Gasunsicherheit, Inflation und Mt.Gox: Taugt Bitcoin als Krisenwährung?

Bitcoin-Kritik am Limit

Es ist immer wieder dasselbe Lied: Bitcoin verbrauche zu viel Energie. Bitcoin werde nur von Kriminellen genutzt. Schluss mit haltloser BTC-Kritik, meinen unsere Podcaster!

Celsius-Pleite: Gekämpft und verloren

Nun ist es amtlich: Celsius ist bankrott. Der US-Lendingdienst hat in New York Konkurs angemeldet. Immerhin hat das Unternehmen eigenen Angaben zufolge Vermögenswerte in Höhe von 167 Millionen US-Dollar auf der Habenseite und kann damit wohl den ein oder anderen Gläubiger:innen ausbezahlen.

Was ihr als mögliche Celsius-Geschädigte tun könnt, verraten wir im Podcast.

Rekord-Inflation in den USA: Was heißt das für Bitcoin?

Die US-Inflationsrate klettert auf 9,1 Prozent. Neben den Aktienmärkten sorgt das auch am Kryptomarkt für einen Abverkauf. Trotz aller Unsicherheit um Gaslieferungen und hohen Inflationsraten hierzulande sind BTC-Investments langfristig eine gute Idee, meinen Sven und David.

Mt.Gox beginnt mit Entschädigungen

Mt.Gox war in Bitcoins Anfangstagen die bedeutendste Exchange. 2014 verlor die Börse durch einen Hack allerdings 850.000 BTC. Ein Teil der gestohlenen Coins könnten schon bald an die geprellten Anleger:innen zurückfließen. Die Anwaltskanzlei Nobuaki Kobayashi, die die Coins treuhänderisch verwaltet, gab bekannt, die Funds alsbald an Gläubigerinnen und Gläubiger zurückzuzahlen.

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Quant (QNT) steigt mit 25 Prozent Kursplus erneut zum Tagessieger auf

Quant (QNT) steigt mit 25 Prozent Kursplus erneut zum Tagessieger auf

15. Juli 2022:

Das auf Finanzdienstleistungen spezialisierte Blockchain-Projekt Quant (QNT) kann sich zunehmend erholen und weitet seine Aufwärtsbewegung um 25 Prozentpunkte auf 110 US-Dollar aus. Innerhalb der letzten sieben Handelstage konnte der QNT-Kurs damit um mehr als 70 Prozent zulegen. Solange Quant sich nun oberhalb der 85 US-Dollar behaupten kann, ist mit einem Folgeanstieg in Richtung 142 US-Dollar zu rechnen. Seit der Ausbildung des Jahrestiefs bei 40 US-Dollar ist Quant um mehr als 180 Prozent gen Norden gestiegen.

Celsius-Token (CEL) nach Insolvenz mit deutlichem Kursrutsch

14. Juli 2022:

In den letzten Tagen wirkte es so, als ob sich der zentrale Lending-Anbieter Celsius durch die erfolgreiche Auslösung verschiedener Positionen auf den DeFi-Protokollen Compound (COMP), Aave (AAVE) und Maker (MKR) vor einer drohenden Pleite retten kann. Kurz nachdem am gestrigen Mittwoch, den 13. Juli, bekannt wurde, dass der letzte offene Loan auf Compound beglichen wurde und Celsius dadurch weiteres Collateral über eine Gesamthöhe von 200 Millionen US-Dollar zurückerhalten hatte, meldete die Firma Celsius nun doch Insolvenz an. Scheinbar reicht das Restkapital von rund einer Milliarde US-Dollar nicht aus, um Kunden ihre Einlagen in voller Höhe zurückzuzahlen. Der Kurs des CEL-Tokens reagierte prompt und rutschte nach Bekanntgabe innerhalb von drei Handelsstunden um 56 Prozent auf 0,37 US-Dollar gen Süden. Zwar stabilisierte sich der CEL-Kurs in der Folge wieder und stieg zurück auf 0,62 US-Dollar an, mit 18 Prozent Kurskorrektur ist Celsius dennoch der größte Tagesverlierer unter den Top-200 Altcoins dar.

