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Robinhood: ab Oktober kommt neues Krypto-Wallet-Feature

Robinhood bietet in der App ab Oktober eine Krypto-Wallet-Funktion an, für die sich interessierte Kunden auf eine Warteliste schreiben können.

Laut einem Blogbeitrag vom Mittwoch plant der Finanzdienstleister Robinhood im Oktober mit dem Test einer Wallet für seine App zu beginnen, mit der Nutzer Kryptowährungen senden und empfangen können. Dies könnte bewirken, dass mehr User die App für den Krypto-Handel nutzen. Derzeit erlaubt sie nämlich nur den Kauf von Kryptowährungen mit US-Dollars und den Handel auf der Plattform. Ein- und Auszahlungen in Kryptowährungen sind noch nicht möglich. 

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass ab nächstem Monat die ersten Kunden beginnen werden, Krypto-Wallets auf Robinhood zu testen. Wir werden ihre Erfahrungen und ihr Feedback regelmäßig in unserem Blog und auf Twitter teilen, damit Sie mitverfolgen können, was wir aufbauen und einen Blick unter die Haube werfen können

, heißt es in der Ankündigung. Interessierte an der Testphase können sich demnach auf eine Warteliste eintragen. Robinhood gab allerdings nicht an, welche Token genau die neue Wallet unterstützen wird. Im Moment bietet die App provisionsfreien Handel für Bitcoin, Ether, Bitcoin Cash, Litecoin, Bitcoin SV, Dogecoin und Ethereum Classic an.

IPO von Robinhood entpuppte sich als Rohrkrepierer

Vielen ist der auf Reddit gestartete Hype um Dogecoin in Erinnerung, der massiv zur Popularität von Robinhood beitrug. Seitdem hat Robinhood mehr Optionen für Krypto-Händler zur Verfügung gestellt. Dazu zählt beispielsweise eine wiederkehrende Investitionsfunktion. Sie ermöglicht es, mehrere Krypto-Assets auf täglicher, wöchentlicher, zweiwöchentlicher oder monatlicher Basis zu kaufen.

Robinhood hat in diesem Jahr im Zuge seiner gestiegenen Popularität einen Börsengang vollzogen. Kontroversen um die Gamestop-Aktie und die Entscheidung, den Handel mit ihr auszusetzen, brachten diese Pläne zwar vorläufig ins Stocken. Ende Juli war es dann so weit, wobei das Börsendebut alles andere als planmäßig verlief.  Die Kritik an Robinhood wird durch dieses neue Feature sicherlich nicht abflauen, wohl eher im Gegenteil. Immer wieder wird dem Unternehmen vorgeworfen, junge Leute anzulocken, die wenig Erfahrung besitzen und für riskante Krypto-Trades noch nicht reif genug seien. Das Besondere am Geschäftsmodell ist, dass vom Trader selbst keine Transaktionsgebühren verlangt werden, stattdessen kommen die Einnahmen durch Provisionen zustande. 

Nichtsdestotrotz ist das Handelsvolumen im letzten Jahr deutlich gestiegen. Das Unternehmen erwirtschaftete im gesamten Jahr 2020 5 Millionen US-Dollar mit Krypto-Handelsdienstleistungen. Im zweiten Quartal 2021 waren es bereits 233 Millionen – und damit 41 Prozent des Quartalsumsatzes von 565 Millionen USD. 

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Bitcoin fällt kurzzeitig unter 40.000 US-Dollar | BTC-ECHO

Der Bitcoin-Kurs tauchte über Nacht kurzzeitig unter die 40.000 US-Dollar. Der Fear and Greed Index steht nun auf “Extremer Angst”.

Die temporäre Abwärtsfahrt des Bitcoin erreichte gestern Abend einen neuen Tiefpunkt. Um 23:19 mitteleuropäischer Zeit rutschte der Kurs des digitalen Wertspeichers erstmals seit sechs Wochen wieder unter die 40.000 US-Dollar – ein Minus von etwa 8,9 Prozent im Vergleich zum vorangegangenen Handelstag. Bei 39.876 US-Dollar schlugen die Bullen schließlich den Bärenangriff vorerst zurück und hoben damit den BTC-Kurs auf 42.033 US-Dollar an. Die 24-Stunden-Performance konnte damit deutlich verbessert werden. Bitcoin handelt zu Redaktionsschluss mit einem Kursverlust von knapp 1,5 Prozent bei 42.087 US-Dollar.

