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Auktionsriese Sotheby’s will BTC und ETH als Zahlungsoption akzeptieren

Sotheby’s, eines der ältesten und größten Auktionshäuser der Welt, hat angekündigt, bei einer geplanten Auktion die wichtigsten Kryptowährungen als neue Zahlungsmethode akzeptieren zu wollen.

Der CEO von Sotheby’s Charles Stewart sagte, das Unternehmen werde Bitcoin (BTC) und Ether (ETH) bei der geplanten Auktion von Banksys „Love is in the Air. akzeptieren werden. Die neue Zahlungsmethode wird in Partnerschaft mit der größten Kryptowährungsbörse der USA Coinbase möglich gemacht, wie Stewart in einem Interview bei der CNBC-Sendung Squawk Box erklärte.

„Darüber haben wir schon seit einiger Zeit nachgedacht“, so der CEO. Weiter hieß es, dass Sotheby’s damit Krypto-Zahlungen für physische Kunst weiter fördere. Die Firma hat Anfang des Jahres auch nicht-fungible Token (NFTs) erstmals versteigert.

„Love is in the Air“ ist ein ikonisches Kunstwerk über Protest und stammt vom englischen Straßenkünstler Banksy. Das Werk wird in der Abendauktion von Sotheby’s für zeitgenössische Kunst am 12. Mai in New York angeboten, wie Esquire berichtete. Die Gebote für das Werk, das auf einen Wert zwischen 3 und 5 Mio. US-Dollar geschätzt wird, werden in US-Dollar abgegeben. Den Betrag kann man anschließend aber mit Kryptowährungen bezahlen.

Wie Cointelegraph bereits berichtete, sind Auktionshäuser weltweit in den letzten Monaten immer stärker in die Kryptobranche eingestiegen. Im Februar kündigte das britische Auktionshaus Christie’s eine NFT-Auktion eines digitalen Kunstwerks von Mike Winkelmann an. Der Titel dieses Werks lautet „Everydays: The first 5000 Days“. In der Auktion kamen beim NFT-Verkauf fast 70 Mio. US-Dollar zusammen. Im Oktober 2020 verkaufte Christie’s außerdem ein Kunstwerk und NFT zum Thema Bitcoin für über 130.000 US-Dollar.

Derzeit gibt es eine große Altcoin-Rallye, bei der Ether am Dienstag ein neues Allzeithoch von über 3.500 US-Dollar erreichte.

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Bitcoin-Kurs: Der langsame Weg in Richtung 100.000 US-Dollar

Bitcoin (BTC) konnte sich in den letzten sieben Handelstagen stabilisieren und versucht aktuell wieder in Richtung der 60.000 USD anzusteigen. Die Anleger scheinen die richtungslose Situation bei Bitcoin für vermehrte Einstiege in Altcoins zu nutzen. Die Dominanz der Krypto-Leitwährung muss deshalb weiter Federn lassen und fällt deutlich zurück in Richtung 45 Prozent.

Bitcoin (BTC): Bitcoin-Kurs zurück im Niemandsland

BTC-Kurs: 55.393 USD (Vorwoche: 55.216 USD)

Widerstände/Ziele: 55.817 USD, 56.867 USD, 58.386 USD, 59.527 USD, 61.122 USD, 61.771 USD, 64.896 USD, 67.416 USD, 69.744 USD, 70.000 USD, 70.856 USD, 76.472 USD, 77.678 USD, 80.323 USD, 86.295 USD, 89.982 USD, 100.258 USD, 113.074 USD

Unterstützungen: 53.005 USD, 51.307/50.305 USD, 49.423 USD, 48.222 USD, 47.070 USD, 44.878 USD, 43.030 USD, 41.967 USD, 40.240 USD, 38.743 USD

Kursanalyse Bitcoin (BTC) KW17

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares BTC/USD auf Coinbase

Die Krypto-Leitwährung Bitcoin arbeitete sich in den letzten sieben Handelstagen zurück bis an die Unterkante des grünen Widerstandsbereichs. Hier setzten erneute Gewinnmitnahmen ein, die den BTC-Kurs am gestrigen Dienstag, dem 4. Mai, bis an den Support bei 53.005 korrigieren ließen. Zum Zeitpunkt dieser Analyse kann sich Bitcoin etwas von seiner Vortagestiefs erholen und handelt im Wochenvergleich nahezu unverändert.

Bullishes Szenario (Bitcoin-Kurs)

Schaffen es die Bullen, den wichtigen Widerstand bei 55.817 USD dynamisch zu überwinden und damit auch den EMA20 (rot) zurückzuerobern, rückt der horizontale Widerstand bei 56.867 USD abermals in den Blick. Wird auch diese Chartmarke durchbrochen, ist ein Anstieg bis an die 59.514 USD wahrscheinlich. An dieser Widerstandsmarke müssen die Bullen beweisen, ob sie die Kraft haben, Bitcoin erneut in Richtung des alten Verlaufshochs bei 61.771 USD zu bewegen. Erst, wenn auch dieser Resist nachhaltig durchbrochen wird und BTC sich zurück in den Aufwärtstrendkanal vorkämpfen kann, steigt die Chance auf einen Durchmarsch bis an das Allzeithoch bei 64.896 USD. Wird in der Folge die rote Widerstandszone behauptet und Bitcoin kann seine Bewegung nach oben fortsetzen, ist ein Anstieg an das 138er Fibonacci-Extension bei 67.416 USD einzuplanen. Setzt sich die Trendbewegung weiter fort, kommt es zwischen 69.744 USD und 70.856 USD zu einer Richtungsentscheidung.

