Ethereum-Kurs-Prognose bis 2025: Kann ETH wirklich Bitcoin überholen?

Die Nachfrage nach digitalen Währungen wie Ethereum oder Bitcoin nimmt immer weiter zu. Gerade ist Ethereum, die zweitplatzierte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung, auf ein neues Allzeithoch gestiegen, sie notiert aktuell bei 3.342 Dollar.

Der phänomenale Anstieg hat ETH-Schöpfer Vitalik Buterin sogar über Nacht zum sechstjüngsten Milliardär der Welt gemacht. Kurzum: ETH verzeichnet an verschiedenen Fronten ständig neue Rekorde, und aufgrund der jüngsten Rallye fragen sich zahlreiche Krypto-Investoren und Neueinsteiger nun: Wie hoch kann Ethereum noch steigen – kurz- und mittelfristig?

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Könnte es der führenden Smart-Contract-Plattform gelingen, ähnlich hohe Preise wie Bitcoin zu erzielen? Welche Kursentwicklung halten Experten bei Ethereum für wahrscheinlich? Was wird ETH in drei bis fünf Monaten wert sein? Was in drei Jahren?

Inhaltsverzeichnis

Hintergrund: Was ist Ethereum?

Ethereum ist ein Blockchain-Projekt von Vitalik Buterin, Charles Hoskinson und Gavin Wood. Nutzer können mit dem zugrundeliegenden Netzwerk Anwendungen (Dapps) erstellen, die von keiner einzelnen Instanz kontrolliert und ausgeführt werden (sprich: dezentral sind).

So wurde Ethereum beispielsweise zur Grundlage für die meisten DeFi-Apps (dezentrale Finanzen), etwa Uniswap oder Aave, um nur zwei zu nennen. Auch zahlreiche NFT-Portale (non-fungible Token) basieren derzeit noch auf Ethereum, wenngleich auf konkurrierenden Chains wie Binance Smart Chain oder Tezos bereits ähnliche Projekte laufen (etwa nftb.io auf BSC bzw. https://www.hicetnunc.xyz auf XTZ) oder für die Zukunft geplant sind.

ETH ist die zweitgrößte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung. Die liegt mit aktuell $390 Milliarden immer noch weit hinter Bitcoins $1 Billion – und so schnell reicht da auch kein anderer Coin heran.

ETH beabsichtigt außerdem, das Fundament für den zukünftigen weltweiten Zahlungsverkehr zu werden – und das allein könnte den Preis immens nach oben treiben, glaubt beispielsweise Krypto-Trader Elliot Wainman:

„Ich habe die Bedeutung und das Potenzial von Ethereum als Basisprotokoll für die Zukunft des Finanzwesens und als Vermögenswert, der aufgrund seiner Fundamentaldaten einfach nach oben gehen muss, immer wieder betont.”

Im Gegensatz zu Bitcoins Obergrenze von 21 Millionen ist Ethereums Supply allerdings nicht begrenzt. Es befinden sich derzeit 115,67 Millionen ETH im Umlauf. Bei Bitcoin sind es lediglich 18,7 Millionen Coins.

Ethereum 2.0 am Horizont

Noch basiert die Blockchain zwar auf dem oft kritisierten Proof-Of-Work-Konsensmodell. In absehbarer Zeit wird die Plattform allerdings auf Proof-of-Stake umstellen.
PoW steht häufig in der Kritik, weil es angeblich immense Mengen an Rechenleistung und somit Energie verbraucht. Wie drastisch diese Auswirkungen jedoch in der Praxis wirklich sind, das variiert immer wieder – je nach dem, wer sich dazu äußert.

Mit dem geplanten Upgrade auf Ethereum 2.0 sind nun einige Änderungen angedacht. Es sollen nicht nur die Transaktionsgeschwindigkeit und damit die Skalierbarkeit verbessert werden, auch eine Senkung der Gas-Kosten (so heißen die Gebühren bei Ethereum) wird angestrebt.

Allerdings wird Ethereum 1.0 nicht „plötzlich“ auf Ethereum 2.0 umgestellt. Der Übergangfindet vielmehr schrittweise statt.

So wurde Ethereum 2.0 bereits Anfang Dezember 2020 wie geplant gelauncht. Nun soll der ETH-Nachfolger kontinuierlich weitere Upgrades erhalten.

Diese anhaltende Verbesserung könnte ein weiterer Faktor sein, der den Ethereum-Kurs nach oben treibt. Wainman:

“Krypto funktioniert in Zyklen und wenn diese großen Veränderungen passieren, glauben die Leute es, wenn sie es sehen, und wenn sich die Tokenomics von Ethereum ändern, wenn sich die Gebühren für die Netzwerke ändern, wenn L2 und Sharding und Skalierbarkeit und ZK Rollups im Netzwerk eingeführt werden, [wird es] immer mehr Nutzen, Wert, bessere Tokenomics haben.“

All diese Faktoren könnten sich gegenseitig verstärkende Effekte erzeugen – und dafür sorgen, dass Ethereum 2.0 weit mehr wird als die Summe seiner Teile. ETH 2.0 ist nicht einfach nur ein, zwei Upgrades – es handelt sich um eine ganze Phalanx von Verbesserungen.

Upgrade soll Wucher-Gebühren beheben

Eine von vielen Usern herbeigesehnte Verbesserung dürfte dabei EIP-1559 sein, das bereits erwähnte „Gebühren-Spar-Upgrade“: Damit wird bei jeder Nutzung des ETH-Netzwerks ein geringer Teil des Ethereum-Angebots zerstört (auch verbrannt oder „geburnt“).

Übertrieben hohe Gasgebühren und langsame Transaktionen sollen damit der Vergangenheit angehören. Viele Analysten sind davon überzeugt, dass Ethereums hohe Gebühren seinen Aufstieg bremsen und mehr Menschen in Ethereum investieren würden, wenn die Netzwerknutzung nicht so teuer wäre.

Bislang nutzen Ethereum-Transaktionen den „First-Price-Auktion-Mechanismus“: Hierbei überbieten Nutzer sich gegenseitig, damit ihre Transaktion von Minern in den nächsten Block aufgenommen wird.

Einfach ausgedrückt: Wer mehr bezahlt, der kommt auch zuerst dran. Das führt dazu, dass die Ethereum-Transaktionskosten in die Höhe schießen.

Mit dem Gebühren-Spar-Upgrade EIP-1559 soll nun eine Basisgebühr eingeführt werden, mit der sich der Marktpreis für Transaktionen pro Transaktionsblock festlegen lässt. Das bedeutet: Ist die Mehrzahl der Blöcke zu mehr als 50 Prozent gefüllt, steigen die Transaktionskosten. Sind sie unter 50 Prozent voll, sinken sie.

Die Senkung der Gebühren gilt als eine der wichtigsten Verbesserungen für Ethereum. Denn die zweitplatzierte Kryptowährung fungiert als Rückgrat zweier Krypto-Bereiche, die in den letzten zwölf Monaten zwar einen gigantischen Zulauf erfahren haben, aktuell aber unter den hohen Kosten leiden: DeFi (dezentrale Finanzen) und NFTs (non-fungible Token).

