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Bitcoin: bullishes Signal! Wal-Börsen-Zuflüsse bleiben rückläufig – was bedeutet das?

Bitcoin bullishes Signal! Wal-Börsen-Zuflüsse bleiben rückläufig – was bedeutet das?

On-Chain-Daten zeigen: Die Bitcoin-Wal-Börsenzuflüsse sind nach dem Erreichen eines lokalen Höchststandes vor einiger Zeit rückläufig. Ein Zeichen, das sich als bullish für den Preis der Kryptowährung erweisen könnte.

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Bitcoin-Wale senden derzeit nicht viele Coins an Börsen

Wie ein Analyst in einem CryptoQuant-Beitrag kommentiert, haben die BTC-Zuflüsse vor kurzem einen Höchststand erreicht und sind seither rückläufig. Das gilt als Zeichen dafür, dass die Talsohle für den Coin erreicht sein könnte.

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Der „all exchanges inflow“ ist ein Indikator, der die Gesamtmenge an Bitcoin misst, die auf die Wallets aller zentralen Börsen übertragen wird.

Ist der Wert dieser Kennzahl erhöht, bedeutet das, dass derzeit eine große Anzahl von Einzahlungen an Börsen vorgenommen wird. Da Anleger ihre Coins in der Regel zu Verkaufszwecken an die Börsen schicken, können solche Werte des Indikators für den BTC-Preis nachteilig sein.

Andererseits deuten niedrige Zuflusswerte darauf hin, dass auf dem Markt derzeit viele Verkäufe getätigt werden. Je nachdem, ob die Abflüsse (die entgegengesetzte Metrik) erhöht sind oder nicht, kann diese Art von Trend entweder bullish oder neutral für den Wert der Kryptowährung sein.

Hier ist ein Chart, der den Trend der Bitcoin-Zuflüsse aller Börsen in den letzten Jahren zeigt:

Der Wert der Metrik war in den letzten Tagen niedrig| Quelle: CryptoQuant

Wie du in der obigen Grafik sehen kannst, erreichten die Bitcoin-Börsenzuflüsse vor einiger Zeit einen Höchststand, woraufhin die Kryptowährung unter 18.000 Dollar gesunken ist.

Steht Bitcoin vor einem Aufwärtstrend?

Der Chart enthält auch die Daten für zwei andere Indikatoren, die „Top-10-Wal-Zuflüsse“ und den 7-Tage-Durchschnitt der gesamten Zuflüsse.

Die erste Kennzahl gibt die Summe der zehn größten Einlagen an, die an Börsen gehen. Bei diesen Überweisungen wird im Allgemeinen davon ausgegangen, dass sie von Walen stammen, sodass dieser Indikator Aufschluss über das aktuelle Verkaufsverhalten dieser vermögenden Inhaber gibt.

Es sieht so aus, als hätten sowohl die Wal-Zuflüsse als auch der 7-Tage-Durchschnitt der Gesamtzuflüsse in den letzten Wochen ein ähnliches Muster gezeigt.

Historisch gesehen ist der Trend einer starken Zuflussspitze, gefolgt von niedrigen Werten, bei Kryptowährungen ein Zeichen für eine Bodenbildung.

Wale, aber auch andere Investoren, üben allerdings im Moment keinen allzu großen Verkaufsdruck auf den Markt aus. Es ist deshalb möglich, dass Bitcoin in der kommenden Zeit einen Aufwärtstrend erleben wird.

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Textnachweis: Newsbtc

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Ethereum ist gegenüber Bitcoin im Höhenflug, doch neue Verluste drohen

Ethereum (ETH) setzt seinen Aufwärtstrend gegenüber Marktführer Bitcoin (BTC) fort, wobei die starke Performance der letzten Wochen maßgeblich von dem Hype über den bevorstehenden „Merge“ im September befeuert wird.

ETH erreicht mehrmonatiges Hoch gegenüber BTC

So konnte ETH/BTC im Tagesdiagramm vom heutigen 6. August durch einen Aufschwung von 1,5 % ein zwischenzeitliches Hoch von 0,075 BTC erreichen. Die Zugewinne sind dabei Teil eines größeren Aufwärtstrends, der vor knapp einem Monat bei 0,049 BTC begonnen und bereits knapp 50 % Plus eingebracht hat.

