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Deutsche-Bank-Analystin: Bitcoin extrem volatil und nicht wegzudenken

Marion Laboure, eine Analystin der Forschungsabteilung der Deutschen Bank, sagte, sie könne sich vorstellen, dass Bitcoin in Zukunft die Rolle des Goldes einnimmt. Dieses gibt es nämlich bereits seit Jahrhunderten und wird überwiegend nicht von Regierungen kontrolliert.

Auf der Webseite Deutschen Bank unter der Rubrik „What Next“, erklärte Labour, sie könne sich vorstellen, dass „Bitcoin das digitale Gold des 21 Jahrhunderts“ werden könnte. Private Anleger aber vor der Volatilität des Krypto-Vermögenswertes. Der Analystin zufolge würde man Bitcoin (BTC) überwiegend für Investitionen und Spekulationen kaufen und ihn weniger als Austauschmittel halten. 

„Einige wenige große Käufe oder Marktausstiege können das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage beträchtlich beeinflussen“, so Laboure. „Bitcoin ist derzeit noch zu volatil, um ein zuverlässiger Wertespeicher zu sein. Und ich erwarte, dass er auch in naher Zukunft extrem volatil bleiben wird.“

Die Deutsche-Bank-Analystin sagte zwar, sie habe Bedenken aufgrund der mangelnden Regulierung von Kryptowährungen und deren potentiellen Einfluss auf die Umwelt, deutete aber an, dass Bitcoin wohl der dominanteste digitale Vermögenswert im Kryptoraum bleiben werde. Ethereum könnte mehr Anwendungsfälle im Zusammenhang mit der dezentralisierten Finanzierung und nicht-fungiblen Token bieten, aber Bitcoin immer noch den Vorteil, dass er zuerst da war.

„Wenn man Bitcoin als ‚digitales Gold‘ bezeichnet, wäre Ethereum dann das ‚digitale Silber‘.“

In diesem Zusammenhang: Bitcoin „verdrängt“ Gold als Wertespeicher

Die Analysten der Deutschen Bank haben bereits zuvor schon Bitcoin als eine Kryptowährung bezeichnet, die „zu wichtig“ sei, um sie zu ignorieren. Dabei erklärten sie auch, dass der Kurs des Krypto-Vermögenswertes wohl steigen würde, da immer mehr Vermögensverwalter und Unternehmen in den Markt einsteigen. Im Jahr 2019 prognostizierte die Bank, dass digitale Währungen bis zum Jahr 2030 Fiat-Währungen ersetzen würden.

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Nach Kommentar der US-Zentralbank und Evergrande-Lösung: Kryptomarkt steigt stark

Das Kryptowährungsökosystem weist am 22. September Anzeichen einer Erholung auf, nachdem es 48 Stunden lang eine Korrektur gab, bei der Bitcoin und Altcoins auf kritische Niveaus gefallen sind. Aktien- und Kryptoanleger waren sehr besorgt im Hinblick auf die mögliche Zahlungsunfähigkeit des chinesischen Immobilienriesen Evergrande. Es herrschte die Befürchtung, dass eine Insolvenz einen weltweiten Einbruch der Finanzmärkte nach sich ziehen könnte.

Diese Bedenken wurden vorläufig ausgeräumt, nachdem das Immobilienunternehmen sich mit seinen Gläubigern einigen und eine Zahlungsunfähigkeit verhindern konnte. Diese Einigung trug zu einer Erholung auf dem gesamten Kryptowährungsmarkt bei, bei der Bitcoin (BTC) ein Tageshoch von 44.000 US-Dollar erreichte.

Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView zeigen, dass sich der Bitcoin-Kurs seit seinem Tief von 39.572 US-Dollar am 21. September um 11,3 Prozent erholt hat und dabei ein Intraday-Hoch von 44.021 US-Dollar erreicht hat. Bei Redaktionsschluss lag der Vermögenswert bei etwa diesem Niveau.

BTC/USDT 4-Stunden-Chart. Quelle: TradingView

Bitcoin (BTC) ist kurz nach einem Kommentar des Vorsitzenden der US-Zentralbank Jerome Powell gestiegen. Diese erklärte, die Zentralbank plane zunächst, weiterhin jeden Monat Anleihen zu kaufen. Powell signalisierte auch, dass die Zinssatz schon im Jahr 2022 angehoben werden könnte.

Regulierungsbehörden drohen Kryptobranche

Neben den Ereignissen um Evergrande haben auch kürzliche Kommentare des Vorsitzenden der US-Wertpapieraufsicht SEC Gary Gensler Druck auf die Märkte ausgeübt. Dieser betonte erneut, er plane ein hartes Durchgreifen gegen Kryptowährungen und den Stablecoin-Markt.

Die bärischen Marktbedingungen nach diesen Kommentaren haben sich am Mittwoch bereits wieder aufgelöst. Auf dem gesamten Markt gab es eine Erholung durch die Kommentare der US-Zentralbank. Bitcoin konnte dabei auf 44.000 US-Dollar klettern und IFA (ETH) auf 3.000 US-Dollar.

Wie sehr die Ereignisse um Evergrande und die regulatorischen Bedenken sich auf dem Markt auswirkten zeigt sich auch im Crypto Fear & Greed Index. Dieser zeigte erneut extreme Angst an, nachdem er die Woche zuvor im neutralen Bereich lag und im August sogar bei extremer Gier.

Fear & Greed Index. Quelle: Alternative

In diesem Zusammenhang: Altcoins erholen sich um 35 Prozent: Bitcoin wieder über 43.000 US-Dollar

Altcoin-Markt erholt sich stark

Die Wende auf den Markt am 22. September bescherte den Top-200-Kryptowährungen Kursanstiege. Nur die Stablecoins verzeichneten ein Minus.

Kryptowährungsmarkt Tagesentwicklung. Quelle: Coin360

Enzyme (MLN) ist ein dezentralisiertes Finanzierungsprotokoll, dass auf Ethereum basiert, und einer der größten Gewinner. Mit einem Anstieg um 32 Prozent konnte der Coin auf 160,30 US-Dollar steigen. COTI stieg ebenfalls um 21 Prozent und liegt bei 0,385 US-Dollar.

Erwähnenswert sind auch Arweave (AR), der um 22 Prozent stieg, und Perpetual Protocol (PERP) mit einem Anstieg um 21 Prozent. 

Die Gesamtmarktkapitalisierung aller Kryptowährungen liegt jetzt bei 1,947 Bio. US-Dollar und der Marktanteil von Bitcoin beläuft sich auf 42,1 Prozent.

Die Ansichten und Meinungen, die hier aufgeführt werden, sind ausschließlich die des Autoren und spiegeln nicht zwangsläufig auch die Ansichten von Cointelegraph.com wider. Jeder Investment- und Handelsschritt birgt ein Risiko und man sollte gut recherchieren, bevor man eine Entscheidung trifft.