Voyager (VGX) nach Account-Reaktivierung mit 420 Prozent Kurssprung

13. Juli 2022:

Die Zukunft der Lending-Plattform Voyager Digital ist weiter ungewiss. Zwar wurde die Aktie des kanadischen Unternehmens letzte Woche von der Börse delistet, die News, dass Nutzer des Lending-Dienstes wieder Zugriff auf ihre Accounts bekommen werden, sorgte in den letzten 24 Handelsstunden für eine Kursexplosion des hauseigenen Voyager-Tokens (VGX). Der VGX-Kurs legte innerhalb eines Tages von gut 0,20 US-Dollar auf aktuell mehr als 0,85 US-Dollar zu und stieg damit um sagenhafte 420 Prozentpunkte. Ob das Unternehmen seine Kunden tatsächlich auszahlen kann und seinen Lending-Dienst auch zukünftig anbieten wird, ist jedoch ungewiss.

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Bitcoin-Gegner: Schluss mit der ideologiegetriebenen Krypto-Kritik!

Ideologie kann dabei helfen, sich für eine Sache einzusetzen. Schnell nimmt sie aber überhand und lässt sachliche Argumente in den Hintergrund treten. Auch die Krypto-Szene – so schwer es ist, alle Krypto-Befürworter über einen Kamm zu scheren – musste sich in der Vergangenheit immer wieder diesen Vorwurf gefallen lassen. Nun aber fällt seit einigen Monaten eine immer stärkere Aggression vonseiten der Krypto-Kritiker auf. Auf namhaften Nachrichtenportalen erscheinen immer mehr Anti-Bitcoin-Artikel, die mit immer drastischeren Worten um Aufmerksamkeit buhlen. Begriffe wie “schrecklich” oder “dumm” kommen vor, und auch die Bezeichnungen “Stromfresser” sowie “Klimakiller” lassen sich regelmäßig finden.

Fallende Krypto-Kurse scheinen Skeptikern eine passende Gelegenheit zu bieten, ihre Wut auf Bitcoin und Co. freien Lauf zu lassen. Man schenkt ihnen mehr Gehör als noch zu Krypto-Boom-Zeiten im vergangenen Jahr. Doch anstatt im positiven Sinne skeptisch zu sein, wird immer öfter polemisiert. Eine Technologie wird zum Feindbild stilisiert und eine unverhältnismäßig harte Regulierung gefordert.

Woher kommt die Wut auf Bitcoin?

Doch woher kommt diese Wut auf eine Technologie? Schließlich ist man eine derart feindliche Haltung, nicht von anderen Technologien gewohnt. Derartige Meinungsäußerungen in der Breite sind zu 3D-Druck, Flugtaxen oder dem Internet der Dinge (IoT) nicht bekannt. Als vermeintliche Sachargumente, die eine Erklärung für diese Lagerbildung bieten, dienen die angebliche Kriminalisierung und Klimaschädlichkeit von Kryptowährungen.

Auch wenn aktuelle Studien und Erkenntnisse relativ eindeutig aufzeigen, dass der Anteil an “Krypto-Kriminalität” im Sinne von Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung verschwindend gering ist, hält sich dieses Vorurteil hartnäckig. Wer unerkannt bleiben möchte, sollte die Blockchain-Infrastruktur meiden, da Verfolgungsbehörden nicht trotz, sondern wegen der Nutzung von Kryptowährungen kriminelle Akteure ausfindig machen können.

Moralische Überheblichkeit

Mit Blick auf das zweite vermeintliche Sachargument, der Klimaschädlichkeit von Kryptowährungen, sieht es aber auch nicht viel besser aus. So ist der Proof-of-Stake-Mechanismus klimafreundlicher als traditionelle Finanzanwendungen. Für Bitcoin, ergo dem Proof-of-Work-Mechanismus, gilt dieses Argument zwar nicht, dennoch liegt aber gerade im hohen Stromverbrauch sein Wertversprechen von Dezentralität und Sicherheit begründet. Dass der dafür aufgewendete Strom aus möglichst regenerativen Quellen kommen sollte, ist unbestritten. Doch auch hier wird nicht differenziert, Kritiker setzen Stromverbrauch oftmals mit dem CO₂-Verbrauch gleich.

Das viel größere Problem liegt allerdings in der moralischen Überheblichkeit: Weil man selbst keinen Nutzen in dieser Technologie erkennen kann, möchte man es verbieten. Mit dem Totschlagargument Klima wird damit eine Debatte eröffnet, wie sie sonst nur in Autokratien denkbar wäre. Was der subjektiven Nutzenempfindung einer kleinen Gruppe Menschen nicht zusagt, soll verboten werden. Wohin eine solche Haltung führen kann, haben wir bereits öfter erörtert.

