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Youtuber will 111 Teslas kaufen, wenn Elon Musk Bitcoin Cash akzeptiert

Ein Bitcoin Cash YouTuber hat versprochen, 111 Tesla Model 3s zu kaufen aber nur, wenn Tesla CEO Elon Musk zustimmt, BCH für Tesla-Käufe von nun an zu akzeptieren.

Vor nicht allzu langer Zeit kündigte der Elektroautohersteller Tesla an, Bitcoin für Zahlungen zu akzeptieren und erwähnte auch, dass die Coins nicht für Fiat verkauft werden würden. Erst kürzlich behauptete der Moderator des Youtube-Kanals 1stmil.com, dass er 111 Tesla Model 3 Autos kaufen wird.

In einem YouTube-Video, das kürzlich auf dem Kanal 1stMil.com veröffentlicht wurde, nahm der Moderator ein Video von sich selbst vor einem Tesla-Händler auf. In dem Video sagte er, dass er sich “offiziell dazu verpflichtet, 111 Tesla Model 3 zu kaufen”, solange Elon Musks Unternehmen die Zahlung in Bitcoin Cash akzeptiert.

Der YouTube-Kanal 1stMil.com widmet sich angeblich der Aufgabe, Menschen beizubringen, wie sie ihre erste Million Dollar verdienen können, indem sie die richtigen finanziellen Gewohnheiten einüben. Mit einer Strategie der “renditestarken und risikoarmen Investitionen” will der Channel-Moderator seinen Anhängern helfen, ihre Ziele zu erreichen. Der Youtuber sagte:

“Wie Sie sehen können, bin ich wieder zurück bei Tesla. Sie wissen nicht, dass ich hier bin und ich möchte dies auch zu einer Überraschung für alle Tesla-Leute machen, insbesondere für Elon Musk. Als besondere Feier des 10x in BCH, ich und ein Freund von mir, der ein großer Befürworter von Bitcoin Cash ist, hatten eine tolle Idee, wie man Elon Musk dazu bringen kann, Bitcoin Cash für Zahlungen zu akzeptieren.”

Er fährt dann fort, eine Aussage zu machen, die an Elon Musk selbst gerichtet ist.

“Nicht nur ich, aber viele andere Bitcoin Cash Inhaber haben eine Menge Geld… wir wollen es ausgeben. Lassen Sie mich eine Verpflichtung eingehen, Elon… Wenn Sie Bitcoin Cash als Zahlung akzeptieren… Dann verpflichte ich mich hiermit offiziell, 111 Tesla Model 3s zu kaufen. Ja, Sie haben richtig gehört, 111 Tesla Model 3s.”

Der Youtuber sagt, dass Elon Musk, um den Deal abzuschließen, die Aussage „Tesla akzeptiert BCH“ auf allen seinen Medienkanälen veröffentlichen muss. Er schlägt vor, dass Musk sein Expertenteam dazu bringt, BCH zu studieren, um sich davon zu überzeugen, dass dies eine tragfähige Zahlungsform und ein gutes Geschäft ist.

Bild@ Pixabay / Lizenz

auf Coin Kurier lesen

Bitcoin.com zum Verkauf angeboten: Roger Ver kritisiert GoDaddy wegen falschem Angebot

Die Kryptowährungsnachrichten-, Mining- und Wallet-Ressource Bitcoin.com steht nicht zum Verkauf, so der Unternehmer und Webseitenbesitzer Roger Ver.

Am Montag wurde Bitcoin.com als eine „Premium-Domain“ bei GoDaddy, dem weltgrößten Domain-Registrar, für einen Mindestpreis von 100 Mio. US-Dollar zum Verkauf angeboten.

Ursprüngliches Verkaufsangebot von Bitcoin.com, bevor es von GoDaddy entfernt wurde.

Ver kontaktierte GoDaddy auf Twitter und forderte, dass der Eintrag sofort entfernt werde. Er sagte:

„Bitte entfernen Sie diese Fake News, die meiner Marke schaden.“

Screenshot von Vers Twitter-Nachricht an GoDaddy.com.

Ver ist seit Anfang 2011 ein begeisterter Kryptowährungsinvestor und bestätigte auch gegenüber Cointelegraph, das Domain-Angebot sei „Fake News und vielleicht sogar nur ein weiteres Beispiel für einen schmutzigen Angriff auf BCH durch BTC-Maximalisten. So wie damals, als alle Bitcoin.com-E-Mail-Adressen mit Spam überflutet haben, was auch heute noch weitergeht.“

BCH ist das Tickersymbol für Bitcoin Cash, einen Fork von Bitcoin. Dessen Nutzer glauben, dieser sei eher der Vermögenswert, den sich Satoshi Nakamoto in seinem ursprünglichen Whitepaper vorgestellt hat.

