NFT-Markt bis 2030 231 Milliarden US-Dollar wert? Bericht prognostiziert großes Wachstum

  • Globales Forschungsunternehmen prognostiziert Wachstum des NFT-Marktes bis 2030 auf 231 Milliarden US-Dollar.
  • Ein wichtiger Treiber ist dabei die Spieleindustrie.
  • Auch die Akzeptanz in anderen Branchen wird das Wachstum stark fördern.

Ein Marktbericht von Verified Market Research (VMR) gibt eine sehr optimistische Prognose für die Zukunft des NFT-Marktes ab. Der Wert der Branche soll bis 2030 auf 231 Milliarden US-Dollar steigen.

Das globale Forschungs- und Beratungsunternehmen schätzte den weltweiten NFT-Markt im Jahr 2021 auf 11,3 Milliarden US-Dollar, wie aus einer ausführlichen Studie hervorgeht. VMR prognostiziert, dass der Sektor in den nächsten acht Jahren mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 33,7 Prozent wachsen werde. Ein wichtiger Treiber für die Nachfrage nach NFTs ist ihre Verbreitung in zahlreichen Branchen und Lebensbereichen, darunter etwa Musik, Film und Sport. Der Bericht hebt einige wichtige Aspekte und Anwendungsfälle hervor, die dazu beigetragen haben, dass der Umsatz bei NFTs so gestiegen ist.

Die Spielebranche war eine der wichtigsten Treiber für die Akzeptanz. Im Bericht heißt es, Enjin sei eine der ersten großen Spieleunternehmen gewesen, das die Blockchain-Technologie mit seiner Infrastruktur kombiniert und seinen eigenen Token (ENJ) eingeführt habe. Das Ökosystem verwandelte Spielgegenstände in NFTs, damit Spieler die Spielgegenstände monetarisieren können.

Play-to-Earn-Gaming ist ebenfalls in die NFT-Märkte gekommen. Axie Infinity (AXS) konnte Nutzern auf den Philippinen so eine alternative Einnahmequelle während der COVID-19-Pandemie bieten. Darauf sind dann auch Regulierungsbehörden aufmerksam geworden

Die Welt des Sports arbeitet ebenfalls weiter mit NFT-angeboten. Im VMR-Bericht wird dabei die Partnerschaft von Dapper Labs mit der UFC beim Angebot von Sammlerstücken hervorgehoben. UFC Strike hat ein ähnliches Konzept wie das äußerst populäre Spiel NBA Top Shots. Dabei werden NFTs von Highlights digitalisiert und monetarisiert.

In der Geschäftswelt hat der NFT-Marktplatz OpenSea den Dienst Adobe integriert. Damit kann die Plattform eine Reihe von neuen Funktionen anbieten. Hier verschmelzen traditionelle IT-Lösungen mit Blockchain-basierten Plattformen.

Im VMR-Bericht wurde eine ähnliche Prognose abgegeben, wie in einem Bericht über NFTs vom Mai 2022, der vom Wachstumsberatungsunternehmen SkyQuest Technology veröffentlicht wurde. Das Unternehmen prognostizierte für den Sektor zwischen 2022 und 2028 eine Wachstumsrate von 34 Prozent und bewertete den Markt im Jahr 2021 mit 15,7 Milliarden US-Dollar.

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Südafrikanische Börsen begrüßten neue Krypto-Regulierung als Finanzanlage

  • Südafrikanische Zentralbank will Kryptowährungen als Finanzanlagen regulieren.
  • Lokale Börsen halten das für einen positiven Schritt.
  • Sie erwarten, dass die Krypto-Akzeptanz dadurch gefördert wird.

Die südafrikanische Zentralbank wird in den nächsten 18 Monaten Kryptowährungen regulieren und definiert diese dabei als Finanzanlagen. Die Börsen erwarten, dass dieser Schritt die Akzeptanz im Land fördern wird.

Die südafrikanische Zentralbank (SARB) diskutiert schon seit einiger Zeit darüber, Kryptowährungen als Finanzanlagen und nicht als Währung einzustufen. Der stellvertretende Gouverneur Kuben Chetty bestätigte am Montag in einem Gespräch, dass die neue Regulierung im Laufe des nächsten Jahres in Kraft treten werde.

Der Krypto-Bereichen Südafrika wurde zunächst sich selbst überlassen. Die SARB hat erst vor kurzem klare Vorschriften herausgebracht. In Sachen Krypto-Akzeptanz ist das Land führend, da schätzungsweise mehr als 6 Millionen Südafrikaner Kryptowährungen besitzen.

