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Bitcoin-Kurs: Die Bullen geben sich weiterhin nicht geschlagen

Bitcoin (BTC): Steht die Kursumkehr in den Startlöchern?

BTC-Kurs: 41.992 USD (Vorwoche: 43.800 USD)

Widerstände/Ziele: 42.406 USD, 43.800 USD, 44.499 USD, 45.474 USD, 45.846 USD, 47.070 USD, 48.639 USD, 49.487 USD, 51.307 USD, 52.125 USD, 53.005 USD, 54.077 USD, 55.817 USD, 56.979 USD, 57.901 USD, 59.778 USD, 61.771 USD, 63.189 USD, 64.896 USD, 66.299 USD, 67.416 USD, 69.000 USD, 70.856 USD, 76.472 USD, 77.678 USD, 85.563 USD, 87.090 USD, 89.982 USD, 100.259 USD, 114.961 USD

Unterstützungen:  41.438 USD, 40.585 USD, 39.650 USD, 37.389 USD, 36.643 USD, 34.899 USD, 30.000 USD, 28.810 USD, 26.170 USD

Auch diese Woche geht die Stabilisierungsphase im Bereich der 40.000 USD weiter.  Den Bullen gelang es in den letzten Handelstagen trotz einer zunehmenden Schwäche am klassischen Finanzmarkt in den USA den BTC-Kurs oberhalb der 41.000 USD zu halten. Zwar befindet sich die Krypto-Leitwährung weiterhin in einer Seitwärtsphase, welche sich durchaus noch Wochen hinziehen kann, dass die Bullen zuletzt jedoch immer wieder zur Stelle waren, als der BTC-Kurs abzustürzen drohte, ist ein erstes positives Indiz. Da das Open-Interest der Kurswetten auf den Bitcoin ein deutlich erhöhtes Niveau aufweist, ist jederzeit ein Kurs-Squeeze vorstellbar.

Laut aktueller On-Chain Daten von Glassnode haben Anleger aktuell mehr als 250.000 BTC in gehebelte Future-Wetten investiert. In welche Richtung sich der Bitcoin-Kurs in der Folge entladen könnte, ist aktuell jedoch nicht abzusehen. Argumente für beide Szenarien gibt es genügend. Solange die Käuferseite Bitcoin nicht dynamisch über die 47.000 USD zurück in Richtung 52.000 USD hochkaufen kann, haben trotz sämtlicher bullisher Argumente die Bären weiterhin das Szepter in der Hand. Zudem gilt es weiterhin einen Blick auf die Kursentwicklung der Technologie-Börse Nasdaq zu haben.

Bullishes Szenario (Bitcoin-Kurs)

Die Bitcoin-Bullen geben sich weiterhin nicht geschlagen. Dass ein erneuter Absturz unter die 40.000 USD in den letzten Handelstagen immer wieder abgewendet werden konnte, ist ein erstes Indiz für eine mögliche Bodenbildung und zeigt die Relevanz dieses Bereichs. Dass Bitcoin am heutigen Mittwochmorgen erneut den Bereich um 41.200 USD als Startrampe für den aktuellen Sprung über die 42.500 USD nutzen konnte, macht kurzfristig höhere Kurse erwartbar. Somit könnte sich die in der Vorwochenanalyse angesprochene Divergenz sowie der überverkaufte Status beim RSI-Indikator zunehmend positiv auf den BTC-Kurs auswirken.

Kann sich der Bitcoin-Kurs zeitnah oberhalb der 42.406 USD stabilisieren, rückt der Bereich um 43.800 USD wieder in den Blick. Hier findet sich aktuell auch der EMA20 (rot). Gelingt es, diese Marke per Tagesschlusskurs zu durchbrechen, und in der Folge auch das Verlaufshoch der Vorwoche bei 44.499 USD zu durchstoßen, kommt es zwischen 45.474 USD und 45.846 USD zu einer Vorentscheidung für die kommenden Handelswochen. Gelingt es den Bullen diese Widerstandszone zu durchbrechen, ist ein Durchmarsch bis an die 47.070 USD einzuplanen. An dieser Kursmarke werden die Bären erneut versuchen den BTC-Kurs zu deckeln. Der Kreuzwiderstand aus Supertrend und EMA50 (orange) wirkt hier als starke Barriere.

Die Make-or Break Zone

Der grüne Widerstandsbereich kombiniert mehrere starke Widerstandslinien. Im Bereich der 48.639 USD finden sich aktuell der EMA200 (blau), der MA200 (grün) sowie das obere Bollinger-Band. Im ersten Versuch werden die Bullen hier scheitern. Kann sich der BTC-Kurs in der Folge jedoch oberhalb der 45.846 USD stabilisieren, und daraufhin auch die 48.639 USD per Tagesschlusskurs hinter sich lassen, hellt sich das Chartbild zugunsten der Käuferseite auf. Sodann ist ein Anstieg bis in die blaue Zone zwischen 50.790 USD und 51.307 USD einzuplanen.

Kommt es auch hier zu keiner nachhaltigen Umkehrbewegung zurück unter die 48.639 USD, ist ein Angriff auf das Zwischenhoch vom 27. Dezember 2021 bei 52.124 USD vorstellbar. Kann die Käuferseite in den kommenden Handelswochen diese Widerstandsmarke zurückerobern, rückt die Zone zwischen 53.005 USD und 54.077 USD als Zielbereich in den Blick. Fällt der Bitcoin-Kurs sodann nicht massiv zurück unter die 52.124 USD, dürfte Bitcoin zum Sprung auf die 55.817 USD ansetzen. Erste Anleger werden hier Gewinne einstreichen wollen.

Sollte dieser Resist überwunden werden, müssen beide Seiten spätestens im Bereich der 57.901 USD Farbe bekennen. Eine nachhaltige Überwindung dieses Kursniveaus steigert die Chancen auf einen Anstieg in Richtung eines neuen Allzeithochs zunehmend. Hier verläuft neben dem horizontalen Widerstand auch das 61er Fibonacci-Retracement der kompletten Abwärtsbewegung vom Allzeithoch. Ein Ausbruch über diesen starken Widerstand hätte für die kommenden Monate einen wichtigen charttechnischen Charakter. Sodann dürfte Bitcoin die 59.778 USD anlaufen.

Gelingt eine Rückeroberung der psychologisch wichtigen 60.000 USD und Bitcoin übersteigt auch die 61.771 USD, ist ein Angriff auf das Allzeithoch zunehmend wahrscheinlich. Ein Ausbruch über die Widerstandszone zwischen 63.189 USD und 64.896 USD aktiviert das Verlaufshoch vom 15. November bei 66.299 USD. Spätestens wenn auch die 67.416 USD durchbrochen werden, wird Bitcoin die 69.000 USD anlaufen. Für die kommenden Handelswochen ist nicht mit einem unmittelbaren Durchmarsch bis ans Allzeithoch zu rechnen. Zu viele starke Widerstände müssen die Bullen erst aus dem Weg räumen.

