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Binance reduziert Auszahlungslimits und bringt neues Steuertool heraus

Die weltgrößte Kryptowährungsbörse nach Handelsvolumen Binance will weiter eng mit Regulierungsbehörden weltweit zusammenarbeiten und führt zu diesem Zweck ein Auszahlungslimit und ein neues System für steuerliche Angaben ein.

Das Unternehmen hat am Dienstag offiziell ein eine große Neuerung bei seinen Identitätsprüfungsmaßnahmen bekannt gegeben. Dabei wird die maximale Auszahlungssumme für Nutzer, die ihre Identität noch nicht vollständig bestätigt haben, beträchtlich reduziert.

Für neue Binance-Konten gilt das ab sofort. Nutzer, die nur die grundlegenden Angaben bei ihren Konten bestätigt haben, können nicht mehr als 0,06 Bitcoin (BTC) pro Tag abheben. Das entspricht etwa 2400 US-Dollar bei Redaktionsschluss. Zuvor lag die maximale Auszahlungssumme bei 2 BTC (etwa 80 000 US-Dollar), wie der Binance-Chef Changpeng Zhao auf Twitter erklärte.

In der Ankündigung heißt es, dass Binance die neuen Auszahlungslimits für bestehende Nutzer phasenweise ab dem 4. August einführen werde. Die Börse will diese Auszahlungslimits bis zum 23. August vollständig implementieren. Binance-Nutzer, die ihre Identität vollständig bestätigt haben, können weiterhin bis zu 100 BTC (vier Millionen US-Dollar bei Redaktionsschluss) pro Tag abheben. „Das verwendete Auszahlungslimit wird jeden Tag um null Uhr wieder zurückgesetzt“, wie es in der Ankündigung heißt.

Binance hat am Mittwoch auch sein neues Tool für steuerliche Angaben herausgebracht. Dieses System ist eine API, mit der Binance-Nutzer ihre Krypto-Transaktionen nachverfolgen, ihren Transaktionsverlauf transferieren an Dritte weitergeben und einen Überblick über ihre steuerlichen Pflichten erhalten können. Mit diesen Neuerungen will die Börse die Nutzer besser schützen und die Risiken besser verwalten.

In diesem Zusammenhang: Ganz neue Töne: Binance-Chef will mit Regulierungsbehörden zusammenarbeiten

Laut der Anleitung zum Tool für steuerliche Angaben von Binance, können Nutzer jetzt auch ihren Transaktionsverlauf an Steuer-Tools von Dritten weitergeben. „Binance unterstützt keine bestimmte Steuersoftware von Dritten. Bitte recherchieren Sie selbst und(oder sprechen Sie mit Ihrem Steuerberater darüber, welche Steuersoftware von Dritten in Ihrem steuerlichen Fall geeignet ist“, wie die Börse warnte.

Binance hat auf eine Anfrage nach mehr Informationen zu diesem Steuertool für Binance.US-Nutzer bisher nicht reagiert.

Binance hat in letzter Zeit aggressiv neue Handelsbeschränkungen eingeführt, um auf die derzeitigen, harten, regulatorischen Durchgriffe gegen die Börse zu reagieren. Diese Woche hat die Börse Margenhandelspaare für drei Fiat-Währungen denotiert, darunter den Euro, den australischen Dollar, und das britische Pfund . Die Handelsplattform Binance Futures hat auch ihren maximalen Hebel für Positionen von 125x auf 20x reduziert.

Zhao hat am Dienstag auch angedeutet, dass er als Chef der Börse zurücktreten würde, wenn jemand „mit viel Erfahrung in Sachen Regulierung“ an seine Stelle treten würde. „Es ist nicht unmittelbar geplant, dass ich als Chef ersetzt werde“, wie er erklärte.

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Ganz neue Töne: Binance-CEO will mit Regulierungsbehörden zusammenarbeiten

Changpeng Zhao, der Chef und Gründer von Binance, sagte, die große Kryptowährungsbörse Werde mit den Regulierungsbehörden zusammenarbeiten.

Laut einem Bericht am Dienstag von Reuters deutete Zhao an, Binance werde sich von der dezentralen Finanzierung entfernen und sich mit Regulierungsbehörden abstimmen, damit das Unternehmen expandieren kann.

„Wir wollen überall Lizenzen bekommen“, so CZ. „Von nun an werden wir ein Finanzinstitut sein.“

Zhao bekräftigte erneut, dass er bereit sei, als CEO zurückzutreten, wenn jemand „mit viel Erfahrung in Sachen Regulierung“ an seine Stelle käme. Letzte Woche auf dem virtuellen Gipfel SCB 10X sagte CZ, er sehe sich selbst als Tech-Unternehmer. Jemand, mit viel Erfahrung in Sachen Regulierung könnte geeigneter sein, um die Kryptobörse zu leiten, da sie auf eine Struktur umstellen möchte, die für die Einhaltung von Vorschriften leichter zu verstehen sind.

