Bitcoin-Kurs: Der langsame Weg in Richtung 100.000 US-Dollar

Bitcoin (BTC) konnte sich in den letzten sieben Handelstagen stabilisieren und versucht aktuell wieder in Richtung der 60.000 USD anzusteigen. Die Anleger scheinen die richtungslose Situation bei Bitcoin für vermehrte Einstiege in Altcoins zu nutzen. Die Dominanz der Krypto-Leitwährung muss deshalb weiter Federn lassen und fällt deutlich zurück in Richtung 45 Prozent.

Bitcoin (BTC): Bitcoin-Kurs zurück im Niemandsland

BTC-Kurs: 55.393 USD (Vorwoche: 55.216 USD)

Widerstände/Ziele: 55.817 USD, 56.867 USD, 58.386 USD, 59.527 USD, 61.122 USD, 61.771 USD, 64.896 USD, 67.416 USD, 69.744 USD, 70.000 USD, 70.856 USD, 76.472 USD, 77.678 USD, 80.323 USD, 86.295 USD, 89.982 USD, 100.258 USD, 113.074 USD

Unterstützungen: 53.005 USD, 51.307/50.305 USD, 49.423 USD, 48.222 USD, 47.070 USD, 44.878 USD, 43.030 USD, 41.967 USD, 40.240 USD, 38.743 USD

Kursanalyse Bitcoin (BTC) KW17

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares BTC/USD auf Coinbase

Die Krypto-Leitwährung Bitcoin arbeitete sich in den letzten sieben Handelstagen zurück bis an die Unterkante des grünen Widerstandsbereichs. Hier setzten erneute Gewinnmitnahmen ein, die den BTC-Kurs am gestrigen Dienstag, dem 4. Mai, bis an den Support bei 53.005 korrigieren ließen. Zum Zeitpunkt dieser Analyse kann sich Bitcoin etwas von seiner Vortagestiefs erholen und handelt im Wochenvergleich nahezu unverändert.

Bullishes Szenario (Bitcoin-Kurs)

Schaffen es die Bullen, den wichtigen Widerstand bei 55.817 USD dynamisch zu überwinden und damit auch den EMA20 (rot) zurückzuerobern, rückt der horizontale Widerstand bei 56.867 USD abermals in den Blick. Wird auch diese Chartmarke durchbrochen, ist ein Anstieg bis an die 59.514 USD wahrscheinlich. An dieser Widerstandsmarke müssen die Bullen beweisen, ob sie die Kraft haben, Bitcoin erneut in Richtung des alten Verlaufshochs bei 61.771 USD zu bewegen. Erst, wenn auch dieser Resist nachhaltig durchbrochen wird und BTC sich zurück in den Aufwärtstrendkanal vorkämpfen kann, steigt die Chance auf einen Durchmarsch bis an das Allzeithoch bei 64.896 USD. Wird in der Folge die rote Widerstandszone behauptet und Bitcoin kann seine Bewegung nach oben fortsetzen, ist ein Anstieg an das 138er Fibonacci-Extension bei 67.416 USD einzuplanen. Setzt sich die Trendbewegung weiter fort, kommt es zwischen 69.744 USD und 70.856 USD zu einer Richtungsentscheidung.

Der Weg in Richtung 100.000 USD

Werden auch das 161er Fibonacci-Extension der aktuellen Kursbewegung sowie das 200er Fibonacci-Extension der übergeordneten Handelsbewegung nachhaltig überwunden und Bitcoin stabilisiert sich oberhalb dieser Zielprojektionen, rückt das 200er Fibonacci-Extension der aktuellen Aufwärtsbewegung bei 76.472 USD in den Blick der Anleger. Knapp oberhalb dieses Widerstands verläuft auch das nächste relevante Kursziel bei 77.678 USD. Dieses Widerstandslevel entspringt dem Monatschart und ist daher von großer Bedeutung. Erste Gewinnmitnahmen dürfen nicht verwundern. Nach einer Verschnaufpause wird Bitcoin die Kursmarke von 80.323 USD anlaufen. Bleibt das Interesse der Anleger an Bitcoin weiter auf hohem Niveau, ist ein Folgeanstieg an das 261er Fibonacci-Extension der übergeordneten Kursbewegung zu berücksichtigen.

Diese Kursprojektion findet sich bei 86.295 USD. Auch ein direkter Anstieg bis an das 461er Fibonacci-Extension, welches dem Stundenchart entnommen ist, wäre sodann vorstellbar. Diese Widerstandsmarke verläuft bei 89.982 USD. Erst wenn die Bullen es schaffen sollten den Bitcoin-Kurs aus dem Trendkanal nach oben ausbrechen zu lassen ist ein Kursanstieg bis an die 100.258 USD realistisch. Hier findet sich das 361er Fibonacci-Extension der aktuellen Kursbewegung. Eine nachhaltige Stabilisierung jenseits der 100.000 USD wird der Kursentwicklung weiter Auftrieb verleihen. Das maximale Kursziel für 2021 verläuft zwischen 113.074 USD und 114.959 USD.

