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Chinas Regierung warnt vor NFTs als „riesige Spekulationsblase“

Die chinesische Regierung soll Medienberichten zufolge in mehreren Statements vor Investitionen in sogenannte Non-Fungible Tokens (NFTs) gewarnt haben, obwohl zwei große Techkonzerne des Landes bereits mit der Technologie arbeiten.

Dies hatte zunächst die regierungsnahe Securities Times berichtet, ehe auch die South Morning China Post die entsprechende Meldung aufgriff.

Demnach hält es Chinas Führung für „völlig logisch, dass der NFT-Markt eine riesige Spekulationsblase ist“. Zudem würden viele Anleger nur wegen dem reinen Wert und einer möglichen Wertsteigerung in die Krypto-Sammelgegenstände investieren, und nicht wegen deren künstlerischem Anspruch.

So schreibt die SMCP unter Berufung auf die Statements:

„Sobald der Hype um den Markt nachlässt, wird der Wert dieser komischen NFTs schnell wieder fallen.“

Diese Aussagen spiegeln einen vorherigen Bericht aus der ebenfalls regierungsnahen Zeitung People’s Daily wider, in der es bereits im Juni hieß, dass der „NFT-Markt stark gehypt ist, was zu Chaos führen kann“. Zudem würde die Dezentralisierung der Branche Sicherheitsbedenken mit sich bringen.

Chinas Regierung hat zu Anfang des Jahres schon heftige Schläge gegen die heimische Mining-Branche gelandet, um dieses unliebsame Kind möglichst aus dem eigenen Land zu verdrängen.

Als nächstes könnte es also gegen große Techkonzerne wie Tencent Holdings und die Alibaba Group gehen, die ihrerseits in NFT-Projekte investieren und aktiv am Markt mitwirken.

So hat Tencent erst vergangenen Monat die NFT-Handelsplattform Huanhe ins Leben gerufen, und NFTs in den eigenen Streamingdienst QQ Music eingebunden.

Die zu Alibaba gehörende Ant Group hat wiederum in der firmeneigenen App Alipay zwei NFTs versteigert.

Diese Bemühungen könnten also schon bald hinfällig sein. Ohnehin ist der Handel mit NFTs in China nur unter erschwerten Bedingungen möglich, so muss zwangsweise die heimische Währung Renminbi für Transaktionen genutzt werden. Auch können NFTs nach dem ersten Erwerb nicht weiterverkauft werden, da dies gegen das chinesische Finanzrecht verstoßen würde.

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Jack Dorsey verkauft ersten Tweet als NFT für 2,9 Millionen US-Dollar

Die erste Kurznachricht der Twitter-Geschichte hat für 2,9 Millionen US-Dollar einen neuen Besitzer gefunden. Den Erlös aus der NFT-Auktion spendet Jack Dorsey an wohltätige Zwecke.

An NFT führt zurzeit kein Weg vorbei. Seitdem Werke von Künstlern wie Beepl Millionenbeträge erzielt haben, sind Non-fungible Token der neueste Schrei unter Anlegern. Twitter- und Square-CEO Jack Dorsey hat es sich ebenfalls nicht nehmen lassen, auf der Welle mitzureiten. Seit Ende 2020 konnten Investoren auf den ersten Tweet der Twitter-Geschichte in NFT-Form bieten. Gestern endete die Versteigerung auf Valuables. Dabei ging der NFT für etwas mehr als dem Erstgebot von einem US-Dollar über den Tisch.

Showdown bei NFT-Auktion

Als Jack Dorsey die erste Twitter-Nachricht vor 15 Jahren in die Welt setzte, hätte niemand daran gedacht, dass sich daraus mal das große Geld machen ließe (mal abgesehen von der Plattform selbst, die Dorsey und Kumpanen Milliarden einbringen sollte). Kryptowährungen waren maximal die dunkle Vorahnung einiger weniger Computernerds und für das Bitcoin Whitepaper sollte sich Satoshi Nakamoto noch zwei Jahre Zeit nehmen. Mittlerweile hat der Tweet Kultstatus erlangt und in NFT-Form nun einen neuen Besitzer gefunden.