„Ich suche eigentlich nach jemandem, mit viel Erfahrung im Bereich Compliance, mit viel Erfahrung in Sachen Regulierung. Dieser soll die gesamte Organisation leiten“, so CZ. Er fügte hinzu:

„Ich habe das Unternehmen vier Jahre lang geführt, und es läuft gut. Wir müssen diese Umstellung machen. Ich glaube nicht, dass ich die beste Person bin, um diese anzuführen. Ich denke, es wäre besser, jemanden zu haben, der viel Erfahrung in Sachen Regulierung hat.“

Ein paar Tage zuvor sagte CZ, dass der US-Zweig von Binance einen Börsengang in den Vereinigten Staaten plane. Binance.US ist eine Unternehmen in den USA, das unabhängig von der großen Kryptobörse operiert. Dieses wurde von lokalen Regulierungsbehörden genau geprüft.

Cointelegraph berichtete, die US-Steuerbehörde IRS und das Justizministerium eine Untersuchung eingeleitet haben sollen. Grund für diese sei die Behauptung gewesen, Binance würde illegale Handelsaktivitäten für Nutzer mit Sitz in den USA anbieten und durchführen. Die US-Regulierungsbehörde CFTC soll im Rahmen einer Untersuchung ähnliche Behauptungen über die Kryptobörse gemacht haben.

CZ wies die Vorwürfe der CFTC im März zurück und erklärte damals, der Bericht entbehre jeglicher Grundlage. Binance sagte, die Börse wolle mit Regulierungsbehörden weltweit zusammenarbeiten und nehme Compliance-Verpflichtungen “sehr ernst”.

In diesem Zusammenhang: CZ: Kryptobörsen brauchen „globale Denkweise“ für internationales Wachstum

Die Aussage, dass die Börse einen regionalen Hauptsitz einrichten wolle, ist überraschend für CZ. Der Binance-CEO hatte zuvor erklärt, die Kryptobörse habe keinen Hauptsitz. Im November 2019 wurde berichtet, dass Behörden eine Razzia bei Binance in Schanghai durchführten. Die Börse dementierte, dass es solche Büros gebe.

CZ lebt derzeit in Singapur. Die Börse hatte Kontakte nach China, Japan, Malta, auf die Seychellen und die Kaimaninseln. Bei Redaktionsschluss ist weiter unklar, wo genau Binance seinen Hauptsitz hat. Die Mitarbeiter leben nämlich in verschiedenen Ländern.

„Büros und Hauptsitze sind alte Konzepte wie SMS und MMS“, so CZ im Jahr 2019. „Die Uhr dreht sich weiter…“

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Bitcoin-Börse Binance belohnt „Kopfgeldjäger“ mit 10 Millionen US-Dollar

Immer mehr Unternehmen, die Privatvermögen reicher Familien managen, investieren in Bitcoin und Co.

Vermögensverwalter wohlbetuchter Familien intensiveren zunehmend ihr Krypto-Engagement. Zu diesem Ergebnis gelangte eine Studie der Großbank Goldman Sachs. 60 Prozent der befragten sogenannten Family Offices haben entweder bereits in Kryptowährungen investiert oder ziehen diesen Schritt ernstlich in Erwägung.

Laut einem Bloomberg-Bericht befragte Goldman Sachs insgesamt 150 Family Offices mit denen es geschäftlich verwoben ist. Weltweit gibt es etwa zehn Tausend derartige Unternehmen, die das Privatvermögen einer einzelnen Familie managen. Im Zuge des Tech-Booms nahm ihre Marktmacht stetig zu. 45 Prozent der Family Offices aus der Umfrage verwalten beispielsweise Vermögenswerte zwischen einer und 4,9 Milliarden US-Dollar. Eine Schätzung aus dem Jahr 2019 geht für die gesamte Branche gar von Assets in Höhe von 6 Billionen US-Dollar aus. Diese Akteure haben somit eine Menge potenzielles Kapital für den Krypto-Space.

Goldman Sachs konstatiert großes Krypto-Interesse

Aus der Umfrage geht hervor, dass 15 Prozent der befragen Family Offices bereits an Geschäften mit Bitcoin und Co. partizipieren. Dazu gesellen sich nochmals 45 Prozent mit deutlichem Interesse. Laut Goldman Sachs sehen die Family Offices Kryptowährungen als möglichen Schutz vor “erhöhter Inflation, anhaltend niedrigen Zinsen und anderen makroökonomischen Entwicklungen nach einem Jahr beispielloser globaler monetärer und steuerlicher Stimuli.”