Viele Branchenteilnehmer gehen aufgrund der steigenden Netzwerk-Aktivität und der genannten Anwendungsfälle davon aus, dass der Ethereum-Kurs weiter steigen wird. Doch wie realistisch sind diese Erwartungen? Ist Ethereum bei über 3.000 Dollar wirklich noch ein guter Einstieg?

Kann Ethereum wirklich Bitcoin überholen?

Für Milliardär und Investor Mark Cuban gibt es keinen Zweifel: Ethereum wird Bitcoin „in den Schatten stellen“, so seine Aussage. Mit ein Grund, warum er “viel mehr” ETH besitzt als BTC. Doch was bedeutet „in den Schatten stellen“?

Raoul Pal, Mitbegründer und CEO der Real Vision Group, ist ebenfalls davon überzeugt, dass ETH überdurchschnittlich performen wird. Der ETH-Raum würde schließlich Jahr für Jahr um 100% wachsen – bei Bitcoin hingegen seien es nur 50%. Pal bullish:

„An diesem Punkt im Risikozyklus und mit ETH 2.0 vor der Tür (billigere Gebühren und weniger Angebot), kämpfe ich, nicht alle meine BTC zu verkaufen, um meine gesamte Kernposition zu ETH zu verschieben.“

Pal schreibt: Er sei zwar ein massiver BTC-Bulle – ETH sei im Moment aber das bessere Gesamtpaket.

Ethereum-Preisvorhersagen: 2021 bis 2025

  • – Trading Beasts gibt eine eher vorsichtige Prognose aus: Ihrer Einschätzung nach wird Ethereum das Jahr um $3.600 beenden.
  • – DigitalCoin hat eine Ethereum-Preisvorhersage von $4.703 bis Ende 2021 und $10.166 bis Ende 2025. Bis 2028 hält DigitalCoin einen Anstieg auf 14.745 Dollar für möglich.
  • – Coinpedia sagt einen ETH-Preis in Höhe von $5.000 bis Ende 2021 voraus. Bis Ende 2022 könnte Ethereum ihrer Einschätzung nach $6.000 und bis Ende 2025 $10.000 wert sein.
  • – Wallet Investor hat für Ethereum eine Ein-Jahres-Prognose von $4.414 und eine Fünf-Jahres-Prognose von $10.045.

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Neuer Bericht zeigt: Ethereums epischer Bull-Run fängt gerade erst an

Ethereum konnte seinen Wert in den letzten sechs Monaten zwar um den Faktor 10 steigern. Doch womöglich beginnt der Aufwärtstrend bei ETH gerade erst, wie verschiedene Metriken nahelegen.

Mehr User, mehr Adressen, mehr Transaktionen

Wie neue Daten zeigen, beginnt Ethereums Rallye offenbar gerade erst. Darauf verweist unter anderem das Blockchain-Analyse-Unternehmen Glassnode in seinem aktuellen Wochenbericht.

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Auch Youtube-Influencer und Analyst Elliot Wainman spricht davon, dass Ethereum aktuell größeres Gewinnpotenzial besitzt als beispielsweise Bitcoin. Was stützt ihren Optimismus?

Glassnode zufolge kommt es im Ethereum-Netzwerk derzeit nach dem Anstieg auf neue Allzeithochs über 3.500 Dollar zu verstärkter Aktivität. Die Forscher berichten davon, dass zahlreiche Investoren große Mengen an Ethereum von den Börsen in ihre eigenen Wallets (Cold Storage) transferieren, um zu hodln.

Hinzu kommt, dass das Netzwerk mehr Transaktionen verarbeitet, seit die Ethereum-Miner das Blockgas-Limit angepasst haben. Hintergrund: Die Anpassung hat zu einem Rückgang der Gaspreise und so auch zu einem Anstieg des Transaktionsvolumens geführt.

Glassnode:

“Der Gesamtdurchsatz der Ethereum-Chain hat diese Woche ein neues Allzeithoch von 16,5 Transaktionen pro Sekunde (TPS) erreicht. Der vorherige Allzeit-Höchstwert von 13,5 TPS wurde auf dem Höhepunkt des Bullenlaufs von 2017 erreicht, der seitdem für die Mehrheit des Jahres 2021 in den Schatten gestellt wurde.”

Gleichzeitig hat der Anstieg der Aktivitäten das NVT-Verhältnis (Network Value to Transactions Ratio) gesenkt, was typischerweise ein bullisher Indikator für das Netzwerk ist. Beim NVT-Verhältnis handelt es sich um eine Metrik, die die Marktkapitalisierung des Netzwerks in Bezug setzt zur Menge der übertragenen US-Dollar.

Du kannst dir den gesamten Glassnode-Bericht hier anschauen.

Ethereum – vielversprechender als Bitcoin?

Analyst und Krypto-Influencer Elliot Wainman ist bezüglich Ethereum ebenfalls optimistisch und kommentiert in einem neuen Video zudem, dass die Nutzerzahlen bei Ethereum stark steigen:

„Das Ethereum-Netzwerk beginnt, mehr aktive Nutzer als je zuvor zu haben, mit einer parabolischen Wachstumsrate. Und das ist für mich der Grund, warum Ethereum so wertvoll ist.”

Tatsächlich sind zuletzt die Userzahlen für den beliebten Ethereum-Wallet MetaMask regelrecht explodiert. Das sei wichtig für den Erfolg von ETH, denn:

“Wenn Sie in der Tech-Welt sind oder ein Tech-Produkt gebaut oder versucht haben, Geld in der Tech-Welt zu beschaffen, dann wissen Sie, dass fast die gesamte Bewertung darauf basiert, wie viele Nutzer Sie in Ihrem Netzwerk halten und aktiv halten können.“

Wie die Nutzerstatistik verdeutlicht, verwenden immer mehr Menschen das Ethereum-Netzwerk, erläutert Wainman – und das mit einer parabolischen Wachstumsrate.

Seiner Einschätzung nach besitzt Ethereum sogar größeres Aufwärtspotenzial als der Krypto-Platzhirsch Bitcoin. Denn, so der Analyst: Ethereum sei nicht nur wertvoller als Bitcoin, weil es „schneller, billiger oder einfacher in der Nutzung“ ist.

Vielmehr sei die führende Smart-Contract-Plattform wertvoller, weil zahlreiche Top-Entwickler dafür arbeiten, die Nutzerbasis größer und deshalb der zu erwartende Wachstumspfad vielversprechender sei.

Dazu passt, dass offenbar nicht nur Kleinanleger, sondern auch Institutionen ETH bei Coinbase akkumulieren. Das kommentiert CryptoQuant-CEO Ki Young Ju aktuell auf Twitter. Demnach ist die ETH-Coinbase-Prämie seit Jahresbeginn „signifikant“ gestiegen. Für Ju ein eindeutig bullishes Zeichen:

„Neues Geld fließt in den Kryptomarkt.“

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Bullishe Analyse: Dauert der nächste Bitcoin-Bärenmarkt nur wenige Monate?