Auch bei Ethereum (ETH) sieht die Lage nicht viel besser aus. Zeitgleich mit Bitcoin machte auch die zweitwertvollste Kryptowährung einen Satz gen Süden auf etwa 2.756 US-Dollar. Die Erholung fiel jedoch geringer aus als beim digitalen Gold. Seit dem Dip konnte Ethereum sich lediglich auf 2.912 US-Dollar steigern, steckt damit aber weiterhin in den roten Zahlen mit einem Minus von insgesamt 4,4 Prozent.

Ein ähnliches Bild zieht sich auch durch den Altcoin-Sektor. So fiel etwa die Gesamtmarktkapitalisierung erstmals seit August wieder unter die 2-Billionen-US-Dollar-Marke. Im Ranking der zehn wertvollsten Kryptowährungen konnte lediglich Dogecoin (DOGE) einen leichten Kursgewinn von 0,22 Prozent generieren, nachdem AMC – die größte Kinokette der USA – aktuell eine mögliche Integration des Memecoins evaluiere. So fragte CEO Adam Aron auf Twitter nach der Meinung seiner Followerschaft. Unterstützung gab es dabei natürlich von “Dogefather” Elon Musk.

Bitcoin Fear and Greed Index fällt auf “Extreme Angst”

Der derzeitige Abwärtstrend bei Bitcoin und Co. spiegelt sich auch in der Stimmung am Krypto-Markt wider. Das zumindest zeigt ein Blick auf den Bitcoin Fear & Greed Index. So schlug die Laune der Anlegerinnen und Anleger seit heute in “Extreme Angst” um. Zum Vergleich: vor einem Monat wurde der Gemütszustand noch bei “Extremer Gier” verortet.

Der Bitcoin Fear & Greed Index

Auch die Meinungen unter Krypto-Experten sind ambivalent. So meint etwa “Mr.Whale” auf Twitter, dass wir uns “nun offiziell im Bärenmarkt befinden”. Krypto-Legende Mike Novogratz hält beim US-amerikanischen Fernsehsender CNBC dagegen:

Die 40.000 beziehungsweise 2.800 US-Dollar sind wichtige Widerstände. Solange diese halten, bin ich optimistisch, dass der Markt in guter Verfassung ist.

Mike Novogratz bei CNBC

Die heftigen Stimmungsschwankungen bei Bitcoin und Co. wurden seit gestern auch durch den drohenden Kollaps des chinesischen Immobilien-Riesen Evergrande befeuert. Der Konzern sitzt auf einem Schuldenberg von 300 Milliarden US-Dollar. Hilfe von Peking ist nur wahrscheinlich, wenn die Folgen der drohenden Pleite auch andere Teile der heimischen Wirtschaft infiziert. Einige Marktbeobachter fürchten sich gar vor einem neuen “Lehman-Brothers-Moment”.

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BTG Pactual: brasilianische Investmentbank lanciert Krypto-App

Avalanche verkündet am 16. September ein 230-Millionen-US-Dollar-Investment. Die Krypto-Investoren sind begeistert und schicken den AVAX-Kurs zu einem neuen Allzeithoch.

Für Avalanche (AVAX) läuft es derzeit richtig rund. Wie das Unternehmen am 16. September verkündet hat, führen Polychain und Three Arrows Capital bei dem Projekt eine Investmentrunde in Höhe von 230 Millionen US-Dollar an. Über die jüngste Nachricht zeigen sich auch die Investoren sichtbar entzückt. Und so verzeichnet Avalanche, keine 24 Stunden nach der Veröffentlichung, bei 68,8 US-Dollar ein neues Allzeithoch. Zu den anderen Investoren gehören dabei R/Crypto Fund, Dragonfly, CMS Holdings, Collab+Currency, Lvna Capital, verschiedene Angel Investoren und ein Family Office.

Das Geld soll vor allem dazu genutzt werden, um schnell wachsende DeFi-Anwendungen basierend auf der Blockchain zu unterstützen. Emir Gün Sirer, Direktor der Avalanche Foundation äußert sich dazu folgendermaßen:

Obwohl Avalanche um einige Jahre jünger ist als seine Konkurrenten, hat das Unternehmen sein Versprechen und Potenzial schnell in reale Auswirkungen und Wertschöpfung für DeFi-Nutzer und -Entwickler umgesetzt. Die Gemeinschaft der Entwickler, die sich um das Netzwerk versammelt, ist ein Beweis für seinen Wettbewerbsvorteil. Und es gibt noch so viel Potenzial, das an der Schnittstelle von institutioneller und dezentraler Finanzanwendungen auf Avalanche erschlossen werden muss.