Da die SARB nun eine klare Haltung zu Ökosystem zeigt, können Börsen, Händler und Anleger allmählich sehen, welche Auswirkungen das hat. Cointelegraph hat bekannten Börsen im Land gesprochen, um herauszufinden, wie die regulatorische Haltung der SARB betrachtet wird.

Marius Reitz, der Geschäftsführer für Afrika bei der globalen Kryptowährungsbörse Luno, befürwortet klare regulatorische Parameter für die Kryptowährungsbranche. Im Gespräch mit Cointelegraph begrüßte Reitz diesen regulatorischen Schritt und glaubt, dass das ein sichereres Umfeld für die Nutzer in dem Land schaffen werde:

„Anbieter von Krypto-Asset-Dienstleistungen (CASPs) werden FSP-Lizenzen einholen müssen und für die Öffentlichkeit wird es einfacher, eine vertrauenswürdige und lizenzierte Plattform zu erkennen. Damit wird eine Zugangsbarriere für Plattformen geschaffen, die auf die Sicherheit der Kundengelder und die Aufklärung der Kunden keinen Wert legen.“

Reitz sagte weiter, dass Luno den regulatorischen Änderungen in Südafrika zuvorgekommen und damit in einer guten Position ist, da das Unternehmen auf mehreren globalen Märkten tätig sei, die bereits strenge regulatorische Richtlinien hätten, wie etwa Malaysia und Singapur.

Der Geschäftsführer für Afrika bei Luno sagte, dass die Einhaltung der neuen regulatorischen Parameter, würden – abgesehen von länderspezifischen Nuancen – keine Änderungen an den Prozessen erfordere. Luno führt bereits Identitätsprüfungen, Sanktionsprüfungen sowie Maßnahmen zur Bekämpfung von Geldwäsche (AML) und Terrorismusfinanzierung (CTF) durch.

Reitz erklärte auch, dass mehr Börsen die sogenannte Proof-of-Reserves-Verifikation anwenden könnten. Obwohl es nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, hat Luno seine Krypto-Bestände prüfen lassen, um die Verwahrung der Kundengelder zu bestätigen und den Kunden mehr Vertrauen zu bieten.

Auch VALR, eine weitere südafrikanische Kryptowährungsbörse, hat sich schnell zu einer vertrauenswürdigen Plattform für lokale Kryptohändler und -nutzer entwickelt und erklärte, das Geschäft könne wie gewohnt weiter laufen. CEO Farzam Ehsani erklärte gegenüber Cointelegraph, dass sich das Unternehmen bereits wie ein reguliertes Unternehmen verhalte und Identitätsprüfungen sowie ein Risikomanagement- und Compliance-Programm eingeführt habe.

VALR hält sich auch an die AML- und CTF-Richtlinien und hat mit den Behörden zusammengearbeitet, um illegalen Geldverkehr zu bekämpfen. Ehsani zeigte sich zuversichtlich, dass die Ausarbeitung von Vorschriften für diesen Bereich nicht zu lähmenden Kontrollen führen wird, da die Branche in den Zuständigkeitsbereich des Financial Intelligence Centre fallen soll:

„VALR ist bereits beim Financial Intelligence Centre (FIC) registriert und wir arbeiten seit vielen Jahren mit dem FIC zusammen, so dass ein offizieller Regulierungsrahmen in dieser Hinsicht nur das formalisieren wird, was VALR sowieso bereits tut.“

Die SARB prüft weiterhin den möglichen Einsatz einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC) im Rahmen ihres Projektes Khokha. Mehrere prominente Akteure aus dem traditionellen Bankensektor in Südafrika haben sich aktiv an einem Konzeptnachweis für das vorgeschlagene CBDC-Abwicklungssystem beteiligt.

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Tencent schließt NFT-Plattform: Politik in China erschwert Geschäft

  • Der chinesische Internetriese Tencent schließt eine seiner beiden NFT-Plattformen.
  • Grund dafür sind sinkende Umsätze und ein fehlender Sekundärmarkt.
  • NFTs sind zwar in China nicht verboten, die Regierung hat vor diesen allerdings gewarnt.

Der chinesische Internetriese Tencent soll eine seiner beiden Non-fungible Token (NFT)-Plattformen aufgrund sinkender Umsätze, die durch die Geldpolitik der chinesischen Regierung verstärkt wurden, geschlossen haben.