Der Weg in Richtung 100.000 USD

Werden auch das 161er Fibonacci-Extension der aktuellen Kursbewegung sowie das 200er Fibonacci-Extension der übergeordneten Handelsbewegung nachhaltig überwunden und Bitcoin stabilisiert sich oberhalb dieser Zielprojektionen, rückt das 200er Fibonacci-Extension der aktuellen Aufwärtsbewegung bei 76.472 USD in den Blick der Anleger. Knapp oberhalb dieses Widerstands verläuft auch das nächste relevante Kursziel bei 77.678 USD. Dieses Widerstandslevel entspringt dem Monatschart und ist daher von großer Bedeutung. Erste Gewinnmitnahmen dürfen nicht verwundern. Nach einer Verschnaufpause wird Bitcoin die Kursmarke von 80.323 USD anlaufen. Bleibt das Interesse der Anleger an Bitcoin weiter auf hohem Niveau, ist ein Folgeanstieg an das 261er Fibonacci-Extension der übergeordneten Kursbewegung zu berücksichtigen.

Diese Kursprojektion findet sich bei 86.295 USD. Auch ein direkter Anstieg bis an das 461er Fibonacci-Extension, welches dem Stundenchart entnommen ist, wäre sodann vorstellbar. Diese Widerstandsmarke verläuft bei 89.982 USD. Erst wenn die Bullen es schaffen sollten den Bitcoin-Kurs aus dem Trendkanal nach oben ausbrechen zu lassen ist ein Kursanstieg bis an die 100.258 USD realistisch. Hier findet sich das 361er Fibonacci-Extension der aktuellen Kursbewegung. Eine nachhaltige Stabilisierung jenseits der 100.000 USD wird der Kursentwicklung weiter Auftrieb verleihen. Das maximale Kursziel für 2021 verläuft zwischen 113.074 USD und 114.959 USD.

Bearishes Szenario (Bitcoin-Kurs)

Die Bären scheinen Blut geleckt zu haben. Bisher verhinderten die Bären einen erneuten Anstieg zurück in den Aufwärtstrendkanal. Solange die Verkäuferseite sämtliche Attacken der Käuferseite parieren, ist jederzeit mit einem Rückfall zurück in den orangen Supportbereich zwischen 54.077 USD und 52.713 USD zu rechnen. Unterbietet Bitcoin per Tagesschlusskurs die 52.713 USD wird die Abwärtsbewegung erneut an Fahrt gewinnen. Die Wahrscheinlichkeit für einen Retest des blauen Supportbereichs. Zwischen 51.307 USD und 50.327 USD steigt sodann weiter an. Sollte Bitcoin auch diese Unterstützungszone nachhaltig aufgeben ist ein Rückfall in Richtung 48.222 USD und 47.070 USD einzuplanen. Kommen die Bullen nicht zurück aufs Parkett und sorgen für eine Kursstabilisierung, ist auch eine Korrekturausweitung bis an die 44.878 USD vorstellbar.

Ein Anlaufen des Verlaufstiefs vom 28. Februar bei 43.030 USD muss ebenfalls berücksichtigt werden. Sollte der BTC-Kurs diese starke Unterstützung durchbrechen, aktivieren sich Kursziele bei 41.967 USD und 40.240 USD. Die grüne Unterstützungszone stellt aktuell das maximale bearishe Kursziel dar. Der EMA200 (blau) gibt bei 40.936 USD ebenfalls Support, ein Durchbruch im ersten Versuch gilt daher als ziemlich unwahrscheinlich. Nur bei einem anhaltenden Verkaufsdruck könnte der BTC-Kurs die 36.743 USD erreichen. Aus charttechnischer Sicht gibt es für eine derartige Korrektur bisher jedoch keinen wirklichen Grund.

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Bitcoin-Dominanz: Marktdominanz erreicht 50 Prozent

Kursanalyse Bitcoin-Dominanz (BTC-Dominanz) KW17

Bitcoin-Dominanz auf Basis von Werten von Cryptocap dargestellt

Der Kampf um die psychologische 50 Prozent-Marke scheint entschieden. Die Dominanz der Krypto-Leitwährung Bitcoin fiel in den letzten 5 Handelstagen um rund 5 Prozentpunkte und testete am heutigen Mittwochmorgen das nächste wichtige Etappenziel bei 45,71 Prozent. Zwar handelt die BTC-Dominanz mit 46,20 Prozent aktuell geringfügig oberhalb dieses Schlüsselsupports, eine deutliche bullishe Gegenreaktion blieb aber bisher aus.

BTC-Dominanz: Bullishes Szenario

Die BTC-Dominanz steht seit Aufgabe der 50 Prozent Marktdominanz weiter unter Druck. Schafft es die Bitcoin-Dominanz jedoch einen Boden im Bereich der Schlüsselunterstützung bei 45,71 Prozent auszubilden, könnte abermals der orange Bereich in den Fokus rücken. Hier trifft die BTC-Dominanz jedoch auf ein starkes Widerstandscluster aus horizontalem Widerstand, Kanalunterkante und EMA20 (rot). In der aktuellen Situation dürfte es schwer werden, diesen Resistbereich zurückzuerobern. Sollte die BTC-Dominanz es schaffen, zurück in den Abwärtstrendkanal anzusteigen, ist zunächst ein Retest des Widerstands bei 52,19 Prozent möglich. Bereits hier dürfte der Dominanz der Krypto-Leitwährung die Puste ausgehen und in der Folge zurück gen 50 Prozent zurückfallen.