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Altcoins verzeichnen Erholung um 35 Prozent: Bitcoin wieder über 43.000 US-Dollar

Die heftige Korrektur, die drohte, Bitcoin (BTC) und Altcoins auf kritische Niveaus herunter zu ziehen, Bisswunden vorbei, da der Immobilienriese Evergrande seine Anleger darüber informiert hat, er wolle seine Schulden pünktlich bezahlen. Die Märkte weltweit fühlen sich wieder sicherer und das zeigt sich auch bei den Aktien sowie bei Bitcoin und den Altcoins, die sich alle erholten.

Nach einem schnellen Rückgang auf unter 40.000 US-Dollar am 21 September, liegt Bitcoin (BTC) nun wieder über 43.300 US-Dollar und Ether (ETH) ist wieder auf über 3.000 US-Dollar geklettert. Auch die Altcoins haben sich stark erholt. Viele konnten bis zu 15 Prozent an Zuwächsen verzeichnen.

Top-7-Coins mit den höchsten Kursänderungen in 24 Stunden. Quelle: Cointelegraph Markets Pro

Aus Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView geht hervor, dass Livepeer (LPT), COTI (COTI) und Axie Infinity (AXS) die größten Gewinner in den letzten 24 Stunden waren.

Livepeer ist eine dezentralisierte Video-Streaming-Plattform, die auf Ethereum aufbaut und eine Alternative zu bereits etablierten Lösungen werden möchte.

Der VORTECS™ Score von Cointelegraph Markets Pro hat am 21. September, also vor dem jüngsten Kursanstieg, bereits einen positiven Ausblick auf LPT geliefert.

Der VORTECS™ Score, der exklusiv von Cointelegraph berechnet wird, ist ein algorithmischer Vergleich historischer und aktueller Marktbedingungen. Diese werden abgeleitet aus einer Kombination von Daten wie Marktstimmung, Handelsvolumen, jüngste Kursbewegungen und Twitter-Aktivität.

VORTECS™ Score (grün) versus LPT-Kurs. Quelle: Cointelegraph Markets Pro

Wie im obigen Chart zu sehen ist, stieg der VORTECS™ Score für LPT am 20. September allmählich und erreichte am 21. September ein Hoch von 71. 19 Stunden später stieg der Kurs um 36 Prozent.

Der Kursanstieg bei LPT folgte auf den Start des Web3 Index, der Livepeer eines der ersten Projekte notiert hat. Das verhalf dem Projekt zu mehr Bekanntheit.

COTI veröffentlicht ‚Tech‘-White-Paper

COTI ist eine Fintech-Plattform in Unternehmensqualität, die sich auf dezentralisierte Zahlungen konzentriert. In den letzten 24 Stunden war das Projekt der zweitgrößte Gewinner.

Der VORTECS™ Score von Cointelegraph Markets Pro hat am 21. September, also vor dem jüngsten Kursanstieg, bereits einen positiven Ausblick auf COTI geliefert.

VORTECS™ Score (grün) versus COTI-Kurs. Quelle: Cointelegraph Markets Pro

Wie im obigen Chart zu sehen ist, stieg der VORTECS™ Score für COTI am 21. September in den grünen Bereich und erreichte ein Hoch von 77. 10 Stunden später stieg der Kurs um 35 Prozent.

Die Erholung bei COTI folgte auf die Veröffentlichung des technologischen White Paper und auf die Notierung des Token auf Crypto.com.

In diesem Zusammenhang: Avalanche erholt sich von Evergrande-Einbruch: AVAX steigt um über 30 Prozent

Axie Infinity erholt sich nach längerem Abwärtstrend

Axie Infinity (AXS) ist ein Blockchain basiertes Handels- und Kampfspiel, bei dem Nutzer Monster sammeln, züchten, aufziehen und gegeneinander kämpfen lassen können, die auf In-Game-Token dargestellt werden und Axies heißen.

Laut Daten von Coinatelegraph Markets Pro sind die Marktbedingungen für AXS schon seit einiger Zeit günstig.

VORTECS™ Score (grün) versus AXS-Kurs. Quelle: Cointelegraph Markets Pro

Wie im obigen Chart zu sehen ist, lag der VORTECS™ Score für AXS die letzte Woche über schon im grünen Bereich und erreichte am 20. September eine Spitze von 82. 24 Stunden später stieg der Kurs um 33 Prozent.

Der Kursanstieg bei AXS folgte auf die Notierung des Token auf Bitfinex. Diese Ankündigung wurde vom Cointelegraph Markets Pro ‚NewsQuakes™‘-Alarmsystem etwa 15 Stunden, bevor der Kurs zu steigen begann, bereits registriert.

Die Gesamtmarktkapitalisierung aller Kryptowährungen liegt jetzt bei 1,921 Bio. US-Dollar und der Marktanteil von Bitcoin beläuft sich auf 42,3 Prozent.

Die Ansichten und Meinungen, die hier aufgeführt werden, sind ausschließlich die des Autoren und spiegeln nicht zwangsläufig auch die Ansichten von Cointelegraph.com wider. Jeder Investment- und Handelsschritt birgt ein Risiko und man sollte gut recherchieren, bevor man eine Entscheidung trifft.

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Bitcoin-Kurs: Bären können ersten Teilerfolg für sich verbuchen | BTC-ECHO

Bitcoin (BTC) muss in den letzten 72 Handelsstunden einen empfindlichen Kursrücksetzer verkraften. Kurzfristig fiel der Kurs der Krypto-Leitwährung sogar kurz unter die psychologische Marke von 40.000 USD bevor die Bullen den Kurs stabilisieren konnten. Die BTC-Dominanz kann vom aktuellen Marktgeschehen profitieren und legt in den letzten Handelstagen um rund fünf Prozentpunkte zu.

Bitcoin (BTC): Konsolidierung oder nächster Kursprung

BTC-Kurs: 42.299 USD (Vorwoche: 47.863 USD)

Widerstände/Ziele: 41.830 USD, 42.855 USD, 44.147 USD, 44.878 USD, 46.040 USD, 47.070 USD, 48.222 USD, 49.555 USD, 50.325 USD, 51.307 USD, 53.005 USD, 54.077 USD, 55.817 USD, 57.998 USD, 59.470 USD, 61.771 USD, 64.896 USD, 67.416 USD, 69.660 USD, 70.856 USD, 76.472 USD, 77.678 USD

Unterstützungen: 40.585 USD, 39.240 USD, 38.537 USD, 37.321 USD, 36.643 USD, 34.899 USD, 33.335 USD, 32.718 USD, 31.603 USD, 31.010 USD, 30.000 USD, 29.300 USD, 28.795 USD, 27.563 USD, 26.404 USD, 23.887 USD, 22.222 USD, 21.892 USD, 19.884 USD,

Kursanalyse Bitcoin (BTC) KW35
Kursanalyse auf Basis des Wertepaares BTC/USD auf Coinbase

Nach einem Stabilisierungsversuch in der Vorwoche gelang es den Bitcoin-Bullen nicht, den BTC-Kurs oberhalb des starken Widerstands bei 48.222 USD zu stabilisieren. Nach Aufgabe der 47.070 USD kam es zu Wochenbeginn zu einem erneuten Abverkauf der Krypto-Leitwährung. Innerhalb von 48 Handelsstunden brach der Bitcoin-Kurs um 16 Prozentpunkte auf ein neues Verlaufstief bei 39.596 USD ein. Damit rutschte Bitcoin kurzfristig zurück unter den EMA200 (blau), kann diesen aber am heutigen Mittwochmittag vorerst zurückerobern. Nun gilt es für die Käuferseite in einem ersten Schritt den Widerstand bei 42.855 USD dynamisch zu überwinden, um die Trendkanaloberkante im Bereich der 44.878 USD erneut anzulaufen.