Bitcoin und Blockchain sind politisch

Damit nähern wir uns dem eigentlichen Grund der Bitcoin-Kritik. Diese scheint weniger in den vermeintlichen Sachargumenten begründet zu sein als in der politischen Haltung. Neben Menschen aus dem politischen Grünen-Lager, sind es vor allem Menschen, mit einer sehr linksgerichteten Weltanschauung. Gerade die Linken hatten sich in der Vergangenheit auf nationaler und supranationaler Ebene als große Krypto-Gegner positioniert.

In die Bitcoin-kritischen Fußstapfen des ehemaligen Linken-Abgeordneten Fabio di Masi ist nun Martin Schirdewan getreten. Der Europaabgeordnete der Linken positioniert sich medienwirksam gegen die Krypto-Ökonomie. Auf tagesschau.de sagt er jedem 4. Bitcoin-Nutzer Kriminalität nach und im Gespräch mit dem Spiegel äußert er, dass er sich eine härtere Regulierung für unhosted Wallets wünscht. Auch vergangene Anfragen von BTC-ECHO im Zuge der Bitcoin-Verbots-Diskussion im EU-Parlament, wie sie an alle großen, demokratischen Parteien versendet wurde, wurde mit eindeutigen Antworten seitens der Linken erwidert.

Planwirtschaft und Modern Monetary Theory

Einer der bekanntesten Bitcoin-Kritiker Deutschlands, Jürgen Geuter alias @tante, geht mit besonders schweren Geschützen gegen die Krypto-Ökonomie vor. In einem Zeit-Interview spricht er von einem Angriff auf unsere Demokratie, während er gegenüber t-online fast schon konspirativ äußert, dass es darum gehe, den “Staat handlungsunfähig zu machen”. Liest man seine zahlreichen Tweets und Kommentare im Netz, könnte man meinen, er sinniere über Reichsbürger.

Dabei zeigen sich in seinen Äußerungen klare politische Statements gen Links. Geuter wettert gegen den Neoliberalismus, zitiert den linken Ökonomen David Graeber und spricht sich für mehr staatliche Regulierung aus. Als Befürworter einer tendenziell zentralistischen Steuerung schlägt er in die gleiche Kerbe wie Bitcoin-Kritiker Maurice Höfgen. So ist Maurice Höfgen für die Linken im Bundestag tätig und setzt sich für die Modern Monetary Theory, kurz MMT, ein. Mehr planwirtschaftliche Steuerung, weniger Marktwirtschaft lautet das Credo. Der Gegensatz zum nicht-staatlichen und knappen Wertverständnis von Bitcoin könnte nicht größer sein.

Linke im Widerspruch mit sich selbst

Bitcoin-Kritikern wie beispielsweise Geuter, Schirdewan oder Höfgen geht es nicht um die Sache – um Kryptowährungen im eigentlichen Sinn – vielmehr geht es um das Durchsetzen ihrer wirtschaftspolitischen Ideologie. Zumal übersehen wird, dass man einem Denkfehler unterliegt. Schließlich ist Bitcoin als Reaktion auf die Finanzkrise 2008 entstanden, um der Übermacht der Wall Street etwas entgegenzusetzen. Um einem exklusiven Finanzsystem ein inklusives entgegenzusetzen, an dem jeder Mensch teilhaben kann.

Den Grundgedanken der Krypto-Ökonomie kann man als durchaus links-liberal interpretieren, da er für mehr Diversität und Partizipation in allen gesellschaftlichen Schichten steht. Auch die Dezentralität und Verhinderung, dass wirtschaftliche Eliten ein Übermaß ein Einfluss erhalten, steckt in der DNA der Blockchain-Technologie.

Niemand muss Bitcoin gut finden und nicht alles läuft im Krypto-Sektor nach Plan. Entsprechend ist es wichtig, sachliche Kritik am Blockchain-Sektor zu äußern. Problematisch wird es allerdings, wenn aus sachlicher Kritik eine ideologiegetriebene Mission wird. Diskreditierung von Krypto-Befürwortern und Technologiefeindlichkeit führen zu einer Spaltung in der Gesellschaft sowie zu großen wirtschaftlichem Schaden, bei dem am Ende alle verlieren.

