Sotheby’s wird Kryptowährungen bei Banksy-Auktion akzeptieren

Mastercard holt gleich sechs innovative Fintechs mit an Bord seines Accelelerator-Programms Start Path – mit dabei auch ein Blockchain-Start-up.

Der Kreditkartenanbieter Mastercard treibt seine Krypto-Adaption weiter voran. Mit dem Mastercard Start Path existiert bereits ein Accelerator-Programm für Fintech-Startups. Nun gehören sechs neue Unternehmen dazu. Diese haben für die Bereiche Software-as-a-Service (SaaS) und Blockchain-basierte Zahlungen besonders innovative Lösungen entwickelt.

Zu den Ausgewählten gehören Asante Financial Services, Cledara, Jifti, Moeda Seeds, SpendDebt und Tippy. Die Wahl ist deswegen auf diese Unternehmen gefallen, weil sie zu den Innovatoren der Branche zählen, teilte Mastercard kürzlich per Pressemitteilung mit. Moeda Seeds sticht hingegen als einziges Blockchain-Unternehmen hervor, das digitales Banking, Zahlungen und Mikrokredite unter Verwendung der Distributed-Ledger-Technologie anbietet. 

Mastercard bietet Start-ups sechsmonatigen Support

Da sich die Fintech-Landschaft mit einer beispiellosen Geschwindigkeit entwickelt, stellt Mastercard die Infrastruktur und die Vermögenswerte zur Verfügung, um Fintech-Innovatoren beim Wachstum zu unterstützen. Letztendlich werden so mehr Menschen von der digitalen Wirtschaft profitieren. Die neuen Start-Path-Unternehmen repräsentieren die Zukunft der Fintech-Branche und bieten Lösungen, die die Bedürfnisse der Verbraucher antizipieren

, sagte Amy Neale, Senior Vice President der Abteilung Fintech & Enablers in der Mitteilung. Start Path ist ein sechsmonatiges Accelerator-Programm, das Start-ups bei der Skalierung und Kommerzialisierung ihrer Produkte und Dienstleistungen unterstützt. Unternehmen, die für Start Path ausgewählt werden, erhalten begehrten Zugang zu Technologie, Know-how und Ressourcen von Mastercard.

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Der neue Kryptokompass ist da: Das steckt in der Mai-Ausgabe

Ab heute könnt ihr euch die neueste Ausgabe unseres Magazins Kryptokompass digital oder als Print-Produkt bestellen: Das steckt drin.

Coin des Monats: Solana (SOL) – Blockchain auf der Überholspur

Der Konkurrenzkampf unter den Smart-Contract-Plattformen spitzt sich weiter zu. Während Smart-Contract-Pionier Ethereum unter Hochdruck an dem vollständigen Umstieg
auf Ethereum 2.0 arbeitet, nähern sich auch zahlreiche potenzielle “Ethereum Killer” immer weiter ihrer Vollendung. Während Cardano und Polkadot in den letzten Monaten mit ihren Updates viel Aufsehen erregt haben, lief auch ein Vertreter aus dem “Mittelfeld” zu Hochtouren auf. Die Rede ist von Solana, einer der schnellsten Blockchains der Welt.

Weil Solana mit dem Proof of History über eine Zeitquelle verfügt, auf der sich alle Netzwerkknoten verständigen, erreicht das Netzwerk Verarbeitungsgeschwindigkeiten, die alles in den Schatten stellen, das bisher am Krypto-Markt verfügbar war. Zum Vergleich: Das Bitcoin-Netzwerk wickelt maximal 7 Transaktionen pro Sekunde (TPS) ab, bei Ethereum liegt der Wert bei 15-16 TPS. Solana schafft es auf über 50.000 TPS und kann es damit selbst mit zentralisierten Server-Anbietern wie Amazon Web Services aufnehmen.

Löst Solana mit diesem Ansatz eine Revolution im Krypto-Space aus? Dieser Frage widmet sich Christopher Klee im Coin des Monats: Mai.

Hashrate Token: Bitcoin Mining ohne Hardware?

Krypto-Mining hat sich von etwas, das man bequem von zu Hause aus machen kann, zu einem Geschäftsfeld entwickelt, das viel Zeit und enormes Kapital erfordert. Sogenannte ASIC Miner, die speziell für das Mining hergestellt werden, dominieren die Bitcoin-Mining-Industrie – und liefern etwa das 700-fache an Mining Power eines herkömmlichen Rechners. Doch die Mining-Geräte sind teuer, können mit bis zu 10.000 US-Dollar zu Buch schlagen. Zu dieser Investition kommen hohe Stromkosten. Wirklich gewinnbringend kann man da als Privatperson nicht mehr minen.

Abhilfe sollen sogenannte Hashrate Token schaffen, denn sie tokenisieren die gebündelte Mining-Kraft der Mining Pools. Den drei beliebtesten dieser Hashrate Token widmet sich Leon Waidmann im Sonderformat.

