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Craig Wright gewinnt Bitcoin-Copyright-Prozess – BSV steigt zweistellig

Der selbsternannte Bitcoin-Erfinder Craig Wright hat in einem Bitcoin-Copyright-Prozess vor einem britischen Gericht einen Teilerfolg gegen den oder die Betreiber:in der Website Bitcoin.org erzielt. Der BSV-Kurs steigt zweistellig.

Im Jahr 2019 schockte Craig Wright die Krypto-Gemeinde als er ein Copyright auf den Bitcoin Code und das Whitepaper anmeldete. Parallel dazu startete Wright einen juristischen Feldzug gegen zahlreiche Krypto-Persönlichkeiten, von denen er sich diffamiert fühlte, weil sie öffentlich daran zweifelten, dass er Satoshi Nakamoto sei. Klagen gingen unter anderem an Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin und den Krypto-Influencer Hodlonaut heraus. Auch an “Cøbra”, den oder die anonyme(n) Betreiber:innen der Bitcoin-Website Bitcoin.org haben Wrights Anwält:innen Post geschickt. Der Vorwurf: Bitcoin.org hat sich erdreistet, das Bitcoin Whitepaper zu hosten, ohne Copyright-Inhaber Dr. Craig Wright vorher um Erlaubnis zu bitten.

Vor dem High Court in London konnte Craig Wright nun einen Teilerfolg gegen Bitcoin.org erzielen. Das teilte seine Anwaltskanzlei am 28. Juni in einer Pressemitteilung mit. Danach hat der zuständige Richter den oder die Betreiber:in der Website Bitcoin.org aufgefordert, das Whitepaper von der Seite zu nehmen. Darüber hinaus muss Cøbra sechs Monate lang eine Kopie des Urteils auf der Website veröffentlichen und Wrights Prozesskosten übernehmen.

Um seine oder ihre Anonymität zu wahren, verzichtete Cøbra darauf, sich gegen die Vorwürfe zu verteidigen. Bei dem Urteil handelt es sich damit um ein “Default Judgement”, ein Versäumnisurteil. Für Wrights Rechtsbeistand schmälert das den Sieg indessen nicht:

Dies ist eine wichtige Entwicklung in Dr. Wrights Bestreben, sein Urheberrecht an seinem Whitepaper gerichtlich durchsetzen zu lassen. Obwohl er heute einen Versäumnissieg errungen hat, weil keine Verteidigung vorlag, ist es bemerkenswert, dass das englische Gericht “Cøbra” dennoch untersagt hat, das Whitepaper in Großbritannien zugänglich zu machen.

Craig Wrights Anwalt Simon Cohen via PR Newswire

Bislang ist noch offen, ob sich Cøbra dem Urteil fügen wird. Zu Redaktionsschluss lässt sich das Whitepaper noch unter bitcoin.org in diversen Sprachen herunterladen – auch unter Verwendung eines UK-Proxy-Servers. Auch der Cøbra-Account auf Twitter sendet ambivalente Signale. So setzte(n) Cøbra zwar einen Tweet ab, indem davon die Rede ist, dass man “gerne” Wrights Prozesskosten übernehme. Allerdings kommt der Tweet nicht ohne Seitenhieb auf Wrights Glaubwürdigkeit daher.

Ich bin gerne bereit, Craig seine Kosten für den Bitcoin-Whitepaper-Fall zu bezahlen. Wie klingt eine BTC-Zahlung an die Adresse, die mit Block #9 verbunden ist?

Cøbra via Twitter

Damit spielt Cøbra auf einen der Fälle an, in denen Craig Wright einen endgültigen Beweis für seine Behauptung, Satoshi Nakamoto zu sein, schuldig geblieben ist.

Ist Craig Wright Satoshi Nakamoto?

So “unteschrieb” Wright im Jahr 2016 eine Nachricht mit einem vermeintlichen Private Key, der Satoshi Nakamoto gehören sollte. Zunächst sah es aus, als hätte Wright einen handfesten Beweis dafür geliefert, dass er Bitcoin erfunden hat. Selbst Bitcoin Core Entwickler Gavin Andreesen, der ebenfalls bei der Demonstration zugegen war, zeigte sich überzeugt. Später stellte sich heraus, dass Wrights Aktion gar nichts bewiesen hat – höchstens seine Fähigkeit, einen Block-Explorer zu bedienen und zu Coden. Die Bitcoin-Community hat Wrights Behauptung später demontiert. So hatte unter anderem der erst im April 2021 verstorbene IT-Sicherheitsexperte Dan Kaminsky Wrights Winkelzüge in einem ausführlichen Blog-Beitrag nachvollzogen. Dabei gelang es ihm, Wrights vermeintlichen Satoshi-Hash zu rekonstruieren. Fazit:

Es ist ein Hash, der aus der Blockchain selbst extrahiert wird. Natürlich ist die Blockchain völlig öffentlich und hat natürlich Signaturen von Satoshi, daher ist es nicht verwunderlich, dass Wright in der Lage ist, eine Signatur von dort zu nehmen.