Bearishes Szenario (Bitcoin-Kurs)

Die Bären scheinen Blut geleckt zu haben. Bisher verhinderten die Bären einen erneuten Anstieg zurück in den Aufwärtstrendkanal. Solange die Verkäuferseite sämtliche Attacken der Käuferseite parieren, ist jederzeit mit einem Rückfall zurück in den orangen Supportbereich zwischen 54.077 USD und 52.713 USD zu rechnen. Unterbietet Bitcoin per Tagesschlusskurs die 52.713 USD wird die Abwärtsbewegung erneut an Fahrt gewinnen. Die Wahrscheinlichkeit für einen Retest des blauen Supportbereichs. Zwischen 51.307 USD und 50.327 USD steigt sodann weiter an. Sollte Bitcoin auch diese Unterstützungszone nachhaltig aufgeben ist ein Rückfall in Richtung 48.222 USD und 47.070 USD einzuplanen. Kommen die Bullen nicht zurück aufs Parkett und sorgen für eine Kursstabilisierung, ist auch eine Korrekturausweitung bis an die 44.878 USD vorstellbar.

Ein Anlaufen des Verlaufstiefs vom 28. Februar bei 43.030 USD muss ebenfalls berücksichtigt werden. Sollte der BTC-Kurs diese starke Unterstützung durchbrechen, aktivieren sich Kursziele bei 41.967 USD und 40.240 USD. Die grüne Unterstützungszone stellt aktuell das maximale bearishe Kursziel dar. Der EMA200 (blau) gibt bei 40.936 USD ebenfalls Support, ein Durchbruch im ersten Versuch gilt daher als ziemlich unwahrscheinlich. Nur bei einem anhaltenden Verkaufsdruck könnte der BTC-Kurs die 36.743 USD erreichen. Aus charttechnischer Sicht gibt es für eine derartige Korrektur bisher jedoch keinen wirklichen Grund.

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Bitcoin-Dominanz: Marktdominanz erreicht 50 Prozent

Kursanalyse Bitcoin-Dominanz (BTC-Dominanz) KW17

Bitcoin-Dominanz auf Basis von Werten von Cryptocap dargestellt

Der Kampf um die psychologische 50 Prozent-Marke scheint entschieden. Die Dominanz der Krypto-Leitwährung Bitcoin fiel in den letzten 5 Handelstagen um rund 5 Prozentpunkte und testete am heutigen Mittwochmorgen das nächste wichtige Etappenziel bei 45,71 Prozent. Zwar handelt die BTC-Dominanz mit 46,20 Prozent aktuell geringfügig oberhalb dieses Schlüsselsupports, eine deutliche bullishe Gegenreaktion blieb aber bisher aus.

BTC-Dominanz: Bullishes Szenario

Die BTC-Dominanz steht seit Aufgabe der 50 Prozent Marktdominanz weiter unter Druck. Schafft es die Bitcoin-Dominanz jedoch einen Boden im Bereich der Schlüsselunterstützung bei 45,71 Prozent auszubilden, könnte abermals der orange Bereich in den Fokus rücken. Hier trifft die BTC-Dominanz jedoch auf ein starkes Widerstandscluster aus horizontalem Widerstand, Kanalunterkante und EMA20 (rot). In der aktuellen Situation dürfte es schwer werden, diesen Resistbereich zurückzuerobern. Sollte die BTC-Dominanz es schaffen, zurück in den Abwärtstrendkanal anzusteigen, ist zunächst ein Retest des Widerstands bei 52,19 Prozent möglich. Bereits hier dürfte der Dominanz der Krypto-Leitwährung die Puste ausgehen und in der Folge zurück gen 50 Prozent zurückfallen.

Sollte die BTC-Dominanz diesen Resist widererwartend nach oben durchbrechen, kommt es in der grauen Widerstandszone zu einer Richtungsentscheidung für die kommenden Handelswochen. Schafft es die BTC-Dominanz auch diesen Widerstand im Bereich der 53,16 Prozent dynamisch zu überwinden, rückt die 54,23 Prozent als relevantem Kursziel wieder in den Blick. Hier verläuft aktuell auch die Oberkante des Trendkanals. Erst wenn auch dieser Kreuzwiderstand per Tagesschlusskurs durchbrochen wird, wäre ein Folgeanstieg bis an die 55,72 Prozent einzuplanen. Maximal könnte sich die Bitcoin-Dominanz sodann bis in den lila Widerstandsbereich zwischen 57,12 Prozentpunkten und 57,78 Prozent erholen. Kurzfristig dürfte diese Widerstandszone als Zielmarke der Erholung zu werten sein. Solange Ethereum (ETH) und andere große Altcoins wie der Binance Coin (BNB) sowie zuletzt auch Dogecoin (DOGE) den Bitcoin deutlich outperformen ist eine deutliche Rückkehr zu alter Stärke vorerst ausgeschlossen.

BTC-Dominanz: Bearishes Szenario

Bitcoins Marktmacht ist seit der letzten Analyse weiter deutlich auf dem Rückzug. Das die BTC-Dominanz schnurstracks das erste wichtige Kursziel angelaufen hat, zeigt, dass es für die Krypto-Leitwährung in der aktuell laufenden Altcoin-Saison zunehmend schwierig ist, ihre Dominanz zu halten. Sollte die Bitcoin Dominanz in den kommenden Tagen nicht nachhaltig zurück gen 50,01 Prozent ansteigen können, ist es nur eine Frage der Zeit bis auch die 45,71 Prozent unter Druck kommt.