Erst eine Stabilisierung oberhalb der 46.040 USD und die damit einhergehende Überwindung des MA200 (grün) dürfte für etwas Entspannung sorgen. Nach wie vor gilt es, die Abrechnung der Bitcoin-Optionen am 24. September sowie die Entwicklung am klassischen Aktienmarkt im Hinterkopf zu behalten. Aktuell würde eine Abrechnung der Auktionen bei 44.000 USD den Bullen und Bären gleichermaßen am meisten wehtun.

Bullishes Szenario (Bitcoin-Kurs)

Der Versuch der Bullen, den Bitcoin-Kurs zurück in Richtung 50.000 USD zu bewegen, scheiterte kläglich am Schlüsselwiderstand bei 48.222 USD. Somit haben die Bullen die in der Vorwochenanalyse thematisierte Vorentscheidung zugunsten der Bären verschieben müssen. Gelingt es den Bullen in den kommenden Handelstagen dynamisch über den nun relevanten Widerstand bei 42.855 USD auszubrechen, rücken zunächst Kursziele bei 44.147 USD sowie oberhalb bei 44.878 USD in den Blick. Im Bereich der 44.878 USD verläuft neben der Trendkanaloberkante auch der EMA50 (orange).

Selbst ein Kursanstieg zurück über diese Widerstandsmarke gibt noch kein Zeichen zur Entwarnung. Zwischen 44.878 USD und 46.040 USD tummeln sich mit dem MA200 sowie dem MA20 (rot) gleich zwei weitere relevante Resists. Der Anstieg des BTC-Kurses wird daher weiter steinig sein. Bereits an der 40.070 USD wartet die Abrisskante der aktuellen Korrekturbewegung. Gelingt eine Rückeroberung dieser Widerstandsmarke, ist spätestens bei 48.222 USD wieder mit einem starken Kampf zwischen Bullen und Bären zu rechnen. Schaffen es die Bullen, den BTC-Kurs dieses Mal oberhalb zu stabilisieren, rückt die Zone zwischen 49.555 USD (Supertrend) und 50.327 USD wieder in den Blick. Sogar ein direkter Anstieg bis an die 51.307 USD wäre vorstellbar.

Der steinige Weg zu neuen Allzeithochs

Um den blauen Widerstandsbereich zu überwinden und erneut in Richtung 53.005 USD zu marschieren, bedarf es erneut starker Kaufpower durch die Bullenherde. Erst ein nachhaltiger Ausbruch über dieses Widerstandslevel eröffnet Raum bis mindestens 54.077 USD. Im Optimalfall überrennen die Bullen auch diese Widerstandsmarke und marschieren bis an die 55.817 USD. Dieser Widerstand stellte in der Vergangenheit bereits eine starke Hürde dar. Kann auch die 55.817 USD per Tagesschlusskurs durchbrochen werden, rückt das übergeordnete Kursziel bei 57.998 USD in den Blick.

Diese Kursmarke stellt gleichsam den letzten relevanten Widerstand auf dem Weg zur 60.000 USD dar. Gewinnt die Rallye in den kommenden Monaten weiter an Fahrt und auch die 61.771 USD wird durchbrochen, ist ein Durchmarsch bis an das Allzeithoch wahrscheinlich. Überwindet Bitcoin auch die 64.896 USD nachhaltig, ist ein Folgeanstieg bis an das 138er Fibonacci-Extension bei 67.416 USD vorstellbar. Perspektivisch rückt die Zone zwischen 69.660 USD und 70.856 USD als Zielbereich in den Blick. Die maximalen Kursziele lauten vorerst weiterhin 76.472 USD und 77.678 USD.

Bearishes Szenario (Bitcoin-Kurs)

Die Bären nutzten den Rückfall unter die 47.070 USD und schickten den Bitcoin-Kurs in eine scharfe Kurskorrektur. Der Bitcoin-Kurs durchbrach sämtliche Unterstützungen und fand erst knapp oberhalb des Rettungsankers bei 39.240 USD wieder Halt. Die Bullen schafften es in den letzten 18 Handelsstunden zwar, den BTC-Kurs zurück über den EMA200 zu hieven, jedoch wartet an der 42.855 USD nun eine starke Hürde. Gelingt es den Bären, den Kurs von Bitcoin darunter zu deckeln und wieder unter den EMA200 abzuverkaufen, ist eine weitere Verkaufswelle vorstellbar. Fällt Bitcoin erneut zurück unter die grüne Unterstützungszone zwischen 41.321 USD und 40.585 USD, dürfte sich der Verkaufsdruck weiter erhöhen. Sodann rücken die 39.240 USD sowie die 38.537 USD als erste Kursziele in den Blick.

Eine Aufgabe der 38.537 USD hätte Signalwirkung. Sodann werden die Bären das 23er Fibonacci-Retracement bei 37.321 anvisieren. Unterhalb dieses Supports ist ein Rückfall bis an die 36.643 USD wahrscheinlich. Kommt es hier zu keiner deutlichen Umkehrbewegung, könnten sogar 34.899 USD und 33.355 USD schnell erreicht werden. Hier findet sich das 61er Fibonacci-Retracement, welches die letzte stärkere Unterstützung oberhalb der 30.000 USD darstellt. Schwächere Unterstützungsniveaus auf dem Weg gen 30.000 USD finden sich bei 31.603 USD sowie 31.010 USD. Kurzfristig dürfte der lila Unterstützungsbereich als relevanter Zielbereich fungieren. Wird mittelfristig auch das Tief vom 22. Juni bei 28.795 USD durchschlagen, sind Kursziele von 26.399 USD bis zur psychologischen 20.000 USD zu berücksichtigen.

Bitcoin-Dominanz: Ausbruch aus Abwärtstrendkanal geglückt

Kursanalyse Bitcoin-Dominanz (BTC-Dominanz) KW35
Bitcoin-Dominanz auf Basis von Werten von Cryptocap dargestellt

Die Dominanz der Krypto-Leitwährung Bitcoin erholt sich weiter und konnte den Abwärtstrendkanal in den letzten Handelstagen nach oben verlassen. In der Folge stieg die BTC-Dominanz bis an den Widerstand bei 43,05 Prozent, bevor die Marktmacht abermals leicht auf aktuell 41,99 Prozent zurückfiel. Damit handelt die Bitcoin-Dominanz zwar wieder geringfügig oberhalb des EMA20 (rot), wird auf der Oberseite aber vom oberen Bollinger-Band und dem EMA50 (orange) eingekeilt.