Nach einem beispiellosen Run auf über 60.000 Dollar kämpft Bitcoin aktuell immer noch darum, wieder Dynamik zu gewinnen und neue Allzeithochs zu erreichen. Ein weiterer Rückgang unter 50.000 Dollar könnte bevorstehen – und sollte es den Bullen nicht gelingen, dieses Schlüsselniveau zu verteidigen, könnte ein neuer Bärenmarkt folgen.

Der letzte dürfte den meisten Investoren, die schon etwas länger dabei sind, noch tief in den Knochen stecken: Von 2018 bis 2020 dümpelten die Märkte ohne außergewöhnliche Bewegungen bei den großkapitalisierten Coins vor sich hin – ein mehrjähriger Bärenmarkt.

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Ausgehend von der Dynamik vergangener Marktzyklen könnte die nächste Bärenphase allerdings weitaus harmloser und kürzer ausfallen. Möglicherweise dauert sie sogar nur weniger als ein Jahr.

Also was ist zu erwarten, wenn Bitcoin von hier aus umkehrt? Ein Top-Analyst erläutert.

Bitte? Bitcoin-Bärenmarkt? Was ist mit Stock-To-Flow?

Nur sehr wenige Krypto-Investoren glauben, dass der Bitcoin-Bullenzyklus schon fast beendet sein könnte.

Mit Prognosen von Analysten, die Hunderttausende Dollar pro Coin vorhersagen und einem Stock-to-Flow-Modell, das die Behauptungen im Wesentlichen mit mathematischen Projektionen untermauert, scheint die überwiegende Mehrheit der Krypto-Community fest davon überzeugt zu sein, dass es für BTC von hier aus nur nach oben gehen kann.

Die erwähnte Stock-to-Flow-Trajektorie deutet zwar darauf hin, dass die Rallye noch lange nicht vorbei ist – aber wie viele Rückzüge wird Bitcoin auf dem Weg zu sechsstelligen Preisen erleiden?

Altcoins übernehmen wieder das Ruder und lassen manchem BTC als veraltete Technologie erscheinen. Es gibt sogar ein Top-Signal auf Basis von Pi, das zum ersten Mal seit Dezember 2017 aufgetaucht ist – und das lag noch nie falsch.

All diese Anzeichen deuten auf einen kommenden Bärenmarkt hin – aber nach Krypto-Analyst „Dave The Wave“ erwartet uns womöglich etwas völlig anderes.

Warum der nächste Abwärtstrend nur zehn Monate dauern könnte

Unter Verwendung einer Kombination aus Zeit-Fib-Verhältnissen und dem Winkel des Momentums des vergangenen Abwärtstrends gemäß dem logarithmischen MACD, behauptet der auf Zyklizität fokussierte Krypto-Analyst: Jede resultierende Bärenphase könnte nur kurze zehn Monate dauern!

Die Theorie basiert auf der Idee, dass der aktuelle Bullenmarkt an der Spitze des logarithmischen Wachstumskanals verpufft ist. Eine Rückkehr zur Unterseite des Kanals würde Bitcoin innerhalb des nächsten Jahres zurück auf $20.000 bringen – was überhaupt nicht das ist, was der Markt erwartet.

Der Ausdruck “dieses Mal ist es anders” würde sicherlich zutreffen, aber nicht auf die Art und Weise, die sich die Inhaber erhofft haben: Denn während des gesamten Bullenmarktes wurden die Coins in einem rasanten Tempo von den Börsen entfernt.

Das Scheitern des Stock-to-Flow-Modells dürfte diese Coins bewegen und in die Hände von Institutionen treiben, die Bitcoin kaufen wollen – weg von Kleinanlegern und frühen Investoren, die bei Bitcoin die Geduld verlieren, wenn er dieses Jahr keine sechsstelligen Preise erzielt.

Wenn der Abwärtstrend jedoch wirklich nur etwa zehn Monate dauert, könnten die erwähnten sechsstelligen Preise im Jahr 2022 kommen – nur ein Jahr später.

Natürlich ist das alles nur Spekulation, basierend auf der Einschätzung eines einzigen Analysten. Der lag mit seinen Vorhersagen in der Vergangenheit allerdings fast immer richtig – so vielleicht auch diesmal?

Textnachweis: Bitcoinist

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Neuer Stablecoin von PayPal? Was bislang über die Pläne bekannt ist

Online-Zahlungsgigant PayPal setzt offenbar weiter auf Kryptowährungen und prüft Berichten zufolge die Entwicklung eines fiat-gestützten Stablecoins.

Was bislang bekannt ist

Wie mehrere anonyme Hinweisgeber berichten, arbeitet PayPal mit verschiedenen Entwicklern zusammen, einschließlich Ava Labs, um die mögliche Einführung eines eigenen Stablecoins zu prüfen. Da PayPal angeblich Hilfe von außen in Anspruch nimmt, wird gemunkelt, dass das Unternehmen sich wahrscheinlich auf ein Drittunternehmen stützen könnte, um den Coin zu entwickeln.

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Ava Labs’ Kryptowährung AVAX hatte zwar einen steilen Start 2021, ist seitdem aber ein wenig zur Ruhe gekommen und in den letzten Monaten relativ stabil geblieben.

PayPal – nicht neu auf den Krypto-Märkten

Beim jüngsten Vorstoß handelt es sich natürlich nicht um das erste Anzeichen, dass PayPal verstärkt in die Krypto-Landschaft eintauchen will. Zuvor hat der Zahlungsriese die Krypto-Depotstelle Curv erworben, sich mit Coinbase zusammengetan und dabei geholfen, eine Serie-D-Finanzierung für das Krypto- und Blockchain-Startup Paxos aufzubringen.

Diese Entwicklungen folgen alle auf die Krypto-Funktionen, die PayPal im letzten Jahr integriert hat. Die ermöglichen es den Nutzern, Kryptowährungen zu kaufen, zu handeln und zu halten.

PayPals mobiler Zahlungsdienst Venmo startete vor etwa einem Jahr “Crypto on Venmo”, und PayPal bietet bequem innerhalb seiner nativen Software “Checkout with Crypto”, sodass Krypto-Inhaber in den USA für Online-Einkäufe damit bezahlen können. ‘Checkout with Crypto’ unterstützt derzeit Bitcoin, Ethereum, Bitcoin Cash, und Litecoin. Coinbase, als Teil der Partnerschaft des Unternehmens mit PayPal, startete gleichzeitig ‘Buy With PayPal’.

Was kommt jetzt?

Einem PayPal-Vertreter zufolge werde das Unternehmen “weiterhin das Potenzial der digitalen Währungen und der Infrastruktur der digitalen Finanzdienstleistungen erforschen und wie wir helfen können, das digitale Trading als vertrauenswürdiger Partner der Branche zu verbessern”.

