Superbullish: Bitcoin-Zahlungen per Lightning auf Twitter – bald Realität?

Bitcoins Preisaktion mag bearishe Signale vermitteln – doch die Entwicklungen abseits der Kurse sprechen eine mehr als bullishe Sprache. Nun hat Twitter-CEO Jack Dorsey in einem Tweet erklärt: Es ist nur „eine Frage der Zeit“, bis Bitcoin in sein soziales Netzwerk integriert wird.

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Twitter-Chef lebt für Bitcoin

Es ließ sich während seiner Rede auf der „Bitcoin 2021“-Konferenz in Miami fast schon erahnen: Jack Dorsey ist nicht nur ein bisschen bullish auf Bitcoin, er ist neben MicroStrategy-CEO Michael Saylor wohl einer der lautstarksten Befürworter der Kryptowährung Nummer 1. Er macht aus seiner Liebe für Bitcoin keinen Hehl, sagt:

„Für mich verändert Bitcoin absolut alles. Was mich am meisten daran anzieht, ist das Ethos, ist das, was er repräsentiert, sind die Bedingungen, die ihn geschaffen haben, die so selten und so besonders und so wertvoll sind.“

Dorsey weiter:

„Ich glaube nicht, dass es in meinem Leben etwas Wichtigeres gibt, an dem ich arbeiten kann, und ich glaube nicht, dass es etwas gibt, das den Menschen auf der ganzen Welt mehr ermöglicht.“

Bitcoin sei für jeden Menschen auf der Welt geschaffen worden, und genau danach richte sich sein Handeln.

Sein bullishes Bitcoin-Bekenntnis:

„Was auch immer ich tun kann, was auch immer meine Firmen tun können, um Bitcoin für jeden zugänglich zu machen, damit werde ich den Rest meines Lebens verbringen. Wenn ich nicht bei Square oder Twitter wäre, würde ich an Bitcoin arbeiten. Wenn er mehr Hilfe bräuchte als Square und Twitter, würde ich sie für Bitcoin verlassen.“

Das dürfte bis dato die glühendste öffentliche Befürwortung der Kryptowährung Nummer 1 sein.

Twitter bald mit Lightning-Integration?

Einer der nächsten Schritte ist nun offenbar, Bitcoin per Lightning Network in Twitter zu integrieren. Das sei nur eine Frage der Zeit, so Dorsey:

Details hat der Milliardär zwar noch nicht genannt. Denkbar sind aber beispielsweise Micropayments für Tweets. Sprich: Nutzer könnten künftig statt mit Likes konkret mit Trinkgeldern für Inhalte belohnt werden. Es wäre der erste wirklich populäre Anwendungsfall für Bitcoins Lightning Network.

Das sah sich in der Vergangenheit immer wieder der Kritik ausgesetzt, es sei zu kompliziert zu bedienen oder bedeutungslos, da kaum jemand es verwendet. Zwischenzeitlich hat sich das geändert: Daten zeigen, dass die Anzahl der Nodes im Network innerhalb des letzten Jahres um mehr als 100% gewachsen ist. 2019 wurde das Protokoll zudem erstmals in eine Krypto-Börse integriert (Bitfinex). Auch andere Exchanges wollen nachziehen.

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BREAKING: Thailand verbietet NFTs und Meme-Token wie Dogecoin

Thailands Börsenaufsicht hat Richtlinien herausgegeben, die es Krypto-Börsen verbieten, vier verschiedene Arten von Token zu unterstützen. Keine positive Entwicklung für NFTs und Scherzwährungen wie Dogecoin (DOGE).

Keine NFTs und Meme-basierte Token mehr

Wie die thailändische Börsenaufsichtsbehörde am Freitag angekündigte, hat Generalsekretär Ruenvadee Suwanmongkol die Richtlinien für Kryptobörsen (die Notifikation 18/2564 über “Regeln, Bedingungen und Verfahren für die Durchführung von Geschäften mit digitalen Vermögenswerten“) genehmigt. Sie werden nun in Kraft zu treten.

Für die lokale Krypto-Industrie dürfte das einen Dämpfer darstellen. Denn die neuen Regeln verbieten thailändischen Börsen den Umgang mit Meme-basierten Token, Fan-basierten Token, nicht-fungiblen Token (NFTs) und von der Börse ausgegebenen Token.

Der Börsenaufsicht zufolge müssen alle Kryptowährungen, die von Börsen ausgegeben werden, strikt den Beschreibungen in ihren separaten Whitepapers sowie den bestehenden Richtlinien für digitale Vermögenswerte entsprechen. Wenn Börsen diese Anforderungen nicht erfüllen, so die Regulierungsbehörde, wird der Token von der Liste gestrichen. Thailändische Börsen haben 30 Tage Zeit, ihre Richtlinien für die Token-Auflistung anzupassen, um die neuen Beschränkungen zu erfüllen.

Dieser Regulierungsschritt dürfte einigen Token schaden – etwa Dogecoin (DOGE, zu kaufen bei Libertex), einer Meme-basierten Kryptowährung, deren Preis im vergangenen Jahr dramatisch angestiegen ist, und Bitkub Coin (KUB), dem nativen Token des gleichnamigen lokalen Kryptomarktes.

In diesem Jahr hat die thailändische Börsenaufsichtsbehörde SEC (Securities and Exchange Commission) eine Reihe von Empfehlungen und Verlautbarungen für einzelne Händler und Krypto-Unternehmen veröffentlicht, von denen einige öffentliche Empörung ausgelöst haben.

Die Regulierungsbehörde schlug beispielsweise ein jährliches Mindesteinkommen von 1 Million Baht (etwa 32.000 US-Dollar) für Krypto-Investitionen in Thailand vor. Beamte haben zudem angedeutet, dass Investoren verpflichtet sein sollten, einen Krypto-Trading-Kurs zu besuchen oder einen entsprechenden Test zu bestehen, um ihre Qualifikation zu beweisen.

Thailand hat eine komplizierte Beziehung zu Krypto

Die thailändische Wertpapier- und Börsenkommission hat zwischenzeitlich aber Vorschläge zurückgezogen, die ein jährliches Mindesteinkommen von 1 Million Baht (etwa 33.000 US-Dollar) für Krypto-Investitionen im Land vorschreiben.

Der Kommission zufolge sei der frühere Entwurf veröffentlicht worden, um die Stimmung der Investoren zu bewerten. Das geht aus einem Bericht der Bangkok Post hervor.