Bis Redaktionsschluss hat GoDaddy den Eintrag vollständig entfernt, dazu aber keine weitere Erklärung abgeliefert.

auf cointelegraph lesen

Wie sich Bitcoins Vormachtstellung immer weiter zementiert

Bitcoins Netzwerkeffekte machen die Kryptowährung zum wertvollsten digitalen Geldnetzwerk der Welt. Wieso dieser Trend Bitcoins Monopolstellung immer weiter zementiert.

Netzwerkeffekte sind ein mächtiges Phänomen. Hier ein Beispiel: Mal angenommen, es gäbe weltweit nur vier Telefone. Die Anzahl der möglichen Verbindungen zwischen diesen 4 Telefonen beträgt genau 6. Erhöht man die Zahl der Telefone auf, sagen wir, 10, wären bereits 45 Verbindungen möglich. Verzehnfacht man diese Zahl abermals, so wären immerhin schon 4.950 Verbindungen möglich. Man sieht: Netzwerkeffekte machen sich die Kraft exponentiellen Wachstums zunutze. In anderen Worten: Der Wert eines aus verschiedenen Knotenpunkten bestehenden Netzwerks steigt nicht proportional mit der Anzahl seiner Nutzer, sondern exponentiell.

Das exponentielle Wachstum von Netzwerken.

Gerade soziale Netzwerke wie Facebook und Instagram bauen ihr Geschäftsmodell auf die schiere Macht von Netzwerkeffekten.

Nicht sehr anders verhält es sich bei Bitcoin. Der Wert der Kryptowährung bemisst sich vor allem am Grad seiner Akzeptanz – die wiederum bemisst sich an der Anzahl seiner Nutzer. Denn wem nutzt Geld, das keiner akzeptiert? Nicht zuletzt deshalb hat die Community immer ein Auge auf die Bitcoin-Adaption. Bei digitalem Geld gilt: je mehr Nutzer, desto besser.

Monopole können ersetzt werden, aber …

Das ist ja alles schön und gut. Aber was spricht dagegen, dass Altcoins wie Ethereum (ETH), Cardano (ADA) und Co. Bitcoin den Rang ablaufen? ETH-Enthusiasten werden nicht müde zu betonen, welche Vorteile die Kryptowährung gegenüber Bitcoin hat. Allein, es reicht nicht, Bitcoin vom Thron zu stoßen.

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Monopolisten, die sich Netzwerkeffekte zunutze machen, sind kaum noch von ihrer marktbeherrschenden Stellung zu vertreiben. Das Zauberwort heißt “sozialer Konsens”. Denn Kryptowährungen wie Bitcoin sind Open-Source-Projekte; jeder hat das Recht, eine Kopie der Blockchain zu erstellen ein, zwei Stellschrauben zu ändern und das Netzwerk zu forken, wie man in Krypto-Sprech zu sagen pflegt.

Der soziale Konsens ist entscheidend

Was sich allerdings nicht forken lässt, ist die soziale Ebene des Protokolls. Anders gesprochen: Wer Bitcoin vom Thron stoßen will, muss einen kritischen Teil der Netzwerkteilnehmer davon überzeugen, dass der jeweilige Altcoin es wert ist, sein Erspartes in ihm anzulegen. Denn im Kern ist Bitcoin immer noch ein Wertspeicher und da sind Menschen zu recht wählerisch. Es reicht also nicht, eine inkrementelle Verbesserung der Plattform anzubieten. Damit über 100 Millionen BTC-Nutzer die Biege machen, muss der jeweilige Altcoin schon wirklich bahnbrechende Verbesserungen anbieten, oder Bitcoin erfährt einen existenziellen Softwarebug – aber das ist eine andere Geschichte.

Natürlich ist ein solches Szenario nicht gänzlich ausgeschlossen. Facebook etwa hatte es seinerzeit fertiggebracht, MySpace von der Pole Position zu verdrängen. Allen voran war das allerdings auf die frühe Bereitstellung einer mobilen Facebook App fürs Smartphone zurückzuführen, die einen riesigen Schwung neuer Nutzer ins System gespült hat. Und hier liegt des Pudels Kern: Netzwerk-Monopolisten lassen sich durchaus verdrängen. Aber eben nur, wenn der Mitbewerber nicht nur inkrementelle Vorteile bringt, sondern die Konkurrenz um Längen schlägt. Ein neuer Anstrich reicht nicht. Nutzer müssen einen radikal besseren Mehrwert haben, damit sie sich überzeugen lassen, von Bord zu gehen.

Bitcoins Marktmacht ist riesig

Bitcoin besetzt mit gut einer Billion US-Dollar Marktkapitalisierung (USD) rund 60 Prozent der Krypto-Gesamtmarktkapitalisierung. Die Hash Rate, also die akkumulierte Miningpower im Netzwerk, schreibt beinahe wöchentlich neue Allzeithochs. Währenddessen dümpeln die Bitcoin Forks seit Monaten auf einem konstant niedrigen Niveau herum.