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Circle: So ist der Stablecoin besichert

  • Vermögenswerte in Höhe von 55,7 Milliarden US-Dollar hält Circle in seinen Büchern, um den hauseigenen Stabelcoin USD Coin (USDC) abzusichern.
  • Damit ist der Stablecoin sogar geringfügig überbesichert. Wie aus dem Rechenschaftsbericht hervorgeht, den das Unternehmen am gestrigen 14. Juli veröffentlicht hat, sind aktuell USDC im Wert von 55,56 Milliarden USD in Umlauf.
  • Die Vermögenswerte setzen sich aus kurzfristigen US-Staatsanleihen (42,12 Milliarden US-Dollar) sowie USD-Cashreserven (13,58 Milliarden USD) zusammen.
  • In einem Blog-Post schreibt CFO Jeremy Fox-Geen, dass man künftig tägliche Transparenzberichte publizieren wolle.
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Bitcoin Mining: EZB-Bericht hält Verbot für „wahrscheinlich“

Die EZB hält ein Mining-Verbot für Proof-of-Work-basierte (PoW) Kryptowährungen für “wahrscheinlich”. Das geht aus einem neuen Bericht der Zentralbank hervor. Darin widmen sich die Autoren primär dem Stromverbrauch von Bitcoin. Dieser liege derzeit zwischen dem jährlichen Verbrauch Spaniens und der Niederlande, so der Report.

Aufgrund steigender Energiepreise infolge des Kriegs zwischen Russland und der Ukraine sollten Gesetzgeber “einen genaueren Blick” auf die produktive Nutzung ihrer Stromquellen werfen, schreibt die EZB. Ferner müssten wegen der angestrebten Klimaneutralität Entscheidungen getroffen werden, um zu verhindern, dass die Verwendung erneuerbare Energieträger nicht durch Krypto-Mining beeinträchtigt werde.

Um gegen den “signifikanten CO₂-Fußabdruck” von PoW-basierten Kryptowährungen vorzugehen, hält die Zentralbank eine Reihe politischer Maßnahmen seitens der Regierungen für “wahrscheinlich”. Konkret bringt die EZB eine CO₂-Steuer auf das Halten oder Transferieren von Bitcoin ins Spiel.

Zudem sei auch ein völliges Verbot für Mining-Verbot vorstellbar. Die Autoren verweisen hier auf China, wo das Schürfen von Kryptowährungen seit über einem Jahr verboten ist. Damit könne man die Adoption von PoW-basierten Kryptowährungen verlangsamen und zeitgleich umweltfreundlichere Alternativen wie Proof-of-Stake (PoS) fördern.

Dabei gebe es in der EU respektive des Euro-Raums “keine nennenswerte Mining-Industrie”, meint Philipp Sandner, Professor an der Frankfurt School of Finance & Management, gegenüber BTC-ECHO. Für den Wirtschaftswissenschaftler seien Einsparungen in anderen Bereichen zielführender.

Der allgemeine Strommix in Deutschland ist darüber hinaus nicht besser und nicht schlechter als der Bitcoin-Strommix. Jede einzelne Kilowattstunde, die wir in Deutschland verbrauchen – Fernsehen, Computerspiele, Beleuchtung – ist grob zu 50 Prozent grün und zu 50 Prozent fossil. Müsste man nicht dort viel stärker ansetzen?

Dr. Philipp Sandner gegenüber BTC-ECHO

EZB vergleicht Bitcoin mit Verbrennermotoren

Um ihre Argumentation zu untermauern, nimmt die EZB Bezug auf das jüngste Verbot der EU für Verbrennerfahrzeuge ab 2035. Bitcoin und andere PoW-basierte Kryptowährungen seien mit diesen gleichzusetzen, während PoS in der Analogie Elektroautos entspreche.

Staatliche Behörden haben die Wahl, die Krypto-Version des Elektrofahrzeugs zu fördern oder die Krypto-Version des mit fossilen Brennstoffen betriebenen Autos einzuschränken oder zu verbieten.

Dabei sind die Überlegungen, PoW-basierte Kryptowährungen zu verbieten, nicht neu. Im Zuge der MiCA-Regulierung stand ein Verbot von Bitcoin in der EU im Raum. In die finale Gesetzgebung schaffte es der Bann aber nicht.

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Metaverser: Globiance gibt revolutionäre Fusion bekannt

Oliver Marco La Rosa, Gründer und CEO von Globiance, und Anoush Ohadi, Gründer von Metaverser, haben eine Absichtserklärung zur Entwicklung einer für beide Seiten vorteilhaften Zusammenarbeit unterzeichnet. Dieses Vorhaben wird den notwendigen Rahmen schaffen, um breitere Plattformen zu schaffen, die Nutzerbasis zu erweitern und ein Tor für die weltweite Nutzung zu öffnen.