In der Folge dürfte die laufende Abwärtsbewegung weiter an Fahrt gewinnen und die Kreuzunterstützung bei 43,26 USD ins Visier nehmen. Kommt es auch an diesem Kreuzsupport aus Abwärtstrendlinie und Verlaufstief aus dem Jahr 2018 nicht zu einer bullishen Gegenbewegung, ist auch ein Rückfall unter 40 Prozent vorstellbar. Die BTC-Dominanz wird in der Folge weiter korrigieren und die grüne Unterstützungszone zwischen 39,14 Prozent und 37,67 Prozent anlaufen. Spätestens an der 37,67 Prozent ist mit einer Erholungsbewegung zu rechnen. Es gilt abzuwarten, ob und wie schnell die Bitcoin-Dominanz sich wieder in Richtung 50 Prozent erholen kann.

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,84 Euro.

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Chainlink (LINK) trumpft mit neuen Partnern und Allzeithoch auf

Chainlink (LINK) druckt ein neues Allzeithoch, während immer mehr Projekte sich seine Technologie zunutze machen.

Dogecoin knackt derzeit alle Rekorde, doch auch Projekte mit ernsthafterem Hintergrund als DOGE können sich dieser Tage über kräftige Kurszuwächse freuen. Ganz vorne mit dabei: Chainlink (LINK). Der Token des gleichnamigen dezentralen Oracle-Netzwerks hat am 5. Mai ebenfalls ein Allzeithoch aufgestellt und erstmals die Marke von 50 US-Dollar (USD) überschritten. Zu Redaktionsschluss handelt LINK wieder bei 48,58 USD und konnte damit im 24-Stunden-Vergleich um 13,7 Prozent zulegen. Mit einer Marktkapitalisierung von 20,1 Milliarden USD hat sich Chainlink auf Rang 12 der größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung vorgearbeitet.

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Chainlink-Kurs (LINK) der vergangenen 30 Tage. Quelle: BTC-ECHO

Die positive Entwicklung beim Chainlink-Kurs korrespondiert zeitlich mit einer Reihe von Nachrichten, die von dem Wachstum des Chainlink-Ökosystems zeugen. So verwenden immer mehr Projekte Chainlink, um ihre Smart Contracts mit Off-chain-Daten zu füttern. Dabei geht es einerseits um zuverlässige Kursdaten für Projekte aus dem Bereich der dezentralen Finanzwirtschaft (DeFi). Weil Chainlink prinzipiell mit jedem Netzwerk kompatibel ist, beschränken sich die Kooperation bei weitem nicht auf Ethereum-basierte Projekte. So vermeldete Chainlink unter anderem neue Partnerschaften mit der dezentralen Exchange (DEX) WOWswap, die auf der Binance Smart Chain (BSC) aufbaut. Weitere DeFi-Projekte, die seit kurzem auf Kursdaten von Chainlink setzten, sind beispielsweise Bonded.Finance und die Polkadot-basierte Exchange Coinversation.

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Kassenschlager VRF

Neben den dezentral ermittelten Kursdaten erfreut sich eine weitere Chainlink-Technologie einer wachsenden Beliebtheit: VRF (Verifiable Random Function). Bei VRF handelt es sich um einen Generator von Zufallszahlen, der besonders resistent gegen Manipulationen sein soll. Besonders im Boom-Sektor der Non-fungible Token (NFT) greifen immer mehr Projekte auf Chainlink VRF zurück. Die koreanische Gaming-Plattform Bora setzt VRF etwa ein, um neue Funktionen wie das Erstellen von zufälligen Belohnungen für erfüllte Missionen zu ermöglichen. Die NFT-Plattform Uniqly will VRF für die zufällige Vergabe von Preisen an Nutzer, die bestimmte NFT und andere Produkte kaufen. Auch Upshot, eine neue Plattform, die Crowdsourcing zur Bestimmung von NFT-Preisen einsetzt, verwendet seit Kurzem Chainlink VRF. Darüber hinaus hat sich mit CondorFi ein weiteres Projekt aus dem BSC-basierten NFT-Sektor für Chainlinks dezentralen Zufallsgenerator entschieden.

Die oben genannten Chainlink-Intergrationen wurden alle innerhalb der vergangenen sieben Tage verkündet. Die bullishen Nachrichten, die von einer stetig wachsenden Adpotion des dezentralen Oracle-Protokolls zeugen, dürften ihren Teil dazu beigetragen haben, dass der LINK-Kurs ein frisches Allzeithoch gedruckt hat.

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Sotheby’s wird Kryptowährungen bei Banksy-Auktion akzeptieren

Mastercard holt gleich sechs innovative Fintechs mit an Bord seines Accelelerator-Programms Start Path – mit dabei auch ein Blockchain-Start-up.

Der Kreditkartenanbieter Mastercard treibt seine Krypto-Adaption weiter voran. Mit dem Mastercard Start Path existiert bereits ein Accelerator-Programm für Fintech-Startups. Nun gehören sechs neue Unternehmen dazu. Diese haben für die Bereiche Software-as-a-Service (SaaS) und Blockchain-basierte Zahlungen besonders innovative Lösungen entwickelt.

Zu den Ausgewählten gehören Asante Financial Services, Cledara, Jifti, Moeda Seeds, SpendDebt und Tippy. Die Wahl ist deswegen auf diese Unternehmen gefallen, weil sie zu den Innovatoren der Branche zählen, teilte Mastercard kürzlich per Pressemitteilung mit. Moeda Seeds sticht hingegen als einziges Blockchain-Unternehmen hervor, das digitales Banking, Zahlungen und Mikrokredite unter Verwendung der Distributed-Ledger-Technologie anbietet. 