Die Kehrtwende der thailändischen SEC kommt im Zuge der Kritik von Krypto-Investoren in Thailand. Die behaupten, dass die geplante Regel Gering- und Mittelverdiener von der Kryptowährungsindustrie fernhalten würde.

Ruenvadee Suwanmongkol, Generalsekretär der thailändischen SEC, stellt die Position der Kommission diesbezüglich folgendermaßen klar:

„Ich habe die Kriterien vorgeschlagen, die viele für zu hart hielten, um die Menschen dazu zu bringen, ihre Meinung zu diesem Thema zu äußern, und wollte nicht sagen, dass dies die genauen Qualifikationen sind, die umgesetzt werden.”

Die thailändische Tourismusbehörde konzentrierte sich im Februar auf japanische Kryptowährungsbesitzer – angeblich um die Wirtschaft während der Pandemie wiederzubeleben. Bürger verschiedener Nationalitäten können nicht in das Land einreisen, ohne unter Quarantäne gestellt zu werden.

Die thailändische Regierung hingegen hat strengere “Know Your Customer”-Vorschriften vorgeschlagen, die von Börsen verlangen, die Chips in den Ausweisen thailändischer Bürger physisch zu scannen.

Textnachweis: Bitcoinist

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DOGE-Hype und kein Ende: Original-Dogecoin-Foto erzielt $4 Mio. als NFT

„Doge“, das Bild eines süßen Shiba Inu und das bekannte Logo von Dogecoin, wurde gerade für 4 Millionen Dollar als NFT (non-fungible Token) verkauft. Das macht es zum teuersten Meme-NFT aller Zeiten.

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Das teuerste Meme-NFT aller Zeiten

Im Jahr 2021 hat Dogecoin aufgrund seines spektakulären Preisanstiegs viel Aufmerksamkeit erhalten. Nun hat jemand das gesteigerte Interesse ausgenutzt und einen nicht-fungiblen Token (NFT) des Fotos verkauft, auf dem Dogecoin basiert. Und das zu einem Rekordpreis.

„Das Originalbild, mit dem alles begann”, so die Beschreibung des NFT, das auf very.auction verkauft wurde. In der Beschreibung heißt es:

„Dieses Foto des Shiba Inu ‘Kabosu’ wurde von seiner Besitzerin Atsuko Sato am 13. Februar 2010 aufgenommen.“

Und:

„Nachdem sie es in ihrem persönlichen Blog zusammen mit einer Reihe anderer berühmter Bilder unter dem Titel ‚Spazierengehen mit Kabosu-chan’ geteilt hatte, löste diese Fotos das Doge-Meme aus und kursiert seither im Internet – keines ist so ikonisch wie dieses Bild.”

Am Freitag gab der Gewinner der Auktion, @pleasrdao, ein bereitwilliges Gebot von 1.696,9 Ethereum ab – laut der Auktionsseite Zora etwa 4 Millionen Dollar wert.

DOGE – Meme des Jahrzehnts

Don Caldwell, Chefredakteur der Internet-Meme-Datenbank Know Your Meme (die Doge vor der Auktion zertifizierte, um sicherzustellen, dass das Meme von seinem rechtmäßigen Besitzer verkauft wurde):

„Wir sind so glücklich, ein Teil dieses Meilensteins der Internetgeschichte zu sein. Wenn irgendein Meme es verdient hat, der neue Meme-NFT-Rekordhalter zu sein, dann ist es Doge.“

Caldwell ergänzt: Doge (das er als “eines der ikonischsten Meme in der Internetgeschichte” bezeichnet) habe bereits im Dezember 2019 die Auszeichnung “Meme des Jahrzehnts” von Know Your Meme erhalten.

Das Geld geht an die japanische Kindergärtnerin Atsuko Sato, die Besitzerin des Shiba-Inu-Hundes, der in dem Doge-Meme abgebildet ist.

Der Begriff “Doge” stammt aus dem Flash-Cartoon “Homestar Runner”. In einer Episode aus dem Jahr 2005 nennt die Titelfigur Homestar einen anderen Charakter seinen “D-O-G-E”. Fünf Jahre später, im Jahr 2010, postete Sato das Bild von Kabosu in ihrem persönlichen Blog – nicht ahnend, dass das Foto ein Eigenleben entwickeln würde.

„Ich habe die Fotos gemacht, um meinen Blog zu aktualisieren”, so Sato in einer Erklärung. Und:

„Ich mache jeden Tag eine Menge Fotos, also war dieser Tag nichts Außergewöhnliches. Kabosu liebt es, fotografiert zu werden, also war sie erfreut, dass die Kamera auf sie gerichtet war.”

Dogecoin hat ein gutes Jahr hinter sich

Der Dogecoin-Preis ist im Jahr 2021 deutlich gestiegen und hat die Marke von 0,70 Dollar pro Coin überschritten. Allerdings ist das Asset seither in Übereinstimmung mit dem Rest des Kryptomarktes deutlich gesunken. Es wird derzeit bei rund $0.31 getradet.

Die digitale Kryptowährung begann als ein Scherz, aber sie hat vor kurzem Traktion bekommen, da sich Milliardäre wie Mark Cuban und Elon Musk positiv darüber äußern. Cuban hat es zur Voraussetzung für seine Sportmannschaft gemacht, die Dallas Mavericks, Dogecoin als Zahlung zu akzeptieren. Und Musk hat DOGE mehrmals auf Twitter beworben.

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Textnachweis: Bitcoinist

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Internet Computer (ICP) Kurs-Prognose: Rückkehr zum Allzeithoch?

Die Kryptowährung mit dem vielversprechenden Namen Internet Computer (ICP) dürfte bei ihrer Einführung am 10. Mai einige Investoren überrascht haben: ICP stieg gleich in die Krypto-Top-20 ein und bewegte sich innerhalb des ersten Tages umgehend aufs bisherige Allzeithoch bei 737,20 Dollar. Mittlerweile notiert ICP bei rund 68 Dollar und damit 91% unter den Höchstständen. Ein 10x wäre also möglich, sofern es ICP gelingt, sich aufs ATH zu erholen. Wir sagen: Was ist Internet Computer (ICP)? Welche Eigenschaften machen Internet Computer (ICP) besonders? Wie lauten die Kurs-Prognosen für Internet Computer (ICP)?

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Internet Computer (ICP) – was ist das?

Die meisten Krypto-Investoren dürften bei „Internet Computer“ an Ethereum denken, die nach Marktkapitalisierung zweitplatzierte Kryptowährung. Tatsächlich weist Internet Computer (ICP) Ähnlichkeiten auf, wenngleich die Unterschiede größer sind. Der „Internet Computer“ versteht sich als die erste Blockchain der Welt, die mit Web-Geschwindigkeit und unbegrenzter Kapazität läuft, da seine Rechenkraft auf unzählige Geräte verteilt wird. Bei ICP handelt es sich hierbei um hochleistungsfähige Rechenzentren.