Metaverser ist eine virtuelle Welt, die es den Nutzern ermöglicht, in ihrem Metaversum Spaß zu haben und mit verschiedenen Play-to-Learn-Spielen Geld zu verdienen. Metaverser bietet Play-zu-Learn-Missionen und Herausforderungen. Das Spiel umfasst sowohl die Welt der Finanzen als auch die des Gamings und bietet den Spielern die Möglichkeit, während des Spielens Einkommen zu erzielen. Die Spieler haben mehr Kontrolle, indem sie ihrer Online-Unterhaltung einen realen Wert hinzufügen. Metaverser bietet Virtual-Reality-Technologie, Free-to-Play-Games, Rent-to-Play und mehr.

Über Globiance

Globiance ist eine Banking- und Börsenplattform mit Zahlungs-Gateways, Bankdienstleistungen, Stablecoin und einem zentralen und dezentralen Marktplatz. Globiance bietet Dienstleistungen für Firmen- und Privatkunden über Niederlassungen in 13 Ländern auf 5 Kontinenten an. Weitere sind in Planung. Die Nutzer haben Zugang zu Krypto- und Fiat-Wallets in vielen Währungen. Die persönliche Bank-/Debitkarte ist eine bequeme Möglichkeit, auf Kryptowährungen zuzugreifen, einzukaufen, Transaktionen durchzuführen, Prämien zu erhalten und vieles mehr.

Der deflationäre Token der Plattform – GBEX – ist der Haus-Token von Globiance. Globiance basiert auf dem XDC-Netzwerk (XinFin) Blockchain 4.0, das eine schnelle, sichere Software in Militärqualität verwendet. Sie hat minimale Transaktionsbestätigungszeiten und die niedrigsten Transaktionsgebühren. Sie verfügt auch über ISO 20022 Interoperabilität und sogar über forensische Werkzeuge.

Metaversers neuestes Projekt “Crypto Valley” ist der Hauptort des Metaverse. Ein fesselnder virtueller Raum mit einzigartig angepassten Gebäuden, die von den Top-Architekten von Metaverser entworfen wurden. Die detaillierten Grafiken und Funktionen von Crypto Valley auf Metaverser ergänzen die Liste der Attraktionen und machen Metaverser zu einem unterhaltsamen und fesselnden Erlebnis für die Teilnehmer.

Crypto Valley ist eine aufregende Welt der Möglichkeiten für Top-Kryptounternehmen, und Metaverser öffnet die Tür für zukünftige Unternehmungen, unendliche Möglichkeiten und weitaus mehr. Mit der Gründung der ersten “Filiale” im Crypto Valley hat Globiance seine Heimatbasis geschaffen, um den Betrieb zu erleichtern und den Kunden Dienstleistungen anzubieten.

Oliver Marco La Rosa hat sich außerdem bereit erklärt, die Rolle des Financial Advisors für das Projekt zu übernehmen. Er wird die Initiative leiten, um neue Projekte anzuziehen und sie einzuladen, sich Metaverser anzuschließen und daran teilzunehmen.

Ein eigener Token darf natürlich nicht fehlen: Am 1. Oktober wird der Metaverser Token (MTVT) auf der Globiance Exchange gelistet.

Nützliche Links

gbex.exchange – Informationen zum Token

globiance.com – Globiance Homepage

dex.globiance.com – GlobianceDEX

eu.globiance.com – EU-Globiance-Plattform

metaverser.me – Metaverser Homepage

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Uniswap (UNI): Erste Erholung im DeFi-Sektor nach Lending-Exodus

Uniswap Recap

  • Der Kurs der dezentralen Exchange Uniswap (UNI) kann sich seit der Ausbildung des Jahrestiefs bei 3,35 USD spürbar erholen und sich sukzessive von der starken Unterstützungszone zwischen 3,00 USD und 4,50 USD gen Norden absetzen.
  • Uniswap profitierte zuletzt von der zunehmenden weltweiten Regulierung. Das Handelsvolumen und insbesondere der Gewinn von Uniswap stieg in den letzten Monaten deutlich an.
  • Auch der UNI-Kurs profitierte von dieser Entwicklung und handelt mit aktuell 6,52 USD gut 84 Prozent oberhalb des Jahrestiefs.
  • Trotz einer SEC-Untersuchung von Uniswap scheinen die Anleger wieder zunehmend Vertrauen in die größte dezentrale Krypto-Börse zu haben.
  • Uniswap öffnete sich zum Jahreswechsel auch für Polygon (MATIC) als weiterem Partner, was perspektivisch ebenfalls ein kluger Schachzug gewesen sein dürfte.
  • Kurzfristig muss der UNI-Kurs sich nun oberhalb der 5,65 USD stabilisieren. Ein dynamischer Rückfall unter diesen Support könnten in einen Fehlausbruch auf der Oberseite münden und den UNI-Kurs zurück in Richtung 4,60 USD drücken.
  • Ein Ausbruch über das Verlaufshoch bei 6,59 USD aktiviert wiederrum das nächste Target bei 7,55 USD.

