ETH) ist am 30. Juni unter die psychologisch wichtige Marke von 1.000 US-Dollar gerutscht, aber die Bären konnten sich diese Schwäche nicht weiter zu nutze machen. Das deutet darauf hin, dass die Bullen auch bei kleineren Rückgängen kaufen.

ETH/USDT Tageschart. Quelle: TradingView

Die Bullen werden nun versuchen, den Kurs über den 20-Tage-EMA bei 1.192 US-Dollar steigen zu lassen und die Oberhand zu gewinnen. Wenn ihnen das gelingt, könnte ETH/USDT auf 1.280 US-Dollar und dann auf den 50-Tage-SMA bei 1.535 US-Dollar klettern. Dieses Niveau könnte erneut als starker Widerstand fungieren. Die Bullen müssen den Kurs über 1.700 US-Dollar steigen lassen, um einen neuen Aufwärtstrend zu signalisieren.

Wenn der Kurs allerdings vom 20-Tage-EMA aus nach unten dreht, deutet das darauf hin, dass die Stimmung weiter negativ ist und die Bären bei Rallyes verkaufen. Die Bären werden dann versuchen, den Kurs unter 998 US-Dollar sinken zu lassen und dann die kritische Unterstützung bei 881 US-Dollar anzugreifen.

XRP/USDT

XRP liegt in einem symmetrischen Dreiecksmuster, was auf Unentschlossenheit unter den Bullen und den Bären hindeutet. Das symmetrische Dreieck fungiert in der Regel als Fortsetzungsmuster, in einigen Fällen kann es aber auch als Umkehrmuster fungieren.

XRP/USDT Tageschart. Quelle: TradingView

Der Kurs hat sich von der Unterstützung des Dreiecks erholt und die Bullen werden versuchen, XRP/USDT über den 20-Tage-EMA bei 0,33 US-Dollar steigen zu lassen. Wenn ihnen das gelingt, könnte das Paar bis an den Widerstand des Dreiecks klettern.

Ein Ausbruch und Schluss über diesem Niveau könnte den Beginn eines neuen Aufwärtstrends signalisieren. Das Paar könnte dann eine Rallye bis auf 0,48 US-Dollar hinlegen.

Es ist auch möglich, dass der Kurs vom 20-Tage-EMA aus einbricht und unter die Unterstützung des Dreiecks fällt. Dadurch könnte das Paar auf die kritische Unterstützung bei 0,28 US-Dollar fallen. Wenn dieses Niveau durchbrochen wird, liegt der nächste Halt bei 0,23 US-Dollar.

Die Ansichten und Meinungen, die hier aufgeführt werden, sind ausschließlich die des Autoren und spiegeln nicht zwangsläufig auch die Ansichten von Cointelegraph.com wieder. Jedes Investment und jeder Handel gehen mit Risiken einher und Sie sollten gut recherchieren, bevor Sie eine Entscheidung treffen.

Insolvenzgerüchte bei KuCoin! CEO dementiert – KCS-Kurs nach Einbruch wieder stark

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Droht auch Kucoin die Insolvenz?

Seit einigen Tagen geht in den sozialen Medien das Gerücht um, dass Kucoin als nächstes Pleite gehen wird. Es ist die fünftgrößte Exchange. Marktwert vor einem Jahr: 10 Milliarden US-Dollar. Angeblich soll die Kryptobörse Positionen in Luna, Three Arrow Capital und Babel Finance gehabt haben, alle machten Pleite. Das Gerücht streuen Nutzer auf Twitter. Es […]

Looty: Koloniale Raubkunst wird zu NFTs

Zierliche Messingfiguren, schöne Götzenbilder auf Altären, große antike Bronzeköpfe, geschnitzte Elfenbeinstoßzähne schmückten einst das Herzstück von Benin-City im heutigen Nigeria. Die Benin-Bronzen gelten als das kulturelle Erbe Afrikas. Doch während der grausamen Kolonialzeit stahlen Europäer über 90 Prozent der bedeutendsten afrikanischen Kunstwerke. Bis heute verweilt das meiste Diebesgut in westlichen Museen, Archiven oder Privatsammlungen. Chidi Nwaubani, […]

Bitcoin (BTC) klettert am „Independence Day“ zurück auf 20.000 US-Dollar

Der Bitcoin-Kurs klettert auf ein fünftägiges Hoch, während Ethereum über 1.100 US-Dollar springt.