Nach einem zögerlichen Start ging die Auktion auf der Handelsplattform Valuables Anfang März in die heiße Phase über. Binnen kürzester Zeit schossen die Angebote bereits in die Hunderttausende. Zuletzt war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Tron-Gründer Justin Sun und Bridge Oracle CEO Sina Estavi, der das Duell der Superreichen mit einem finalen Angebot von 2,9 Millionen US-Dollar für sich entscheiden konnte. Den Erlös spendet Dorsey an das Wohltätigkeitsprojekt “GiveDirectly”.

Was genau hat Estavi da gekauft?

Mit dem NFT erhält Estavi die Besitzrechte an Dorsey’s erstem Tweet. Der Tweet selbst bleibt auf Twitter erhalten. Laut Valuables erhält Estavi somit ein “digitales Zertifikat des Tweets, das einzigartig ist, weil es vom Ersteller signiert und verifiziert wurde”. Dieses Zertifikat werde nur einmal auf Valuables ausgestellt und kryptografisch signiert. Dadurch enthält es die Metadaten des ursprünglichen Tweets wie Datum, Textinhalt und eine digitale Signatur von Dorseys Wallet-Adresse. Valuables zufolge sei der NFT vergleichbar mit “einem Autogramm auf einer Baseballkarte”.

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Ein teurer Spaß. Der weitere Nutzen erstreckt sich im Grunde auf zwei Alternativen: weiterverkaufen oder behalten. Ob Estavi den Tweet aus Prestige-Gründen oder als Investition erworben hat, bleibt sein Geheimnis. Wo sonst als auf Twitter gibt Estavi aber eine Einschätzung ab:

Das ist nicht nur ein Tweet! Ich denke, Jahre später werden die Leute den wahren Wert dieses Tweets erkennen, so wie das Gemälde der Mona Lisa.

Der Vergleich zum berühmtesten Gemälde der Welt mag vielleicht etwas hochgegriffen wirken. Dass die erste Twitter-Kurznachricht aber einen besonderen Wert für die Internetkultur darstellt, steht außer Frage.

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NFT-Boom: Lindsay Lohan arbeitet mit Justin Sun zusammen

Ein Pizzabäcker aus Alabama zeigt, dass sich ein Bitcoin-Investment auch für ein KMU lohnen kann.

Spätestens seitdem Großunternehmen wie Tesla oder Twitter einen Teil ihrer Cash-Reserve in BTC umgeschichtet haben, ist es schwierig, bei Bitcoin noch von einer Graswurzelbewegung sprechen. Doch im Schatten der Großkonzerne darf nicht übersehen werden, dass auch kleinere Firmen dabei sind, ihre Kriegskasse mit Bitcoin zu füllen.

Ein Beispiel: Greg Hathorn, der eine Pizzeria namens “Sam & Greg” im US-Bundestaat Alabama besitzt. Hathorn hat 200.000 US-Dollar seines Firmenvermögens in das digitale Gold geparkt. Das hat der Gastronom bereits Ende Februar verkündet – treffender Weise unter einem Tweet von MicroStrategy CEO Michael Saylor, einem der Pioniere in Sachen Corporate Bitcoin. “Ich bin nur ein kleiner Pizzaladenbesitzer, aber ich habe 200.000 Dollar aus meiner Bilanz in Bitcoin transferiert. Ich frage mich, wie viele andere private Unternehmen etwas Ähnliches tun werden? Es gibt eine Menge von uns”, antwortete Hawthorn auf Saylors frohe Kunde vom zweiten Bitcoin-Investment des FinTechs Square.

“Bitcoin löst diese Probleme”

Gegenüber dem Krypto-Portal Cryptopotato hat Hawthorn nun aus dem Nähkästchen geplaudert. Danach hat der Gastronom bereits im April 2020 damit angefangen, in BTC zu investieren. Dabei scheint die Befürchtung einer coronabedingten Inflation des US-Dollars maßgeblichen Anteil an der Entscheidung gehabt zu haben.

Die einfache Antwort ist, dass ich hart gearbeitet habe, um Geld zu sparen, und ich mag es nicht, wenn es respektlos behandelt und entwertet wird. Ich mag es auch nicht, wenn Politiker und Zentralbanken den Wert des amerikanischen Arbeiters auf die Geschwindigkeit eines Druckers reduzieren. Bitcoin löst diese Probleme.