Tencent hat eine seiner NFT-Plattformen am 1. Juli geschlossen, während die zweite noch mit sinkenden Umsätzen ringt. Einer lokalen Tageszeitung zufolge begann der Schließungsprozess bereits im Mai. Der Tech-Riese versetzte in der letzten Maiwoche wichtige Führungskräfte, die für die Verwaltung der NFT-Plattform zuständig waren, und entfernte in der ersten Juliwoche den Bereich für digitale Sammlerstücke vollständig aus seiner App Tencent News.

Der Hauptgrund für die rückläufigen Umsätze und die letztendliche Schließung von Tencents digitaler Sammlerplattform wird auf die fehlerhafte Politik der Regierung zurückgeführt. Diese verbietet es Käufern, ihre NFTs nach dem Kauf in privaten Transaktionen zu verkaufen, wodurch NFTS nicht mehr so lukrativ sind. Der fehlende Sekundärmarkt nimmt den Käufern die Chance, mit diesen digitalen Sammlerstücken Gewinne zu erzielen.

NFTs sind in diesem Jahr in China immer populärer geworden. Mehrere Tech-Riesen wie Tencent und Alibaba zeigten sich interessiert und lancierten sogar eigene Plattformen für digitale Sammlerstücke. Mit der zunehmenden Beliebtheit wurde jedoch auch die Regierung auf NFTs aufmerksam und warnte Anleger vor Betrügereien im Zusammenhang mit diesen.

Im März haben mehrere chinesische Social-Media-Riesen wie Weibo und WeChat allmählich Konten gelöscht, die mit digitalen Sammlerplattformen in Verbindung stehen, da sie ein hartes Durchgreifen der Regierung befürchteten. Im Juni lancierte Alibaba eine NFT-Plattform, löschte aber kurz darauf wieder alle Hinweise darauf aus dem Internet.

In diesem Zusammenhang: Chinesisches Gericht verurteilt NFT-Marktplatz wegen Urheberrechtsverletzung

Die chinesische Regierung ist zwar für ihre Anti-Krypto-Haltung bekannt und hat alle Arten von Kryptowährungstransaktionen im Land verboten, aber für NFTs besteht kein derartiges Verbot. Große Unternehmen und Technologiekonzerne sind jedoch immer noch vorsichtig, da sie strenge Maßnahmen der Regierung in Peking befürchten.

Wu Blockchain, ein auf China fokussiertes Twitter-Konto, erklärte gegenüber Cointelegraph, die Bürger würden ihre NFTs immer noch auf den Untergrund-Sekundärmärkten verkaufen, aber große Tech-Unternehmen wie Alibaba und Tencent können sich das nicht leisten.

Trotz des Verbots von Kryptohandel und Mining und einer anschließenden Warnung vor NFTs haben chinesische Händler immer einen Weg gefunden, die strengen behördlichen Maßnahmen zu umgehen. Nach dem Verbot von Krypto-Mining in China im vergangenen Jahr ist beispielsweise der Anteil der Bitcoin (BTC)-Miner in China von 60 Prozent auf null gesunken. Aktuelle Daten zeigen jedoch, dass China wieder auf den zweiten Platz geklettert ist. Das deutet darauf hin, dass die Miner trotz strenger Maßnahmen der Regierung einen Weg gefunden haben. Auch die Zahl der NFT-Plattformen im Land hat sich innerhalb von vier Monaten verfünffacht.

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Wird Ethereum jemals Bitcoin überholen können? Krypto-Community kommentiert

  • Cointelegraph hat die Community gefragt, ob ETH jemals BTC überholen könnte.
  • Die Antworten waren gemischt: Die einen glaube, es könnte schon in 10 Jahren soweit sein, andere sagen ganz klar „Nein“.
  • Eine weitere verbreitete Meinung ist, dass es „genug Platz für beide“ gibt.

Ethereum (ETH) hat einen Rückgang um fast 40 Prozent gegenüber Bitcoin (BTC) verzeichnet und macht einigen Tradern damit Sorgen. Einige Leute aus der Krypto-Community erklärten auf Twitter dennoch, sie glauben, dass die Smart-Contract-Plattform die älteste Kryptowährungen letztendlich übertreffen könnte. 

Das Social-Media-Team von Cointelegraph hat die Krypto-Community gefragt, ob Ethereum den Bitcoin irgendwann überholen kann. Die Antworten der Community waren durchaus gemischt und das Spektrum der Antworten sehr breit. Einige glauben, dass Ethereum Bitcoin bereits im Jahr 2030 überholen würde, während andere diese Frage ganz klar mit „Nein“ beantworten.

Laut Jesus Crypto besteht die Möglichkeit, dass ETH im Jahr 2030 BTC überholt. Der Twitter-Nutzer glaubt, dass das zwar schwierig sein werde, aber der geplante Übergang zum Proof-of-Stake (PoS) könnte dazu beitragen, dass ETH in zehn Jahren den Thron übernimmt.