ETH/BTC-Kursdiagramm. Quelle: TradingView

Die treibende Kraft für diesen Höhenflug ist sehr wahrscheinlich der baldige Merge bzw. der Umstieg vom Proof-of-Work (PoW) auf das Proof-of-Stake (PoS) Konsensverfahren, denn allein aus rein wirtschaftlicher Sicht könnte die damit einhergehende Verknappung für eine Kursexplosion sorgen.

Steigender Keil deutet auf neue Verluste hin

Aus Sicht der Technischen Analyse droht für Ethereum zunächst jedoch wieder Verlust, denn ETH/BTC bildet aktuell eine steigende Keilformation aus.

Steigende Keilformationen sind in der Regel negative Kursmuster, die entstehen, wenn sich ein Kurs langsam innerhalb einer Preisspanne, die von zwei zusammenlaufenden Trendlinien begrenzt wird, nach oben arbeitet. Ein solches Muster wird zumeist mit einem Abschwung unter die untere Trendlinie komplettiert, wobei der Abschwung ungefähr so stark ausfällt wie die maximale Höhe der Preisspanne.

ETH/BTC-Tagesdiagramm mit aufsteigender Keilformation. Quelle: TradingView

Abnehmendes Handelsvolumen und ein negativer Relative Stärkeindex (RSI) lassen zusätzlich darauf schließen, dass es für ETH/BTC bald wieder nach unten geht. Im Zusammenspiel mit der steigenden Keilformation lässt sich daraus ein Kursziel von 0,064 BTC schlussfolgern, das knapp 11 % unter dem momentanen Stand liegt.

Ethereum stark im Vergleich zum Dollar

Im Währungspaar mit dem US-Dollar sieht das Bild für Ethereum derweil um einiges besser aus. So könnte es im August für ETH/USD einen weiteren Sprung von satten 10 % geben, der sich aus einem positiven Umkehrmuster ergibt.

So bildet sich im Vierstundendiagramm für ETH/USD ein „doppelter Boden“, der durch zwei aufeinanderfolgende Tiefs und einem zwischenzeitlichen Aufschwung in seiner Gestalt ähnlich einem „W“ ist (siehe unten).

ETH/USD-Vierstundendiagramm mit doppeltem Boden. Quelle: TradingView

Ein doppelter Boden löst sich üblicherweise durch einen Sprung über den nächsten Widerstand auf und klettert dann die ungefähre Höhe zwischen erstem Boden und Widerstand.

Dadurch könnte ETH im August bis auf 1.940 US-Dollar katapultiert werden, was einem Zuwachs von 10 % bei momentanen Kursen entsprechen würde.

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Bitcoin-Kurs (BTC) legt leicht zu, steht der nächste Aufschwung schon bevor?

Bitcoin (BTC) ist am heutigen 6. August mit leichtem Aufwind zurück über 23.000 US-Dollar geklettert, doch laut den Experten könnte der nächste Sprung schon wieder ein sattes Plus von 20 % oder mehr einbringen.

Bitcoin-Kursdiagramm (Bitstamp). Quelle: TradingView

Kommt der Sprung auf 30.000 US-Dollar?

Wie die Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView zeigen, konnte der Bitcoin-Kurs am Samstag zulegen und zurück ans obere Ende der Preisspanne klettern.

Nach mehreren erfolglosen Versuchen, über den Widerstand bei 23.500 US-Dollar zu klettern, befindet sich die marktführende Kryptowährung aktuell in Wartestellung, doch die Hoffnung auf eine Fortsetzung der jüngsten Kletterpartie ist damit noch lange nicht vorbei.

„Ich gehe davon aus, dass wir über das Wochenende noch mehr Volatilität sehen werden“, wie der Analyst Material Indicators in seinem Twitter-Update vom 5. August prognostiziert. Dem fügt er an:

„Wenn der Aufschwung von BTC über 25.000 US-Dollar führt, dann ist ein weiterer Sprung in den Bereich von 26.000 – 28.000 US-Dollar möglich. Ein erneuter Abschwung würde diese Hoffnungen der Bullen jedoch torpedieren.“

Ein Bitcoin-Kurs von 28.000 US-Dollar würde einem Zuwachs von über 20 % beim momentanen Stand entsprechen, was zudem gleichbedeutend mit einem fast zweimonatigen Hoch wäre.

Material Indicators verweist im zugehörigen Kursdiagramm auf die erwähnte Trendlinie, die sich bei 22.000 US-Dollar in der Nähe des Realisierten Kurses von Bitcoin befindet.