PayPal derzeitige Bewegungen im Krypto-Raum kombiniert mit den jüngsten Partnerschaften und Akquisitionen machen einen neuen Stablecoin durchaus wahrscheinlich. Vor weniger als zwei Wochen erklärte PayPal-CEO Dan Schulman zudem, dass die Nachfrage nach Kryptowährungen “ein Vielfaches” höher sei als man erwartet hatte.

PayPal ist in über 200 Ländern und über 100 globalen Währungen tätig und hat allein im letzten Jahr über 15 Milliarden Zahlungen im Wert von fast 1 Billion USD durchgeführt.

Textnachweis: Bitcoinist

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Der Nasdaq fällt. Investoren verkaufen Tech Aktien.

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Der Nasdaq Index fiel am Dienstag um mehr als 2 %, als Anleger nach einem starken Rückgang von Technologie Aktien in defensiveren Teilen des Marktes Schutz suchten. Hochgeschätzte Technologieunternehmen wie Microsoft Corp, Alphabet Inc, Apple Inc, Amazon.com Inc und Facebook Inc fielen zwischen 0,6 % und 2,4 %.

Alle 11 großen S&P 500 Sektoren fielen im frühen Handel, wobei Technologie, Kommunikationsdienste und Nicht-Basiskonsumgüter jeweils um mehr als 1,5 % fielen. Die Sektoren defensive Basiskonsumgüter, Versorger und Immobilien fielen am wenigsten.

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“Wenn Der Markt auf einem Allzeithoch ist und sich zurückzieht, sind diejenigen, die tendenziell nach unten führen, häufig die Aktien mit hohem Beta wie Technologie. Wenn wir Pausen oder Rückzüge haben, tendieren die Leute dazu, aus Wachstumsaktien in defensivere Namen zu wechseln.” – Randy Frederick, Vizepräsident für Handel und Derivate bei Charles Schwab

Übersetzt von Concierge.de

Aktienmärkte verzeichnen starken Rückgang

Zahlreiche Konjunkturmaßnahmen, schnelle Impfmaßnahmen und die akkommodierende Haltung der Federal Reserve haben die US-Wirtschaft stark belebt und die Wall Street in diesem Jahr auf Rekordhöhen gebracht. Die sogenannten “Pandemiegewinner” sind jedoch seit Kurzem in Ungnade gefallen.

Die US-amerikanischen und europäischen Aktienmärkte verzeichneten am Dienstag gegen 14:30 Uhr CET einen plötzlichen Rückgang des bisher starken Volumens um mehr als 0,5 %. Die Händler kratzten sich am Kopf und nannten es teilweise einen “Micro-Flash-Crash“.

Der Dow Jones Industrial Average fiel um 256,42 Punkte oder 0,75 % auf 33.856,81. Der S&P 500 um 45,00 Punkte oder 1,07 % auf 4.147,66 und der Nasdaq Composite fiel um 280,58 Punkte oder 2,02 % auf 13.614,54.

CVS Health Corp (CVS.N) legte unter anderem um 2,8 % zu, da im ersten Quartal ein Gewinn über den Schätzungen der Analysten ausgewiesen und die Gewinnprognose für 2021 angehoben wurde. Auch ansonsten waren die Ergebnisse des ersten Quartals für die meisten Unternehmen weitgehend positiv. Laut IBES-Daten von Refinitiv dürfte der durchschnittliche Gewinn der S&P 500-Unternehmen im Quartal um 46 % gestiegen sein, verglichen mit den Prognosen für ein Wachstum von 24 % Anfang April.

Investoren warten derzeit auf Daten wie die Daten der Lohn- und Gehaltsabrechnungen des Arbeitsministeriums in den USA, welche am Freitag veröffentlicht werden sollen. Der Bericht wird voraussichtlich im April einen Anstieg der Stellenzuwächse verzeichnen. Bei einem Verhältnis von 3,19 zu 1 an der NYSE und einem Verhältnis von 5,83 zu 1 an der Nasdaq waren die Verkäufer zahlreicher als die Käufer. Der S&P-Index verzeichnete außerdem 42 neue 52-Wochen-Hochs und kein neues Tief, während der Nasdaq 45 neue Hochs und 59 neue Tiefs verzeichnete.

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Finanz-Experten verraten: Was könnte Bitcoin Ende 2021 wert sein – und wann endet der Bull-Run?

Die Vergleichsseite Finder.com hat 35 Finanz-Experten detailliert zum aktuellen Krypto-Bull-Run befragt. Dabei standen Aspekte im Mittelpunkt wie: Welchen Preis wird BTC ihrer Einschätzung nach bis Ende 2021 erreichen? Wie wahrscheinlich ist ein Absturz? Und: Wann endet der laufende Bull-Run aller Voraussicht nach?

Inhaltsverzeichnis

Prognosen von $100k bis $1 Million

Nahezu alle seriösen Analysten sind sich darin einig, dass Bitcoin mittelfristig mit hoher Wahrscheinlichkeit Preise im sechsstelligen Bereich erzielen wird. Auch das renommierte Bitcoin-Stock-To-Flow-Modell sagt noch in diesem Bull-Run einen BTC-Kurs von mindestens 100.000 Dollar, im Idealfall sogar 288.000 Dollar voraus.

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Nun hat der renommierte On-Chain-Analyst Willy Woo in einem neuen Interview ebenfalls seine Überzeugung dargelegt, dass BTC in den nächsten Monaten parabolisch steigen wird.

Woo zufolge drängen zahlreiche neue Käufer auf den Markt, die Bitcoin einfach kaufen und dann in ihren Hardware-Wallets lagern. Kein Trading, kein Spekulieren – nur kaufen und halten. Woo:

„Ich denke, dass es eine Menge vermögender Investoren gibt, die kommen, um ihn [BTC] in Chargen von jeweils einer Million Dollar zu kaufen. Das haben wir in den ersten beiden Monaten des Jahres 2021 sehr stark gesehen.”

Wenn die Hälfte der Verkaufskraft von neu geminten Coins kommt, so Woo, ergebe sich daraus ein bullisher Impuls – und der erzeuge den „verrückten Run“, in dem wir uns gerade befinden.

Der Analyst weiter:

„Der letzte war 2017, [es] brachte uns von $1.000 bis $20.000. Es neigt dazu, um das vierte Quartal herum abzuebben, um den Dezember herum.“

Woo hat deshalb recht präzise Vorstellungen davon, wo sich Bitcoin im Dezember befinden wird:

„Er könnte irgendwo im Bereich von 300.000 bis 400.000 $ liegen, er könnte sogar noch höher gehen. Aber wir müssen sehen, wie es sich in den nächsten sechs Monaten entwickelt.”

Die Bitcoin-Vorhersagen von 35 Experten

Auch die von Finder.com befragten Experten – Akademiker und Führungspersönlichkeiten der Krypto-Industrie – gehen in der Mehrzahl davon aus, dass das nächste halbe Jahr für die Krypto-Märkte spannend wird. Bitcoin konnte seinen Preis seit Jahresbeginn verdoppeln – was bringt also die zweite Jahreshälfte?