Mastercard bietet Start-ups sechsmonatigen Support

Da sich die Fintech-Landschaft mit einer beispiellosen Geschwindigkeit entwickelt, stellt Mastercard die Infrastruktur und die Vermögenswerte zur Verfügung, um Fintech-Innovatoren beim Wachstum zu unterstützen. Letztendlich werden so mehr Menschen von der digitalen Wirtschaft profitieren. Die neuen Start-Path-Unternehmen repräsentieren die Zukunft der Fintech-Branche und bieten Lösungen, die die Bedürfnisse der Verbraucher antizipieren

, sagte Amy Neale, Senior Vice President der Abteilung Fintech & Enablers in der Mitteilung. Start Path ist ein sechsmonatiges Accelerator-Programm, das Start-ups bei der Skalierung und Kommerzialisierung ihrer Produkte und Dienstleistungen unterstützt. Unternehmen, die für Start Path ausgewählt werden, erhalten begehrten Zugang zu Technologie, Know-how und Ressourcen von Mastercard.

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Micro Futures: Börse CME in Chicago erleichtert den Bitcoin-Einstieg

Der E-Commerce-Riese eBay erwägt die Integration von Kryptowährungen als Zahlungsmittel und könnte so die Krypto-Adpotion vorantreiben.

Nachdem der E-Commerce-Riese eBay erst vor Kurzem Apple und Google Pay als Zahlungsmittel auf seiner Plattform einführte, könnten nun Kryptowährungen folgen. In einem Interview mit dem US-Fernsehsender CNBC am gestrigen Montag ließ CEO Jamie Iannone verlauten, dass die Handelsplattform aktuell eine Integration prüfe. Angesprochen auf die wachsende Adoption von Krypto-Werten innerhalb der Bevölkerung sagte Iannone:

Wir erweitern die Arten von Zahlungen, die wir annehmen, … dafür werden wir auch weiterhin andere Optionen wie Kryptowährungen in Betracht ziehen.

Jamie Iannone gegenüber CNBC.

Darüber hinaus suche das E-Commerce-Unternehmen nach einer Möglichkeit, um NFT-Verkäufe auf seiner Handelsplattform leichter abwickeln zu können, wie Iannone verrät.

eBay-Gerüchte von 2019 könnten sich nun bewahrheiten

Bereits 2019 gab es Gerüchte um eine mögliche Krypto-Zahlungsintegration von eBay. Damals sorgte ein Werbebanner für Aufsehen innerhalb des Krypto-Space, auf dem “virtuelle Währung. Es passiert auf eBay”, stand. Um der damals aufkochenden Gerüchteküche Einhalt zu gebieten, ließ das Unternehmen damals verlauten: “Kryptowährung wird weder als Zahlungsmittel auf der eBay-Plattform akzeptiert, noch ist sie Teil unserer Zahlungsstrategie.”

Diese negative Einstellung gegenüber Kryptowährungen scheint sich nun jedoch um 180 Grad gedreht zu haben. Mit über 170 Millionen Nutzern weltweit könnte eine Integration von Bitcoin und Co. der ohnehin schon steigenden Adoption nochmals einen enormen Boost verleihen. Darüber hinaus haben bereits mit PayPal, Visa und Mastercard große Finanzdienstleister, die mit eBay kooperieren, Kryptowährungen als Zahlungsmittel akzeptiert. Dem wachsenden Krypto-Interesse scheint sich nun auch der Online-Händler nicht mehr verschließen zu können. Dennoch gibt sich eBay Deutschland gegenüber BTC-ECHO bisher zurückhaltend. Auf Anfrage teilte die Pressestelle mit:

Wir akzeptieren derzeit keine Kryptowährung auf unserer Plattform. Im Rahmen der eBay Zahlungsabwicklung schauen wir immer auf die relevantesten Zahlungsformen und werden das auch in Zukunft beibehalten. Aktuell gibt es keine unmittelbaren Pläne zur Integration von Kryptowährungen. 

Pressestelle eBay Deutschland gegenüber BTC-ECHO

Erst vor wenigen Tagen hatte MercadoLibre, das “eBay Südamerikas”, die Akzeptanz von Bitcoin und Co. verkündet – BTC-ECHO berichtete.

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New York bringt Mining-Verbot auf den Weg

Im Bundesstaat New York wird ein dreijähriges Verbot für Mining-Betriebe vorbereitet. Der Senat muss den Gesetzentwurf noch durchwinken.

Krypto-Mining könnte in New York bald erst mal der Vergangenheit angehören. Dem Senat liegt ein Gesetzentwurf “zur Einrichtung eines Moratoriums für den Betrieb von Krypto-Mining-Zentren” vor. Der Entwurf sieht eine dreijährige Sperre für Mining-Betriebe vor, die Umwelt-Auflagen nicht erfüllen.

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Mining auf dem Abstellgleis

Auslöser für den Entwurf ist der immense Energieverbrauch von Mining-Anlagen, der die Klimaziele des Bundestaates gefährdet. Das 2019 in Kraft getretene “Gesetz zur Förderung des Klimaschutzes und zum Schutz der Gemeinschaft” (Climate Leadership and Community Protection Act) schreibt eine Reduktion der Treibhausgasemissionen von 85 Prozent bis zum Jahr 2050 im Bundesstaat vor. Aufgabe der Politik sei es demnach, die “natürlichen Ressourcen und die Umwelt zu erhalten, zu verbessern und zu schützen”.

