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„Kiffende Kätzchen“ – Mila Kunis startet animiertes NFT-Projekt

Die bekannte Schauspielerin Mila Kunis, die unter anderem bei beliebten Serien wie „Die wilden Siebziger“ und „Family Guy“ mitgewirkt hat, bringt ihren ganz besonderen Humor und ihre Kreativität nun auf die Blockchain, denn während der Coronakrise hat sie ein Krypto-Kunstprojekt verwirklicht.

Wie Kunis am Donnerstag in der Late-Night-Show von Conan O’Brien verraten hat, hat sie die Zwangspause unter anderem dafür genutzt, um sich intensiv mit Kryptowährungen und Non-Fungible Tokes (NFTs) auseinanderzusetzen. Dabei stellte sie nach eigen Angaben fest, dass vergleichsweise wenige Frauen in der Branche vertreten sind.

„Ich habe das Gefühl, dass in der Branche alle voran Männer vertreten sind. Alle Leute aus der Branche, die ich bis dahin kannte, waren Männer, da wurde ich stutzig und dachte mir, ‚das kann doch nicht so schwer sein’“, wie Kunis ihren Einsteig in den Kryptomarkt mit einem Augenzwinkern beschreibt. Dahingehend führt sie aus: „Ich habe mich dann voll und ganz da reingestürzt, und habe mir die Hilfe von zwei schlauen Mädels geholt, die alles darüber wusste.

Wie die Schauspielerin angibt, waren ihre Helferinnen zwei Frauen, die maßgeblich an Libra bzw. Diem, dem Krypto-Projekt von Facebook, beteiligt waren. Nachdem sie von diesen dann mehr über Kryptowährungen und deren Rolle beim Wandel zu einem dezentralisierten Wirtschaftssystem gelernt hatte, erkannte Kunis, was die Branche für ein großes Potenzial zur Schaffung von Teilhabe bietet. Dies ermutigte sie wiederum, ihr eigenes NFT-Projekt namens Stoner Cats (Kiffende Kätzchen) ins Leben zu rufen.

Dafür schloss sie sich dann mit Mack Flavelle, dem Gründer von CryptoKitties, und Jonathan Howard von CryptoPoops zusammen. Das digitale Kunstprojekt befasst sich mit im Cartoon-Stil gezeichneten Katzen, die sich in lustigen Alltagssituationen befinden und zum Beispiel Gras rauchen oder Alkohol trinken. Anmerkung: Der Konsum von Marihuana ist in Kalifornien bereits seit 2016 legal.

Die Krypto-Kunstwerke sind allerdings nicht bloß ein einzelnes Bild, sondern enthalten jeweils eine fünfminütige animierte und vertonte Szene.

„Jeder hatte total Lust auf dieses Projekt, weil es etwas ganz Anderes ist, ganz viel Spaß gemacht hat und wir damit ein Zeichen setzen wollten“, so Kunis, die eine der Katzen spricht. Und weiter: „Denn damit gehört das Urheberrecht an der Kunst einzig und allein den Künstlern, und die Mittelsmänner fallen weg.

Screenshot aus der Late-Night-Show von Conan O’Brien

Zurzeit sind die Krypto-Tokens zwar noch nicht verfügbar, doch die Chancen auf Erfolg sind hoch, denn NFTs von anderen Promis haben bisher hohe Summen eingespielt. So waren die NFTs der Sängerin Grimes im März innerhalb von 20 Minuten für 5,8 Mio. US-Dollar ausverkauft.

Laut Kunis soll ihre Katzenkunst Anfang Juli an den Start gehen.

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Slam Dunk – NBA wird mit Top Shot zum Marktführer für Krypto-Sammelkarten

Dapper Labs, das Entwicklerteam hinter dem Blockchain-Spiel CryptoKitties, hat die amerikanische Basketballliga NBA zum Marktführer im Bereich der Krypto-Sammelkarten zu machen.

Das digitale „Sammelkartenspiel“ NBA Top Shot hat dementsprechend inzwischen einen Umsatz von mehr als 230 Mio. US-Dollar durch den Verkauf von sogenannten Non-Fungible Tokens (NFT) erzielt.