Bearishes Szenario (Bitcoin-Kurs)

Den Bären scheint kurzfristig die Kraft ausgegangen zu sein. Dieses zeigt sich eindrucksvoll an den langen Kerzendochten der letzten Tageskerzen. Jedoch darf die fehlende Durchschlagskraft im Bereich der 40.000 USD nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Verkäuferseite weiterhin den Takt vorgibt. Solange Bitcoin nicht mal den EMA20 (rot) zurückerobert und in der Folge die Abrisskante bei 45.846 USD dynamisch durchbricht, können die Bären jederzeit einen neuen Abverkauf initiieren. Ein Tagesschlusskurs unterhalb der 42.406 USD macht einen Rückfall bis in die Zone zwischen 41.438 USD und 40.585 USD wahrscheinlich. Sollte diese Zone aufgegeben werden, ist ein Retest des Wochentiefs bei 39.650 USD einzuplanen. Wie oft die Bullen einen derartigen Rücksetzer noch parieren können, gilt es genau zu beobachten.

Ein erstes Indiz eines möglichen Durchbruchs des Verlaufstiefs ist in einem Wochenschlusskurs unterhalb dieser Unterstützung zu sehen. Bricht diese Supportmarke, droht eine Beschleunigung der Trenddynamik gen Süden. Das Krypto-Winterszenario wäre damit wieder auf dem Tisch. Ein mögliches erstes Ziel ist das 23er Fibonacci-Retracement bei 37.389 USD. Dreht Bitcoin hier nicht dynamisch gen Norden, weitet sich der Abverkauf augenblicklich bis in die türkise Zone zwischen 36.643 USD und 34.899 USD aus. Dieser Bereich ist als letzter potenzieller Umkehrbereich für die Käuferseite anzusehen.

Glänzen die Bullen hier mit Abstinenz, wird Bitcoin die psychologisch wichtige 30.000 USD Marke anvisieren. Auch ein direkter Retest des 2021er-Tiefs bei 28.795 USD ist vorstellbar. Kann diese Kursmarke nicht massiv verteidigt werden, rückt die hellgrüne Zone zwischen 26.170 USD und 27.562 USD als Zielbereich in den Blick. Mittelfristig könnte Bitcoin sogar bis an das Ausbruchslevel aus 2020 bei 20.000 USD zurückfallen. Anleger können aktuell erste Positionen aufbauen, sollten diese jedoch unterhalb der 39.650 USD absichern.   

Bitcoin-Dominanz: Die Bullen verteidigen die 40 Prozent

Kursanalyse Bitcoin-Dominanz (BTC-Dominanz) KW02
Bitcoin-Dominanz auf Basis von Werten von Cryptocap dargestellt

Bei der Betrachtung der Bitcoin-Dominanz hat sich die Lage gegenüber der Vorwoche nur wenig geändert. Erneut konnte die BTC-Dominanz die psychologisch wichtige 40-Prozent-Marke verteidigen und macht sich aktuell daran den Kreuzwiderstand bei 40,66 Prozent anzugreifen. Gelingt ein Ausbruch über diesen Widerstand, rückt erneut die Oberseite der blauen Unterstützungszone bei 41,13 Prozent in den Blick.  

BTC-Dominanz: Bullishes Szenario

Der BTC-Dominanz konnte auch diese Woche einen Absturz abwenden. Die Bitcoin-Dominanz verteidigte abermals den Bereich um 40 Prozent, und versucht aktuell in Richtung des EMA50 (orange) anzusteigen. Interessanterweise biegt sich das obere Bollinger-Band zunehmend gen Norden auf, was einen potenziellen Folgeanstieg zunehmend wahrscheinlicher macht. Wird die 40,66 Prozent durchbrochen und der Bereich um 41,13 Prozent angelaufen, ist eine erste Richtungsentscheidung für die kommenden Wochen erwartbar. Gelingt es in die 41,13 Prozent per Tagesschlusskurs zu durchbrechen und aus der blauen Unterstützungszone nach oben rauszulaufen, wartet zunächst der Supertrend bei 41,44 Prozent als Widerstandsmarke. Wird dieser überwunden, wäre zunächst Platz in Richtung der 42,28 Prozent. Hier scheiterte die Marktdominanz bereits im Dezember 2021.

Stabilisierung nimmt Formen an

Gelingt es auch diesen Widerstand dynamisch zurückzuerobern, kommt die orange Widerstandszone zwischen 42,99 Prozent und 43,36 Prozent als Zielbereich in den Blick. In dieser Zone finde sich der MA200 (grün). Bricht die Bitcoin-Dominanz über diese Zone nachhaltig aus, ist ein Folgeanstieg bis in die rote Resistzone einzuplanen. An der 43,67 Prozent verläuft neben dem EMA200 (blau) auch ein wichtiger horizontaler Widerstand. Sollte Bitcoin es in der Folge schaffen, die Altcoins outzuperformen, und auch die Oberkante der roten Widerstandszone bei 44,25 Prozent hinter sich lassen, ist die Bodenbildung als abgeschlossen anzusehen.

Damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit für einen weiteren Anstieg bis in die gelbe Zone zwischen 45,08 Prozent und 45,70 Prozent. Sollte Bitcoin die 47.000 USD zurückerobern und in Richtung 52.000 USD marschieren, sollte auch die Bitcoin-Dominanz bis an das Oktoberhoch bei 47,72 Prozent durchstarten können. Aktuell ist diese Kursmarke als maximales Anstiegsziel für die kommenden Wochen anzusehen. 

BTC-Dominanz: Bearishes Szenario

Sollte die BTC-Dominanz jedoch an der 40,66 Prozent, spätestens aber an der 41,13 Prozent gen Süden umdrehen, ist vorerst weiterhin mit einem Kampf um die 40 Prozent zu planen. Ein Rückfall unter die 40,03 Prozent wäre ein erstes Indiz für eine anhaltende Schwäche der Bitcoin-Dominanz. Fällt die Marktmacht der Krypto-Leitwährung sodann zurück in Richtung 39,56 Prozent und gibt diese abermals auf, ist ein Retest des Jahrestiefs bei 39,24 Prozent wahrscheinlich. Hier ist erneut mit Gegenwehr der Bitcoin-Bullen zu rechnen.

Sollte die BTC-Dominanz diese Marke per Wochenschluss unterschreiten, steigt die Wahrscheinlichkeit einer Folgebewegung gen Süden deutlich an. Sodann dürfte sich die Trendbewegung unmittelbar bis an die 37,67 Prozent ausdehnen. Die Bullen dürften hier erneut alles versuchen, um einen endgültigen Absturz der BTC-Dominanz in Richtung 30 Prozent zu verhindern. Kommt es in diesem Bereich zu keiner dynamischen Gegenbewegung und dieser Support wird durchbrochen, rückt perspektivisch die psychologisch wichtige 30 Prozentmarke in den Blick. Dieses Szenario würde die Chance auf die von vielen erwartete Altcoin-Saison deutlich erhöhen.