BTC-Dominanz: Bullishes Szenario

Die Dominanz der Krypto-Leitwährung kann sich in dieser Handelswoche weiter erholen und in einer dynamischen Bewegung aus dem Abwärtstrendkanal ausbrechen. Zwar scheiterte die BTC-Dominanz wie erwartet daran, den Widerstand bei 43,05 Prozent im ersten Versuch zu überwinden, einen Rückfall unter die 41,22 Prozent und damit zurück in den Trendkanal konnten die Bullen jedoch abwenden. Solange die Marktmacht von Bitcoin sich nun über diesem Support stabilisieren kann, ist ein erneuter Anstiegsversuch in Richtung des Wochenhochs wahrscheinlich. Gelingt ein Ausbruch über die 43,05 Prozentpunkte und auch der EMA50 wird überwunden, rückt die Unterkante der roten Box bei 43,60 Prozent in den Blick. Gelingt es der BTC-Dominanz auch diese Widerstandsmarke dynamisch zu durchbrechen, ist ein Anstieg bis ans nächste Kursziel bei 44,54 Prozentpunkten einzuplanen. Hier prallte die Bitcoin-Dominanz zuletzt immer wieder gen Süden ab.

Lässt die Bitcoin-Dominanz auch diese Chartmarke hinter sich, ist die Oberkante der roten Box bei 45,10 Prozent als Kursziel in Betracht zu ziehen. Hier findet sich der Supertrend im Tageschart bei 45,03 Prozent. Sollte dieses Kurslevel in den kommenden Handelswochen überwunden werden können, rücken Widerstände bei 45,71 Prozent sowie 46,33 Prozent als Zielmarken in den Blick. Kann auch die 46,33 Prozent nachhaltig zurückerobert wird, dürfte die BTC-Dominanz weiter zulegen und 47,03 Prozent oder sogar 47,59 Prozent anvisieren. Hier könnte die Bitcoin-Dominanz zunächst nach unten abprallen.

Gelingt mittelfristig jedoch ein Ausbruch über dieses Widerstandslevel, ist ein Durchmarsch bis an den Kreuzwiderstand aus EMA200 (blau) und MA200 (grün) bei 48,29 Prozent wahrscheinlich. Knapp oberhalb findet sich mit der orangen Widerstandszone ein weiterer starker Widerstandsbereich. Zwischen 48,67 Prozent und 49,26 Prozent kommt es spätestens zu einer Richtungsentscheidung für die kommenden Monate. Wird dieser Bereich überwunden und damit das Verlaufshoch aus dem Juli 2021 bei 49,26 Prozentpunkten zurückerobert, dürfte die Bitcoin-Dominanz zurück über die 50 Prozentmarke in Richtung 50,97 Prozent marschieren.

BTC-Dominanz: Bearishes Szenario

Aktuell wirkt es nach einer Bodenbildung der Bitcoin-Dominanz. Dass der Bereich um 40 Prozentpunkte abermals verteidigt werden konnte, könnte kurzfristig für eine weitere Aufwärtsbewegung der Bitcoin-Dominanz sorgen. Erst wenn die Unterstützungsmarke bei 41,22 Prozent dynamisch unterboten wird, ist ein Retest der Unterstützung bei 40,66 Prozent einzuplanen. Fällt die BTC-Dominanz erneut darunter, ist ein dritter Test der psychologischen 40 Prozentmarke sowie des Jahrestiefs bei 39,66 Prozent vorstellbar. Gleichsam steigt die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls auf ein neues Jahrestief weiter an. In der Folge dürfte die grüne Unterstützungszone zwischen 39,21 Prozent und 37,67 Prozent angetestet werden. Gibt die 37,67 Prozentpunkte keinen Halt, und die BTC-Dominanz tendiert weiter schwach, steigt die Wahrscheinlichkeit einer Korrekturausweitung bis an die psychologische Marke von 30 Prozentpunkten.

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,85 Euro.

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Bitcoin fällt kurzzeitig unter 40.000 US-Dollar | BTC-ECHO

Der Bitcoin-Kurs tauchte über Nacht kurzzeitig unter die 40.000 US-Dollar. Der Fear and Greed Index steht nun auf “Extremer Angst”.

Die temporäre Abwärtsfahrt des Bitcoin erreichte gestern Abend einen neuen Tiefpunkt. Um 23:19 mitteleuropäischer Zeit rutschte der Kurs des digitalen Wertspeichers erstmals seit sechs Wochen wieder unter die 40.000 US-Dollar – ein Minus von etwa 8,9 Prozent im Vergleich zum vorangegangenen Handelstag. Bei 39.876 US-Dollar schlugen die Bullen schließlich den Bärenangriff vorerst zurück und hoben damit den BTC-Kurs auf 42.033 US-Dollar an. Die 24-Stunden-Performance konnte damit deutlich verbessert werden. Bitcoin handelt zu Redaktionsschluss mit einem Kursverlust von knapp 1,5 Prozent bei 42.087 US-Dollar.

Auch bei Ethereum (ETH) sieht die Lage nicht viel besser aus. Zeitgleich mit Bitcoin machte auch die zweitwertvollste Kryptowährung einen Satz gen Süden auf etwa 2.756 US-Dollar. Die Erholung fiel jedoch geringer aus als beim digitalen Gold. Seit dem Dip konnte Ethereum sich lediglich auf 2.912 US-Dollar steigern, steckt damit aber weiterhin in den roten Zahlen mit einem Minus von insgesamt 4,4 Prozent.

Ein ähnliches Bild zieht sich auch durch den Altcoin-Sektor. So fiel etwa die Gesamtmarktkapitalisierung erstmals seit August wieder unter die 2-Billionen-US-Dollar-Marke. Im Ranking der zehn wertvollsten Kryptowährungen konnte lediglich Dogecoin (DOGE) einen leichten Kursgewinn von 0,22 Prozent generieren, nachdem AMC – die größte Kinokette der USA – aktuell eine mögliche Integration des Memecoins evaluiere. So fragte CEO Adam Aron auf Twitter nach der Meinung seiner Followerschaft. Unterstützung gab es dabei natürlich von “Dogefather” Elon Musk.

Bitcoin Fear and Greed Index fällt auf “Extreme Angst”

Der derzeitige Abwärtstrend bei Bitcoin und Co. spiegelt sich auch in der Stimmung am Krypto-Markt wider. Das zumindest zeigt ein Blick auf den Bitcoin Fear & Greed Index. So schlug die Laune der Anlegerinnen und Anleger seit heute in “Extreme Angst” um. Zum Vergleich: vor einem Monat wurde der Gemütszustand noch bei “Extremer Gier” verortet.

Der Bitcoin Fear & Greed Index

Auch die Meinungen unter Krypto-Experten sind ambivalent. So meint etwa “Mr.Whale” auf Twitter, dass wir uns “nun offiziell im Bärenmarkt befinden”. Krypto-Legende Mike Novogratz hält beim US-amerikanischen Fernsehsender CNBC dagegen:

Die 40.000 beziehungsweise 2.800 US-Dollar sind wichtige Widerstände. Solange diese halten, bin ich optimistisch, dass der Markt in guter Verfassung ist.

