Ripple lanciert 250 Mio. USD schweren NFT-Fonds für Kreative

Ripple legt 250 Mio.-USD-Fonds für NFT-Schöpfer auf und will einen Wendepunkt für ihre Akzeptanz durch den Mainstream markieren.

Ripple Labs legt einen neuen Fonds auf, um Anwendungsfälle für Non-fungible Token (NFT) auf seinem Ledger zu erforschen. Im Fokus sollen Kreative unterschiedlicher Couleur, Marktplätze und Marken stehen. Folgerichtig bekommt das Projekt den Namen “Ripple’s Creator Fund“. In einer Ankündigung sagte Ripple, dass sich der 250-US-Millionen-Dollar-Fonds auf die Beschleunigung der Akzeptanz im Krypto-Raum konzentrieren würde, indem er mit NFT arbeite. Die Plattform sagte, sie wolle Bedenken bezüglich der Prägung der tokenisierten Kunstwerke ausräumen. Dazu zählen “umständliche” Benutzererfahrungen, hohe Transaktionsgebühren und die viel diskutierten negativen Auswirkungen auf die Umwelt. 

Ripple will diese Herausforderungen angehen. Die Plattform will finanzielle, kreative und technische Unterstützung bieten, die die Urheber benötigen, um neue NFT-Anwendungsfälle zu entwickeln und zu realisieren.

Digitale Kunst und Sammlerstücke sind nur die Spitze des NFT-Eisbergs – mit der Unterstützung des Creator Fund und der Leistungsfähigkeit des XRP-Ledgers […] können Schöpfer und Entwickler den Nutzen von NFT durch Anwendungsfälle wie das Eigentum an Vermögenswerten und interaktive Erlebnisse weiter erforschen

, so die Vision des Projekts. 

Laut der Ankündigung werden NFT-Marktplätze, darunter MintNFT und Mintable, sowie Kreativagenturen zu den ersten gehören, die Zugang zu dem Fonds haben. Jeder vorgeschlagene NFT-Anwendungsfall würde auf dem XRP-Ledger aufbauen. Damit erhalten die Urheber direkt die Möglichkeit, ihre Arbeit zu monetarisieren. David Schwartz, CTO von Ripple, hat zuvor die niedrigen Kosten, die hohe Geschwindigkeit und die Zahlungsfunktionen des Ledgers angeführt, um “die Erstellung von NFT in großem Umfang zu rationalisieren”.

Ripple beteiligte sich an Investorenrunde für Mintable

Mintable ist ein Marktplatz, auf dem digitale Inhalte zu NFT gewandelt und zum Verkauf angeboten werden. Der Name stammt vom englischen Verb “to mint” für das Prägen von Münzen. Erst im Juni brachte Mintable eine 13-Millionen-USD-Investitionsrunde zum Abschluss. Niemand geringerer als Ripple gehörte zu den größten Geldgebern dieser Runde. Im Juli kündigte Mintable überdies an, den XRP-Ledger zu integrieren. Diese sei “ideal geeignet, um eine nahtlose Erfahrung für NFT zu bieten”. Mintable hat nach eigenem Bekunden seit 2020 mehr als 700.000 NFT geprägt.

Sowohl Ripple als auch Mintable haben sich öffentlich zu den ökologischen Bedenken im Kryptobereich geäußert. Während Ripple sich verpflichtet hat, bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu werden, hat das Unternehmen auch gesagt, dass sein XRP-Ledger bereits klimaneutral ist. Neben der Umweltfreundlichkeit sind ein weiterer großer Vorteil des XRP-Ledgers die niedrigeren Transaktionsgebühren. Diese sind bei Ethereum, auf dem zurzeit noch das Gros des NFT-Marks basiert, deutlich höher

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Rekord: dYdX ist ab sofort die größte dezentrale Börse des Krypto-Space

Die dezentrale Börse (DEX) dYdX verzeichnet inzwischen mehr Handelsvolumen als Coinbase und ist quasi über Nacht zur größten DEX des Krypto-Space aufgestiegen – wie konnte das gelingen?

dYdX ist die größte dezentrale Börse für Derivatehandel auf der Ethereum Blockchain. User können auf dYdX gehebelte Kryptowährungen handeln, ohne dass sie dabei einer zentralisierten Instanz vertrauen müssen. Zudem ist es möglich, Vermögenswerte auf der DEX zu einem variablen Zinssatz zu verleihen, der vom Angebot und der Nachfrage auf der Plattform abhängt.

Erst vor wenigen Wochen hat dYdX, via Airdrop 75.000.000 DYDX-Token, die zu Redaktionsschluss knapp 1,9 Milliarden US-Dollar Wert sind, an ehemalige Nutzer der Börse verteilt. Viele dieser User haben so mehrere 10.000 US-Dollar erhalten, während US-Bürger dank der SEC leer ausgegangen sind.

dYdX überholt Coinbase und Uniswap

Seit dem Airdrop hat sich die Derivatebörse an die Spitze des DEX-Space gekämpft. Allein gestern verzeichnete dYdX ein Handelsvolumen von über 9,1 Milliarden US-Dollar. Uniswap (UNI) hat im selben Zeitraum gerade einmal 1,2 Milliarden US-Dollar abgewickelt. Darüber hinaus konnte dYdX bereits vergangenen Sonntag das Handelsvolumen von Coinbase übertreffen. Antionio Juliano, Gründer von dYdX und ehemaliger Coinbase-Mitarbeiter, nahm das zum Anlass für einen Tweet und feierte den Meilenstein auf Twitter.

Experten vermuten, dass insbesondere der Krypto-Crackdown in China dafür gesorgt hat, dass das Handelsvolumen von dYdX so stark angestiegen ist. Immer mehr chinesische Trader würden demnach nach zensurresistente Handelsplattformen suchen, auf denen sie Kryptowährungen trotz Verbot gehebelt handeln können. In einem Tweet am Sonntag stellte der in China ansässige Krypto-Reporter Colin Wu fest, dass die Nachfrage nach dezentralen Börsen und anderen DeFi-Produkten unter chinesischen Nutzern in letzter Zeit stark angestiegen ist und erklärte:

Eine große Anzahl von chinesischen Nutzern wird in die DeFi-Welt strömen und die Zahl der Nutzer von MetaMask und dYdX wird stark ansteigen. Die gesamte chinesische Krypto-Community will DeFi jetzt verstehen und lernen.