Bitcoin-Kolumne: Wie Bitcoin den Zins zurückbringt

Geld und Kredit gibt es im Überschuss. Aufgrund der immensen Liquiditätsschwemme, die Zentralbanken mit unkonventioneller Notenbankpolitik wie Quantitative Easing in die Märkte gepumpt haben, sind günstige Darlehen an der Tagesordnung. Da Banken sich quasi zum Nulltarif bei den Zentralbanken refinanzieren können, sitzt das Geld so locker wie nie. Mehr noch: Das Konzept Zins verkehrt sich dieser Tage ins Negative. Die Liste der Banken, die bereits ab Einlagen von 50.000 Euro Negativzinsen nehmen, ist lang: Sparer werden für ihre finanzielle Disziplin bestraft und geradezu dazu gedrängt, alternative Anlageformen wie Immobilien oder Aktien ins Portfolio mit aufzunehmen. Dass Aktienindizes wie der Dow Jones oder der DAX in Zeiten einer Pandemie Allzeithochs schreiben, dürfte nicht zuletzt darauf zurückzuführen sein.

Eigentlich ist der Zins ein sinnvolles Werkzeug. Gibt er doch Aufschluss über Marktdaten wie die Verfügbarkeit von Geld und Kredit, Inflationserwartungen oder die allgemeine wirtschaftliche Lage. Doch der Zins ist kaputt. Negativzinsen erschließen sich nicht nur Laien nicht, sie brechen mit einem fundamentalen Prinzip der Volkswirtschaft: Der Verzicht auf Kapital sollte mit Zinszahlungen belohnt und nicht bestraft werden.

Das Krypto-Trading lernen

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Inwiefern Bitcoin Abhilfe schafft und den Zins zurückbringt, klärt David Scheider in der Bitcoin-Kolumne.

Blockchain-Technologie als Bürokratie-Killer?

Die Corona-Pandemie zeigt unserer Gesellschaft an diversen Stellen Schwachpunkte auf. Sei es die Anmeldung für eine Impfung oder die Auszahlung von Corona-Hilfsleistungen: Überall sehen sich Bürger mit einem gewaltigen Bürokratie-Berg konfrontiert. Viele empfinden den deutschen Hang zur Überregulierung als eine der Hauptursachen für die nicht enden wollende Pandemie.

Doch dieses Netz aus Vorschriften, Regularien und Papierkram wurde nicht erst seit der Krise gesponnen. Auch vor Corona gehörte vor allem in Großstädten wie Berlin ein überregulierter Behördenapparat zum Alltag der Bürger. Ein neuer Ausweis war da selbst vor der Coronakrise mit monatelangen Wartezeiten verbunden.

Kann die Blockchain-Technologie an dieser Stelle helfen und die Bürokratie entschlacken? Dieser Frage widmet sich Daniel Hoppmann.

Social Token – Wie jeder seinen eigenen Token kreiert

Der Krypto-Markt ist bekannt dafür, dass es zu regelmäßigen Hypes kommt. Der sicherlich bekannteste Hype, der in einer großen Blase geendet ist, war der ICO-Boom im Jahr 2017. Im vorherigen Jahr konnten vor allem DeFi-Anwendungen viel Kapital anlocken, während es aktuell die deutlich Mainstream-tauglicheren Non-fungible Token (NFT) sind, die für Schlagzeilen sorgen – siehe Kryptokompass-Ausgabe April. Wer rechtzeitig einen guten Riecher besitzt und sich frühzeitig in einem neuen Markt positioniert, der kann sich über signifikante Kurssteigerungen freuen. Entsprechend naheliegend ist der Versuch einiger Krypto-Enthusiasten, herauszufinden, was das nächste “große Ding” ist. Und es spricht einiges dafür, dass der nächste Krypto-Trend bereits feststeht: Social Token. 

Was es mit diesen Social Token auf sich hat und ob sie nach NFT das nächste Hype-Thema im Krypto-Space darstellen, klärt BTC-ECHO-Chefredakteur Sven Wagenknecht in der Titelstory.

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Facebook steigt doch nicht in Bitcoin ein – Ethereum und Uniswap im ATH

Facebook ist nun doch nicht in Bitcoin eingestiegen. Währenddessen outperformed Ethereum die Kryptoleitwährung, wie auch JPMorgan schreibt.

Gestern war die Hoffnung in der Bitcoin-Community groß. Als Gerüchte über einen möglichen Einstieg des US-Giganten Facebook in die Kryptowährung zirkulierten, verzeichnete der BTC-Kurs einen leichten Anstieg. Zwischenzeitlich konnte der digitale Wertspeicher sogar wieder über die 56.000er-Marke ziehen. Nachdem Facebook dann seine Quartalszahlen in etwa zeitgleich mit Apple präsentierte, machte sich Enttäuschung breit, als sich in dem Dokument keine Anzeichen auf ein Investment fanden. Der Frust der Anleger schien sich ebenfalls auf den BTC-Kurs übertragen zu haben, der zwischendurch auf 53.563 US-Dollar fiel. Zu Redaktionsschluss handelt der Branchenprimus bei 54.405 US-Dollar.

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JPMorgan: “Ethereum outperformed Bitcoin”

Konträr zu den Entwicklungen um Bitcoin können sowohl Ethereum als auch Uniswap positive Neuigkeiten vermelden, denn die Rallye der beiden Kryptowährungen setzt sich auch heute fort. Gestern noch sorgte die Meldung, dass die Europäische Investitionsbank ihr Anleihengeschäft künftig über die ETH-Blockchain abwickeln wolle, für einen regelrechten Kurs-Boost. Als Konsequenz konnte die zweitwertvollste Kryptowährung ein neues Allzeithoch bei 2.709 US-Dollar auf. Doch damit war die Rallye noch nicht beendet. Erst vor wenigen Stunden erklomm Ether einen neuen historischen Kurs-Gipfel bei 2.757,88 US-Dollar. Zu Redaktionsschluss verzeichnet der ETH-Kurs 2.733 US-Dollar.