In den ersten beiden Monaten gab der BTC-Bull-Run noch Vollgas, doch in den letzten Wochen tradet BTC überwiegend seitwärts. Trader und Investoren fragen sich deshalb derzeit, ob die Märkte bereits den Höhepunkt gesehen haben.

Geht es nach den Finder.com-Experten, ist Bitcoins parabolischer Lauf noch lange nicht zu Ende. Demnach wird Bitcoin 2021 definitiv über $100.000 steigen – rund ein Drittel der befragten Analysten sieht sogar einen Anstieg auf über $120.000.

Wachstumsfaktoren für die Krypto-Märkte

Gründe für die bullishe Stimmung auf den Märkten gibt es viele. Die vielbeschworene und seit Jahren angeführte institutionelle Adaption beispielsweise führt Bitcoin und viele Altcoins immer wieder zu neuen Kurshöhen. Zahlreiche Banken und Unternehmen haben sich Kryptowährungen geöffnet, BTC in ihre Bilanzen aufgenommen oder bieten ihren Kunden entsprechende Dienstleistungen an.

Für viele institutionelle Investoren stellt Bitcoin immer mehr eine Alternative zu Gold dar, und Analysten gehen gemeinhin davon aus, dass die Kryptowährung Nummer 1 dem Edelmetall sukzessive Marktanteile abziehen wird. JP Morgen beispielsweise, die größte Bank der Vereinigten Staaten, sagt einen fundamentalen Wechsel von Gold gen Krypto voraus.

Hinzu kommt die Notierung der großen Krypto-Börse Coinbase an der Nasdaq. Krypto ist ganz offensichtlich im Mainstream angekommen.

Wie On-Chain-Analyst Willy Woo kommentiert, zeigen endlich auch Kleinanleger verstärkt Interesse, was womöglich weitere Bull-Runs auslöst. Welches Wachstum könnten Bitcoin und die aggregierten Kryptomärkte also im Jahr 2021 sehen?

18% vermuten Bitcoin-Wale hinter dem Bull-Run

Laut den Finder.com-Experten könnte der Bitcoin-Preis im weiteren Verlauf des Jahres 2021 auf 107.484 Dollar steigen. Die Mehrheit der 35 Fachleute (58%) nennt institutionelle Investoren als treibende Kraft des Bull-Runs. 24% hingegen führen Kleinanleger an, 18% vermuten Bitcoin-Wale hinter dem Anstieg.

Teilnehmer Paul Ennis, Assistenzprofessor am University College Dublin, hält es zwar für wahrscheinlich, dass institutionelle Investitionen weiterhin Bitcoin kaufen und den BTC-Preis auf diese Weise nach oben treiben. $100.000 sei allerdings eine psychologische Barriere, die selbst für Institutionen zu hoch sein dürfte, schätzt er.

Etwas mehr als die Hälfte (51%) der Teilnehmer hält Bitcoin selbst zu aktuellen Preisen für unterbewertet, ein Viertel (24%) hingegen für überbewertet. Weitere 24% der Teilnehmer halten BTC für fair bewertet.

Einig sind sich die Experten darin, dass der Bitcoin-Preis noch in diesem Jahr 100.000 Dollar erreichen oder zumindest knapp darunter liegen wird. Noch optimistischer sind die Vorhersagen für die Folgejahre: Denn die Mehrzahl sieht Bitcoin in den nächsten Jahren kontinuierlich weiter steigen – bis auf 360.000 US-Dollar im Jahr 2025.

Scheitert Bitcoin an $100k?

Joel Kruger, Krypto-Stratege bei der LMAX Group, ist nicht ganz so hoffnungsvoll. Er glaubt, dass BTC in diesem Jahr zwar auf 70.000 $ steigen wird – letztendlich aber an der 100.000-$-Marke scheitert.

Kruger:

“Der Markt hat sich seit Jahresbeginn mehr als verdreifacht und ist technisch sehr ausgedehnt, und das alles zu einer Zeit, in der die globalen Märkte in Gefahr sind, was sich unserer Meinung nach auch kurzfristig negativ auf Bitcoin auswirken wird. Dies sollte den Aufwärtstrend für den Rest des Jahres begrenzen.”

Zu Krugers Aussage passt, dass die befragten Experten davon ausgehen, dass Bitcoins parabolischer Bull-Run bis Ende 2021 vorbei sein wird: 30% schätzen, der Run wird zwischen Juli und September enden, 36% hingegen sehen eine Fortführung bis Oktober/Dezember.

Danach landet BTC zwar wieder im Bärenmarkt – allerdings für überschaubare Zeit. eToro-Marktanalyst Simon Peters sagt einen kurz- bis mittelfristigen Preisrückgang voraus, bis 2025 der nächste Bull-Run beginnt.

Peters:

“Irgendwann nach dem ultimativen Top dieses Bullenmarktes werden wir einen Rückgang sehen, wie tief der sein wird, bleibt abzuwarten. 2024 wird es eine weitere Halbierung der Block Rewards geben, was historisch gesehen der Beginn des nächsten Bullenmarktes war. Also 2025 könnten wir bereit sein, den nächsten Bitcoin-Bullenmarkt zu sehen.”

Bitcoins Weg zu 1 Million Dollar

Und der dürfte es in sich haben – denn laut Experten wie „BitBull Capital“-COO Sarah Bergstrand könnte Bitcoin dann seinen Weg in Richtung 1 Million Dollar pro Coin aufnehmen.

Bergstrand räumt zwar ein, dass das Jahr 2025 für eine seriöse Prognose zu weit in der Zukunft liegt. Bitcoins wachsende Popularität macht die Prognose allerdings gar nicht so unwahrscheinlich.

Auch andere Krypto-Experten sehen BTC auf über eine Million Dollar steigen. Joel Kruger und der CEO von Coinmama, Sagi Bakshi, glauben ebenfalls, dass BTC bereits in vier Jahren eine Bewertung von 1 Million Dollar aufweisen könnte.

Kruger erläutert:

“Die einzige Frage, die in Bezug auf die längerfristige Bewertung gestellt werden muss, ist, ob Sie glauben, dass es Bitcoin im Jahr 2025 noch geben wird. Wenn die Antwort auf diese Frage ‘ja’ ist, unterstützt die Ökonomie eine viel höhere Bewertung. So einfach ist das.”

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Neues Allzeithoch für Dogecoin! Lohnt sich der Einstieg – oder droht bald der Absturz?

Dogecoin hat mit 0,50 Dollar gerade ein neues Allzeithoch erreicht. DOGE notiert aktuell zwar wieder leicht darunter bei 0,48 Dollar – die bullishe Stimmung rund um den Meme-Coin ist allerdings ungebrochen.