Der Twitter-Nutzer WakeNBakeTrades bezeichnet Bitcoin als Dinosaurier und glaubt, dass Ethereum die Top-Kryptowährung mit Hilfe der Skalierung von Polygon (MATIC) überholen könnte. Er twitterte dazu:

Rahul Singh hingegen argumentierte, es werde nie dazu kommen. Er erklärte, BTC sei digitales Gold, während ETH die Weiterentwicklung des Internets sei. Singh sagte weiter, es gebe viele Unterschiede zwischen den Wert von digitalen Vermögenswerten und digitaler Software. Der Twitter-Nutzer CyberKingK ist ebenfalls dieser Meinung und sagt, dass BTC immer an der Spitze bleiben werde.

Bob Shiby äußerte sich ebenfalls zu dieser Frage und erklärte, „es gibt genug Platz für beide“. Der Twitter-Nutzer schrieb, er würde sich mit einer solchen Aussage zurückhalten und die weitere Entwicklung von Bitcoin abwarten. Er räumte allerdings ein, es gebe viele Token, die auf Ethereum angewiesen sind.

In diesem Zusammenhang: Ethereum-Gründer Vitalik Buterin verteidigt Proof-of-Stake (PoS) gegen Kritiker

Am Montag sagte ein DeFi-Forscher, der Übergang zum PoS-Konsens mit dem geplanten Merge würde eine Wirtschaftsstruktur schaffen, mit der ETH auch BTC überholen könnte. Der Forscher erklärte, mit dem Übergang würde die ETH-Inflation sinken, die Sicherheit steigen und der Vermögenswert würde sich so als digitale Anleihe festigen.

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Bitfinex spendet 36 Bitcoin (BTC) an Unternehmen in El Salvador zur Unterstützung der Wirtschaft

  • Die Kryptobörse Bitfinex spendet 36 Bitcoin (BTC) an kleine Unternehmen in schwierigen Vierteln von El Salvador.
  • Die Börse arbeitet auch an einem neuen Rechtsrahmen für digitale Vermögenswerte mit der Regierung zusammen.
  • Die Chivo-Wallet wird unterdessen immer beliebter, weil sie Überweisungen einfacher macht.

Die Kryptowährungsbörse Bitfinex hat 36 Bitcoin (BTC) und Tether (USDT) im Wert von 600.000 US-Dollar an kleine Unternehmen in El Salvador gespendet. Die Börse hat versprochen, die wirtschaftliche Entwicklung in Vierteln zu unterstützen, die mit Gewalt im Zusammenhang mit Gangs zu kämpfen haben.

Das Geld wird in den sozial schwachen Gemeinden Ilopango, Soyapango und Apopa verteilt, wo Gang-Gewalt und Erpressung von Kleinunternehmern am häufigsten vorkommen, wie Bitfinex am Donnerstag mitteilte. Die Spenden, die über die Bitcoin-Wallets, darunter auch die staatlichen Chivo-Wallets, an die Empfänger gehen, sollen umweltfreundliche Geschäftsinitiativen unterstützen, die lokale Arbeitnehmer beschäftigen.

Neben den Spenden arbeitet die Bitfinex-Muttergesellschaft iFinex Inc mit der Regierung von El Salvador zusammen, um einen neuen Rechtsrahmen für digitale Vermögenswerte und Wertpapiere zu schaffen, so das Unternehmen.

Seit der Einführung von Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel im Juni 2021 hat El Salvador seine Staatsreserven des digitalen Vermögenswertes immer weiter vergrößert. Die Regierung von El Salvador hält nun 2.301 BTC in ihren Bilanzen. Der Gesamtwert beläuft sich derzeit auf 46 Millionen US-Dollar.

Die Unternehmen in El Salvador akzeptieren Bitcoin nur allmählich. Die staatlich geförderte Chivo-Wallet wird hingegen immer beliebter, weil sie Überweisungen erleichtert. Nach Angaben der Zentralbank von El Salvador haben im Ausland lebende Salvadorianer in den ersten fünf Monaten des Jahres 2022 52 Millionen US-Dollar an Überweisungen getätigt.

In diesem Zusammenhang: „Guckt nicht auf den Bitcoin-Kurs“ – Bukele beruhigt Bevölkerung mit Banalitäten

Im Rahmen seiner zahlreichen BTC-Initiativen plant El Salvador eine sogenannte Vulkananleihe im Wert von 1 Milliarde US-Dollar. Die mit Bitcoin besicherte Anleihe wird von Bitfinex und Blockstream tokenisiert und die Erlöse fließen in die Entwicklung der sogenannten Bitcoin City. Wie Cointelegraph berichtete, ist noch unbekannt, wann die Anleihe ausgegeben werden soll. 