Zur Erinnerung: NF-Tokens sind Krypto-Münzen, die so konzipiert sind, dass sie wortwörtlich keine Fungibilität aufweisen. Jeder Krypto-Token kann also nicht dupliziert werden und ist einmalig, weshalb sich diese Form der Kryptowährung besonders als Vehikel für digitale Sammelgegenstände anbietet.

NBA Top Shot basiert auf der Flow-Blockchain von Dapper Labs, wobei Nutzer auf der Plattform digitale „Päckchen“ kaufen können, die kurze Videosequenzen von bestimmten Ereignissen in Basketballspielen enthalten. Durch die Einzigartigkeit der Tokens sind die Käufer also wortwörtlich im „Besitz“ der bestimmten Spielszenen.

Da die meisten Packs nahezu ausverkauft sind, ist inzwischen ein Sekundärmarkt für den Handel der Tokens entstanden. Ein Highlight des Superstars LeBron James wurde hier zuletzt für einen Wert von 200.000 US-Dollar gehandelt. Auch ein spektakulärer Spielzug des aufstrebenden Megatalents Zion Williamson ging für einen ähnlichen Betrag über die digitale Theke.

NFTs, die ausschließlich auf Blockchain-Netzwerken angesiedelt sind, revolutionieren den Markt für Sammelkarten. Der jeweilige Wert einer NFT-Karte hängt dabei von derselben Dynamik zwischen Angebot und Nachfrage ab wie auf dem normalen Markt für Sammelkarten. Die Blockchain birgt allerdings zusätzliche Vorteile, denn Karten können hier nicht gestohlen, beschädigt oder gefälscht werden.

Das Krypto-Unternehmen Dapper Labs ist einer der Marktführer der NFT-Branche. Die Flow-Blockchain der Firma befindet sich derzeit zwar noch in der Betaphase, allerdings soll der Start des Mainnets schon bald erfolgen.

Der Markt für NFTs hat sich im Laufe des vergangenen Jahres vervierfacht, denn Blockchain-Sammelgegenstände bekommen mehr und mehr mediale Aufmerksamkeit. NBA Top Shot ist dabei ganz klar einer der Marktführer. Allein in der vergangenen Stunde hat das Projekt einen Umsatz von mehreren Tausend Dollar gemacht.

NFTs sind jedoch nicht nur für digitale Sammelkarten in der Sportbranche interessant, sondern auch die Kunstwelt arbeitet mittlerweile mit der Technologie. Wie Cointelegraph berichtet hat, ist die Plattform Async Art hier einer der Marktführer, nachdem das Unternehmen Investitionskapital in Höhe von 2 Mio. US-Dollar einnehmen konnte.

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T-Systems startet Partnerschaft mit Flow Blockchain von Dapper Labs

Die Technik-Tochter der Telekom T-Systems ist eine Partnerschaft mit der von Dapper Labs entwickelten Flow Blockchain eingegangen, gab das Unternehmen am 12. Januar per Pressemitteilung bekannt.

Rechenleistung für die Flow Blockchain

T-Systems Multimedia Solutions (MMS) werde die notwendige Recheninfrastruktur für eine weitere Skalierung der Flow Blockchain zur Verfügung stellen. T-Systems MMS wird im Rahmen der Partnerschaft einen Excecution Node für Flow betreiben.

Der Excecution Node wird mit der Verarbeitung neuer Blöcke und deren anschließenden Speicherung die rechenintensivste Aktivität der Flow Blockchain stützen, was sich positiv auf deren Transaktionsgeschwindigkeit und damit auch auf eine weitere Skalierung auswirken wird.

Bei Flow handelt es sich um eine sogenannte Layer One Blockchain für den Mainstream-Einsatz von Blockchain-Anwendungen, die auf die Einbindung von Fan-Communities von Token-Herausgebern wie Sportvereinen abzielen.

Flow Blockchain soll Fan-Communities über Token stärken

Dapper Labs hat sich in diesem Bereich bereits einen Namen durch tokenbasierte Sammelspiele wie Cryptokitties und NBA Topshot einen Namen gemacht. Auch beliebte Bands wie etwa die englischen Musiker von Muse wollen mit Cryptokitties ihre Fans über Blockchain-gesicherte Krypto-Sammlerstücke erreichen.