Starkes Wachstum

dYdX hat in diesem Jahr ein beeindruckendes Wachstum erlebt. Die Derivatebörse konnte seine Protokolleinnahmen allein in den letzten 30 Tagen um über 330 Prozent steigern.

DeFi dYdX
Fully-diluted Market Cap und Total Revenue, dYdX. Quelle: tokenterminal.com

Im gleichen Zeitraum hat sich der DYDX Token von unter 10 US-Dollar auf knapp 25 US-Dollar zu Redaktionsschluss mehr als verdoppelt. Darüber hinaus umfasst der Total Value Locked (TVL) der Derivatebörse laut L2beat mittlerweile über 500 Millionen US-Dollar. dYdX ist mit dadurch quasi über Nacht zu einer der größten Krypto-Börsen der Welt aufgestiegen.

Die Marktkapitalisierung der Derivatebörse beläuft sich auf über 24,2 Milliarden US-Dollar. Zum Vergleich: Uniswap bringt eine “verwässerte” Marktkapitalisierung von 23,1 Milliarden US-Dollar auf die Waage.

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Ein Hauch von Aufschwung: Bitcoin-Adressen auf Rekordhoch

Nicht nur die Anzahl der Bitcoin-Adressen hat einen neuen Spitzenwert erreicht. Auch das BTC-Handelsvolumen bewegt sich auf Rekordniveau. Das Marktupdate.

Der Krypto-Markt beult die Delle von gestern aus und stellt den Zeiger wieder langsam auf Grün. Die Gesamtmarktkapitalisierung dreht im Tagesvergleich um zwei Prozent ins Plus und scheitert zu Redaktionsschluss nur knapp an der 2-Billionen-Marke. Unter den zehn wertvollsten Kryptowährungen hebt sich der Exchange-Token Binance Coin (BNB) mit einem Anstieg von neun Prozent am deutlichsten von der Konkurrenz ab. Ethereum belegt mit einem Anstieg von knapp drei Prozent den zweiten Platz der Top-10 Coins. Dahinter folgen Bitcoin (BTC) und XRP mit je zwei Prozent Kursaufschlag. Polkadot (DOT) und Dogecoin (DOGE) verbuchen immerhin moderate Zuwächse bis zu einem Prozent.

Auf der Verliererseite stehen Cardano (ADA) und Solana (SOL), die mit 1,7 und 1,1 Prozent ins Minus drehen. Im Wochenvergleich steht jedoch noch die gesamte Liste der nach Marktkapitalisierung größten Kryptowährungen im Minus. Dogecoin und Polkadot haben mit zweistelligen Abschlägen die größten Rückstände aufzuholen. Auf der anderen Seite gleichen Bitcoin und Binance Coin ihre Verluste allmählich aus. Beide Kryptowährungen liegen auf Wochensicht nur noch mit 0,5 Prozent im Minus.

Bitcoin-Adressen im Aufwind

Nach verschlafenen Sommermonaten strömen allmählich wieder vermehrt Anleger:innen ins Bitcoin-Netzwerk. Sowohl die Anzahl der Adressen, die 0,01 Bitcoin oder mehr, als auch die Anzahl, die 0,1 und mehr Bitcoin halten, haben neue Rekordstände erreicht. Aktuell zählt das Netzwerk über 9,1 Millionen Adressen, die ≥ 0,01 BTC und über 3,2 Millionen Adressen, die ≥ 0,1 Bitcoin verwahren.

Dagegen ist die Anzahl der Wal-Adressen weiterhin rückläufig. Laut Glassnode zählt das Netzwerk aktuell noch 147.000 Adressen, die 10 oder mehr Bitcoin verwahren.

BTC-Transaktionsvolumen knackt Rekordhoch

Diese Entwicklung korreliert mit einem deutlichen Anstieg des Handelsvolumens. Am Sonntag, dem 26. September, erreichte das Bitcoin-Transaktionsvolumen ein neues Allzeithoch von 29 Milliarden US-Dollar. Dem Analysten Kevin Rooke zufolge gab es bisher nur fünf Tage, “an denen das Bitcoin-Netzwerk mehr als 20 Milliarden US-Dollar umgesetzt hat”. Drei davon lagen in dieser Woche.

Hodl-Laune

Sowohl unter Kurz- wie Langzeitinvestor:innen scheint sich wieder Kauflaune breitzumachen. Laut einem Cryptoquant-Analysten erhöhen “kurzfristige Hodler die Anzahl ihrer Bitcoin-Bestände sehr dynamisch”. Gleiches gelte für mittelfristige und langfristige Hodler, die “zurück zur Akkumulation kehren”.

Insgesamt lasse sich ein Akkumulationstrend unter Anleger:innen ableiten, was für den Analysten schließlich nur einen Schluss zulässt: “Wir befinden uns immer noch im Bullenmarkt”.

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Cardano Update: Auf Geld folgt häufig noch mehr Geld

Der Cardano Summit gab einige Partnerschaften bekannt. Für die Verteilung der Gelder an die Entwickler-Community gibt es nun eine besondere Idee.

Das finanziell sowieso schon gut aufgestellte Cardano-Ökosystem soll nun nochmal um einige Millionen aufgebläht werden. Im Vordergrund steht dabei die finanzielle Förderung durch Emurgo und die Bereitstellung des Projekts Catalyst, um das Geld an die besten Ideen im Ökosystem zu vergeben.

100 Millionen US-Dollar von Emurgo

Emurgo, der Investmentarm von Cardano, plant, 100 Millionen US-Dollar für DeFi- und NFT-Projekte auf der Blockchain zur Verfügung zu stellen. Damit soll das Wachstum von dezentralen Finanzlösungen im Ökosystem weiter vorangetrieben werden. Diese brauchen trotz NFT noch sehr viel Zeit, weil die Entwickler:innen sie zunächst bauen und testen müssen, bevor sie breitflächig ausgerollt werden können. Mithilfe der Emurgo-Investition soll nun sichergestellt werden, dass die Gelder der Nutzer:innen in den Protokollen sicher sind. Außerdem plant Emurgo, spezielle Cardano-Bildungsprogramme zu ermöglichen.