Den Entwicklern zufolge stellt der Internet Computer (ICP) die dritte große Blockchain-Innovation dar – neben Bitcoin und Ethereum. Einfach ausgedrückt handelt es sich bei ICP um einen Blockchain-Computer, der Smart-Contract-Berechnungen und -Daten skaliert. Das kann er angeblich in Web-Geschwindigkeit, was ihn besonders effizient macht bei der Datenverarbeitung und -archivierung.

Erfinder Dominic Williams zufolge gibt es für die Blockrate im System keine Obergrenze. Zum Start des Mainnets weist der Internet Computer eine Rate von einem Block pro Sekunde (BpS) auf. Bis Jahresende ist avisiert, die Blockrate auf 1.000 BpS anzuheben.

Software soll durch den Internet Computer völlig neu konzeptionierbar sein. Das Projekt versteht sich als revolutionäre neue Möglichkeit, tokenisierte Internetdienste, branchenübergreifende Plattformen, dezentrale Finanzsysteme und sogar traditionelle Unternehmenssysteme und Websites zu bauen.

Die Entwickler über ihre Vision:

„Unsere Mission ist es, den Internet Computer zu bauen und damit das Internet als einen Computer neu zu erfinden, der sichere Software mit Superkräften hostet. Der Internet Computer ist ein neuer Technologie-Stack, der manipulationssicher und schnell ist, für Milliarden von Nutzern auf der ganzen Welt skaliert und eine neue Art von autonomer Software unterstützt, die verspricht, die Monopolisierung des Internets durch Big Tech rückgängig zu machen.“

Wie funktioniert der Internet Computer (ICP)?

Der Internet Computer (ICP) erweitert die Funktionalität des öffentlichen Internets. Es wird zu einer globalen Computerplattform – eben dem „Internet Computer“. Mit dem Internet Computer können Entwickler Websites, Unternehmens-IT-Systeme und Internetdienste erstellen, indem sie ihren Code direkt im öffentlichen Internet installieren. Server-Computer oder kommerzielle Cloud-Dienste sind nicht mehr nötig.

Außerdem versuchen die ICP-Entwickler, typische IT-Aspekte wie die Systemsicherheit zu verbessern und ein grundlegendes Internet-Problem zu lösen: nämlich die „ständig zunehmende Monopolisierung von Internetdiensten“. Das Internet, verspricht das Team, soll mit ICP „wieder zu seinen erlaubnisfreien, innovativen und kreativen Wurzeln“ zurückgeführt werden.

Beispielsweise sollen mit dem Internet Computer Systeme geschaffen werden können, die derart manipulationssicher sind, dass weder Firewalls, Backup-Systeme oder sonstige Sicherungsmechanismen gebraucht werden. Diese Grundlage vereinfacht zudem die Interoperabilität zwischen verschiedenen Systemen und führt schlussendlich dazu, dass Unternehmen auf eine eigenständige Infrastruktur wie Datenbankserver verzichten können. Das reduziert Komplexität und Kosten.

Gebildet wird der Internet-Computer durch ein dezentrales Protokoll namens ICP (Internet Computer Protocol). Das wird von unabhängigen Rechenzentren auf der ganzen Welt betrieben. Auf diese Weise kombinieren sie die die Leistung einzelner Computer zu einem großen Mega-Rechner, in dem internetnative Software gehostet und mit denselben Sicherheitsgarantien wie Smart Contracts ausgeführt wird. Langfristig ist geplant, mithilfe des Internet Computers dezentrale Alternativen zu AWS, Facebook und Anwendungen wie WhatsApp oder TikTok zu erstellen.

Wer hat den Internet Computer (ICP) erfunden?

Erfunden wurde Internet Computer 2016 von Dominic Williams. Der Programmierer ist zudem Chief Scientist der Forschungsorganisation DFINITY und verantwortlich für die Erfindung von Threshold Relay, Probabilistic Slot Consensus und anderen neuartigen Krypto-Techniken. Zuvor arbeitete Williams unter anderem als Präsident und CTO von String Labs, einem Inkubator für Venture-backed Krypto-Projekte und als CEO von „Fight My Monster“, einem MMO-Spiel für Kinder. Er hat mehrere Startups gegründet, etwa System7, Airdocs und Smartdrivez.

Was ist Dfinity?

Entwickelt wurde der Internet Computer von der DFINITY Foundation mit Sitz in Zürich, Schweiz. Die DFINITY Foundation ist eine gemeinnützige wissenschaftliche Forschungsorganisation, die Forschungszentren in Palo Alto, San Francisco und Zürich sowie Teams in Japan, Deutschland, Großbritannien und den USA betreut. Die Aufgabe der Stiftung ist es, den Internet-Computer aufzubauen, zu fördern und zu erhalten. Das Team setzt sich nach eigenen Angaben aus den weltweit besten Kryptographen und Experten zusammen: Insgesamt sollen Mitarbeitern der Foundation fast 100.000 akademische Zitate und 200 Patente gehören. Zu den bekanntesten Technologen bei DFINITY gehören:

  • Jens Groth, PhD (Principal Researcher) – weltbekannter Kryptograph, bekannt für die Entwicklung von nicht-interaktiven Zero-Knowledge-Proofs
  • Jan Camenisch, PhD (VP of Research) – weltbekannter Kryptograph und Datenschutzforscher, leitete 19 Jahre lang die Kryptographie-/Forschungsabteilung von IBM
  • Andreas Rossberg, PhD (Principal Engineer und Researcher) – Miterfinder von WebAssembly und ehemaliger Teamleiter für die Google Chrome V8-Engine
  • Brandon Foley, (VP of Product) – arbeitete 17 Jahre in Führungspositionen im Produktmanagement, im Engineering und in verwandten Bereichen bei Unternehmen wie Atlassian, Sears e-commerce und Microsoft. Seine Branchenerfahrung umfasst Entwicklerplattformen, Enterprise Software-as-a-Service, Software-Automatisierung, Sicherheit, E-Commerce, Finanzdienstleistungen und andere Bereiche.

DFINITY konnte übrigens insgesamt 121 Millionen Dollar von Geldgebern sammeln – darunter Andreessen Horowitz, SV Angel, Aspect Ventures, Scalar Capital, Electric Capital, Polychain Capital, Multicoin Capital oder ZeroEx.