BTC (blau), BCH (orange) und BSV (gelb) Hash Rate im Vergleich. Quelle: Bitinfocharts.

Für einen digitalen Wertspeicher wie Bitcoin ist die Hash Rate indes die entscheidende Bezugsgröße. Schließlich entscheidet sie über die Sicherheit des Netzwerks. Wieso es immer noch einen harten Kern an BCH-Enthusiasten gibt, die ihr Geld in einem nachweisbar unsichereren Protokoll speichert, weiß nur der Himmel. Geld ist ein “Winner-takes-it-all-Spiel”. Es gibt schlicht keinen Grund, seinen Wohlstand in einem unterlegenen Asset zu speichern.

Aufmerksamen Lesern von BTC-ECHO wird ferner nicht entgangen sein, dass institutionelle Anleger vermehrt in den Krypto-Markt einsteigen. Wobei “Krypto-Markt” eigentlich irreführend ist. Es ist nämlich genauer gesagt der Bitcoin-Markt, den MicroStrategy, Square, Tesla und Co. betreten. Von institutionellen Ether-Investments hört man indes kaum.

auf btc-echo lesen

Nach Hard Fork: Chain Split bei Bitcoin Cash (BCH) – neuer Coin inklusive

Bitcoin Cash hat geforkt – und wieder ist ein neuer Coin dabei herausgekommen. Nun stehen sich zwei Bitcoin-Cash-Netzwerke in einem ungleichen Duell gegenüber.

Bei der planmäßigen Hard Fork von Bitcoin Cash ist es am 15. November zu einem Chain Split gekommen. Bei dem Upgrade wurde eine Anpassung des Algorithmus zur Berechnung der Mining Difficulty bei Bitcoin Cash vorgenommen. Dabei konkurrierten die BCH-Implementierungen Bitcoin ABC, Bitcoin Unlimited und Bitcoin Cash Node (BCHN) um die Gunst der Miner. Der Zankapfel: Bitcoin ABC hat im Vorfeld angekündigt, bei der Hard Fork eine Art „Steuer“ für Bitcoin Cash Miner einzuführen.

Der „Infrastructure Funding Plan“ (IFP) sieht vor, dass Bitcoin Cash Miner künftig einen Teil ihrer Einnahmen an einen Fonds überweisen, der die Weiterentwicklung und Wartung des BCH-Ökosystems finanziert. Konkret sollen BCH Miner acht Prozent des Coinbase Rewards von 6,25 BCH an vier Wallets überweisen, die der IFP vorsieht. Der IFP traf auf heftigen Widerstand innerhalb der Bitcoin Cash Community.

Nicht nur hat sich Bitcoin Unlimited gegen den IFP entschieden. Mit BCHN wurde in Reaktion auf den Vorschlag eine Version von Bitcoin ABC aus dem Boden gestampft, die ohne den IFP daherkommt.

Mining-Steuer spaltet Bitcoin Cash

Was sich bereits im Vorfeld abgezeichnet hatte, wurde am 15. November Realität. Nach Block Nummer 661647 kam es zum Chain Split, weil die IFP-freien Varianten von BCH nicht mit dem Vorstoß von Bitcoin ABC vereinbar sind. Die Mehrheit der Miner hat sich dabei gegen den IFP entschieden und bei der Hard Fork auf entsprechende Versionen von BCHN und BU umgesattelt.

Nun verfügt Bitcoin Cash über zwei Chains, wobei die IFP-Gegner die längere haben. Das heißt: Die offizielle Version von Bitcoin Cash kommt ohne Mining-Steuer aus. Das verrät beispielsweise ein Blick auf den Fork Monitor der Krypto-Derivate-Börse Bitmex. Zu Redaktionsschluss haben die IFP-Gegner einen Vorsprung von 96 Blöcken.

Bitcoin Cash Air Drop in Sicht?

Dementsprechend fließt ein Großteil der Hash Rate derzeit in das BCHN-Netzwerk, wie aus Daten von Coin Dance hervorgeht:

Indessen gibt sich Bitcoin ABC gibt nicht geschlagen und hält weiter an dem IFP fest. De facto bedeutet das, dass es seit der Hard Fork zwei Varianten von BTC Cash gibt: BCHA (mit IFP) und BCHN (ohne IFP). Wer zum Zeitpunkt der Fork BCH gehalten hat, hat nun in der Theorie die gleiche Menge an BCHA Coins erhalten.

Zur Klarstellung: Die Bitcoin Cash Blockchain hat sich in zwei Chains aufgeteilt. Daher gibt es nun zwei getrennte Coins (derzeit als BCHA und BCHN bezeichnet), und Personen, die Bitcoin Cash vor dem Split besaßen, besitzen nun beide Coins.