Der Energiebedarf von Mining-Betrieben, die sich häufig “in stillgelegten oder umgewandelten Kraftwerken für fossile Brennstoffe befinden”, stünde folglich im Gegensatz zu den erklärten Klimazielen. Der Betrieb von Mining-Zentren würde schließlich den “Energieverbrauch im Staat New York stark erhöhen” und die Einhaltung des Klimaschutzgesetzes “irreparabel schädigen”, heißt es in dem Entwurf.

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Eine einzige Kryptowährungstransaktion verbraucht die gleiche Menge an Energie, die ein durchschnittlicher amerikanischer Haushalt in einem Monat verbraucht, mit einem geschätzten Niveau des globalen Energieverbrauchs, das dem des Landes Schweden entspricht.

Der Entwurf fordert daher ein dreijähriges Moratorium für Mining-Anlagen. Betreiber dürfen ihre Anlagen nur am Netz halten, wenn sie eine “allgemeine Umweltverträglichkeitsprüfung” bestehen. Dieses Verfahren bewertet Anlagen anhand ihrer Treibhausgasemissionen und der damit verbundenen “Auswirkungen auf die Wasserqualität, die Luftqualität oder die Tierwelt”. Zentren, die die Auflagen nicht erfüllen, dürfen weder gebaut noch weiter in Betrieb genommen werden. Nach Ablauf der drei Jahre verfallen die Auflagen wieder. Der Senat muss dem Entwurf noch nach einer öffentlichen Anhörung zustimmen.

Problemfall Stromverbrauch

Tritt das Gesetz in Kraft, könnte es weitreichende Folgen für die heimische Mining-Industrie haben. Schwergewichte wie Riot Blockchain und Greenidge haben ihre Hardware-Ressourcen in den letzten Monaten aggressiv aufgestockt – beide betreiben ihre Anlagen in New York. Erfüllen sie die Kriterien nicht, könnten sie gezwungen sein, ihre Betriebe auszulagern.

Auch in China weckt der Stromverbrauch von Mining-Anlagen allmählich Argwohn. Wie Reuters berichtet, wurden in Peking vor wenigen Tagen Inspektionen von Mining-Rechenzentren durchgeführt, die diese auf ihren Stromverbrauch prüften. Die Untersuchungen sollen Aufschluss über den tatsächlichen Verbrauch der Anlagen geben. Betreiber müssen zudem die Menge des Stroms, den sie beim Mining verbrauchen, der Stadt künftig melden. Erst wenige Wochen zuvor beschloss die Regierung der Inneren Mongolei, einer der Hash-Rate-Knotenpunkte im Reich der Mitte, ein gänzliches Mining-Verbot in der Region.

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Nach eToro nun auch Gemini – Dogecoin-Rallye kennt keinen Halt

Nachdem eToro gestern für eine Kursexplosion bei Dogecoin gesorgt hatte, zieht die Krypto-Börse Gemini nun nach – und DOGE kennt keinen Halt mehr.

Bitcoin befindet sich weiter im Seitwärtstrend. Nachdem der digitale Wertspeicher im Vergleich zum gestrigen Handelstag nochmals 3,46 Prozent einbüßen musste, liegt der BTC-Kurs zu Redaktionsschluss bei 54.247 US-Dollar. Damit scheint der Versuch der Rückeroberung der 60.000er-Marke erst einmal erfolglos beendet zu sein. Auch Ethereum legt aktuell eine Ruhepause ein. Nachdem die zweitwertvollste Kryptowährung gestern ein neues Allzeithoch bei 3.523,59 US-Dollar aufstellte, scheinen nun Gewinnmitnahmen den ETH-Kurs zu trüben. Aktuell liegt dieser bei 3.248 US-Dollar.

Die geballte Aufmerksamkeit des heutigen Handelstages liegt jedoch weiterhin bei Dogecoin. Nachdem eToro gestern für eine echte Kursexplosion gesorgt hatte, als der Broker kurzerhand DOGE in sein Sortiment aufnahm, katapultierte sich der Memecoin in bisher ungeahnte Sphären. So durchbrach Dogecoin gestern zunächst die 0,50 US-Dollar-Marke, woraufhin kurze Zeit später auch der Widerstand bei 0,60 US-Dollar geknackt werden konnte. Damit verdrängte die Kryptowährung Ripples XRP von Rang 4 im Top-10-Ranking. Doch damit war die Rallye noch nicht vorbei. Zu Redaktionsschluss greift Dogecoin nun die 0,70 US-Dollar an – das vor wenigen Stunden aufgestellte Allzeithoch liegt bei 0,6953 US-Dollar. Im Vergleich zum gestrigen Handelstag ist das ein Kursgewinn von knapp 60 Prozent.

Nach eToro zieht auch Gemini nach

Nach der Aufnahme von Dogecoin in das Sortiment eToros, folgt nun auch die Integration auf Gemini, der Krypto-Börse der Gebrüder Winklevoss. So verkündete der Gründer der Plattform per Twitter, dass sich das Angebot nun um DOGE erweitert hat und in Kürze für den Handel freigegeben würde.