Bullishes Szenario (Uniswap)

  • Nachdem der UNI-Kurs in den letzten Handelswochen mehrfach versuchte, die türkise Widerstandszone zu durchbrechen, läuft aktuell ein neuer Ausbruchsversuch.
  • Im Tageschart sieht man eine sogenannte inverse Schulter-Kopf-Schulter Formation (SKS), welche bei einem Ausbruch über den schrägen blauen Widerstandskanal mittelfristig Kursziele im Bereich 9,12 USD aktiviert.
  • Gelingt der Ausbruch über die 6,59 USD und auch der blaue Kanal wird nach oben verlassen, rückt zunächst der horizontale Resist bei 7,55 USD in den Blick.  
  • Wird diese Kursmarke ohne nennenswerte Rücksetzer durchbrochen, weitet sich die Erholung bis an die 8,16 USD aus. Hier dürften erste Anleger Gewinne einstreichen wollen.
  • Stabilisiert sich der UNI-Kurs in der Folge oberhalb der 6,59 USD, dürfte die nächste Erholungswelle bis in die Zone um 9,12 USD führen. Neben dem horizontalen Widerstand und dem Zielbereich der inversen SKS verläuft hier auch der EMA200 (blau) im Tageschart.
  • Im ersten Anlauf dürfte der Kurs von Uniswap hier scheitern.

Auf in Richtung Verkaufshochs

  • Erst wenn auch diese Kursmarke per Tagesschlusskurs überwunden wird, weitet sich die Erholungsbewegung in Richtung 10,00 USD aus.
  • Kann das Bullenlager sodann genug Kaufkraft generieren und auch diese psychologisch wichtige Kursmarke zurückerobern, ist mittelfristig mit einem weiteren Kursanstieg in Richtung 11,27 USD zu planen. Diese Marke ist jedoch nur ein Etappenziel auf dem Weg in Richtung der alten Verlaufshochs aus dem Februar und März dieses Jahres.
  • Der Bereich zwischen 12,37 USD und 13,15 USD stellt aus aktueller Sicht die erste wichtige übergeordnete Zielzone dar.
  • Hier dürfte der UNI-Kurs abermals abprallen. Erst wenn das übergeordnete 23er Fibonacci-Retracement der kompletten Abwärtsbewegung überwunden wird, rückt die hellblaue Zone zwischen 13,80 USD und 14,40 USD in den Blick der Investoren.
  • In diesem Bereich verläuft die alte Abrisskante aus dem Januar 2022. Sollte auch dieser Bereich in den kommenden Monaten nach oben durchbrochen werden, hellt sich das Chartbild zunehmend auf und weitere Kursziele bei 15,82 USD und 16,71 USD kommen in den Blick der Anleger.
  • Damit wäre auch das maximale bullishe Kursziel für die nächsten Handelsmonate nahezu erreicht. Das maximale Ziel findet sich aus aktueller Chartbetrachtung im Bereich der 19,33 USD. Hier findet sich neben einem wichtigen horizontalen Widerstand auch das 38er Fibonacci-Retracement der übergeordneten Bewegung.       

Bearishes Szenario (Uniswap)

  • Die Bären leisteten auch bei Uniswap ganze Arbeit und schickten den UNI-Kurs in der Spitze um 92 Prozent gen Süden.
  • Aktuell scheint der Verkäuferseite jedoch die Kraft für einen neuen Abverkauf zu fehlen.
  • Die Verkäuferseite muss kurzfristig alles daran setzen, den Kurs bei 6,59 USD, maximal jedoch 6,83 USD zu deckeln.
  • Dreht der Uni-Kurs hier erneut gen Süden ab und fällt in der Folge zurück unter die 5,65 USD, weitet sich die Konsolidierung zunächst bis an die Tagestiefs der letzten Handelstage bei 5,25 USD aus.
  • Wird diese Supportmarke dynamisch unterboten, ist ein Rückfall bis an den starken Support bei 4,60 USD aus. Hier verlaufen neben dem letzten Zwischentief vom 30. Juni des Vormonats auch der Supertrend sowie das 38er Fibonacci-Retracement der letzten Bodenbildungsbewegung. Die Bullen werden alles daran setzen, diese Supportmarke für neue Käufe zu nutzen.