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Bitcoin (BTC) bleibt stabil, doch Abwärtstrend ist wohl noch nicht vorbei

Bitcoin (BTC) hat am Donnerstagabend erfolgreich weitere Verluste vermieden, während der Aktienmarkt am heutigen 14. Juli mit der Handelseröffnung an der Wall Street verloren hat.

Bitcoin-Kursdiagramm (Bitstamp). Quelle: TradingView

17.500 US-Dollar noch nicht das Ende?

Wie die Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView zeigen, ist der Bitcoin-Kurs dementsprechend in Reichweite der 20.000 US-Dollar-Marke geblieben.

An der Wall Street mussten der S&P 500 und der Nasdaq Composite Index derweil Verluste von jeweils 1,8 % hinnehmen.

Bitcoin konnte unabhängig davon stabil bleiben, womit die marktführende Kryptowährung die Korrelation zum Aktienmarkt gleichsam auf den niedrigsten Stand im laufenden Jahr drückt.

Nichtsdestotrotz bleiben die Beobachter insgesamt skeptisch, was die weitere Entwicklung angeht.

„Der Aufschwung war eher schwach, weshalb es schon bald wieder nach unten gehen könnte“, wie der Analyst Aksel Kibar vermutet.

Der Krypto-Influencer Michael Suppo geht wiederum davon aus, dass als nächstes ein tieferes Tief als 17.500 US-Dollar aufgestellt wird, das im Juni die zwischenzeitliche Untergrenze markiert hatte.

„Ich kann mir nicht vorstellen, dass 17.500 US-Dollar der Boden für den Bitcoin-Kurs ist“, wie Suppo pessimistisch prognostiziert.

Andere hoffen unterdessen, dass die höheren Support-Bereiche zunächst halten können.

„BTC hat den Großteil des Abwärtstrends bereits hinter sich“, wie der Krypto-Experte Rekt Capital etwas optimistischer feststellt. Dem fügt er an:

„Sobald dieser Trend vorbei ist, folgt eine mehrmonatige Konsolidierung.“

US-Dollar bleibt treibende Kraft

Aus makroökonomischer Sicht ist am Donnerstag noch immer der US-Dollar das große Thema, denn dieser hat im Vergleich zu anderen Landeswährungen ein zwanzigjähriges Hoch erreicht.

Zu diesen Währungen gehören der Euro und der japanische Yen, die im Währungspaar mit dem Dollar auf historische Tiefs geschlittert sind. So liegt der EUR erstmals wieder unterhalb des USD.

Bei Redaktionsschluss beläuft sich der US-Dollar-Index (DXY) auf 108,9 Punkte, nachdem ein vorübergehendes Hoch von 109,29 Punkten verbucht wurde.

US-Dollar-Index (DXY). Quelle: TradingView

„Niemand braucht während einer Flut eine Brandschutzversicherung, und niemand braucht eine Absicherung für den US-Dollar, wenn die US-Zentralbank diesen mit Leitzinserhöhungen befeuert“, wie Analyst TheHappyHawaiian den rasanten Anstieg der globalen Leitwährung kommentiert.

Wie Cointelegraph berichtet hatte, sieht der Experte die momentane Geldpolitik der US-Zentralbank allerdings an einem Wendepunkt angekommen, an dem diese womöglich das System „sprengen“ könnte, falls die Marschrichtung nicht geändert wird.

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BNB Chain bringt neue DApp-Plattform mit Feature für Betrugswarnungen an den Start

  • Auf DappBay können Krypto-Nutzer aufstrebende DeFi-Projekte finden.

  • Über den Red Alarm kann das Betrugsrisiko von Projekten in Echtzeit geprüft werden.

  • Kuratiertes Ranking neuer Projekte soll Nutzern den Überblick erleichtern.

Die BNB Chain hat eine neue Plattform namens Dapp Bay eingeführt, auf der Krypto-Anleger neue DeFi-Projekte finden können. Die Plattform ist zudem mit einem Feature namens Red Alarm ausgestattet, das in Echtzeit eine Risikobewertung von Dezentralisierten Apps (DApps) durchführt.

Wie aus der entsprechenden Ankündigung vom heutigen Donnerstag hervorgeht, ist Red Alarm ein Scan-Tool, mit dem Krypto-Nutzer die Smart Contracts von DeFi-Projekten auf mögliche Betrugsrisiken und Schwachstellen prüfen können.