Meena Flynn, die bei der Großbank für die Verwaltung von Privatvermögen zuständig ist, bestätigte gegenüber Bloomberg das rege Krypto-Interesse ihrer Family-Office-Kunden. Diese hätten zahlreiche Fragen rundum Blockchain und DLT. Flynn sagt, dass viele bei dieser Technologie einen ähnlichen Impact vermuten, wie seiner Zeit beim Internet. Daneben gibt es indes auch Krypto-skeptische Family Offices. Laut Goldman Sachs seien Zweifel an der Langfristigkeit des Krypto-Booms die am weitesten verbreitete Sorge.

Hierzulande zählt der Blockchain-Investment-Fonds Blockwall Capital II Family Offices ebenfalls zu seinen größten Kapitalgebern.

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Binance denotiert Margenhandel mit EUR, GBP und AUD

Die globale Kryptowährungsbörse Binance schränkt einige weitere Handelsdienstleistungen aufgrund von regulatorischen Durchgriffen ein.

Binance hat am Montag offiziell angekündigt, dass die Börse Margen-Handelspaare für drei Fiat-Währungen vom Markt nehmen werde: den Euro, den australischen Dollar und das britische Pfund.

Laut der Ankündigung wird Binance die erwähnten Fiat-Handelspaare am 10. August aussetzen und dann auf automatische Abwicklung umstellen und alle noch ausstehenden Orders stornieren. Die genannten Margen-Handelspaare werden bis zum 12. August komplett von der Börse genommen.

Zu dieser Einschränkung kam es im Rahmen der aggressiven Eindämmung der Handelsrisiken von Binance. Kurz zuvor hatte die Börse den gehebelten Handel deutlich eingeschränkt. Dabei wurde der maximale Hebel bei Binance Futures von 125x auf 20x reduziert.

„Der Margenhandel birgt ein erhebliches Risiko und kann sowohl beträchtliche Gewinne als auch Verluste nach sich ziehen. Gewinne in der Vergangenheit sagen nichts über zukünftige Erträge aus. Ihr gesamtes Margen-Guthaben kann im Falle einer extremen Kursbewegung verloren gehen“, wie es in der Ankündigung heißt.

Krypto-Margenhandel ist eine Art des Handels mit Kryptowährungen, die über die Aufnahme von Geldmitteln funktioniert und Händlern den Zugriff auf größeres Kapital bietet, um ihre Positionen zu hebeln. Ähnlich wie bei Binance Futures wurde im Juli 2019 der Margenhandel auf Binance eingeführt. 

Über die Börse können Benutzer eine Position mit ihrem Kapital und der Anzahl der Vermögenswerte, die sie kaufen möchten, eröffnen, indem sie ihnen automatisch die Mittel leihen, die sie brauchen, um eine Position mit dem maximalen Hebel zu eröffnen. Die Börse zieht auch automatisch den Rückzahlungsbetrag und andere Gebühren beim Schließen einer Position ab.

In diesem Zusammenhang: Binance Futures reduziert Hebel für bestehende Nutzer auf 20x

Binance wurde in letzter Zeit stärker von Regulierungsbehörden weltweit ins Fadenkreuz genommen. Mehrere Länder warnten vor der Börse, darunter die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Italien. Eine Reihe britischer Finanzinstitute, wie Barclays und NatWest, hat ebenfalls Zahlungen an Binance gesperrt.

Einem Bericht der Financial Times vom Sonntag zufolge haben auch einige Krypto-Fonds sich angesichts der zunehmenden regulatorischen Probleme der Kryptobörse dafür entschieden, keine Trades auf Binance mehr zu machen. Die auf Krypto fokussierte Investmentfirma Tyr Capital und der Hedgefonds ARK36 haben ihr Engagement auf Binance reduziert. Die regulatorischen Probleme weltweit und die Unsicherheit „sollten bei jedem, der großes Kapital an der Börse hält, Vorsicht wecken“, so der Geschäftsführer von ARK36 Ulrik Lykke.

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Binance Futures: Hebel-Limit von 101x auf 20x auch für bestehende Nutzer

Binance, die größte Kryptowährungsbörse der Welt, schränkt weiterhin den Handel mit Hebeln auf seiner Futures-Plattform ein, um die Verbraucher besser zu schützen.

Nach der Einführung eines Hebel-Limits von 20x am 19. Juli für neue Nutzer, will Binance Futures nun das gleiche Limit bald auch für bestehende Nutzer einführen, wie der Binance-CEO Changpeng Zhao am Sonntag ankündigte.

„Wir wollten das nicht zu einem Ding machen“, so der CEO. Er erklärte, die neuen Einschränkungen würden „in den nächsten Wochen“ in Kraft treten.

Seit letztem Montag können neue Binance-Futures-Nutzer, deren Konten vor weniger als 30 Tagen registriert wurden, keine Positionen mit einem Hebel von mehr als 20x eröffnen. Die neuen Leverage-Limits gelten dann auch für bestehende Nutzer, deren Konten vor weniger als 30 Tagen registriert wurden, wie es auf der Hebel-Trading-Seite von Binance heißt. „Die Hebel-Limits für neue Nutzer werden erst einen Monat nach der Registrierung schrittweise aufgehoben“, so Binance.