Darüber hinaus hat der Australier im Prozess gegen Ira Kleiman, den Bruder und Nachlassverwalter von Bitcoin-Urgestein Dave Kleiman, eine Liste mit tausenden Bitcoin-Adressen anfertigen lassen, auf die er Wright erhebt. Sie sollen Teil des sagenumwobenen “Tulip Trust” sein, in dem insgesamt eine Million BTC lagern. Das Problem: Wenig später tauchte eine Nachricht im Web auf, die Craig Wright als “Lügner und Betrüger” bezeichnete. Die Nachricht wurde kryptografisch von einer Person signiert, die die Private Keys zu 144 Bitcoin-Adressen hält, die Craig Wright als seine eigenen ausgeben hat.

BSV-Kurs steigt nach Whitepaper-Urteil

Der Kurs von Craig Wrights Bitcoin Satoshi Vision (BSV) druckt zu Redaktionsschluss ein Tagesplus von 22 Prozent. BSV ist eine Fork der BTC Fork Bitcoin Cash, die auf noch größere Blöcke setzt.

Bitcoin SV Kurs (Wochenverlauf). Quelle: BTC-ECHO

Craig Wrights Abmahnwelle gegen Hodlonaut und Co. hat einige Bitcoin-Börsen – darunter auch Binance – zu einem Delisting von BSV veranlasst. Bislang sieht es nicht danach aus, als würden die Zuwächse von BSV zulasten des Originals gehen.

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Craig Wright erhält Retourkutsche für Forderung von 80.000 Bitcoin

Craig Wright hat seiner Forderung nach BTC aus dem MtGox-Hack Nachdruck verliehen. Er fordert über seine Anwälte insgesamt knapp 80.000 BTC.

Nachdem es um Craig Wright in den letzten Monaten still geworden war, meldet sich der selbsterklärte Bitcoin-Erfinder mit einer neuen Runde von Brandbriefen zurück. Diesmal geht es jedoch nicht um Rufmord, sondern um bares, digitales Geld. Wright erhebt Anspruch auf BTC, die im Zuge des Hacks der Bitcoin-Börse Mt.Gox im Jahr 2011 gestohlen wurden. Konkret geht es um die Bitcoin-Adresse 1FeexV6bAHb8ybZjqQMjJrcCrHGW9sb6u. Dabei handelt es sich nach Aussage von Mark Karpeles, dem damaligen Chef der mittlerweile stillgelegten Exchange, um Bitcoin-Einheiten, die aus dem Mt.Gox Hack stammen.

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Craig Wright gibt an, der rechtmäßige Besitzer der Wallet-Adresse zu sein. Diese gehöre zum sagenumwobenen Tulip Trust (TTL). Dabei handelt es sich um einen Blind Trust, in dem über eine Million BTC aus der Frühzeit von Bitcoin lagern sollen. Über die Existenz und den Besitzanspruch an den BTC im Tulip Trust streitet sich Wright bereits seit Jahren mit Ira Kleiman, dessen verstorbener Bruder Dave Kleiman zu den Bitcoinern der ersten Stunde gehörte.

Craig Wright fordert 80.000 BTC von Bitcoin-, BCH- und BSV-Entwicklern

Der Private Key zur 1Feex-Adresse hätten Angreifer Anfang 2020 vom Laptop des IT-Sicherheitsexperten Craig Wright gestohlen. So heißt es in dem Brief seiner Anwälte:

Im Februar 2020 wurde Dr. Wrights persönlicher Computer von Unbekannten gehackt und verschlüsselte private Keys zu zwei Adressen gestohlen, auf denen sich erhebliche Mengen an Bitcoin befinden, die TTL gehören.

Wrights Anwälte fordern nun nicht etwa die Hacker dazu auf, die vermeintlich gestohlenen BTC zurück zu geben. Sie sehen vielmehr die Entwickler von Bitcoin, Bitcoin Cash und erstaunlicherweise auch BSV in der Pflicht, Wright die Bitcoin im Gegenwert von rund 4 Milliarden US-Dollar zu erstatten.