Auch wird durch diese Großinvestition gezeigt, dass Cardano versucht, als Gegengewicht zu Ethereum, Solana und Algorand weiter zu wachsen.

Formation des Projekts Catalyst für zukünftiges Wachstum

Zusätzlich gibt es weitere News in der Formation des Projekts Catalyst. Der Head of Product Governance, Dor Garbesh, sprach auf dem Cardano Summit über das Projekt. Damit solle ein dezentraler Fonds von rund einer Milliarde US-Dollar zur Verfügung gestellt werden. Dieser fungiere als eine Art Staatskasse, aus der besonders vielversprechende Ideen und Lösungen für Schwierigkeiten im System eine Finanzierung erhalten. Dabei würde das Geld nicht von Hoskinson (Gründer) zugeteilt werden, sondern von den Community-Mitgliedern mittels eines Abstimmungssystems.

Ich denke, ein schöner Aspekt von Catalyst ist, das es fast wie eine Maschine ist, die rohe Token, die in einer Schatzkammer liegen, in eine Ressource in den Händen der Leute umwandelt, die das Netzwerk bauen. Und das ist es, was es tut – es überträgt nur den Reichtum an die Macher und die Rezensenten und die Bewahrer des Systems.

Dor Garbesh

Im Projekt wird dazu in vier Gruppen unterschieden: die Antragsteller:innen, die Wähler:innen, die Community-Berater:innen und die Referrers.
Die Community-Berater:innen sollen im Vorfeld die Qualität der Vorschläge der Antragsteller:innen sicherstellen. Dieses Abstimmungssystem sieht vor, dass auch Mitglieder für ihr Partizipieren insgesamt 14 Prozent der ‘Staatskasse’ erhalten.

Bislang dauert es jedoch sehr lange, bis die Updates auf der Website des Projektes ankommen. Das begründete Garbesh mit einer Metapher:

Um zu wachsen, groß und widerstandsfähig zu sein, ist es eigentlich unerlässlich, dass das Projekt langsam und stetig wächst.

Dor Garbash

Der Cardano Summit und seine Verkündigungen

Der Cardano Summit 2021 fand in diesem Jahr am 25. und 26. September statt. Dabei konnten die Teilnehmer:innen in Person oder virtuell zusammen kommen, um über das Cardano-Ökosystem zu sprechen. Neben den beiden hier ausführlicher betrachteten Neuigkeiten wurden auch die folgenden Dinge angekündigt:

  1. Partnerschaften mit 40 bis 50 anderen Unternehmen, zur Verbesserung der Telekommunikation
  2. Partnerschaft mit Chainlink
  3. Eine Kollaboration mit Rivalry Sports
  4. Entwicklung eines neuen Investmentfonds für Gründer:innen in Afrika in Höhe von sechs Millionen US-Dollar
  5. Gewinnung von Coti als Emittent des Stablecoins Djeb
  6. Partnerschaft mit Oasis Pro Markets, um Entwicklungsländern Finanzierungen zu ermöglichen
  7. Gespräche mit UBX, der einzigen aktuell regulierten Institution für den Betrieb von Beteiligungspools
  8. Bekanntgabe der UTXO Allianz, einer Industrie-Kollaboration, um innerhalb des Ökosystems Innovationen voranzutreiben
  9. Weitere Adaptionen und Leistungen der Community-Mitglieder

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Elon Musk: Bitcoin gefährdet Chinas Staatschef Xi Jinping

Elon Musk muss im CodeCon-Interview einige Krypto-Einschätzungen abgeben. Dabei sieht er sich doch eigentlich gar nicht als Experten.

Im Gespräch auf der CodeCon am 28. September erklärt Tesla-CEO Elon Musk, warum die chinesische Regierung so hart gegen Kryptowährungen vorgeht, dass ein richtiges Krypto-Verbot aber nicht möglich ist und dass er selbst eigentlich auch gar kein so großer Krypto-Experte sei.

Musk auf der CodeCon

Kara Swisher lässt in ihrem einstündigen Gespräch mit Musk nichts anbrennen. Gleich zu Beginn möchte sie wissen, was gerade in China mit Kryptowährungen passiert. Elon Musk erklärt darauf hin, dass die Volksrepublik aktuell ein Problem mit Stromausfällen im eigenen Land hätte. Er hält es für möglich, dass das Verbot von Mining damit etwas zu tun haben könnte. Ferner stünden Bitcoin und Co. in ihrer Idee dem zentralistischen Gebaren der chinesischen Führung aber auch substanziell entgegen:

Ich nehme an, dass Krypto grundsätzlich darauf abzielt, die Macht von zentralisierten Regierungen zu reduzieren. Und ich denke, das mögen sie nicht.   

Elon Musk, CodeCon

Aktuell scheint die chinesische Regierung ihre Durchsetzungskraft gegenüber Krypto-Unternehmen bewiesen zu haben. Immer mehr Bitcoin-Firmen kehren dem Land aktuell den Rücken zu.

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Verbote sind nicht möglich

Grundlegend ist er der Meinung, dass es “ein langfristiges Ziel” für Kryptowährungen gibt. Er vertritt die Ansicht, dass

keine Geldform eine andere Leistung [bietet] als ein Wertaustauschmittel für Güter und Dienstleistungen zwischen Menschen zu sein oder einen Wert über eine Zeit zu transferieren, wie beispielsweise einen Lohn.

Elon Musk, CodeCon

Deshalb sieht er keine Gründe, weswegen die US-Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission (SEC) gegen Kryptowährungen vorzugehen hätte. Er würde ihnen vorschlagen, stattdessen diesbezüglich “nichts [zu] machen”. Unabhängig davon hält er es aber auch für unmöglich, dass Regulierungsbehörden Kryptowährungen “zerstören” könnten. Diese können die Fortschritte in der Branche nur verlangsamen.

Was kann Krypto?

Die Moderatorin will außerdem wissen, ob Musk es selbst gut findet, dass er mittels eines Tweets den Kurs von einigen Kryptowährungen beeinflussen könne. Darauf antwortet er mit einem Grinsen, dass es wohl dann gut ist, wenn der Kurs dadurch nach oben gehen würde.