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Der Tweet verlinkt auch auf einen Blog-Beitrag der Krypto-Börse. Darin heißt es, dass die “Währung des Volkes” keineswegs “ein Witz” sei. Vielmehr setze Dogecoin die von Bitcoin angestoßene Tradition fort, um den Menschen wieder Kontrolle über ihr Geld zurückzugeben. Weiter heißt es:

Ja, es ist ein Memecoin, aber jedes Geld ist ein Meme. Geld ist sowohl eine Idee als auch eine Sache des Glaubens oder der Überzeugung. Im Laufe der mehrere Jahrtausende umfassenden Geschichte des Geldes war die Mehrheit des Geldes (seien es Muscheln, Perlen, Edelmetalle usw.) das wert, was wir Menschen sagen und glauben, dass es wert ist.

Gemini in einem Blog-Beitrag.

Dogecoin mehr Wert als Audi

Dank der derzeitigen Rallye schafft es Dogecoin nicht nur Bitcoin und Ethereum zu outperformen, sondern auch die Marktkapitalisierung namhafter Unternehmen nach und nach zu übertreffen. Zu Redaktionsschluss liegt die Marktkapitalisierung von DOGE bei 86,81 Milliarden US-Dollar. Bereits gestern schaffte es die Kryptowährung Global Player wie die AXA-Versicherung, Spielehersteller Nintendo oder auch den Sportartikelhersteller Adidas hinter sich zu lassen. Nach aktuellem Stand hat es nun auch die Ingolstädter Edelautobauer von Audi, das Logistikunternehmen FedEx sowie den Mineralölkonzern BP und die Social-Media-Plattform Snapchat erwischt.

Nach eToro und Gemini bleibt nun die große Frage, ob die Kryptoleitbörse der USA, Coinbase, sich ebenfalls zu einem Listing von Dogecoin durchringen kann. Innerhalb der DOGE-Community gibt es seit längerem Stimmen, die das fordern. Und auch der “Dogefather” Elon Musk sprach sich bereits auf Twitter für ein Listing aus. Bisher hatte sich Coinbase stets mit einer Implementierung auf seiner Handelsplattform zurückgehalten. Durch den zunehmenden Hype um die Kryptowährung könnte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Coinbase ebenfalls dem Druck der Community nachgibt. Sollte sich dieses Szenario bewahrheiten, wäre ein neues Allzeithoch wahrscheinlich nur noch Formsache. Ob der Kurs dann auch wirklich bis zum Mond schießt, bleibt jedoch abzuwarten.

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Digital Dollar Project startet CBDC-Pilotprogramm

Das Digital Dollar Project wird in den kommenden zwölf Monaten fünf CBDC-Pilotprogramme durchführen. Am Ende soll der Rahmen für die Entwicklung einer digitalen Zentralbankwährung stehen.

Auch in den USA gibt es Bestrebungen, eine digitale Zentralbankwährung (CBDC) zu lancieren. Ein Projekt, das daran arbeitet, ist die Digital Dollar Foundation. Diese erhält Unterstützung vom Fortune 500-Unternehmen Accenture. Diesen Montag gab man bekannt, dass das neu gegründete Digital Dollar Project in den nächsten zwölf Monaten fünf CBDC-Pilotprogramme durchführen wird. Das Ziel des Projekts ist es folglich, Daten zu generieren, die den politischen Entscheidungsträgern in den USA Aufschluss darüber geben, wie eine heimische digitale Währung entwickelt werden kann.

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Bereits im Mai 2020 berichtete BTC-ECHO über ein Whitepaper des Projektes, das über die gemeinsamen Pläne Aufschluss gab. Das Digital Dollar Project wird bereits in den nächsten zwei Monaten drei Pilotprogramme starten. Diese sollen aufschlussreiche Daten über die funktionalen, soziologischen und wirtschaftlichen Vorteile einer CBDC in den USA liefern. Wohlgemerkt: das gesamte Projekt beruht auf einer privaten Initiative ohne Einbeziehung der Notenbank Federal Reserve.

Der ehemalige Vorsitzende der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) und Mitbegründer der Digital Dollar Foundation, Christopher Giancarlo, hob im Gespräch mit dem TV-Sender Al Djazeera den Mangel an US-Daten bezüglich einer CBDC hervor.

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Es gibt jede Woche Konferenzen und Veröffentlichungen auf der ganzen Welt über CBDCs, die auf Daten aus anderen Ländern basieren. Was es nicht gibt, sind echte Daten und Tests aus den Vereinigten Staaten, die diese Debatte beeinflussen. Wir versuchen, diese realen Daten zu generieren.

USA hinken in puncto CBDC hinterher

Diesen Kommentar von Giancarlo kann man durchaus als eine Anspielung darauf verstehen, dass die USA in puncto CBDC hinter vielen anderen Nationen, allen voran China, hinterherhinken. Zwar hat die US-Notenbank die Technologie und die Anwendungen für eine CBDC bereits erforscht. Zu konkreten digitalen Währungsinitiativen haben diese jedoch im Gegensatz zu zahlreichen anderen Ländern bislang nicht geführt. Auch in Europa wird es bis zur Einführung eines digitalen Euros wohl noch eine Weile dauern, so EZB-Präsidentin Lagarde

Accenture beteiligt sich indes nicht von ungefähr an diesem Vorhaben. Das Unternehmen war bereits an einer Reihe solcher CBDC-Projekte beteiligt. Dazu zählen solche in Kanada, Singapur, Frankreich und Schweden. Das skandinavische Land hat sogar bereits die erste Phase seines Pilotprojekts abgeschlossen. Laut einer Studie der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) erforschen bereits 86 Prozent der Zentralbanken weltweit eigene digitale Währungen.

