Bitcoin Kurs-Prognose: BTC unentschlossen an der $40K-Grenze – wie geht es jetzt weiter?

Bitcoin rangiert nach wie vor knapp unter oder knapp über der 40.000-Dollar-Marke. Während einige Branchenbeobachter davon ausgehen, dass sich die Märkte in einem Aufwärtstrend befinden, warnt ein beliebter Analyst davor, dass Bitcoin es „noch nicht über den Berg“ geschafft hat. Wie geht es für BTC jetzt weiter?

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Dieses Niveau muss Bitcoin halten

Der Bitcoin-Preis lässt Anleger derzeit wieder auf einen anhaltenden Aufwärtstrend hoffen: Nach wie vor befindet sich der Bitcoin-Kurs in einem positiven Bereich oberhalb der 39.000-$-Marke. Viele halten es für wahrscheinlich, dass BTC weiter über 40.500 Dollar und 41.000 Dollar steigt. Von dort aus ist es dann nicht mehr weit bis zu jenem kritischen Bereich, den ein Analyst als „Sprungbrett“ bezeichnet: Steigt Bitcoin demnach auf 42.000 Dollar, ist ein weiterer Anstieg auf 47.000 Dollar möglich.

Das kommentiert der populäre Krypto-Analyst Jason Pizzino in einem neuen Video. Seiner Einschätzung nach ist die Kryptowährung Nummer 1 nach Marktkapitalisierung nämlich noch nicht aus dem Gröbsten raus – sprich: Bitcoin könnte nach wie vor in einen Bärenmarkt taumeln. Pizzino:

„Wir sind noch nicht über den Berg. Wir müssen uns oberhalb unserer Hauptzonen halten und konsolidieren. Die Hauptzone liegt bei 36.000 Dollar. Viele unserer 50%-Niveaus liegen bei 35.000 Dollar, und wir haben Spitzenwerte bei 36.000 Dollar.“

Kann sich Bitcoin darüber konsolidieren, so Pizzinos Schlussfolgerung, verschafft das dem Coin genug Kraft, um die nächste Stufe zu erreichen:

„Das nächste Sprungbrett, das bei 42.000 Dollar liegt, und dann das nächste Sprungbrett bei 47.000 Dollar.”

Du kannst dir seine gesamte Analyse hier anschauen.

Testet Bitcoin die mittlere $30k-Region erneut?

Ähnlich sieht es der renommierte Top-Analyst „CryptoBirb“ (@crypto_birb auf Twitter) in einem neuen Kommentar. Er warnt bei Bitcoin vor einem erneuten Aufsuchen der unteren $35k-Region, schreibt:

„Wenn es uns weiterhin nicht gelingt, einen Tag über 40k zu schließen, steigt das Risiko eines erneuten Tests der niedrigen 35-36k-Region.“

Birb kommentiert auch den Krypto-Greed&Fear-Index, der im Moment „neutral“ ist. Hierbei handelt es sich um eine Metrik, die die Stimmung unter den Anlegern misst. Sie stand nach dem Marktabschwung in den letzten Wochen auf „extremer Angst“, dann auf „Angst“ – jetzt ist die Stimmung wie erwähnt „neutral“. Der Analyst kommentiert hierzu: Der Indikator zeigt, dass die breite Masse nun davon ausgeht, dass Bitcoin den Tiefpunkt erreicht hat – und dass es von hier aus weiter nach oben gehen wird.

Crypto_birb:

„Die extremen Kleinanleger-Bären, die 10k btc als Ziel anstrebten, sind entweder vom Markt verschwunden, da sie liquidiert wurden (1 Mrd. in Short-Liquidationen am Short-Squeeze-Tag), oder sie haben begonnen, jetzt zu kaufen (genau als wir uns dem Widerstand näherten, offensichtlich).”

Du kannst dir anhand des „Crypto Fear & Greed Index“ hier über die Stimmung auf den Krypto-Märkten einen Eindruck verschaffen.

Bitcoin erst auf 43.000 Dollar, dann 51.000 Dollar

Aktuell (Zeitpunkt dieses Artikels) notiert Bitcoin laut Coinmarketcap.com bei 40.036 Dollar. Chart-Expertin und „Fairlead Strategies“-Gründerin Katie Stockton zufolge befindet sich Bitcoin damit kurz vorm kritischen Widerstand bei 43.000 Dollar. Wie Business Insider berichtet, geht Stockton davon aus, dass Bitcoin auf 51.000 Dollar steigen könnte, sobald es dem Coin gelingt, den Widerstand bei 43.000 Dollar zu überwinden. Für ihre Prognose nutzt die technische Analystin die sogenannten Fibonacci-Retracement-Levels.

Stockton sieht auch in Bitcoins jüngstem Sturz unter die 30.000-Dollar-Unterstützung etwas Positives:

„Bitcoin hat die vielbeachtete Unterstützung bei 30.000 Dollar in unserem erwarteten „Sprung” getestet und gehalten, nachdem er sich im Rahmen seines langfristigen Aufwärtstrends aufgerappelt hatte. Wichtig ist, dass sowohl Bitcoin als auch Ether ihre 50-Tage-MAs aufgrund des neuen positiven kurzfristigen Momentums überwunden haben.“

Trader sieht eine „sehr bullishe Sache”

Ein weiterer Indikator, der bei Bitcoin eine bullishe Bewegung andeutet, sind die sogenannten Bollinger-Bänder, wie Trader Scott Melker in einem aktuellen Video betont. Demnach waren die Bollinger-Bänder um Dezember 2020 eng, haben sich dann im April 21 erneut verengt. Beide Male führte dies zu einer volatilen explosiven Bewegung beim Bitcoin-Kurs. Auch diesen Monat seien die Bänder wieder sehr eng. Melker zufolge ist diese Verengung und die jüngste Öffnung der Bänder „sehr bullish” (hier kannst du dir seine gesamte Analyse anschauen). Er hält Bitcoins Preisaktion in den letzten Tagen für eine gute Sache, kommentiert:

„Bitcoin hat den besten Lauf des Jahres mit fast 8 grünen Tagen in Folge.”

Genau diesen Umstand hält der beliebte Krypto-Trader Kaleo allerdings für gefährlich: Er legt mit einem neuen Tweet nahe, dass er bei Bitcoin aktuell gerade deshalb vorsichtig ist, weil die Haupt-Kryptowährung seit acht Tagen in Folge gestiegen ist. Er fragt seine mehr als 340.000 Follower auf Twitter, wann das zuletzt passiert sei und beantwortet selbst: nicht sonderlich oft. In der Regel gäbe es „ein bisschen Rot danach“ – auch wenn es nur eine kleine Tages-Kerze ist.

Kurzum: Kaleo erwartet bei Bitcoin kurzfristig keinen direkten Anstieg, sondern rechnet aufgrund seiner Top-Performance der letzten Tage zunächst mit einer „kleinen Konsolidierung“. Sein Fazit:

„So oder so, die Bären sind am Arxxx.“

Die meisten Trader und Analysten sind sich folglich einig: Für Bitcoin könnte zwar kurzfristig weiterer Schmerz bevorstehen – mittelfristig sind die Weichen allerdings auf Grün gestellt.