Hawthorn gibt ferner an, sein Investment über den Bitcoin Trust des Investment-Unternehmens Grayscale (GBTC) getätigt zu haben. Er wollte sich nicht selbst mit Krypto-Börsen und der Aufbewahrung von Private Keys herumschlagen und habe deshalb den Umweg über GBTC genommen. Insgesamt habe er seit April 2020 eine Rendite von 350 Prozent erzielt. Anstatt kompromisslos zu hodln wolle er Gewinne mitnehmen und bei Bitcoin-Dips reinvestieren, so Hawthorn weiter. Auch die Mitarbeiter von “Sam & Gregs” sollen von Hawthorns Bitcoin-Strategie profitieren. Er plane, einen Teil der mit Bitcoin erzielten Einnahmen in einen Pool fließen zu lassen, aus dem Mitarbeiter-Boni finanziert werden.

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Laseraugen auf Twitter: Was bedeutet der Bitcoin-Trend?

MoneyGram hat die Partnerschaft mit Ripple aufs Eis gesetzt. Rechtliche Turbulenzen und die SEC-Untersuchungen sind der Grund.

MoneyGram tritt von seiner Partnerschaft mit Ripple Labs zurück. Grund dafür ist die zu hohe Rechtsunsicherheit im Bezug auf den XRP-Token und die Untersuchungen der US-Börsenaufsicht (SEC).

Die von der SEC eingereichte Klage wirft Ripple und seinen Mitgründern vor, über 1,3 Milliarden US-Dollar durch unregistrierte digitale Vermögenswerte aufgebracht haben.

Die Idee hinter XRP ist, Banken dabei zu helfen, Geld effizienter zu bewegen. Im Laufe der Jahre hat Ripple Partnerschaften mit Institutionen wie de Santander Bank und der Bank of America geschlossen.

Im Rahmen einer zweijährigen Partnerschaft hat MoneyGram seit Juni 2019 eine Vereinbarung mit dem DLT-Unternehmen Ripple Labs aufgenommen. Dabei hat Ripple zugestimmt, 50 Millionen US-Dollar in MoneyGram zu investieren. Im Gegenzug konnte Ripple den On-Demand-Liquiditätsservice (ODL-Service) von MoneyGram nutzen. Für die Verwendung des XRP-Tokens zahlt Ripple Labs sogenannte Marktentwicklungsgebühren an MoneyGram.

Der Geldtransfer-Dienstleister erwartet für das erste Quartal 2021 keine Gewinne aus Marktentwicklungsgebühren. Im ersten Quartal vergangenen Jahres erwirtschaftete das Unternehmen 12,1 Millionen US-Dollar durch solche Gebühren.

Diese Zahlungen scheinen nun auf Eis zu liegen. Zumindest bis der rechtliche Graben zwischen Ripple Labs und der US-Börsenaufsicht (SEC) geklärt ist. Die Behörde behauptet, dass XRP ein nicht registriertes Asset darstelle und Ripple Labs daher gegen das US-Investitionsrecht verstoße.

Ripple gibt Hoffnung nicht auf

Große Kryptowährungsbörsen wie Coinbase und Binance haben XRP seitdem von der Liste genommen. Der führende Krypto-Vermögensverwalter Grayscale löste seinen XRP-fokussierten Fonds auf. XRP war zu einem Zeitpunkt die drittgrößte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung.

MoneyGram kann seine Beziehung zu Ripple nicht wiederherstellen. Dennoch gibt es “zwei Dutzend” anderer Unternehmen, die ODL-Services anbieten, sagte RippleNets General Manager Asheesh Birla.

Birla fügt hinzu, dass Ripple “einen Weg nach vorn” für die Wiederaufnahme seiner Partnerschaft mit MoneyGram einschlagen werde. In einem Tweet stellt Birla klar, dass MoneyGram zwar die operative Zusammenarbeit mit dem XRP-Token beendet habe, trotzdem jedoch ein “mehrjähriger Vertrag” zwischen den beiden Unternehmen bestehe.

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BitTorrent kauft dezentralisierten Dienstleister DLive

ConsenSys gab heute eine Zusammenarbeit mit den Filecoin-Entwicklern von Protocal Labs bekannt. Es soll eine neue Brücke zwischen Ethereum und Filecoin geschlagen werden.