Die Handelsplattform Binance Futures, die im Juli 2019 eröffnet wurde, erlaubte seinen Kunden zunächst, Hebelpositionen mit einem Maximum von 20x zu eröffnen. Das bedeutet, dass eine Investition von 1.000 US-Dollar einen Ertrag von 20.000 US-Dollar einbringen könnte. Die Börse erhöhte daraufhin im Oktober den maximalen Hebel und die Marge für Bitcoin (BTC)- gegen Tether (USDT)-Kontrakte auf 125x. Dazu hieß es, dass dieser hoch gehebelte Handel mit einer „ausgeklügelten Risiko-Engine und einem Liquidationsmodell“ eingeführt wurde.

„Bei einem Hebel von 125x kann eine Sicherheitseinlage von 100 USDT auf Binance Futures dem Nutzer 12.500 USDT in BTC einbringen“, so das Unternehmen damals.

In diesem Zusammenhang: FTX reduziert maximale Hebelwirkung von 101x auf 20x: „Verantwortungsvollen Handel fördern“

Auch die Kryptobörse FTX hat eine solche Einschränkung gemacht. Das Unternehmen gab am Sonntag offiziell bekannt, dass der maximale Hebel von 101x auf 20x reduziert werde. „Das wird nur einen winzigen Bruchteil der Aktivitäten auf der Plattform betreffen. Obwohl viele Nutzer geäußert haben, dass sie die Option gerne haben, nutzen sie nur sehr wenige“, so der FTX-Gründer und -CEO Sam Bankman-Fried.

Am Freitag zuvor erschien ein Artikel in der New York Times, in dem behauptet wurde, dass riskante Trades, die auf FTX und anderen Kryptobörsen wie Binance und BitMEX angeboten wurden, einen Kryptomarkt-Einbruch im Mai ausgelöst hätten.

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Unter Druck: Binance und FTX ziehen sich selbst die Zähne

Nach Binance beschneidet nun auch FTX das Margin-Trading massiv. Unterdessen beugt sich auch Uniswap dem regulatorischen Gegenwind.

Wer die jüngsten Aktivitäten bei der Krypto-Regulierung verfolgt hat, kann sich des Eindrucks nicht erwehren, das sich die Bitcoin-Börsen verstärkt auf dem Radar der Finanzmarktaufsichten wiederfinden. Nun häufen sich die Zeichen, dass sich die Exchanges zunehmend auf Kuschelkurs mit der Regulatorik begeben. Nicht nur gehören KYC-Prozeduren mittlerweile zur Tagesordnung – gerade bei Börsen, die den Wechsel von Fiat in Kryptowährungen ermöglichen. Auch was umstrittene Investment-Vehikel- und Dienstleistungen angeht, die den Argwohn so mancher Finanzmarktaufsicht auf sich gezogen haben, haben einige Bitcoin-Börsen zuletzt die Handbremse angelegt. Jüngstes Beispiel für diese Entwicklung sind die Entscheidungen von Binance und FTX, die Leverage auf ihren Future-Trading-Plattformen massiv einzugrenzen.

Binance und FTX senken Hebel auf maximal 20x

Den Anfang machte FTX am 25. Juli. Gründer und CEO Sam Bankman Fried verkündete auf Twitter, dass sich FTX zu einer Senkung des maximalen Hebels von 101x auf 20x entschlossen habe. Zu den genauen Gründen für die Entscheidung äußert sich “SBF” in seiner 11-teiligen Tweet-Reihe kaum. Die Quintessenz seines Tweet-Storms: FTX habe schon immer verantwortungsvolles Trading propagiert, sich aber dennoch zu einer Senkung des maximalen Hebels durchgerungen – offenbar auch, um den Einzug der Regulierung in den Krypto-Sektor gerecht zu werden:

Und so werden wir nach vielem Hin und Her hier den ersten Schritt machen: einen Schritt in die Richtung, in die sich die Branche bewegt, und das schon seit einer Weile. Heute werden wir die hohe Hebelwirkung von FTX abschaffen. Der größte erlaubte Wert wird 20x sein,

so der FTX-Chef, der vorher betonte, dass High-Leverage-Trading auf FTX ohnehin ein Nischendasein fristete. Der durchschnittliche Hebel habe demzufolge bei 2x gelegen.

Binance zieht nach

Nur wenig später verkündete Binance-Chef Changpeng “CZ” Zhao eine ähnliche Maßnahme für die Futures-Plattform der weltgrößten Bitcoin-Börse. Während Bestandskunden dort vorerst weiterhin mit hanebüchenen Hebeln handeln können, müssen Neukunden seit dem 19. Juli mit 20x vorlieb nehmen.