Institutionen reduzieren ihre Positionen

Ebenfalls interessant ist eine Metrik, die der digitale Vermögensverwalter CoinShares gerade in seinem wöchentlichen Bereicht geteilt hat. Demnach reduzieren institutionelle Investoren weiterhin ihre Positionen in Bitcoin.

Die von CryptoBirb erwähnte positive Stimmung, die sich derzeit offenbar bei Kleinanlegern breitmacht, scheint folglich bei den großen Branchenteilnehmern noch nicht angekommen. So verzeichneten digitale Anlageprodukte, Bitcoin vorneweg, dem Bericht zufolge in der vergangenen Woche einen Nettoabfluss in Höhe von 28 Millionen US-Dollar. Laut CoinShares könnte die negative Marktstimmung bei Institutionen weiter anhalten.

Der Digital-Asset-Verwalter schreibt in seinem Bericht:

„Bitcoin verzeichnete den größten Teil der Abflüsse, die sich auf 24 Millionen Dollar beliefen, die größten Abflüsse seit Mitte Juni. Die Nettomittelzuflüsse im bisherigen Jahresverlauf sind mit 4,10 Milliarden Dollar weiterhin positiv, liegen aber unter ihrem Höchststand von 4,70 Milliarden Dollar von Anfang Mai.“

Du kannst dir den gesamten Coinshares-Bericht hier anschauen.

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Zuletzt aktualisiert am 29. Juli 2021

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„Stoner Cats NFTs“: über 300 ETH verloren! „Fehlgeschlagene Transaktionen” verhageln den Start

Die Schwächen des Ethereum-Protokolls werden durch die gestiegene Nachfrage nach „Stoner Cats NFTs“ wieder einmal deutlich.

On-Chain-Daten zeigen: Nutzer haben knapp 310 ETH durch fehlgeschlagene Mints von Stoner Cats NFTs verloren. Bei den derzeitigen Preisen entspricht das etwa 700.000 Dollar an fehlgeschlagenen Transaktionen.

Das Problem wirft erneut ein Schlaglicht auf die Schwächen des Ethereum-Protokolls. Aber was genau ist eigentlich schiefgelaufen?

Was ist passiert?

@0xWave erklärt: Nutzer, die ETH verloren haben, hatten ihr Gaslimit nicht hoch genug eingestellt. Das bedeutet, dass ihre Transaktionen unbearbeitet blieben, da die Miner sich stattdessen um andere, höher bezahlte Transaktionen gekümmert haben.

„In diesem Fall war das Gaslimit nicht hoch genug eingestellt, um alle Schritte der Transaktion abzudecken, sodass die Transaktion fehlschlug. Allerdings scheitert sie erst, wenn das Gas aufgebraucht ist, sodass ~100% des zugewiesenen Gases tatsächlich verwendet werden, auch wenn die Transaktion nicht erfolgreich ist.”

Wie bei Ethereum (hier zur Ethereum-Prognose für 2025 und 2030) üblich, werden den Nutzern auch dann Kosten in Rechnung gestellt, wenn der Transaktion „das Gas ausgeht”. Dasselbe Problem erregte im Sommer letzten Jahres große Aufmerksamkeit – da stiegen die Gasgebühren auf bis zu 710 Gwei.

Damals war die Ursache des Problems die DeFi-Manie, da die Nutzer das Netzwerk in der Hoffnung auf massive Gewinne überfluteten.

Hohe Ethereum-Gaspreise resultieren aus einer schlechten Skalierbarkeit, die auftritt, wenn die Anzahl der Transaktionen die Netzwerkkapazität erreicht. In solchen Situationen nimmt der Wettbewerb um Transaktionen, die in den Block geschrieben werden sollen, zu – und das veranlasst die Miner dazu, den höchstpreisigen Transaktionen Vorrang zu geben.

Die Entwickler werden nun dafür verantwortlich gemacht, dass das Standard-Gaslimit nicht hoch genug angesetzt wurde. Vielleicht haben sie aber auch nicht mit der Nachfrage nach Stoner Cats NFTs gerechnet.

Stoner Cats NFTs in Rekordzeit ausverkauft

Stoner Cats ist eine Zeichentrickserie über Katzen, die einen höheren Bewusstseinszustand erreichen. Zu den Sprechern zählen bekannte Schauspieler wie Mila Kunis. Auch Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin ist dabei.

Es handelt sich um die erste Fernsehsendung, die ausschließlich durch den Verkauf von NFTs finanziert wird. Die Macher sagen: Man habe dies getan, um die Zensur der Fernsehsender zu umgehen und die volle kreative Kontrolle zu behalten.

Bei der ersten Ausgabe am 27. Juli waren insgesamt 10.420 NFTs erhältlich. In einem Update des offiziellen Twitter-Accounts der Show hieß es, dass die gesamte Menge in 35 „Miau-Minuten“ ausverkauft war.

Bei einem Preis von 0,35 ETH pro Stück entspricht dies einem Erlös von 3.647 ETH (8,4 Millionen US-Dollar).

Morgan Beller, General Partner bei NFX, der Risikofirma hinter der Show, hatte zuvor eine gewisse Unsicherheit geäußert, ob sie ihr Ziel erreichen würden. Allerdings zeigt die Geschwindigkeit, mit der die NFTs ausverkauft waren, dass sie mit Stoner Cats ein Erfolgsrezept gefunden haben.

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Textnachweis: Cryptoslate

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Ripples XRP knackt 5-Wochen-Hoch – neuer On-Demand-Liquidity-Service in Japan beflügelt Kurs

Der XRP-Kurs ist um mehr als 10% gestiegen, nachdem Ripple die Einführung seines ersten On-Demand-Liquiditätsdienstes (ODL) in Japan angekündigt hat.

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Der Preis von XRP, nativer Token des Ripple-Netzwerks, ist in den letzten 24 Stunden um mehr als 10% gestiegen und hat damit ein Fünf-Wochen-Hoch erreicht. XRP stieg auf 0,736 $ – ein Preisniveau, das seit dem 20. Juni nicht mehr erreicht wurde.

Ripples XRP ist auch der größte Gewinner unter den 100 größten Krypto-Vermögenswerten nach Marktkapitalisierung – gefolgt von dem nativen Token der Kryptobörse Huobi (HT) und Decred (DCR).

Die Kryptowährung ist jedoch von ihren früheren Höchstständen leicht zurückgegangen und wird laut CoinGecko aktuell bei 0,717 $ getradet.

Der Preis des Tokens erhielt einen Schub, nachdem Ripple, das Blockchain-Unternehmen, das XRP-basierte Zahlungslösungen entwickelt, den Start der ersten Live-Implementierung des On-Demand-Liquiditätsdienstes (ODL) von RippleNet in Japan bekannt gab.

RippleNet ist ein globales Netzwerk von Finanzinstituten, das daran arbeitet, grenzüberschreitende Zahlungen billiger und schneller zu machen. Mit On-Demand Liquidity (ODL) – einem Dienst, der XRP zur Beschaffung von Liquidität bei Transaktionen verwendet – können RippleNet-Kunden XRP verwenden, um verschiedene Währungen innerhalb von Sekunden zu überbrücken, sodass Zahlungen in der lokalen Währung auf beiden Seiten einer Transaktion gesendet und empfangen werden.