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Die Beklagten in dieser Klage sind die Entwickler für BTC, BCH, BCH ABC und BSV. […] TTL fordert, dass die Entwickler TTL den Zugang zu und die Kontrolle über seine Bitcoin wieder ermöglichen, mit der Begründung, dass sie den Bitcoin-Eigentümern aufgrund der hohen Macht und Kontrolle, die sie über ihre jeweiligen Blockchains haben, sowohl deliktische als auch treuhänderische Pflichten nach englischem Recht schulden.

Freilich müssten die Entwickler dabei einen Eingriff in die Bitcoin Blockchain vornehmen und damit an der Unveränderlichkeit der Blockchain rütteln. Was praktisch unmöglich ist.

Die Retourkutsche folgte prompt

Nun befinden sich jedoch auch Wrights Anwälte in der Bringschuld: Danny Brewster, der ehemalige CEO des gescheiterten Bitcoin Start-ups Neo & Bee hat auf Twitter seinerseits ein Anwaltsschreiben veröffentlicht. Brewserts Anwälte drehen dabei den Spieß um: Sie weisen darauf hin, dass Brewster als Opfer des Mt.Gox Hacks Anspruch von BTC im Gegenwert von mindestens 17.500.000 US-Dollar auf der 1Feex-Adresse habe.

Sie und Ihre Mandaten Tulip Trading Limited und Craig Steven Wright und deren Bevollmächtigte werden hiermit darauf hingewiesen, dass unser Kunde und viele andere, die sich in einer ähnlichen Lage befinden, ein berechtigtes Interesse an den Bitcoins haben, die an der 1Feex-Adresse gehalten werden, und zwar in einer Höhe von nicht weniger als und wahrscheinlich mehr als 17.500.000 US-Dollar.

Wrights Rechtsbeistand soll nun bis zum 1. März antworten. Bis dahin hat Craig Wright noch die Chance, seinen Anspruch auf die 1Feex-Adresse zu widerrufen – andernfalls könnte es ein weiteres Verfahren geben.

Wenn Ihr Mandant nicht der Eigentümer der Bitcoins in der 1Feex-Adresse ist, hat unser Mandant eher weniger Grund, sich mit Ihnen zu streiten und könnte bereit sein, in dieser Angelegenheit eine versöhnlichere Haltung einzunehmen.

Merkwürdige Transaktionen auf der Mt.Gox-Wallet

Derweil finden seit einigen Tagen auffällige Transaktionen auf der 1Feex-Wallet statt. Zurzeit häufen sich Transaktionen, die immer den gleichen Betrag 0.00000547 enthalten. Die Überweisungen sind dabei so angeordnet, dass aus den Versender-Adressen eine kryptische Nachricht entsteht.

Diese lautet “lets use full power of anonymity see memo sv dot com topic hmwyda”. Folgt man dem Hinweis, landet man auf Memo.sv, einer Art Bulletin Board auf Basis von BSV. Das Topic “HMWYDA” steht für “How much would you spend anonymously”. Entsprechend reiht sich dort eine Spendenbitte an die Nächste.

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„Bitcoin-Erfinder“ Craig Wright will das White Paper löschen

Craig Wright ist niemand geringeres als der Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto. Das zumindest möchte Craig Wright der Welt glauben machen und hat für den Beleg mal wieder tief in die Trickkiste gegriffen.

Lang blieb es ruhig um Craig Wright, dem umtriebigen Krypto-Entrepreneur, Anwalt, Informatiker und Doktor der Philosophie, der nicht müde wird, die Welt davon zu überzeugen, dass er der eigentliche BTC-Erfinder Satoshi Nakamoto sei. Dabei erhebt Wright Besitzanspruch sowohl auf das Bitcoin White Paper als auch auf den Code, welche er jeweils zum Patent angemeldet hat. Wegen vermeintlicher Urheberrechtsverletzungen erhielten die Betreiber von Bitcoin.org und Bitcoincore.org nun Post von Wrights Anwälten.

“Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System”, so der unscheinbare Titel des revolutionären White Papers, das nun Gegenstand der Auseinandersetzung zwischen Wright und Bitcoin.org ist. In einem Blogeintrag vom 21. Januar heißt es, dass “sowohl Bitcoin.org als auch Bitcoincore.org Behauptungen über eine Urheberrechtsverletzung des Bitcoin White Papers durch Anwälte, die Craig Steven Wright vertreten, erhielten”. In dem Schreiben werde behauptet, dass Wright das Urheberrecht an dem Paper und dem Namen Bitcoin besitze.