Für die Flow Blockchain veröffentlichte Dapper Labs im November 2020 ein Verwaltungs- und Staking-Tool für Token, das mit bekannten Kryptoverwahrern wie Kraken und Coinlist funktionieren wird. Unterstützt werden ebenfalls die beliebten Krypto-Wallets Ledger und Blocto.

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Flow-Blockchain von Dapper Labs kommt dem Mainnet-Start einen Schritt näher

Flow, die Blockchain-Plattform von Dapper Labs, den Entwicklern hinter den Krypto-Sammelspielen Cryptokitties und NBA Topshot, könnte nun einen weiteren Schritt zur Einführung des eigenen Mainnets gemacht haben. Besagter Schritt ist die Veröffentlichung von Flow Port, einem Tool, das Token-Besitzern ermöglicht, ihre Krypto-Gelder auf Flow zu managen und zu staken.

In der zugehörigen Mitteilung wird explizit darauf eingegangen, wie die Krypto-Nutzer ihre FLOW-Tokens über Krypto-Verwahrungsdienstleister wie Kraken und Coinlist staken können, und wie sie ihre Tokens an bestehende Nodebetreiber weiterreichen können. Diejenigen Nutzer, die ihre eigene Node betreiben wollen, müssen sich allerdings einem Prüfungsprozess unterziehen, der unter Umständen länger dauern könnte, da es bereits eine lange Warteliste an Anwärtern gibt.

Ein weiterer interessanter Aspekt der Ankündigung ist, dass die große Krypto-Wallet Ledger ebenfalls unterstützt wird. Dadurch können Flow-Nutzer über die Ledger Hardware-Wallets direkt mit Flow Port arbeiten. Der neue Wallet-Provider Blocto wird dies ebenfalls anbieten.

In einem Statement gegenüber Cointelegraph erklärt der Dapper Labs Geschäftsführer Roham Gharegozlou, dass das neue „Portal“ eine Reihe an Möglichkeiten für Krypto-Nutzer eröffnet, die das Blockchain-Netzwerk nutzen möchten.

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NFTs: der anhaltende Siegeszug kennt viele Gründe

NFTs erfreuen sich weiter größter Beliebtheit. Gleich mehrere Portale melden für das dritte Portal Rekordumsätze.

Der Boom um Non Fungible Token (NFTs) geht weiter. Insbesondere der Betrieb auf Peer-to-Peer-Marktplätzen hat dem Handelsvolumen mächtig eingeheizt. Von digitaler Kunst bis Basketball haben NFTs vielfältige Use Cases. Die Nachfrage ist in letzter Zeit stark gestiegen: Wie die Krypto-Analysefirma Messari berichtet, hat das Handelsvolumen mit NFTs auf der Ethereum–Blockchain mittlerweile die Marke von 120 Millionen US-Dollar überschritten.

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Danach ist die Nachfrage nach NFTs ist auch durch die Gaming-Industrie gestiegen. Der französische Gaming-Gigant Ubisoft hat gar ein ganzes Spiel um NFTs herum entwickelt. Aus der Untersuchung geht auch hervor, welche Token die beliebtesten waren. Dazu zählen beispielsweise Karten mit solchen Koryphäen der Kryptobranche wie Hayden Adams von Uniswap oder dem Ethereum-Gründer Vitalik Buterin.

Die Anzahl der Benutzer, die mit dem Peer-to-Peer-NFT-Marktplatz OpenSea interagierten, liegt mittlerweile über 25.000. Anfang 2018 von Devin Finzer und Alex Atallah quasi im Windschatten von CryptoKitties gegründet, verzeichnete die Plattform alleine im September ein Rekordvolumen von 2 Millionen US-Dollar. Mittlerweile zählt OpenSea zwischen 600 und 700 legitime Projekte. 

Digitale Kunst feuert NFTs ebenfalls an

Auch der Marktplatz für digitale Kunst Rarible befand sich im dritten Quartal 2020 im Aufwind. Hier stieg das Volumen auf mehr als 10 Millionen US-Dollar an. Durch den stetigen An- und Verkauf von NFTs konnten sich die Händler den RARI-Token verdienen. 