Hohe Nachfrage nach günstigen Überweisungen

Um ODL in Japan einzuführen, hat sich Ripple mit SBI Remit zusammengetan, dem größten Geldtransferanbieter des Landes und einer Tochtergesellschaft des Ripple-Aktionärs SBI Holdings. Das Projekt zielt auf Überweisungszahlungen von Japan auf die Philippinen ab und umfasst zwei weitere Partnerschaften – coins.ph, eine beliebte mobile Geldbörse für digitale Währungen auf den Philippinen, und die Plattform zum Austausch digitaler Vermögenswerte SBI VC Trade.

Mit der Einführung von ODL in Japan reagiert Ripple auf die hohe Nachfrage nach günstigen Überweisungsdiensten für die wachsende philippinische Bevölkerung – laut lokalen Berichten die drittgrößte des Landes. Allein im letzten Jahr beliefen sich die Überweisungsströme philippinischer Arbeiter von Japan auf die Philippinen auf rund 1,8 Milliarden US-Dollar, so das Unternehmen.

Japan hat jedoch eine der höchsten Gebühren für grenzüberschreitende Zahlungen in der Welt – nach Angaben der Weltbank liegen die durchschnittlichen Kosten für Geldüberweisungen aus Japan bei 10,5% – sie sind fast doppelt so hoch wie der Durchschnitt aller G8-Länder (5,92 %).

RippleNet ist derzeit in mehr als 55 Ländern in fünf Regionen aktiv. Auf den Philippinen ist der Liquiditätsdienst seit 2020 verfügbar: Da nahm Ripple den lokalen digitalen Geldtransferanbieter Azimo als RippleNet-Partner auf.

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Textnachweis: Decrypt

Zuletzt aktualisiert am 29. Juli 2021

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Neue Ethereum-Prognose für 2021, 2025 und 2030: Wieso ETH am Platzhirsch Bitcoin vorbeiziehen wird

In einer neuen Studie analysieren 42 Krypto-Spezialisten die kurz- und langfristigen Aussichten von Ethereum (ETH). Das Ergebnis ist insgesamt bullish und bescheinigt der zweitplatzierten Kryptowährung sogar das Potenzial, Bitcoin zu überholen.

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Ethereum in bullisher Position

Nach einem wochenlangen Schlummerschlaf werden die Krypto-Märkte langsam wieder wach. BTC konnte innerhalb der letzten 7 Tage fast 30 Prozent zulegen, Ethereum rund 20%. Bitcoin ist zwar nach wie vor die bekannteste und erfolgreichste Kryptowährung – doch Daten zeigen eindeutig: Coin Nummer 2, Ethereum, holt rasant auf. Damit einher gehen nun neue Analysen über das Potenzial von ETH. Wir haben hier bereits 24 Gründe genannt, warum Ethereum derzeit unterbewertet ist und in dieser Analyse kommentiert, wie das „Triple Halving“ Ethereum auf mehr als 150.000 Dollar bringen kann. Das Ergebnis einer neuen Studie bestätigt nun in weiten Teilen, in was für einer bullishen Position sich Ethereum befindet.

In der Analyse des Finanzportals Finder.com beschäftigen sich 42 Krypto-Experten mit der Frage: Wie hoch wird Ethereum steigen, bis Ende 2021, Ende 2025 und Ende 2030? Die meisten Teilnehmer sind mehr als optimistisch – einige gehen sogar davon aus, dass ETH BTC hinter sich lassen wird.

Konstantin Boyko-Romanovsky beispielsweise, CEO und Gründer von Allnodes, sieht Ethereum bis Ende 2021 bei 5.000 Dollar. Seiner Einschätzung nach ist der Wechsel auf ein Proof-of-Stake-Modell bei ETH 2.0 nur eine der „Triebfedern“, die den ETH-Kurs nach oben drücken wird. Ebenfalls zum künftigen Kursanstieg beitragen würden die Aufwertung zu einem deflationären Vermögenswert, Level-2-Netzwerke, institutionelle Akzeptanz, Massennutzung, DeFi und die kontinuierliche Entwicklung und der Aufstieg von Dapps (dezentralen Applikationen).

Ethereum-Prognosen für 2025 und 2030

Ein Ethereum-Preis von 5.000 Dollar dürfte allerdings bei den wenigsten Anlegern vor Begeisterung Schnappatmung auslösen. Schließlich liegt das Allzeithoch vom 12. Mai schon bei 4.362 Dollar. Bullisher werden die Analysten jedoch mittel- und langfristig – also bezogen auf den Ethereum-Preis im Jahr 2025 oder 2030.

Viele gehen davon aus, dass Ethereum durch die kommenden Upgrades enorm an Wert zulegen wird. Dazu zählt etwa das „London Upgrade“, das bereits am 4. August gelauncht wird: Das enthält die Änderungen aus dem berühmt-berüchtigten Verbesserungsvorschlag EIP-1559 (Ethereum Improvement Proposal, kurz EIP) und soll die Skalierbarkeit und Effizienz von Ethereum verbessern. Die Vorteile des Upgrades: Mit der Implementierung von EIP-1559 werden 70% der Transaktionsgebühren im Ethereum-Netzwerk verbrannt (sprich: die Menge an ETH wird für immer aus dem Umlauf gelöscht). Die verbleibenden 30% gehen dann als Staking-Belohnung an Staker.

Davon ausgehend sehen die Krypto-Experten Ethereum bis Dezember 2025 bereits bei 17.810 Dollar. Das entspricht einem Anstieg von 672 Prozent, ausgehend von aktuellen Preisen in Höhe von 2.306 Dollar. Allerdings macht der Coin hier nicht Halt, sondern bewegt sich den Einschätzungen einiger Experten zufolge kontinuierlich weiter nach oben.

„Trade the Chain“-Mitbegründer Ryan Gorman beispielsweise sieht aufgrund der wachsenden DeFi-Industrie und neuer Apps reichlich Potenzial für Ethereum, um sechsstellige Preise zu erreichen. Er sagt: Bis Dezember 2030 liegt Ethereum bei 100.000 Dollar. Gorman:

„DeFi-Projekte und andere Anwendungen, die wir noch gar nicht in Betracht gezogen haben, werden weiterhin auf der Ethereum-Blockchain aufgebaut werden und ein schnelles Wachstum erleben.“

Das wiederum werde dazu führen, dass „ETH schließlich Bitcoin als wertvollstes Krypto-Asset der Welt überholt“.

Bearishe Perspektive: Analyst erwartet Total-Absturz auf 100 Dollar

Gegensätzlicher Ansicht ist hingegen Decred International Operations Lead Jonathan Zeppettini. Er geht zwar davon aus, dass ETH zunächst bis 2025 auf 10.000 Dollar steigen wird. In den folgenden Jahren erwartet er allerdings einen massiven Abschwung und sagt bis Dezember 2030 einen Ethereum-Kurs von nur noch 100 Dollar voraus. Als Begründung führt Zeppettini an, dass Ethereum seinen Pioniervorteil verlieren und infolge irrelevant werden wird. Ebenfalls bearish auf Ethereum ist John Hawkins, Dozent an der Universität von Canberra. Seiner Prognose nach ist ETH nur eine „Spekulationsblase“, die „von Bitcoin nach unten gezogen“ wird.