Bitcoin (BTC) ist am heutigen 4. Juli erstmals seit fünf Tagen wieder auf 20.000 US-Dollar geklettert, nachdem der amerikanische Nationalfeiertag Independence Day für unerwarteten Auftrieb gesorgt hat.

Bitcoin-Kurs. Quelle: Tradingview.com

Zurück auf 20.000 US-Dollar

Wie die Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView zeigen, ist BTC/USD auf ein zwischenzeitliches Tageshoch von 20.085 US-Dollar gesprungen, also der beste Wert seit dem 30. Juni.

Über das Wochenende hat sich die marktführende Kryptowährung noch um 19.000 US-Dollar bewegt, wobei die fehlende Aktivität auf dem amerikanischen Aktienmarkt wegen dem heutigen Feiertag scheinbar kein Hindernis war, um den Bitcoin-Kurs am Montag über die psychologisch wichtige Marke zu hieven.

Ganz im Gegenteil haben die ausgedünnten Orderbücher wohl eher die Volatilität begünstigt, die Bitcoin in diesem Fall ein deutliches Plus von 3 % beschert haben.

„Bitcoin hat im Tagesdiagramm erstmals wieder eine positive Divergenz geschafft seit der Kurs unter 20.000 US-Dollar gefallen ist“, wie Krypto-Analyst Matthew Hyland feststellt.

Der Analysedienst Whalemap bestätigt unterdessen, dass die Großinvestoren bzw. Wale bei 19.200 US-Dollar verstärkt gekauft und damit wohl für den nötigen Auftrieb gesorgt haben.

Wie Cointelegraph berichtet hatte, haben die Wale zuletzt ein Interesse daran signalisiert, die niedrigen Kurse von Bitcoin als Kaufgelegenheit wahrzunehmen. Dabei wollen sie scheinbar nicht mehr länger warten, bis BTC auch noch auf den viel zitierten Tiefpunkt bei 16.000 US-Dollar abrutscht.

„Die 19.500 US-Dollar-Marke zu überspringen ist ein wichtiger Trigger für Bitcoin“, wie Cointelegraph-Experte Michael van de Poppe unterdessen resümiert.

Die Altcoins haben ihrerseits den Aufwind des Marktführers genutzt, um sich im Windschatten aufzuschwingen. So konnte Ethereum (ETH) knapp 6 % zulegen und damit auf 1.100 US-Dollar vorrücken.

Ethereum-Kursdiagramm. Quelle: Tradingview.com

Auch einige andere Top-10 Kryptowährungen konnten am Montag dadurch im Schnitt 5 % hinzugewinnen.

Finanzmarktaufsicht von Singapur erwägt weitere Restriktionen für Krypto-Handel

Nach den „jüngsten Entwicklungen“ auf dem Kryptomarkt will die MAS vermehrt Privatanleger schützen und erwägt deshalb „vorsichtig“ neue Einschränkungen für die Branche.

Die Finanzmarktaufsicht von Singapur (MAS) „erwägt vorsichtig“ Maßnahmen zur Einschränkung des Krypto-Handels durch Privatanleger, wie die Behörde nun verraten hat.

Wie Tharman Shanmugaratnam, der singapurische Finanzminister und gleichzeitig Vorsitzende der MAS, am heutigen Montag bekanntgegeben hat, könnte die Finanzmarktaufsicht zukünftig „Beschränkungen für die Teilnahme von Privatanlegern“ am Kryptomarkt einführen. In diesem Zusammenhang fordert Shanmugaratnam auch mehr Klarheit und Zusammenarbeit bei der weltweiten Regulierung der Kryptomärkte, denn diese sind „von Natur aus ohne Grenzen“.