Dass Ethereum Bitcoin im April outperformed hat, ist kein Geheimnis. Wie Businessinsider berichtet, soll JPMorgan in einem Investorenschreiben drei Gründe für die Outperformance festgestellt haben. Während Bitcoin seine Qualitäten eher in der Wertspeicherung habe, baue sich um Ethereum herum ein komplett neuer Industriezweig auf. Deshalb hält die Bank es für gut möglich, dass diese Outperformance sich fortsetzen könnte.

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Ebenso wie Ethereum kann auch Uniswap seinen Bull-Run fortführen. Bereits gestern konnte der DeFi-Token ein neues Allzeithoch verkünden. Seitdem konnte UNI jedoch nochmals zulegen und korrigierte sein ATH vor wenigen Stunden auf 43,89 US-Dollar. Zu Redaktionsschluss scheinen jedoch ein paar Gewinnmitnahmen den UNI-Kurs wieder zu schmälern. Momentan liegt dieser bei 42,12 US-Dollar.

Dogecoin pumpt nach Elon Musk Tweet

Elon Musk hat es schon wieder getan. Nachdem der Tesla-Chef sich in einem gestrigen Tweet den Titel “Dogefather” verliehen und einen Hinweis auf einen Auftritt bei einer Comedyshow hinterlassen hatte, ging der DOGE-Kurs erneut steil bergauf. So schoss die Memewährung kurz nach der Veröffentlichung des Posts von 0,25 US-Dollar auf zwischenzeitlich 0,33 US-Dollar. Ein Anstieg von 32 Prozent.

Dabei sorgte Musk schon öfter sowohl für Pumps von DOGE als auch von Bitcoin. Erst Mitte April war es wieder einmal einer seiner Tweets, der als Ausgangspunkt für die darauffolgende Rallye diente, bei dem die Kryptowährung ein neues Allzeithoch aufstellte. Danach flachte die Euphorie etwas ab und auch der Aufruf zum Dogeday brachte nicht den gewünschten Erfolg. Ob sich der Wachstumstrend diesmal länger hält, bleibt abzuwarten. Zu Redaktionsschluss handelt DOGE bei 0,31 US-Dollar.

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Robinhood ernennt neue Operative Geschäftsführerin für Kryptowährungen

Die populäre Trading-App Robinhood hat Christine Brown zur neuen Operativen Geschäftsführerin (COO) für den Handel mit Kryptowährungen ernannt.

Die entsprechende Ankündigung machte das Unternehmen am Donnerstag auf seiner firmeneigenen Webseite. Brown, die weiterhin als Vize-Präsidentin für das Operative Geschäft bei Robinhood Markets, also der Abteilung für Aktienhandel, tätig ist, übernimmt demnach nun auch die operative Geschäftsleitung von Robinhood Crypto.

Brown zeigt sich über ihre Ernennung erfreut, wobei sie allen voran begrüßt, vom traditionellen Finanzwesen in die Kryptobranche wechseln zu können. In diesem Zusammenhang erklärt sie: „Ich bin total begeistert, dass ich unser Krypto-Geschäft leiten darf, und unseren Teams dabei helfen kann, tolle Finanzprodukte zu entwickeln, die die Bedürfnisse unserer Kunden noch besser erfüllen.“

Laut Ankündigung soll Brown dafür sorgen, dass Robinhood Crypto noch schneller wächst. Wie Cointelegraph berichtet hatte, ist der Krypto-Handel der Trading-Plattform Anfang 2021 regelrecht explodiert. So verzeichnete Robinhood allein in den ersten beiden Monaten des neuen Jahres 6 Mio. neue Krypto-Nutzer, was das 15-Fache des Durchschnitts von 2020 ist.

Zum Ende des ersten Quartals 2021 kam Robinhood dann sogar auf 9,5 Mio. Nutzer, die mit Kryptowährungen handeln, was einem Zuwachs von 500 % im Vergleich zum Q4 2020 entspricht.

Insgesamt gibt Robinhood an, dass sich das eigene Krypto-Geschäft im neuen Jahr verdreifacht hat, woraufhin CEO Vlad Tenev im März einen Ausbau dieser Sparte zugesichert hat. Dabei stellte er in Aussicht, dass die Plattform womöglich eine eigene Krypto-Wallet entwickelt und zukünftig noch weitere Kryptowährung ins Angebot aufnimmt.

Zurzeit können auf der Plattform lediglich die großen Krypto-Projekte Bitcoin (BTC), Ether (ETH), Litecoin (LTC), Bitcoin Cash (BCH), Bitcoin SV (BSV), Dogecoin (DOGE) und Ethereum Classic (ETC) gehandelt werden.