Das Chartbild wird abermals bearish

  • Sollte der Gesamtmarkt jedoch ebenfalls deutlich unter Druck kommen, und Uniswap rutscht nachhaltig unter diese starke Unterstützung ab, wäre dieses sehr bearish zu werten. Der UNI-Kurs dürfte in der Folge unmittelbar in Richtung 4,13 USD wegbrechen. Hier findet sich mit dem 23er Fibonacci-Retracement der aktuellen Bewegung auch der letzte Notnagel.
  • Dreht Uniswap hier nicht gen Norden um, dürfte der Kurs weiter nachgeben und die Marke von 3,66 USD anvisieren. Gibt auch dieser letzte Support vor dem Jahrestief keinen Halt, weitet sich die Abwärtsbewegung bis 3,35 USD aus.
  • Geben die Bullen auch diese Unterstützung nachhaltig auf, rückt die Unterkante der roten Akkumulationszone bei 3,00 USD in den Blick.
  • Abermals dürfte die Käuferseite hier aktiv werden.
  • Kommt der Gesamtmarkt in den kommenden Monaten weiter unter Abgabedruck und die 3,00 USD wird nachhaltig aufgegeben, ist mit einer Kapitulation bis an die 1,90 USD, dem aktuellen Allzeittief zu planen.  
  • Aus aktueller Sicht ist jedoch nicht mit einem Abverkauf bis in diese Kursregionen zu rechnen. Anleger können Rücksetzer in Richtung 5,65 USD für Zukäufe nutzen, oder einen Ausbruch über die 6,83 USD prozyklisch longen.          

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 1,00 Euro.

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Gamestop: Neuer NFT-Marktplatz bricht Rekorde

Gerade einmal 48 Stunden ist die Beta-Version des NFT Marketplace von Gamestop live. Mit bisher 3.167 umgesetzten ETH kann man den Launch freilich als Erfolg bezeichnen. Mit einem Handelsvolumen von umgerechnet 3,4 Millionen US-Dollar wandert damit in den ersten zwei Tagen mehr Kapital über die digitale Ladentheke, als der Coinbase NFT Store insgesamt umgesetzt hat.

Das pikante: Den Coinbase NFT Marketplace gibt es bereits seit Mai dieses Jahres. Gegenüber Opensea verblasst aber auch der Gamestop-Marktplatz. Laut DappRadar setzen Händlerinnen und Händler dort täglich rund 16 Millionen US-Dollar an Wert um – täglich.

Wer sich selbst von dem reichhaltigen Angebot digitaler Unikate auf dem Gamestop Marketplace überzeugen will, muss sich allerdings noch etwas gedulden. Der Shop ist aktuell hoffnungslos überlastet.

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Doping für Cardano: Nächste Hard Fork im Anmarsch

Nur wenige Meter vom nächsten Etappenziel entfernt: Cardano steuert auf die nächste Hard Fork zu. Mit dem für Ende Juli geplanten Upgrade “Vasil” bekommt die Blockchain einen Leistungsschub verpasst, der sich auf vielen Ebenen bemerkbar machen dürfte. Aber welche konkreten Verbesserungen ergeben sich?

Die nächste Entwicklungsstufe

Der Übersicht halber ist die Entwicklung von Cardano in mehrere Phasen gegliedert. Aktuell befindet sich das Netzwerk in der “Basho-Ära”, benannt nach dem japanischen Dichter Matsuo Bashō. Nachdem die vorangehenden Abschnitte den Handlungsspielraum erweitert haben, etwa durch die Integration von Smart Contracts, wird Cardano in diesem Stadium hochskaliert. Mehr Transaktionen, schnellere Verarbeitung und ein Fokus auf Interoperabilität: In Basho wird Cardano auf Massenadoption ausgerichtet. Die Hard Fork Vasil ist dabei ein wichtiger Baustein.

Der sich zwar – so Charles Hoskinson – nicht unmittelbar auf den “durchschnittlichen Cardano-Nutzer” auswirke. Dafür umso mehr auf Entwickler: “Wir machen Netzwerk-Verbesserungen, Konsens-Verbesserungen mit Pipelining, wir aktualisieren signifikante Änderungen an der Plutus-Sprache”, so der Cardano-Chef, der von Vasil als der “größten und bedeutendsten” Hard Fork spricht, “die wir je gemacht haben”.