Mike Novogratz bei CNBC

Die heftigen Stimmungsschwankungen bei Bitcoin und Co. wurden seit gestern auch durch den drohenden Kollaps des chinesischen Immobilien-Riesen Evergrande befeuert. Der Konzern sitzt auf einem Schuldenberg von 300 Milliarden US-Dollar. Hilfe von Peking ist nur wahrscheinlich, wenn die Folgen der drohenden Pleite auch andere Teile der heimischen Wirtschaft infiziert. Einige Marktbeobachter fürchten sich gar vor einem neuen “Lehman-Brothers-Moment”.

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Aktienmarkteinbruch führt zu Bitcoin-Kursrückgang: Trader erwarten Erholung bei 42.000 US-Dollar

Auf dem Kryptowährungsmarkt gab es am 20. September einen Ausverkauf, als der globale Finanzmarkt aufgrund der Besorgnis im Zusammenhang mit der möglichen Zahlungsunfähigkeit des chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande Group unter Druck geriet. Dessen Zusammenbruch könnte Auswirkungen auf die Aktienmärkte haben. 

Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView zeigen, dass sich der Ausverkauf von Bitcoin (BTC) verstärkte und der Kurs auf einen Tiefstand von 42.493 US-Dollar fiel. Daraufhin konnten die Bullen ihn jedoch wieder auf über 43.500 US-Dollar steigen lassen.

BTC/USDT 4-Stunden-Chart. Quelle: TradingView

Angesichts der zunehmenden Sorge und Ungewissheit wollen wir hier wiedergeben, was die Analysten über die Kursentwicklung am 20. September sagen und was in den kommenden Tagen zu erwarten ist.

Bärische Trendwende war eine Warnung

Viele Leute auf dem Kryptomarkt waren von Bitcoin-Rückgang überrascht. Aber laut dem Analysten John Wick bildete die Kursentwicklung bis zum Pullback am 20. September einen bestätigten bärischen Umkehrbalken auf dem Vier-Stunden-Chart. Dieser signalisierte, dass diese Bewegung unmittelbar möglich war.

Dem Händler zufolge kam es im Zuge der jüngsten Ereignisse um Evergrande zu diesem Rückgang. Diese haben letzte Woche erst wirklich Aufmerksamkeit erregt, als sich das bärische Umkehrmuster bei Bitcoin allmählich formierte.

Es wird wohl noch einige Wochen dauern, bis die Ereignisse um Evergrande sich vollständig auf die globalen Finanzmärkte auswirken. Das deutet darauf hin, dass Trader sich auf eine Periode starker Volatilität einstellen sollten.

Händler erwarten Erholung zwischen 43.000 US-Dollar und 44.000 US-Dollar

Der Krypto-Analyst CryptoCapo schrieb über die wichtigsten Niveaus, die man im Auge behalten sollte. Er postete den folgenden Chart, auf denen die Unterstützungszone zwischen 42.000 US-Dollar und 44.000 US-Dollar und eine Unterstützungszone weiter unten bei 38.000 US-Dollar hervorgehoben werden.

BTC/USD 4-Stunden-Chart. Quelle: Twitter

CryptoCapo kommentierte dazu:

Ich erwarte eine Erholung von der blauen Zone aus. Aber wenn diese durchbrochen wird und der Kurs diese Zone erneut getestet, dann wird es die grüne sein. Beides sind gute Niveaus für einen Einstieg, um sich auf das vorzubereiten, was in den nächsten Monaten folgen wird (100.000 US-Dollar und mehr).“

In diesem Zusammenhang: Warum Bitcoin von der globalen Krise am Aktienmarkt verschont bleiben könnte

Markt nun überverkauft

Eine weitere Analyse bot der Krypto-Trader und unabhängige Marktanalyst Scott Melker. Er twitterte, dass der Rückgang zu einer überverkauften, bullischen Divergenz auf dem Vier-Stundenchart führte.

Wie Melker hervorhob, hat die Bitcoin-Kursentwicklung über das Wochenende bereits als Warnung für den Pullback am 20. September gedient. Es hat sich zuvor bereits eine überkaufte, bärische Divergenz abgezeichnet und der RSI ist gesunken.

Nun, da der Markt wieder überverkauft ist, wartet der Analyst auf eine weitere bullische Divergenz. Das wäre ein Signal dafür, dass es sicher ist, wieder in den Markt einzusteigen.

Die Gesamtmarktkapitalisierung aller Kryptowährungen liegt jetzt bei 1,952 Bio. US-Dollar und der Marktanteil von Bitcoin beläuft sich auf 42,5 Prozent.

Die Ansichten und Meinungen, die hier aufgeführt werden, sind ausschließlich die des Autoren und spiegeln nicht zwangsläufig auch die Ansichten von Cointelegraph.com wider. Jeder Investment- und Handelsschritt birgt ein Risiko und man sollte gut recherchieren, bevor man eine Entscheidung trifft.

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Bitcoin-Kurs: Blutiger Wochenstart zieht auch die Altcoin-Kurse gen Süden

Zum Wochenstart muss der gesamte Kryptomarkt deutlichere Kursabschläge verkraften. Die Schwäche der Krypto-Leitwährung Bitcoin (BTC) sorgt auch bei den meisten Altcoins für deutlichere Kursabschläge.

Viele Altcoins konnten sich am Wochenende etwas von ihren Kursabschlägen der Vorwoche erholen, rutschen im Zuge der Bitcoin Schwäche in den letzten Handelsstunden jedoch erneut stärker gen Süden. Solange Bitcoin nicht per Tagesschlusskurs unter das Vorwochentief im Bereich der 42.923 USD zurückfällt, gilt es für Anleger vorerst Ruhe zu bewahren. Dennoch ist eine Absicherung von bestehenden Gewinnen durchaus ratsam. Der Gesamtmarkt wartet weiter auf Neuigkeiten im Bereich der Regulierung und Besteuerung von Krypto-Assets sowie der schwierigen Lage im Immobilienbereich in China, deren Ausgang weiterhin ungewiss ist.

Beste Kursentwicklung unter den Top-10 Altcoins:

Avalanche (AVAX):

Kursanalyse Avalanche (AVAX) KW35

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares  AVAX/USD auf Binance

Der Kurs des Neulings unter den Top-10 Altcoins, Avalanche, muss nach einer starken Vorwochen-Perfomance in den letzten Handelsstunden ebenfalls deutlicher Federn lassen. Auf Wochensicht kann AVAX jedoch immerhin ein leichtes Kursplus von rund sieben Prozent aufweisen und zeigt sich damit stärker als große Teile des Gesamtmarkts. Der AVAX-Kurs erreichte am Wochenende sein erstes wichtiges Fibonacci-Extension bei 74,02 USD, bevor es zu verstärkten Gewinnmitnahmen kam. Solange sich Avalanche oberhalb der 55,01 USD (EMA20) (rot) stabilisieren kann, ist der Blick weiter gen Norden gerichtet.