Das rasante Wachstum der Krypto-Abteilung von Robinhood ist nicht nur auf den Rekordlauf von Bitcoin und den Hype um Kryptowährungen zurückzuführen, sondern auch auf ein allgemein steigendes Interesse am Handel mit Investitionsprodukten im Mainstream. So haben die Trading Apps von Robinhood und Coinbase in den App Stores zuletzt sogar beliebte soziale Netzwerke wie YouTube, Instagram und TikTok vom Thron gestoßen.

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Erklärt: Tradings-Bots für den Futures-Handel

Sie müssen ständig beobachten und analysieren, wie sich die Märkte bewegen.

Wenn Sie einen Bot für den Futures-Handel verwenden, können Sie nicht alles einrichten und dann tagelang nichts tun. Trading-Bots sollen das Erlebnis verbessern, sind aber kein Ersatz für den guten, menschlichen Verstand.

Trader, die Bots verwenden, sollten ihre Positionen mindestens einmal am Tag überprüfen. Ebenso auch die Entwicklung des Marktes. So können sie ihr eigenes Urteilsvermögen nutzen, um ihre Strategien zu optimieren. Außerdem ist es wichtig, Stop-Loss-Orders über die Liquidationskurse zu setzen.

Viele Trading-Bot-Anbieter bieten Tools an, mit denen Händler plötzliche, bedeutende Entwicklungen an den Märkten verfolgen können. Einige bieten etwa Telegram-Benachrichtigungen an, wenn Handlungsbedarf besteht. Es gibt auch mobile Apps, damit Strategien auch unterwegs abgerufen werden können.

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Deutsche Börse will Coinbase-Aktien denotieren: „Fehlende Referenzdaten“

Die Deutsche Börse hat mitgeteilt, dass sie die Coinbase an ihrer digitalen Börse Xetra sowie an der Frankfurter Börse denotieren werde.

Laut Reuters hieß es von der Deutschen Börse, dass sie Coinbase Global wegen „fehlender Referenzdaten“ für die Aktien von den beiden Börsen denotieren werde. Es hieß, dass bei der Auflistung der Coinbase-Aktien einen falscher sogenannter Legal Entity Identifier (LEI) Code verwendet worden sei. Dieser Code ist eine regulatorische Anforderung für alle Unternehmen, die mit Finanztransaktionen arbeiten.

Wenn Coinbase oder die Deutsche Börse nichts unternehmen, wird die Aktie ab dem 23. April nicht mehr auf Xetra oder an der Frankfurter Börse notiert sein. Die Gruppe fügte hinzu, diese Maßnahmen würden bis auf weiteres so umgesetzt werden.

„Die einzige Möglichkeit für Coinbase, weiter handeln zu können, ist die Beantragung eines LEI“, so die Deutsche Börse.

Coinbase geriet letzte Woche in die Schlagzeilen, weil das Unternehmen die erste große Kryptowährungsbörse war, die direkt an der Nasdaq notiert wurde. Im Vorfeld des Börsengangs wurde der Referenzkurs von COIN auf 250 US-Dollar festgelegt. Der Kurs stieg nach Handelsbeginn am 14. April auf etwa 430 US-Dollar. Bei Redaktionsschluss lag COIN bei 314 US-Dollar und ist in den letzten 24 Stunden um 2 Prozent gefallen.

Die elektronische Handelsplattform der Deutschen Börse hat in den letzten Wochen mehrere börsengehandelte Krypto-Produkte (ETPs) notiert. Am vergangenen Mittwoch hat die Londoner ETC Group einen physischen, börsengehandelten Litecoin auf Xetra eingeführt. Davor hatte die Plattform bereits das börsengehandelte Ether (ETH)- Produkt von ETC und die Ether- und Bitcoin Cash (BCH)-ETPs von 21Shares notiert.

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Blockchain Association: Harter Durchgriff von US-Finanzministerium gegen Krypto dementiert

Kristin Smith, die Geschäftsführerin der Blockchain Association, hat Befürchtungen zurückgewiesen, dass das US-Finanzministerium gegen Bitcoin (BTC) und Kryptowährungen vorgehen wolle.

Es gab Gerüchte, dass das Finanzministerium einige Finanzinstitute wegen Geldwäsche verklagen wolle, die Kryptowährungen verwenden. Diese kamen über das Wochenende auf sozialen Netzwerken auf.

Die massiven Ausverkäufe auf dem Kryptomarkt führte zu diesen. Die Marktkapitalisierung fiel bei diesem Einbruch um über 240 Mio. US-Dollar, während Bitcoin auf 52.000 US-Dollar abrutschte.

In einem Interview mit CNBC machte Smith deutlich, die Berichte seien nicht wahr. Sie erklärte, es sei Aufgabe des Justizministeriums, Unternehmen wegen Geldwäsche anzuklagen.

Janet Yellen, die Sekretärin des US-Finanzministeriums, ist eine bekannte Krypto-Kritikerin und hat im Februar gesagt, der Missbrauch von Kryptowährungen für illegale Aktivitäten sei besorgniserregend.

Inzwischen zeigten mehrere Studien, dass die kriminelle Nutzung von Kryptowährungen nur einen winzigen Teil des weltweiten Krypto-Handels ausmacht. Michael Morell, der ehemalige stellvertretende Direktor des US-Geheimdienstes CIA, hat kürzlich eine Arbeit veröffentlicht, in der es hieß, dass die allgemeine Auffassung, digitale Währungen seien Kanäle für kriminelle Aktivitäten, übertrieben sei.