Im Januar hatte die MAS Krypto-Dienstleistern bereits das Werben im öffentlichen Raum untersagt und den Betrieb von Krypto-Geldautomaten in Singapur verboten, denn letztere würden „den Umgang mit Kryptowährungen und die damit einhergehenden Risiken trivialisieren“. Wie die Behörde angibt, ermöglicht ihr das Gesetz für Zahlungsdienstleistungen weitreichende Handhabe, um „den Anlegerschutz, die Finanzstabilität und die Wirksamkeit der Geldpolitik sicherzustellen“.

Wie die Finanzmarktaufsicht erklärt, haben allen voran „die jüngsten Entwicklungen“ auf dem Kryptomarkt dafür gesorgt, dass sich die Behörde nun wieder berufen fühlt, die Risiken der Anlageklasse hervorzuheben. Nicht ohne Grund, denn der in Singapur ansässige Krypto-Hedgefonds Three Arrows Capital (3AC) der zuletzt in Schieflage geraten ist und als wichtiger Dominostein der Kryptobranche gilt, soll gegenüber der MAS „Falschangaben“ gemacht haben, durch die das tatsächliche Risiko der inzwischen drohenden Insolvenz verschleiert wurde.

 

Kritik hat Konjunktur – Erste Anti-Krypto-Konferenz für Herbst geplant

Auf der Konferenzveranstaltung in London wollen kritische Stimmen gegen die Kryptobranche mobilisieren und mit Politik sowie Behörden ins Gespräch über Krypto-Regulierung kommen.

Der Bärenmarkt bedeutet für Krypto-Kritiker Hochkonjunktur, so ist es kaum verwunderlich, dass sich die „Hater“ nun zusammentun, um ihre eigene Anti-Krypto-Konferenz ins Leben zu rufen.

Während die meisten Krypto-Konferenzveranstaltungen eigentlich den Sinn und Zweck haben, die neusten Entwicklungen der Kryptobranche zu präsentieren, berichtet die Krypto-Kritikerin und freie Journalistin Amy Castor auf ihrem Blog, dass mit dem Crypto Policy Symposium zum Herbstanfang die erste rein kritische Krypto-Konferenz auf dem Plan steht.

Wie Organisator Stephen Diehl im Gespräch mit Castor erklärt, hat die erste große Anti-Krypto-Konferenz zum Ziel, einen Ort der Zusammenkunft für Kritiker und Politik zu schaffen, damit kritische Stimmen mehr Einfluss auf die Regulierung der Kryptobranche nehmen können:

„Das Hauptziel der Konferenz ist es, so wie Diehl es mir erklärt hat, dass die Politik Zugang zu den Informationen und Materialien bekommt, die sie braucht, um gut informierte Entscheidungen im Hinblick auf die Krypto-Regulierung treffen zu können.“

Wie die Journalistin – die jüngst auch im Interview mit dem Freitag den Niedergang der Kryptobranche kommentiert hat – dahingehend ausführt, wären Politiker oftmals „erschreckend uniformiert“, was die Kryptomärkte angeht, weshalb die Bereitstellung entsprechender Informationen umso wichtiger ist. Um das Feld dabei nicht nur der Branche und den Krypto-Fürsprechern zu überlassen, wollen sich nun die Kritiker bündeln, um ihre Sicht der Dinge vortragen zu können. So soll zum Beispiel auf negative Entwicklungen wie den „DeFi-Dominoeffekt“ hingewiesen werden, wie Castor angibt.