Unterhalb des aktuellen Kursstandes zeigt sich dabei verstärkte Nachfrage, während der nächste große Widerstand bei 24.500 US-Dollar liegt.

Kauf- und Verkaufniveaus für Bitcoin (Binance) mit Trendlinie. Quelle: Material Indicators/ Twitter

Das Wochenende sorgt in der Regel für deutlich erhöhte Volatilität, da es den Orderbüchern an Handelsvolumen fehlt, denn obwohl diese von den Privatanlegern dominiert werden, fehlt an diesen Tagen die Unterstützung von institutionellen Investoren, die erst wieder am nächsten Werktag in den Handel einsteigen.

Der Krypto-Influencer CROW hält derweil einen noch größeren Sprung von Bitcoin für möglich, so will der Trader erst bei 30.000 US-Dollar seine Teilgewinne ausbuchen, solange Bitcoin weiterhin höhere Hochs und höhere Tiefs einfährt.

„Am Wochenende zählt wegen den Fake-Outs nur die Preisspanne“, wie der Analyst CryptoTony ergänzt. Und weiter:

„Ich versuche, die Preisspanne zu identifizieren und orientiere mich dann an dieser, denn dadurch kann man die wahren Breakouts und Fake-Outs erkennen. Wenn man es klug macht, kann man beide traden.“

Läutet der RSI die Trendwende ein?

Der einflussreiche Krypto-Experte PlanB, der Schöpfer des viel zitierten Stock-To-Flow (S2F) Prognosemodells, verweist wiederum darauf, dass der Relative Stärkeindex (RSI) vor dem Umschwung in den positiven Bereich steht.

Der Relative Stärkeindex ist eine der wohl wichtigsten Kennzahlen, die anzeigt, wie sehr überkauft bzw. überverkauft Bitcoin zu einem bestimmten Kurs ist. Im Juni hatte dieser Indikator den niedrigsten Stand überhaupt erreicht.

Der RSI befindet sich nun wieder auf dem Weg nach oben, was laut PlanB das lang ersehnte Ende des Bärenmarktes bedeuten könnte.

In einem vorherigen Eintrag vom 3. August hatte PlanB bereits darauf hingewiesen, dass der Bitcoin-Kurs noch „weit unter“ dem Kursziel von 83.475 US-Dollar liegt, das sein S2F Multiple für den 6. August vorgibt. Ein beträchtlicher Aufschwung könnte also womöglich kurz bevorstehen.

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Neue Daten zeigen: Bitcoin (BTC) korreliert immer noch stark mit dem Aktienmarkt

Neue Daten zeigen, dass die Korrelation zwischen Bitcoin und dem Aktienmarkt in den letzten Monaten hoch war. Denn: Die Kryptowährung ist dem S&P 500 und dem NASDAQ eng gefolgt.

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Bitcoin ahmt auch 2022 die Bewegungen des US-Aktienmarktes nach

Laut dem neuesten Wochenbericht von Arcane Research war BTC zwar volatiler als der Aktienmarkt. Aber: Die Bewegungen der Kryptowährung waren dennoch ziemlich ähnlich zu letzterem.

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Im Jahr 2022 haben es bisher sowohl der Aktienmarkt als auch Bitcoin schwer gehabt. Seit Jahresbeginn ist BTC jedoch um 51% gefallen. Der S&P hingegen ist um 14 % und der NASDAQ um 22% ins Minus gerutscht – die Verluste sind also deutlich geringer als bei BTC.

Hier ist ein Chart, der zeigt, wie diese Assets in den ersten sieben Monaten dieses Jahres im Vergleich zueinander und zu Gold abgeschnitten haben:

Bitcoin vs. Aktienmarkt

Es sieht so aus, als ob Gold von den Assets in diesem Zeitraum am stärksten war | Quelle: Arcane Research’s The Weekly Update – Woche 30, 2022

Wie du in der obigen Grafik sehen kannst, waren die Bewegungen von Bitcoin im bisherigen Jahresverlauf denen von S&P 500 und NASDAQ sehr ähnlich.

Allerdings ist aus der Grafik auch ersichtlich, dass viele der Kursbewegungen von BTC viel größer waren als die der Börsenwerte. Daraus lässt sich schließen, dass die Korrelation zwischen den Krypto- und den Aktienmärkten in diesem Jahr ziemlich hoch war.