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,87 Euro.

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Dieses UFC-Schwergewicht möchte 50% seines Geldes in Bitcoin



















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Der UFC-Schwergewichts-Titelverteidiger Francis Ngannou hat bekannt gegeben, dass er die Hälfte seines UFC 270-Geldes in Bitcoin über die bekannte Cash App erhalten wird.

UFC-Boxer und Bitcoin

Der französische-kamerunische MMA-Boxer wird am 23. Januar gegen den ungeschlagenen Cirly Gane antreten. Bei dem Kampf geht es um 750.000 USD. In einem am 18. Januar veröffentlichten Tweet sagte Ngannou:

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“Nachdem ich viel über Bitcoin geforscht habe, glaube ich wirklich, dass es die Zukunft des Geldes ist, Mann. Bitcoin ist wertvoll, sicher und niemand kann damit herumspielen.”

Er schrieb auch:

Ich glaube, dass Bitcoin Menschen überall stärken kann. Daher freue ich mich auf die Partnerschaft mit @CashApp die Hälfte meines #UFC270-Geldes in Bitcoin zu bekommen. Ich möchte Bitcoin für meine Fans zugänglicher machen, also gebe ich Bitcoin im Wert von 300.000 $ aus! Folgt @CashApp + hinterlasst ein $Cashtag mit #PaidInBitcoin.”

Der Kampf findet im Honda Center in Kalifornien mit über 18.000 Zuschauern statt. In der ersten Verteidigung von Ngannous Titel ist der Kamp

Ngannou ist auch nicht der erste professionelle MMA-Kämpfer, der Einnahmen in Bitcoin erhält. In einem Interview am 17. Dezember sagte Kevin Lee, der in Russland ansässige Eagly Fightning Championship werde ihn in BTC bezahlen.

Krypto und der Sportbereich

Die Kryptowelt setzt sich langsam auch in der Sportwelt fest. Immer mehr Partnerschaften sind zwischen Mannschaften, Veranstaltungsorten und anderen zu sehen.

In einer der größten Krypto-Sportpartnerschaften in Australien hat die Frauenabteilung der Aussie Rules namens AFLW gerade einen 25-Millionen-USD-Deal mit Crypto.com abgeschlossen. Crypto.com sicherte sich Mitte November auch mit einem 700 Millionen USD-Deal um die Staples Arena in Los Angeles für 20 Jahre lang die Rechte, den Veranstaltungsort in Crypto.com umzubenennen.

Im Juni bzw. Juli unterzeichnete das Unternehmen umfangreiche Sponsorenverträge mit der Formel 1 und der UFC.

Cash App ist Partnerschaften mit mehreren NFL-Spielern eingegangen, darunter der Wide Receiver der Los Angeles Rams, Odell Beckham Jr., und der Quarterback der Green Bay Packers, Aaron Rodgers. Durch diese Partnerschaften erhalten die Spieler ihr Gehalt in BTC.

Der Tampa Bay Buccaneers-Quarterback Tom Brady hat eine Kapitalbeteiligung an FTX Trading übernommen und wird Kryptowährungen als Teil des Endorsement-Deals erhalten. Er fungiert als Ambassador für FTX. Das Unternehmen hat auch Verträge mit Miami Heat und Major League Baseball abgeschlossen.


Bild: Pixabay | Lizenz

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Bitcoin-Spekulation: Ratingagentur Moody’s wertet El Salvador ab

  • Die Ratingagentur Moody’s sieht ein erhöhtes Risiko für Kreditausfall für salvadorianische Staatsanleihen.
  • Grund sind die Bitcoin-Investments der Regierung.
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  • Der Handel mit Bitcoin “ist ziemlich riskant, insbesondere für eine Regierung, die in der Vergangenheit mit Liquiditätsproblemen zu kämpfen hatte”, sagte Jaime Reusche gegenüber Bloomberg.
  • Nun schreibt investing.com auf Twitter, dass Moody’s die Kreditwürdigkeit herabgesetzt habe.
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Bitcoin Hashrate könnte sich bis Jahresende verdoppeln

Das Mining-Geschäft boomt. Anders kann man es angesichts der beharrlich steigenden Bitcoin Hashrate, die am gestrigen Montag, dem 17. Januar, abermals auf Allzeithoch stand, wirklich nicht ausdrücken. Mit durchschnittlich 183 Exahashes pro Sekunde (EH/S) ist die akkumulierte Rechenleistung im Netzwerk nicht nur deutlich höher, als noch vor einer Woche. Sie übersteigt auch deutlich das Niveau von vor dem China-induzierten Crash im Sommer vergangenen Jahres. Auf dem damaligen Höchststand notierte die Hashrate bei rund 173 EH/S. Danach fiel sie binnen Wochen auf weniger als 90 EH/S – ein Abfall von rund 45 Prozent in kürzester Zeit. Nun ist sie wieder auf alten Höhen angekommen und macht keine Anstalt, das Wachstum zu verlangsamen.

Bitcoin Hashrate steigt, Kurs stagniert. Quelle: Glassnode.

Kurs-Hashrate-Tandem löst sich

Bemerkenswert ist das bullishe Gebaren der Bitcoin-Schürfer insbesondere deshalb, weil der Kurs des digitalen Goldes auf den ersten Blick für die Investitionsbereitschaft der Miner gar nicht kompensieren kann. Denn üblicherweise wächst die Hashrate, die auch immer eine Repräsentanz für die Gesundheit des Netzwerks ist, im Tandem mit dem Bitcoin-Kurs. Seit Mitte 2021 hat sich dieser Trend aber abgekoppelt.

Trotz Kurs-Achterbahn investieren die Mining-Betriebe in neue Hardware, als gäbe es kein Morgen. Das belegt nicht nur ein Blick auf die Hashrate, sondern auch die Börse. Insgesamt 3,8 Milliarden US-Dollar haben börsennotierte Mining-Unternehmen wie Canaan, Marathon Mining und argo durch Kapitalerhöhungen eingenommen. 2,4 Milliarden US-Dollar kamen alleine durch Eigenkapitalerhöhungen mittels Börsengängen zusammen, schreibt Galaxy Digital Research im Mining Report 2021. Bestes Beispiel für die fast schon absurde Expansionsbereitschaft des Mining-Sektors ist Marathon Digital Holdings. Das Nasdaq-gelistete Mining-Unternehmen hat einen Deal mit Bitmain abgeschlossen, der Bitmain 900 Milliarden US-Dollar Umsatz in die Kasse spülen und den Antminer-Bestand von Marathon bis Jahresende um 78.000 Antminer S-19 XP aufstocken wird.