Sollte die BTC-Dominanz diesen Resist widererwartend nach oben durchbrechen, kommt es in der grauen Widerstandszone zu einer Richtungsentscheidung für die kommenden Handelswochen. Schafft es die BTC-Dominanz auch diesen Widerstand im Bereich der 53,16 Prozent dynamisch zu überwinden, rückt die 54,23 Prozent als relevantem Kursziel wieder in den Blick. Hier verläuft aktuell auch die Oberkante des Trendkanals. Erst wenn auch dieser Kreuzwiderstand per Tagesschlusskurs durchbrochen wird, wäre ein Folgeanstieg bis an die 55,72 Prozent einzuplanen. Maximal könnte sich die Bitcoin-Dominanz sodann bis in den lila Widerstandsbereich zwischen 57,12 Prozentpunkten und 57,78 Prozent erholen. Kurzfristig dürfte diese Widerstandszone als Zielmarke der Erholung zu werten sein. Solange Ethereum (ETH) und andere große Altcoins wie der Binance Coin (BNB) sowie zuletzt auch Dogecoin (DOGE) den Bitcoin deutlich outperformen ist eine deutliche Rückkehr zu alter Stärke vorerst ausgeschlossen.

BTC-Dominanz: Bearishes Szenario

Bitcoins Marktmacht ist seit der letzten Analyse weiter deutlich auf dem Rückzug. Das die BTC-Dominanz schnurstracks das erste wichtige Kursziel angelaufen hat, zeigt, dass es für die Krypto-Leitwährung in der aktuell laufenden Altcoin-Saison zunehmend schwierig ist, ihre Dominanz zu halten. Sollte die Bitcoin Dominanz in den kommenden Tagen nicht nachhaltig zurück gen 50,01 Prozent ansteigen können, ist es nur eine Frage der Zeit bis auch die 45,71 Prozent unter Druck kommt.

In der Folge dürfte die laufende Abwärtsbewegung weiter an Fahrt gewinnen und die Kreuzunterstützung bei 43,26 USD ins Visier nehmen. Kommt es auch an diesem Kreuzsupport aus Abwärtstrendlinie und Verlaufstief aus dem Jahr 2018 nicht zu einer bullishen Gegenbewegung, ist auch ein Rückfall unter 40 Prozent vorstellbar. Die BTC-Dominanz wird in der Folge weiter korrigieren und die grüne Unterstützungszone zwischen 39,14 Prozent und 37,67 Prozent anlaufen. Spätestens an der 37,67 Prozent ist mit einer Erholungsbewegung zu rechnen. Es gilt abzuwarten, ob und wie schnell die Bitcoin-Dominanz sich wieder in Richtung 50 Prozent erholen kann.

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,84 Euro.

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Sotheby’s akzeptiert Bitcoin und Ether für eine kommende Auktion

Sotheby’s kündigte am Dienstag an, dass es Bitcoin und Ether in einer kommenden Auktion von Banksys “Love is in The Air” akzeptieren wird.

Sotheby, einer der weltweit größten Makler für Kunst, Schmuck, Immobilien und Sammlerstücke, hat angekündigt, dass er Bitcoin und Ethereum als Zahlungsoptionen bei seinem kommenden Banksy-Kunstverkauf akzeptieren wird.

Laut einer Pressemitteilung des Kunstmaklers wird das Gemälde “Love is in the Air” am 12. Mai in New York versteigert. Das Gebot wird auf 3 bis 5 Millionen Dollar geschätzt, und die Firma ist bereit, Kryptowährungen als Bezahlung zu akzeptieren. Charles Stewart, CEO von Sotheby’s, sagte:

“Es kann gut sein, dass der Gewinner dieses Bildes in Dollar und nicht in Krypto zahlt, aber ich denke, für uns ist es interessant, die Möglichkeit dafür zu schaffen. Es gibt eindeutig ein großes Publikum, das sich für die NFT-Ästhetik und die damit verbundenen Möglichkeiten interessiert. Warum sollte sich das nicht auch auf die physische Kunstwelt ausweiten? Es wird sehr interessant sein, das zu sehen.”

Eine Zusammenarbeit mit der Krypto-Börse Coinbase soll die Zahlungen erleichtern. In der Zwischenzeit hat Coinbase in einem separaten Beitrag bekannt gegeben, dass es nicht nur die Zahlung unterstützt, sondern auch dazu beiträgt, die Volatilität der Kryptopreise zu steuern, da der Verkauf in US-Dollar bewertet wird. Coinbase sagte, dass seine Partnerschaft mit Sotheby’s den Weg für die weitere Einführung von Kryptowährung in den Auktionen des Auktionshauses ebnen könnte.

Dies ist nicht das erste Mal, dass die Kunstvermittlung mit Kryptowährungen handelt. Im März koordinierte die Firma den Verkauf eines Kunstwerkes als NFT. Ein digitales Kunstwerk mit dem Namen “Everydays – The First 5000 Days” des amerikanischen Künstlers Mike Winkelmann, der besser als Beeple bekannt ist, wurde im März bei Christie’s für fast 70 Millionen Dollar verkauft. Es war der erste Verkauf eines Kunstwerks, das nicht in physischer Form existiert, durch ein großes Auktionshaus.

Bild@ Pixabay / Lizenz

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Bullishe Analyse: Dauert der nächste Bitcoin-Bärenmarkt nur wenige Monate?

Nach einem beispiellosen Run auf über 60.000 Dollar kämpft Bitcoin aktuell immer noch darum, wieder Dynamik zu gewinnen und neue Allzeithochs zu erreichen. Ein weiterer Rückgang unter 50.000 Dollar könnte bevorstehen – und sollte es den Bullen nicht gelingen, dieses Schlüsselniveau zu verteidigen, könnte ein neuer Bärenmarkt folgen.

Der letzte dürfte den meisten Investoren, die schon etwas länger dabei sind, noch tief in den Knochen stecken: Von 2018 bis 2020 dümpelten die Märkte ohne außergewöhnliche Bewegungen bei den großkapitalisierten Coins vor sich hin – ein mehrjähriger Bärenmarkt.

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Ausgehend von der Dynamik vergangener Marktzyklen könnte die nächste Bärenphase allerdings weitaus harmloser und kürzer ausfallen. Möglicherweise dauert sie sogar nur weniger als ein Jahr.