Ferner werde darauf verwiesen, dass Craig Wright der eigentliche BTC-Schöpfer und als solcher auch Eigentümer der Domain bitcoin.org sei. Nakamoto hat das White Paper am 31. Oktober 2008 auf der Website publiziert, wo es bis heute für jeden einsehbar ist.

Die Seiten “wurden daher aufgefordert, das White Paper zu entfernen”. In dem Blogeintrag zeigt sich Bitcoin.org jedoch siegesgewiss und will sich von dem Manöver Wrights nicht abschrecken lassen.

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Wir glauben, dass diese Behauptungen unbegründet sind, und weigern uns, dies zu tun.

Bitcoin Core knickt ein

Zumindest einen Teilerfolg hat Wright bereits erzielt. Denn auf bitcoincore.org, einem Open-Source-Projekt, das die BTC-Client-Software “Bitcoin Core” bereitstellt, wurde das White Paper bereits entfernt.

Unglücklicherweise haben die Entwickler von Bitcoin Core, ohne uns zu konsultieren, das Bitcoin White Paper von bitcoincore.org entfernt, als Reaktion auf diese Anschuldigungen der Urheberrechtsverletzung, was diesen falschen Behauptungen Glaubwürdigkeit verleiht. Die Bitcoin-Core-Webseite wurde modifiziert, um Verweise auf das White Paper zu entfernen, ihre lokale Kopie des White Paper-PDFs wurde gelöscht, und mit weniger als 2 Stunden öffentlicher Überprüfung wurde diese Änderung eingefügt.

Der Blogeintrag argumentiert, dass die Kapitulation von bitcoincore.org Wrights irreführende Behauptungen legitimiere. Durch dieses Eingeständnis habe “das Bitcoin Core Projekt den Feinden von BTC Munition gegeben, Selbstzensur betrieben und seine Integrität kompromittiert”. Die Kapitulation werde “zweifelsohne als Waffe benutzt, um neue falsche Behauptungen aufzustellen”. So könne Wright nun anführen, dass die BTC Core Entwickler wüssten, dass er Nakamoto sei und daher das White Paper entfernt haben.

Das White Paper werde jedoch weiterhin für jeden auf Bitcoin.org zugänglich bleiben. Man wolle sich nicht einschüchtern lassen und fordere auch andere Hoster auf, dem Druck nicht nachzugeben. Zudem sei Wright nach wie vor in der Bringschuld. Den Beweis für seine Behauptung, Satoshi Nakamoto zu sein, habe er schließlich noch immer nicht erbracht. Als solcher müsste sich Wright eigentlich mit dem PGP-Public Key als Nakamoto verifizieren können. Doch:

Leider war Craig nicht in der Lage, dies zu tun.

Rückendeckung erhielt Bitcoin.org bereits von BitMEX. In einem Tweet erklärt die Krypto-Börse, dass es das White Paper im Open-Source-Geiste weiterhin auf dem Blog hostet.

Ob sich Wright mit seinem jüngsten Schachzug einen Gefallen getan hat, ist fraglich. Mit seiner Abmahn-Maschinerie geht er jedoch in den Angriffsmodus über und fordert eine ganze auf BTC aufsetzende Industrie heraus.

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Craig Wright: Angeblicher Bitcoin-Erfinder darf in England klagen

Craig Wright, selbsternannter Bitcoin-Erfinder und Gallenosfigur der Bitcoin Fork BSV, hat bei seinem Feldzug gegen seine Kritiker einen juristischen Teilerfolg erzielen können.

Wer verbirgt sich hinter Satoshi Nakamoto, dem Pseudonym des (oder der) Bitcoin-Erfinders? Wenn es nach Craig Wright geht, ein 50-jähriger Programmierer aus Australien. Wright behauptet seit Jahren, dass er der Erschaffer von Bitcoin sei. Während einiges darauf hindeutet, dass er bereits in der Frühzeit von Bitcoin als Miner aktiv war, ist es ihm bislang nicht gelungen, die Zweifel über seine Urheberschaft des digitalen Goldes restlos auszuräumen. Bei seinen Kritikern hat sich Wright deshalb den wenig schmeichelhaften Spitznamen “Faketoshi” verdient.