@binance futures hat letzten Montag, 19. Juli, also vor 7 Tagen, begonnen, neue Benutzer auf einen maximalen Hebel von 20x zu beschränken. (Wir wollten daraus kein Ding machen). Im Interesse des Verbraucherschutzes werden wir dies für bestehende Benutzer schrittweise in den nächsten Wochen anwenden,

so Zhao, der sich einen eingeklammerten Seitenhieb auf FTX offenbar nicht verkneifen konnte.

Auch du, Uniswap?

Bereits im Vorfeld hat es selbst bei der dezentralen Konkurrenz von Binance und FTX Bewegung in Sachen Investorenschutz gegeben. Wie Uniswap Labs, die Organisation hinter der größten dezentralen Exchange (DEX) nach Handelsvolumen, letzte Woche bekannt gegeben hat, wurden über 100 Token der Uniswap-Bedienoberfläche auf app.uniswap.org verbannt. Darunter finden sich zahlreiche synthetische Assets, die die Kurse von Aktien oder Rohstoffen abbilden und Regulatoren damit potenziell ein Dorn im Auge sind.

Gerade Stock Token haben zuletzt verstärkten Gegenwind von der Regulierungsseite erhalten. Vor diesem Hintergrund scheint auch die Entscheidung von Uniswap, derartige Token von seinem Interface zu verbannen, getroffen worden zu sein.

Um weiterhin innovativ zu sein und dieses Tool für die Uniswap-Community bereitzustellen, beobachten wir die sich entwickelnde regulatorische Landschaft. Heute haben wir im Einklang mit Maßnahmen anderer DeFi-Schnittstellen die Entscheidung getroffen, den Zugang zu bestimmten Token über app.uniswap.org zu beschränken.

Dabei betont das Projekt, dass die Token weiterhin über die Plattform handelbar seien – das Uniswap Protokoll sei schließlich quelloffen.

Wichtig ist, dass das Uniswap-Protokoll – anders als die Benutzeroberfläche – eine Reihe von autonomen, dezentralen und unveränderlichen Smart Contracts ist. Es bietet uneingeschränkten Zugang für jeden mit einer Internetverbindung. Ebenso hat diese Entscheidung keine Auswirkungen auf den Code der Uniswap-Schnittstelle, der Open Source bleibt, oder die vielen anderen Portale oder lokal betriebenen Instanzen, die für den Zugriff auf das Uniswap-Protokoll verwendet werden,

heißt es in einem Blog-Eintrag der DEX vom 23. Juli.

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Coinbase vs. Binance: Wer macht das Rennen? | BTC-ECHO

Längst geht es bei Coinbase und Binance nicht mehr nur um den einfachen Kauf und Verkauf von Bitcoin. Warum die beiden Krypto-Giganten unterschiedlicher nicht sein könnten – und welches Unternehmen besser für die Zukunft gerüstet ist.

Auch wenn Coinbase und Binance auf den ersten Blick ähnliche Krypto-Dienstleistungen anbieten, könnten die beiden Unternehmen nicht unterschiedlicher sein. Mit einem jeweils ganz eigenen Geschäftsmodell haben sie es geschafft, signifikante Marktanteile im Krypto-Sektor für sich zu beanspruchen. Mit einer hohen zweistelligen – kurzzeitig gar dreistelligen – Milliardenbewertung treten die beiden Schwergewichte gegeneinander an und dürften sich in den nächsten Monaten und Jahren noch einen harten Kampf leisten.

Produktangebot und Zielgruppe

Das Produktuniversum von Binance lässt jeden anderen Akteur, inklusive Coinbase, alt aussehen. So ziemlich jede Dienstleistung, die es im Krypto-Sektor gibt, bietet Binance an. Vielmehr noch: Es ist nicht nur ein Plattform-Unternehmen, sondern es positioniert sich selbst als Blockchain-Protokoll. Zahlreiche Projekte setzen auf die Binance Smart Chain und programmieren ihre Blockchain-Anwendungen auf deren Layer-Technologie. Im Gegensatz zu Coinbase, das mehr eine Brücke zum Krypto-Sektor baut, versteht sich Binance auch als ein Unternehmen, das selbst auf die Token-Ökonomie setzt. Dieser Unterschied verdeutlicht sich, wenn man berücksichtigt, dass Coinbase keine eigenen Token herausgibt. Wer an deren Unternehmensentwicklung partizipieren möchte, kann klassisch deren Aktie via Wertpapierdepot erwerben. Binance hingegen hat mit dem Binance Coin einen eigenen Ökosystem-Token.