Gwendolyn Regina, eine Investmentdirektorin der BNB Chain, erklärt, dass DappBay der BNB-Community damit ermöglicht, neue Projekte möglichst schnell einordnen zu können, egal ob es sich dabei um Dezentralisierte Finanzdienstleistungen (DeFi) oder Non-Fungible Tokens (NFT) handelt. Dahingehend führt sie aus:

„Das Feature Red Alarm hilft unseren Nutzern, den Betrügern immer einen Schritt voraus zu sein, denn das System warnt in Echtzeit vor potenziellen Risiken der Projekte, wodurch die Community gut informierte Investitionsentscheidungen treffen kann.“

Ziel von DappBay ist es, der Community zu helfen, Marktentwicklungen besser zu verstehen, indem Projekte in einem Ranking sortiert und deren Risiken in Echtzeit abgebildet werden. Darüber hinaus verfügt die Plattform noch über eine Reihe von Funktionen für Entwickler, durch die Projekte auf DappBay gelistet werden können.

Um voll im Trend zu bleiben, erstellt DappBay schon im Voraus eine Liste an vielversprechenden Krypto-Projekten, damit die Nutzer möglichst früh über diese Bescheid wissen.

Scams, Rug-Pulls und andere Formen von Betrug sind leider keine Seltenheit auf dem Kryptomarkt. Mit Red Alarm führt die BNB Chain deshalb ein potenziell wichtiges Feature ein, das risikofreudige Krypto-Anleger vor bösen Überraschungen bewahren könnte.

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CoinShares führt Algorand Staking-ETP an der Deutschen Börse Xetra ein

Die große europäische Krypto-Vermögensverwaltung CoinShares hat ihr Investitionsangebot um ein neues Exchange-Traded Product (ETP) bereichert, das auf der Kryptowährung Algorand (ALGO) basiert.

Wie CoinShares bekanntgegeben hat, wird der „Indexfonds“, der gestakte Währungseinheiten an Algorand abbildet, am heutigen Donnerstag auf der Xetra, der einflussreichen elektronischen Handelsplattform der Deutschen Börse, notiert.

Das ETP namens CoinShares Physical Staked Algorand soll auf der Xetra unter dem Ticker RAND geführt werden. Das Investitionsprodukt, das über die firmeneigene Plattform Galata bereitgestellt wird, ermöglicht es den Investoren der europäischen Krypto-Vermögensverwaltung, neben der bloßen Kursentwicklung von ALGO auch von den Zinserträgen aus dem Staking der Kryptowährung zu profitieren, die sich wiederum auf 2 % belaufen.

Damit schließt sich das neue Algorand-ETP einer Reihe von Staking-ETPs im Angebot von CoinShares an, das bisher aus ähnlichen Investitionsprodukten für die Krypto-Projekte Polkadot (DOT), Tezos (XTZ), Cardano (ADA), Solana (SOL), Cosmos (ATOM) und Polygon (MATIC) besteht.

Das im Jahr 2017 gegründete Blockchain-Projekt Algorand ist eine Smart-Contract-Plattform ähnlich Ethereum, die durch eine abgewandelte Version des Proof-of-Stake (PoS) Konsensverfahren namens Pure PoS (PPoS) für noch mehr Effizienz sorgen will. Im Gegensatz zu herkömmlichen PoS-Netzwerken kann bei Algorand jeder Nutzer durch ein Staking von mindestens 0,1 ALGO (0,03 US-Dollar) zum Validator werden.

Die Einführung des neuen CoinShares Algorand-ETPs kommt inmitten des anhaltenden Bärenmarktes, der massive Kurseinbrüche mit sich gebracht hat. So liegt die Marktkapitalisierung des Kryptomarkts inzwischen wieder unter 1 Bio. US-Dollar.

Trotz der Volatilität, die wird in den vergangenen Wochen auf dem Kryptomarkt gesehen haben, fühlen wir uns durch die Nachfrage für unsere Investitionsprodukte bestärkt, allen voran was unsere physisch besicherten Staking ETPs angeht“, wie CoinShares-Produktchef Townsend Lansing erklärt.

Der Start des neuen Investitionsprodukts in Europa kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Krypto-Regulierung innerhalb der Europäischen Union (EU) langsam konkrete Züge annimmt. So wurde Ende Juni das Regulierungspaket Markets in Crypto Assets (MiCA) nahezu abschließend verabschiedet. Dahingehend merkt Lansing an:

„Wir sehen MiCA als fantastischen Schritt in Richtung einer transparenten und vollumfänglichen Regulierung für digitale Assets.“

Zudem kommt der Start des Algorand-ETPs kurze Zeit nachdem CoinShares die französische Vermögensverwaltung Napoleon Asset Management am 4. Juli übernommen hat. Damit sichert sich CoinShares nicht nur neue Investitionsprodukte, sondern auch eine wichtige Lizenz als Alternativer Investmentfonds in Frankreich.