Du kannst dir die vollständige Finder-Analyse hier anschauen.

Ethereum sieht explosives Wachstum in H1 2021

Statistiken bestätigen Ethereums bullishe Ausrichtung. So war das Trading-Volumen bei Ethereum aufgrund massiver Käufe in den ersten sechs Monaten 2021 fast dreimal so hoch wie bei Bitcoin, wie die Kryptobörse Coinbase in ihrem am Montag veröffentlichten Halbjahresbericht schreibt: Von Januar bis Juni wurde Ether für insgesamt 1,4 Billionen US-Dollar getradet, ein Anstieg von 1.461% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Bitcoins Trading-Volumen hingegen stieg im gleichen Zeitraum „nur“ um 489% auf 2,1 Billionen Dollar. Hinzu kommt: In den ersten sechs Monaten 2021 konnte Ethereum dem Bericht zufolge um 210% steigen. Ether zieht damit nicht nur an Bitcoin (20% Anstieg), sondern auch am S&P 500 (14%) und Gold (minus 6,7%) vorbei. Ethereums 5-Jahres-Performance weist nun einen Gewinn von 17.962% für diesen Zeitraum aus.

Der Coinbase-Bericht:

„Viele unserer größten institutionellen Kunden, darunter Hedge-Fonds, Stiftungen und Unternehmen, haben im ersten Halbjahr ihr Engagement in ETH erhöht oder neu aufgenommen, da sie der Meinung sind, dass der Vermögenswert eine ähnlich lange Lebensdauer wie BTC hat und gleichzeitig eine differenzierte Rolle in ihren Portfolios spielt.“

Als Ursachen für den Kursanstieg bei Ethereum nennt der Coinbase-Bericht beispielsweise den immer stärker wachsenden DeFi-Bereich (die sogenannten dezentralen Finanzen), das kommende EIP-1559-Upgrade (wie auch die Experten der obigen Finder-Analyse) und den lang erwarteten Umstieg von einem Proof-of-Work-Konsensmodell zu einem Proof-of-Stake-Mechanismus (PoS) mit ETH 2.0. Die Umstellung werde, so der Bericht, ETH zu einem ertragreichen Vermögenswert machen. Auch der Erfolg von Skalierungslösungen wie Optimism und Polygon hält Coinbase bei Ethereum für einen Preistreiber.

Du kannst dir den vollständigen Coinbase-Bericht hier anschauen.

Ethereum-Wale akkumulieren auf Rekord-Niveau

Der jüngste Aufschwung auf den Kryptomärkten lässt auch Ethereum-Wale tiefer in die Tasche greifen, wie Blockchain-Datenanbieter Santiment berichtet. So würden Marktteilnehmer mit großen Beständen, sogenannte Wale, immer mehr ETH akkumulieren. Gleichzeitig sind die Ethereum-Bestände an den Krypto-Börsen auf einen Tiefststand gesunken. Das ist ein gutes Zeichen, da es darauf hindeutet, dass Investoren nicht beabsichtigen, ihre Coins zu verkaufen.

Wie die Forscher von Santiment schreiben, haben die zehn größten nicht börsennotierten Ethereum-Wale ihre Bestände in letzter Zeit kontinuierlich erhöht und gerade erst einen neuen Höchstständ erreicht. Santiment auf Twitter:

„Ethereums Top-10-Nicht-Börsen-Wale fügen ihren Beständen immer mehr hinzu, da ihre 21,3M ETH in dieser Woche ein neues 5-Jahres-Hoch erreichten. Währenddessen erreichten die Top 10 der börsennotierten Wale kürzlich einen Tiefstand von 4,66 Mio. ETH, den niedrigsten Stand seit der Einführung von ETH im Jahr 2015.“

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Zuletzt aktualisiert am 28. Juli 2021

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Neuer Wirbel um Binance: Abhebe-Limits drastisch gesenkt – CEO Changpeng Zhao plant den Rücktritt

Die Krypto-Börse Binance senkt die Abhebe-Limits. Nutzer können künftig nur noch maximal 0,06 Bitcoin pro Tag abheben. Das entspricht zu aktuellen Preisen rund 2.000 Dollar.

Folgen der Regulierung

Seit Wochen ist die nach Volumen weltweit führende Krypto-Börse Binance in den Schlagzeilen. Bislang im Fokus waren meist regulatorische Aspekte. Jetzt überrascht der Exchange mit einer einschneidenden Änderung bei den Abhebe-Limits: Wie Binance angekündigt hat, soll ein neues Abhebe-Limit für Nutzer eingeführt werden, die ihr Konto auf der „Basisstufe“ verifiziert haben. Die Änderung wird für neue Konten sofort aktiv. Für bereits bestehende Konten soll das neue Abhebe-Limit schrittweise eingeführt werden (die erste Phase beginnt am 4. August, die letzte am 23. August).

Hintergrund Kontoverifizierung: Binance hat drei Identifikationsstufen, die von Basic über Intermediate bis zu Advanced reichen. Nur wer die Identitätsverifikation vollständig durchführt, erhält ein Abhebe-Limit in Höhe von bis zu 100 BTC. Für die mittlere Stufe beispielsweise müssen Binance-Nutzer ein Foto eines Ausweisdokuments hochladen (akzeptiert werden etwa ein Personalausweis, ein Reisepass oder ein Führerschein). Für die letzte Stufe müssen Nutzer ein Foto von sich selbst bereitstellen.

Die Krypto-Community spekuliert nun, was den Exchange zu dem Schritt bewogen hat. Während einige bereits das Schlimmste befürchten und eine drohende Insolvenz vermuten, äußert sich auch Binance-CEO Changpeng „CZ“ Zhao auf Twitter zu der Entwicklung. CZ zufolge ist die Änderung eine Folge der voranschreitenden Regulierung, die die Börse zu spüren bekommt. Man wolle sich weiterhin an neue Vorschriften anpassen, um Nutzern „bestmöglich zu dienen“. Der CEO:

„Wir verstärken unsere KYC-Bemühungen, um unsere Führungsrolle in diesem Bereich weiter auszubauen. Die täglichen Auszahlungslimits werden von 2 BTC auf 0,06 BTC (ca. 2.000 USD) für Konten angepasst, die nur die grundlegende Kontoverifizierung bestanden haben.“

Binance wird zu einem „Finanzinstitut“

Binance bekommt seit geraumer Zeit regulatorischen Druck zu spüren – deshalb die zahlreichen Veränderungen. Erst vor kurzem hat die Börse einige Trading-Paare aus dem Programm genommen, die den australischen Dollar (AUD), den Euro (EUR) und das britische Pfund (GBP) enthielten.