Mark Cuban nennt Doge eine „großartige Möglichkeit“

Bitcoins Bull-Run schreibt viele Erfolgsgeschichten, und der unfassbare Anstieg von Dogecoin (DOGE) könnte eine davon werden. Nicht einmal sein Schöpfer Jackson Palmer glaubte an den Anstieg der Kryptowährung – und mittlerweile outet sich selbst Tesla-Chef Elon Musk als Befürworter.

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Aber: Ist Dogecoin tatsächliches ein sinnvolles Investment bzw. die ideale Kryptowährung für Einsteiger? Oder womöglich nur eine Blase, die irgendwann unweigerlich platzen wird? Wie man an den gleichermaßen zahlreichen Fans und Kritikern merkt, scheiden sich hieran die Geister.

Für US-Milliardär und Krypto-Investor Mark Cuban (Mehrheitseigentümer der professionellen Basketballmannschaft Dallas Mavericks) ist der Fall eindeutig: Er hält DOGE für eine „großartige Möglichkeit“, sich mit dem Thema Krypto auseinanderzusetzen.

Das erklärte der Unternehmer letzte Woche in der populären US-TV-Sendung “The Ellen DeGeneres Show”. Cuban:

“wenn jemand Dogecoin zu dir bringt und dich fragt, ob es eine gute Investition ist, würde ich nicht sagen, dass es die beste Investition der Welt ist – aber es ist viel besser als ein Lotterielos, und es ist eine großartige Möglichkeit, zu lernen und zu beginnen, Kryptowährungen zu verstehen.”

Die Popularität des Coins freut natürlich auch Krypto-Trader, denn denen hat DOGE bislang ordentliche Gewinne beschert (DOGE-ROI: 85.725.55%).

Aktuell belegt DOGE beim Trading-Volumen sogar den dritten Platz – nur Bitcoin und Ethereum werden intensiver getradet.

Der pseudonyme Krypto-Trader “Kaleo” geht zudem davon aus, dass der Siegeszug der ursprünglichen Scherz-Währung noch anhalten könnte. Er hält es sogar für möglich, dass DOGE kurzfristig ETH outperformt.

Die Social-Media-Analyse-Plattform LunarCRUSH platziert Dogecoin auf Platz 1 für “soziale Aktivität”: Der Coin trendet auf Twitter, er ist nach Ethereums Allzeithoch derzeit DAS Gesprächsthema.

Ex-Messari-Produktdirektor Qiao Wang hält DOGE ganz und gar nicht für einen Scherz. Er schreibt: Wäre DOGE im S&P500, würde die Währung höher bewertet werden als 366 Unternehmen. Dass es sich um eine Meme-Währung handelt, spiele laut Wang keine Rolle: Es sei ohnehin normal, dass Märkte aus Memes entstehen, schreibt er seinen mehr als 70.000 Twitter-Followern.

„Die Leute machen sich über Dogecoin lustig. Aber die Realität ist, dass jeder Markt auf der Welt auf Memes basiert. Das Meme der Boomer ist Zeug wie P/E. Das Meme der Millennials und der Gen Z sind lustige Geschichten, über die sie mit ihren Freunden online reden können.“

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BTC-Supply-Schock als Auslöser! Krypto-Stratege erklärt Bitcoins Weg zu 500.000 Dollar

Wird Bitcoin sechsstellige Preise erzielen? Und falls ja, wann? Oder ist der Bull-Run schon wieder vorbei? Das sind die aktuellen Vorhersagen verschiedener Krypto-Strategen hierzu.

Bitcoin in zwei Jahren bei einer halben Million Dollar?

Bitcoin hat sich in den letzten Monaten von rund 5.000 Dollar auf über 60.000 Dollar hochgeschraubt – doch in letzter Zeit werden wieder Befürchtungen laut, der Bull-Run könnte bereits vorbei sein und BTC von hier aus wieder absteigen. Droht ein neuer Bärenmarkt?

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Vollzeit-Trader und Krypto-Stratege Michael van de Poppe glaubt nicht an einen baldigen Rückfall in bearishes Gebiet. Er sieht BTC nach wie vor in einem ausgewachsenen Bullen-Markt – und gibt in einem neuen Video überaus optimistische Preisziele aus.

Als Begründung führt der Niederländer unter anderem an, dass der US-Dollar weiter abgewertet wird und Institutionen massiv Bitcoin kaufen. Mit entsprechenden Folgen für die Märkte. Poppe:

“In Anbetracht der Tatsache, dass es mehr institutionelles Geld und mehr Akzeptanz und mehr Möglichkeiten gibt, Bitcoin zu kaufen […] Je mehr das passiert, desto stärker wird der Angebotsschock für Bitcoin sein, was bedeutet, dass es im Moment so viel Nachfrage gibt, dass es den Preis nach oben drücken wird, da es weniger Angebot auf dem Markt gibt.“

Poppe erläutert: Man könne sehen, dass die Menge an Bitcoin stark abnimmt, da die Coins u.a. in Hardware-Wallets abwandern. On-Chain-Analyst William Clemente bestätigt die Bewegung: Demnach wurden insgesamt 18.084 BTC im Wert von 1,04 Milliarden Dollar innerhalb von 24 Stunden von den Krypto-Börsen verschoben – üblicherweise ein bullishes Zeichen, da es nahelegt, dass Investoren nicht beabsichtigen, ihre Coins zu verkaufen.

Trader Crypto_seer interpretiert die Bewegungen beispielsweise als “ernsthafte Re-akkumulation”:

“Wir sind jetzt nahe 1 Million $BTC in großen Wallet-Inflows in diesem 45k bis 65k Bereich. Wenn man die Börsentransaktionen hinzufügt, ist es wahrscheinlich, dass mehr als 2 Millionen BTC auf diesen Niveaus den Besitzer gewechselt haben. Dies ist wahrscheinlich eine ernsthafte Re-Akkumulation.”

Bullishe Signale, die auch van de Poppe zuversichtlich stimmen. Er glaubt, dass Bitcoin in diesem Zyklus, der seiner Einschätzung nach noch zwei Jahre anhalten könnte, auf bis zu eine halbe Million Dollar steigt:

„Gehen wir mit Bitcoin in Richtung $300.000 oder $500.000? Ich schätze, das werden wir.“

Zur Untermauerung seiner Prognose führt Poppe die Bewertung von Gold zu diesem Zeitpunkt an. Die liegt bei etwa zwölf Billionen Dollar. Umgerechnet auf Bitcoin ergibt sich bereits ein BTC-Preis von $500.000 pro Coin. Poppe:

„Wenn wir also ein Top in diesem Zyklus für Bitcoin haben werden, schätze ich, dass es über $250.000 liegen wird und näher an $350.000-$450.000 und ich schätze, dass es auch länger als dieses Jahr dauern wird.”

Seiner Einschätzung nach befinden wir uns sehr früh im Krypto-Bullenmarkt, weshalb er eine Wertsteigerung um 500% für möglich hält. Das klingt massiv, allerdings stellen andere Analysten ebenfalls positive Signale fest.