Im Frühjahr 2019 wurde Wright der Shitstorm zu bunt und er verabschiedete sich nicht nur von Twitter, sondern setzte auch eine Klagewelle gegen seine prominentesten Kritiker in Gang. Darunter finden sich Szenegrößen wie der Ethereum-Erschaffer Vitalik Buterin oder Roger Ver, mit dem Wright vor der BSV Hard Fork noch im Schützengraben bei Bitcoin Cash gelegen hatte. Einen juristischen Teilerfolg konnte Wright nun gegen Hodlonaut verzeichnen, einem norwegischen Bitcoiner, der Wright via Twitter mehrfach scharf kritisiert hatte.

Craig Wright darf in England klagen

Wright scheiterte zunächst mit seiner Klage vor einem britischen Gericht. Zu Begründung hieß es Anfang 2020, dass ein norwegisches Gericht für den Fall zuständig wäre. Zu diesem Zeitpunkt hatte Hodlonaut beim Bezirksgericht Oslo bereits eine Klage eingereicht, mit der er Haftungsausschluss beantragte. Das Gericht verwies damals auf das Lugano-Übereinkommen, das die Zuständigkeit der Gerichte innerhalb der EU, der Schweiz, Norwegen und Island klärt.

Wright hat mit seinem Widerspruch Erfolg gehabt. Am 15. Januar veröffentlichte das Berufungsgericht des Vereinigten Königreichs den Beschluss, dass Craig Wright Hodlonaut trotz des verwandten Verfahrens in Norwegen auch in Großbritannien anklagen dürfe. Der zuständige Richter begründet die Entscheidung mit unterschiedlichen Schwerpunkten, die die beiden Fälle mit sich brächten:

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Ich würde die [Writghts] Berufung auf der Grundlage zulassen, dass Artikel 27 [das Lugano-Übereinkommen] nicht anwendbar ist, weil die Verfahren in Norwegen und in England nicht denselben Klagegrund betreffen.

Hodlonaut meldet sich zurück

Mittlerweile hat sich auch Hodlonaut zu der Entscheidung geäußert.

19 Monate später belästigen mich diese Leute weiterhin mit voller Wucht. Sehr teure Gerichtsverfahren gehen in zwei Gerichtsbarkeiten weiter, während Calvin Ayre und Coingeek weiterhin Doxing- und Verleumdungsmaterial ausspucken.

beendet er auf Twitter einen 10-teiligen Tweet-Storm, indem er seine Version der Geschichte Revue passieren lässt.

Ich schreibe das in der Hoffnung, dass mehr Leute über den moralischen Bankrott von Calvin, CSW [Craig Wright] und dem BSV-Ökosystem im Allgemeinen informiert werden und ihre Stimme gegen diese Leute erheben, die so beiläufig auf Einzelpersonen losgehen, die den Mund aufmachen, mit dem Ziel, sie in die Unterwerfung zu treiben,

erklärt Hodlonaut, der noch immer auf die Erstattung seiner Anwaltskosten in Höhe von 66.000 US-Dollar warten muss.

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#999 Bitcoin 1 Million Mal besser als Gold, Tether Support Peter McCormack & Bitpanda und Raiffeisenbank

Hey Informanten,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 999. Im heutigen Video geht’s um folgende Themen: Bitcoin eine Million Mal besser als Gold, Tether bestätigt Support für Peter McCormack vs Craig Wright & Bitpanda und Raiffeisenbank Kooperation.

1.) MicroStrategy-CEO über BTC: Bitcoin ist eine Million Mal besser als Gold
https://coincierge.de/2020/microstrategy-ceo-ueber-btc-bitcoin-ist-eine-million-mal-besser-als-gold/

2.) Tether’s general counsel doubles down on support for Peter McCormack
https://cointelegraph.com/news/tether-s-general-counsel-doubles-down-on-support-for-peter-mccormack

3.) Bitpanda und Raiffeisen Bank haben eine neue Kollaboration!
https://www.coinkurier.de/bitpanda-und-raiffeisen-bank-haben-eine-neue-kollaboration/

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Top 10 Kryptowährungen am 26.10.20 um 9:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis „Bitcoin Informant“ Koray

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#947 21 Kunst trifft Blockchain, Craig Wright Doku, DeFi Ethereum Fees ATH

Hey Informanten,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 947. Im heutigen Video geht’s um folgende Themen: 21 tokenisierte „Krypto-Köpfe“ stehen zur Versteigerung, Craig Wright Buch und Film, DeFi treibt Ethereum Gebühren auf All-Time-Highs.