Internet Computer (ICP) Kurs-Prognosen 2021 – 2025

Ein dezentraler Weltcomputer – das klang schon bei Ethereum gut. Sofern die DFINITY Foundation das Projekt umsetzt wie geplant, könnte tatsächlich eine dritte Säule neben Bitcoin und Ethereum entstehen. Viele Branchenbeobachter rechnen dem Projekt große Chancen aus, das Potenzial ist unbestritten. Es dürfte sich allerdings noch eine Weile in Entwicklung befinden: In einem Blog-Post stellt ICP-Gründer Williams seine 20-Jahres-Roadmap vor. Daran gemessen sind ICP-Investoren derzeit noch sehr früh dran. Bei 66 Dollar notiert Internet Computer (ICP) aktuell – weit entfernt vom Allzeithoch bei 737,20 Dollar.

Gelingt dem Coin die Rückkehr zum AZH? Wie lauten die ICP-Kurs-Prognosen?

  • Laut WalletInvestor.com wird der Preis von Internet Computer in einem Jahr von aktuell 66 Dollar auf 9,04 Dollar fallen. Ein völliger Absturz also – ein Minus von mehr als 90%. WalletInvestor zufolge also keine empfehlenswerte Investition.
  • Tradingbeasts.com hingegen hält Internet Computer (ICP) für eine gute Investition. Laut der Prognose steigt der ICP-Kurs 2021 auf durchschnittlich $127,60 und bewegt sich dann bis Ende 2022 auf 204,52 Dollar im Schnitt. In den folgenden beiden Jahren bewegt sich der ICP-Kurs dann nur mininal und bis auf 324,30 Dollar.
  • DigitalCoinPrice.com prognostiziert Internet Computer (ICP) ein bescheidenes, aber stetiges Wachstum: Bis Ende des Jahres steigt ICP auf 103 Dollar, Ende 2023 sind es 141 Dollar, und Ende 2025 knackt Internet Computer (ICP) dann die 200-Dollar-Marke.
  • Longforecast.com gibt wie üblich eine eher vorsichtige bis bearishe Prognose für ICP aus. Im Jahr 2021 sinkt der Durchschnittspreis demnach auf 45 Dollar. 2022 bewegt sich der ICP-Preis nicht wesentlich. Erst im Mai 2025 wird ein Anstieg auf 107 Dollar vorhergesagt – insgesamt also keine aufregende Preisaktion.
  • Gov.Capital sagt beim Internet Computer (ICP) innerhalb der nächsten zwölf Monate eine Rallye voraus: Demnach gelingt es ICP innerhalb eines Jahres, seinen Wert mehr als zu verdreifachen und auf 224 Dollar zu steigen.

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Bearishe Bitcoin-Analyse von JPMorgan: Droht doch ein neuer Bärenmarkt?

Nach Bitcoins jüngstem Anstieg auf über 38.000 Dollar erwarten viele Branchenbeobachter einen weiteren Push über $40K. JPMorgan Chase, die größte Bank der USA, glaubt allerdings nicht daran. Einer neuen Analyse zufolge droht sogar ein neuer Bärenmarkt.

Bitcoin-Dominanz zu niedrig

Während Bitcoins anhaltendem Seitwärtstrading wechseln sich immer wieder bearishe, bullishe und neutrale Analysen ab. Jederzeit kann das Momentum vom einen Extrem zum anderen wechseln – die Geschichte der Kryptowährungen ist voll von massiven und plötzlichen Pumps (Anstiegen) oder Dumps (Abstürzen).

Erst diese Woche fiel der Bitcoin-Preis auf knapp über 30.000 Dollar. BTC konnte sich allerdings über $30k halten und sah kurze Zeit später eine starke Erholung. Aktuell notiert BTC bei 37.250 Dollar – bezogen auf die Woche ein leichtes Plus von 1%.

Die Kryptowährung Nummer 1 zeigt Anzeichen von Stärke und scheint bereit, sich wieder über 40.000 Dollar zu bewegen (wie einige Analysten vermuten). Doch Banken-Gigant JP Morgan warnt nun: Bitcoins Preisaktion der letzten Wochen („Backwardation“) deutet auf einen kommenden Bärenmarkt hin.

Die Strategen der Bank unter der Leitung von Nikolaos Panigirtzoglou schreiben:

„Wir glauben, dass die Rückkehr zur Backwardation in den letzten Wochen ein negatives Signal ist, das auf einen Bärenmarkt hindeutet.“

Sie warnen, dass der Bitcoin-Crash von über 50.000 Dollar im Mai eine “ungewöhnliche Entwicklung“ und ein Zeichen dafür sei, wie „schwach die Bitcoin-Nachfrage von institutionellen Anlegern im Moment ist“.

Altcoin-Boom bremst Bitcoin aus

Zwar betonen On-Chain-Analysten, dass große Marktteilnehmer mit mehr als 1.000 BTC pro Wallet derzeit intensiv Bitcoin akkumulieren. In der JPMorgan-Analyse wir jedoch auf die Schwäche des Bitcoin-Futures-Marktes verwiesen: Der sei ein Echo des brutalen, anhaltenden 2018er-Bärenmarktes.

Durch den Altcoin-Boom, bei dem sogar die Meme-Kryptowährung Dogecoin (DOGE, zu kaufen bei Libertex) um zigtausend Prozent gestiegen ist, ging Bitcoins Dominanz in die Knie. Bei der Bitcoin-Dominanz handelt es sich um einen Wert, der deutlich macht, wie groß Bitcoins Anteil an der Gesamtkapitalisierung der Krypto-Märkte ausfällt.

Zu Beginn des Jahres lag Bitcoins Dominanz noch bei rund 70%. Mittlerweile ist sie auf knapp 40% gesunken, da Trader und Kleinanleger massiv Kapital in alternative Kryptowährungen wie beispielsweise Dogecoin (DOGE), Solana (SOL), Cardano (ADA), Binance Coin (BNB) oder Polygon (MATIC) verschoben haben. Und genau das ist laut JPMorgan der Stolperstein, der den Bull-Run zum Erlahmen gebracht hat: Wie die Analysten schreiben, müsse Bitcoins Dominanz womöglich erst wieder über 50% erreichen, damit die Krypto-Rallye weitergehen und Bitcoin neue Höchststände erreichen kann.