Bullishe Variante (Avalanche)

Die aktuelle Kursschwäche am Gesamtmarkt lässt auch Avalanche deutlicher konsolidieren. Solange es den Bullen gelingt, den AVAX-Kurs oberhalb der 50,00 USD, optimalerweise sogar nördlich der 55,51 USD zu stabilisieren, sind weitere Kursanstiege perspektivisch vorstellbar. Sodann wäre ein neuer Anstiegsversuch bis an die 67,56 USD einzuplanen. Wird auch dieser Widerstand überwunden, rückt der Bereich des Allzeithochs zwischen 74,02 USD und 79,76 USD abermals in den Fokus. Erst wenn auch das 138er-Fibonacci-Extension per Tagesschlusskurs durchbrochen werden kann, ergibt sich neues Kurspotential in Richtung des 161er-Fibonacci-Extensions bei 91,66 USD. Hier dürfte es erneut zu Gewinnmitnahmen kommen. Sollte auch dieser starke Widerstand perspektivisch überwunden werden, aktiviert sich das nächste Kursziel bei 111,09 USD. Hier findet sich das 200er-Fibonacci-Extension. Als maximales Kursziel für die kommenden Wochen ist der die Widerstandsmarke bei 142,51 USD zu nennen. Hier verläuft die 261er-Fibonacci-Projektion der aktuellen Aufwärtsbewegung.

Baerishe Variante (Avalanche)

Korrigiert der AXAX-Kurs hingegen weiter und rutscht zurück unter sein Ausbruchslevel bei 59,11 USD, wird es an der EMA20 (rot) zu einer ersten Richtungsentscheidung kommen. Unterbietet Avalanche die 55,01 USD dynamisch, ist ein Rückfall bis in den lila Supportbereich einzuplanen. Hier findet sich auch das Ausbruchslevel aus der bullishen Flagge vom 11. September. Kommt es hier zu keiner Gegenwehr des Käuferlagers, dürfte ein Retest des Kreuzwiderstands aus Supertrend und EMA50 (orange) bei 42,88 USD anstehen. Schaffen es die Bären auch diesen Support dynamisch zu unterbieten, aktivieren sich Kursziele im Bereich der Unterkante des orangen Unterstützungsbereichs bei 37,85 USD. Wird auch diese Zone nachhaltig aufgegeben, rückt das Verlaufstief bei 32,49 USD in den Blick.

Weitet sich die Korrektur in den kommenden Wochen weiter aus, ist ein Konsistenztest der grünen Unterstützungszone zwischen 28,31 USD und 25,20 USD vorstellbar. Kommt es wider Erwarten zu einer Aufgabe dieses zentralen Unterstützungsbereichs, ist auch ein Rückfall bis an das maximale baerishe Kursziel bei 21,39 USD nicht ausgeschlossen. Hier findet sich das 23er Fibonacci-Retracement sowie der Ausgangspunkt der dynamischen Rallye bei Avalanche. Vorerst ist ein Rückfall in diese Chart-Region jedoch als unwahrscheinlich anzusehen. Das Chartbild könnte sich schlagartig eintrüben, sollte Bitcoin deutlich zurück unter 38.000 USD wegbrechen.

Indikatoren (Avalanche):

Der RSI wie auch der MACD-Indikator weisen im Tageschart weiterhin ein Kaufsignal auf, tendieren aktuell aber gen Süden. Eine Ausweitung der Kurskorrektur könnte hier in den kommenden Handelstagen zu einer Ausbildung frischer Verkaufssignale führen.

Schlechteste Kursentwicklung unter den Top-10 Altcoins:

Terra (LUNA)

Kursanalyse Terra (LUNA) KW35

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares LUNA/USD auf Binance

Der Kurs von Terra muss diese Woche deutliche Kursabschläge verkraften. Mit einem Minus von rund 25 Prozentpunkten rutsche der LUNA-Kurs deutlich unter seinen EMA20 (rot) und fiel am heutigen Montagmorgen zeitweilig sogar unter den EMA50 (orange). Aktuell kann sich Terra jedoch leicht von seinen Tagestiefs lösen und damit vorerst auch den EMA50 (orange) zurückerobern. Somit konnte auch der Bruch der blauen Zone vorerst abgewendet werden.

Bullishe Variante (Terra)

Der LUNA-Kurs muss nach seinem Anstieg auf ein neues Allzeithoch bei 45,02 USD aktuell einen deutlichen Kursrückgang verkraften. Ziel der Bullen muss es nun sein, den Kurs spätestens im Bereich der Unterkante des blauen Bereichs zu stabilisieren. Maximal wäre ein kurzer Absacker bis an die 23,09 USD vorstellbar. Spätestens hier müssen die Käufer Flagge bekennen. Schaffen es die Bullen den LUNA-Kurs oberhalb des EMA50 bei 27,95 USD zu stabilisieren, ist ein Angriff zurück bis 31,00 USD von großer Relevanz. Gelingt die Rückeroberung, rückt der EMA20 (rot) bei 31,31 USD wieder in den Blick.

Erst wenn Terra auch diesen gleitenden Widerstand dynamisch zurückerobert und in der Folge auch das 78er-Fibonacci-Retracement überwindet, ist mit einem Folgeanstieg bis an die 40,25 USD zu rechnen. Oberhalb werden die Bullen alles daran setzen das Allzeithoch anzugreifen. Ein Ausbruch über die 45,02 USD dürfte weiteres Kurspotential in Richtung 56,00 USD sowie 60,53 USD bieten. Zeigt sich der Gesamtmarkt in den kommenden Monaten erneut von seiner freundlichen Seite, ist perspektivisch auch ein Kursanstieg bis zum 161er-Fibonacci-Extension bei 69,98 USD vorstellbar. Als maximales Kursziel für Terra ist aktuell der Bereich um 85,41 USD zu nennen. Hier verläuft das 200er-Fibonacci-Extension der aktuellen Trendbewegung.

Bearishe Variante (Terra)

Fällt der LUNA-Kurs hingegen zurück unter den blauen Unterstützungsbereich und gibt damit auch den EMA50 auf, kommt es an der 23,09 USD zu einer Richtungsentscheidung. Ein Rückfall unter dieses Kursniveau hätte Signalwirkung. Sodann dürfte Terra bis in den orangen Supportbereich korrigieren. Hier findet sich neben dem Ausbruchslevel der aktuellen Rallye auch das 38er-Fibonacci-Retracement der laufenden Korrekturbewegung. Hält auch diese Unterstützungszone nicht, weitet sich die Korrektur bis mindestens 17,49 USD aus. Auch der grüne Unterstützungsbereich stellt einen starken Support dar.