Nutzer, die nicht fest im Krypto-Sattel sitzen, dürften sich bei Binance schnell verloren fühlen. Das große Produkt-Angebot überfordert Neulinge ziemlich schnell. Ganz anders positioniert sich hier Coinbase – mit einem überschaubaren und aufgeräumten Produkt-Angebot. Während Binance, so zumindest der Eindruck, keinen Schwerpunkt besitzt – außer die Beherrschung des gesamten Krypto-Ökosystems – erweckt Coinbase den Eindruck, sehr fokussiert auf einzelne Produkte und Zielgruppen zu setzen. So spannend die Gewinnung von Marktanteilen im Retail-Sektor auch sein mag, liegt in vielen Fällen mehr Kapital im B2B-Geschäft respektive bei institutionellen Kunden. Genau bei Letzteren dominiert Coinbase, indem es den Branchenstandard für Konzerne wie Tesla definiert.  

Coinbase kommt als durchstrukturiertes amerikanisches Start-up mit Silicon-Valley-Färbung daher, das sich am ehesten als neues Krypto-Goldman-Sachs versteht. Anders Binance, das weniger als Coinbase einer Bank, einem Broker oder einer Vermögensverwaltung ähnelt, sondern vielmehr einer Kreuzung aus New York Stock Exchange, Kickstarter-Crowdfunding-Plattform und SAP. Letztlich ist Coinbase für die meisten Kunden viel greifbarer, da es sich trotz aller Start-up-Ambitionen als Unternehmen aus der alten Welt präsentiert und ebenjene Sprache spricht. Es verdient an der Übersetzungsleistung und nicht am Herumexperimentieren der neuesten Krypto-Innovationen.

Standort vs. Remote

Dass Kunden wie Tesla zu Coinbase gehen, hat auch etwas mit dem Standort zu tun. Während Coinbase einen klaren regionalen Bezug hat, ist Binance eine Art chinesisches Exil-Unternehmen. In weniger regulierten Jurisdiktion wie den Cayman Islands, den Seychellen und ehemals Malta ist ein undurchsichtiges Unternehmensgeflecht entstanden. Wirklich in Europa aktiv beziehungsweise lizenztechnisch von den Behörden anerkannt, ist Binance nicht. Auch der Versuch, über das aus der EU ausgeschiedene Großbritannien europäische Marktanteile zu erschließen, hat nicht wirklich funktioniert. Stattdessen wird Binance von einer heftigen Regulierungswelle erfasst. Wichtige europäische Kooperationspartner wie Clear Junction springen ab und erschweren mehr denn je die Europa-Aktivitäten des Krypto-Giganten.

Coinbase mit Werbevorteil?

Diametral dazu positioniert sich Coinbase als braver Musterknabe, der Hand in Hand mit dem Regulator den europäischen Markteintritt vorantreibt. Vor allem aber darf Coinbase im Gegensatz zu Binance in Deutschland aktiv werben. So hat die deutsche Coinbase-Tochter als erstes Unternehmen eine Krypto-Lizenz der deutschen Finanzaufsicht BaFin erhalten. Es ist nicht davon auszugehen, dass Binance zeitnah hier mitziehen kann. Zumal staatliche Restriktionen weiter anziehen und es wichtiger denn je ist, sich mit den Regulatoren gut zu stellen. Nur so kann das Unternehmen aktiv Neukunden ansprechen und vor allem das B2B-Geschäft erschließen.

Zudem ist Coinbase der westlichen Bevölkerung deutlich näher. Die transatlantische Prägung macht es Coinbase einfacher, das Vertrauen der europäischen Bevölkerung zu gewinnen, als das schwer greifbare Binance. Insbesondere gegen vertrauenswürdige Angebote aus der DACH-Region, wie Bison von der Börse Stuttgart oder Bitpanda aus Österreich, dürfte es Binance schwer bei Neulingen haben, die einen Einstieg in die Krypto-Ökonomie suchen. In puncto Image ist Binance mit einer sehr großen Baustelle konfrontiert.

Draufgängertum vs. Konformität

Krypto-Hardlinern mag Coinbase zu “glatt, zentralisiert und angepasst” erscheinen, doch ebendiese Strategie zahlt sich aus, wie sich auch in Mitarbeiterwechseln zeigt. So war beispielsweise der Coinbase-Deutschland-Manager Jan-Oliver Sell zuvor bei Binance beschäftigt. Das atemberaubende Wachstum von Binance scheint sich nun zu rächen, denn die Strukturen für ein derartiges Krypto-Imperium, das Binance versucht zu sein, lassen sich nicht in wenigen Monaten auf die Beine stellen. Geld allein reicht nicht aus, um die fast schon an Größenwahn grenzende Produkt-Expansion nachhaltig zu festigen. Die überzogene Erwartungshaltung, mit der der Krypto-Sektor seit jeher zu kämpfen hat, kanalisiert sich im Mischkonzern Binance.