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Cardano legt den Schalter um

Leer gehen Nutzer aber nicht aus. Das Upgrade wird den “Durchsatz von Cardano erhöhen”, erklärt Hoskinson,” und das System optimieren, um eine wachsende Anzahl von dezentralen Finanzanwendungen (DeFi), Smart Contracts und DEXs (dezentrale Börsen) aufzunehmen”. Davon profitieren letztlich alle Cardano User.

“Grobgesagt werden Smart Contacts effizienter und günstiger”, bringt Cardano-Entwickler Lars Brünjes den Nutzen gegenüber BTC-ECHO auf den Punkt. Die intelligenten Verträge “brauchen weniger Speicher und damit auch weniger Transaktionsgebühren”. Eine Win-win-Situation: “Für die Benutzer wird es schneller und billiger und für Entwickler ergeben sich mehr Möglichkeiten, noch mächtigere Smart Contracts zu schreiben, die auch mehr leisten”, so der promovierte Mathematiker.

Und danach?

Vasil ist ein wichtiges, aber nicht das einzige Puzzlestück der Skalierungs-Ära Basho. Darüber hinaus werden Sidechains ausgebaut, die den Token-Transfer und damit die Interoperabilität von Cardano mit anderen Netzwerken erhöhen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Layer-2-Skalierungslösung “Hydra”. In Anlehnung an das vielköpfige Ungeheuer aus der griechischen Mythologie erlaubt Hydra die parallele Ausführung von Transaktionen, ohne das Mainnet zu belasten. “Die grobe Idee” dahinter sei, “dass Transaktionen nicht auf der Blockchain ausgeführt werden, sondern sozusagen offchain”, so Brünjes.

Nach der Skalierungswelle tritt Cardano schließlich in seinen letzten Zyklus über: die Voltaire-Ära, in der die Kontrolle des Netzwerks allmählich den Usern übertragen wird. Während des Abschnitts dreht sich alles um Governance, Nutzer:innen erhalten mehr Mitbestimmungsrechte. Noch viel zu tun, bis zum finalen Cardano dürften noch einige Hard Forks vergehen.

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Celsius-Token (CEL) nach Insolvenz mit deutlichem Kursrutsch

Celsius-Token (CEL) nach Insolvenz mit deutlichem Kursrutsch

14. Juli 2022:

In den letzten Tagen wirkte es so, als ob sich der zentrale Lending-Anbieter Celsius durch die erfolgreiche Auslösung verschiedener Positionen auf den DeFi-Protokollen Compound (COMP), Aave (AAVE) und Maker (MKR) vor einer drohenden Pleite retten kann. Kurz nachdem am gestrigen Mittwoch, den 13. Juli, bekannt wurde, dass der letzte offene Loan auf Compound beglichen wurde und Celsius dadurch weiteres Collateral über eine Gesamthöhe von 200 Millionen US-Dollar zurückerhalten hatte, meldete die Firma Celsius nun doch Insolvenz an. Scheinbar reicht das Restkapital von rund einer Milliarde US-Dollar nicht aus, um Kunden ihre Einlagen in voller Höhe zurückzuzahlen. Der Kurs des CEL-Tokens reagierte prompt und rutschte nach Bekanntgabe innerhalb von drei Handelsstunden um 56 Prozent auf 0,37 US-Dollar gen Süden. Zwar stabilisierte sich der CEL-Kurs in der Folge wieder und stieg zurück auf 0,62 US-Dollar an, mit 18 Prozent Kurskorrektur ist Celsius dennoch der größte Tagesverlierer unter den Top-200 Altcoins dar.

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DeFi-Token Aave (AAVE) mit 14 Prozent Kursabschlag größter Verlierer

12. Juli 2022:

Nach einem deutlichen Kursanstieg in der letzten Handelswoche nehmen Anleger aktuell Gewinne beim DeFi-Protokoll Aave (AAVE) mit. Der AAVE-Kurs tendiert in den letzten 24 Stunden rund 14 Prozent gen Süden. Vom Verlaufshoch bei 83,20 US-Dollar hat Aave damit gut 20 Prozent im Wert eingebüßt. Aktuell handelt Aave mit 66,10 US-Dollar wieder in der Nähe eines relevanten Unterstützungslevels bei 63,30 US-Dollar. Ein Rückfall unter diese Kursmarke aktiviert als Kursziel den Bereich um 55,10 US-Dollar. Erst eine Stabilisierung oberhalb der 83,20 US-Dollar eröffnet weiteres Kurspotential in Richtung 112 US-Dollar.

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