Positiv aufgenommen wurde von der Krypto-Community allerdings die Verringerung der Hebelwirkung für neue Konten. Seit dem 19. Juli ist es auf Binance Futures für neue User nur noch möglich, mit einem 20-fachen Hebel (Leverage) zu traden. Bestandskunden können zwar weiterhin mit bis zu 125x hebeln, das soll allerdings ebenfalls in den nächsten Wochen nach und nach abgeschafft werden. Binance-Chef CZ zufolge dient der Schritt dem „Interesse des Verbraucherschutzes“.

Wie Zhao betont, möchte Binance nun Lizenzen und Genehmigungen von Regulierungsbehörden in Ländern erhalten, in denen es einen „rechtlichen Rahmen” für Kryptobörsen gibt. Die wichtigsten Regionen: Asien und der Pazifik, Europa, Lateinamerika, der Nahe Osten und Afrika.

Binance soll nun zu einer regulierten Finanzinstitution werden – und CZ könnte infolge sogar als Chef zurücktreten, wie er in einer Pressekonferenz erklärt. Einen konkreten Zeitplan hierfür gibt es zwar nicht, allerdings wurde bereits eine Nachfolgeregelung geplant.

„Wir werden uns zu einem vollständig regulierten Finanzinstitut umorientieren”, so Zhao. Während dieser Umorientierung sei er „sehr offen” dafür, einen neuen CEO mit mehr Erfahrung im Bereich Regulierung zu finden. Es werde ihm „eine Ehre sein, Binance weiterhin als reguliertes Finanzinstitut zu führen“ – allerdings nur „bis wir jemanden finden, der einen besseren Job machen kann”, betont Zhao.

Wie sich diese Veränderungen auf Binance Coin (BNB), den Token des Binance-Ökosystems auswirken werden, ist derzeit völlig offen. Allerdings konnten dem Coin selbst die dauerhaften Negativ-Meldungen der jüngsten Zeit nicht wirklich etwas anhaben: BNB hat innerhalb der letzten 7 Tage rund 12% zugelegt, binnen 24 Stunden sind es immerhin noch 2,7%.

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Bitcoin vor Kurs-Explosion: Analyst sieht „Mega-Mond-Rallye“ kommen

Die meisten BTC-Anleger dürften sich heute Morgen beim Blick ins Portfolio gefreut haben, denn die Bullen der Kryptowährung Nummer 1 konnten den Coin auf über 40.000 Dollar pushen. Ein Top-Analyst äußert die Vermutung, dass Bitcoin sich nun für eine „Mega-Mond-Rallye“ bereitmacht. Beginnt tatsächlich die nächste Phase des Bull-Runs?

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Bitcoin kämpft um $40k

Bitcoin hat einen fantastischen Tagesschluss hinter sich – mal wieder. Acht Tage in Folge konnte die wichtigste Kryptowährung Grün verzeichnen. Nach dem Anstieg auf über 40.000 Dollar sah sich Bitcoin gerade zwar mit einer leichten Ablehnung konfrontiert. BTC demonstriert allerdings einige Anzeichen von Stärke und scheint den Preisbereich nicht verlorengeben zu wollen. Aktuell notiert Bitcoin bei 39.926 Dollar und wirkt gut positioniert für weitere Gewinne.

Blockchain-Forschungsfirma Santiment kommentiert den jüngsten Kurs-Sprung in einem aktuellen Tweet und erläutert, wie sich Bitcoin quasi aus dem Nichts auf 40.000 Dollar erholen konnte. Demnach sind drei bedeutende Schlüsselfaktoren gleichzeitig durch die Decke gegangen: einerseits das sogenannte „social volume“ (also die Anzahl an Tweets, in denen es um Bitcoin geht), das Trading-Volumen und die Adress-Aktivität. Santiment hierzu:

„Wenn dieses Trio gleichzeitig springt, passieren in der Regel gute Dinge.“

Zahlreiche Analysten und Trader blicken jetzt auf einen bestimmten Faktor, um Bitcoins weitere Entwicklung zu beurteilen: den einfachen gleitenden 200-Tage-Durchschnitt (SMA). Krypto-Trader Lark Davis beispielsweise kommentiert in einem neuen Video, dass er genau diese Metrik im Blick hat, um zu beurteilen, ob die Märkte bullish oder bearish sind.

„Wir fliegen zum Mond“

Davis zufolge müsse man nur diese einfache Linie im Auge behalten, er bezeichnet sie als seine „Bullen/Bären-Linie“. Der Youtube-Analyst nennt auch exakt die BTC-Zone, welche die Bullen zurückerobern müssen, damit die Märkte endgültig von bearish auf bullish umschalten:

„Die liegt derzeit bei 44.700 Dollar. Das ist die Linie, die die Bullen unter ihre Kontrolle bringen müssen. Solange wir diese Linie nicht überschreiten, befinden wir uns technisch gesehen immer noch in einem Abwärtstrend.”

Seiner Einschätzung nach könnte all die bearishe Preisaktion der letzten Wochen nur die Vorbereitung für eine „Mega-Mond-Rallye“ gewesen sein. „Wir fliegen zum Mond“, so Davis – sobald der SMA zurückerobert wurde.

Und genau dafür macht sich Bitcoin nun bereit. Wie der beliebte Analyst @rektcapital seinen mehr als 176.000 Followern schreibt, ist die Kryptowährung Nummer 1 nach Marktkapitalisierung gerade zum ersten Mal seit dem 29. April 2020 über den 200-Tage-SMA gebrochen. Das ist bullish für Bitcoin – und öffnet die Türen für weitere, große Bewegungen. Ob es tatsächlich dazu kommt und Bitcoin seine Position bestätigen kann, bleibt allerdings abzuwarten.

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Bitcoin als nationale Währung? Für den Internationalen Währungsfonds „ein Schritt zu weit“

Der IWF wendet sich gegen die breite Einführung von Bitcoin und behauptet, dies würde die makroökonomische Stabilität gefährden.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat eine Warnung veröffentlicht, dass die Gleichstellung von Bitcoin (BTC) oder anderen Kryptowährungen mit einer nationalen Währung ernsthafte Risiken für die makrofinanzielle Stabilität darstellt.

In einem offiziellen Blogbeitrag, verfasst vom Direktor der Abteilung Geld- und Kapitalmärkte, Tobias Adrian, und der Leiterin der Rechtsabteilung, Rhoda Weeks-Brown, bezeichnet der IWF die Einführung von Kryptowährungen als nationale Währungen als „einen Schritt zu weit” und „eine nicht zu empfehlende Abkürzung”, erkennt aber auch die „Vorteile der ihnen zugrunde liegenden Technologien” an.

Nachteile der Bitcoin-Verbreitung

Zu den dringlichsten Bedrohungen der weit Bitcoin-Verbreitung, die in dem Blog-Post beschrieben werden, gehören die Geldwäsche, die Finanzierung des Terrorismus und die Auswirkungen auf die Umwelt durch Kryptowährungen. Die Autoren warnen:

„Ohne robuste Maßnahmen zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung können Krypto-Assets dazu verwendet werden, unrechtmäßig erworbenes Geld zu waschen, Terrorismus zu finanzieren und Steuern zu hinterziehen.“

Dies könne Risiken für das Finanzsystem eines Landes, das fiskalische Gleichgewicht und die Beziehungen zu anderen Ländern und Korrespondenzbanken darstellen.