Der Expansionstrend der Industrie wird sich nach Lage der Dinge 2022 fortsetzen, wenn nicht sogar beschleunigen. Aktuell sind bereits 16 Mining-Unternehmen an der US-Techbörse Nasdaq gelistet, weitere sieben stecken derzeit in den Startlöchern.

Verdoppelt sich die Hashrate bis Jahresende?

Addiert man alleine die Hashrate der Geräte, die börsennotierte Unternehmen bereits bei den Herstellern bestellt haben, kommen 2022 nochmal 100 EH/S hinzu, schreibt Galaxy Digital. Es ist jedoch erstens unwahrscheinlich, dass es dabei bleibt und zweitens sind in dieser Rechnung private Unternehmen nicht einmal enthalten. Es ist daher nicht unplausibel, von einer Verdopplung der Hashrate bis Jahresende auszugehen.

Auch die Difficulty verheißt bullishes. Am Freitag (21. Januar) ist mit einer 7-prozentigen Korrektur nach oben zu rechnen. Quelle: bitrawr.com/difficulty-estimator.

Folgt nun der Bitcoin-Kurs nordwärts, wovon so mancher Marktbeobachter ausgeht, wird das die Investitionsanreize nur weiter befeuern. Für Bitcoin ist die kambrische Explosion am Mining-Markt zweifelsohne gut. Denn: Je höher und verteilter die Hashrate, desto sicherer ist das Netzwerk.

Im Nachhinein muss man als Bitcoiner China für die wohl größte koordinierte staatliche Attacke auf das Netzwerk in der Geschichte der Kryptowährung sogar danken. Denn der China Ban hatte allen voran den Effekt einer globalen Neuverteilung der weltweiten Hashrate – sowohl örtlich, als auch im Sinne der Unternehmensvielfalt. Außerdem hat das Bitcoin-Netzwerk seine Robustheit so deutlich demonstrieren können, wie selten zuvor. Anstatt nachhaltigen Schaden zu nehmen, steht das digitale Gold dezentraler, sicherer und professioneller da, als je zuvor.

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Bitcoin wächst und zieht den Gesamtmarkt mit sich

Die dritte Handelswoche im Jahr 2022 ist von Kurserholungen geprägt. Aktuell scheinen sämtliche negativen Nachrichten über Zinserhöhungen der US-Notenbank Fed eingepreist zu sein. Mit Blick auf die Top-10 Altcoins zeigt sich eine breitflächige Erholung. Insbesondere Cardano (ADA) profitiert von vielen neuen Projekten im Cardano-Ökosystem. Zudem zeigt sich, dass die Outperformer der letzten Wochen und Monate wie zum Beispiel Terra (LUNA), Near (NEAR) und Fantom (FTM) weiter stark performen und auf immer neue Allzeithochs ansteigen.

Beste Kursentwicklung unter den Top-10 Altcoins:

Cardano (ADA):

Der Kurs von Cardano hat nach einem Kursverfall bis in den Supportbereich zwischen 1,00 USD und 1,10 USD in den letzten Handelstagen wieder deutlich an Aufwärtsmomentum gewonnen. Auf Wochensicht steigt der ADA-Kurs um mehr als 30 Prozentpunkte auf aktuell 1,48 USD. Einer der Gründe ist neben der zunehmenden Anzahl von neuen Smartcontracts auf Cardano der Launch der ersten dezentralen Exchange (DEX) SundaeSwap. Anleger können damit in den kommenden Handelswochen direkt auf der Cardano Blockchain verschiedene Kryptowährungen handeln.

Da SundaeSwap seinen eigenen Token namens Sundae mittels eines Initial Stake Offerings (ISO) ausschüttet, kaufen interessierte Nutzer aktuell vermehrt Ada-Coins, um mittels Staking an der Ausschüttung der neuen Kryptowährung zu partizipieren.  Kann sich Cardano in den kommenden Handelstagen oberhalb des Bereichs zwischen 1,42 USD und 1,48 USD stabilisieren, rücken höhere ADA-Kurse wieder in den Blick der Investoren.

Bullishe Variante (Cardano)

Cardano stieg in den letzten zwei Handelstagen deutlich gen Norden und konnte bei 1,42 USD den starken Kreuzwiderstand aus Supertrend und EMA50 (orange) überwinden. Damit hat sich ein neues Kaufsignal ausgebildet. Gelingt es den Bullen, den ADA-Kurs oberhalb der 1,48 USD zu stabilisieren und zeitnah über das Verlaufshoch aus dem Vormonat bei 1,59 USD zu hieven, rückt zunächst der EMA200 (blau) bei 1,63 USD in den Blick. Diesen gleitenden Widerstand gilt es per Tagesschluss zu durchbrechen, um weiteres Aufwärtspotential zu entfachen. Sodann rückt der Widerstand bei 1,77 USD als Zielmarke in den Focus. Knapp oberhalb bei 1,82 USD verläuft zudem der Make-or-Break Bereich. Hier findet sich neben der alten Abrisskante aus dem November 2021 auf der MA200 (grün). Im ersten Versuch dürfte der Kurs hier zunächst gen Süden abprallen.

Die Chance für eine nachhaltige Erholung steigen

Schafft es die Käuferseite auch diese Zone dynamisch zurückzuerobern, aktivieren sich weitere Kursziele bei 1,93 USD sowie oberhalb bei 2,07 USD. Überwindet Cardano das 61er Fibonacci-Retracement bei 1,93 USD ohne deutliche Rücksetzer, und überspringt sodann auch die 2,07 USD, weitet sich die Erholungsrallye bis an die 2,16 USD aus. Neben der horizontalen Widerstandslinie findet sich hier das 78er Fibonacci-Retracement. Können die Bullen den ADA-Kurs per Tagesschlusskurs auch oberhalb dieser Widerstandsmarke stabilisieren, ist ein Durchmarsch in Richtung 2,30 USD einzuplanen. Ein Tagesschlusskurs oberhalb dieses Resists hellt das Chartbild weiter auf.  Sodann ist ein Folgeanstieg in Richtung des starken Widerstandsbereichs zwischen 2,37 USD und 2,46 USD vorstellbar. In dieser Zone scheiterte Cardano in den letzten Monaten des Vorjahres mehrfach.

Erst wenn die Käufer den Widerstand bei 2,46 USD per Tagesschlusskurs überwinden, dürfte die Aufwärtsbewegung weiter an Fahrt gewinnen und ADA in Richtung 2,57 USD ansteigen lassen. Steigt Cardano bis in die pinke Widerstandszone an, ist bis an die Marke von 2,70 USD mit vermehrten Gewinnmitnahmen zu rechnen. Sollte sich der ADA-Kurs in den kommenden Monaten weiter bullish zeigen, aktivieren sich weitere Kursziele bei 2,84 USD sowie 3,00 USD. Diese Widerstände sind aus vom 127er und 138er Fibonacci-Extension abgeleitet. Dreht der ADA-Kurs auch hier nicht deutlich gen Süden ab, und durchbricht das Allzeithoch bei 3,10 USD, ist ein Folgeanstieg bis an das 161er Fibonacci-Extension bei 3,32 USD perspektivisch nicht ausgeschlossen. Langfristig könnte Cardano weitere Kursziele bei 3,85 USD und 4,71 USD anvisieren.    