Im Allgemeinen hält er aber weder sich noch Kryptowährungen für etwas Besonderes, ganz bescheiden eben:

Ich würde nicht sagen, dass ich ein massiver Kryptowährungsexperte bin. Eine Kryptowährung hat einen gewissen Wert. Ich glaube nicht, dass es wie die Auferstehung Christi ist. Es wird hoffentlich die Fehler und die Latenz im Geldsystem reduzieren.

Elon Musk, CodeCon

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Dapper Labs: NFTs demnächst auch mit Football-Liga NFL

Thailand: Strand, malerische Inseln, Urlaub, Entspannung – und nun ein eigener Utility Token? Alles über die Krypto-Pläne der thailändischen Tourismusbehörde (TAT).

Wie die “Bangkok Post” am 29. September bekannt gab, eruiert die thailändische Tourismusbehörde (TAT) derzeit, ob sich ein eigener Utility Token positiv auf die Reise-Branche des Landes auswirken könnte. Ein eigener Utitlity Token könnte Thailand, so die Devise der TAT, ein profitables Stück des Krypto-Kuchens einbringen. Bisher heißt es zum Use Case solch eines Tokens nur, dass Gutscheine in digitale Token umgewandelt werden könnten.

Bis zur Lancierung steht jedoch noch ein ganzes Stück Arbeit vor der thailändischen Tourismusbehörde. Yuthasak Supasorn, der Vorsitzende der TAT, äußerte sich passend dazu:

Wir müssen die digitale Infrastruktur und die digitale Kompetenz unserer Tourismusanbieter vorbereiten, um den Krypto-Tourismus zu starten. Denn das traditionelle Geschäftsmodell kann möglicherweise nicht mit den neuen Veränderungen Schritt halten.

Yuthasak Supasorn, Vorsitzender der TAT

Yuthasak Supasorn sagte weiter, dass sich die TAT derzeit in Gesprächen mit der thailändischen Börse befinde. Gemeinsam wolle man über die Umsetzbarkeit eines etwaigen Utility Tokens nachdenken. Denn die TAT selbst ist eine staatliche Organisation, weshalb sie besonders darauf achten muss, mit den anderen Behörden im Land in Einklang zu arbeiten und dabei auch alle relevanten Vorschriften der Regierung zu beachten. So muss auch erst festgestellt werden, ob die TAT überhaupt befugt ist, solch einen Utility Token herauszugeben. Um einen kompetenten Partner für ihre Pläne an der Seite zu haben, setzt die TAT auf Bitkub. Die thailändische Krypto-Börse Nummer eins, so bezeichnet sich Bitkub selbst, setzt täglich 76 Millionen US-Dollar mit dem Krypto-Handel um.

Kurzfristiger Impuls für Thailand

Thailand hatte im Jahr 2019 65,082 Milliarden US-Dollar durch den Tourismus umgesetzt. Im Vergleich dazu betrug das gesamte BIP von Thailand im selben Jahr 544,264 Milliarden US-Dollar. So war alleine die Tourismus-Branche 2019 für 8,36 Prozent des BIP verantwortlich. Damit stellt der Tourismus eine bedeutende Säule für die thailändische Wirtschaft dar. Das führt auch Yuthasak Supasorn an. Weiter verspricht er sich durch den neuen Utility Token einen kurzfristigen Push für die Tourismus-Branche seines Landes. Durch den Utility Token wäre eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der thailändischen Tourismus-Branche denkbar, so Supasorn. Im besten Fall könnte der Utility Token dazu beitragen, die Krypto-Atmosphäre im Land zu verbessern, die Schäden der Corona-Krise zu heilen und letztlich Krypto-Anhänger aus aller Welt nach Thailand zu locken.

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Bitcoin-Kurs: Morgenröte in Krypto-Land

Bitcoin (BTC) wie auch seine Dominanz kommen weiterhin nicht vom Fleck und scheinen auf neue Impulse zu warten. Die Stabilisierung des Bitcoin-Kurses oberhalb der 40.000 USD ist vorerst positiv zu werten.

Bitcoin (BTC): Die Anleger verharren in Wartestellung

BTC-Kurs: 42.154 USD (Vorwoche: 42.277 USD)

Widerstände/Ziele: 42.855 USD, 44.147 USD, 44.878 USD, 46.040 USD, 47.070 USD, 48.222 USD, 49.555 USD, 50.325 USD, 51.307 USD, 53.005 USD, 54.077 USD, 55.817 USD, 57.998 USD, 59.470 USD, 61.771 USD, 64.896 USD, 67.416 USD, 69.660 USD, 70.856 USD, 76.472 USD, 77.678 USD

Unterstützungen: 40.585 USD, 39.240 USD, 38.537 USD, 37.458 USD, 36.643 USD, 34.899 USD, 33.335 USD, 32.718 USD, 31.603 USD, 31.010 USD, 30.000 USD, 29.300 USD, 28.795 USD, 27.563 USD, 26.404 USD, 23.887 USD, 22.222 USD, 21.892 USD, 19.884 USD,

Kursanalyse Bitcoin (BTC) KW36

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares BTC/USD auf Coinbase.

Bitcoin kommt aktuell nicht vom Fleck und ist zwischen 44.878 USD und 40.585 USD eingekeilt. Weder die Bullen noch die Bären schafften es in den letzten sieben Handelstagen einen neuen nachhaltigen Bewegungsimpuls zu starten. Weiterhin schwebt die kryptofeindliche Entwicklung in China wie ein Damoklesschwert über den Kryptomarkt. Erst ein nachhaltiger Ausbruch aus genannter Handelsrange dürfte für neue Bewegung sorgen. Vorerst verharrt die Krypto-Leitwährung somit weiterhin in einem Abwärtstrend. Nachhaltig aufhellen tut sich das Chartbild erst bei einer Rückeroberung von 46.040 USD sowie insbesondere der 48.222 USD. Eine Unterschreitung des Verlaufstiefs bei 39.635 USD dürfte hingegen eine weitere Verkaufswelle bis mindestens 37.458 USD führen.

Bullishes Szenario (Bitcoin-Kurs)

Der Bitcoin-Kurs schaffte es diese Handelswoche nicht, einen nachhaltigen Befreiungsschlag zu initiieren. Zu Wochenbeginn stieg der Kurs der größten Kryptowährung zwar kurzfristig über die 44.147 USD, konnte diese Widerstandsmarke aber nicht nachhaltig überwinden. Es folgte ein Rückfall bis in den grünen Supportbereich, ehe der BTC-Kurs aktuell erneut einen zaghaften Versuch unternimmt, abermals in Richtung 42.855 USD anzusteigen. Dass die grüne Unterstützungszone nun zum fünften Mal auf Tagesbasis verteidigt werden konnte, zeigt die Relevant dieses Bereichs und den Willen der Bullen diese Marke nicht aufzugeben.