Des Weiteren gibt sie zu bedenken, dass Politiker zumeist nur von „Krypto-Unternehmen mit dank Risikokapitalgebern prall gefüllten Taschen“ hören, die dann entsprechenden Einfluss auf die Regulierungsentscheidungen nehmen könnten. Allerdings sollte angemerkt werden, dass diese scheinbare Einflussnahme längst nicht überbordend ist, denn selbst im US-Bundesstaat New York droht inzwischen ein Verbot für das Mining von Bitcoin (BTC).

In China sind Kryptowährungen derweil gänzlich verboten, während die Anlageklasse in Australien ebenfalls unter einem schlechten Stern steht.

Zur Anti-Krypto-Konferenz sind hauptsächlich Regulierungsbehörden und Politiker aus den USA und Europa geladen, allerdings ist unklar, ob auch Regierungsvertreter bei der Veranstaltung erscheinen werden. Bisher sind zunächst nur Journalisten, Entwickler und Akademiker als Redner angemeldet.

Die Konferenzveranstaltung wird am 5. und 6. September in London stattfinden bzw. online als Live-Stream einsehbar sein.

Facebook begräbt Krypto-Projekt endgültig – Schließung von Novi im September

Die Wallet zum Facebook-Krypto-Projekt Libra bzw. Diem wird Anfang September endgültig abgeschalte.

Das erste große Krypto-Projekt des ehemaligen Facebook-Konzerns, inzwischen Meta, nimmt im September sein unrühmliches Ende, denn dann wird das Pilotprojekt der zugehörigen Novi-Wallet beendet.

Die Novi-Webseite wurde entsprechend überarbeitet, um die Teilnehmer des Pilotprojkets darüber zu informieren, dass die Plattform am 1. September abgeschaltet wird. Damit geht ein acht Monate langes Pilotprojekt zu Ende, an dem sich Nutzer aus der ganzen Welt beteiligt haben.

Die bestehenden Nutzer werden angewiesen, ihre verbleibenden Gelder bis dahin aus ihren Novi-Wallets zurück auf die jeweils verknüpften Bankkonten auszuzahlen. Nutzer aus Guatemala können sich ihre Guthaben alternativ auch an bestimmten Einrichtungen in Guatemala-Stadt in bar auszahlen lassen.

Zudem wird den Novi-Nutzern geraten, auch ihre Kontoinformationen bis zur Schließung herunterzuladen, darunter zum Beispiel Transaktionsdaten und Daten über Handelsaktivitäten, denn ab dem 1. September wird kein Zugriff mehr möglich sein. Ab dem 21. Juli werden deshalb auch alle Einzahlungen in die Krypto-Wallets von Meta abgeschaltet.

Cointelegraph hat Novi um Stellungnahme gebeten, ob das Wallet-Projekt zu einem späteren Zeitpunkt doch noch auf den Markt kommt. Bei Redaktionsschluss lag noch keine Rückmeldung vor.

Die Schließung von Novi kommt fünf Monate nachdem das Facebook-Krypto-Projekt Diem an die Silvergate Capital Corporation verkauft wurde. Das ehemals als Libra bekannte Projekt sollte einen Stablecoin innerhalb des Meta-Ökosystems etablieren, der hauptsächlich über die firmeneigene Novi-Wallet läuft.

Der große Druck von Politik und Behörden auf der ganzen Welt hat letztendlich dazu geführt, dass Meta die Marke Diem an Silvergate veräußert und das Krypto-Projekt begraben hat. Mit Novi fällt nun der letzte verbleibende Service der ambitionierten Pläne.

 

Was bedeutet die drohende Rezession für Bitcoin (BTC)?

Ist die Bedrohung durch eine Wirtschaftskrise imminent? Finanzminister Christian Lindner spricht von “Jahren der Knappheit” und auch Wirtschaftsminister Robert Habeck sieht die Zukunft alles andere als rosig. Steigende Verbraucherpreise für Lebensmittel und Energie sorgen bereits jetzt für ein ungünstiges Investmentklima, aber verglichen damit, was uns in einer wirklichen Wirtschaftskrise bevorstehen würde, ist das alles Kleinkram. […]