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Neue Bitcoin- und Ether-Indizes für die Wall Street lanciert

Der E-Commerce-Riese eBay erwägt die Integration von Kryptowährungen als Zahlungsmittel und könnte so die Krypto-Adpotion vorantreiben.

Nachdem der E-Commerce-Riese eBay erst vor Kurzem Apple und Google Pay als Zahlungsmittel auf seiner Plattform einführte, könnten nun Kryptowährungen folgen. In einem Interview mit dem US-Fernsehsender CNBC am gestrigen Montag ließ CEO Jamie Iannone verlauten, dass die Handelsplattform aktuell eine Integration prüfe. Angesprochen auf die wachsende Adoption von Krypto-Werten innerhalb der Bevölkerung sagte Iannone:

Wir erweitern die Arten von Zahlungen, die wir annehmen, … dafür werden wir auch weiterhin andere Optionen wie Kryptowährungen in Betracht ziehen.

Jamie Iannone gegenüber CNBC.

Darüber hinaus suche das E-Commerce-Unternehmen nach einer Möglichkeit, um NFT-Verkäufe auf seiner Handelsplattform leichter abwickeln zu können, wie Iannone verrät.

eBay-Gerüchte von 2019 könnten sich nun bewahrheiten

Bereits 2019 gab es Gerüchte um eine mögliche Krypto-Zahlungsintegration von eBay. Damals sorgte ein Werbebanner für Aufsehen innerhalb des Krypto-Space, auf dem “virtuelle Währung. Es passiert auf eBay”, stand. Um der damals aufkochenden Gerüchteküche Einhalt zu gebieten, ließ das Unternehmen damals verlauten: “Kryptowährung wird weder als Zahlungsmittel auf der eBay-Plattform akzeptiert, noch ist sie Teil unserer Zahlungsstrategie.”

Diese negative Einstellung gegenüber Kryptowährungen scheint sich nun jedoch um 180 Grad gedreht zu haben. Mit über 170 Millionen Nutzern weltweit könnte eine Integration von Bitcoin und Co. der ohnehin schon steigenden Adoption nochmals einen enormen Boost verleihen. Darüber hinaus haben bereits mit PayPal, Visa und Mastercard große Finanzdienstleister, die mit eBay kooperieren, Kryptowährungen als Zahlungsmittel akzeptiert. Dem wachsenden Krypto-Interesse scheint sich nun auch der Online-Händler nicht mehr verschließen zu können.

Erst vor wenigen Tagen hatte MercadoLibre, das “eBay Südamerikas”, die Akzeptanz von Bitcoin und Co. verkündet – BTC-ECHO berichtete.

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Filecoin-Erschaffer Protocol Labs startet Speicherplattform für NFT

Die Erschaffer von Filecoin haben eine neue Plattform lanciert, mit der sich NFT auf ewig speichern lassen.

Das Filecoin-Projekt will nichts weniger als ein dezentrales, Zensur-resistentes Speichernetzwerk für “die wichtigsten Informationen der Menschheit” bieten. Das Projekt versteht sich als Ergänzung zum InterPlanetary File System (IPFS), einem Peer-to-Peer-Speicher-Protokoll, das Geräte ohne zwischengeschaltete Server (wie man es von HTTP kennt) verbindet. Sowohl das IPFS als auch Filecoin sind eine Kreation des US-amerikanischen Programmierers Juan Benet und seinem Unternehmen Protocol Labs.

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Nun hat Protocol Labs gemeinsam mit dem Unternehmen Pinata eine neue Speicherlösung verkündet, die explizit auf den Boom-Sektor der Non-fungible Token (NFT) abzielt. Konkret soll es “NFT.Storage” – so der Name der neuen Plattform – ermöglichen, Metadaten zu NFT auf dem IPFS zu speichern.

NFT sind Teil des kulturellen Erbes der Menschheit – und die Gestaltung ihrer Daten für eine langfristige Zugänglichkeit ist entscheidend. Inhaltsadressierung und verteilte Speichernetzwerke sorgen dafür, dass digitale Kunstwerke, Basketballkarten und virtuelle Immobilien garantiert sicher und langfristig verfügbar bleiben. NFT.Storage macht es völlig reibungslos, NFT nach Best Practices durch belastbare Persistenz auf IPFS und Filecoin zu erstellen,

erklärt Michael Rogers, Engineering Manager bei Protocol Labs, die Motivation hinter NFT.Storage.

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Filecoin und IPFS als “Backup-Lösung” für NFT

Die Metadaten eines NFT enthalten wichtige Informationen. Am wichtigsten ist wohl die Information, für welchen Wert (beispielsweise ein Kunstwerk, ein Song, oder Tantiemen-Verträge) er die Inhaberschaft repräsentiert. Während der NFT in der Regel auf einem dezentralen Netzwerk wie der Ethereum-Blockchain hinterlegt ist, lagert der “verlinkte” Wert häufig zentralen Servern. Sobald Benutzer Daten auf NFT.Storage hochladen, erhalten sie einen IPFS-Hash, der als CID bezeichnet wird. CIDs sind eindeutige “Fingerabdrücke” der Daten, die verwendet werden können, um den Inhalt zu referenzieren, unabhängig davon, wie und wo er gespeichert ist. Vor allem aber soll NFT.Storage den Besitz von Dateien, auf die sich ein NFT bezieht, genauso übertragbar machen, wie den NFT selbst. Das könnte besonders dann relevant werden, wenn mit einem NFT Lizenzrechte oder andere Bedingungen verbunden sind.