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ConsenSys und Protocol Labs kooperieren um Filecoin zu Ethereum zu bringen
Nachdem Filecoin letzte Woche erfolgreich sein Mainnet startete, haben Miner, Entwickler und Benutzer, ab sofort die Möglichkeit Ethereum-Entwickler-Tools zu verwenden. Filecoin wird dadurch auch in das dezentrale Finanzökosystem (DeFi) integrierbar sein.

Ziel der Kollaboration ist die Integration, der ConsenSys Ethereum-Entwickler-Tools, in den Cloud-Storage-Marktplatz von Filecoin. Die Entwickler von Protocol Labs können somit auch auf Anwendungen des Ethereum-Netzwerk zugreifen.

Das Filecoin-Netzwerk startete am 15. Oktober mit dem Block 148.888 sein Mainnet. Zudem umfasst das Projekt bereits 600 Pebibyte an Daten, 600 aktive Miner und 230 Projekte die mit dem Storage-Protokoll interagieren.

ConsenSys will es Ethereum Anwendungen ermöglichen, dezentralisierte Datenspeicherlösungen zu nutzen. Deshalb arbeitet das Team daran Infura, Metamask und weitere Ethereum-Anwendungen auf das Filecoin-Netzwerk zu bringen.

Durch verschiedene Ethereum-Entwickler-Tools und andere ConsenSys-Projekte, soll eine nahtlose Integration erfolgen. Zudem kann dadurch auch die Filecoin-Community die Funktionen des Ethereum-Netzwerkes nutzen und somit auch mit DeFi-Protokollen reibungslos funktionieren.

Joseph Lubin, ehemaliger Gründer und CEO von ConsenSys sagte dazu folgendes:

Durch Infura, Codefi, MetaMask und andere Projekte können Entwickler Filecoin leicht in Anwendungen des Ethereum-Netzwek integrieren. Die Zusammenarbeit der beiden dezentralen Protokolle, wird es beiden Netzwerken ermöglichen von einander zu profitieren. Das dezentralisierte Web, wird dadurch greifbar.

Der Filecoin-Kurs konnte von der Ankündigung bislang nicht profitieren. Nachdem Mainnet-Start raste der FIL-Kurs kurzfristig auf über 200 US-Dollar, musste in den folgenden Tagen jedoch massive Abverkäufe verkraften. Aktuell handelt FIL mit rund 25 US-Dollar fast 90 Prozent unter dem All-Time-High.

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#987 Neues Geldsystem durch Hintertür, Google Cloud EOS Block Producer & Trons DeFi-Strategie

Hey Informanten,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 987. Im heutigen Video geht’s um folgende Themen: Neues Geldsystem durch die Hintertür, Google Cloud wird Block Producer bei EOS & Trons DeFi-Pläne – Justin Sun will einfach Ethereum kopieren.

1.) Digitaler Euro in Vorbereitung?
https://www.mmnews.de/wirtschaft/152432-digitaler-euro-in-vorbereitung

2.) Google Cloud wird Block Producer bei EOS
https://www.btc-echo.de/google-cloud-wird-block-producer-bei-eos/

3.) Trons DeFi-Pläne: Justin Sun will einfach Ethereum kopieren
https://coincierge.de/2020/justin-sun-verkuendet-trons-defi-plaene-er-will-einfach-ethereum-kopieren/

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Top 10 Kryptowährungen am 08.10.20 um 9:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis „Bitcoin Informant“ Koray

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Justin Sun setzt 1 Mio. US-Dollar Kopfgeld auf Twitter-Hacker aus

Am 15. Juli wurde eine massive Anzahl von Twitter-Accounts gehackt. Daraufhin setzte einer der Betroffenen, nämlich der Tron-Gründer Justin Sun, ein Kopfgeld auf die Verantwortlichen aus. 

Er biete demjenigen, der den Hacker findet und Informationen zu dieser Angelegenheit liefern kann, 1 Mio. US-Dollar, wie Sun, der CEO von BitTorrent und Gründer von TRON, gegenüber Cointelegraph erklärte.  