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1.) 21 tokenisierte „Krypto-Köpfe“ stehen zur Versteigerung
https://www.btc-echo.de/schlagzeilen/21-tokenisierte-krypto-koepfe-stehen-zur-versteigerung/

2.) Coming Soon: Craig Wright The Movie (and Book)
https://cointelegraph.com/news/coming-soon-craig-wright-the-movie-and-book

3.) Decentralized Finance Frenzy Drives Ethereum Transaction Fees to All-Time Highs
https://www.coindesk.com/decentralized-finance-frenzy-drives-ethereum-transaction-fees-to-all-time-highs

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Top 10 Kryptowährungen am 13.08.20 um 9:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis „Bitcoin Informant“ Koray

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Money Plane: Neuer Film mit Bitcoin in der Nebenrolle

Mit Money Plane erscheint ein Gangsterfilm mit Bitcoin-Bezug in den US-Kinos. Ob davon Krypto-Tiefgang zu erwarten ist, bleibt indes abzuwarten.

Wer sich immer mal gefragt hat, wieso Kryptowährungen wie Bitcoin auch im elften Jahr seines Bestehens noch ein verruchtes Image anhaftet, der möge einen Blick auf die kulturelle Rezeption werfen. In Spielfilmen ist Bitcoin nach wie vor die Währung der Wahl wenn es um illegale Geschäfte mit Drogen, Waffen und Glücksspiel geht. In letztere Kategorie fällt sodann Money Plane, ein neuer Film von Andrew Lawrence. Der zunächst in den USA erscheinende Spielfilm dreht sich um den verschuldeten Gangster Jack Reese, der gemeinsam mit seiner Gefolgschaft ein Spielcasino in luftigen Höhen um sein Geld erleichtern soll.

Was auch immer Sie wetten wollen, das Money Plane macht es möglich.

Trailer Money Plane

So weit so abgeschmackt.

In Krypto-Kreisen bespricht man Money Plane dennoch aufgrund eines Details aus dem Trailer. Denn anstatt um US-Dollar soll es sich bei der wertvollsten Fracht des fliegenden Casinos um einen „Milliardenbetrag in Kryptowährungen“ handeln. Neben Bitcoin-Kursen sind sodann auch Mining Rigs zu erhaschen. Ob sich diese auch an Bord befinden, ist indes unklar.

Krypto-Tiefgang oder Klischee-Feuerwerk?

Interessant könnte es dann werden, wenn der Film anhand der Räuberpistole die unterschiede zwischen Fiat-Bargeld und Kryptowährungen wie Bitcoin aufarbeitet. Denn während sich physisches Bargeld tatsächlich mit Gewalt entwenden lässt, wird es bei BTC schon schwieriger. Da müssten die Ganoven erst einmal an den privaten Schlüssel gelangen. Ob Money Plane diese Tiefe an den Tag legt, darf man allerdings bezweifeln.

Die Liste der Bitcoin-Filme ist lang

Um die Krypto-Welt aus der kulturellen Nische zu heben, braucht es Filme und Dokumentationen, die der Komplexität des Themas gerecht werden. So stellte jüngst Filmemacher Torsten Hoffmann in Zusammenarbeit mit dem Norddeutschen Rundfunk sowie Studio Hamburg Enterprises Cryptopia vor. Die Dokumentation rückt das Who-is-Who der Szene ins Rampenlicht und wirft einen Blick auf kontroverse Themen wie Bitcoin Forks und den Wettkampf der Narrative. Mit dabei sind Größen wie Roger Ver, Craig Wright, Andreas Antonopoulos und Vitalik Buterin. Cryptopia – Bitcoin, Blockchains and the Future of the Internet feierte während der Berlinale am 28. Februar dieses Jahres Deutschland-Premiere.

Wer in Zeiten von sozialer Distanzierung nach Ablenkung im Kryptoversum sucht, darf gerne mal hier vorbeischauen. Neben Cryptopia stellen wir eine Reihe von Filmen, Serien und Dokus mit Krypto- und Blockchain-Bezug vor. Unterhaltung garantiert.

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Gavin Andresen äußert Zweifel an „Bitcoin-Erfinder“ Craig Wright

Neue veröffentlichte Zeugenaussagen legen nahe, dass Gavin Andresen inzwischen doch bezweifelt, dass es sich bei Craig Wright um Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto handelt.