Also was ist zu erwarten, wenn Bitcoin von hier aus umkehrt? Ein Top-Analyst erläutert.

Bitte? Bitcoin-Bärenmarkt? Was ist mit Stock-To-Flow?

Nur sehr wenige Krypto-Investoren glauben, dass der Bitcoin-Bullenzyklus schon fast beendet sein könnte.

Mit Prognosen von Analysten, die Hunderttausende Dollar pro Coin vorhersagen und einem Stock-to-Flow-Modell, das die Behauptungen im Wesentlichen mit mathematischen Projektionen untermauert, scheint die überwiegende Mehrheit der Krypto-Community fest davon überzeugt zu sein, dass es für BTC von hier aus nur nach oben gehen kann.

Die erwähnte Stock-to-Flow-Trajektorie deutet zwar darauf hin, dass die Rallye noch lange nicht vorbei ist – aber wie viele Rückzüge wird Bitcoin auf dem Weg zu sechsstelligen Preisen erleiden?

Altcoins übernehmen wieder das Ruder und lassen manchem BTC als veraltete Technologie erscheinen. Es gibt sogar ein Top-Signal auf Basis von Pi, das zum ersten Mal seit Dezember 2017 aufgetaucht ist – und das lag noch nie falsch.

All diese Anzeichen deuten auf einen kommenden Bärenmarkt hin – aber nach Krypto-Analyst „Dave The Wave“ erwartet uns womöglich etwas völlig anderes.

Warum der nächste Abwärtstrend nur zehn Monate dauern könnte

Unter Verwendung einer Kombination aus Zeit-Fib-Verhältnissen und dem Winkel des Momentums des vergangenen Abwärtstrends gemäß dem logarithmischen MACD, behauptet der auf Zyklizität fokussierte Krypto-Analyst: Jede resultierende Bärenphase könnte nur kurze zehn Monate dauern!

Die Theorie basiert auf der Idee, dass der aktuelle Bullenmarkt an der Spitze des logarithmischen Wachstumskanals verpufft ist. Eine Rückkehr zur Unterseite des Kanals würde Bitcoin innerhalb des nächsten Jahres zurück auf $20.000 bringen – was überhaupt nicht das ist, was der Markt erwartet.

Der Ausdruck “dieses Mal ist es anders” würde sicherlich zutreffen, aber nicht auf die Art und Weise, die sich die Inhaber erhofft haben: Denn während des gesamten Bullenmarktes wurden die Coins in einem rasanten Tempo von den Börsen entfernt.

Das Scheitern des Stock-to-Flow-Modells dürfte diese Coins bewegen und in die Hände von Institutionen treiben, die Bitcoin kaufen wollen – weg von Kleinanlegern und frühen Investoren, die bei Bitcoin die Geduld verlieren, wenn er dieses Jahr keine sechsstelligen Preise erzielt.

Wenn der Abwärtstrend jedoch wirklich nur etwa zehn Monate dauert, könnten die erwähnten sechsstelligen Preise im Jahr 2022 kommen – nur ein Jahr später.

Natürlich ist das alles nur Spekulation, basierend auf der Einschätzung eines einzigen Analysten. Der lag mit seinen Vorhersagen in der Vergangenheit allerdings fast immer richtig – so vielleicht auch diesmal?

Textnachweis: Bitcoinist

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Neue Bitcoin- und Ether-Indizes für die Wall Street lanciert

Der E-Commerce-Riese eBay erwägt die Integration von Kryptowährungen als Zahlungsmittel und könnte so die Krypto-Adpotion vorantreiben.

Nachdem der E-Commerce-Riese eBay erst vor Kurzem Apple und Google Pay als Zahlungsmittel auf seiner Plattform einführte, könnten nun Kryptowährungen folgen. In einem Interview mit dem US-Fernsehsender CNBC am gestrigen Montag ließ CEO Jamie Iannone verlauten, dass die Handelsplattform aktuell eine Integration prüfe. Angesprochen auf die wachsende Adoption von Krypto-Werten innerhalb der Bevölkerung sagte Iannone:

Wir erweitern die Arten von Zahlungen, die wir annehmen, … dafür werden wir auch weiterhin andere Optionen wie Kryptowährungen in Betracht ziehen.

Jamie Iannone gegenüber CNBC.

Darüber hinaus suche das E-Commerce-Unternehmen nach einer Möglichkeit, um NFT-Verkäufe auf seiner Handelsplattform leichter abwickeln zu können, wie Iannone verrät.

eBay-Gerüchte von 2019 könnten sich nun bewahrheiten

Bereits 2019 gab es Gerüchte um eine mögliche Krypto-Zahlungsintegration von eBay. Damals sorgte ein Werbebanner für Aufsehen innerhalb des Krypto-Space, auf dem “virtuelle Währung. Es passiert auf eBay”, stand. Um der damals aufkochenden Gerüchteküche Einhalt zu gebieten, ließ das Unternehmen damals verlauten: “Kryptowährung wird weder als Zahlungsmittel auf der eBay-Plattform akzeptiert, noch ist sie Teil unserer Zahlungsstrategie.”

Diese negative Einstellung gegenüber Kryptowährungen scheint sich nun jedoch um 180 Grad gedreht zu haben. Mit über 170 Millionen Nutzern weltweit könnte eine Integration von Bitcoin und Co. der ohnehin schon steigenden Adoption nochmals einen enormen Boost verleihen. Darüber hinaus haben bereits mit PayPal, Visa und Mastercard große Finanzdienstleister, die mit eBay kooperieren, Kryptowährungen als Zahlungsmittel akzeptiert. Dem wachsenden Krypto-Interesse scheint sich nun auch der Online-Händler nicht mehr verschließen zu können.

Erst vor wenigen Tagen hatte MercadoLibre, das “eBay Südamerikas”, die Akzeptanz von Bitcoin und Co. verkündet – BTC-ECHO berichtete.