Der Hauptgrund für die hohe Korrelation der Märkte ist die zunehmende Präsenz institutioneller Anleger in Bitcoin. In Zeiten makroökonomischer Unsicherheiten versuchen solche Anleger, ihr Risiko zu verringern.

Sie ziehen sich daher aus Märkten wie BTC zurück. Die ständig steigende Inflation war eines der jüngsten Ereignisse, die den Rückgang der Kryptowährungen gegenüber dem Aktienmarkt verursacht haben.

Der Bericht stellt fest, dass die zunehmende Bedeutung der Geld- und Fiskalpolitik auch die Korrelation zwischen BTC und dem Aktienmarkt, aber auch den meisten anderen Finanzanlagen verstärkt hat.

Interessanterweise hat Gold das Jahr von allen betrachteten Vermögenswerten am besten überstanden: Das Edelmetall verzeichnete in den ersten sieben Monaten nur einen Rückgang von 4%.

Wie verhält sich der Bitcoin-Kurs?

Aktuell (Zeitpunkt dieses Artikels) bewegt sich der Bitcoin-Kurs um $23,2k – das entspricht einem Rückgang von 3% in den letzten sieben Tagen. Im letzten Monat hat die Kryptowährung hingegen 14% an Wert gewonnen.

Der untenstehende Chart zeigt die Entwicklung des Bitcoin-Kurses in den letzten fünf Tagen.

Der Wert der Kryptowährung hat sich in den letzten Tagen seitwärts bewegt | Quelle: BTCUSD auf TradingView

In den letzten Tagen hat Bitcoin keine großen Kursbewegungen gezeigt, da sich die Kryptowährung hauptsächlich seitwärts um die 23.000-Dollar-Marke bewegt hat.

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Textnachweis: Bitcoinist

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Bitcoin-Kurs (BTC) scheitert bei 23.500 US-Dollar, Wirtschaftskrise drückt weiter

Bitcoin (BTC) ist am heutigen 5. August am Widerstand bei 23.500 US-Dollar gescheitert, nachdem der amerikanische Aktienmarkt zum Handelsbeginn trotz positiver Wirtschaftszahlen keine beflügelnde Wirkung entfalten konnte.

Bitcoin-Kursdiagramm (Bitstamp). Quelle: TradingView

Arbeitsmarktdaten sorgen für Ernüchterung

Wie die Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView zeigen, wurde der Bitcoin-Kurs von den Bären entsprechend in der geltenden Preisspanne gehalten.

Dabei konnte sich die Wall Street zum Handelsbeginn eigentlich darüber freuen, dass die Einkommenszahlen in der amerikanischen Wirtschaft im Juli deutlich besser ausgefallen sind, als zuletzt erwartet. Allerdings geben die Finanzexperten zu bedenken, dass sich daraus keine tatsächliche Verbesserung der Wirtschaftslage ableiten lässt, denn die erhöhten Einkommen wären lediglich darauf zurückzuführen, dass Menschen, die ohnehin schon in Arbeit stehen, wegen der Inflation inzwischen gezwungen sind, vermehrt Nebenjobs anzunehmen.

„Im Juli wurden zwar 528.000 neue Jobs verzeichnet, aber der Anteil der Arbeitnehmer ist gleichzeitig auf 62,1 Prozent gefallen, was darauf schließen lässt, dass die meisten neuen Jobs von Menschen ausgeübt werden, die bereits Arbeit haben“, wie der erfahrene Investor Peter Schiff ernüchternd feststellt. Dem fügt er an:

„Löhne verlieren immer mehr an Wert, was viele Arbeitnehmer dazu zwingt, sich einen Nebenjob zu suchen. Wenn der Arbeitsmarkt gesund wäre, dann würde ein Arbeitsplatz reichen.“

Diese negative Lesart stützt auch Wealthion-CEO Adam Taggart, der meint, dass die vielen makroökonomischen Probleme der letzten Wochen wohl kaum zu einer Verbesserung auf dem Arbeitsmarkt geführt haben.

Kyle Bass, der Chefinvestor von Hayman Capital Management, wirft unterdessen ein, dass die Arbeitsmarktzahlen oft massiv hinter der tatsächlichen Wirtschaftslage hinterherhinken. So erinnert er zum Beispiel an die große Finanzkrise von 2007, denn wenige Monate zuvor wurde noch von einem besonders starken Arbeitsmarkt gesprochen, der als vermeintlicher Indikator für eine gesunde Wirtschaft angeführt wurde. Ein massiver Trugschluss, wie sich später herausstellte.