Bearishe Variante (Cardano)

Die Bären geraten aktuell ins Hintertreffen, was nach einer Abwärtsbewegung von 65 Prozent auch nicht verwunderlich ist. Die dynamische Rückeroberung der 1,48 USD zeigt, dass die Bullen zumindest kurzfristig wieder das Ruder übernommen haben. Solange Cardano jedoch nicht nachhaltig über die 1,82 USD ausbrechen kann, ist jederzeit ein Gegenschlag der Verkäuferseite vorstellbar. Die Bären werden alles daran setzen Cardano in diesem Bereich zu deckeln. Solange der ADA-Kurs unterhalb des MA200 taxiert, dürfte das Ringen der Bullen und Bären weitergehen. Fällt Cardano sodann zurück unter die 1,42 USD ist eine erneute Abwärtsbewegung bis mindestens 1,27 USD einzuplanen. Wird auch diese Supportmarke dynamisch unterschritten, rückt der Bereich um 1,18 USD wieder in den Blick der Anleger.

Sollte Cardano in der Folge auch unter die 1,18 USD zurückfallen, ist mit einem Retest des Unterstützungsbereichs zwischen 1,10 USD und 1,00 USD zu planen. Stabilisiert sich der Kurs hier nicht, weitet sich die Korrektur unmittelbar bis 0,93 USD aus. Hier findet sich das Verlaufstief vom 23. April 2021. Eine Aufgabe dieser Unterstützung würde das Chartbild sodann weiter eintrüben und zu einer Korrekturausweitung bis mindestens 0,81 USD führen. Auch ein Rückfall bis 0,70 USD wäre vorstellbar. Aus aktueller Sicht ist dieses Supportlevel als maximales bearishes Kursziel anzusehen. Aktuell sollten Anleger kurzfristige Rücksetzer für Zukäufe nutzen.   

Indikatoren (Cardano)

Der RSI handelt mit einem Wert von 63 wieder oberhalb der neutralen Zone und weist nun ein frisches Kaufsignal auf Tagesbasis auf. Das auch der MACD-Indikator nun ein Long-Signal ausbilden konnte unterstützt das bullishe Szenario bei Cardano für die kommenden Handelstage. Dass sich zudem eine bullishe Divergenz im RSI-Indikator ausgebildet hat, wirkt ebenfalls kursstützend. Beide Indikatoren bilden zudem auf Wochensicht neue Umkehrsignale aus, was die bullishe Sicht auf Cardano noch verstärkt.

Schlechteste Kursentwicklung unter den Top-10 Altcoins:

Solana (SOL):

Der Kurs Solana kann sich trotz einer leichten Aufwärtsbewegung in der letzten Handelswoche nicht nachhaltig gen Norden absetzen. Zwar dreht der SOL-Kurs fast punktgenau am Support bei 131,42 USD nach oben ab, konnte in der Folge den EMA20 (rot) bei 157 USD jedoch nicht durchbrechen. Aktuell handelt Solana wieder am EMA200 (blau) bei 143 USD. Die Bullen müssen den SOL-Kurs nun in der blauen Zone stabilisieren, um eine Aufgabe beider gleitenden Durchschnittslinien abzuwenden und eine Korrekturausweitung zu verhindern.

Bullishe Variante (Solana)

Seit der letzten Kursanalyse vom 3. Januar hat der Kurs von Solana das erste relevante Unterstützungslevel bei 131,42 USD abgearbeitet. Hier kamen neue Käufer in den Markt und hievten Solana zurück in Richtung der blauen Unterstützungszone. Dieser Bereich fungiert nun als Widerstandsbereich. Ziel der Bullen sollte es jetzt sein, das 23er Fibonacci-Retracement bei 150,03 USD schnellstmöglich zurückzuerobern und in der Folge auch den EMA20 bei 154,82 USD zu durchbrechen.

Gelingt es den SOL-Kurs sodann über die 160,96 USD hochzukaufen, aktiviert sich der nächste Zielbereich bei 171 USD. Neben dem 38er Fibonacci-Retracement verläuft an diesem multiplen Resist auch der EMA50 (orange) sowie der Supertrend bei 173 USD. Im ersten Anlauf dürfte Solana hier scheitern. Erst wenn die Käuferseite auch diese Zone per Tagesschlusskurs überwinden kann, rückt das nächste Kursziel bei 188,03 USD wieder in den Blick. Dieser Bereich war in der Vergangenheit mehrfach umkämpft. Zudem verläuft hier auch das obere Bollinger-Band.

Das Chartbild hellt sich kurzfristig auf

Sollten die Bullen diesen Chartbereich nachhaltig überwinden können, hellt sich das Chartbild weiter auf. Sodann kommt es im Bereich des 61er Fibonacci-Retracement bei 205,01 USD zu einer Richtungsentscheidung. Gelingt es den Bullen auch diesen Widerstand per Tagesschlusskurs zurückzuerobern, ist ein Folgeanstieg bis an den Widerstand bei 218,98 USD vorstellbar. Kann die Käuferseite sodann genug Kaufdruck generieren, ist ein Folgeanstieg bis an das 78er Fibonacci-Retracement bei 229,19 USD einzuplanen. Kann sich der SOL-Kurs hier ohne nennenswerte Rücksetzer festbeißen, ist ein Anstieg in die rote Widerstandszone vorstellbar. Im Bereich der 240,00 USD scheiterte Solana im Herbst 2021 mehrfach.

Kann diese Widerstandsmarke mittelfristig übersprungen werden, rückt das Allzeithoch bei 259,99 USD wieder in den Blick der Anleger. Für dieses bullishe Szenario benötigt Solana jedoch einen wiedererstarkenden Gesamtmarkt. Ein Alleingang von Solana ist aus aktueller Chartsicht unwahrscheinlich. Sollten die Bullen in den kommenden Monaten schaffen, den SOL-Kurs im roten Bereich zu stabilisieren und in der Folge auch das bisherige Allzeithoch nachhaltig zu durchbrechen, aktivieren sich neue Zielmarken bei 299,14 USD sowie 315,26 USD. Diese Zielmarken werden vom 127er und 138er Fibonacci-Extension abgeleitet. Damit wäre auch das maximale Kursziel bei 348,94 USD wieder in greifbarer Nähe. Anleger sollten jedoch eine Kursstabilisierung oberhalb der blauen Unterstützungszone abwarten, bevor Neueinstiege getätigt werden.