Dapper Labs hat ebenfalls Rekordumsätze zu verzeichnen. Zum einen gründete das Unternehmen die Flow-Blockchain mitsamt dem Flow-Token, was die Interaktion von NFTs untereinander ermöglicht. Das zugrundeliegende System will für Skalierbarkeit sorgen, ohne die Dezentralisierung zu beinträchtigen oder das Netzwerk zu fragmentieren. Dahinter steckt die Überlegung, dass der anhaltende Boom von NFTs die Infrastruktur von Ethereum schon in naher Zukunft überlasten könnte. Kritiker haben bereits mehrfach auf die hohen Strom- bzw. Gaskosten und die schleppende Performance hingewiesen.

Dann kamen bei Dapper Labs noch die äußerst erfolgreichen Verkäufe der NBA Top Shot Sammelobjekte hinzu. Innerhalb von wenigen Minuten waren alle Exemplare vergriffen. Die neueste Serie mit dem Titel „The Finals“ umfasste neun besondere Momente aus den NBA-Finalspielen. Schließlich sicherten sich die legendären Los Angeles Lakers den Sieg. Ein kürzlich erschienener Blog-Beitrag erwähnt für die letzten zwei Wochen Verkäufe von fast 8.600 NBA-Sammlerstücken im P2P-Bereich für eine Gesamtsumme von rund 330.000 US-Dollar.

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Coincheck unterstützt CryptoKitties in Japan

Coincheck, eine der größten Kryptowährungsbörsen in Japan, wird in Sachen nicht fungible Token (NFTs) noch stärker einbringen. Zu diesem Zweck hat sie mit dem Entwickler von CryptoKitties eine Partnerschaft geschlossen.

Laut einer Ankündigung vom 6. Oktober hat Coincheck eine Partnerschaft mit Dapper Labs geschlossen. Das Unternehmen hat eine der weltweit beliebtesten dezentralisierten Anwendungen entwickelt und auf der Ethereum-Blockchain lanciert.

Coincheck sagte, die neue Partnerschaft werde NFTs dem japanischen Massenmarkt näher bringen und diese Millionen von Nutzern anbieten. Coincheck will die CryptoKitties-App in ihren geplanten NFT-Marktplatz integrieren. Die Börse erwägt auch die Implementierung der Flow-Blockchain von Dapper Labs, die bis Ende 2020 lanciert werden soll. 

Laut einer Ankündigung von Dapper Labs soll der kommende NFT-Marktplatz von Coincheck „nur die seriösesten NFTs“ auflisten. CryptoKitties auf der neuen Flow-Blockchain macht hier den Anfang. Der Dapper Labs-CBO und Mitbegründer Mik Naayem sagte, die Firma werde mit Coincheck auch an einer Reihe anderer Anwendungen, wie etwa Kryptokunst, arbeiten.

Mitte September 2020 kündigte Coincheck an, einen eigenen NFT-Marktplatz einrichten zu wollen. Der kommende Marktplatz wird durch ein Plugin vom Blockchain-Startup EnjinCraft unterstützt. Damit ist es auf ausgewählten Minecraft-Servern spielbar.

Im August 2020 kündigte Coincheck an, ein Initial Exchange Offering auf der Ethereum-Blockchain-Plattform Palette durchführen zu wollen. Palette unterstützt NFT-Token, mit denen man in den Bereichen japanische Mangas, Sport und Musik einkaufen kann.

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Blockchain Gaming: Geplanter NFT-Marktplatz bringt Minecraft-Integration

Japans größte Bitcoin-Börse expandiert in die weite Welt der NFTs. Ihr künftiges Angebot könnte auch für Gamer attraktiv sein.

Die japanische Bitcoin-Börse Coincheck arbeitet an einem eigenen Handelsplatz für Non-Fungible Token (NFT). Das Unternehmen gab am 9. September bekannt, dass über die Plattform auch Token handelbar sein werden, die mit dem beliebten Sandbox-Spiel Minecraft verknüpft sind. Coincheck ging hierfür eine Kooperation mit den Blockchain-Entwicklern Enjin ein.