Entsprechend wenig beflügelt haben sich der S&P 500 und der Nasdaq Composite Index gezeigt, die nach Handelsbeginn beide leicht ins Minus gefallen sind, ehe es wieder nach oben ging. Der Bitcoin-Kurs hat sich gleichermaßen zurück in Richtung 23.000 US-Dollar vorgeschoben.

„Kleinere Korrekturen sind immer wieder möglich, aber insgesamt bleibt der Trend positiv. Auf lange Sicht sieht es für Bitcoin weiterhin gut aus“, wie Cointelegraph-Experte Michaël van de Poppe nichtsdestotrotz optimistisch resümiert.

Die Orderbücher der Kryptobörse Binance sorgen derweil für Bedenken, denn ein Großinvestor könnte beim momentanen Kursstand einen Abverkauf seiner Positionen anstreben, wie ein Analyst von CryptoQuant warnt.

„In der Vergangenheit hatten besonders die lilafarbenen Wale immer den größten Einfluss auf den Bitcoin-Kurs“, wie die Analysten von Material Indicators unter Verweis auf das zugehörige Kursdiagramm ergänzen (siehe oben).

Bitcoin weiter in der Schwebe mit Tendenz nach oben

Die Trader bereiten sich zumindest auf die Möglichkeit eines erneuten Abschwungs vor, nachdem der Kurs an der 23.500 US-Dollar-Marke gescheitert ist.

So sieht der Krypto-Trader Profit Blue die 20.000 US-Dollar-Marke als nächstes wahrscheinliches Kursziel, falls sich die Abwärtsbewegung fortsetzt.

„Bitcoin hat die Tiefs und die verbleibende Liquidität unterhalb von 22.600 US-Dollar zuletzt aufgelöst“, wie Krypto-Trader Daan erklärt. Und weiter:

„Die nächste Liquidität finden wir erst wieder unterhalb von 21.000 US-Dollar. Auf der Oberseite liegen diese Bereiche wiederum viel näher bei 23.600 – 24.700 US-Dollar. Demnach würde ich diese Richtung leicht im Vorteil sehen.“

Dem fügt Daan an, dass der Kryptomarkt „in dieser Woche gegenüber allen anderen Märkten schwach ist“, doch dies könne sich schon bald wieder ändern.

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Bitcoin wird vom Ende der Inflation profitieren – BTC verhält sich wie US-Staatsanleihen

Bitcoin (BTC) verhält sich nach Einschätzung der Analysten von Bloomberg Intelligence in seiner Kursentwicklung eher wie langfristige US-Staatsanleihen und Gold, und könnte deshalb schon bald einer der großen Gewinner sein, sobald die Inflation wieder abnimmt.

Wie die Experten der Wirtschaftszeitung unter der Leitung von Chef-Commodity-Analyst Mike McGlone und dem Leitenden Strukturellen Analysten Jamie Coutts schreiben, ist Bitcoin in seiner momentanen Verhaltensweise eher vergleichbar mit Anleihen, Gold und Öl, die Parallelen zum Aktienmarkt sind demnach weitaus geringer.

Dahingehend stellen die Analysten in ihrem neuen Prognosebericht „Crypto Outlook“ fest, dass makroökonomische Faktoren wie die restriktive Geldpolitik der amerikanischen Zentralbank auf den Bitcoin-Kurs ähnlich wie auf langfristige US-Staatsanleihen gewirkt haben:

„Die schwachen Märkte und das abnehmende globale Wirtschaftswachstum bestätigen das Vorgehen der US-Zentralbank, Entscheidungen nur von Meeting zu Meeting zu treffen. Dies könnte Bitcoin wiederum dabei helfen, eher ein Investitionsprodukt wie US-Staatsanleihen zu werden, anstatt ähnlich wie Aktien zu sein.“

In diesem Zusammenhang gehen die Experten davon aus, dass der Bitcoin-Kurs neben Staatsanleihen und Gold einer der großen Profiteure sein wird, sobald die Inflation in den kommenden Wochen und Monaten weniger wird.