Emin Gün Sirer

Avalanche – Ein Projekt im Aufwind

Avalanche gibt an, eines der am schnellsten wachsenden Blockchain-Ökosysteme zu sein. Über 270 Projekte gibt es so mittlerweile, die die Blockchain nutzen. Prominente Namen darunter: Tether, SushiSwap, Chainlink, Circle und The Graph. Derweilen gehört AVAX zu einem der Top-Perfomer des letzten Krypto-Monats. Konnte man einen AVAX Coin vor einem Monat noch für rund 27 US-Dollar erwerben, so muss man heute schon 67,27 US-Dollar dafür bezahlen. Eine Kurssteigerung von stolzen 249,1 Prozent.

AVAX-Kurs seit Juli

Und geht es nach Emin Gün Sirer, könnte die Reise von Avalanche gerade erst begonnen haben. Denn auf Twitter äußerte er sich optimistisch über die weitere Zukunft seines Projektes:

Nur ein Jahr nach dem Start des Mainnets im September 2020 steht Avalanche immer noch in den Startlöchern. Denn zahllose Live-Projekte florieren gerade und Avalanche Rush ist auch noch auf dem Weg. Dabei gibt es bei AVAX keine Anzeichen, die auf eine Verlangsamung des Fortschritts, hin zu kostengünstiger und einfach zu bedienender DeFi-Anwendungen, schließen lassen.

Emin Gün Sirer auf Twitter

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Chinesischer Börsencrash zieht Krypto-Markt mit sich | BTC-ECHO

Der chinesische Housing Crash um Evergrande und Co. zieht auch den Krypto-Markt mit sich. Das Marktupdate.

Läutet der Crash des zweitgrößten chinesischen Immobilienunternehmens, der Evergrande Group, einen chinesischen Börsencrash ein? Die Angst davor macht sich jedenfalls derzeit nicht nur auf den asiatischen Börsenmärkten, sondern weltweit, breit – und geht auch an Bitcoin und Co. nicht spurlos vorüber. Und so stürzte nicht nur der Evergrande-Kurs zum 20. September auf den niedrigsten Wert seit elf Jahren und handelt aktuell bei 0,31 Euro – noch im April lag er bei 7,65 EUR.

Der Bitcoin-Kurs (BTC) konnte am gestrigen Montag noch ein Tageshoch von 47.310 US-Dollar verzeichnen, liegt zur Zeit des Schreibens bei 42.940 US-Dollar – 6,26 Prozent im Minus. Und ähnlich sieht es bei fast allen Krypto-Kursen der Top 100 aus. So gibt Ethereum (ETH) im Tagesvergleich 4,86 Prozent ab, Cardano (ADA) 2,71, Binance Coin (BNB) 6,72 und XRP 4,35 Prozent. Dazu gewinnen kann in den Top 50 keine einzige Kryptowährung. Erst auf Rang 63 verzeichnet Celo ein Tagesplus von 16,91 Prozent.

Börsencrash löst Stablecoin-Flucht aus

Die drohende Zahlungsunfähigkeit der Evergrande Group, die mit mehr als 300 Milliarden US-Dollar in der Kreide steht, sorgt für Panik an den Finanzmärkten. Befürchtet wird ein Dominoeffekt der Art Lehman Brothers, der ausgelöst werden könnte, wenn der Immobilienkonzern seinen Zinszahlungen in dieser Woche nicht nachkommt. Ob die chinesische Regierung die Immobilienblase platzen lässt oder als Gläubiger einspringt, sorgt für Spekulationen. Der Krypto-Markt jedenfalls bekommt solche Krisen an den traditionellen Finanzmärkten unmittelbar zu spüren. Bitcoin und Co. gelten für viele Investor:innen weiterhin als Risiko-Assets, die in turbulenten Marktphasen abverkauft und als schnelle “Cash-Quelle” genutzt werden.