Doch trifft das wirklich zu – oder handelt es sich hierbei um den gezielten Versuch, BTC-Investoren abzuschütteln? Einer der bekanntesten Krypto-Trader, AngeloBTC, legt das nahe. Der Kolumbianer zeigt auf Twitter das Bild eines Kindes, das sich die Ohren zuhält. Dazu schreibt er:

„Wenn die Banker versuchen, mich davon zu überzeugen, dass es ein Bärenmarkt ist, um meine Kryptowährungen zu stehlen.“

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„Erhebliche Risiken“: Der IWF sieht diverse Probleme bei El Salvadors Bitcoin-Gesetz

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat sich kritisch über El Salvadors Bitcoin-Gesetz geäußert und mahnt zu Regulierungsmaßnahmen.

Für die meisten Bitcoin-Investoren dürfte El Salvadors Bitcoin-Gesetz eine der bedeutendsten Entwicklungen in der Geschichte der Kryptowährungen sein. Gerade hat das kleine lateinamerikanische Land ein Gesetz verabschiedet, durch das BTC dort zum gesetzlichen Zahlungsmittel wird. Bitcoin steht dadurch gleichberechtigt auf einer Stufe mit dem Dollar – der wurde vor 20 Jahren zur offiziellen Währung El Salvadors. Dem Internationalen Währungsfonds IWF zufolge wirft das Bitcoin-Gesetz allerdings einige Fragen auf.

IWF-Sprecher Gerry Rice auf einer Pressekonferenz am Donnerstagmorgen:

„Die Annahme von Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel wirft eine Reihe von makroökonomischen, finanziellen und rechtlichen Fragen auf, die eine sehr sorgfältige Analyse erfordern, daher verfolgen wir die Entwicklungen genau und werden unsere Konsultationen mit den Behörden fortsetzen.“

Krypto-Assets, so Rice, „können erhebliche Risiken bergen, und wirksame Regulierungsmaßnahmen sind im Umgang mit ihnen sehr wichtig“.

Dem IWF-Vertreter zufolge wolle sich der Fonds zeitnah mit Bukele treffen, um das Bitcoin-Gesetz zu besprechen. El Salvador könnte vom IWF ein Programm von fast 1 Milliarde Dollar erhalten.

Wird El Salvador zu einer Art Bitcoin-Paradies?

So oder so dreht sich in El Salvador derzeit alles um die Kryptowährung Nummer 1. Präsident Nayib Bukele erhofft sich mit dem Schritt, Krypto-Unternehmer und somit auch Kapital in das Land zu locken. Krypto-Influencer, Exchanges und Miner haben bereits Interesse signalisiert.

Auf Twitter verkündete Bukele außerdem, Bitcoin (zu kaufen bei eToro) umweltfreundlich über geothermische Energie aus Vulkanen schürfen zu wollen. So soll 100% emissionsfreies Bitcoin-Mining gewährleistet sein. Entsprechende Schritte wurden bereits eingeleitet, eine „vulkanische Mining-Farm“ soll sich bereits im Aufbau befinden.

Bukele erläutert das Bitcoin-Gesetz auf Twitter folgendermaßen:

„Jedes Restaurant, jeder Friseur, jede Bank – alles kann in US-Dollar oder Bitcoin bezahlt werden und niemand kann die Zahlung verweigern.“

Dem Präsidenten zufolge soll Bitcoin eine Ressource für diejenigen Bürger werden, die keinen Zugang zu traditionellen Finanzdienstleistungen haben. Laut Bukele trifft dies auf 70% der Salvadorianer zu. Die können Bitcoin nun als Sparkonto verwenden, Dinge des täglichen Lebens damit bezahlen oder Überweisungen ohne Dritte tätigen.

Für Bitcoin stellt die Aufnahme als gesetzliches Zahlungsmittel eine bedeutende Entwicklung dar. Mehrere andere lateinamerikanische Länder haben ebenfalls Interesse signalisiert, Bitcoin auf die eine oder andere Weise nutzen zu wollen.

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Chia (XCH): Die „Green Mining“-Kryptowährung erzeugt Rekord-Umsätze bei Festplatten

Die Nachfrage nach HDD- und SSD-Karten auf dem europäischen Markt explodiert: Große Hersteller verkaufen ihre Lagerbestände in Rekordtempo. Ursache könnte Chia (XCH) sein, eine neue Kryptowährung.

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Seit dem Auftauchen der „grünen“ Kryptowährung Chia (XCH), die freien Speicherplatz zur Verifizierung von Blockchain-Transaktionen nutzt, hat sich die Nachfrage nach Festplatten und Laufwerken erhöht.

Die diesjährige April-Analyse des Marktforschungsunternehmens Context zeigt ein Monster-Verkaufswachstum, denn die Nachfrage nach Speicherplatzgeräten mit hoher Kapazität ist im Vergleich zum April 2020 regelrecht explodiert.

Verkäufe in Zahlen

Die Daten im Jahresvergleich zeigen ein atemberaubendes Umsatzwachstum von 240%, da 200.000 Nearline-Speicherlaufwerke der Enterprise-Klasse mit einer Kapazität von 10 TB und mehr verkauft wurden.

Darüber hinaus wurde ein Umsatzanstieg von 167% verzeichnet, da rund 250.000 NAS-HDDs in Consumer-Qualität verkauft wurden, während der Bruttoabsatz von Überwachungslaufwerken fast 200.000 erreicht hat und um 116 % gestiegen ist.

“Mit Sicherheit liegt es an Chia”, erklärt Gurvan Meyer, Senior Enterprise Analyst bei Context, gegenüber The Register. Ein derartiger Nachfrageanstieg nach der Einführung von Chia habe alle überrascht – einschließlich der großen Festplatten- und Laufwerkshersteller wie Western Digital und Seagate.

Hierzu der Finanzchef von Seagate, Gianluca Romano (dessen Aktien im Steigen begriffen sind):

„Es kam etwas hinzu, was wir eigentlich nicht ganz erwartet hatten, nämlich ein Anstieg der Krypto-Farming-Nachfrage.“

Auch Western Digital erlebte einen Aktienschub als positiven Nebeneffekt der explodierten Nachfrage.

Raum für grüne Landwirtschaft

Das vom BitTorrent-Erfinder Bram Cohen entwickelte Chia adressiert die Energieverbrauchs-Sünden des industriellen Minings. Die Kryptowährung basiert auf dem sogenannten „Proof-of-Space-and-Time”-Konsens-Algorithmus – einer energieeffizienteren Alternative zu den weit verbreiteten Proof-of-Work (PoW) und Proof-of-Stake (PoS).

Einfaches und umweltfreundliches Home-Mining oder “Farming” von Chia erfordert weder umfangreiche Caches für das Staking, noch überbudgetierte Hardware, da der Algorithmus auf SSDs oder HDDs mit hoher Kapazität setzt.