Des Weiteren geben die Analysten zu bedenken, dass die marktführende Kryptowährung im Juli so günstig zu haben war wie selten, denn es sei „abnormal für Bitcoin, lange unter dem 200-Week Moving Average zu verbleiben“. Bei Redaktionsschluss wurde die wichtige Marke schon wieder zurückerobert.

Gleichsam biete der Krypto-Marktführer großes Potenzial, was allein schon daran zu erkennen sei, dass BTC zum Anfang August zwar 70 % hinter dem Rekordhoch zurückliegt, aber immer noch um das Fünffache höher steht als das Tief vom März 2020.

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Coinbase geht Partnerschaft mit BlackRock ein – Viele neue Investoren für den Kryptomarkt

Die führende Kryptobörse Coinbase ist eine Partnerschaft mit der „heimliche Weltmacht“ BlackRock eingegangen, um den Kunden der einflussreichsten Vermögensverwaltung der Welt direkten Zugang zu Kryptowährungen zu eröffnen. Den Anfang macht dabei Marktführer Bitcoin (BTC).

So können Kunden der institutionellen BlackRock-Investmentplattform Aladdin zukünftig über den Service Coinbase Prime mit Kryptowährungen handeln, diese verwahren und noch einige andere Dienstleistungen in Anspruch nehmen, die im Zusammenhang mit Investitionen in den Kryptomarkt stehen.

Coinbase Prime ist wiederum die institutionelle Handelsplattform von Coinbase, die professionellen Kunden Dienste wie Handel, Verwahrung, Staking und Reporting für mehr als 300 verschiedene Kryptowährungen anbietet. Der Service ist allen voran auf große Investoren wie Hedgefonds, Vermögensverwaltungen und Finanzinstitute zugeschnitten. Aktuell verzeichnet Coinbase Prime bereits mehr als 13.000 Kunden.

Joseph Chalom, der Head of Strategic Ecosystem Partnerships, kommentiert die neue Zusammenarbeit wie folgt:

„Die Anbindung an Aladdin wird unseren Kunden ermöglichen, ihre Bitcoin-Investitionen direkt in ihr bestehendes Portfolio-Management einzubinden, und damit einen Gesamtüberblick über ihre Risikopositionen in allen Anlageklassen zu bekommen.“

Die institutionellen Investoren können auf Coinbase Prime also per Benutzeroberfläche oder Plattform-API alle ihre Krypto-Dienstleistungen managen und diese problemlos mit anderen Investitionen in anderen Anlageklassen zusammenführen. Die Verwahrungsdienstleistungen der Plattform werden über die Coinbase Custody Trust Company abgewickelt, die über eine entsprechende Genehmigung durch die New Yorker Finanzdienstleistungsaufsicht (NYDFS) verfügt.

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Bitcoin und Ethereum bekommen Euro-Futures auf wichtiger Handelsbörse CME

Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) bekommen auf der weltweit marktführenden Optionsbörse der Chicago Mercantile Exchange Group ab dem 29. August Euro-Futures.

Wie am gestrigen Donnerstag aus einer offiziellen Ankündigung der CME Group hervorgeht, sollen schon bald in Euro (EUR) denominierte Futures für die beiden marktführenden Kryptowährungen Bitcoin und Ethereum auf der CME an den Start gehen, die jeweils einen Wert von 5 BTC bzw. 50 ETH pro Kontrakt haben. Beide Futures werden in Bar – also in Euro – abgewickelt und basieren auf den hauseigenen Referenzkursen CF Bitcoin-Euro Reference Rate und CME CF Ether-Euro Reference Rate.

„Die anhaltende Unsicherheit auf den Kryptomärkten gepaart mit dem robusten Wachstum und der großen Liquidität unserer bestehenden Futures für Bitcoin und Ethereum sorgt dafür, dass es eine erhöhte Nachfrage nach Möglichkeiten zur Risikoverteilung von institutionellen Investoren außerhalb der USA gibt“, wie Tim McCourt, der Global Head of Equity and FX Products bei der CME Group, erklärt. Dahingehend ergänzt er: „In Euro denominierte Kryptowährungen sind die zweitgrößten Währungspaare hinter dem US-Dollar.“

Laut McCourt machen Länder in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika knapp 28 % der gehandelten BTC und ETH Futures auf der Optionsbörse aus.Die CME Group hat die entsprechenden Futures in US-Dollar im Dezember 2017 für Bitcoin und im Februar 2021 für Ethereum eingeführt.