Morell kam in seiner Arbeit auch zu dem Schluss, dass die forensischen Werkzeuge der Blockchain ausreichend robust seien, um illegale Krypto-Transaktionen zu erkennen.

Krypto-Interessenvertreter versuchen die Desinformation in Washington über die Branche zu korrigieren. Smith erklärte dabei, dass mehrere Akteure auf dem Markt mehr Ressourcen in positive Lobbyarbeit einbringen.

Anfang April kündigten prominente Firmen aus dem Kryptowährungsraum, wie etwa Coinbase und Square, eine neue Lobby-Initiative an, nämlich den Crypto Council for Innovation. Neben der Blockchain Association rufen auch andere Gruppen, wie Coin Center, zu vernünftigen Regelungen für digitale Währungen in Amerika auf.

Smith glaubt, die Notierung von Coinbase an der Nasdaq und andere derartige Ereignisse seien ein Beweis für die wachsende Marktvalidierung der Kryptobranche. Die Behörden in Washington können dieses Phänomen kaum noch ignorieren.

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Nach Verbot: Bitcoin wird in der Türkei zum politischen Streitthema

Nur kurze Zeit nachdem der neu ernannte Zentralbankchef der Türkei ein Verbot für Kryptowährungen verhängt hat, das deren Nutzung in dem Land nahezu unmöglich macht, ist Bitcoin (BTC) am Bosporus bereits zum politischen Schlachtfeld geworden.

Wie Cointelegraph am Freitag berichtet hatte, tritt bereits ab dem 30. April ein neues Verbot in Kraft, das sowohl Krypto-Zahlungen als auch Transaktionen zur Konvertierung der türkischen Landeswährung in Kryptowährungen über einen Zahlungsdienstleister unrechtmäßig macht. Zudem wird „jegliche direkte oder indirekte Nutzung von Kryptowährungen als Zahlungsmittel“ verboten.

Eine Antwort auf diesen dramatischen Einschnitt ließ nicht lange auf sich warten, so sprang Oppositionsführer Kemal Kılıçdaroğlu Bitcoin und der Kryptobranche insgesamt noch am selben Tag zur Seite:

„Mit wem haben Sie ihre Entscheidung über Krypto abgesprochen, oh Führer?“, wie der Politiker zunächst einen Seitenhieb in Richtung von Präsident Erdoğan abfeuert, der gemeinhin als „Diktator“ bekannt ist. Dem fügt er an: „Ich werde mich mit allen Betroffenen zusammensetzen.“

In einem späteren Tweet, also scheinbar nachdem er sich mit den betroffenen Branchenteilnehmern beratschlagt hatte, gab Kılıçdaroğlu zu bedenken, dass die Kryptobranche diejenige Branche ist, die in der Türkei am wahrscheinlichsten „Einhörner“ hervorbringen könnte. Anmerkung: Als Einhörner werden Startups bezeichnet, die einen Marktwert von mehr als 1 Mrd. US-Dollar erreichen.

Eine strengere Handhabung von Kryptowährungen könnte dieses Potenzial also verschenken. Zudem leitet der Oppositionsführer aus dem Verbot ab, dass die herrschende Partei „keinerlei Verständnis für junge Menschen hat“.

Allerdings birgt das „Krypto-Verbot“ nicht nur Zündstoff für die türkische Politik, sondern es wird wohl auch sehr reelle Auswirkungen auf die Bevölkerung des Landes haben. Eine Umfrage hatte 2019 ergeben, dass die Türkei bei der Adoption von Kryptowährungen ganz vorne mit dabei ist. So gibt es bereits einen eigenen Stablecoin für die Türkische Lira, und auch die führende heimische Kryptobörse BtcTurk hat inzwischen einen hohen Bekanntheitsgrad, da sie einige Fußballmannschaften der Süper Lig sponsort.

Allerdings hatte sich eine derartige Regelung im Vorfeld bereits abgezeichnet, denn selbst der große Zahlungsdienstleister PayPal wurde 2016 in der Türkei verboten. Gleichsam nehmen die Pläne um eine staatliche Zentralbank-Digitalwährung immer konkretere Züge an, während die Regierung wohl weniger erfreut darüber ist, dass Bitcoin im Währungspaar mit der Türkischen Lira dieses Jahr ein neues Rekordhoch erreicht hat, was allen voran durch die anhaltende Schwäche der eigenen Währung bedingt ist.

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Bitcoin bewegt sich seitwärts und Ripple (XRP) ist außer Rand und Band

Während die Krypto-Leitwährung Bitcoin (BTC) sich weiterhin nicht nachhaltig oberhalb der 60.000 USD stabilisieren kann, steigt die überwiegende Mehrheit der Altcoins stetig weiter gen Norden. Bedingt durch einen möglichen Erfolg gegen die SEC-Klage kann Ripple (XRP) deutlich im Wert zulegen und auf ein Mehrjahreshoch ansteigen.