Der Blogbeitrag weist auch auf die „enorme Menge an Strom” hin, die für das Mining von Bitcoin verbraucht wird. Die ökologischen Auswirkungen der Einführung von Kryptowährungen als nationale Währung könnten „katastrophal sein“. Initiativen zur Nutzung erneuerbarer Energien werden nicht erwähnt.

Neben diesen abstrakten globalen Bedrohungen machen die Autoren auch einen Abstecher in die alltäglichen Ängste, während sie sich mit eher individuell ausgerichteten Kompromissen befassen, wie z.B. der Nachhaltigkeit der Inlandspreise.

„Infolgedessen könnten die Inlandspreise sehr instabil werden. Selbst wenn alle Preise in, sagen wir, Bitcoin angegeben würden, würden die Preise für importierte Waren und Dienstleistungen immer noch massiv schwanken und den Launen der Marktbewertungen folgen.”

In gleicher Weise gehen die Autoren darauf ein, wie Kryptowährungen den Verbraucherschutz gefährden könnten, denn „Haushalte und Unternehmen [könnten] durch große Wertschwankungen, Betrug oder Cyberangriffe Vermögen verlieren“.

Aufforderung an die Regierungen, aktiv zu werden

Während der größte Teil des Blogs sich den Warnungen vor den Risiken und Fallstricken im Zusammenhang mit der Bitcoin-Verbreitung widmet, sind die abschließenden Bemerkungen in einem durchweg alarmierenden Ton verfasst. Die Autoren fordern die Regierungen dringend auf, mit einer Lösung in Form einer nationalen digitalen Währung (CBDC) zu reagieren.

„Die Regierungen müssen jedoch in die Bresche springen, um diese Dienstleistungen zu erbringen und neue digitale Geldformen zu nutzen, während sie gleichzeitig Stabilität, Effizienz, Gleichberechtigung und ökologische Nachhaltigkeit bewahren”, so die Autoren, die befürchten, dass „die Geldpolitik den Biss verliert”.

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Textnachweis: Cryptoslate

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Neue Umfrage zeigt: So bullish sind institutionelle Investoren nach wie vor auf Bitcoin

Bitcoin hat in den letzten Tagen nach einer Ablehnung oberhalb des Widerstands von $40.000 Verluste erlitten. Aktuell (Zeitpunkt dieses Artikels) wird die erste Kryptowährung nach Marktkapitalisierung bei $39.414 getradet.

BTC mit leichten Verlusten im Tages-Chart. Quelle: BTCUSD Tradingview

Im Wochenchart verzeichnet Bitcoin einen Gewinn von 21,1 %, was auf einen Short Squeeze zurückzuführen ist, der Trader mit Short-Positionen in den Ruin getrieben hat. Im Derivatesektor über alle Plattformen hinweg sieht Analyst Willy Woo am 26. Juli Liquidationen in Höhe von 1 Milliarde Dollar.

Die meisten Liquidationen gab es bei der Börse Bybit mit 413 Millionen Dollar, gefolgt von Huobi mit 213 Millionen Dollar, OKex mit 207 Dollar und Binance mit 111 Millionen Dollar.

Bitcoin BTC BTCUSD Quelle: Willy Woo

Die allgemeine Stimmung auf dem Markt schlug nach dem Short Squeeze, laut Arcane Research „ein Ereignis für die Geschichtsbücher”, ins Positive um. Der Sprung des Bitcoin-Preises von 34.000 $ auf 39.500 $ war größer als der im Dezember 2017, als BTC 20.000 $ erreichte.

Viele Experten und Trader sind bullish geworden. Der „Fear & Greed Index“ hat sich von „Extremer Angst“ nach oben bewegt und befindet sich nun „nur noch“ im Angst-Bereich. Trotz der jüngsten bullishen Kursentwicklung fragen sich viele, ob es genügend Elemente gibt, die diese Entwicklung aufrechterhalten können.

Bitcoin BTC BTCUSD Quelle: Arcane Research

Zusätzliche Daten von Arcane Research zeigen, dass das institutionelle Interesse, einer der Hauptkatalysatoren von Bitcoin, weiterhin groß ist. Laut zwei Umfragen, von denen eine von Goldman Sachs und die andere von Fidelity durchgeführt wurde, herrscht bei diesen Institutionen eine „insgesamt positive Stimmung gegenüber Kryptowährungen“.

Bitcoin ist in den Augen der Institutionen immer noch König

An der Umfrage von Goldman Sachs nahmen über 150 Family Offices aus der ganzen Welt teil. 16% der Befragten gaben an, dass sie bereits in Bitcoin und Kryptowährungen investiert sind, wobei 24% dieser Einrichtungen mit Sitz in den USA angaben, dass sie einen Teil ihres Vermögens in Kryptowährungen halten, so Arcane Research.

Ebenso gaben 45% der Family Offices auf globaler Ebene an, dass sie nicht in Kryptowährungen investiert sind, bekunden aber künftiges Interesse. Das größte Interesse zeigten Family Offices in Asien, wo 68% der Befragten angaben, in Bitcoin und das „Ökosystem digitaler Vermögenswerte” investieren zu wollen.

Die meisten der in der Umfrage befragten Unternehmen wollen in Kryptowährungen investieren, weil sie Angst vor Inflation und niedrigen Zinsen haben. Dies sind die Hauptkriterien, die sie im Blick haben und die bei der Entscheidung für eine Krypto-Investition eine wichtige Rolle spielen.

Darüber hinaus gaben 39% der Teilnehmer an, dass sie aufgrund regulatorischer Bedenken kein Interesse an Kryptowährungen haben und dass sie daran zweifeln, dass Bitcoin ein effizientes Wertaufbewahrungsmittel sein kann. Andere gaben an, dass es ihnen an Fachwissen und Vertrautheit mit dieser Anlageklasse mangelt.

BTC BTCUSD Quelle: Arcane Research

Fidelity stellt andererseits fest, dass digitale Vermögenswerte heute von weitaus mehr Institutionen angenommen werden. Im Jahr 2019 gaben 22% der Teilnehmer der gleichen Umfrage an, dass sie Kryptowährungen halten, 36% sagten dasselbe im Jahr 2020 und 52% im Jahr 2021. 71% gaben an, dass sie planen, in Zukunft in Kryptowährungen und digitale Vermögenswerte zu investieren.

Arcane Research kommt zu dem Schluss, dass die Ergebnisse auf eine Zunahme der institutionellen Präsenz in der Kryptoindustrie hindeuten. Diese großen Teilnehmer haben Bitcoin von 10.000 Dollar auf ein Allzeithoch bei 64.000 Dollar getrieben – und sie werden der Schlüssel für eine weitere Wertsteigerung sein.

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Textnachweis: Newsbtc

Zuletzt aktualisiert am 28. Juli 2021

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CELER Network (CELR) Prognose 2021-2028: 700% Anstieg erwartet! Wie geht es danach weiter?