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Finanz-Experten verraten: Was könnte Bitcoin Ende 2021 wert sein – und wann endet der Bull-Run?

Die Vergleichsseite Finder.com hat 35 Finanz-Experten detailliert zum aktuellen Krypto-Bull-Run befragt. Dabei standen Aspekte im Mittelpunkt wie: Welchen Preis wird BTC ihrer Einschätzung nach bis Ende 2021 erreichen? Wie wahrscheinlich ist ein Absturz? Und: Wann endet der laufende Bull-Run aller Voraussicht nach?

Inhaltsverzeichnis

Prognosen von $100k bis $1 Million

Nahezu alle seriösen Analysten sind sich darin einig, dass Bitcoin mittelfristig mit hoher Wahrscheinlichkeit Preise im sechsstelligen Bereich erzielen wird. Auch das renommierte Bitcoin-Stock-To-Flow-Modell sagt noch in diesem Bull-Run einen BTC-Kurs von mindestens 100.000 Dollar, im Idealfall sogar 288.000 Dollar voraus.

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Nun hat der renommierte On-Chain-Analyst Willy Woo in einem neuen Interview ebenfalls seine Überzeugung dargelegt, dass BTC in den nächsten Monaten parabolisch steigen wird.

Woo zufolge drängen zahlreiche neue Käufer auf den Markt, die Bitcoin einfach kaufen und dann in ihren Hardware-Wallets lagern. Kein Trading, kein Spekulieren – nur kaufen und halten. Woo:

„Ich denke, dass es eine Menge vermögender Investoren gibt, die kommen, um ihn [BTC] in Chargen von jeweils einer Million Dollar zu kaufen. Das haben wir in den ersten beiden Monaten des Jahres 2021 sehr stark gesehen.”

Wenn die Hälfte der Verkaufskraft von neu geminten Coins kommt, so Woo, ergebe sich daraus ein bullisher Impuls – und der erzeuge den „verrückten Run“, in dem wir uns gerade befinden.

Der Analyst weiter:

„Der letzte war 2017, [es] brachte uns von $1.000 bis $20.000. Es neigt dazu, um das vierte Quartal herum abzuebben, um den Dezember herum.“

Woo hat deshalb recht präzise Vorstellungen davon, wo sich Bitcoin im Dezember befinden wird:

„Er könnte irgendwo im Bereich von 300.000 bis 400.000 $ liegen, er könnte sogar noch höher gehen. Aber wir müssen sehen, wie es sich in den nächsten sechs Monaten entwickelt.”

Die Bitcoin-Vorhersagen von 35 Experten

Auch die von Finder.com befragten Experten – Akademiker und Führungspersönlichkeiten der Krypto-Industrie – gehen in der Mehrzahl davon aus, dass das nächste halbe Jahr für die Krypto-Märkte spannend wird. Bitcoin konnte seinen Preis seit Jahresbeginn verdoppeln – was bringt also die zweite Jahreshälfte?

In den ersten beiden Monaten gab der BTC-Bull-Run noch Vollgas, doch in den letzten Wochen tradet BTC überwiegend seitwärts. Trader und Investoren fragen sich deshalb derzeit, ob die Märkte bereits den Höhepunkt gesehen haben.

Geht es nach den Finder.com-Experten, ist Bitcoins parabolischer Lauf noch lange nicht zu Ende. Demnach wird Bitcoin 2021 definitiv über $100.000 steigen – rund ein Drittel der befragten Analysten sieht sogar einen Anstieg auf über $120.000.

Wachstumsfaktoren für die Krypto-Märkte

Gründe für die bullishe Stimmung auf den Märkten gibt es viele. Die vielbeschworene und seit Jahren angeführte institutionelle Adaption beispielsweise führt Bitcoin und viele Altcoins immer wieder zu neuen Kurshöhen. Zahlreiche Banken und Unternehmen haben sich Kryptowährungen geöffnet, BTC in ihre Bilanzen aufgenommen oder bieten ihren Kunden entsprechende Dienstleistungen an.

Für viele institutionelle Investoren stellt Bitcoin immer mehr eine Alternative zu Gold dar, und Analysten gehen gemeinhin davon aus, dass die Kryptowährung Nummer 1 dem Edelmetall sukzessive Marktanteile abziehen wird. JP Morgen beispielsweise, die größte Bank der Vereinigten Staaten, sagt einen fundamentalen Wechsel von Gold gen Krypto voraus.

Hinzu kommt die Notierung der großen Krypto-Börse Coinbase an der Nasdaq. Krypto ist ganz offensichtlich im Mainstream angekommen.

Wie On-Chain-Analyst Willy Woo kommentiert, zeigen endlich auch Kleinanleger verstärkt Interesse, was womöglich weitere Bull-Runs auslöst. Welches Wachstum könnten Bitcoin und die aggregierten Kryptomärkte also im Jahr 2021 sehen?

18% vermuten Bitcoin-Wale hinter dem Bull-Run

Laut den Finder.com-Experten könnte der Bitcoin-Preis im weiteren Verlauf des Jahres 2021 auf 107.484 Dollar steigen. Die Mehrheit der 35 Fachleute (58%) nennt institutionelle Investoren als treibende Kraft des Bull-Runs. 24% hingegen führen Kleinanleger an, 18% vermuten Bitcoin-Wale hinter dem Anstieg.

Teilnehmer Paul Ennis, Assistenzprofessor am University College Dublin, hält es zwar für wahrscheinlich, dass institutionelle Investitionen weiterhin Bitcoin kaufen und den BTC-Preis auf diese Weise nach oben treiben. $100.000 sei allerdings eine psychologische Barriere, die selbst für Institutionen zu hoch sein dürfte, schätzt er.