Viele Top-100 Altcoins weisen diese Woche zweistellige Kurssteigerungen auf. Die Anleger scheinen die anhaltende Verschnaufpause von Bitcoin (BTC) für anhaltende Altcoin-Investments zu nutzen. Die Investoren rotieren durch die Top-100 und führen immer neue Kryptowährungen zu deutlichen Kurssteigerungen. Bestes Beispiel ist der Wochengewinner in dieser Woche. Das Bitcoin Derivat Bitcoin Gold (BTG) schießt um mehr als 180 Prozent nach oben, während die Krypto-Leitwährung Bitcoin selbst nur rund 5 Prozentpunkte hinzugewinnt. Trotz aller Euphorie und bullishen Stimmung am Altcoinmarkt muss ein derartiges Kursplus bei Bitcoin Gold durchaus zur Vorsicht mahnen. Eine derartige Sorglosigkeit bei Investitionen in zweifelhafte Krypto-Projekten war auch bei vorherigen deutlicheren Marktkorrekturen zu beobachten.

Beste Kursentwicklung unter den Top-10 Altcoins:

Ripple (XRP)

Kursanalyse Ripple (XRP) KW14

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares  XRP/USD auf Bitfinex  

Der Kurs von Ripple konnte zuletzt bereits deutlich an Wert gewinnen und kann in Folge eines Teilerfolgs bei der letzten SEC-Anhörung in dieser Woche deutlich an Wert hinzugewinnen. Der XRP-Kurs schießt im Wochenvergleich um knapp 120 Prozent gen Norden und kann damit ein Dreijahreshoch generieren. Anleger sind zuversichtlich, dass die Klage der SEC gegen Ripple abgeschmettert werden dürfte.  

Bullishe Variante (Ripple)

Der XRP-Kurs stieg diese Woche bis auf ein neues Hoch bei 1,49 USD und erreichte somit locker das übergeordnete Kursziel bei 1,43 USD. Nun gilt es für die Bullen, den Kurs oberhalb der 1,09 USD, vorzugsweise sogar nördlich des Supports bei 1,20 USD, zu stabilisieren. Gelingt es in Folge, auch den Widerstand bei 1,43 USD per Tagesschlusskurs zu durchbrechen, aktiviert sich das nächste Kursziel bei 1,59 USD. Wird auch dieser Resist dynamisch durchbrochen, klart sich das Chartbild zugunsten der bullishen Anleger weiter auf. Sodann rückt das 261er Fibonacci-Extension bei 1,77 USD in den Blick. An diesem Kreuzwiderstand verläuft zudem ein starker horizontaler Widerstand aus dem Jahr 2018.

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Kommt es in diesem Bereich nicht zu deutlichen Gewinnmitnahmen, ist mittelfristig auch ein Durchmarsch in Richtung 2,09 USD vorstellbar. Erst wenn auch diese Widerstandsmarke nachhaltig überwunden wird, aktivieren sich weitere bullishe Kursziele bei 2,37 USD (361er Fibonacci-Extension) sowie 2,75 USD (423er Fibonacci-Extension). Spätestens an der 2,75 USD Marke werden Anleger vermehrt Gewinne mitnehmen wollen, stellt diese Kursmarke doch einen starken Widerstand aus der ersten Januarwoche des Jahres 2018 dar. Maximal könnte der XRP-Kurs kurzfristig bis an die 2,99 USD, dem maximalen mittelfristigen Kursziel ansteigen. Hier findet sich das 461er Fibonacci-Extension, welches im Kryptobereich häufig als starker Widerstand fungiert.

Bearishe Variante (Ripple)

Überwindet Ripple den Widerstand bei 1,43 USD hingegen nicht, sondern prallt deutlicher gen Süden ab, rücken zunächst die Unterstützungsbereiche bei 1,20 USD und 1,09 USD wieder in den Blick. Erst wenn die Bären es schaffen, diese beiden Unterstützungsniveaus dynamisch zu brechen, ist ein Rückfall bis an die 0,96 USD einzuplanen. Gelingt es der Verkäuferseite, den XRP-Kurs auch unter diese Supportmarke zu drücken, kommt es an der 0,89 USD zu einer ersten Richtungsentscheidung. An dieser Kreuzunterstützung verlaufen der EMA20 (rot) sowie der Supertrend im Tageschart. Wird dieser Support unterboten, ist ein Retest des letzten Verlaufshochs bei 0,78 USD wahrscheinlich. Spätestens an diesem Support werden bullishe Anleger abermals Neueinstiege wagen.

Schaffen es die Bären hingegen, auch diese starke Unterstützung per Tagesschlusskurs zu durchbrechen, wird der XRP-Kurs unmittelbar bis an die 0,65 USD korrigieren. Auch ein Rückfall bis an das Ausbruchsniveau bei 0,60 USD wäre nicht verwunderlich. Gewinnt die Abwärtsdynamik weiter an Fahrt, rückt der multiple Support zwischen 0,56 USD und 0,54 USD in den Blick der Anleger. Hier findet sich das 61er Fibonacci-Retracement sowie der EMA100 (gelb). Kommen auch in diesem Chartbereich keine neuen Anleger in den Markt und Ripple rutscht weiter ab, aktivieren sich neue bearishe Kursziele bei 0,49 USD sowie maximal 0,46 USD. An der 0,46 USD verläuft aktuell der EMA200 (blau) sowie knapp unterhalb auch die übergeordnete grüne Aufwärtstrendlinie. Spätestens an dieser Supportmarke werden bullishe Anleger abermals einsteigen und den Kurs wieder in Richtung Norden bewegen.