Bearishe Variante (Solana)

Die Bären gönnen sich aktuell eine Erholungspause. Dass der SOL-Kurs jedoch bereits am EMA20 gen Süden abprallte, zeigt die relative Schwäche von Solana aktuell. Drückt die Verkäuferseite den SOL-Kurs zeitnah zurück unter den MA200 (grün) bei 137,98 USD ist ein Retest des Verlaufstiefs bei 131.42 USD einzuplanen. Sollte Solana sich hier nicht stabilisieren können, ist der Blick in Richtung der orangen Supportzone zu richten. Solana dürfte sodann bis mindestens 123,90 USD zurückfallen. Auch ein Test des Septembertiefs bei 116,06 USD wäre vorstellbar.

Da in dieser Zone auch das untere Bollinger-Band verläuft, ist zumindest kurzfristig mit einer Kursstabilisierung zu rechnen. Gibt Solana in den kommenden Handelswochen weiter nach und rutsch unter diese Unterstützungszone, weitet sich die Korrektur deutlich in Richtung der 82,07 USD aus. Maximal könnte der SOL-Kurs bei einem weiter korrigierenden Gesamtmarkt sogar bis zur Ausbruchszone im Bereich zwischen 61,05 USD und 55,93 USD korrigieren. Dieser Bereich stellt aktuell das maximale bearishe Kursziel für Solana dar.

Indikatoren (Solana):

Der MACD-Indikator wie auch der RSI weisen im Tageschart Verkaufssignale auf. Immerhin versucht der MACD aktuell ein erstes Kaufsignal zu generieren. Solange der RSI jedoch nicht zurück in die neutrale Zone zwischen 45 und 55 ansteigen kann, ist jederzeit mit tieferen Kursen zu rechnen.

Stabilität der Top 10

Bitcoins Kursstabilisierung oberhalb der psychologisch wichtigen 40.000 USD Marke lässt auch sämtliche Top-10 Altcoins durchatmen. Sämtliche Top-Altcoins steigen zudem stärker als die Krypto-Leitwährung selbst. Lediglich der Wochenverlierer Solana (SOL) kann sich mit lediglich zwei Prozent Kurszuwachs weniger erholen als Bitcoin selbst. Hingegen kann der Wochengewinner Cardano (ADA) seinen Vorwochenverlust mit 32 Prozent Wertanstieg komplett kompensieren.

Auch Dogecoin (DOGE) zeigt nach mehreren schwachen Wochen ein Lebenszeichen und steigt um 14 Prozentpunkte gen Norden. Ihm folgen der Binance Coin (BNB) sowie Terra (LUNA) mit jeweils 10 Prozent Kursplus. Mit Blick auf die Rangliste der Top-10 Altcoins gibt es mehrere Veränderungen zu vermelden. Cardano kann durch seine starke Performance die Highspeed-Blockchain Solana (SOL) wieder überholen und auf Platz vier vordringen. Zudem kann Terra sich an seinem Konkurrenten Polkadot (DOT) vorbeischieben und auf Platz sieben aufsteigen.

Gewinner und Verlierer der Woche

Erste Bodenbildungstendenzen bei Bitcoin bei gleichbleibender Bitcoin-Dominanz sorgen auch am Gesamtmarkt für eine leichte Entspannung. Die überwiegende Mehrheit der 100 größten Kryptowährungen verzeichnet nach zwei schwachen Vorwochen Kursgewinne. Die Liste der Wochengewinner wird angeführt vom Krypto-Projekt Secret (SCRT) mit 58 Prozent Wertzuwachs, gefolgt vom Oasis Network (ROSE) mit 52 Prozent Kursplus. Wie bereits in den letzten Wochen können Near (NEAR) sowie Fantom (FTM) überzeugen und jeweils um rund 40 Prozent zulegen. Auch Ecomi (OMI) mit 39 Prozent sowie Osmosis (OSMO) mit 25 Prozent weisen bemerkenswerte Kursanstiege auf.

Mehr als 30 Prozent der Wochengewinner konnte in den letzten sieben Handelstagen zweistellig an Wert hinzugewinnen. Die Liste der Underperformer wird angeführt von der Kryptowährung Wonderland (TIME) mit 29 Prozent Kursrückgang gefolgt von Loopring (LRC) mit einer weiteren 20 Prozent Wertkorrektur. Dass auch der Internetcomputer (ICP) nach einer starken Vorwoche mit 16 Prozent Kursabschlag erneut unter den Wochenverlierern zu finden ist, bestätigt abermals, dass ICP zu seiner Einführung im Jahr 2021 drastisch überbewertet war. Kann die Käuferseite Bitcoin in den kommenden Wochen weiter stetig stabilisieren, ist auch mit weiter ansteigenden Altcoin-Kursen zu rechnen.   

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,87 Euro.

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Spanien ist Vorreiter bei der Regulierung von Krypto-Werbung in Europa

Die spanischen Regulierungsbehörden wollen die Art und Weise, wie Kryptowährungen vermarktet werden, kontrollieren und haben neue Beschränkungen für die Werbung von Influencern erlassen.

Nach der Genehmigung des Entwurfs der Comisión Nacional del Mercado de Valores (CNMV) durch den Staatsrat im Dezember werden die Vorschriften voraussichtlich am Montag, den 17. Januar, in ihrer Gesamtheit veröffentlicht.

In dem Papier werden die neuen Regeln skizziert. Die Aufsichtsbehörde will “sicherstellen, dass die Werbung für die Produkte wahrheitsgemäße, verständliche und nicht irreführende Inhalte bietet und eine deutliche Warnung vor den damit verbundenen Risiken enthält”.

Die Vorschriften, die seit ihrer ersten öffentlichen Konsultation im April 2021 geändert wurden, haben das Ziel, die Werbung zu regulieren. In jedem Fall wird erwartet, dass sie klarstellen, welche Anzeigen von der CNMV genehmigt werden müssen und welche Werbespots auch eine Reihe von Bedingungen erfüllen müssen, die zuvor für die Werbung für andere Arten von Finanzprodukten festgelegt wurden. Die spanische CNMV erklärte in einer Stellungnahme:

“Das Ziel ist es, sicherzustellen, dass die Werbung für die Produkte wahrheitsgemäße, verständliche und nicht irreführende Inhalte bietet und eine deutliche Warnung vor den damit verbundenen Risiken. Dies ist im Bereich der Krypto-Assets besonders wichtig, da das Fehlen einer vollständigen Regulierung eine Herausforderung für den Anlegerschutz darstellt.”

Von nun an sollten Influencer mit mehr als 100.000 Followern ihre geplante Werbung mindestens zehn Tage vor der Veröffentlichung zur Genehmigung bei der CNMV einreichen. In dem Bericht wird erläutert, dass diese Regeln für “Krypto-Asset-Dienstleister, Werbedienstleister und alle anderen natürlichen oder juristischen Personen, die eine solche Tätigkeit auf eigene Initiative oder im Namen Dritter ausüben”, gelten werden.