NFTs sind einzigartige Token auf Ethereum-Basis, die qua ihrer Einzigartigkeit als Nachweis von Echtheit und Besitz dienen. Diese Technologie dient als Fundament für zahlreiche Anwendungsfälle. Sie gestattet einerseits die Tokenisierung von Anteilen an teuren Assets wie Immobilien oder Kunstwerken. Angefangen mit den berüchtigten CryptoKitties tummeln sich jedoch auch eine Vielzahl von digitalen Sammelobjekten in Form von NFTs auf den Blockchains dieser Welt.

Da scheint es nur folgerichtig, dass auch Coincheck ein Stück vom Kuchen abhaben möchte. Mit zwei Millionen Benutzern gilt das Unternehmen als die größte Bitcoin-Börse Japans. Der geplante NFT-Marktplatz soll die gesamte Bandbreite an tokenisierten Assets abdecken. Ihr Handel wird sich dabei mit Kryptowährungen abwickeln lassen. Der Marktplatz startet noch dieses Jahr, Coincheck ist momentan auf der Suche nach weiteren Partnern.

Minecraft trifft auf die Blockchain

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Während Coincheck noch an der geplanten NFT-Plattform tüftelt, ist das von Enjin entwickelte Plug-In, mit dem Minecraft an die Blockchian-Welt Anschluss findet, schon heute verfügbar. EnjinCraft gestattet es Spielern, Waffen und andere Spielgegenstände in Token-Form zu bringen und in der Enjin Wallet abzulegen. Blockchain-Assets sind dadurch innerhalb des Spiels mit Bitcoin und Co. handelbar.

Das soeben beschriebene ist indessen nur ein Bruchteil der Integrationsmöglichkeiten. Unter dem Namen MyMetaverse plant Enjin für Minecraft weitere und ausgeklügeltere Blockchain-Features. Spieler sollen künftig etwa in der Lage sein, auf einem Server gegen Token ein Stück der Spielwelt zu erwerben. Für dieses können sie von ihren Mitspielern Token als Pachtgebühr verlangen.

Minecraft hat bis zum Mai 2020 200 Millionen Spielkopien verkauft, zum selben Zeitpunkt verzeichnete es 125 Millionen aktive Benutzer. Das lässt darauf schließen, dass das Geschäft mit Minecraft-NFTs durchaus gewinnträchtig ist.

NFT-Marktplätze kommen

Coincheck ist unterdessen nicht das einzige Unternehmen, dass im Geschäft mit NFTs die Vermittlerrolle einnehmen will. Im Spielesektor formierte sich mit dem PlayDapp MarketPLAce eine weitere Handelsplattform für Token-förmige Gegenstände aus Videospielen. Auf dem Marktplatz aus Südkorea können derzeit Items aus den beiden Blockchain-Spielen „CryptoDozer” und „DozerBird” gehandelt werden.

Aber auch im Kunstsektor gibt es unter anderem mit Superrare und Nifty Gateway bereits diverse Konkurrenzangebote.

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Englische Rockband Muse: Zusammenarbeit mit CryptoKitties

Die berühmte englische Rockband Muse arbeitet nun mit Dapper Labs zusammen. Dapper Labs ist die Firma hinter dem viralen Blockchain-Spiel CryptoKitties.

Zuvor schloss das Unternehmen eine Partnerschaft mit der Warner Music Group. Nun will Dapper Labs zwei Blockchain-gesicherte Krypto-Sammlerstücke herausbringen. Darunter ist auch eine von der Band „signierte“ Limited Edition Kitty.

CryptoKitties bringt einzigartige, aber handelbare Blockchain-Vermögenswerte heraus, die man auch als nicht fungible Token bezeichnet. Diese können zur Darstellung aller Arten von virtuellen und auch realen Gegenständen verwendet werden.

Videospiele, digitale Kunst und sogar Memes können tokenisiert und monetarisiert werden und anschließend in einer Peer-to-Peer-Community von Online-Fans auf der Blockchain zirkulieren.