Ein Top-Analyst erwartet beim Altcoin Celer Network (CELR) kurzfristig einen Anstieg von bis zu 700%. Wir stellen die noch recht unbekannte Layer-2-Skalierungslösung für Blockchains wie Ethereum vor und sagen: Was ist Celer Network (CELR)? Warum ist CELR besonders? Und wie lauten die Kurs-Prognosen für Celer Network (CELR) – von 2021 bis 2028?

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Inhaltsverzeichnis

CELR – die Brücke für Blockchains

Berufs-Trader Michaël van de Poppe ist sicher: Der noch relativ unbekannte Altcoin Celer Network (CELR) steht kurz vor einer Preisexplosion, die seinen Kurs in bislang unerreichte Höhen katapultieren wird. Poppe schreibt seinen mehr als 357.000 Twitter-Followern: Er ist davon überzeugt, dass CELR einen „großen Schritt“ von bis zu 700% sehen könnte. CELR sei ein großartiges Beispiel für eine neue Impulswelle, so der Holländer.

Poppe:

„Ich bin immer noch davon überzeugt, dass CELR bereit ist für einen neuen großen Schritt von 300-700%.“

Die Wochencharts der Altcoins sähen recht gut aus für eine neue Impulswelle, so der Krypto-Stratege, und CELR sei ein großartiges Beispiel dafür. Aktuell (Zeitpunkt dieser Prognose) notiert CELR bei rund 0,028 Dollar – der vorhergesagte Anstieg um 700% würde den Preis des Coins folglich auf fast 0,20 Dollar bringen.

Beflügeln könnte die explosive Bewegung der Start von Celers cBridge 1.0 am 22. Juli – ein wichtiger Meilenstein für Celer Network: Mit dem Multi-Chain-Netzwerk cBridge können Anwender Token über unterschiedliche Blockchains wie Ethereum, Arbitrum, Polygon und Binance Smart Chain transferieren. In naher Zukunft sollen weitere Sidechain- und Layer-2-Chain-Integrationen folgen. Hierbei hat jeder Anwender die Option, einen cBridge-Knoten zu betreiben: So kann er dem cBridge-Netzwerk beitreten und Liquidität bereitstellen, die über verschiedene Chains und Layers hinausgeht.

 Was ist Celer Network (CELR)?

Celer Network versteht sich als fortschrittliche Layer-2-Skalierungsplattform für den Aufbau schneller, benutzerfreundlicher, kostengünstiger und sicherer Blockchain-Anwendungen. Im Prinzip ist Celer eine Layer-2-Infrastruktur für Blockchains. Gleichzeitig bietet das Ökosystem auch dApps und Konzepte, um Anreize für die Nutzung der Layer-2-Skalierbarkeitslösung zu schaffen. Hintergrund Layer 2: Layer-2-Skalierungsplattformen bauen auf Layer-1-Blockchains wie Ethereum und Bitcoin auf. Mit entsprechenden Lösungen sind keine Änderungen am Basisprotokoll nötig. Gewünschte Veränderungen lassen sich vielmehr durch Smart Contracts auf der Main-Chain (wie beispielsweise Ethereum) erzeugen, die dann mit Off-Chain-Software interagieren.

CELR nutzt eine Proof-of-Stake (PoS)-Konsensvariante namens Delegated Proof of Stake (DPoS). Viele halten diesen Konsensalgorithmus für effizienter und demokratischer als das „normale“ Proof-of-Stake-Modell, wie es z.B. bei ETH 2.0 zum Einsatz kommt. Bei DPos haben Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Coins gegen eine Belohnung zu staken. Gleichzeitig wird die Verantwortung für die Validierung der Transaktionen an „Delegierte” abgegeben.

CELR-Inhaber stellen mit ihren Token Liquidität bereit und werden dafür belohnt. Wichtig hierbei: CELR ermöglicht eine Layer-2-Skalierung für jede Blockchain und deckt somit ein breites Spektrum des Marktes ab.

Das Celer-Team bezeichnet das Projekt als „führend in der technologischen Innovation im Bereich der Off-Chain- (oder “Layer-2”-) Infrastruktur mit vielen Weltneuheiten“:

„Wir waren führend in der Spitzenforschung und Entwicklung der Layer-2-Skalierung; wir lieferten das weltweit erste und fortschrittlichste generalisierte State-Channel-Netzwerk Testnet; wir veröffentlichten CelerX: die allererste mobile Anwendung, die auf Layer-2 dApps zugreifen kann; wir haben das allererste mobile native Layer-2-Skalierungs-SDK veröffentlicht; wir haben unser Versprechen eingelöst, die weltweit erste agonistische Layer-2-Skalierungsplattform für Blockchains zu werden, indem wir zwei architektonisch sehr unterschiedliche Blockchains, Ethereum und DFINITY, gleichzeitig unterstützt haben.“

Warum ist Celer Network (CELR) besonders?

Bei Celer handelt es sich nicht um eine zusätzliche Blockchain, sondern um ein vernetztes System. Celer Network kann in Blockchains integriert werden und diese mit zusätzlichen Eigenschaften versehen. Hierbei legen die Entwickler großen Wert auf Skalierbarkeit, um den Durchsatz und die Geschwindigkeit der Blockchains zu verbessern. Celer setzt dabei auf das Konzept, Blockchain-typische Probleme mit einer Off-Chain-Plattform zu lösen.

Celers Architektur soll mehrere einzigartige Vorteile bieten: geringere Transaktionsverzögerungen, geringere Provisionen für Mikrozahlungen, keine Provisionen bei der Arbeit mit Off-Chain-Smart-Contracts, horizontale Skalierung beim Beitritt neuer Nodes (Knoten), Verfügbarkeit eines Off-Chain-Modells der Kryptoökonomie, ein optimaler Routing-Algorithmus für Transaktionen und Unterstützung für verschiedene Blockchains.

Ebenfalls bei Celer von Bedeutung ist die sogenannte cEconomy. Damit gemeint ist ein kryptoökonomisches Modell, das für stabile Liquidität im Ökosystem sorgt und gleichzeitig einen Netzwerkeffekt erzeugt. Der Mining-Algorithmus von Celer Network erfordert zudem keinen Proof-of-Work-Konsensmechanismus (PoW) wie z.B. Bitcoin. Installiert man die Software und hält CELR, bekommt man eine Belohnung für die Bereitstellung von Liquidität.

Zusammengefasst bietet Celer Network (CELR) folgende Vorteile:

  • Multi-Blockchain-Unterstützung
  • Unterstützt nicht nur Zahlungen, sondern auch Smart Contracts außerhalb der Blockchain
  • Optimaler State-Routing-Algorithmus mit mehr als 20-facher Leistungssteigerung
  • Off-Chain-Krypto-Wirtschaftsmodell, das Statusverfügbarkeit, Konnektivität, Streitbeilegung und reichlich Liquidität für eine Off-Chain-Skalierungsplattform bietet

Wer hat Celer Network (CELR) erfunden?