Etwas mehr als die Hälfte (51%) der Teilnehmer hält Bitcoin selbst zu aktuellen Preisen für unterbewertet, ein Viertel (24%) hingegen für überbewertet. Weitere 24% der Teilnehmer halten BTC für fair bewertet.

Einig sind sich die Experten darin, dass der Bitcoin-Preis noch in diesem Jahr 100.000 Dollar erreichen oder zumindest knapp darunter liegen wird. Noch optimistischer sind die Vorhersagen für die Folgejahre: Denn die Mehrzahl sieht Bitcoin in den nächsten Jahren kontinuierlich weiter steigen – bis auf 360.000 US-Dollar im Jahr 2025.

Scheitert Bitcoin an $100k?

Joel Kruger, Krypto-Stratege bei der LMAX Group, ist nicht ganz so hoffnungsvoll. Er glaubt, dass BTC in diesem Jahr zwar auf 70.000 $ steigen wird – letztendlich aber an der 100.000-$-Marke scheitert.

Kruger:

“Der Markt hat sich seit Jahresbeginn mehr als verdreifacht und ist technisch sehr ausgedehnt, und das alles zu einer Zeit, in der die globalen Märkte in Gefahr sind, was sich unserer Meinung nach auch kurzfristig negativ auf Bitcoin auswirken wird. Dies sollte den Aufwärtstrend für den Rest des Jahres begrenzen.”

Zu Krugers Aussage passt, dass die befragten Experten davon ausgehen, dass Bitcoins parabolischer Bull-Run bis Ende 2021 vorbei sein wird: 30% schätzen, der Run wird zwischen Juli und September enden, 36% hingegen sehen eine Fortführung bis Oktober/Dezember.

Danach landet BTC zwar wieder im Bärenmarkt – allerdings für überschaubare Zeit. eToro-Marktanalyst Simon Peters sagt einen kurz- bis mittelfristigen Preisrückgang voraus, bis 2025 der nächste Bull-Run beginnt.

Peters:

“Irgendwann nach dem ultimativen Top dieses Bullenmarktes werden wir einen Rückgang sehen, wie tief der sein wird, bleibt abzuwarten. 2024 wird es eine weitere Halbierung der Block Rewards geben, was historisch gesehen der Beginn des nächsten Bullenmarktes war. Also 2025 könnten wir bereit sein, den nächsten Bitcoin-Bullenmarkt zu sehen.”

Bitcoins Weg zu 1 Million Dollar

Und der dürfte es in sich haben – denn laut Experten wie „BitBull Capital“-COO Sarah Bergstrand könnte Bitcoin dann seinen Weg in Richtung 1 Million Dollar pro Coin aufnehmen.

Bergstrand räumt zwar ein, dass das Jahr 2025 für eine seriöse Prognose zu weit in der Zukunft liegt. Bitcoins wachsende Popularität macht die Prognose allerdings gar nicht so unwahrscheinlich.

Auch andere Krypto-Experten sehen BTC auf über eine Million Dollar steigen. Joel Kruger und der CEO von Coinmama, Sagi Bakshi, glauben ebenfalls, dass BTC bereits in vier Jahren eine Bewertung von 1 Million Dollar aufweisen könnte.

Kruger erläutert:

“Die einzige Frage, die in Bezug auf die längerfristige Bewertung gestellt werden muss, ist, ob Sie glauben, dass es Bitcoin im Jahr 2025 noch geben wird. Wenn die Antwort auf diese Frage ‘ja’ ist, unterstützt die Ökonomie eine viel höhere Bewertung. So einfach ist das.”

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CEO von eBay verrät Details zur Akzeptanz zu Kryptowährungen

Laut dem CEO von eBay erwägt die Einzelhandelsplattform Kryptowährungen hinzuzufügen.

eBay bald auch mittels Kryptos nutzbar?

Die große Online-Plattform eBay hat bekannt gegeben, dass es Überlegungen gibt, Kryptowährungen als Zahlungsmethode zu akzeptieren und man möchte auch die Branche nicht fungibler Token (NFT) erkunden.

Am Monat, dem 3. Mai erklärte der CEO von eBay, Jamie Iannone in einem Interview mit CNBC, dass das Unternehmen Kryptowährungen als Zahlungsmöglichkeit überlegt. Während der CEO weder sagt, ab wann es so weit sein soll, noch erwähnt, welche Kryptowährungen angedacht sind, zeigt eine Erklärung von eBay, dass man es damit nicht eilig hat.

“Wir sind immer auf der Suche nach den wichtigsten Zahlungsarten und werden dies auch in Zukunft bewerten. Wir haben keine unmittelbaren Pläne, aber es (Kryptowährung) ist etwas, das wir im Auge behalten.”

Kryptowährungen erleben eine immer breitere Akzeptanz bei großen Unternehmen. In jüngster Zeit haben eine Reihe Unternehmen damit begonnen, Bitcoin und andere Kryptowährungen zu akzeptieren.

Zu den Unternehmen zählen auch PayPal, die frühere Tochtergesellschaft von eBay. Der neue Service des Zahlungsabwicklers soll es Kunden ermöglichen, Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, Bitcoin Cash und Litecoin für Einkäufe zu nutzen.

NFTs auf eBay?

Der CEO von eBay ließ durchklingen, dass das Unternehmen sich derzeit den NFT-Sektor ansieht.

“Eines der großartigen Dinge an eBay ist, dass ein neuer Trend nur bei eBay auftaucht. Das sehen wir in Bereichen wie NFT, in denen wir uns ansehen, wie wir das besser erkunden können, da eBay wirklich als Ort für Warentransaktionen bekannt ist.”

Er kommentierte auch die Pläne des Unternehmens in Bezug auf den NFT-Bereich und sagte dazu:

“Wir prüfen es und suchen nach Möglichkeiten, wie wir es auf einfache Weise bei eBay aktivieren können. Wenn Sie an Sammlerstücke denken, ist alles, was wirklich Sammlerstücke sind, seit Jahrzehnten bei eBay bekannt und wird es auch in den nächsten Jahrzehnten bleiben.”