Während dies für die EU das erste Land mit solchen Regeln zu sein scheint, haben mehrere andere Länder in den letzten Monaten die Art und Weise kontrolliert, wie Krypto-Unternehmen für ihre Dienstleistungen werben. Die britische Advertising Standards Authority ist dabei, neue Richtlinien für die Branche zu erstellen, nachdem sie erklärt hat, ihre Regulierung habe “höchste Priorität”.

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Nach Naturkatastrophe: Tonga bittet um Bitcoin-Spenden | BTC-ECHO

  • Nach dem Ausbruch des Hunga-Tonga-Hunga-Ha’apai Vulkans im südpazifischen Ozean am Samstag wurde das Inselreich Tonga von einem Tsunami getroffen. Es soll die stärkste Eruption seit 30 Jahren gewesen sein.
  • Valide Zahlen zu Toten oder Verletzten gibt es bislang noch nicht. Eine Britin wird neuseeländischen Berichten zufolge derzeit vermisst.
  • Nach dem Aufruf eines Twitter Users richtete der tongaische Abgeordnete Lord Fusitu’a eine Spenden-Wallet ein. Wohltäter können damit Bitcoin an die Opfer der Naturkatastrophe senden. Auch Donations in Fiatwährungen sind möglich.
  • Die BTC Wallet verzeichnet zum Zeitpunkt des Schreibens 71 Transaktionen mit einem Gegenwert von knapp 5.000 US-Dollar.
  • Allgemein gilt der Inselstaat als Bitcoin-affin. So gibt es Bestrebungen, es El Salvador gleichzutun und BTC zur Staatswährung zu erheben.
  • Wenn es nach Lord Fusitu’a geht, soll der Inselarchipel ebenfalls ein Geothermiekraftwerk bekommen, um die Vulkanenergie der Region für Bitcoin Mining zu verwenden.
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Bitcoin-Nutzer verliert über 1 Million USD bei Michael Saylor Scam



















Bitcoin-Nutzer verliert über 1 Million USD bei Michael Saylor Scam









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Am Samstag hat ein Bitcoin-Nutzer 1,14 Millionen US-Dollar an einen Scammer verloren, der sich als der CEO von MicroStrategy, Michael Saylor ausgab. Ein Benutzer hat 26,4 Bitcoin an eine Adresse geschickt, die von Whale Alert als Bitcoin-Scam bestätigt ist.

Bitcoin-Nutzer verliert Rekordwert bei Giveaway-Scam

Wie Whale Alert auf Twitter schrieb:

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Eine Zahlung von 26 #BTC (1.124.191 USD) wurde gerade an einen bestätigten Michael Saylor Giveaway-Betrug getätigt! https://scam-alert.io/scam/1Dv4yeEEoWSsmRFzFsNu3J7eiTTiLU3LQF.”

Whale Alert schrieb weiter, dass man vermutet, dass diese Zahlung über eine Coinbase-Adresse getätigt wurde.

Man vermutet, dass der Scam über YouTube abläuft. Für den Scam wird das Image von Michael Saylor genutzt, um so Opfer anzulocken. Inzwischen wurde der YouTube-Kanal abgeschaltet.

Soweit bekannt ist, wurden die 26,4 Bitcoin in fünf Transaktionen an den Scam geschickt. Umgerechnet wurde der BTC-Inhaber damit um 1,14 Millionen USD erleichtert.

Der Giveaway-Betrug nutze die Identität von Michael Saylor, um so Menschen dazu zu bringen, ihre Bitcoin zu verschicken. Sie zielen auf Investoren ab und versprechen durch Giveaways ein Vielfaches vom Einsatz zurück zu bekommen.

Michael Saylor zählt als einer der größten Bitcoin-Promis. Seit August 2020 kaufte sein Unternehmen MicroStrategy 124.391 BTC, umgerechnet 5,39 Milliarden USD.

Als Reaktion auf den Tweet von Whale Alert sagte Saylor:

“Mindestens 489 dieser Betrügereien wurden letzte Woche auf YouTube gestartet. Wir melden sie alle 15 Minuten und sie werden nach ein paar Stunden entfernt, aber die Betrüger starten einfach mehr.”

Dabei handelte es sich um den neuesten Giveaway-Scam, bei dem Michael Saylor als Lockmittel genutzt wird. Im November hat jemand knapp 3 Bitcoin an einen anderen Scam geschickt, bei dem auch der CEO von MicroStrategy herhalten musste.

In einem Bericht aus dem Jahr 2020 erklärte Whale Alert, dass es Cyberkriminellen sehr leicht fällt, Menschen um ihre Bitcoin zu bringen, weil ihre Pläne glaubwürdig professionell und aggressiv geworden sind.

Nach einer Analyse mit Hunderttausenden von Daten kam man zum Schluss, dass sich Cyberkriminalität auszahlt. Für Scammer ist dieses Betrugsgeschäft nahezu risikofrei, da die Täter meist nicht erwischt werden.

Laut Whale Alert werden 9.214 betrügerische Webseiten und 92.955 betrügerische Krypto-Adressen verfolgt. Bis heute wurden weltweit über 803 Millionen USD an gestohlenen digitalen Vermögenswerten gemeldet.


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Krypto-Größen beteuern ihr Bitcoin-Vertrauen | BTC-ECHO

Vitalik Buterin, Ethereum-Erfinder, stellte am 13. Januar auf Twitter eine Frage an seine Community. Darin ging es um ein fiktives Szenario, in dem man im Jahr 2035 erwacht und 80 Prozent aller Transaktionen und Ersparten sich in einer Währung (außer ETH) konzentrieren. Folglich wollte Buterin wissen, welches Geld seine Followerschaft präferieren würde und stellte dazu vier Kandidaten zur Auswahl: Bitcoin (BTC), US-Dollar (USD), Solana (SOL) und Cardano (ADA). Zu Redaktionsschluss sind die Ergebnisse der 562.176 Personen überraschend:

41 Prozent der Stimmen entfielen dabei auf Bitcoin. Damit liegt die Ur-Kryptowährung jedoch nur knapp vor den Ethereum-Konkurrenten ADA (39,3 Prozent) und Solana (13.2 Prozent). Stark abgeschlagen landete der US-Dollar mit nur 6,5 Prozent auf dem letzten Platz.

Wer hätte gedacht, dass die ETH-Anhänger mit Cardano ausgerechnet einem der ärgsten Rivalen so viel Zuspruch leisten würden.

Bitcoin ist die Zukunft des Internets

Dass Michael Saylor überzeugter Anhänger ist, dürfte hingegen kein Geheimnis sein. Das kommunizierte der MicroStrategy CEO wieder einmal laut und deutlich, als er am 13. Januar bei CNBC gefragt wurde, ob sein Vertrauen in Bitcoin durch die Trends der letzten Zeit erschüttert worden wäre. Seine Antwort lautete: “In meiner gesamten Karriere habe ich nichts Überzeugenderes und Unaufhaltbareres als Bitcoin gesehen.”