Gelingt zeitnah ein nachhaltiger Ausbruch über 42.855 USD, rückt der Bereich zwischen 44.147 USD und 44.878 USD als Zielzone in den Blick. Hier findet sich ein ganzes Bündel an Widerständen. Neben der Oberkante des grünen Abwärtstrendkanals verlaufen hier auch der EMA20 (rot), der EMA50 (orange) sowie das Verlaufshoch vom 24. September. Da sich zudem an der 45.312 USD auch der MA200 (grün) finden lässt, bedarf es wirklicher Stärke durch das Käuferlager. Das Cluster aus potenziellen Widerständen wird noch erweitert durch einen horizontalen Resist bei 46.040 USD, sowie insbesondere bei 47.070 USD. Ein Anstieg über die 47.070 USD ermöglicht zunächst einen Folgeanstieg bis 48.222 USD. Diese Kursmarke ist wie bereits mehrfach angesprochen als Dreh- und Angelpunkt zu interpretieren.

Ab hier wird es bullish

Eine Kursstabilisierung darüber aktiviert Kursziele bei 49.555 USD und insbesondere 50.327 USD. Auch das 61er Fibonacci-Retracement bei 51.307 USD wäre als Anstiegsziel vorstellbar. Sollte der blaue Widerstandsbereich dynamisch durchbrochen werden, könnte Bitcoin erneut sein Verlaufshoch bei 53.005 USD anvisieren. Dreht der BTC-Kurs hier nicht wieder deutlich gen Süden um, ergibt sich weiteres Anstiegspotential bis 54.077 USD. Ein Bruch dieses Widerstands aktiviert das nächste Kursziel bei 55.817 USD. An der 55.817 USD ist erneut mit vermehrter Gegenwehr des Bärenlagers zu rechnen. Wird dieser Widerstand per Tagesschlusskurs durchstoßen, dürfte Bitcoin die Kursbewegung bis an die 57.998 USD ausweiten. Dieser starke Widerstand stellt gleichsam den letzten relevanten Resist auf dem Weg zurück über 60.000 USD dar.

Kommt es zu einer Jahresendrallye und der Kurs prallt auch an der 61.771 USD nicht deutlich ab, ist ein Folgeanstieg an das Allzeithoch einzuplanen. Kann Bitcoin mittelfristig auch die 64.896 USD durchbrechen, ist zunächst ein Anstieg bis an das 138er Fibonacci-Extension bei 67.416 USD vorstellbar. Interessant wird es für Anleger in der Zone zwischen 69.660 USD und 70.856 USD. Die 70.856 USD markiert das 161er Fibonacci-Extension der ursprünglichen Aufwärtsbewegung des ersten Halbjahres 2021. An den maximalen Kurszielen hat sich vorerst nichts geändert. Aus aktueller Sicht liegt der Zielbereich weiter zwischen 76.472 USD und 77.678 USD.

Baerishes Szenario (Bitcoin-Kurs)

Die Bären versuchten in den letzten neun Handelstagen immer wieder die Supportzone zwischen 41.321 USD und 40.585 USD zu durchbrechen. Bisher schlug dieses Unterfangen jedoch fehl. Solange der BTC-Kurs jedoch nicht per Tagesschlusskurs über die 44.878 USD ausbricht, haben die Bären weiterhin die Chance eine neue Verkaufswelle zu starten. Dieses deckt sich mit Blick auf den RSI sowie den MACD-Indikator. Beide Indikatoren weisen auf Tagessicht auch diese Woche aktive Verkaufssignale auf. Ziel der Bären muss es nun sein, die 40.585 USD dynamisch zu unterbieten und den hellblauen Unterstützungsbereich anzulaufen. Ein Abverkauf unter die 39.240 USD rückt den Support bei 38.537 USD in den Blick. Sollte in der Folge auch die 38.537 USD per Tagesschlusskurs deutlich unterboten werden können, ist eine Korrekturausweitung bis an das 23er Fibonacci-Retracement bei 37.321 vorstellbar.

Eine Aufgabe dieses Supports rückt die Zone um 36.643 USD in den Blick. Können die Bullen den Bitcoin-Kurs hier nicht stabilisieren, ist ein Kursrückgang in den Bereich zwischen 34.899 USD und 33.355 USD wahrscheinlich. Hier verläuft das wichtige 61er Fibonacci-Retracement der Abwärtsbewegung aus dem Mai und Juni dieses Jahres. Hält der Verkaufsdruck weiter an, ist auch ein Abverkauf bis in die Zone zwischen 31.603 USD sowie 31.010 USD vorstellbar. Mittelfristig würde eine derartige Kurskorrektur die Wahrscheinlichkeit eines Retest des lila Unterstützungsbereichs deutlich erhöhen. Weitet sich die Kursschwäche perspektivisch weiter aus und die 28.795 USD werden deutlich unterboten, sind Kursziele von 26.404 USD bis 22.222 USD ebenfalls nicht mehr auszuschließen. Vorerst lautet das maximale baerishe Kursziel weiterhin 19.884 USD.

Bitcoin-Dominanz: Bodenbildung scheint möglich

Kursanalyse Bitcoin-Dominanz (BTC-Dominanz) KW36

Bitcoin-Dominanz auf Basis von Werten von Cryptocap dargestellt.

Nachdem die Bitcoin-Dominanz in der Vorwoche aus dem Abwärtstrendkanal ausbrechen konnte, kam es zu einem erfolgreichen Retest des Supports bei 41,22 Prozent. Hier prallte die BTC-Dominanz lehrbuchmäßig nach Norden ab, um bis an den Widerstand bei 42,27 Prozent anzusteigen. Aktuell taxiert die Dominanz jedoch erneut darunter bei aktuell 41,78 Prozentpunkten. Relevante Widerstände auf der Oberseite stellen weiterhin das obere Bollinger-Band und der EMA50 (orange), beides aktuell bei 42,86 Prozent, dar.