Bitcoin ABC via Twitter

Beim letzten Chain Split von Bitcoin Cash ist Bitcoin Satoshi Vision (BSV) entstanden.

Bitcoin ABC hat angekündigt, in den kommenden Tagen einen neuen Namen und ein Tickersymbol für den neuen Coin zu veröffentlichen.

Viel hängt nun davon ab, wie die großen Bitcoin-Börsen reagieren. Die Krypto-Exchange Binance hat im Vorfeld der Fork bereits angekündigt, einen etwaigen Air Drop zu unterstützen, sollte es zu zwei konkurrierenden Chains beziehungsweise Coins kommen. Binance selbst betreibt einen Mining Pool für das BCHN-Netzwerk. Allerdings dürfte BCHA es sehr schwer haben, mit seiner bislang noch marginalen Hash Rate einen Listing-Platz bei einer der großen Exchanges zu erreichen. Die Blockchain-Analyse-Website Blockchair hat bereits einen eigenen Blockchain-Explorer für BCHA angelegt.

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#1014 US-Senatorin Bitcoin Diskussion, Bitcoin Cash Chain Split & Chainalysis US-Regierung Bitcoin Verkauf

Hey Informanten,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 1014. Im heutigen Video geht’s um folgende Themen: US-Senatorin will Bitcoin in die Mitte der Gesellschaft rücken, Bitcoin Cash Chain Split & Chainalysis US-Regierung Bitcoin Verkauf.

1.) US-Senatorin will Bitcoin in die Mitte der Gesellschaft rücken
https://bitcoin-kurier.de/us-senatorin-will-bitcoin-in-die-mitte-der-gesellschaft-ruecken/

2.) Bitcoin Cash Has Split Into Two New Blockchains, Again
https://www.coindesk.com/bitcoin-cash-has-split-into-two-new-blockchains-again

3.) Chainalysis könnte US-Regierung beim Verkauf von 69.369 Bitcoins helfen
https://www.crypto-news-flash.com/de/chainalysis-koennte-us-regierung-beim-verkauf-von-69-369-bitcoins-helfen/

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Top 10 Kryptowährungen am 16.11.20 um 9:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis „Bitcoin Informant“ Koray

auf Bitcoin Informant lesen

Seltenheitswert – Bitcoin-Kurs war bisher nur an 12 Tagen höher als heute

Der momentane Kurs von Bitcoin (BTC), der bei Redaktionsschluss 16.320 US-Dollar beträgt, war nur an 12 Tagen in der gesamten 4.332-tägigen Lebensdauer der marktführenden Kryptowährung höher als heute. Dies entspricht wiederum nur 0,28 % der Lebenszeit von Bitcoin.

Wie die Krypto-Marktforscher von Messari aufzeigen, konnte der Kurswert von 16.320 US-Dollar nur an 12 Tagen getoppt werden, von denen 10 Tage im Zeitraum vom 7. bis zum 20. Dezember 2017 liegen. Am 16. Dezember wurde dabei ein Hoch von 19.378 US-Dollar erzielt.

Im Vergleich zum bisherigen Rekordhoch von 20.089 US-Dollar ist der aktuelle Kurswert zwar noch 18,35 % niedriger, aber für Anleger, die auf dem Tief vom 15. Dezember 2018 eingestiegen sind, als Bitcoin nur noch bei 3.126 US-Dollar lag, steht derzeit ein Zuwachs von 424 % zu Buche.

Unter den verbleibenden Top-10 Kryptowährungen kann lediglich Chainlink (LINK) momentan einen ähnlich starken Kurs im Vergleich zur eigenen Historie aufbieten. So wurde der aktuelle Stand von 12,70 US-Dollar lediglich für 2,7 % der bisherigen Lebensdauer überschritten.

auf cointelegraph lesen

Bitcoin prallt an der 11.000 US-Dollar ab – Altcoins korrigieren deutlich

Nach einer Erholung in der Vorwoche tendiert der Gesamtmarkt erneut deutlich gen Süden. Eine aufkommende Schwäche am klassischen Finananzmarkt lässt auch die Kurse am Kryptomarkt purzeln.

Bitcoin kann den zwischenzeitlichen Angriff in Richtung 11.099 US-Dollar nicht bestätigen und fällt in den letzten beiden Handelsstunden an diesem Montagmorgen zurück in Richtung des Supports bei 10.585 US-Dollar. Der Gesamtmarkt korrigiert ebenfalls deutlich und lässt 85 Prozent der Top-100 Altcoins im Wert fallen. Insbesondere die DeFi-Coins weisen teils starke Kurseinbrüche von mehr als 30 Prozentpunkten auf. Auch die Outperformer der Vorwoche, der Binance Coin (BNB) sowie Chainlink (LINK) kommen unter die Räder und weisen einen Kurseinbruch von mehr als 20 Prozentpunkten auf. Sogar der Wochengewinner unter den Top-10 Altcoins, Bitcoin Cash (BCH), fällt um knapp fünf Prozentpunkte. Damit scheint die Erholung der letzten Woche bereits wieder abrupt beendet zu sein. Die Angst vor einem erneuten Ansteigen der Covid-19 Zahlen in Europa lassen am heutigen Montagmorgen auch den klassischen Finanzmarkt deutlich einbrechen, was ebenfalls belastend auf den Krypto-Markt wirkt.   