Grund für seine Haltung sei unter anderem, dass Bitcoin in seinen Augen Eigentum ist, von dem man ausgehen kann, dass sein Wert zukünftig steigen wird. Dem gegenüber stünden Währungen, die so designt wären, dass sie ihren Wert mit der Zeit verlieren müssen.

Besonders Menschen in Entwicklungsländern, deren (Regierungs- und Geld-) Systeme weit weniger ausgeglichen seien als die der USA, hätten in Zukunft ein Interesse daran, das Bitcoin-Netzwerk zu nutzen, so Saylor:

Acht Milliarden Menschen werden Geld in Lichtgeschwindigkeit zwischen ihren Endgeräten transferieren wollen. Ich will ihnen sagen Bitcoin ist das Asset dafür; Bitcoin ist das Netzwerk um in Lichtgeschwindigkeit zu transferieren … Bitcoin ist die Zukunft des Internets.

Michael Saylor, CNBC 13. Januar 2022

Bill Miller III.: Die Hälfte seines privaten Portfolios besteht aus BTC

Für Aufregung sorgte derweilen der Fondsmanager und Milliardär Bill Miller III., der in einem Video-Interview von WealthTrack zugab, Bitcoin-Bulle zu sein. In ungefähr 30 Minuten erklärte er seine Motivation, weshalb er die Hälfte seines persönlichen Portfolios in Bitcoin hält. Ferner riet er, jede:r solle ein Prozent seines liquiden Vermögens in BTC stecken. Denn, die Aussichten seien rosig und das Risiko verschmerzbar.

Ich denke, dass der durchschnittliche Anleger sich fragen sollte, was in seinem Portfolio eine solche Erfolgsbilanz hat. Erstens, ist es sehr, sehr unterbewertet; zweitens kann es eine Absicherung gegen Finanzkatastrophen sein und drittens bietet eine Chance im Wert um das 10- oder 50-fache zu steigen. Die Antwort lautet: nichts!

Bill Miller, WealthTrack,

In diesem Interview erklärte er, Bitcoin sei für ihn eine technologische Errungenschaft, wie es in der Vergangenheit beispielsweise die Druckerpresse oder die Dampfmaschine war. Aus Überzeugung zur Blockchain-Technologie und des Aufwärtstrends, an den er in der langfristig glaubt, würde er Bitcoin selbst bei einem Einbruch von 80 oder 85 Prozent “all the way down” kaufen.

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El Salvador hat mit seinen Bitcoin-Käufen bislang 12 Millionen Dollar verloren

El Salvador hat mit seinen Bitcoin-Käufen bislang 12 Millionen Dollar verloren
Photo by Kanchanara on Unsplash

Aufgrund des anhaltenden Markteinbruchs hat El Salvador erhebliche Verluste bei seinen Bitcoin-Investitionen zu verzeichnen. Eine schlechte Form könnte andere Nationalstaaten davon abhalten, sich El Salvador bei der Legalisierung von Bitcoin als Zahlungsmittel anzuschließen.

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El Salvador erzielt mit BTC-Investition Verluste

Der Kaufprozess und die Wallets sind zwar nicht offengelegt, sodass der genaue Betrag unbekannt bleibt. Schätzungen zufolge beläuft sich der Verlust jedoch auf 10 bis 12 Millionen Dollar.

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El Salvadors „Bitcoin-Experiment“ wird von einigen als bahnbrechend gefeiert, da es den Weg für andere Nationalstaaten ebnet, dem zu folgen.

Die Verluste machen jedoch die Risiken deutlich, die mit Krypto-Investitionen verbunden sind. Dies gilt umso mehr, da es sich um große Mengen handelt und El Salvador seine Geschäfte öffentlich gemacht hat.

Aber hält das andere Länder davon ab, Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel einzuführen?

Bitcoin: Wenn der Kurs immer weiter sinkt

El Salvador schrieb am 7. September Geschichte. Als erstes souveränes Land hat die Nation Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt.

Im Vorfeld und seither wurde der Schritt von einigen Seiten vehement bekämpft. Darunter internationale Organisationen wie der IWF. Die warnen davor, dass dies die Finanzierungsverhandlungen beeinträchtigen würde.

Und private Unternehmen, darunter S&P Global und Moody’s, die vor negativen Auswirkungen auf die Kreditwürdigkeit des Landes warnen.

Die Anlaufschwierigkeiten mit dem Chivo-Wallet machen die Sache nicht einfacher. Einige Nutzer berichten von Identitätsbetrug. Andere wiederum melden, dass ihr Bitcoin-Guthaben auf mysteriöse Weise verschwunden sei.

Trotz alledem hält Präsident Bukele an der Unterstützung des Bitcoin-Experiments fest.

Seit September hat Präsident Bukele in Tweets geäußert, dass er „den Dip kauft“. Auf dieser Grundlage wird geschätzt, dass El Salvador 1.391 BTC besitzt, deren Erwerb 73,2 Millionen Dollar gekostet hat.

Bei den aktuellen Kursen liegt der Wert der Bestände jedoch bei 59 Millionen Dollar. Das bedeutet einen Verlust von 14 Millionen Dollar – aufgrund des kontinuierlichen Rückgangs von Bitcoin mehr als bei früheren Schätzungen.

Letzte Woche sagte Finanzminister Alejandro Zelaya, dass El Salvador Bitcoin verkauft habe. Aber: Wann und wie viel – das ist unbekannt.

Vor dem aktuellen Abschwung sagte Präsident Bukele, dass Bitcoin in diesem Jahr 100.000 Dollar erreichen würde. Er sagte auch, dass zwei andere Nationalstaaten BTC im Jahr 2022 als gesetzliches Zahlungsmittel einführen werden. Aber er blieb wortkarg, welche Länder das sein werden.

Wird dies souveräne Staaten von Investitionen in Bitcoin abhalten?

Letzte Woche veröffentlichte der Vermögensverwalter Fidelity einen Bericht über zukünftige Trends. Darin erwähnten sie die Herangehensweise El Salvadors an Bitcoin, der ihrer Meinung nach eine Chance für Wohlstand und Reichtum darstellt.

In Anlehnung an die Spieltheorie sagte Fidelity, dass, wenn Bitcoin sich weiterhin gut entwickelt, andere Länder gezwungen sein werden, sich El Salvador anzuschließen – selbst wenn sie die Ideologie des Landes nicht teilen. Die Vermögensverwalter bezeichnen dies als den Kauf einer „Form von Versicherung“.

„Es würde uns daher nicht überraschen, wenn andere souveräne Nationalstaaten im Jahr 2022 Bitcoin erwerben und vielleicht sogar eine Zentralbank einen Kauf tätigt.“

Umgekehrt muss dies auch der Fall sein. Wobei eine schlechte Performance die Staaten davon abhalten wird, an Bord zu kommen.

Jetzt heißt es abwarten.

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Textnachweis: Cryptoslate

Zuletzt aktualisiert am 16. Januar 2022

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