BTC-Dominanz: Bullishes Szenario

Es scheint aktuell so, dass die Bitcoin-Dominanz vorerst ihren Boden knapp oberhalb der 40-Prozentmarke gefunden hat und zeitnaher versuchen dürfte bis an die 43,05 Prozent und darüber hinaus anzusteigen. Gelingt es den erwähnten Kreuzwiderstand bei 42,86 Prozent zu überwinden und in der Folge auch die 43,05 Prozentpunkte zu durchbrechen, ist ein Durchmarsch bis an die Unterkante der roten Box bei 43,60 Prozent wahrscheinlich. Wird sodann auch diese Widerstandsmarke pulverisiert, rückt das nächste Kursziel bei 44,54 Prozentpunkten in den Blick der Investoren. Diese Widerstandsmarke konnte im August nicht nachhaltig per Tagesschluss überwunden werden. Ein Durchbruch würde der BTC-Dominanz zunächst Platz bis an die Oberkante der roten Box bei 45,10 Prozent bieten. Da hier auch der Supertrend verläuft, ist im ersten Anlauf mit einem Abpraller zu planen. Erst wenn dieser Widerstand dynamisch überwunden wird, rücken Widerstände bei 45,71 Prozent sowie 46,33 Prozent als Zielmarken in den Blick.

Die Rückeroberung der 46,33 Prozent eröffnet weiteres Potential in Richtung 47,03 Prozent sowie 47,59 Prozentpunkten. Da im Bereich der 47,59 Prozent auch beide gleitenden Durchschnittslinien EMA200 (blau) und MA200 (grün) zu finden sind, ist ein Rücksetzer zunächst wahrscheinlich. Bricht die BTC-Dominanz perspektivisch über diese gleitenden Widerstände nach oben aus, ist zunächst mit einem Anstieg bis mindestens 48,29 Prozent zu rechnen. Mittelfristig dürfte die Marktdominanz von Bitcoin die orange Widerstandszone ins Visier nehmen. Der Bereich zwischen 48,67 Prozent und 49,26 Prozent stellt einen wegweisenden Widerstandsbereich für die kommende Zeit dar. Gelingt der Ausbruch darüber, könnte die Bitcoin-Dominanz sukzessive zu alter Stärke zurückfinden und über die 50 Prozentmarke in Richtung 50,97 Prozent ansteigen.

BTC-Dominanz: Bearishes Szenario

Bereits in der Vorwochenanalyse wurde auf eine mögliche Bodenbildung der Bitcoin-Dominanz hingewiesen. Dieses Szenario scheint sich aktuell zu bestätigen. Kommt es hingegen spätestens im Bereich des EMA50 zu einem deutlichen Abpraller und die Bitcoin-Dominanz fällt zurück durch die 42,27 Prozent in Richtung 41,22 Prozent, steht ein Fehlausbruch auf der Oberseite zur Disposition. Ein Rückfall unter das Tief vom letzten Wochenende bei 41 Prozent rückt die Unterstützung bei 40,66 Prozent wieder in den Blick. Hält diese Chartmarke ebenfalls nicht, rücken die psychologische 40-Prozentmarke sowie des Jahrestiefs bei 39,66 Prozent erneut in den Blick.

Tendieren die Anleger sodann verstärkt zu Investitionen in Altcoins, könnte die BTC-Dominanz ein neues Jahrestief ausbilden. Eine Korrekturausweitung bis in die grüne Unterstützungszone zwischen 39,21 Prozent und 37,67 Prozent wäre sodann einzuplanen. Stabilisiert sich die Bitcoin-Dominanz auch im Bereich der 37,67 Prozentpunkte nicht, steigt die Wahrscheinlichkeit eines sukzessiven Rückgangs der Marktmacht bis an die psychologische Marke von 30 Prozent in den kommenden sechs Monaten spürbar an.

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,85 Euro.

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Mit Gaming Geld verdienen: 5 vielversprechende NFT-Spiele für 2022

Non-fungible Token (NFT) haben das Potenzial, den Gaming-Sektor grundlegend zu verändern. Bislang fehlt es jedoch noch an qualitativ hochwertigen Spielen – das könnte sich in den kommenden Monaten ändern.

Blockchain-Technologie in Kombination mit Non-fungible Token schafft eine neue Art des Gamings. Weg von Free-to-Play- und Pay-to-Play-Spielmodellen hin zu sogenannten Play-to-Earn-Games, in denen Spieler für ihre Leistungen Belohnungen erhalten, die sich monetarisieren lassen. Aber was genau steckt eigentlich hin dem Modell von Play-to-Earn?

Was sind Play-to-Earn (P2E) NFT-Spiele?

NFT Games sind Computerspiele, in denen Spielern die Möglichkeit haben spielinterne Vermögenswerte wie Skins, Charaktere, Waffen, virtuelle Grundstücke und vieles mehr wirklich zu besitzen. Ermöglicht wird das durch Blockchain-Technologie und einer auf NFT-basierende Ingame-Wirtschaft. Denn mit der Hilfe von NFT ist es möglich, digitale Vermögenswerte innerhalb von Spielen zu erschaffen, die sich in ihrer Seltenheit unterscheiden. Das führt dazu, dass einige NFT als teurer angesehen werden als andere.

Durch dieses System können Gamer Spielgegenstände erstmals wirklich besitzen. Darüber hinaus können Spieler Token-Belohnungen für das Erfüllen von Missionen erhalten. Diese Token oder andere NFT-Gaming-Gegenstände können sich zudem im Spiel handeln lassen. Aus diesen Gründen wird dieses neue Spielmodell auch Play-to-Earn genannt. Da es alles andere als einfach ist, eine funktionierende und nachhaltige Play-to-Earn-Ökonomie für ein Spiel zu kreieren, gibt es derzeit nur sehr wenige P2E NFT Games. Im Moment wird der Sektor vor allem von Axie Infinity, einem Strategie-NFT-Game, dominiert, das es als eines der wenigen Spiele geschafft hat, NFT mit einer nachhaltigen Ingame-Wirtschaft zu kombinieren.

Aus diesem Grund wollen wir uns heute einige der vielversprechendsten NFT-Spiele anschauen, die in den nächsten Monaten auf den Markt kommen.