Beste Kursentwicklung unter den Top-10 Altcoins:

Bitcoin Cash (BCH)

Kursanalyse Bitcoin Cash (BCH) KW38

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares BCH/USD auf Bittrex

Zwar kann der Kurs von Bitcoin Cash sich in dieser Woche verhältnismäßig gut behaupten, dennoch weist der BCH-Kurs im Wochenvergleich einen Kursrückgang von fünf Prozent auf. BCH tendiert nach einem Zwischenanstieg bis an den EMA20 (rot) bei 240 US-Dollar ebenfalls weiter bearish und fällt in den letzten Handelsstunden zurück auf 216 US-Dollar.

Bullishe Variante (BCH)

Schaffen es die Bullen den Support bei 206 US-Dollar zu verteidigen, ist ein erneuter Anstiegsversuch in Richtung der 236 US-Dollar vorstellbar. Kann der EMA20 per Tagesschlusskurs nach oben durchbrochen werden, wartet Widerstände bei 250 US-Dollar (horizontal) sowie insbesondere 255 US-Dollar. An diesem starken Kreuzresist aus Supertrend, EMA100 (gelb) und EMA200 (blau) wird sich zeigen ob Bitcoin Cash erneut bis in den Bereich des 38er Fibonacci-Retracements bei 280 US-Dollar ansteigen kann. Vorerst ist dieser multiple Resist das maximale Kursziel auf der Oberseite für die kommende Woche.

Bearishe Variante (BCH)

Der deutliche Abpraller am EMA20 (rot) ist eindeutig bearish zu werten. Schließt der Kurs am heutigen Montag den 21. September unterhalb der 219 US-Dollar ist ein zeitnaher Retest der Tiefs bei 206 US-Dollar sowie 201 US-Dollar einzuplanen. Geben diese Supportmarken keinen Halt, droht eine Ausweitung der Korrektur in Richtung 185 US-Dollar. Tendiert Bitcoin Cash auch in diesem Bereich weiter schwach, ist auch ein Kursrückgang bis an den grauen Supportbereich bei 170 US-Dollar einzuplanen. Tendiert auch der Gesamtmarkt in den kommenden Wochen erneut bearish, wird ein Kurseinbruch bis an das Jahrestief bei 131 US-Dollar zunehmend wahrscheinlicher.

Indikatoren: RSI mit Verkaufssignal, MACD richtungslos

Der RSI schaffte es mehrfach nicht zurück in die neutrale Zone anzusteigen und hat weiterhin ein aktives Verkaufssignal aktiviert. Der MACD-Indikator hat zwar ein Kaufsignal anliegen, tendiert aber aktuell seitwärts. Solange insbesondere der RSI es nicht schafft zurück in den neutralen Bereich anzusteigen, wird es schwer für die Bullen einen nachhaltigen Anstieg zu initiieren. Im Wochenchart weisen beide Indikatoren ebenfalls aktive Verkaufssignale auf, was die bearishe Tendenz noch verstärkt.

Schlechteste Kursentwicklung unter den Top-10 Altcoins: Chainlink (LINK)

Kursanalyse Chainlink (LINK) KW38

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares  LINK/USD auf Binance  

Bullishe Variante (LINK)

Nach einer starken Vorwoche korrigiert der Kurs von Chainlink diese Woche erneut deutlich und fällt aktuell um 25 Prozentpunkte zurück unter den wichtigen Support bei 8,93 US-Dollar. Damit hat der Kurs von Link die Aufwärtstrendlinie deutlich bearish aufgelöst. Können die Anleger den Kurs nicht zeitnah zurück über diese Marke hieven, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für einen weiteren Kursrutsch. Schaffen es die Bullen hingegen den Kurs per Tagesschluss zurück über die Aufwärtstrendlinie sowie den Kreuzwiderstand aus EMA100 (gelb) und horizontalem Widerstand bei 10,33 US-Dollar zu bewegen, wäre ein Abverkauf zumindest vorerst abgewendet. Ein erneuter Anstieg bis an den EMA20 (rot) bei 11,50 US-Dollar wäre in der Folge vorstellbar. Kann LINK auch diesen gleitenden Widerstand per Tagesschlusskurs überwinden, aktiviert sich das maximale bullishe Kursziel bei 12,02 US-Dollar.  