Die betreffenden Zeugenaussagen, die im Rahmen des Rechtsstreits zwischen Wright und den Erben von dessen ehemaligen Geschäftspartner David Kleiman aufgenommen wurden, zeigen, dass Andresen gefragt wurde, ob er Wright noch immer für Satoshi hält. Darauf hat Andresen wiederum geantwortet, dass er zunächst davon ausgegangen war, dass sich Wright hinter dem Pseudonym des Bitcoin-Erfinders verbirgt. Im Laufe der Zeit wären ihm dann allerdings Zweifel an dieser Annahme gekommen.  

So meint Andresen:

„Als er es mir bewiesen hat, hätte er Gelegenheit gehabt, mich hinters Licht zu führen. Vielleicht hat jemand die Software ausgetauscht, die er dafür benutzt hat oder vielleicht war der Laptop, auf dem ich es gesehen habe, gar nicht neu, sondern wurde im Vorfeld manipuliert. Darüber hinaus hatte ich zu dem Zeitpunkt ein Jetlag. Zudem habe ich mir nie darüber Gedanken gemacht, ob damit der ganzen Welt bewiesen werden kann, dass Wright Satoshi Nakamoto ist. Vielmehr bin ich mit der Einstellung herangegangen, ob er mir persönlich damit beweisen kann, dass er Nakamoto ist. Und mir kommen jetzt Zweifel, weil die vermeintlichen Beweise, die mir vorgetragen wurden, ganz andere sind als diejenigen, die er später dem Rest der Welt präsentiert hat.“  

Im weiteren Verlauf seiner Aussage gibt Andresen an, dass er mittlerweile überzeugt ist, dass er nie wieder mit Satoshi Nakamoto Kontakt hatte, nachdem er mit dem Bitcoin-Erfinder zwischen 2010 und 2011 E-Mail-Verkehr hatte. Dies impliziert, dass er Wright also nicht mehr für Nakamoto hält.

Der Rechtsstreit zwischen Wright und den Erben von Kleiman wird von der Krypto-Community mit Spannung verfolgt, da dieser womöglich wichtige Informationen über Bitcoin aufdecken könnte, die sogar die weitere Kursentwicklung der Kryptowährung beeinflussen könnten. Im Mai hatten die Kleiman-Anwälte weitere Beweise vorgebracht, die ebenfalls gegen die Behauptungen von Wright sprechen.

Mark Karples, der ehemalige Geschäftsführer der früheren Kryptobörse Mt. Gox, kommt in diesem Zusammenhang zu dem Schluss, dass Wright „entweder ein Dieb oder ein Betrüger“ ist. Wright weist solche Vorwürfe wiederum scharf zurück, weshalb er Roger Ver, den Gründer der Bitcoin Foundation, im Jahr 2019 verklagen wollte, als dieser sich ähnlich über ihn geäußert hatte.

Die Zeugenaussage von Andresen wirft jedenfalls weitere Fragen über den Wahrheitsgehalt von Wrights Behauptungen auf, so meint dieser abschließend:

„Ich habe inzwischen sehr viele Zweifel daran, dass die Dinge, die Craig mir erzählt hat, wahr sind.“

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Craig Wright dementiert Mt.-Gox-Hack-Vorwürfe: Bitcoins wurden gekauft

Craig Wright, der selbsternannte Satoshi Nakamoto und leitende Wissenschaftler bei NChain, hat sich zu den jüngsten Vorwürfen gegen ihn geäußert, denen zufolge er die inzwischen stillgelegte Börse Mt. Gox gehackt habe. 

Letzte Woche postete Ricardo Spagni, einer der Hauptverantwortlichen für den Datenschutz-Coin Monero (XMR), Gerichtsdokumente auf Twitter, die Craig Wright mit einer Mt. Gox-Bitcoin (BTC)-Wallet namens „1Feex“ in Verbindung bringen:

„Nur um das klarzustellen: Craig Wright hat gerade offen zugegeben (über seine Anwälte), dass er derjenige ist, der 80.000 BTC von Mt. Gox gestohlen hat.“

Spagnis Tweet ging eine Reihe von Briefen von Wrights Anwälten vom 12. Juni voraus, in denen sie betonten, dass ihr Mandant 80.000 BTC auf der „1Feex“-Adresse besitze. Diese steht mit dem Hackangriff auf Mt. Gox in Verbindung.

Wright wiederspricht Beweisen: 1Feex-Bitcoins sind gekauft

In einer Erklärung behauptet Wright, er habe die Bitcoin in der 1Feex-Wallet Ende Februar 2011 gekauft und sie „am 1. März desselben Jahres an diese Adresse transferiert“ wurde.