Chia stieg am 15. Mai auf ein Allzeithoch und überstieg die $1.600-Marke, hat seitdem aber einen kontinuierlichen Tauchgang erlebt und im letzten Monat fast 50% verloren. Wird Chias Sturz den Kauf von Farming-Geräten verlangsamen und die in die Höhe geschossenen HDD-Preise wieder senken?

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Textnachweis: Cryptoslate

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Der Dogecoin-Schöpfer verkauft jetzt DOGE-NFTs – für 69,42 ETH ($168k)!

Dogecoin-Erfinder Billy Markus hat eine Serie von Dogecoin-NFTs geschaffen – und eine heftige Debatte über ihren Wert ausgelöst.

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Der Miterfinder von Dogecoin, Billy Markus, steigt mit seiner Reihe von DOGE-inspirierten NFTs in die non-fungible-Token-Szene (NFTs) ein.

Dogecoin bleibt eines der umstrittensten Projekte in der Kryptowährung – und kombiniert mit der polarisierenden Wirkung von NFTs entsteht ein brisantes Rezept für Streitigkeiten.

An Dogecoin scheiden sich die Geister

Trotz der Kritik an den schlechten Fundamentaldaten, insbesondere dem nicht gedeckelten Angebot und dem schlecht definierten Anwendungsfall, schreiben viele Dogecoin etwas zu, was anderen Projekten fehlt – den Spaßfaktor.

In jüngster Zeit hat sich dieser durch die WallStreetBets-Bewegung zu einem Symbol für die Macht des Volkes entwickelt. So sehr, dass „Krypto-Bösewicht“ Elon Musk den Coin als „Krytowährung des Volkes” bezeichnete.

Nichtsdestotrotz sagt „Galaxy Digital“-CEO Mike Novogratz: Dogecoin wird auf lange Sicht verblassen. Er begründet die Aussage mit einem Mangel an institutionellem Interesse und wankelmütigen Kleinanlegern:

„Es hat wahrscheinlich keine langfristigen Beine, weil keine Institution es kauft, und an einem gewissen Punkt werden Kleinanleger das Interesse verlieren.“

Gleichzeitig lobt Novogratz die bisherige unwirkliche Kursentwicklung und den „Geist“ von Dogecoin. Den bezeichnet er als eine Bewegung gegen das ausgrenzende und elitäre alte Finanzsystem.

„Es ist ein bisschen wie ein Mittelfinger an das System. Die Menschen sind unzufrieden mit dem aktuellen Finanzsystem.“

Markus stimmt dieser Botschaft offenbar zu und sagt: Seine Absicht mit Dogecoin ist es, Freude, Freundlichkeit, Empathie, Spaß und Gemeinschaft zu fördern.

DOGE-NFTs zum Greifen nah

Ähnlich wie Kryptowährungen sind NFTs Gegenstand intensiver Debatten. Während Fälle wie die Tokenisierung von Vermögenswerten und das Ticketing praktische, reale Anwendungen demonstrieren, dürfte der wahnsinnige Preis zahlreicher NFT-Kunstwerke so etwas wie ein Hindernis für die Akzeptanz darstellen.

Litecoin-Gründer Charlie Lee zog bereits Parallelen zwischen ICOs und NFTs: Lee zufolge wird der Sektor von Hype und FOMO angetrieben – mit wenig Substanz zur Unterstützung der Preisgestaltung.

Während des Höhepunkts des NFT-Hypes kommentierte Lee: Es würde nichts kosten und wenig Aufwand erfordern, ein bestehendes Stück neu zu erstellen. Das sei ein Aspekt, der auf physische Kunst nicht zutrifft.

„NFTs hingegen schaffen eine künstliche Verknappung. Da es fast nichts kostet, ein weiteres NFT zu erstellen, wird der Markt irgendwann mit NFTs von Künstlern überschwemmt werden, die versuchen, von dieser Verrücktheit zu profitieren. Das Angebot wird die Nachfrage überwältigen und die Preise werden schließlich abstürzen.”

Solche Kritikpunkte haben Dogecoin-Gründer Markus nicht davon abgehalten, seine eigenen DOGE-NFTs zu erstellen.

Markus hat sich dafür entschieden, Tier 1, von dem 420 Stück verfügbar sind, und Tier 2, von dem 3 Stück verfügbar sind, auf der „Rarible“-Plattform zu verkaufen. Die Tier 3 NFTs, von denen nur 1 verfügbar ist, werden hingegen über Foundation verkauft.

Die teuerste Tier 1 NFT ist “Wiggly Billy Markus Doge”, mit einem Reserve-Preis von 69,42 ETH ($180k). Andere Tier 1s wechselten für 0,385 ETH ($980) oder 25 ETH ($64k) den Besitzer.

Quelle: Rarible.com

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Kusama (KSM) Preis-Prognose: Erst $5k, dann $10k – Kurs-Explosion!

Seit Monaten mit Spannung herbeigesehnt, jetzt endlich live: Kusama (KSM) hat die erste funktionsfähige Parachain gestartet. Das hat das Projekt auf Twitter bekanntgegeben und dem Kurs damit einen ordentlichen Schub verpasst. Die erste Parachain – ein wichtiger Meilenstein für Kusama, denn nun können Krypto-Projekte an Parachain-Auktionen teilnehmen, um sich einen Platz im KSM-Ökosystem zu sichern.

Doch lohnt sich ein Einstieg in Kusama noch? Aktuell befindet sich der Coin 17% unter seinem Allzeithoch bei 623,75 Dollar, und KSM-Kursprognosen sehen den Coin auf fünfstellige Preise steigen. Wir sagen: Was ist Kusama (KSM)? Was zeichnet Kusama aus? Wer hat Kusama erfunden? Und wie lauten die Kurs-Prognosen für Kusama?

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Inhaltsverzeichnis

Was ist Kusama (KSM)?

Kusama ist ein „Kanarienvogel-Netzwerk” für Polkadot – also eine frühe, ungeprüfte und nicht verfeinerte Version von DOT. Entwickler können auf Kusama mit Laufzeit-Upgrades, On-Chain-Governance und Parachains experimentieren.

Kanarienvogel-Netzwerk deshalb, weil Kusama als Polkadots Test-Netz gedacht ist. Es soll vor Problemen warnen und Entwicklern eine sichere Umgebung bieten. Ohne ein solches Netzwerk gäbe es keine vernünftige Möglichkeit, potentielle Gefahren zu erkennen und daraus zu lernen, argumentieren die Entwickler.