5. Gold Fever

Gold Fever ist ein Online-Rollenspiel (MMORPG), das in einem Dschungel-Szenario angesiedelt ist. In der Welt von Gold Fever treten verschiedene “Stämme” gegen “Abenteurer” auf der Suche nach Gold an. Die Stämme versuchen, die Abenteurer zu töten, ihr Gold an sich zu nehmen und es in die Flüsse ihrer Götter zurückzubringen.

Im Spiel wählen Gamer einen Charakter der beiden Seiten aus (Stammesangehörige oder Abenteurer) und treten anschließend gegen andere Spieler an, um die Chance zu haben, Gold in Form des NGL Token abzubauen.

Die Abenteurer schlüpfen in die Rolle eines Schürfers, Sanitäters oder Jägers, während Stammesangehörige zwischen Zauberer, Sammler oder Krieger wählen. Diese verschiedenen Klassen müssen sich zusammentun und strategisch zusammenzuarbeiten, um Erfolg in Gold Fever zu haben.

In der Abenteurer-Fraktion können sich beispielsweise einige Spieler auf das Goldwaschen konzentrieren, während andere das Lager bewachen, nach Nahrung oder anderen wertvollen NFT-Items suchen. Laut der Roadmap soll die Beta-Version des Spiels 2022 live gehen.

4. Ember Sword

Ember Sword ist ein weiteres MMORPG, dass auf Blockchain-Technologie und NFT setzt. Das Spiel soll Free-to-Play sein und sowohl PVP- als auch PVE-Kämpfe (“Player-versus-Player”, “Player-versus-Entertainment”) beinhalten. Im Spiel werden Spieler von einem KI-Gamemaster über Missionen und ihren Fortschritt im Spiel informiert, eine strikte Storyline gibt es jedoch, so wie in den meisten Online-Rollenspielen, nicht. Neben Skins, Waffen und anderen Spielgegenständen sollen bei Ember Sword insbesondere virtuelle Grundstücke eine entscheidende Rolle spielen. Das liegt daran, dass Inhaber bestimmter Ländereien einen Anteil, der auf ihren Grundstücken durchgeführten Transaktionen erhalten sollen.

Im ersten Quartal 2022 soll die Beta-Version des Spiels starten und schon jetzt scheint das Interesse an Ember Sword groß zu sein. In mehreren Verkaufsrunden haben Investoren bereits über 200 Millionen US-Dollar für Grundstücke innerhalb des Spiels ausgegeben.

3. Star Atlas

Star Atlas ist ein NFT-basiertes Strategiespiel, das ähnlich wie der Spielklassiker EVE Online im Weltraum spielt. Im Gegensatz zu vielen anderen Blockchain-Spielen wird Star Atlas mit der Unreal Engine 5 entwickelt. Daher ist es wahrscheinlich, dass Star Atlas in den nächsten Monaten zu einem der grafisch besten NFT-Games des Space zählen wird. Darüber hinaus setzt Star Atlas auf die Blockchain von Solana, die als eine der schnellsten und kostengünstigsten Blockchain-Netzwerken der Krypto-Welt gilt.

Das Universum von Star Atlas soll riesig sein und die Spieler müssen sich auf Reisen begeben, die mit verschiedenen Herausforderungen gespickt sind. Auf diesen Reisen können sie wertvolle NFT-Gegenstände erwerben und gegen andere Spieler antreten, um Token zu erwerben. Außerdem können Spieler gemeinsam ganze Städte errichten und Mikroökonomien innerhalb der Welt von Star Atlas aufbauen. In Zukunft soll es zudem möglich sein, dass Spieler mithilfe verschiedener Governance Token dezentrale autonome Organisationen (DAO) innerhalb des Spiels gründen. Diese DAOs wiederum können beispielsweise bestimmte Regionen des Star-Atlas-Universums regieren oder andere bedeutende Aufgaben im Spiel übernehmen.

2. Guild of Guardians

Guild of Guardians ist ein Fantasy-Rollenspiel, bei dem es darum geht, ein Team von Helden aufzubauen, Quests in Dungeons zu erfüllen und seltene Gegenstände zu sammeln. Am besten lässt sich Guild of Guardians mit dem Blizzard-Klassiker Diabolo vergleiche.

Wie in Diabolo liegt der Hauptfokus des Spiels auf dem Sammeln von Ressourcen und der Herstellung von Gegenständen, die sich gewinnbringend im Spiel einsetzten oder handeln lassen. Guild of Guardians konzentriert sich jedoch, wie der Name schon sagt, stark auf den Aufbau von Gemeinschaften – oder in diesem Fall von Gilden. Wächter schließen sich zusammen, um Herausforderungen im Spiel zu meistern und verdienen im Gegenzug Gem – die Währung des Spiels.

Zu den Partner von Guild of Guardians gehört unter anderem auch der Spieleentwickler Ubisoft. Die Veröffentlichung des Spiels ist für das zweite Quartal 2022 geplant. Mit vielen großen Geldgebern im Rücken gilt Guild of Guardians als eines der vielversprechenden NFT-Spiele des Krypto-Space.

1. Illuvium

Illuvium ist ein Strategiespiel auf der Ethereum Blockchain. Das Spiel wird in der Krypto-Community oft als das erste Triple-A Game angepriesen und soll sich sowohl an Gelegenheitsspieler als auch an Hardcore-Gamer richten. In der Welt des Spiels können Spieler sogennante Illuvials fangen, die sie im Kampf gegeneinander antreten lassen können.

Das Spiel ist eine Mischung aus einem Open-World-Erkundungsspiel und einem PVP-Kampfspiel. Die Spieler können sowohl die Welt von Illuvium erkunden, als auch darauf hinarbeiten, ein Team aus starken Illuvials zusammenzustellen, mit dem sie gegen andere Spieler antreten können. Illuvium befindet sich seit 2020 in der Entwicklung und wird von über 40 Personen entwickelt. Für Anfang 2022 ist Beta-Start des Spiels angekündigt.

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SEBA Bank: erste Kryptoverwahrlizenz für die Schweiz | BTC-ECHO

Thailand: Strand, malerische Inseln, Urlaub, Entspannung – und nun ein eigener Utility Token? Alles über die Krypto-Pläne der thailändischen Tourismusbehörde (TAT).