Bildquelle: Pixabay / Lizenz


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Analysten prognostizieren: Altcoins könnten 2021 um 27.000 Prozent steigen

Die Altcoins haben in diesem Jahr riesige Gewinne erzielt, aber wenn sie ihre Entwicklung aus dem Jahr 2017 wiederholen, könnten sich Hodler auf ein Plus von 27.000 US-Dollar freuen.

Laut dem bekannten Trader Rekt Capital könnte die Rendite für Altcoin-Investoren insgesamt genau so hoch ausfallen, wenn sich die Geschichte in diesem Jahr wiederholt. 

„Erst den Anfang“ für Altcoins in 2021

In einem Tweet am 3. Mai erklärte Rekt Capital, dass die Marktkapitalisierung von Altcoins Anfang 2017 ihre vorherigen Zyklushochs zur Unterstützung machten. Dieses Hoch wurde Ende 2013 erreicht. Als neue Untergrenze führte es die Marktkapitalisierung zu einem Höchststand, der mindestens 27.623 Prozent darüber lag.

Das dauerte nur ein Jahr. Rekt Capital glaubt, dass das zwar fast unvorstellbar scheint, aber dasselbe könne bis Ende 2021 passieren. Allein in den letzten zwei Monaten ist die Marktkapitalisierung aller Altcoins um 119 Prozent gestiegen. Dieser Höchststand von 2017 wurde dabei zur Unterstützung.

Wie viel wäre ein Altcoin-Markt wert, wenn er um 27.623 Prozent ab seinem Höchststand von 2017 steigen würde? Ganze 152,6 Bio. US-Dollar.

„Das ist erst der Anfang“, kommentierte er.

Chart zu Wachstum von Altcoin-Marktkapitalisierung Quelle: Rekt Capital/Twitter

Bitcoin-Rallye läuft ebenfalls noch

Der größte Altcoin, Ether (ETH) hat am 3. Mai die Marke von 3.000 US-Dollar überschritten und erreicht derzeit stetig neue Allzeithochs.

Wie Cointelegraph berichtete, entwickelte sich Bitcoin (BTC) vergleichsweise schwach und konnte in der vergangenen Woche nur um etwa 11 Prozent zulegen, während es bei Ether 28 Prozent waren.

BTC/USD versus ETH/USD Chart. Quelle: Tradingview

Viele andere Altcoins mit hoher Marktkapitalisierung haben Bitcoin in Sachen Wochenzuwachs ebenfalls überholt. Analysten prognostizieren allerdings auch neue Allzeithochs. 

Scott Melker verteidigte BTC und betrachtete die längeren Zeitrahmen, um einen vorhersehbaren Aufwärtstrend zu finden.

„Es gab im vergangenen Jahr ziemlich viele ’schlechte‘ Wochenkerzen im Bitcoin-Chart“, so Melker.

„Auf jede gab es dann aber einen Anstieg auf neue Höchststände.“

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BTC-Supply-Schock als Auslöser! Krypto-Stratege erklärt Bitcoins Weg zu 500.000 Dollar

Wird Bitcoin sechsstellige Preise erzielen? Und falls ja, wann? Oder ist der Bull-Run schon wieder vorbei? Das sind die aktuellen Vorhersagen verschiedener Krypto-Strategen hierzu.

Bitcoin in zwei Jahren bei einer halben Million Dollar?

Bitcoin hat sich in den letzten Monaten von rund 5.000 Dollar auf über 60.000 Dollar hochgeschraubt – doch in letzter Zeit werden wieder Befürchtungen laut, der Bull-Run könnte bereits vorbei sein und BTC von hier aus wieder absteigen. Droht ein neuer Bärenmarkt?

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krypto signale

Vollzeit-Trader und Krypto-Stratege Michael van de Poppe glaubt nicht an einen baldigen Rückfall in bearishes Gebiet. Er sieht BTC nach wie vor in einem ausgewachsenen Bullen-Markt – und gibt in einem neuen Video überaus optimistische Preisziele aus.

Als Begründung führt der Niederländer unter anderem an, dass der US-Dollar weiter abgewertet wird und Institutionen massiv Bitcoin kaufen. Mit entsprechenden Folgen für die Märkte. Poppe:

“In Anbetracht der Tatsache, dass es mehr institutionelles Geld und mehr Akzeptanz und mehr Möglichkeiten gibt, Bitcoin zu kaufen […] Je mehr das passiert, desto stärker wird der Angebotsschock für Bitcoin sein, was bedeutet, dass es im Moment so viel Nachfrage gibt, dass es den Preis nach oben drücken wird, da es weniger Angebot auf dem Markt gibt.“

Poppe erläutert: Man könne sehen, dass die Menge an Bitcoin stark abnimmt, da die Coins u.a. in Hardware-Wallets abwandern. On-Chain-Analyst William Clemente bestätigt die Bewegung: Demnach wurden insgesamt 18.084 BTC im Wert von 1,04 Milliarden Dollar innerhalb von 24 Stunden von den Krypto-Börsen verschoben – üblicherweise ein bullishes Zeichen, da es nahelegt, dass Investoren nicht beabsichtigen, ihre Coins zu verkaufen.

Trader Crypto_seer interpretiert die Bewegungen beispielsweise als “ernsthafte Re-akkumulation”:

“Wir sind jetzt nahe 1 Million $BTC in großen Wallet-Inflows in diesem 45k bis 65k Bereich. Wenn man die Börsentransaktionen hinzufügt, ist es wahrscheinlich, dass mehr als 2 Millionen BTC auf diesen Niveaus den Besitzer gewechselt haben. Dies ist wahrscheinlich eine ernsthafte Re-Akkumulation.”