Auf der anderen Seite braucht es für Innovation Draufgänger, die sich wie Binance auch mal die Finger verbrennen. Sollte Binance es tatsächlich schaffen, sein Ökosystem zu festigen und massentauglicher zu machen, dann ist gemessen an der potenziellen Marktmacht eher Binance, dass einem Amazon oder Google ähnelt, als Coinbase. Gleichzeitig muss sich Binance, das sich beispielsweise mit seiner DEX an der Dezentralität versucht, dem Widerspruch stellen, wie ein Plattform-Gigant, der letztlich jede seiner Dienstleistungen kontrolliert, in das Narrativ des dezentralen Web 3.0 passen soll. Wie der Spagat zwischen Blockchain-Protokoll und Mittelsmann funktionieren kann, muss Binance noch für sich herausfinden.

So einfach es sein mag, Kritikpunkte bei beiden Unternehmen zu finden, so muss man auf der anderen Seite auch anerkennen, welchen Dienst sie für die Krypto-Etablierung leisten und was sie in kurzer Zeit erreicht haben. Beide Unternehmen haben das Potenzial, einen Markt, der immer noch in den Kinderschuhen steckt, auf ihre Art und Weise zu dominieren – und im Zuge dessen massiv zu wachsen.

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Binance nimmt Aktien-Token mit sofortiger Wirkung aus dem Angebot

Die weltgrößte Bitcoin-Börse hat angekündigt, ihre umstrittenen Stock Token wieder aus dem Angebot zu nehmen.

Am Freitag, den 16. Juli, hat Binance angekündigt, ab sofort keine Aktien-Token mehr anzubieten. Das geht aus einem Blog-Eintrag der nach Handelsvolumen größten Bitcoin-Börse der Welt hervor.

Heute geben wir bekannt, dass wir die Unterstützung für Aktien-Token auf Binance.com beenden werden, um unseren kommerziellen Fokus auf andere Produktangebote zu verlagern. Mit sofortiger Wirkung sind Aktien-Token nicht mehr für den Kauf auf Binance.com verfügbar, und Binance.com wird nach dem 2021-10-14 19:55 (UTC) keine Aktien-Token mehr unterstützen.

Zu den genauen Gründen macht die Exchange dabei keine Angaben. Jedoch ist anzunehmen, dass der Schritt eine Konzession an die internationalen Finanzmarkt-Aufsichten darstellt. Diese haben sich die Exchange in den letzten Wochen und Monaten verstärkt zur Brust genommen. Besonders die Stock Token haben bei den Finanzmarkt-Wächter:innen die Alarmglocken läuten lassen. Warnende Worte diesbezüglich kamen zuletzt von der italienischen Börsenaufsicht, die Sparer:innen darauf hinwies, dass Binance die Zulassung fehle, um die von ihr als Wertpapiere klassifizierten Stock Token auf dem italienischen Markt anzubieten. Eine ähnliche Warnung hatte zuvor auch die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht veröffentlicht.

Die BaFin hat den hinreichend begründeten Verdacht, dass die Binance Deutschland GmbH & Co. KG in Deutschland Wertpapiere in Form von „Aktien-Token“ mit den Bezeichnungen TSLA/BUSD, COIN/BUSD und MSTR/BUSD ohne die erforderlichen Prospekte auf der Internetseite https://www.binance.com/de öffentlich anbietet.

warnte die BaFin bereits Ende April vor dem neuen Investment-Vehikel.

Europäischer Sonderweg: Stock Token migrieren von Binance zu CM-Equity

Bei den Stock Token handelt es sich um synthetische Assets, die den Kurs einer Aktie abbilden. Sie sind nicht zu verwechseln mit Security Token, bei denen es sich um digital verbriefte Wertpapiere handelt. Dennoch sind die Stock Token im Verhältnis 1:1 mit der entsprechenden Aktie gedeckt. Die Trader:innen handeln die Stock Token nicht untereinander, sondern mit dem Deutschen Vermögensverwalter CM-Equity AG. Wie aus der Binance-Mitteilung hervorgeht, baut das Münchner Unternehmen nun eine Plattform, auf der Investor:innen aus dem Europäischen Wirtschaftsraum und der Schweiz die Stock Token weiter handeln können. Anders als Binance ist das Münchner Unternehmen vollständig BaFin-reguliert.

Das neue Portal soll in zwei bis vier Wochen, spätestens jedoch zum 15. Oktober eröffnet werden. Nutzer:innen müssen bei der Migration ihrer Stock Token von Binance zu CM-Equity einen erneuten KYC-Prozess durchlaufen.

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Binance: Italien warnt vor Investitionen, DOJ lehnt Danksagung ab

Binance beißt beim DOJ auf Granit, während die italienische Börsenaufsicht Investor:innen vor der Nutzung der Bitcoin-Börse warnt.