William Clemente beispielsweise weist auch auf die wachsende Anzahl der Bitcoin-Akkumulationsadressen hin – die explodieren derzeit geradezu. Hierbei handelt es sich um eine Metrik, die die Anzahl der Adressen anzeigt, die mindestens drei eingehende Transaktionen aufweisen und in den letzten sieben Jahren nie BTC ausgegeben haben.

Clemente:

“Wow, ein weiterer Anstieg bei den Bitcoin-Akkumulationsadressen. [Es geht] Nur nach oben.”

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Chia (XCH) – Krypto-Mining für Jedermann: BitTorrent-Erfinder startet neuen Coin

Chia, die neue Kryptowährung des BitTorrent-Erfinders, möchte Mining für Ottonormalverbraucher wieder attraktiv machen.

Ab heute können Benutzer die neue Kryptowährung Chia (XCH) minen und traden. Chia versteht sich selbst als umweltfreundlicher Coin, der das Mining ohne spezialisierte Rigs wieder interessant machen möchte.

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Chia basiert auf den sogenannten “Proofs of Space and Time” und wurde erfunden vom BitTorrent-Schöpfer Bram Cohen. Bei “Proofs of Space and Time” handelt es sich um einen Konsens-Algorithmus als Alternative zu den weit verbreiteten Modellen Proof-of-Work (PoW, z.B. bei Bitcoin im Einsatz) und Proof-of-Stake (PoS, in Verwendung bei Ethereum 2.0).

Im Gegensatz zu den letzten beiden setzt Chia fürs Mining nämlich keine umfangreichen Mengen an Strom oder High-End-Hardware voraus.

Cohen in der Ankündigung:

“Wir sind sehr aufgeregt darüber, die neue Blockchain- und Smart-Transaction-Plattform von Chia zu starten, die einfacher zu bedienen, energieeffizienter und sicherer ist als bestehende digitale Geld-Alternativen. Durch die Verbesserung der Unzulänglichkeiten von Proof of Work in Bezug auf Zentralisierung, Stromverbrauch und schlechte Programmierbarkeit hat Chias Blockchain das Potential, der Kern einer neuen monetären Architektur zu werden.”

Stattdessen verlässt sich Chias Mining-Algorithmus (genannt “Farming”) auf hochkapazitive Solid-State- oder Festplattenlaufwerke (SSDs bzw. HDDs). Laut den Entwicklern soll Chia die benutzerfreundlichste Kryptowährung überhaupt werden – mit dem Ziel, das Home-Mining wiederzubeleben, nachdem große Industrie-Mining-Anlagen es unrentabel gemacht haben.

Wie funktioniert Chia?

Um Chia zu farmen, müssen Benutzer lediglich eine spezielle App herunterladen und sie starten. Hierzu Gene Hoffman, CEO von Chia Network:

“Es ist super einfach. Laden Sie einfach die Mac- oder Windows-Version herunter und machen Sie einen Doppelklick. Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies die einfachste Kryptowährung sein wird, die jemals für normale Menschen validiert wurde.”

Danach “besäet” die App die Laufwerke der Benutzer mit Software, die kryptografische Daten in bestimmte “Plots” auf SSDs und HDDs zuweist. Diese Plots werden dann vergeben, danach wird ein Server (genannt “Timelord”) die Blöcke verifizieren und den Benutzern XCH zuweisen. Im Wesentlichen gilt: Je größer die Laufwerke der Benutzer sind, desto mehr Gewinn können sie einfahren.

Theoretisch sollte dieses System es normalen Nutzern tatsächlich ermöglichen, einige Kryptowährungen zu Hause zu verdienen, indem sie durch das Mining einen Beitrag zu Chias Netzwerksicherheit leisten – etwas, das bei Giganten wie Bitcoin oder Ethereum mit Standardhardware heute kaum noch möglich ist.

Chia löst Hardware-Knappheit aus

Chia hat in einigen Ländern sogar bereits eine Hardware-Knappheit ausgelöst – allerdings sind es diesmal Speicherlaufwerke statt Grafikkarten. In Vietnam zum Beispiel sind SSDs und HDDs bereits schwer zu finden – und wenn, dann sind sie sehr teuer, weil ihre Preise aufgrund der Popularität von Chia-Mining in China in die Höhe schnellen.

Gleichzeitig ist die Anzahl der SSD-Bestellungen beim taiwanesischen Speicherhersteller Adata seit Anfang April um 500% gewachsen.

Aktuell kann man nur spekulieren, ob Chia irgendwann “abheben” und mit bereits existierenden und etablierten Kryptowährungen konkurrieren wird. Sicher ist aber: Eine solche Veränderung in der Mining-Landschaft ist unter „Home-Minern“ eindeutig willkommen – statt die Kryptowährung zu kaufen, kann man sie bequem und kostengünstig akkumulieren.

Textnachweis: Cryptoslate

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Top-Krypto-Analysten erklären: Das sind die Coins mit den besten Aussichten im Mai

Analysten Coins mit den besten Aussichten im Mai

Welche Altcoins könnten im aktuellen Krypto-Bull-Run parabolisch steigen, wo sind noch entsprechende Gewinne zu erwarten? Hierzu haben sich Top-Krypto-Analysten nun geäußert und Coins genannt, die sich womöglich kurzfristig auf einen massiven Ausbruch vorbereiten.

Inhaltsverzeichnis

Kommt eine neue Altcoin-Season?

Erleben die Krypto-Märkte bald die nächste Altcoin-Season? Davon überzeugt ist zumindest Vollzeit-Trader und Krypto-Stratege Michaël van de Poppe. Er sieht in Ethereums jüngstem Anstieg auf über 3.000 Dollar einen Vorboten für immense Gewinne auf den Altcoin-Märkten.

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Er schreibt seinen mehr als 250.000 Twitter-Followern: Erst werden die großen Coins explodieren, dann die kleineren – und schließlich kommt es zu einer ausgewachsenen Altcoin-Saison. Poppe:

„Noch einmal, #Ethereum ist ein wichtiger Indikator für die Märkte.

Wenn #Ethereum diese Bewegung vollführt (die nicht einmal explosiv ist wie es in 2016 und 2017 der Fall war), weißt du, was als Nächstes passieren wird.

Large Caps folgen zuerst.
Mid Caps als nächstes.

Altseason.“

Poppe ist unter anderem „schwer bullish“ auf Elrond (EGLD): Hierbei handelt es sich um ein Blockchain-Protokoll, das durch die Verwendung von Sharding extrem schnelle Transaktionsgeschwindigkeiten bieten soll. Das Projekt beschreibt sich selbst als ein Technologie-Ökosystem für das neue Internet, das Fintech, dezentrale Finanzen (DeFi) und das Internet der Dinge umfasst.

Poppe geht davon aus, dass EGLD weiter steigt, da der Trend anhaltend bullish ist. Zwei kritische Bereiche müsse der Coin allerdings halten, um eine tiefere Korrektur zu verhindern: Bleibt EGLD über 2800 Satoshis (Sats), geht der Bull-Run weiter – ansonsten hält Poppe einen Rückgang auf 2200 Sats für wahrscheinlich.