Dass der Krypto-Markt ins Minus, Stablecoins wie Tether (USDT), USD Coin (USDC) oder Binance USD (BUSD) aber zur Stunde ins Plus drehen, deutet auf eine großflächige Kapitalumschichtung hin. Die 1:1 an Fiat gekoppelten Kryptowährungen sind üblicherweise keinen Kursschwankungen unterworfen – darin besteht schließlich ihre Funktion. Die Volatilität zeigt an, dass die Stablecoin-Gelddruckmaschine zurzeit auf Hochtouren läuft. So hat der Net Flow des USD Coin heute ein Drei-Monatshoch erreicht, wie das On-Chain-Datenportal Glassnode via Twitter schreibt.

Am Krypto-Markt könnten die kommenden Handelstage entsprechend wild verlaufen. Abverkäufe auf der einen und Nachkäufe von Schnäppchenjägern auf der anderen Seite dürften für eine hohe Volatilität sorgen. Ob der Sturm an den Aktienmärkten vorbeizieht oder die Evergrande Group eine Kettenreaktion von Lehman-Ausmaß auslöst, dürfte sich unmittelbar am Krypto-Markt bemerkbar machen.

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Insiderhandel bei Binance? Behörde mit schweren Vorwürfen | BTC-ECHO

Der Krypto-Markt startet mit einer Korrektur in die neue Woche. Gleichzeitig werden neue Vorwürfe gegen Binance laut.

Zum Wochenstart schaltet der Krypto-Markt in den Korrekturmodus. Bis auf wenige Ausnahmen müssen fast alle Coins Verluste im teils zweistelligen Prozentbereich hinnehmen. So liegt die Verlustspanne unter den zehn nach Marktkapitalisierung wertvollsten Kryptowährungen zwischen vier und elf Prozent. Dabei schneidet Solana am schlechtesten ab. Noch vor einer Woche feierte der Ethereum-Konkurrent ein neues Allzeithoch bei etwa 214 US-Dollar. Seitdem tendierte der SOL-Kurs jedoch nur noch in südliche Richtung. Zu Redaktionsschluss handelt Solana mit einem Minus von 13,87 Prozent bei 144,59 US-Dollar.

Der Solana-Kurs in der Wochenansicht

Dazu gesellen sich neue Meldungen um Binance. Wie Bloomberg von anonymen Quellen erfahren haben will, sollen mehrere amerikanische Behörden, darunter auch die Commodity Futures Trading Commission (CFTC), Untersuchungen gegen die weltweit größte Krypto-Börse eingeleitet haben. Die Vorwürfe lauten auf Insiderhandel und Marktmanipulation. Die Behörden untersuchen dabei, inwiefern Binance oder einzelne Mitarbeiter durch das Ausnutzen von Kundenaufträgen Vorteile für sich oder das Unternehmen erzielt haben könnten. Dazu habe die CFTC jüngst nach Zeugen gesucht und eine Befragung eingeleitet. Zu einer Stellungnahme war die Behörde allerdings nicht bereit.

Binance weist die Vorwürfe zurück. In einem Statement gegenüber Bloomberg betonte ein Unternehmenssprecher die “Null-Toleranz-Politik” gegenüber Insiderhandel und verwies gleichzeitig auf einen “sehr strengen ethischen Kodex”, den Binance gegenüber seinen Kunden und der Krypto-Industrie habe. Die Handelsplattform habe in der Hinsicht bereits seit längerem strenge Richtlinien eingeführt, die bei Verstößen auch strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen würden.

Parallel dazu laufen weitere Untersuchungen gegen Binance in den USA. Sowohl der Internal Revenue Service (IRS) als auch das US-amerikanische Justizministerium prüfen derzeit mögliche Geldwäscheaktivitäten auf der Krypto-Börse.

Binance bereits länger unter regulatorischem Druck

Für Binance kommt die Ausweitung der Untersuchung zu einem Zeitpunkt, an dem die Börse ohnehin unter massiver Beobachtung internationaler Aufsichtsbehörden steht. Zur Erinnerung: Ende Juni warnten mehrere Behörden die Bürger vor dem Derivatehandel auf Binance. Die Plattform habe keinerlei Genehmigung für solche Aktivitäten, hieß es damals. In der Folge beendeten mehrere Zahlungspartner ihre Kooperation mit dem Krypto-Marktplatz.