Die CME ist eine der wichtigsten Plattformen für institutionelle Investitionen in den Kryptomarkt. Wie Cointelegraph berichtet hat, konnte trotz dem anhaltenden Bärenmarkt für das zweite Quartal 2022 ein neuer Rekordwert von 10.700 bzw. 6.100 gehandelten Futures für BTC und ETH verzeichnet werden.

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Bitcoin (BTC) klettert dank Aufschwung von 4,6 Prozent auf 23.400 US-Dollar

Bitcoin (BTC) hat am Vormittag des heutigen 5. Augusts spürbar hinzugewonnen, nachdem eine wichtige Trendlinie zurückerobert werden konnte.

Bitcoin-Kursdiagramm (Bitstamp). Quelle: TradingView

Tagesdiagramm gibt leichten Grund für Optimismus

Wie die Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView zeigen, konnte sich der Bitcoin-Kurs erfolgreich von der 22.400 US-Dollar-Marke abstoßen und um 4,6 % zulegen.

Die marktführende Kryptowährung hat sich auf der marktführenden Kryptobörse Binance an einem kritischen Support gefangen, wodurch ein Verlust des 200-Week Moving Average (MA) bei 22.800 US-Dollar erfolgreich verhindert werden konnte.

Obwohl dieser wichtige Bereich noch immer auf wackeligen Beinen steht, sehen die Analysten von Material Indicators in der Rückeroberung des 21-Day MA einen wichtigen Fingerzeig, der Grund zum Optimismus gibt.

Der Analyst Rekt Capital bleibt hingegen vorsichtig, denn Bitcoin hat in den vergangenen Wochen wiederholt versäumt, den 200-Week MA dauerhaft als festen Support zu etablieren.

„In der Vergangenheit konnte BTC am 200-Week MA regelmäßig massives Kaufinteresse wecken“, wie der Experte in diesem Kontext zu bedenken gibt. Dem fügt er an:

„Aber falls BTC es nicht schafft, das MA kurzfristig wieder zu verteidigen, dann wäre dies ein weiterer Beleg dafür, dass der momentane Aufschwung nur eine kleine Erholung ist und nicht mehr.“

Bitcoin-Wochendiagramm (Bitstamp) mit 200-Week MA. Quelle: TradingView

Ähnlich konservativ sind die Experten der Investmentfirma QCP Capital, die in ihrem aktuellen Marktupdate von einem weiterhin „sehr gemischten“ Bild sprechen.

Allen voran die makroökonomischen Rahmenbedingungen in Form der geldpolitischen Entscheidungen der amerikanischen Zentralbank sehen die Analysten als treibende Kraft für die weitere Entwicklung. So weist QCP darauf hin, dass Zentralbankchef Jerome Powell noch keine klare Linie über den Umfang und die Höhe weiterer Leitzinserhöhungen vorgegeben hat.

„Die Weltwirtschaftsdaten deuten auf schwaches Wachstum und eine bevorstehende Rezession hin“, wie die Investmentfirma in ihrem Update mit Blick auf die baldige Veröffentlichung der neuen US-Inflationszahlen am 10. August schreibt. Und weiter:

„Wir sind weiterhin der Ansicht, dass sich die Märkte seitwärts bewegen werden und spürbar auf die Veröffentlichung neuer Zahlen reagieren werden. Die US-Inflationszahlen am nächsten Mittwoch sind in dieser Hinsicht die nächsten wichtigen Zahlen.“

Ethereum wartet auf den Merge

Auch die Altcoins um Marktführer Ethereum (ETH) konnten heute im Windschatten von Bitcoin zulegen.

So befindet sich der Ethereum-Kurs bei Redaktionsschluss auf 1.665 US-Dollar, wobei das Währungspaar ETH/BTC jedoch nicht über den Widerstand von 0,075 BTC hinauskommt.

ETH/BTC-Tagesdiagramm (Binance). Quelle: TradingView

Mit dem lang ersehnten Merge bzw. dem Umstieg auf das Proof-of-Stake (PoS) Konsensverfahren in einem Monat könnten jedoch auch Reibungen innerhalb der Community kommen.

„Das größte derzeitige Risiko für die Kryptomärkte ist der ETH-Merge, der für den September geplant ist“, wie QCP feststellt.

Allerdings hätte der Markt „bereits eingepreist, dass die Hardfork Probleme mit sich bringen könnte“.