Indikatoren (Ripple)

Der RSI-Indikator wie auch der MACD-Indikator haben auf Tagesbasis weiterhin ein Kaufsignal aktiv. Auch im Wochenchart zeigt sich ein ähnliches Bild. Beide Indikatoren weisen Kaufsignale auf, was das bullishe Szenario untermauert.

Schlechteste Kursentwicklung unter den Top-10 Altcoins:

Polkadot (DOT)

Kursanalyse Polkadot (DOT) KW14

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares DOT/USD auf Binance

Nach einem starken Kursanstieg in der letzten Handelswoche welcher den DOT-Kurs auf ein neues Allzeithoch bei 46,80 USD führte, musste Polkadot diese Woche vermehrte Gewinnmitnahmen verkraften. Der DOT-Kurs fiel zwischenzeitlich zurück an das Kreuzunterstützungslevel bei 38,26 USD bevor sich der Polkadot stabilisierte. Aktuell notiert der DOT-Kurs bei 40,49 USD und verpasste es in den letzten Tagen das alte Verlaufshoch bei 42,30 USD zurückzuerobern.

Bullishe Variante (Polkadot)

Solange der Polkadot-Kurs sich oberhalb der 40,06 USD stabilisiert und damit weiter oberhalb des EMA20 (rot) notiert bleibt der Blick aufwärtsgerichtet. Kann der Kurs von Polkadot zeitnah die 42,30 USD zurückerobern, ist ein erneuter Anstiegsversuch in Richtung 46,50 USD einzuplanen. Überwindet der DOT-Kurs in der Folge sein Allzeithoch oberhalb des 127er Fibonacci-Extensions bei 46,77 USD und bricht auch über das 138er Fibonacci-Extension bei 48,29 USD dynamisch nach oben aus, ist ein Durchmarsch bis an das 161 Fibonacci-Extension bei 51,97 USD vorstellbar.

Diese Chartmarke stellt das erste kurzfristige Kursziel dar. Schaffen es die Bullen auch diesen projizierten Widerstand per Tagesschlusskurs zu durchbrechen, ist ein Folgeanstieg bis an die 57,99 USD wahrscheinlich. Hier findet sich das 200er Fibonacci-Extension der aktuellen Kursbewegung. Eine anhaltende freundliche Stimmung am Kryptomarkt dürfte den DOT-Kurs mittelfristig bis an das 261er Fibonacci-Extension bei 67,71 USD führen. In der zweiten Jahreshälfte könnte Polkadot weiter in Richtung 361er Fibonacci-Extension bei 83,45 USD ansteigen. Das maximale Kursziel für dieses Jahr ist unverändert bei am 461er Fibonacci-Extension bei 99,19 USD zu sehen.

Bearishe Variante (Polkadot)

Gewinnt die Korrektur bei Polkadot hingegen weiter an Fahrt und der DOT-Kurs rutscht per Tagesschlusskurs unter die Unterstützung bei 40,06 USD, ist ein Rückfall bis in den Bereich zwischen 38,26 und 38,80 USD einzuplanen. Schließt der DOT-Kurs unter dem EMA20 (rot), trübt sich das Chartbild kurzfristig weiter ein. Polkadot wird sodann bis an sein Wochentief bei 37,62 USD konsolidieren. Wird auch diese Unterstützung dynamisch unterboten, ist ein Rückfall in den Bereich zwischen 36,73 USD und 36,23 USD wahrscheinlich. Hier findet sich das 61er Fibonacci-Retracement. Korrigiert der DOT-Kurs weiter, kommt es an der 35,33 USD zu einer Richtungsentscheidung. Hier verlaufen der EMA50 (orange) sowie die rote Abwärtstrendlinie.

Schaffen es die Bären den Kurs nachhaltig zurück unter diese Supportmarke zu drücken, ist zunächst ein Kursrückgang bis in den orangen Unterstützungsbereich einzuplanen. An der 32,52 USD verlaufen aktuell das 38er Fibonacci-Retracement sowie der Supertrend im Tageschart. Daher ist an dieser Unterstützung mit starker Gegenwehr von bullishen Anlegern zu rechnen. Kommt es am Gesamtmarkt zu einer Korrekturausweitung, könnte der Kurs von Polkadot bis an das 23er Fibonacci-Retracement korrigieren. Der Bereich um 30 USD war in jüngster Vergangenheit schon mehrfach eine starke Unterstützung. Ein temporärer Rückfall bis an die 28,82 USD darf jedoch nicht ausgeschlossen werden. Hier verläuft neben einer horizontalen Unterstützung auch der EMA100 (gelb). Vorerst ist diese Supportmarke als das maximale bearishe Kursziel anzusehen.

Indikatoren (Polkadot):

Der RSI wie auch der MACD-Indikator drohen bei einer Korrekturausweitung erneut frische Verkaufssignale zu aktivieren. Solange der RSI jedoch zwischen der 55 und 45 verläuft, ist er in neutralem Territorium. Erst ein Bruch des Supportbereichs um 37,62 USD dürfte beim RSI ein neues Short-Signal generieren.