Sun hinzugefügt:

„Wir arbeiten eng mit Twitter zusammen, um dieses Problem sofort zu lösen und unsere Konten wiederherzustellen. Wir sind bei der Handhabung unserer Konten stets wachsam. Wir betreiben diese sicher und verantwortungsbewusst und nutzen die höchsten Sicherheitsstandards bei unseren Konten. Das macht nur noch deutlicher, wie dringend unsere Gesellschaft dezentralisierte, vertrauenswürdige Software und Dienste braucht.“

Twitter vollständig gehackt?

Ein oder mehrere Hacker haben sich am 15. Juli in einem großen Teil von Twitter eingehackt. Darunter waren etwa die Konten von Coinbase, Gemini, der Tron Foundation und anderer Unternehmen sowie persönliche Konten von etwa Charlie Lee, Justin Sun und einer Reihe von Krypto-Influencern. .

Der Hack geht jedoch weit über den Kryptobereich hinaus, denn selbst Elon Musk und Bill Gates wurden zur gleichen Zeit Opfer von Hacks bei ihren Twitter-Accounts.

Bei den Hacks wurden alle möglichen falschen Ankündigungen gemacht. Darunter etwa Partnerschaften und Bitcoin (BTC)-Werbegeschenke bis hin zu gefälschten Handelsgruppen, bei denen man Geld bekommt. 

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Studie: Tron ist „echter“ als 90 % der anderen Krypto-Projekte

Die neueste Studie der Marktforscher von Flipside Crypto hat einen genaueren Blick auf die Kryptowährung Tron (TRX) geworfen, um die in der Community heiß diskutierte Frage zu beantworten, ob das Krypto-Projekt Betrug ist.

Zweifelhafte Vergangenheit

Dazu rekapituliert die Studie zunächst die fragwürdige Vergangenheit von Tron, die mit Plagiatsvorwürfen gegen das Whitepaper des Projekts schon von Anfang an unter einem schlechten Stern stand. Auch eine versprochene Schenkung von 20 Mio. US-Dollar in Form der firmeneigenen Kryptowährung wurde nie durchgeführt, was für zusätzlichen Unmut sorgte. Trotz der negativen Vorzeichen kommt die Studie zu einem überraschenden Ergebnis:

„Wer hätte gedacht, dass sich bei näherem Blick auf TRX in den letzten 30 Tagen ein sehr gesundes und aktives Ökosystem entpuppt.“

TRX 30-day asset flows

Kapitalflüsse im TRX-Ökosystem in den letzten 30 Tagen. Quelle: Flipside Crypto

Vielversprechende Zukunft?

In diesem Zusammenhang erklären die Marktforscher, dass sowohl Großinvestoren als auch Durchschnittsnutzer am Staking-Prozess teilnehmen, wofür Nodebetreiber und Voter, ähnlich wie beim Mining, belohnt werden. Darüber hinaus gibt es eine aktive Nutzerschaft der Dezentralisierten Apps (DApps) auf Basis der Tron-Blockchain und zudem wird TRX auf Kryptobörsen gehandelt. Die wohl wichtigste Erkenntnis der Studie ist, dass die Umlaufmenge von TRX nicht in den Händen einiger großer Investoren konzentriert ist, sondern sich gleichmäßig auf alle Nutzer verteilt.  

Dementsprechend kommen die Marktforscher zu dem Schluss, dass Tron „einen höheren Echtheitsgrad“ hat ist als 90 % der anderen Krypto-Projekte, die sie bisher untersucht haben:

„Was ist, wenn die Ablehnung mehr auf intellektuelle Engstirnigkeit zurückzuführen ist, die sich zu sehr auf die Twitter-Trolle konzentriert, als auf das erfolgreiche Geschäftsmodell von TRON? Die Fakten zeigen, dass TRON ein glaubwürdiges Projekt ist. Der Echtheitsgrad ist wahrscheinlich höher als bei 90 % der anderen Blockchains, die wir uns angeguckt haben.“

Es ist unwahrscheinlich, dass sich die vielen Kritiker des Projekts von einer Studie bekehren lassen, aber vielleicht muss Tron auch nicht von der ganzen Krypto-Community anerkannt werden, um erfolgreich zu sein.

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#885 Tezos kaufen am Kiosk, Steem 5 Millionen Dollar Fork & Höhle der Löwen Mega Deal Scam

Hey Krypto Fans,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 885. Heute sprechen wir über folgende Themen: Tezos kaufen an 10.000 Kiosken in Frankreich, Steem will Hive Supporter Accounts im Wert von 5 Millionen Dollar einfrieren & Höhle der Löwen Mega Deal Scam.