Bearishe Variante (LINK)

Weitet sich die Korrektur hingegen weiter aus, und der Kurs von Chainlink fällt zurück unter das 38er Fibonacci-Retracement bei 8,51 US-Dollar ist ein erneuter Kursrutsch bis an den EMA200 (blau) bei 7,89 US-Dollar einzuplanen. Hier entscheidet sich ob die bestehende Kursrallye bei Chainlink erneut gestartet werden kann oder die bearishe Rallye an Fahrt gewinnt. Geben die Bullen den EMA200 per Tagesschlusskurs auf, ist eine Konsolidierung bis an den horizontalen Support bei 6,53 US-Dollar wahrscheinlich. Diese Unterstützungsmarke ist für die kommende Woche als das maximale Kursziel auf der Unterseite anzusehen. Sollte sich die Korrektur am Gesamtmarkt hingegen ausweiten, könnte der LINK-Kurs mittelfristig sogar in Richtung des alten Ausbruchslevels bei 4,98 US-Dollar wegbrechen.

Indikatoren: RSI und MACD mit aktiven Verkaufssignalen

Der RSI notiert aktuell bei 31 und weist damit ein Verkaufssignal auf. Diese bearishe Entwicklung wird unterstützt vom aktiven Verkaufssignal beim MACD-Indikator. Auch auf Wochensicht zeigt sich eine ähnliche Tendenz. Der RSI zeigt steil gen Süden und handelt bereits wieder in der neutralen Zone bei aktuell 50. Sollte der LINK-Kurs diese Woche seine Korrektur fortsetzen, drohen frische Verkaufssignale auf Wochenbasis beim RSI wie auch MACD, welche den Kurs nachhaltig negativ beeinflussen werden.

Stabilität der Top 10

Die Bild bei den Top-10 Altcoins zeigt diese Woche weiter gen Süden. Während die größten Kryptowährungen Bitcoin, Ethereum sowie Ripple verhältnismäßig geringe Kursabschläge aufweisen, nehmen Anleger beim Vorwochengewinner Binance Coin (BNB) sowie Chainlink (Link) erneut Gewinne mit. Beide Projekte müssen mit 21 Prozent respektive 25 Prozentpunkten deutliche Kursabschläge verkraften. Ebenfalls schwach zeigen erneut Bitcoin SV (BSV) sowie Litecoin (LTC) mit jeweils rund 7 Prozent Kursrückgang. Einzig Bitcoin Cash (BCH) scheint nach mehreren bearishen Wochen etwas überverkauft und hält sich mit einem Kursabschlag von 5 Prozentpunkten verhältnismäßig gut.

Die Rangliste der 10 größten Altcoins wird auch diese Woche durcheinandergewirbelt. Der Neuling Polkadot (DOT) steigt um zwei Plätze auf den vierten Platz und verdrängt Chainlink auf den sechsten Platz. Auch Bitcoin Cash (BCH) kann nach mehreren schwachen Wochen wieder auf den fünften Ranglistenplatz vordringen. Wie bereits in der letzten Woche setzt der Altcoin crypto.com (CRO) seinen Anstieg in der Rangliste fort und zieht an Litecoin vorbei auf den achten Platz. Die zunehmende Ranglistenveränderung durch aufstrebende Projekte setzt somit auch diese Woche weiter fort.  

Gewinner und Verlierer der Woche

Diese Woche ist geprägt von vermehrten Gewinnmitnahmen am Gesamtmarkt. Viele Top-100 Altcoins können der bullishen Entwicklung von Bitcoin diese Woche nicht folgen. Anleger scheinen wieder vermehrt auf die Performance der Leitwährung zu setzen. Nur rund 15 Prozent der 100 größten Kryptoprojekte weist diese Woche ein Kursplus auf. Die Liste der Wochengewinner wird angeführt von Celsius Network (CEL) mit einem Anstieg von 38 Prozent gefolgt von Digibyte (DGB) mit 30 Prozent Kursgewinn. Auch die Altcoins Tokenize Xchange (TKX) sowie Quant (QNT) mit jeweils gut 20 Prozent Kursaufschlag zeigen sich momentan bullish.

Die lange Liste der Verlierer wird angeführt von verschiedenen DeFi-Projekten. DFI.money (YFII), UMA (UMA) sowie der Vorwochengewinner yearn.finance (YFI) verlieren allesamt mehr als 35 Prozentpunkte im Wert.  Unter den 10 schwächsten Top-100 Altcoins finden sich acht Projekte aus dem DeFi-Sektor. Der Bereich um dezentralisierte Finanzlösungen zeigt sich somit weiterhin wie in den letzten Wochen weiterhin sehr volatil. In der kommenden Woche gilt es nunmehr genau zu beobachten wie die Altcoins auf einen möglichen bullishen Move der Leitwährung reagieren.

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,85 Euro.