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Bitcoin: Kleinanleger waren für den stärksten Anstieg seit Oktober 2021 verantwortlich

Bitcoin Kleinanleger waren für den stärksten Anstieg seit Oktober 2021 verantwortlich

Die Coinbase Premium Gap, die Wallet-Dynamik und der Sprung bei derivativen Mikrokontrakten deuten darauf hin, dass Kleinanleger in Bitcoin investieren.

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Kleinanleger pumpen Bitcoin

Laut Barrons strömen Kleinanleger trotz anhaltender Regulierung und Preisunsicherheit gen Bitcoin. Seit dem 13. Juli hat Bitcoin einen Aufwärtstrend und einen Wertzuwachs von 18% verzeichnet. Nachdem er am 30. Juli mit 24.700 Dollar seinen Höchststand erreicht hatte, wurde der Aufwärtstrend unterbrochen.

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Nichtsdestotrotz war diese Performance die beste Entwicklung von BTC seit Oktober 2021.

Bitcoin-Kursentwicklung schwächt sich ab

Nach dem Höchststand von 24.700 Dollar tradete BTC relativ flach, schloss aber an jedem folgenden Tag mit einem niedrigeren Tiefstand. Analysten führen den Verlust der Aufwärtsdynamik auf die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und China wegen des Besuchs der Sprecherin des Repräsentantenhauses Pelosi in Taiwan zurück.

Weiterer Gegenwind kam von der makroökonomischen Front. Am 4. August gab die Bank of England bekannt, dass das Vereinigte Königreich im letzten Quartal dieses Jahres in eine Rezession eintreten wird.

Als Reaktion darauf wurden die Wachstumsprognosen für das kommende Jahr gesenkt. Zur Bekämpfung der Inflationsspirale, die voraussichtlich auf 13% ansteigen wird, erhöhte die Zentralbank außerdem die Zinssätze um 0,5% auf einen Leitzins von 1,75%. Die größte Erhöhung seit 1997.

Die Kryptomärkte reagierten nicht sofort. Der Bitcoin-Kurs bewegte sich nach der Ankündigung weiter zwischen 22.700 und 23.000 Dollar.

US-amerikanische Kleinanleger investieren in BTC

Marcus Sotiriou, Analyst beim Digital Asset Broker GlobalBlock, kommentiert:

„Kleinanleger kaufen Bitcoin so schnell wie nie zuvor in der Geschichte.“

Das gelte insbesondere für US-Kleinanleger. Sotiriou deutet an: Das ist der Grund für Bitcoins jüngste Top-Performance.

Zur Untermauerung der Aussage verweist Sotiriou auf mehrere Kennzahlen, angefangen bei der Coinbase Premium Gap (CPG), die sich auf den Unterschied im BTC-Preis zwischen Coinbase und Binance bezieht.

Da Coinbase die größte US-Börse ist, können die Preise auf der Plattform als Indikator für die Nachfrage in den USA im Vergleich zu anderen Ländern angesehen werden. Die Analyse des CPG zeigt am 12. Juli einen Abschlag von 25 Dollar. Im Laufe des Monats verwandelte sich der Abschlag zum ersten Mal seit mehreren Monaten in einen Aufschlag.

Ende Juli wies die CPG einen Aufschlag von 14 Dollar für Coinbase-Nutzer auf. Der höchste Betrag seit dem BTC-Trading bei 40.000 Dollar im Mai.

Darüber hinaus zeigen die Daten von Messari eine Veränderung in der Dynamik zwischen Wal- und kleinen Konten. Bitcoin auf den größten 1% der Konten fiel im Juli von 17,34 Millionen auf 17,32 Millionen. Umgekehrt stiegen die Bitcoin auf Konten mit mehr als 10.000 Dollar im gleichen Zeitraum von 18,2 Millionen auf 18,4 Millionen.

Ein ähnliches Muster ist bei den Derivaten zu beobachten. Bei den CME-Mikrokontrakten, die mit 10% des Bitcoin-Preises (2.300 $) bewertet sind und von Kleinanlegern getradet werden, ist das Open Interest seit Anfang Juli sprunghaft von 15.998 auf 24.960 gestiegen.

Im Gegensatz dazu verzeichneten Standardkontrakte im Wert von 5 Bitcoin (115.000 Dollar), die von institutionellen Händlern bevorzugt werden, einen leichten Anstieg des Open Interest von 13.466 auf 13.480.

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