1.) You Can Now Buy Tezos From 10,000 Convenience Stores in France
https://cointelegraph.com/news/you-can-now-buy-tezos-from-10-000-convenience-stores-in-france

2.) Steem to Freeze Another $5M in Tokens Associated With Hive Supporters
https://cointelegraph.com/news/steem-to-freeze-another-5m-in-tokens-associated-with-hive-supporters

3.) KEIN Mega-Deal von „Die Höhle der Löwen“
https://www.meinbezirk.at/tirol/c-lokales/kein-mega-deal-von-die-hoehle-der-loewen_a4071948

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Top 10 Kryptowährungen am 20.05.20 um 09:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis „Bitcoin Informant“ Koray

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Poloniex: Veranstaltung von umstrittenen IEOs über Tron-Plattform

Poloniex gab am am 5. April bekannt, eine Tron (TRX)-betriebene Initial Exchange Offering (IEO)-Plattform eröffnen zu wollen.

Projekte, die ihre Angebote auf der Plattform LaunchBase von Poloniex durchführen wollen, müssen Token gegen TRX ausgeben. Dabei werden die Projekte nach der Reihenfolge bedient, in der sie sich anmelden.

Poloniex kündigt Tron-betriebene IEO-Plattform an

Poloniex behauptet, dass LaunchBase „qualitativ hochwertige Blockchain-Projekte wachsen lassen und ihr Ökosystem weiter entwickeln“ soll. Es hieß, dass die Plattform „professionelle Beratungen und Anleitungen“ zur Unterstützung von Partnerprojekten anbieten werde.

Neben der Kapitalbeschaffung in TRX müssen die Partnerprojekte auch nachweisen, dass sie die Anforderungen im Hinblick auf die Förderung und die Überprüfbarkeit erfüllen. Organisationen in „bestimmten Regionen“ können aus aufsichtsrechtlichen Gründen nicht gefördert werden.

Poloniex erklärte, dass in den kommenden Tagen weitere Einzelheiten zu LaunchBase bekannt gegeben werden.

Nur für das erste Offering über LaunchBase

Das erste Projekt, das ein IEO über Poloniex durchführen soll, ist eine Tron-basierte Plattform für Stablecoin-Kredite namens Just (JST).

Just ist eine dezentralisierte Kreditplattform, bei der die Benutzer TRX staken können, um den Stablecoin USDJ zu generieren. Diese können zur Zahlung von Zinsen, Instandhaltung und andere Aktivitäten verwendet werden kann.

Der Tron-Gründer Justin Sun erklärte auf Twitter, das Just ein dezentrales Finanzierungs-, Kredit- und Governance-Protokoll aufbauen möchte.

Sun ist Mitglied eines Konsortiums aus asiatischen Investoren, die im Oktober 2019 Poloniex übernommen hatten. Poloniex ist nach Volumen auf Platz 15 unter den Kryptobörsen.

IEOs wegen Token-Zuteilung kritisiert

IEOs haben sich als Alternative zu Initial Coin Offerings (ICOs) herausgebildet. Bei diesen übernimmt die ausgebende Börse etwa die Regulierung, das Marketing und das Market-Making im Austausch gegen einen beträchtlichen Anteil der Token-Verteilung, der herausgegeben wird.

Viele Projekte, die über die Plattform Launchpad von Binance lanciert wurden, sind wegen der Zuteilung und Zentralisierung der Token-Verteilung kritisiert worden.

Nur 19 Prozent des Gesamtangebots von Matic Network (MATIC) wurde für den Vertrieb durch das IEO auf Launchpad zugewiesen. 11 Monate nach dem IEO halten die Top-100-Wallets von MATIC 98,62 Prozent des Angebots.

Harmony (ONE) wurde auf der Plattform im darauffolgenden Monat lanciert und gab nur 12,5 Prozent seines Gesamtangebots für die Öffentlichkeit aus. Heute befinden sich 99,47 Prozent des Harmony-Angebots in nur zwei Wallets.

Im Juli 2019 gab Wink (WIN) nur 5 Prozent seines Angebots über ein Launchpad-IEO aus.

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