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Geschäftsführer von Ninepoint: Krypto-Winter bietet Chancen im Chaos

  • Der Geschäftsführer von Ninepoint Digital Asset Group Alex Tapscott ruft Anleger dazu auf, Ruhe zu bewahren und Chancen wahrzunehmen.
  • Er meint, so wie jeder Krypto-Winter, werde auch dieser irgendwann enden.
  • Aus jedem Bärenmarkt seien neue Unternehmen und Ideen hervorgegangen.

Bärenmärkte führen oft dazu, dass Anleger auf Stimmungsbarometern extreme Angst signalisieren. Trotz der Unsicherheit während eines Krypto-Winters versuchen einige optimistisch zu bleiben und sich auf die Chancen zu konzentrieren, die ein solcher bringen kann.

Alex Tapscott, Geschäftsführer der Ninepoint Digital Asset Group, sagte gegenüber Cointelegraph, der Bärenmarkt sei eine Zeit, in der man sich auf den Aufbau seines Geschäfts konzentrieren sollte. Tapscott betonte, es sei wichtig, über den Tellerrand der Marktkurse hinauszuschauen und die Grundsteine zu erkennen, die gelegt werden. Tapscott erklärte dazu:

„Krypto-Winter sind immer die beste Zeit, um diese Kernkonzepte zu vertiefen, Arbeit zu erledigen und das Geschäft für die Zukunft auszubauen. Der letzte Bärenmarkt brachte uns die NFT-Revolution, dezentralisierte Finanzierung, Stablecoins und Play-to-Earn-Gaming.“

Dem Geschäftsführer zufolge wird auch der jetzige Bärenmarkt die Grundsteine dafür legen, damit das volle Potenzial von Web3 ausgeschöpft werden kann. Tapscott meint, dass etwa die dezentrale Finanzierung (DeFi) auch weiter wachsen und ihren Weg als Finanzsystem des neuen Internets fortsetzen könne. Er sagte weiter:

„Wenn Bitcoin der Funke für die Revolution der Finanzdienstleistungen war, dann ist DeFi der Beschleuniger. Das Feuer, das sich ausbreitet, wird viele Unternehmen verschlingen, die es versäumen, innovativ zu sein, sich anzupassen und diese heiße neue Branche zu akzeptieren und für sich zu nutzen.“

Der Geschäftsführer erklärte auch, dass die Leute die Entwicklungen im Bereich der dezentralen autonomen Organisationen (DAO) im Auge behalten sollten. Tapscott glaubt, dass DAOs die Unternehmen als Methode zur Organisation von Ressourcen ergänzen werden.

Tapscott sagt außerdem, dass Krypto-Assets im Zuge des Krypto-Winters rund 2 Billionen US-Dollar an Wert verloren haben. Mainstream-Medien hätten daraufhin Nachrufe auf Bitcoin (BTC) veröffentlicht. Der Krypto-Veteran ruft die Anleger jedoch dazu auf, Ruhe zu bewahren und nach Chancen Ausschau zu halten, da Bärenmärkte oft dazu führen, dass großartige Ideen und neue Unternehmen entstehen. Er sagte dazu noch:

„Die erfolgreichsten Leute in der Kryptowirtschaft sind diejenigen, die ruhig bleiben und weitermachen. Ich weiß nicht, wann dieser Bärenmarkt enden wird, aber ich bin sehr zuversichtlich, dass er, wie alle anderen auch, enden wird.“

Der Geschäftsführer der betonte auch, dass die Abwärtsspirale der Krypto-Kurse beängstigend ist, wenn Anleger die kurzen Zeitrahmen betrachten. Diese könnte jedoch am Ende sein, da sich auch die Anleger allmählich beruhigt hätten.

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Bitcoin keine Währung? Südafrika reguliert BTC als Finanzanlage

  • Die südafrikanische Zentralbank reguliert Kryptowährungen als Finanzanlage.
  • Dafür sollen den nächsten zwölf Monaten neue Gesetze herauskommen.
  • Damit soll die Verschmelzung zwischen dem Kryptomarkt und den traditionellen Finanzmarkt erleichtert werden.