NFT.Storage sei “der erste Schritt, um das kulturelle Erbe der Menschheit vollständig dezentralisiert zu gestalten”, heißt es in der Mitteilung zum Release der Speicherlösung. Die Plattform befindet sich noch in der Beta-Phase. NFT-Ersteller können sie jedoch bereits nutzen, um kostenlos ihre NFT-Daten zu hinterlegen.

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Der Internet-Computer – das Live-Event zu „Genesis“

Die DFINITY Foundation launcht am 7. Mai ihren lang ersehnten Internet-Computer. Was du dazu wissen musst, erfährst du hier.

Nach fünf Jahren intensiver Forschung und Entwicklung durch die weltbesten Kryptographen, Experten für verteilte Systeme und Programmiersprachen sowie Krypto-Unternehmer, ist der Zeitpunkt gekommen: Der Internet-Computer startet und wird mit dem öffentlichen Internet verbunden.

Schließe dich der DFINITY Foundation und über 100.000 Mitgliedern des wachsenden Internet-Computer-Ökosystems beim “Mercury Genesis” Launch Event am 7. Mai um 19 Uhr hier im Livestream auf BTC-ECHO an und erfahre als erster, wann und wo die Tokens der dritten Innovation der Blockchain handelbar werden. Neben einem detaillierten Überblick über die Technologie des Internet-Computers und dessen Funktionalitäten werden auch erste darauf laufende Applikationen vorgestellt. Das Event ist komplett auf Englisch. 

Um auch in Zukunft keine Events von DFINITY mehr zu verpassen, tragt euch hier ein.

Am Freitag, dem 7. Mai wird hier ab 19 Uhr der YouTube-Livestream verfügbar sein.

Was ist der Internet-Computer?

Die Internet-Computer-Blockchain erfindet das öffentliche Internet neu – die weltweit erste Blockchain, die mit Web-Geschwindigkeit läuft und ihre Kapazität unbegrenzt ausbauen kann. Dabei erweitert der Internet-Computer die Funktionalität des öffentlichen Internets von einem Netzwerk, das Milliarden von Menschen (über TCP/IP-Protokolle) verbindet, zu einer öffentlichen Rechenplattform, die Millionen von Entwicklern und Unternehmern (über das ICP-Protokoll) befähigt, revolutionäre, offene Internetdienste für den Massenmarkt sowie branchenübergreifende Plattformen, sichere Unternehmenssysteme und -Websites sowie DeFi aufzubauen. Alles ohne den Bedarf an veralteter IT wie zentralisierter Cloud-Computing-Dienste, Datenbanken und Firewalls.

Der Internet-Computer schafft ein dezentrales Protokoll (ICP), das mathematisch sicher ist und die Rechenkapazitäten von Tausenden von unabhängigen Rechenzentren auf der ganzen Welt zu einer einheitlichen, nahtlosen öffentlichen Rechenumgebung kombiniert. Diese laufen mit Web-Geschwindigkeit und unbegrenzter Kapazität.

Was ist der ICP-Utility-Token?

Der Internet-Computer vervollständigt das Blockchain-Dreigestirn – Bitcoin, Ethereum und den Internet-Computer – und markiert damit die drei wichtigsten Innovationen der Blockchain-Technologie. Diese drei dezentralen Netzwerke ergänzen sich gegenseitig und dienen unterschiedlichen Zwecken: Bitcoin (Kryptowährung), Ethereum (Smart Contracts) und Internet Computer (Blockchain-Computer).

Dabei spielt der ICP-Utility-Token als nativer Governance-Token drei Schlüsselrollen im Netzwerk: erstens die Erleichterung der Netzwerk-Governance, zweitens die Bezahlung für das Hosten von Software und drittens die Belohnung für die Teilnahme an der Governance oder die Bereitstellung von Berechnungen für das Hosten des Netzwerks. Während des Events am 7. Mai erfährst du als erster, wann der letzte Dezentralisierungsschritt stattfindet und mit dem “Genesis Unlock”-Vorschlag das “Network Nervous System” (NNS) veranlassen wird, ICP-Governance-Token freizugeben. 

Was ist das Network Nervous System?

ICP Token können zusätzlich zur Teilnahme am Governance System genutzt werden. Das Netzwerk des Internet-Computers steuert sich durch ein Algorithmus-basiertes Governance System, das man Network Nervous System (NNS) nennt. Besitzer von ICP-Tokens können diese innerhalb des Systems aufbewahren, um sogenannte “Neurons” zu erzeugen. Diese erlauben ihnen, über Vorschläge abzustimmen, die sich auf den Betrieb des Netzwerks auswirken. Im Gegenzug erhalten sie dann Rewards in Form von zusätzlichen Tokens.

Da ein Inhaber von Neuron-Token innerhalb des Governance Systems investiert hat, legt er großen Wert darauf, dass die richtigen Vorschläge angenommen werden, da sonst der Wert der Token negativ beeinflusst werden könnte. Neurons können jedoch so konfiguriert werden, dass sie abstimmen, indem sie der Aktion anderer Neuronen ihres Vertrauens folgen. Das erspart die manuelle Abstimmung über jeden Vorschlag – da stündlich eine große Anzahl eingehen.

Sei dabei und schließe dich der dritten Welle von Blockchain-Technologien an!

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