Die Bitcoin-Börse Binance befindet sich in einer ambivalenten Position. Einerseits genießt Binance aufgrund seiner großen Coin-Auswahl und konkurrenzloser Liquidität einen hervorragenden Ruf unter Trader:innen. Andererseits teilen nicht alle Regulierungsbehörden die Auffassung von CEO Changpeng “CZ” Zhao, dass ein zentrales “Hauptquartier” ein Anachronismus sei. So nimmt es wenig Wunder, dass Finanzaufseher:innen rund um den Globus Binance in letzter Zeit verstärkt an die Kandare nehmen wollen. Auch mit der hiesigen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hatte es Binance bereits zu tun.

Binance im Visier: Italiens Consob reiht sich ein

Nun hat auch Italiens Börsenaufsicht Consob die Italiener:innen vor Binance gewarnt.

Consob warnt die Sparer:innen, dass die Unternehmen der “Binance Group” nicht befugt sind, die Investitionsdienstleistungen und -aktivitäten in Italien anzubieten, auch nicht über die Website www.binance.com, deren Rubriken “Derivate” und “Stock Token”, die sich auf Instrumente mit Bezug zu Krypto-Assets beziehen, bisher auch in italienischer Sprache verfasst wurden,

heißt es in einer am 15. Mai veröffentlichten Mitteilung der Behörde.

Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters zeigt sich die Bitcoin-Börse indessen unbeeindruckt. Weil die weltgrößte Krypto-Börse ihr Geschäft nicht aus Italien heraus betreibe, habe die Mitteilung der dortigen Börsenaufsicht keine direkten Auswirkungen auf ihre Dienstleistungen.

Wir verfolgen einen kooperativen Ansatz in der Zusammenarbeit mit den Aufsichtsbehörden und nehmen unsere Compliance-Verpflichtungen sehr ernst,

zitiert Reuters einen Binance-Sprecher.

Nein, danke: Korb vom US-Justizministerium

Wie vom Sprecher bereits angedeutet, hat die Exchange bereits mehrfach Ermittlungen aus dem Bereich der Steuer- und Finanzkriminalität unterstützt – darunter auch das US-amerikanische Justizministerium (Department of Justice, DOJ).

Das US-Nachrichtenprotal Bloomberg hat nun herausgefunden, dass die Exchange beim DOJ und anderen US-Strafverfolgungsbehörden nach einer Dankesbekundung für diese Unterstützung angefragt hat. Beim DOJ hat Binance jedoch auf Granit gebissen. “Nein, Danke”, zitiert Bloomberg die Antwort des US-Justizministeriums auf die Anfrage. Binance sei gesetzlich dazu verpflichtet, bei strafrechtlichen Ermittlungen zu kooperieren, zitiert Bloomberg eine anonyme DOJ-Quelle. Eine Würdigung der Kooperationsbereitschaft sollte daher nicht notwendig sein.

Bei anderen Behörden scheint die Exchange mehr Erfolg gehabt zu haben. So hat ein:e Unternehmenssprecher:in von Binance diverse Dankesmitteilungen an Bloomberg weiter geleitet, mindestens eine davon stammt von der US-Steuerbehörde IRS. Die Briefe seien allerdings in Teilen identisch. So finde sich immer wieder die Formulierung “Es ist mir eine große Freude, Ihnen diesen Dank für Ihre Kooperation bei unseren Ermittlungen zu übermitteln.” Darüber hinaus endeten die meisten der Briefe mit dem Versprechen, dass die jeweilige Behörde weiterhin mit der Krypto-Exchange “kollaborieren” wolle.

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Italienische Finanzaufsicht warnt vor Kryptobörse Binance

Die italienische Wertpapieraufsichtsbehörde CONSOB hat eine Erklärung herausgegeben, in der es heißt, die Binance Group und die mit ihr verbundenen Unternehmen seien nicht autorisiert, Investmentdienstleistungen anzubieten und dürften in Italien nicht tätig sein.

Die Regulierungsbehörde gab an, die Warnung beziehe sich auf Binance.com, die Haupt-Webseite der globalen Kryptobörse. CONSOB hat in der Erklärung die Öffentlichkeit über mögliche Auswirkungen des rechtlichen Status von Binance in Italien gewarnt und riet dazu, bei Investitionsentscheidungen Vorsicht walten zu lassen.

Italien ist eines von vielen Ländern in letzter Zeit, die eine öffentliche Warnung vor Binance, der weltweit größten Kryptowährungsbörse nach Handelsvolumen, herausgegeben haben.

„In jedem Fall ist es wichtig, dass Anleger darüber informiert werden, dass Transaktionen mit Instrumenten im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten aufgrund ihrer Komplexität, der hohen Volatilität sowie aufgrund von Sicherheitslücken mit Risiken behaftet sein können, die nicht sofort erkennbar sind“, so die CONSOB.

Der Artikel wird aktualisiert, sobald weitere Informationen dazu vorliegen.

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