Die neue Kitties-Kollektion wird mit Elementen aus der visuellen Welt gestaltet, die Muse in ihrem letzten Album „Simulation Theory“ geschaffen hat. 

„Marty“ und „Mibbles“ sind zwei Charaktere, die in der neuen Kollektion zu sehen sein werden. Marty basiert auf den Leadsänger Matt Bellamy im Video „Something Human“ und Mibbles ist ein Mini-Monster, das aus dem Video zu „Pressure“ stammt.

Über das neue Projekt sagte Roham Charegozlo, der CEO von Dapper Labs, dass Sammlerstücke auf Blockchain-basis die Macht hätten, „die Beziehung zwischen Künstlern und Fans zu verändern“. Tiago Correia, ein leitender Angestellter von Warner Music, sprach diesen Aspekt an:

„Mit der zunehmenden Digitalisierung unseres Lebens drücken die Menschen ihr Fandasein auf neue und faszinierende Weise aus. Für einige ist das Konzept eines rein digitalen Gegenstandes immer noch ungewöhnlich, aber für viele Fans, die sich gerne mit Aufklebern und Filtern beschäftigen, sind diese Gegenstände ein weiteres Mittel zur Selbstdarstellung.“

In den letzten Jahren hat Muse vor allem neue Technologien in ihren Rock-Konzerten und Tourneen zu den Alben wie „Drones“ und „Simulation Theory“ thematisiert.

Wie bereits berichtet hat Dapper Labs kürzlich auch den Start des Spiels auf seiner „Flow“-Blockchain angekündigt. Dapper Labs ist berüchtigt für beispiellose Netzwerküberlastungen im Ethereum-Netzwerk, als CryptoKitties zum ersten Mal auf seinem Mainnet startete.

In einem Interview mit Cointelegraph sagte Charegozlo, Flow soll eine „Hochdurchsatz-Umgebung“ für nicht fungible Token schaffen. 

Im Jahr 2019 hatte CryptoKitties über 2 Millionen Transaktionen durchgeführt. Unter allen dezentralisierten Verbraucheranwendungen auf Ethereum hat es damit die meisten Transaktionen geschafft.

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Non-Fungible Tokens bergen großes Potenzial für die Spielebranche

Non-Fungible Tokens (NFTs), also Krypto-Tokens, die einzigartig und nicht duplizierbar sind, werden nun auch im Blockchain-Gaming immer mehr zum Trend, nachdem sie bereits in der Sportbranche (für den Ticketverkauf), im Finanzwesen und im Immobilienwesen für die Verbriefung von Grundstücken und Immobilien auf dem Vormarsch sind. Dies meint zumindest Craig Russo, Innovationsdirektor von Polyient Games.

Im Interview mit Cointelegraph erklärt Russo, dass die NFTs in der Krypto-Community erstmals große Aufmerksamkeit erlangt hatten, als das auf Ethereum (ETH) basierte digitale Sammelkartenspiel CryptoKitties an den Start gegangen war.

Seitdem sei der Markt um NFTs „zu einer der attraktivsten Geschäftsmöglichkeiten“ im Bereich der digitalen Vermögenswerte geworden, so der Experte. Die ersten Anwendungsfälle würden sich bereits im Kunsthandel und der Gaming-Branche ergeben.

Dementsprechend erklärt der Polyient Games Innovationsdirektor genauer, welche Rolle die NFTs innerhalb der Spielebranche einnehmen können und weshalb sie in dieser „stetig“ an Popularität gewinnen:

„Eine der Gründe, warum sich Spieler immer mehr für die Blockchain interessieren ist, dass sie im Gegensatz zu traditionellen Spielen auf der Blockchain tatsächlich im Besitz ihrer In-Game Items sind. Blockchain-Spiele, die auf Non-Fungible Tokens (NFTs) und digitale Sammelgegenstände setzen, schaffen also eine völlig neue Welt, in der Spieler durch ihr Spielen echtes Geld verdienen können. Angetrieben durch diese Entwicklung hat der Markt für digitale Sammelgegenstände bereits einen Wert von 370 Mrd. US-Dollar.“

Damit spielt Russo darauf an, dass digitale Sammelgegenstände, die sich in „normalen“ Spielen befinden, lediglich an das betreffende Spiel gebunden sind und damit noch Eigentum des jeweiligen Entwicklers. Die Sammelgegenstände in Blockchain-Games, die durch NFTs gestützt sind, liegen derweil auf einer externen Blockchain, wodurch die Spieler wahrhaft im Besitz der entsprechenden Items sind.