Mit dem EMA200 (blau) und dem MA200 (grün) verlaufen im Bereich der 16,00 USD gleich zwei wichtige gleitende Unterstützungslinien. Daher ist mit deutlicher Gegenwehr des Käuferlagers zu rechnen. Rutsch Terra hingegen unter diese Unterstützung, aktivieren sich Ziele bei 14,15 USD (23er-Fibonacci-Retracement) sowie 11,77 USD. Der Bereich um 11,77 USD stellt aus aktueller Sicht das maximale baerishe Kursziel dar. Solange der Gesamtmarkt nicht nachhaltig korrigiert, werden diese Ziele für die Bären nur schwer zu erreichen sein. 

Indikatoren (Terra)

Der RSI wie auch der MACD-Indikator weisen im Tageschart ein Verkaufssignal auf. Fällt der RSI zudem unter die 45er-Marke, dürfte diese Schwäche zumindest kurzfristig für weiteren Verkaufsdruck sorgen.

Stabilität der Top 10

Bitcoin verliert zu Wochenbeginn deutlicher an Wert und gibt seine Gewinne vom Wochenende allesamt wieder ab. Im Wochenvergleich fällt der BTC-Kurs um gut drei Prozentpunkte und zieht mit Ausnahme vom Neuling Avalanche (AVAX) sämtliche Top-10 Altcoins mit gen Süden. Die Liste der Verlierer wird diese Woche angeführt von Terra (LUNA) mit 23 Prozent Kursrückgang, gefolgt von Cardano (ADA) und Solana (SOL) mit jeweils knapp 20 Prozent Kurseinbruch. Die Rangliste der zehn größten Kryptowährungen weist für die abgelaufene Handelswoche gleich drei Platzveränderungen auf. Ripple (XRP) erobert seinen fünften Platz von Solana zurück. Zudem steigt mit Avalanche (AVAX) ein weiteres Blockchain-Ökosystem mit Platz neun in die Liste der zehn größten Kryptowährungen auf. Terra fällt einen Rang zurück auf Platz 10 und verdrängt damit Chainlink (LINK) auf den elften Platz.

Gewinner und Verlierer der Woche

Nach einer gemischten Performance vieler Top-100 Altcoins in der Vorwoche, verlieren zu Wochenbeginn rund 80 Prozent der 100 größten Kryptowährungen abermals an Wert. Angeführt wird die kurze Liste der Gewinner von ECOMI (OMI) mit 38 Prozent gefolgt von Cosmos (ATOM) mit gut 12 Prozentpunkten Wertzuwachs. Auch Audius (AUDIO) kann zulegen und steigt um 10 Prozent gen Norden. Die lange Liste der Underperformer wird angeführt von Harmony (ONE) mit 36 Prozent Kursverlust. Ihm folgt Arweave (AR) mit 26 Prozent Kurskorrektur. Auch Algorand (ALGO) sowie der FTX Token (FTT) geben nach einer starken Performance in den letzten Handelswochen deutlicher nach und verlieren rund 25 Prozent an Wert. Insbesondere der Netzwerkausfall der Highspeed-Blockchain Solana sowie die enge Verzahnung zur Kryptobörse FTX ist als Teilgrund für die Kursschwäche von FTT anzuführen.

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,85 Euro.

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BTC-Kurs bis Ende 2021 zwischen 250.000 US-Dollar und 350.000 US-Dollar: Fraktal prognostiziert „heftigen Ausbruch“

Bitcoin (BTC) kann laut einem langjährigen Fraktal bis Ende 2021 auf zwischen 250.000 US-Dollar und 350.000 US-Dollar steigen.

Der bekannte Analyst Bit Harington hat die bullische Konstellation als erster gemeldet. Diese basiert auf den Erfahrungen aus den vorhergehenden Bullenläufen von Bitcoin, jedes Mal nach einer Halbierung. Bei einer solchen reduziert sich die Blockbelohnung der Miner um die Hälfte. Analysten betrachten ein sogenanntes Halving als bullisches Ereignis, da das Angebot an neu geminten BTC reduziert wird. 

Harington erinnerte daran, dass der Bitcoin-Kurs nach den ersten beiden Halbierungen in den Jahren 2012 und 2016 um über 600 Prozent gestiegen sind. Gemessen wird dieses Wachstum an einer sogenannten Widerstands-/Unterstützungslinie (R/S-Linie), wie in der Grafik unten dargestellt.

Bitcoin-Kursentwicklung nach den ersten beiden Halbierungen. Quelle: BuyBitcoinWorldWide, PlanB and Bit Harington

Diese Linie ist eine Untergrenze in Zeiten eines Aufwärtstrends. Händler testeten diese mehrfach auf einen Ausbruch, bevor es einen endgültigen Ausbruch gab und ein neues Rekordhoch erreicht wurde. Als die Kurse korrigierten, haben sie ungefähr an dieser Linie einen Boden erreicht.

In 2020 und 2021 gab es bei Bitcoin einen ähnlichen Aufwärtstrend, bei dem er von unter 4.000 US-Dollar auf über 60.000 US-Dollar stieg. Harington kopier das Niveau von 60.000 US-Dollar als Widerstands-/Unterstützungslinie hervor, die einen klaren bullischen Ausbruch verhindert.

Analyst deutete an, dass Bitcoin über dieses Niveau ausbrechen und auf ein neues Rekordhoch steigen werde.

Der Cointelegraph Markets-Analyst Michaël van de Poppe reagierte auf die Fraktal-Theorie von Harington und fügte hinzu, das würde den Bitcoin-Kurs in eine Spanne zwischen 250.000 US-Dollar und 350.000 US-Dollar steigen lassen.

Er merkte jedoch an, dass der massive Anstieg auch eine gravierende Korrektur auslösen könnte, die den Bitcoin-Preis wieder in Richtung 65.000 US-Dollar drücken könnte, also genau in die Nähe von Haringtons S/R-Niveau von 60.000 Dollar.

Sagen die Fundamentaldaten dasselbe?

Bitcoin ist nach dem Einbruch auf unter 4.000 US-Dollar im März 2020 stark gestiegen, was in erster Linie auf die Geldpolitik der globalen Zentralbanken zurückzuführen ist, um die wirtschaftlichen Folgen der COVID-19-Pandemie zu minimieren. Kryptowährung schloss das Jahr mit etwa 30.000 US-Dollar ab. Private und institutionelle Investoren haben ihn daraufhin als sicheren Hafen gegen den fallenden US-Dollar und die steigende Inflation betrachtet.

Bisher hat der Bitcoin-Kurs im Jahr 2021 einen Höchststand von rund 65.000 US-Dollar erreicht und es dann auf 50.000 US-Dollar gefallen. Der bisherige Jahrestiefstand der Kryptowährung lag auf Coinbase bei 29.301 US-Dollar. Dieser Einbruch wurde durch ein plötzliches Verbot aller Krypto-Aktivitäten in China (einschließlich Mining) und Elon Musks Tweets über den zu großen CO2-Fußabdruck von Bitcoin verursacht.

Bitcoin-Kursentwicklung insgesamt bisher. Quelle: TradingView

BTC-Bestände an den Börsen fallen auf neue Tiefststände

Die Kryptowährung konnte sich bei über 30.000 US-Dollar halten, während die Reserven an den Börsen deutlich zurückgingen.