Bullishe Signale, die auch van de Poppe zuversichtlich stimmen. Er glaubt, dass Bitcoin in diesem Zyklus, der seiner Einschätzung nach noch zwei Jahre anhalten könnte, auf bis zu eine halbe Million Dollar steigt:

„Gehen wir mit Bitcoin in Richtung $300.000 oder $500.000? Ich schätze, das werden wir.“

Zur Untermauerung seiner Prognose führt Poppe die Bewertung von Gold zu diesem Zeitpunkt an. Die liegt bei etwa zwölf Billionen Dollar. Umgerechnet auf Bitcoin ergibt sich bereits ein BTC-Preis von $500.000 pro Coin. Poppe:

„Wenn wir also ein Top in diesem Zyklus für Bitcoin haben werden, schätze ich, dass es über $250.000 liegen wird und näher an $350.000-$450.000 und ich schätze, dass es auch länger als dieses Jahr dauern wird.”

Seiner Einschätzung nach befinden wir uns sehr früh im Krypto-Bullenmarkt, weshalb er eine Wertsteigerung um 500% für möglich hält. Das klingt massiv, allerdings stellen andere Analysten ebenfalls positive Signale fest.

William Clemente beispielsweise weist auch auf die wachsende Anzahl der Bitcoin-Akkumulationsadressen hin – die explodieren derzeit geradezu. Hierbei handelt es sich um eine Metrik, die die Anzahl der Adressen anzeigt, die mindestens drei eingehende Transaktionen aufweisen und in den letzten sieben Jahren nie BTC ausgegeben haben.

Clemente:

“Wow, ein weiterer Anstieg bei den Bitcoin-Akkumulationsadressen. [Es geht] Nur nach oben.”

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Auf der Zielgeraden: Diese Bitcoin-Miner unterstützen Taproot

Bereits 15 Prozent der Miner signalisieren ihre Unterstützung für Taproot. Welche Hürden jetzt noch zu nehmen sind.

Bitcoin könnte schon bald schlanker und skalierbarer werden. Denn allem Anschein nach bewegt sich ein lang erwartetes Software-Update von Bitcoin Core auf die Zielgerade zu. Die Rede ist natürlich von Taproot. Wenn bis Ende des Difficulty Adjustment über 90 Prozent der Mining Nodes ihre Zustimmung zu dem Software-Update signalisieren, wird die Soft Fork voraussichtlich im November dieses Jahres implementiert. Falls nicht, geht das Spiel nach dem nächsten Difficulty Adjustment in etwa neun Tagen von vorne los. Dieser Signaling-Mechanismus, auch Speedy Trial genannt, ist neu und entstand aus den Lehren von zurückliegenden Core-Updates, die von eklatanten Koordinierungsschwierigkeiten der verschiedenen Stakeholder-Gruppen geprägt waren.

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Aktuell beträgt die sogenannte “Signaling-Rate” aber lediglich 15 Prozent. Nur 39 von bisher 297 Bitcoin-Blöcken der aktuellen Difficulty-Periode haben ihre Unterstützung signalisiert. Unter den Unterstützern sind aber namhafte Mining Pools wie F2Pool, der alleine etwa 18 Prozent der Hash Rate innehat.

Diese Pools haben ihre Unterstützung mit “signal-bit-Daten” signalisiert. Quelle: https://taproot.watch/miners.

Insgesamt überwiegt aber die Skepsis gegenüber dem Update. Auf taproot.watch kann man die Adoption von Taproot verfolgen.

Die grünen Rechtecke symbolisieren Blöcke, die signal-bit-Daten inkludiert haben. Quelle: https://taproot.watch/.

Die Aktivierung des Updates erfolgt, wenn mehr als 90 Prozent der Mining Nodes innerhalb des aktuellen Difficulty Adjustment ihre Unterstützung für Taproot signalisieren. Die grünen Blöcke stammen von Mining Pools, die Taproot unterstützen.

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Bitcoiner sind Pro-Taproot

Auch auf Bitcoin-Twitter signalisiert man mithilfe von grünen Vierecken im Namen seine Unterstützung für das in der Community beliebte Update. Schließlich gelten Bitcoiner ganz überwiegend als Supporter von Taproot; lediglich die Miner lassen sich noch bitten. Damit die Soft Fork aber möglichst sanft ins Protokoll gleitet, ist eine Zustimmung der Mining Nodes hilfreich.

Zur Not könnte Taproot aber auch per User Activated Soft Fork (UASF) ins System kommen. Das wäre dann bereits das zweite Mal. Denn auch SegWit wurde gegen den Widerstand der Miner implementiert. Damals rebellierte die Mehrzahl der Bitcoiner gegen Update-Versuche, die die Block Size auf 4 MB verdoppeln wollte, indem sie den entsprechenden Code nicht installierten. Stattdessen hatten Full-Node-Besitzer lediglich auf SegWit geupdatet.

Was ist Taproot?

Unter Taproot subsumiert die Bitcoin-Szene drei wesentliche Updates: BIP 340, 341 und 342. Diese sollen aber nach Möglichkeit zeitgleich implementiert werden, da sie aufeinander aufbauen. Als wichtigster Baustein gilt die Implementierung von Schnorr-Signaturen.

Dabei handelt es sich um spezielle kryptografische Signaturen, die etwa MultiSig-Schemata zusammenfassen können, sodass diese wie “normale” Bitcoin-Transaktionen aussehen. Dies soll insofernfür mehr Privacy sorgen, als dass MultiSig-Transaktionen für Chain-Beobachter dann nicht mehr von SingleSig-Transaktionen unterschieden werden können. Zudem macht das Update Transaktionen effizienter, da die Nodes nicht mehr für jeden Teilnehmer von MultiSig-Transaktionen je ein Script laufen lassen müssen, sondern nur eines pro Transaktion.

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