Stabilität der Top 10

Mit lediglich zwei Ausnahmen verzeichnen alle Top-10 Altcoins in der abgelaufenen Handelswoche teils ansehnliche Kurszuwächse. Den stärksten Kursanstieg kann Ripple (XRP) für sich verbuchen. Auch der Binance Coin (BNB) steigt weiter deutlich gen Norden und gewinnt 70 Prozent an Wert hinzu. Ebenfalls bullish zeigt sich Stellar (STR) mit einem Kursplus von 41 Prozent. Des Weiteren kann das Krypto-Urgestein Litecoin (LTC) nach zuletzt schwächeren Wochen um 25 Prozent zulegen. Die beiden Wochenverlierer lauten Polkadot (DOT) mit knapp sieben Prozent Kursrückgang sowie Uniswap (UNI) mit gut 2 Prozent Kursabschlag. Die starke Outperformance von Ripple und Stellar sorgen für mehrere Veränderungen in der Rangliste. XRP springt um gleich zwei Positionen auf Platz vier und verweist Polkadot (DOT) und Cardano (ADA) auf die Plätze. Zudem zieht Litecoin an Uniswap vorbei auf Rang sieben und Stellar verdrängt den Theta Token (THETA) von Rang 10.

Gewinner und Verlierer der Woche

Die Anleger nutzen die anhaltende Seitwärtsphase der Krypto-Leitwährung Bitcoin, um weiterhin im Altcoinmarkt zu investieren. Der Markt hat noch einmal an bullisher Dynamik gewonnen und 70 Prozent der Top-100 Altcoins zu einem Kursplus verholfen. Die drei Outperformer der Woche weisen dreistellige Kurszuwächse auf. Mit mehr als 180 Prozent Kursanstieg führt Bitcoin Gold (BTG) die Gewinnerliste an. Ebenfalls stark zeigen sich KuCoin Token (KCS) mit 170 Prozent sowie Ripple mi 117 Prozent Kursplus. Mehr als 30 Prozent der Top-100 Altcoins steigt zudem mehr als 20 Prozentpunkte.

Unter den knapp 30 Wochenverlierern weist Holo (HOT) nach anhaltenden Gewinnmitnahmen mit 29 Prozent den größten Wochenverlust auf. Auch zwei der Highflyer der letzten Wochen, Dent (DENT) und Wink (WIN) verlieren nach Gewinnmitnahmen mehr als 27 Prozent. Der Altcoinmarkt zeigt sich insgesamt weiter stark und knüpft weiter an seine bullishe Rallye der letzten Monate an. Jedoch sollten Anleger berücksichtigen das nunmehr fast jede Kryptowährung unter den Top-100 bereits deutliche Wertzuwächse verbuchen konnte. Übergeordnet sind erste Gewinnabsicherungen durchaus berücksichtigenswert.

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,85 Euro.

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Der Wirbel um Non-fungible-Token (NFT) reißt nicht ab. Nun springt das nächste große Auktionshaus auf den Hype-Train auf.

Der NFT-Rausch hat nach Christie’s das nächste Auktionshaus erfasst. Der traditionsreiche Luxus-Auktionator Sotheby’s veranstaltet zwischen dem 12. und 14. April seine erste NFT-Versteigerung. Dies geht aus einer Unternehmensmitteilung hervor. Dazu kooperiert Sotheby’s mit der NFT-Handelsplattform Nifty Gateway, die die technische Infrastruktur für die Auktion bereitstellen. Interessierte müssen zunächst einen Account auf dem Krypto-Marktplatz erstellen.

Für die Versteigerung selbst werden diverse Objekte des NFT-Artists Pak an den Höchstbietenden verkauft. Der anonyme Künstler ist bereits seit Längerem für seine digitalen Werke bekannt. Für die kommende Versteigerung handelt es sich um eine Kunst-Kollektion verschiedener Würfel. Der Startpreis liegt dabei bei 500 US-Dollar pro Stück.

Dass das renommierte Auktionshaus nun seine erst NFT-Versteigerung ankündigt, kommt dabei wenig überraschend. In der Kunstszene sind die Non-fungible-Token, die mittels der Blockchain-Technologie den eindeutigen Besitzer nachweisen können, bereits seit Monaten das alles beherrschende Thema. Nicht umsonst setzt sich die aktuelle Ausgabe des Kryptokompass intensiv mit ihnen auseinander.

So sorgte die Versteigerung des britischen Auktionshauses Christie’s erst Mitte März für Aufsehen, als die NFT-Collage EVERYDAYS: The First 5.000 Days des Künstlers Beeple für 69,3 Millionen US-Dollar unter den Hammer ging. Der neue Besitzer Vignesh Sundaresan, besser bekannt unter seinem Krypto-Alias “MetaKovan”, ist CEO des IT-Unternehmens Portkey Technologies und gilt als einer der größten NFT-Sammler überhaupt.

Aktuell ist Sundaresan Teil einer prominenten achtköpfigen Jury, die in einem Casting nach dem nächsten großen NFT-Star suchen. Neben MetaKovan sind unter anderem auch Rap-Legende Snoop Dogg, Schauspieler Ashton Kutcher und der Besitzer der Dallas Mavericks, Mark Cuban, mit dabei. Das Konzept der Sendung erinnert dabei an Shark Tank oder Die Höhle der Löwen. Insgesamt winken den Gewinnern ein Preisgeld von insgesamt 1 Million US-Dollar.

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