CryptoCapo nennt elf potenziell vielversprechende Coins

Krypto-Analyst und Swing-Trader @CryptoCapo_ sagt ebenfalls seit Tagen eine Altcoin-Season voraus – angeführt von Ethereum.

In den letzten 24 Stunden hat Ethereum laut Coinmarketcap.com rund 7,5% zugelegt und in einem beeindruckenden Run ein neues Allzeithoch nach dem anderen erreicht.

Derzeit tradet ETH zum Preis von 3.145 Dollar – und CryptoCapos Analyse zufolge könnte es für ETH von hier aus noch viel, viel höher gehen:

“Ich glaube nicht, dass das ETH-Top für diesen Zyklus bei 10.000 $ liegen wird. Es wird höher sein.”

Abgesehen vom Altcoin-Platzhirsch Ethereum ist der pseudonyme Branchenbeobachter besonders bullish auf Syntropy (NOIA). Syntropy beabsichtigt, das öffentliche Internet in ein verschlüsseltes, benutzerzentriertes Internet umzuwandeln.

Capo kommentiert hierzu:

„Wie einige von euch wissen, ist das eines meiner Lieblingsprojekte.

Der Chart gegen USD zeigt einen perfekten Aufwärtstrend. Nicht einmal ein einziges Zeichen von Schwäche. Wie lange kann dieser Trend anhalten? Das wird nur die Zeit zeigen, aber es wird wahrscheinlich episch sein.“

Natürlich ist sein Preisziel ebenso episch wie seine Einstellung: Bis Jahresende hält er einen Anstieg auf bis zu 20 Dollar (aktueller Preis: 0,69 Dollar) für möglich.

Folgende Altcoins plant er darüber hinaus im Mai zu hodln: den Token der Stablecoin-Plattform Reserve Rights („Das will hart pumpen“), das Cybersicherheitsprojekt Constellation (DAG), die dezentrale Börse Balancer (BAL), die privacy-orientierte dezentrale Datenbank Phala Network (PHA), das Orakelprojekt Tellor (TRB), die autonome Wirtschaftsplattform Sora (XOR), den automatisierten Marktmacher PorkSwap (PSWAP), das Video- und Gaming-Protokoll Verasity (VRA) und das Blockchain-basierte Ökosystem Sand.

Welche Altcoins stehen noch vor einem Ausbruch?

Der pseudonyme Krypto-Trader Kaleo hält ebenfalls verschiedene Altcoins für bereit, in absehbarer Zeit auszubrechen – zuvor werde aber Bitcoin einen großen Schritt vollziehen, so seine Einschätzung. Kaleo zeigt einen Chart, nach dem BTC bis Ende der Woche 67.000 Dollar übersteigen könnte, schreibt nur ein Wort dazu: „Beschleunigen.“

Außerdem beobachtet Kaleo den Altcoin $KIN. KIN ist Teil des Solana-Ökosystems und wird als Zahlungsmittel innerhalb eines digitalen Ökosystems von Verbraucher-Apps und -dienstleistungen verwendet – ursprünglich im Kik-Messenger-Ökosystem.

Kaleo zufolge ist KIN bereit für die nächste Etappe nach oben, da der Coin nach seinem Keil-Ausbruch solide Stärke zeigt. Derzeit testet der Token ein wichtiges Niveau erneut – und der Trader erwartet einen nahezu vertikalen Anstieg.

Der nächste Coin in seiner To-Watch-Liste ist das Blockchain-Netzwerk Terra (LUNA). Hier sei der gesamte Anstieg bis zum Allzeithoch im März durch impulsive Bewegungen nach oben definiert worden – gefolgt von langsameren, sich wiederholenden Abwärtsbewegungen.

Für Kaleo eine ideale Einstiegsmöglichkeit, denn er erwartet bei LUNA in den nächsten Tagen einen Anstieg um fast 40% gegenüber BTC. Ähnliches gelte für CAKE, den Governance-Token der Binance-Chain-Plattform PancakeSwap: Hier sei ein Gewinn von über 30% vom momentanen Kurs möglich. CAKE hält er für „eine Maschine“ – und der Anstieg auf 50 Dollar stehe kurz bevor, so Kaleo.

Apropos Altcoins: Was gilt eigentlich für Dogecoin?

Der nach Ethereum und Ripples XRP wohl prominenteste und mittlerweile auch umstrittenste Altcoin dürfte Dogecoin (DOGE) sein. Ursprünglich als Scherz-Währung konzipiert, hat DOGE in den letzten sechs Monaten eine überraschend beeindruckende Performance hingelegt.

So weist Dogecoin derzeit einen ROI von 71.300 Prozent auf, allein in den letzten 7 Tagen konnte DOGE um mehr als 45% zulegen. Aktuell rangiert der Meme-Coin wieder auf Platz 6 der Krypto-Top-100, konnte davor aber kurzfristig sogar Ripples XRP überholen.

Schätzungen gehen zwar davon aus, dass die obersten 1% der Dogecoin-Adressen 94% des gesamten Angebots halten, während eine einzige Adresse 27% aller DOGE besitzt – kein gutes Zeichen für eine Kryptowährung. Hinzu kommt, dass der Coin nahezu keine Entwickler hat und das letzte Update rund zwei Jahre zurückliegt.

Das hat dem Erfolg der Kryptowährung allerdings nicht geschadet, im Gegenteil: Immer mehr Krypto-Einsteiger wollen Dogecoin kaufen – und mittlerweile kann DOGE sogar auf prominente Befürworter wie Tesla-Chef Elon Musk pochen. Der hat mittlerweile mindestens 25 Mal über Dogecoin getwittert, oft auch mit enormen Auswirkungen auf den Kurs. Der „Elon-Pump“ ist in der Branche bereits zu einem festen Begriff geworden.

Musk ist zudem nicht allein. Der legendäre Bitcoin-Trader AngeloBTC beispielsweise hat sein Twitter-Profil gerade in “AngeloDOGE” umbenannt und tweetet:

„Wie man auf #dogecoin im Jahr 2021 gewinnen kann:

1. Nehmen Sie bullishe Überzeugungen an.
2. Sich an das neue Paradigma anpassen.
3. $DOGE ist jetzt Ihr Weltbild bis $1.”

Ungeachtet der explosiven Kursbewegungen und des Social-Media-Hypes lautet die große DOGE-Frage allerdings nach wie vor: Wie kann eine Kryptowährung, von der jeden Tag rund 14.4 Millionen neue Coins in Umlauf gebracht werden, nachhaltig im Wert steigen?

Eine Antwort gibt vielleicht „Technoking of Tesla“ Elon Musk selbst: Der wird am 8.5. die legendäre US-Comedy-Show „Saturday Night Live“ moderieren – und hat seinen Auftritt bereits prominent angekündigt als „The Dogefather“.

Womöglich ist mit dem einen oder anderen Dogecoin-Pump zu rechnen.

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