NFTs im Aufwind

Zudem würden NFTs auch im Dezentralisierten Finanzwesen (DeFi) immer mehr in Erscheinung treten, wie Russo meint, weshalb Polyient Games zunehmend auf diese Form der Krypto-Assets setzt.

Nichtsdestotrotz sieht der Innovationsdirektor noch Hürden bei der Adoption von NFTs:

„Ein mangelndes Verständnis von NFTs sowohl in der breiten Öffentlichkeit als auch in den Massenmedien ist eine der größten Hürden, aber angesichts des Feedbacks, das wir bisher bekommen haben, gibt es immer mehr Interesse aus dem Mainstream.“

Corona als Katalysator?

Die Corona-Krise hat die Art und Weise wie die Menschen interagieren, reisen, kommunizieren und arbeiten nachhaltig verändert und „auch die Spielebranche wurde dadurch neu aufgestellt“, so Russo. In diesem Zusammenhang führt er an, dass in den USA allein im April 2020 eine Rekordsumme von 10,5 Mrd. US-Dollar für Spieleinhalte ausgegeben wurden:

„Diese neu entfachte Leidenschaft für das Gaming hat auch die Aktien der Spielebranche nach oben getrieben. Solange die Menschen Social-Distancing üben, wird dieser Trend anhalten. Und wenn Spieler dann Blockchain-Games, die auf NFTs und digitale Sammelgegenstände setzen, für sich entdecken, wird die Beliebtheit der Blockchain-Spiele immer weiter zunehmen.“

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NBA und Cryptokitties: Wenn Basketball tokenisiert wird

Das Unternehmen hinter den bekannten Digital Collectibles CryptoKitties, Dapper Labs, hat nun in Brasilien einen Patentantrag eingereicht, der es in Kooperation mit der National Basket Association (NBA) ermöglichen soll, digitale Sammelobjekte in Form von Non-fungible Token (NFT) herauszugeben.

Es ist nicht neu, dass Sportvereine und Organisationen Kooperationen mit Blockchain-Start-ups abschließen. Insbesondere Fußball Clubs hatten in der Vergangenheit Lizenzen an Krypto-Start-ups verkauft, um Blockchain Merchandising oder den Ticketverkauf zu organisieren. Das Prinzip ähnelt dabei stark den Panini-Sammelbildern, die jeder noch aus seiner Kindheit kennt. Das gleiche Prinzip wird nun in der digitalen Welt angewendet, in Form von Digital Collectibles, die den Besitz, einer Sammelkarte beispielsweise, digital repräsentieren.

Basketball trifft Non-fungible Token (NFT)

Laut dem Patentantrag darf Dapper Labs nun die Markenrechte der NBA in Brasilien nutzen. Das können beispielsweise Fotos von Basketballspielern sein, die in der NBA sind. Damit möchte man beispielsweise auch in Games ermöglichen, dass Fans die original Brandings nutzen können. Das Programm, das die Interaktion zwischen Spieler und Fans erhöhen soll, nennt sich NBA Top Shot.

Ganz gleich, ob für Fußball, Basketball oder Kunstwerke: Zum Einsatz kommen so genannte Non-fungible Token (NFT). Diese Token ermöglichen eine Verbriefung auf der Blockchain. Da sie im Gegensatz zu einem Bitcoin oder einem Security Token kein homogenes und austauschbares Gut darstellen – jeder Basketballspieler ist anders, während jede Einheit von einer Kryptowährung gleich ist – handelt es sich um nicht austauschbare Token. Natürlich können diese aber trotzdem gegen Geld gehandelt werden, sodass Investoren die neue Assetklasse NFT im Blick behalten sollten. Gerade bei teuren Kunstwerken kann es dabei um sehr viel Geld gehen.

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