Wie die “Bangkok Post” am 29. September bekannt gab, eruiert die thailändische Tourismusbehörde (TAT) derzeit, ob sich ein eigener Utility Token positiv auf die Reise-Branche des Landes auswirken könnte. Ein eigener Utitlity Token könnte Thailand, so die Devise der TAT, ein profitables Stück des Krypto-Kuchens einbringen. Bisher heißt es zum Use Case solch eines Tokens nur, dass Gutscheine in digitale Token umgewandelt werden könnten.

Bis zur Lancierung steht jedoch noch ein ganzes Stück Arbeit vor der thailändischen Tourismusbehörde. Yuthasak Supasorn, der Vorsitzende der TAT, äußerte sich passend dazu:

Wir müssen die digitale Infrastruktur und die digitale Kompetenz unserer Tourismusanbieter vorbereiten, um den Krypto-Tourismus zu starten. Denn das traditionelle Geschäftsmodell kann möglicherweise nicht mit den neuen Veränderungen Schritt halten.

Yuthasak Supasorn, Vorsitzender der TAT

Yuthasak Supasorn sagte weiter, dass sich die TAT derzeit in Gesprächen mit der thailändischen Börse befinde. Gemeinsam wolle man über die Umsetzbarkeit eines etwaigen Utility Tokens nachdenken. Denn die TAT selbst ist eine staatliche Organisation, weshalb sie besonders darauf achten muss, mit den anderen Behörden im Land in Einklang zu arbeiten und dabei auch alle relevanten Vorschriften der Regierung zu beachten. So muss auch erst festgestellt werden, ob die TAT überhaupt befugt ist, solch einen Utility Token herauszugeben. Um einen kompetenten Partner für ihre Pläne an der Seite zu haben, setzt die TAT auf Bitkub. Die thailändische Krypto-Börse Nummer eins, so bezeichnet sich Bitkub selbst, setzt täglich 76 Millionen US-Dollar mit dem Krypto-Handel um.

Kurzfristiger Impuls für Thailand

Thailand hatte im Jahr 2019 65,082 Milliarden US-Dollar durch den Tourismus umgesetzt. Im Vergleich dazu betrug das gesamte BIP von Thailand im selben Jahr 544,264 Milliarden US-Dollar. So war alleine die Tourismus-Branche 2019 für 8,36 Prozent des BIP verantwortlich. Damit stellt der Tourismus eine bedeutende Säule für die thailändische Wirtschaft dar. Das führt auch Yuthasak Supasorn an. Weiter verspricht er sich durch den neuen Utility Token einen kurzfristigen Push für die Tourismus-Branche seines Landes. Durch den Utility Token wäre eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der thailändischen Tourismus-Branche denkbar, so Supasorn. Im besten Fall könnte der Utility Token dazu beitragen, die Krypto-Atmosphäre im Land zu verbessern, die Schäden der Corona-Krise zu heilen und letztlich Krypto-Anhänger aus aller Welt nach Thailand zu locken.

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Thailand plant eigenen Utility Token für Touristen

Northern Data nimmt mit der Übernahme von Bitfield Kurs auf größere Marktanteile im Mining-Sektor.

Das in Frankfurt am Main ansässige Blockchain- und Computing-Unternehmen hat in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, das Unternehmen Miner Bitfield NV aus Amsterdam zu übernehmen. Mit sofortiger Wirkung gehen damit 6.600 einsetzbare Miner in die Hände der deutschen Firma. Bis 2022 sollen 26.000 weitere neue Miner, größtenteils in Nordamerika, in Betrieb genommen werden. Damit gelingt es Northern Data nach eigener Aussage, seine Dienste von Bitcoin Hosting, Altcoin Mining und Cloud Computing nun auf Bitcoin Mining auszudehnen.

Bitcoin-Mining Weltspitze in Aussicht

Ziel der Übernahme sei “ein führendes globales Bitcoin-Mining-Unternehmen mit rund 33.000 ASIC-Minern der neuesten Generation zu werden” zu werden. Northern Data möchte in diesem Jahr “eine kombinierte globale Hashrate von mehr als 6 Prozent verwalten”. Dabei soll der Fokus auch auf einem ESG-konformen Ausbau (Environment, Social, Governance) liegen. Das Unternehmen verweist auf die “selbst entwickelte Soft- und Hardware mit intelligenten Konzepten und einer besonders nachhaltigen Kühltechnologie”.

Bitfield N.V. könnte in diesem Bereich auch etwas Expertise bieten. Das Unternehmen macht es sich zur Aufgabe, die Infrastruktur des Bitcoin-Netzwerkes bei “gleichzeitiger Förderung der Weiterentwicklung erneuerbarer Energiequellen” zu stärken. Für Bitcoin sehen sie deshalb die Notwendigkeit der Entwicklung einer “CO2-neutralen und nachhaltigen Hash-Rate”.

Northern Data nimmt Fahrt auf

Dass das Unternehmen im Angriffsmodus ist, zeigen die aktuellen Pool-Hashrates. Northern Data ist seit 2018 Mitglied bei Rawpool. Dieser hat innerhalb der letzten 24 Stunden 27,56 Prozent zugelegt (Stand 28.09.21). Somit scheinen die 3.000 PH/s (Petahashes pro Sekunde) (oder zumindest ein Teil dessen), die das Unternehmen mit der Übernahme von Bitfield dazugewonnen hat, bereits Wirkung zu zeigen. Denn neuerdings positioniert sich Rawpool auf Platz 10 der Hash-Pools – mit guten Aussichten in Zukunft noch weitere Positionen nach oben zu klettern.

Übersicht über die größten Hashpools, Stand 29.09.2021, btc.com.

Die drei größten Mining Pools, AntPool, F2Pool und ViaBTC waren in der Vergangenheit zu großen Teilen in China ansässig. Diese mussten im Zuge der Verbote im letzten Jahr ihren Standort wechseln, wodurch jeweils zunächst ein Einbruch der Hashrate zu sehen war. Beliebte Ziele zum Wiederaufbau waren für die Miner vor allem die USA, Südamerika, Iran und Kasachstan. Allerdings sind chinesische Mining-Unternehmen noch nicht gänzlich von der Bildfläche verschwunden. Im Gegenteil: Wie Leon Waidmann zeigt, sind die derzeitigen Top-Pools allesamt chinesische Unternehmen. Mehr dazu hier.

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