„Der gesamte Bitcoin-Betrag, der sich jetzt im Besitz von Tulip Trading Limited befindet, verbleibt heute unter dieser Adresse“, so der leitende nChain-Wissenschaftler. 

Wright behauptete weiterhin, der einzige Beweis für diese Anschuldigungen, der vorgelegt wurde, sei „ein mutmaßlicher Skype-Chat zwischen Mark Karpeles und Jed McCaleb, aber dieses Dokument ist lediglich eine Textdatei und kein nachweisbares Skype-Protokoll“.

„Es wurden keine anderen Beweise oder glaubwürdigen Belege wie interne/buchhalterische Aufzeichnungen von Mt. Gox vorgelegt“, wie er weiterhin sagte. Wright betonte auch, dass Mark Karpeles schon einmal wegen Manipulation von Firmenunterlagen verurteilt worden sei. 

In der neuen Erklärung heißt es auch, dass die 1Feex-Bitcoin-Transaktion der Polizei zwischen März 2011 und dem Zusammenbruch von Mt. Gox im Jahr 2014 weder gemeldet wurde, „noch hat Mt. Gox irgendeinen Versuch unternommen, diese Bitcoin wiederzuerlangen“. Wright findet das verdächtig, da das mutmaßliche Skype-Dokument nahelege, dass Karpeles gewusst haben könnte, dass die vermisste Kryptowährung in der 1Feex-Adresse gespeichert war.

Wright schlug abschließend jedem, „auch den Liquidatoren von Mt. Gox“ vor, sich mit seinen Anwälten in Verbindung zu setzen, wenn sie glauben, das ihnen die besagten Bitcoins gehören. 

Wright behauptet auch, Eigentümer des Tulip Trust zu sein. Unter diesen fallen eine Reihe von Bitcoin-Wallet-Adressen mit insgesamt etwa 1,1 Millionen BTC, die er und sein Geschäftspartner Kleiman mutmaßlich gemint haben sollen.

Kleiman starb im Jahr 2013, so dass Wright keinen Zugriff mehr auf das Geld hatte. Wright streitet sich nun mit den Erben von David Kleiman vor Gericht darum. Wie er kürzlich gegenüber Cointelegraph erklärte, sei er zu „99,9999 und ein paar weitere 9er Prozent sicher„, dass er den Zugriff auf die Adressen von Tulip Trust erhalten werde. Der Prozess um diesen Fall ist für den 6. Juli im Bezirk Florida Süd angesetzt.

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Tulip Trust: Craig Wright erhebt Anspruch auf Mt.Gox-Beute

Der größte amerikanische Krypto-Broker Coinbase überlegt 18 neue Kryptowährungen auf seiner Plattform zum Handel zu listen. Um diese Kandidaten handelt es sich.

In einer Mitteilung am Mittwoch gab Coinbase bekannt, dass zur Zeit 18 Kryptowährungen genauer analysiert werden, um diese gegebenenfalls auf der Plattform zu listen. Es handelt sich dabei um folgende Kandidaten:

Aave, Aragon, Arweave, Bancor, COMP, DigiByte, Horizen, Livepeer, NuCypher, Numeraire, KEEP Network, Origin Protocol, Ren, Render Network, Siacoin, SKALE Network, Synthetix and VeChain.

Allerdings werden diese nicht jedem Coinbase-Nutzer sofort zur Verfügung stehen, da eine Freischaltung abhängig von der jeweiligen Jurisdiktion ist. Es ist demnach wahrscheinlich, dass Nutzer aus Nordamerika vor europäischen Nutzern Zugang zu den neuen Kryptowährungen erhalten. So heißt es in der Mitteilung von Coinbase:

Unsere Entscheidung, ein bestimmtes Asset zu unterstützen, erfordert eine erhebliche technische Überprüfung sowie eine Überprüfung der Einhaltung der Vorschriften und kann in einigen Gerichtsbarkeiten einer behördlichen Genehmigung unterliegen.

Weiter heißt es in dem Blogbeitrag:

Gemäß unserem Listungsverfahren werden wir neue Vermögenswerte auf der Grundlage der jeweiligen Gerichtsbarkeit hinzufügen, vorbehaltlich der anwendbaren Überprüfung und Genehmigungen.

Diese Woche stand der Krypto-Broker bereits schon mal in den Schlagzeilen, da es zu einem Ausfall auf der Plattform, genau an der 10.000 US-Dollar-Marke von Bitcoin, kam.

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