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QR-Code-Schnitzeljagd: Spektakuläres Bitcoin-Giveaway

Eine Bitcoin-Schnitzeljagd mit hohen Prämien gab es unlängst in der kalifornischen Stadt Bakersfield. Der anonyme Urheber hat sein Ziel erreicht und für Aufmerksamkeit gesorgt.

Eine Social-Media-Kampagne der besonderen Art hat ein anonymer Wohltäter in der US-amerikanischen Stadt Bakersfield im Bundesstaat Kalifornien gestartet. Vorübergehend lag das Geld in Form von Bitcoin dort förmlich auf der Straße. Der selbsternannte ‚Bitcoin Man of Bakersfield’ (BMB) setzte am 17. September einen Blog-Post ab. Darin kündigte der sich selbst als „anonymen Wachstums-Hacker und Medienmanipulator“ bezeichnende 100 QR-Code-Aufkleber an. Über diese verteilte er Bitcoin Cash (BCH) im Gesamtwert von 1.100 US-Dollar in den Straßen der Stadt. Worin besteht die Motivation dieser eigenartigen Aktion? Medienberichten zufolge ging es es bei der Aktion nicht darum, Geld aus Wohltätigkeit zu verschenken. Seine Motivation sei es gewesen, „das Bewusstsein [für Bitcoin] auf eine Weise zu verbreiten, die Spaß macht und interessant ist“.

Der Post-Inhalt dürfte vielen Lesern die Schnitzeljagden aus Kinder- und Jugendzeiten in Erinnerung rufen. Beispiel gefällig? Ein Hinweis lautet etwa: „das Gold, das Sie suchen, ist beim Priester“. Hiermit spielt der ominöse „Bitcoin Man of Bakersfield“ auf die prominente Skulptur von Pater Francisco Garces in der Stadt Bakersfield an. Dort war mit BCH in Höhe von 500 US-Dollar der lukrativste QR-Code von allen zu finden. Im Rahmen seiner ungewöhnlichen PR-Aktion fotografierte er die QR-Codes mit Photoshop. Anschließend manipulierte er die Aufnahmen dahingehend, um sie so aussehen zu lassen, als hätten sie haufenweise Likes, Shares und Kommentare auf Instagram und Facebook erhalten. 

Aktion richtet sich an BTC-Newcomer

Der Bitcoin Man sagte, dass er mit seiner Geschenkaktion speziell Neulinge und solche ansprechen wolle, die BTC und BCH bislang eher skeptisch gegenüber standen. Er gab zwar zu, dass einige bestehende (oder womöglich gar frischgebackene) Krypto-Fans mehr als einen seiner Codes gesammelt hätten. Aber der anonyme Wohltäter weiß auch zu berichten, dass derjenige, der an der Garces-Statue den Hauptpreis von 500 US-Dollar abgeräumt hatte, angeblich nur sehr wenig Vorkenntnisse besaß. 

Wenn Sie Kryptowährungen mögen, hören Sie auf, miteinander zu konkurrieren. Verwenden Sie Ihre Energie stattdessen darauf, [sie] mit anderen Menschen zu teilen. Sagen Sie nicht einfach jemandem, er soll Bitcoin kaufen – schicken Sie ihm Bitcoin. Zeigen Sie es ihnen.

Man könnte diese eigenartige Kampagne also durchaus als einen Appell an die Szene verstehen, an einem „Krypto-Strang“ zu ziehen. Schließlich profitieren alle Hodler von der Flüsterpost. Eine einfache Rechnung: Mehr Bitcoin-Anleger erhöhen die Nachfrage und dadurch letztlich den Kurs. Twitter-Gründer Jack Dorsey hat unlängst ein Patent-Konsortium gegründet, das ebenfalls auf das „große Ganze“ abzielt und an das gemeinsame Ziel der Krypto-Community appelliert. 

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#973 Bargeldlose Gesellschaft Bitcoin, UniSwap Airdrop $1500 & Bitcoin Cash Bakersfield

Hey Informanten,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 973. Im heutigen Video geht’s um folgende Themen: Bargeldlose Gesellschaft braucht Bitcoin, UniSwap Airdrop im Wert von $1500 & 100 Bitcoin Cash Tips in Stadt verteilt.

[embedded content]

1.) Wieso wir in einer bargeldlosen Gesellschaft Bitcoin brauchen
https://www.btc-echo.de/wieso-wir-in-einer-bargeldlosen-gesellschaft-bitcoin-brauchen/

2.) Ethereum: Uniswap airdropped 400 UNI im Wert von 1.200 USD an alle Benutzer
https://www.crypto-news-flash.com/de/ethereum-uniswap-airdropped-400-uni-im-wert-von-1-200-usd-an-alle-benutzer/

3.) ‘Growth hacker’ hides 100 caches of Bitcoin Cash around city
https://cointelegraph.com/news/growth-hacker-hides-100-caches-of-bitcoin-cash-around-city

Telegram Kanal: https://t.me/bitcoininformant
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HIVE: https://hive.blog/@denniskoray
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Top 10 Kryptowährungen am 18.09.20 um 8:30Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis „Bitcoin Informant“ Koray

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Bitcoin Cash vor Chain Split, Kurstreiber Fed und Angriffswelle gegen ETC

Bitcoin Cash stehen ungemütliche Zeiten ins Haus und auch Ethereum Classic hat schon ruhigere Tage gesehen. Unterdessen gibt Fed-Chef Powell Wasser auf die Mphlen der Bitcoiner, während der Popstar Akon unbeirrt an
der Verwirklichung seiner Krypto-Utopie arbeitet. Der News-Check mit Jan Heinrich Meyer.