„Wir bauen eine hochmoderne, experimentelle Technologie, was bedeutet, dass es keine Versprechen darüber gibt, was Kusama tun wird oder wie es funktionieren wird – erwarten Sie eine Menge Chaos (und ein wenig Spaß).“

Kusama dient also als Testumgebung, die es Teams und Entwicklern ermöglicht, eine Parachain zu bauen und einzusetzen oder Polkadots Governance-, Staking-, Nominierungs- und Validierungsfunktionen in einer realen Umgebung auszuprobieren.

Kusama (KSM) wird, erläutern die Entwickler, so lange existieren, wie seine Community es unterhält:

„Wir stellen uns vor, dass es neue, frühe, risikoreiche Funktionalität und Projekte aufnimmt, die sich darauf vorbereiten, auf Polkadot zu entwickeln und einzusetzen.“

Kusama (KSM) gehört insofern denjenigen, die Kusama-Token (KSM) halten. Den Entwicklern zufolge gibt es keinen zentralen „Kill Switch“, alle Änderungen werden durch die sogenannte On-Chain-Governance des Protokolls vorgenommen.

Diese On-Chain-Governance erlaubt es jedem Halter von Kusama-Token oder Parachain-Token, über Governance-Vorschläge abzustimmen. Das können beispielsweise Upgrades, Änderungen am Protokoll und Feature-Anfragen sein. Das On-Chain-Governance-Verfahren von Kusama soll viermal schneller sein als das von Polkadot – was wiederum zu einem schnellen Entwicklungstempo für Projekte führen könnte, die auf Kusama (KSM) aufbauen.

Für was wird Kusama (KSM) verwendet?

Die Entwicker führen folgende Punkte an:

  • Setze eine Parachain ein. Kusama (KSM) wird die für Parachains erforderliche Funktionalität vor Polkadot erhalten. Dies beinhaltet die Teilnahme an einer Parachain-Slot-Auktion und zusammensetzbare Anwendungen.
  • Erkunde die Politik. Führe einen Wahlkampf als Ratsmitglied oder stimme mit Demokratie über neue Vorschläge ab.
  • Verfeinere dein Validator-Setup. Die Mindestanforderung fürs Staking als Validator auf Kusama ist viel niedriger als bei Polkadot. Es gibt auch Programme wie Thousand Validators, die den Community-Validatoren helfen, in den Rängen aufzusteigen.
  • Erwarte Chaos. Kusama wird von Tag zu Tag kampferprobter, aber es ist auf dem Fundament aufgebaut, sich schnell zu bewegen und neue Dinge auszuprobieren.

Wer kann an Kusama (KSM) teilnehmen?

Jeder. Kusama (KSM) ist ein erlaubnisfreies Netzwerk, jeder KSM-Inhaber hat die Möglichkeit, es zu nutzen. KSM-Inhaber können mit allen Funktionen des Kusama-Netzwerks interagieren. Dazu gehören beispielsweise Staking (d.h. Validieren oder Nominieren), Governance, Parachain-Auktionen, Transfers und alles andere.

Wer am Polkadot-Verkauf teilgenommen hat, kann eine anteilige Menge an KSM durch den Kusama-Claims-Prozess beanspruchen. KSM war früher über einen sogenannten Faucet (quasi ein kleiner Coin-Spender) öffentlich zugänglich, der wurde zwischenzeitlich aber außer Betrieb genommen.

Wer hat Kusama (KSM) erfunden?

Kusama wurde von jenem Unternehmen gebaut, das auch Polkadot entwickelt hat: Parity Technologies. Dessen Gründer ist Ethereum-Mitbegründer Dr. Gavin Wood – ein weltbekannter Informatiker und Programmierer. Parity Technologies besitzt ein insgesamt über 100 Mann starkes Team, in dem einige der erfolgreichsten Blockchain-Ingenieure der Welt arbeiten.

Unterstützt und finanziert wird Kusama (KSM) von der Web3 Foundation. Die greift Kusama auch bei der Forschung und der Entwicklung der Community unter die Arme.

Was sind Parachains bei Kusama (KSM)?

Bei Parachains handelt es sich um benutzerdefinierte Blockchains, die in das Kusama-Netzwerk integriert sind. Genauer gesagt: Unter einer Parachain versteht man eine anwendungsspezifische Datenstruktur, die global kohärent und von den Validierern der Relay Chain überprüfbar ist. Meistens nimmt eine Parachain die Form einer Blockchain an – sie muss aber keine Blockchain sein. Parachains haben ihren Namen aufgrund des Konzepts mehrerer Chains, die parallel zur Relay Chain laufen. Dadurch sind sie in der Lage, die Transaktionsverarbeitung zu parallelisieren und zu skalieren.

Allerdings sind die Parachain-Plätze bei Kusama auf 100 Stück begrenzt. Möchte ein Projekt eine Parachain ergattern, muss es an einer sogenannten Parachain-Auktion teilnehmen. Dabei konkurrieren verschiedene Blockchain-Projekte um den Platz. So ist ein Höchstmaß an Qualität sichergestellt, denn nicht jedes beliebige Team erhält auch einen Parachain-Platz.

Gewartet werden die Parachains von einem Netzwerkbetreuer, dem sogenannten Collator. Die Rolle des Collator-Knotens ist es, einen Full-Node der Parachain zu pflegen, alle notwendigen Informationen der Parachain zu erhalten und neue Blockkandidaten zu produzieren.

Was ist das Besondere an Parachains?

Das Besondere an den Parachains: Sie lassen sich für eine beliebige Anzahl von Anwendungsfällen anpassen. Hinzu kommt: Die Parachains sind an die Hauptblockchain (Relay Chain) von Kusama angeschlossen. Auf diese Weise profitieren sie von deren Netzwerksicherheit.

Vor etwas mehr als zwei Wochen ging die erste Live-Parachain namens Shell online. Alles lief reibungslos – allerdings war Shell (wie der Name nahelegt) nur ein Platzhalter für das nächste Update, das letzte Woche an den Start ging: Statemine.