Die südafrikanische Zentralbank wird im nächsten Jahr eine Regulierung einführen, laut der Kryptowährungen als Finanzanlagen eingestuft und wie solche behandelt werden, um Anlegerschutz zu bieten und der Innovation freien Raum zu geben.

Die Nutzung von Kryptowährungen in Südafrika liegt in einem gesunden Bereich. Schätzungsweise 13 Prozent der Bevölkerung besitzen eine Form von Kryptowährungen, wie aus einer Studie der globalen Börse Luno hervorgeht. Da mehr als sechs Millionen Menschen im Land mit Kryptowährungen zu tun haben, ist die Regulierung dieses Bereichs dort seit langem ein Gesprächsthema.

Unternehmen oder Einzelpersonen, die Beratungs- oder Vermittlungsdienstleistungen im Zusammenhang mit Kryptowährungen anbieten wollen, müssen derzeit als Finanzdienstleister registriert sein. Dazu muss man eine Reihe von Kriterien erfüllen, um die globalen Richtlinien, die von der Financial Action Task Force festgelegt wurden, einzuhalten.

In der Haushaltsübersicht des südafrikanischen Finanzministeriums vom Februar 2022 wurde offiziell angekündigt, dass Kryptowährungen als Finanzprodukte eingestuft werden sollen. Das Land plant auch, die Überwachung und Meldung von Kryptowährungstransaktionen zu verbessern, um die Börsenvorschriften des Landes einzuhalten.

Der stellvertretende Gouverneur der südafrikanischen Zentralbank Kuben Chetty hat nun bestätigt, dass in den nächsten 12 Monaten neue Gesetze eingeführt werden. Er sprach am Dienstag in einer Online-Veranstaltung, die von der lokalen Investmentfirma PSG organisiert wurde. Damit sollen Kryptowährungen unter das Gesetz „Financial Intelligence Centre Act“ (kurz: FICA) fallen.

Das ist deshalb bedeutend, weil damit die Überwachung des Sektors auf Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Terrorismusfinanzierung möglich wird. Gerade diese drei Aspekte sind viel diskutierte Nebenprodukte von den ansonsten dezentralisierten Kryptowährungen und Blockchains.

Chetty erläuterte auch den Entwicklungsplan, den die SARB in den nächsten 12 Monaten angehen will, um ein solches neues regulatorisches Umfeld einzuführen. Zunächst wird sie Kryptowährungen zu einem Finanzprodukt erklären. Damit fallen diese unter das FICA-Gesetz.

Danach wird ein Rechtsrahmen für die Börsen entwickelt, der bestimmte Identitätsprüfungsmaßnahmen sowie die Einhaltung von Steuer- und Börsenkontrollgesetzen umfasst. Von den Börsen wird außerdem erwartet, dass sie eine „Gesundheitswarnung“ herausgeben, um auf das Risiko von Geldverlusten hinzuweisen.

Chetty stellte fest, die Haltung der SARB gegenüber dem Sektor habe sich in den letzten zehn Jahren deutlich verändert. Vor etwa fünf Jahren sei die Haltung der Institution gewesen, dass es keinen Bedarf für eine regulatorische Überwachung gebe, aber der allmähliche Wandel in der Wahrnehmung und die Definition von Kryptowährungen als finanzielle Vermögenswerte habe diese Haltung geändert:

„Nach allen Definitionen sind Kryptowährungen keine Währung, sondern ein Vermögenswert. Man kann mit ihnen handeln und sie werden erschaffen. Einige sind besichert, andere nicht. Einige haben vielleicht eine echte Grundlage, eine echte wirtschaftliche Aktivität.“

Der stellvertretende Gouverneur betonte, die SARB betrachte Kryptowährungen nicht als eine Form von Währung, da sie für den alltäglichen Gebrauch im Einzelhandel nicht geeignet seien und bekanntlich eine starke Volatilität aufweisen würden. 

Chetty glaubt aber, dass das anhaltende Interesse an diesem Bereich es nötig mache, den Sektor zu regulieren und seine Verschmelzung mit der traditionellen Finanzwelt zu erleichtern, und zwar „in einer Weise, die ein Gleichgewicht zwischen der Aufregung und dem Hype und dem erforderlichen Anlegerschutz schafft“.

Die SARB untersucht auch weiterhin die mögliche Einführung einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC). Im April 2022 in diesem Zusammenhang einen technischen Konzeptnachweis erbracht. In der zweiten Phase des Projekts Khokha wurde ein Blockchain-basiertes System für das Clearing, den Handel und die Abrechnung mit einigen Banken eingesetzt, die Teil der Intergovernmental Fintech Working Group (IFWG) sind.

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