Bitcoin Cash: Akute Chain Split Gefahr wegen IFP-Querelen

Die Bitcoin Cash Community durchzieht mal wieder ein Schisma. Nachdem sich Bitcoin Satoshi Vision (BSV) bereits im Jahr 2018 von dem Projekt – mit freundlicher Unterstützung des Glücksspiel-Milliardärs Calvin Ayre – abspaltete, steht BCH im November möglicherweise der nächste Chain Split ins Haus, der einen neuen Coin hervorbringen könnte. Konkret spaltet die Community der Infrastructure Funding Plan (IFP), der von dem Bitcoin-Cash-Client Bitcoin ABC durchzuboxen versucht wird. Dieser sieht für Miner eine Abgabe in Höhe von acht Prozent des Coinbase Rewards (seit dem letzten Halving 6,25 BCH) vor. Diese „Steuer“ soll in die Pflege und den Ausbau des Bitcoin-Ökosystems fließen – auch an Bitcoin von Bitcoin ABC. Zur Zeit des Schreibens überwiegen im Bitcoin-Cash-Netzwerk zahlenmäßig jedoch die Nodes, die den IFP nicht unterstützen – wenn auch nur knapp.

US-Notenbankchef Powell treibt die Inflation voran – auch den Bitcoin-Kurs?

Das Narrativ vom Bitcoin als sicheren Hafen, in den Investoren sich vor der Inflation des US-Dollars flüchten, hat vergangene Woche neuen Auftrieb bekommen. So hat der Chef der US-Notenbank Federal Reserve (Fed), Jerome Powell, in das Inflationsziel von 2 Prozent für den US-Dollar bestätigt. Das Bekenntnis zur inflationären Geldpolitik kann als bullishes Signal für den traditionellen Wertspeicher Gold gedeutet werden. In Anbetracht der zunehmenden Korrelation der Kurse von Bitcoin und Gold kann Powells Rede auch entsprechende Konsequenzen für den Bitcoin-Kurs haben.

Eine Stadt auf Stellar-Basis: Akons Utopie könnte 2021 Wirklichkeit werden

Akon hat weitere Details zu seiner geplanten Blockchain-Stadt Akon City bekannt gegeben. Der senegalesische Sänger schmiedet bereits seit 2018 Pläne, im Senegal eine Krypto-Utopie aus dem Boden zu stampfen. Am Montag gab sich Akon im Senegal ein Stelldichein, um das Gebiet zu begutachten, auf dem Akon City entstehen soll. Die Finanzierung des Projekts ist noch nicht abgeschlossen, kann sich jedoch sehen lassen. Laut Angaben des Popstars konnte das Finanzierungsziel von 6 Milliarden US-Dollar bereits zu einem Drittel erreicht werden. Macht nach Adam Ries zwei Milliarden US-Dollar. Wenn alles gut geht, könnte bereits Anfang 2020 der Spatenstich erfolgen. Akon City soll über eine Blockchain-Infrastruktur verfügen, die auf Stellar aufbaut. Das gilt auch für den Akon Coin, für den der Popsänger das ehrgeizige Ziele hat, ihn als panafrikanisches Zahlungsmittel zu positionieren.

Angriffswelle gegen Ethereum Classic

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Die Ethereum Fork Ethereum Classic (ETC) sah sich im August gleich mehreren Angriffen ausgesetzt. Das „originale“ Ethereum bietet mit seiner vergleichsweise geringen Gesamt-Hash-Rate ein beliebtes Ziel für 51-Prozent-Attacken. Die Angreifer müssen sich dazu nicht einmal Mining Hardware anschaffen. Bei Dienstleistern wie Nicehash lässt sich die entsprechende Rechenleistung mieten. Bei den größeren Krypto-Netzwerken – allen voran Bitcoin – ist das kein Thema. Derzeit würde es laut Crypto51.com rund 6.000 US-Dollar kosten, um 51 Prozent der Rechenleistung in Ethereum Classic für eine Stunde an sich zu reißen. Ein Schnäppchen, verglichen mit der Marktkapitalisierung von 716 Millionen US-Dollar von Ethereum Classic. Die ETC Community will nun gegensteuern.

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