Statemine unterstützt verschiedene Funktionen, darunter:

  • eine kostengünstige Möglichkeit, um KSM zu halten und zu übertragen (der Mindestsaldo und die Transaktionsgebühren sind wesentlich niedriger als bei der Relay-Chain)
  • den Transfer von erlaubten fungiblen Vermögenswerten (wie nicht-algorithmische Stablecoins)
  • die erlaubnisfreie Erstellung, Ausgabe und Übertragung sowohl von fungiblen als auch von non-fungiblen Assets (NFTs)

Dem Kusama-Team zufolge ist der Nutzen von Statemine als einzelne Chain bereits beträchtlich – doch als Mitglied einer Gemeinschaft von Chains wächst der Nutzen exponentiell. Um diese Gemeinschaft ins Leben zu rufen, nutzt Kusama sogenannte Parachain-Slot-Auktionen. Hierbei handelt es sich um eine markteffiziente Auswahl der Parachains, welche zur Kusama-Relay-Chain hinzugefügt werden. Teams, die das Vertrauen der KSM-Gemeinschaft erwecken, werden bevorzugt behandelt. Die endgültige Entscheidung über alles, was im Kusama-Netzwerk geschieht (einschließlich des Zeitpunkts der Parachain-Slot-Auktionen), treffen schließlich der Kusama-Rat („Kusama council“) und die KSM-Stakeholder.

Kusama (KSM) Kurs-Prognose 2021 – 2025

Wird das Kusama/Polkadot-Ökosystem ähnlich erfolgreich wie Ethereum? Befindet sich hier das nächste bedeutende Krypto-Ökosystem in Entwicklung? Wie lauten die Kurs-Prognosen für Kusama (KSM)?

  • CoinCodex.com ist bullish bezüglich der Kusama-Preisvorhersage: 22 technische Analyse-Indikatoren signalisieren bullische Signale, dem gegenüber stehen lediglich 4 bearishe Signale.
  • WalletInvestor.com sagt dem Kusama-Kurs großzügige Sprünge voraus: Innerhalb der nächsten 12 Monate steigt der KSM-Preis demnach erst auf 1.265 Dollar (mehr als eine Verdoppelung, ausgehend von aktuellen Preisen). Und für die KSM-5-Jahres-Kurs-Prognose prophezeit Walletinvestor dann einen Anstieg auf 4.582 Dollar!
  • Ebenfalls optimistisch bezüglich der Kusama-Kurs-Vorhersage ist DigitalCoinPrice.com: Deren Prognosemodell sieht KSM bis Ende 2021 bei 750 Dollar, bis Ende 2023 knackt Kusama dann die 1.000-Dollar-Grenze und steigt auf 1.041 Dollar. 2024 erreicht der KSM-Kurs der Vorhersage zufolge dann 1.293 Dollar, und bis Ende 2028 explodiert KSM sogar auf 2.202 Dollar.
  • Gov.Capital prophezeit Kusama sogar einen fünfstelligen Kurs: Zunächst steigt KSM innerhalb der nächsten 12 Monate auf 1.552 Dollar, schaltet dann aber in den Turbo und klettert bis Ende 2026 auf schwindelerregende 10.485 Dollar! Das entspricht einer Wertsteigerung von 20x, ausgehend von aktuellen Preisen.
  • coinpedia.org kommentiert: Die Kusama-Blockchain könnte vielen anderen Blockchains einen harten Wettbewerb liefern. Der Preis könnte dann eine „prächtige Rallye“ erleben und sogar stark Richtung $10.000 steigen. Mit ausreichend bullishem Momentum anhaltender Entwicklung im Kusama-Ökosystem hält Coinpedia bis Ende 2025 einen KSM-Kurs zwischen 7.500 Dollar und 8.200 Dollar für möglich.

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Neue Analyse: Bitcoin-Wale kaufen immer weiter BTC – trotz Rücksetzer

On-Chain-Datenanbieter Santiment zählt zu den meistzitierten Informationsquellen der Krypto-Branche. Jetzt enthüllen die Forscher: Inmitten der anscheinend unsicheren Situation auf den Krypto-Märkten kaufen Bitcoin-Wale die Kryptowährung Nummer 1 massiv – trotz oder gerade aufgrund des jüngsten Kurs-Rücksetzers.

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Bull-Run reloaded?

Langsam zeigt sich wieder mehr Optimismus auf den Krypto-Märkten. Bitcoin ist es gelungen, sich vom lokalen Tiefstand bei knapp über 30.000 Dollar auf aktuell (Zeitpunkt dieses Artikels) rund 38.200 Dollar zu erholen. BTC demonstriert folglich immense Stärke – und wie On-Chain-Daten zeigen, glauben vermögende Bitcoin-Investoren an diese Stärke.

So akkumulieren BTC-Wale mit mehr als 1.000 BTC in ihren Wallets nach wie vor massiv Bitcoin, wie die Krypto-Forscher von Santiment in einem aktuellen Tweet erläutern. Das sei ein „starkes Zeichen der Zuversicht für die Bullen“, so Santiment. Sie schreiben:

„🐳 #Bitcoin Wale verlangsamen ihre Akkumulation von $BTC nicht, und der Aufwärtstrend der Token, die von diesen Adressen gehalten werden, die 1.000+ $BTC halten, geht weiter. Dies ist ein starkes Zeichen der Zuversicht für die Bullen, da die wichtigsten Akteure ihre Taschen füllen. 💰“

Die Bitcoin-Analyse von Santiment deckt sich mit den Aussagen anderer Branchenbeobachter. Auch Bloombergs Krypto-Experte Mike McGlone beispielsweise äußert sich optimistisch. Er geht davon aus, dass Bitcoin kurzfristig mit größerer Wahrscheinlichkeit 40.000 Dollar übersteigen wird als auf 20.000 Dollar abzurutschen.

Hat Bitcoin damit das gefürchtete Todeskreuz umschifft, das einen Absturz auf bis zu $20k nahelegt? Trader @Rektcapital kommentiert: Durch Bitcoins jüngsten Anstieg von 20% ist es dem Coin tatsächlich gelungen, das potenzielle Todeskreuz um eine ganze Woche nach hinten zu verschieben. Kommt es nun zu weiteren Preiserhöhungen, rückt das Todeskreuz noch weiter in die Ferne. Und sobald es BTC gelingt, sich über $55K-$60K zu erholen, könnte das Kreuz vollständig vermieden worden sein.

MicroStrategy kauft den Kurs-Rücksetzer – mal wieder

Unaufhörlich bullish agiert auch die Unternehmenssoftware-Firma MicroStrategy. Die wollte ursprünglich für $400 Millionen Unternehmensanleihen verkaufen, um vom Erlös Bitcoin zu erwerben. Gestern nun hat das Unternehmen die Summe auf $500 Millionen aufgestockt.

Angeblich, so Bloomberg, habe MicroStrategy Anleiheaufträge in Höhe von 1,6 Milliarden Dollar von institutionellen Investoren erhalten, die die Schulden des Unternehmens gegen eine jährliche Rendite von 6,125% aufkaufen wollen.

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