Die Blockchain-Datenanalysewebseite CryptoQuant berichtete, dass die Bitcoin-Bestände auf den Krypto-Handelsplattformen in der vergangenen Woche auf rund 2,37 Millionen BTC gesunken seien. Das sei der niedrigste Stand seit über einem Jahr.

Bitcoin-Reserven auf den Börsen. Quelle: CryptoQuant

Wenn die Bitcoin-Reserven zurückgehen, zeigt das in der Regel, dass die Händler die Kryptowährung halten wollen, anstatt sie gegen Altcoins oder Fiat-Währungen zu tauschen.

Bitcoin-Hashrate fast vollständig erholt

Als Bitcoin sich von unter 30.000 US-Dollar auf fast 50.000 US-Dollar erholte, erholte sich auch die Hashrate V-förmig.

In diesem Zusammenhang: BTC-Kurs fällt auf 47.000 US-Dollar zurück: Bitcoin-Futures-Lücke jedoch gefüllt

Für die, die es nicht wissen: Die Rechenleistung des Bitcoin-Netzwerks sank Anfang Juli auf 84,79 Millionen Terahashes pro Sekunde (TH/s). Im Vergleich dazu waren es Ende Mai noch 180,66 Millionen TH/s. Für diesen Rückgang kam es, als vielen Miner auf den harten Durchgriff Chinas gegen Krypto reagierten und ihre Betriebe entweder vollständig schlossen oder ihre Aktivitäten ins Ausland verlegten.

Der 7-Tage-Durchschnitt der Bitcoin-Hashrate in letzter Zeit. Quelle: Blockchain.com

Das Netzwerk konnte jedoch mehr als die Hälfte der verlorenen Hashrate wiedergutmachen und erreichte am Samstag 136,92 Millionen TH/s. Das deutet darauf hin, dass das Verbot aus China keine dauerhaften Auswirkungen auf den Bitcoin-Mining-Sektor hatte. 

Die Ansichten und Meinungen, die hier aufgeführt werden, sind ausschließlich die des Autoren und spiegeln nicht zwangsläufig auch die Ansichten von Cointelegraph.com wider. Jeder Investment- und Handelsschritt birgt ein Risiko und man sollte gut recherchieren, bevor man eine Entscheidung trifft.

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Cointelegraph Market Report: BTC auf dem Weg zu 50.000 US-Dollar, Solana schwächelt, ETH weiter stark

Im neuen „Market Report“ von Cointelegraph wirft Moderator Benton Yaun zusammen mit den beiden Cointelegraph-Experten Jordan Finneseth and Marcel Pechman einen Blick auf mehrere brandheiße Themen des Kryptomarkts:

  • Bitcoin (BTC) peilt wieder die psychologisch wichtige 50.000 US-Dollar Marke an. Ist dies die entscheidende Hürde für einen neuen Rekordlauf?

  • Das Solana-Netzwerk ist im Zuge einer plötzlichen Spitze des Handelsvolumens zusammengebrochen, während Ethereum eine vergleichbare Attacke abwehren konnte. Was bedeutet das für den Bereich der Dezentralisierten Finanzdienstleistungen (DeFi)?

  • Nachdem Cardano Smart Contracts eingeführt hat, ist der Kurs von ADA um 10 % gefallen. Ist dies ein klassischer Fall von „Sell the News“?

Anschließend untersuchen Pechman und Finneseth, welche Faktoren den Markt zurzeit hauptsächlich beeinflussen. Pechman beleuchtet dabei zunächst die Geschichte von Ethereum, um zu verstehen, was sich hinter dem führenden Altcoin verbirgt. Danach nimmt Finneseth einige der interessantesten Next-Gen-Blockchains unter die Lupe, und bewertet deren Potenzial.

Im darauffolgenden Segment betrachten die beiden Experten die beiden Top-Altcoins der Woche. Unter Zuhilfenahme unseres firmeneigenen Analyseportals Cointelegraph Markets Pro schlüsseln sie genauer auf, wieso Avalanche (AVAX) und Horizen (ZEN) in den letzten Tagen so besonders stark waren.

Den Abschluss bildet ein exklusives Interview mit Charlie Burton, dem Mitgründer von Ezeetrader. Der erfahrenen Krypto-Trader nimmt ebenfalls die aktuellen Marktentwicklungen unter die Lupe und ergänzt die Einschätzungen der Experten mit seinem Fachwissen.

Der „Market Report“ wird jeden Donnerstag um 16:00 Uhr (UTC) gestreamt, und ist jederzeit auf Abruf auf der YouTube-Seite von Cointelegraph verfügbar. Abonnieren und Liken nicht vergessen!

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Was hat den Bitcoin-Crash verursacht? Krypto-Jungunternehmer Bankman-Fried im Gespräch

Der neue „Market Report“ von Cointelegraph ist online! Im Gespräch mit Moderator Benton Yaun sind die Cointelegraph-Experten Jordan Finneseth und Yashu Gola, um gemeinsam zu ergründen, wieso Bitcoin (BTC) am Dienstag schlagartig auf 43.000 US-Dollar eingebrochen ist.

Was steckt hinter dem Crash? Marktmanipulation, eine Abnahme an Leverage, die Einführung von Bitcoin in El Salvador oder das Vorgehen der amerikanischen Börsenaufsicht SEC gegen Coinbase? Ist es eine Kombination dieser Faktoren oder wirkt einer ganz besonders stark? In ihrer dieswöchigen Marktanalyse werfen die Experten einen genauen Blick auf die aktuelle Gemengelage.

Zunächst analysieren Gola und Finneseth die treibenden Kräfte des Markts, ehe Gola den Zusammenhang zwischen dem Bitcoin-Crash, Gold und dem US-Dollar untersucht. Anschließend schaut Finneseth über den Tellerrand des Marktführers hinaus, und widmet sich den stärksten Altcoins der Woche.

Hier greift unser Experte auf die Daten und Kennzahlen von Cointelegraph Markets Pro zurück, die nicht nur für das geschulte Auge, sondern für alle Krypto-Anleger wertvolle Erkenntnisse über die weitere Marktentwicklung liefern.

Dranbleiben lohnt sich, denn das Beste kommt zum Schluss: So stellt sich Sam Bankman-Fried, Gründer und Geschäftsführer der Kryptobörse FTX, im Exklusivinterview noch den Fragen von Cointelegraph. Neben seiner Meinung zur Marktlage und Non-Fungible Tokens (NFTs) will unser Moderator vom erfolgreichen Krypto-Jungunternehmer, Bankman-Fried wurde 2021 in die Forbes-Liste der 30 erfolgreichsten Unternehmer unter 30 Jahren gewählt, noch wissen, bei welchen Kryptowährungen und Projekten dieser das meiste Potenzial sieht.

Der „Market Report“ wird jede Woche um 16:00 Uhr (UTC) live gestreamt und ist jederzeit auf der YouTube-Seite von Cointelegraph zum Abruf bereit. Abonnieren und Liken nicht vergessen!

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