Celer wurde 2018 von Unternehmern mit Doktortiteln verschiedener Universitäten und Hochschulen gegründet – darunter renommierte Einrichtungen wie das MIT, Princeton University, UC Berkeley und UIUC. Alle vier Celer-Gründer verfügen über einen Doktortitel in Informatik und können Berufserfahrung bei bedeutenden Tech-Unternehmen vorweisen.

  • Dr. Junda Liu schloss sein Studium an der UC Berkeley ab und half Google 2011, die Infrastruktur für deren Rechenzentrum aufzubauen.
  • Dr. Mo Dong ist Experte der algorithmischen Spieltheorie und der Protokollentwicklung. Zuvor war er als Entwicklungsingenieur und Produktmanager bei Veriflow tätig.
  • Dr. Xiaozhou Li ist Princeton-Absolvent und war bereits bei Barefoot Networks als Software-Ingenieur angestellt. Seine akademischen Arbeiten umfassen z.B. Datenmanagement, verteilte Systeme oder Netzwerke.
  • Dr. Qingkai Liang besitzt einen MIT-Abschluss und war zuvor beim MIT-Labor für Informations- und Entscheidungssysteme (LIDS) sowie bei Google als Praktikant im Bereich Softwaretechnik tätig.

Celer Network (CELR) Kurs-Prognosen 2021-2028

Aktuell notiert CELR bei 0,028 Dollar, Top-Analyst Michaël van de Poppe erwartet einen Anstieg von 300 bis 700%. Was prognostizieren davon abgesehen die 1-Jahres-Prognosen und 5-Jahres-Prognosen für Celer Network (CELR)?

  • CoinCodex.com ist allgemein neutral bezüglich der Preisvorhersage für Celer Network: Demnach signalisieren 16 technische Analyse-Indikatoren bei CELR bullische Signale, dem gegenüber stehen 11 bärische Signale.
  • WalletInvestor.com hält CELR für ein fantastisches 1-Jahr-Investment: Der CELR-Prognose zufolge steigt der Coin innerhalb der nächsten 12 Monate zunächst auf 0,07 Dollar, und die CELR-5-Jahres-Prognose sagt schließlich einen Anstieg auf 0,22 Dollar voraus. Das entspricht einem Anstieg von rund 685 Prozent, ausgehend von aktuellen Preisen.
  • Der Vorhersage von DigitalCoinPrice.com zufolge erlebt CELR die nächsten Jahre einen langsamen, aber nachhaltigen Anstieg: Bis Ende 2021 steigt CELR demnach auf 0,043 Dollar, und bis Ende 2025 wird ein CELR-Kurs von 0,084 Dollar vorhergesagt. 2027 knackt Celer Network schließlich die 10-Cent-Grenze, und bis Ende 2028 steigt der CELR-Kurs dann auf 0,13 Dollar.
  • Gov.Capital sagt bei CELR einen starken Anstieg voraus: Die 1-Jahres-Prognose sieht CELR auf 0,07 Dollar steigen, in der CELR-5-Jahres-Prognose kommt es dann zu einer Bewegung auf bis zu 0,43 Dollar – ein Anstieg von 1.435 Prozent!

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Zuletzt aktualisiert am 27. Juli 2021

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Bitcoin nach Amazon-Dementi in Wartestellung – wie geht es für BTC von hier aus weiter?

Bitcoin hat sich gestern Abend erneut an der 40.000-Dollar-Marke versucht, wurde aber hart abgelehnt. BTC fiel infolge von 40.500 Dollar auf lokale Tiefststände bei 36.800 Dollar. Trader und Anleger wollen jetzt natürlich wissen: Wie geht es für Bitcoin von hier aus weiter? Kommt es erneut zu wochenlanger Konsolidierung? Fällt Bitcoin doch auf 20.000 Dollar? Oder steht ein Aufschwung auf bis zu 72.000 Dollar bevor, wie ein Trader annimmt?

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Steht Bitcoin kurz vor einem parabolischen Anstieg?

Vollzeit-Trader Michaël van de Poppe schreibt seinen mehr als 357.000 Twitter-Followern: Dass Bitcoin an dieser Stelle abgelehnt wurde, sei nicht ungewöhnlich. Der Markt habe ein neues höheres Hoch gesetzt und sucht nach einem höheren Tief. Er erläutert auch, welche Bereiche Bitcoin nach unten halten muss, um den Aufwärtstrend zu festigen: 34.500 bis 35.800 Dollar und darunter 32.500 Dollar. Danach erwartet der Holländer eine regelrechte Preisexplosion bei BTC: Seiner Einschätzung nach befinden wir uns ganz am Anfang eines parabolischen Preisanstiegs, der den Bitcoin-Kurs vervielfachen wird.

Auch der pseudonyme Trader „Altcoin Gordon“ geht bei Bitcoin von massiven Gewinnen aus. Er hält einen Anstieg auf bis zu 72.000 Dollar diese Woche für möglich. Ausgehend von Tools der technischen Analyse wie dem RSI und den Bollinger Bändern sei es in 43% aller Fälle zu einer derartigen Entwicklung gekommen, so Altcoin Gordon.

Bloomberg-Analyst hält Anstieg auf $60k für wahrscheinlich

Bloomberg-Analyst Mike McGlone hat ebenfalls eine bullishe Einschätzung zu Bitcoins weiteren Aussichten abgegeben. Er erläutert, weshalb es für Bitcoin derzeit wahrscheinlicher ist, auf 60.000 Dollar zu steigen als auf 20.000 Dollar zu fallen. McGlone zufolge erinnert Bitcoins Konsolidierung über 30.000 Dollar an eine Phase im Jahr 2019: Auch damals dümpelte BTC eine zeitlang in einem eher bearishen Preisbereich, bevor er seinen Wert in kürzester Zeit mehr als verdreifachen konnte.

McGlone:

„Es ist wahrscheinlicher, dass Bitcoin in Richtung des Widerstands von 60.000 Dollar gegenüber der Unterstützung von 20.000 Dollar zurückkehrt, wenn die Geschichte der Erholung von ähnlichen zu kalten Bedingungen ein Hinweis ist.“

McGlone verweist auf einen Chart, der die Benchmark-Kryptowährung ähnlich wie in der Konsolidierungsphase 2018-2019 bei etwa 4.000 Dollar zeigt, kurz vor dem Start zum Höchststand 2019 bei etwa 14.000 Dollar. Der Analyst:

„Die eher taktisch orientierten Bären scheinen sich zu vermehren, wenn Bitcoin bei etwa 30% unter seinem gleitenden 20-Wochen-Durchschnitt verharrt, sodass die Buy-and-Hold-Typen Zeit haben, zu akkumulieren.“

Einfach ausgedrückt: Viele Anleger nutzen die gesunkenen Bitcoin-Kurse, um mehr Coins zu akkumulieren. Das bestätigt auch der Blockchain-Datenanbieter Santiment in einer neuen Analyse. Demnach kaufen die Wale, die zwischen 100 und 10.000 BTC halten, seit dem Kurssturz im Mai, der viele schwache Hände ausgeschüttelt hat, immer weiter Bitcoin. Santiment:

„Diese Adressen haben nun in den letzten 5 Wochen 130.000 BTC angehäuft, und 40.000 mehr in den letzten 10 Tagen.“

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