Binance selbst hat seitdem einiges unternommen, um die regulatorischen Bedenken auszuräumen. So führte man Ende August einen umfangreichen KYC-Prozess ein, den jeder Nutzer durchlaufen muss. Zudem senkte man das Auszahlungslimit für nicht-verifizierte Nutzer von 2 auf 0,6 BTC. Maßnahmen, die zumindest die britischen Behörden einigermaßen beschwichtigen konnten, wenngleich eine Wiederaufnahme der Handelsaktivitäten ausblieb.

Einer der Hauptgründe für die anhaltende Skepsis gegenüber Binance dürfte sicher auch dem Umstand geschuldet sein, dass die Krypto-Börse nach wie vor keinen eindeutigen Hauptsitz hat. So gelten etwa Malta, die Cayman Islands aber auch die Seychellen als mögliche Unternehmensstandorte, verifiziert sind diese Informationen jedoch bis heute nicht. Das will man nun wohl ändern. Wie CEO Changpeng Zhao (alias “CZ”) in einem Interview mit der South China Morning Post erklärte, wolle man “zentralisierter” werden, um besser mit Regulatoren zusammenarbeiten zu können. Als einen ersten Schritt strebe man deshalb die Errichtung einer Hauptdirektion an. Wann und vor allem wo dieser neue Standort entstehen soll, ließ CZ jedoch offen.

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Das waren die Top Performer der letzten 30 Tage | BTC-ECHO

Von wegen Solana und Cardano: Diese Altcoins haben in den vergangenen 30 Tagen den größten Zuwachs verzeichnet.

Wirft man dieser Tage einen Blick in die Krypto-Berichterstattung, könnte man meinen, dass Cardano, Solana und Ethereum derzeit die größten Altcoin-Kursfeuerwerke feiern.  Doch fernab der Top 10 haben sich auch im vergangenen Monat Altcoins als Goldgruben erwiesen, die fast niemand auf dem Schirm hat.

Im Folgenden deshalb ein Blick auf die Hidden Champions der vergangenen 30 Krypto-Tage unter den Top-100 Kryptowährungen.

Platz 1: eCash (XEC)

Den ersten Platz sichert sich eCash (XEC). Denn am 16. August kostete ein XEC noch 0,000056 US-Dollar. 30 Tage später muss man für einen eCash Coin schon 0,000253 US-Dollar über die Krypto-Börsen-Theke schieben. Damit kommt eCash auf eine Kurssteigerung von 450 Prozent – das mit Abstand größte Kursfeuerwerk der vergangenen 30 Tage unter den Top 100 Coins.

Quelle: CoinMarketCap

Ein möglicher Grund für die Rallye von eCash könnte dabei das am 1. Juli 2021 bekanntgegebene Rebranding sein. Denn das Projekt hieß nicht immer eCash. Davor nannte man sich noch “Bitcoin Cash ABC”. Zu dem Rebranding äußert sich Amaury Sechet, Chef Programmierer von eCash, wie folgt:

eCash öffnet die Tür zu bisher unerreichten Möglichkeiten. Dazu kombiniert es die Kerntechnologie hinter dem Erfolg von Bitcoin – den gleichen festen Vorrat, den gleichen Halbierungsplan und den gleichen Genesis-Block – mit dem neuesten Proof of Stake-Konsens und der Protokoll-Governance.

Amaury Sechet, Chef Programmierer von eCash

Platz 2: Fantom (FTM)

Der zweite Platz geht an Fantom (FTM). So notierte der Kurs eines Fantom Coins am 16. August noch bei 0,41 US-Dollar. Einen Monat später, am 15. September, musste man für einen FTM schon 1,41 US-Dollar hinlegen. Ein Wachstum von 343 Prozent.

CoinMarketCap

Ein kurzer Blick auf die Website der Fantom Foundation zeigt, was hinter dem Projekt steht. So heißt es im FAQ auf die Frage “Was ist Fantom?”:

Fantom ist ein Netzwerk von Blockchains, das Unternehmen und Anwendungen Ledger-Diensten zur Verfügung stellt. Fantom stützt sich auf Lachesis, einen fortschrittlichen DAG-basierten aBFT-Konsensalgorithmus. Blockchains, die auf Fantom aufbauen, sind schnell, sicher und hoch skalierbar.

Diese Eigenschaften sollen es Organisationen, Unternehmen und Einzelpersonen ermöglichen, dezentralisierte Anwendungen zu entwickeln, die in der realen Welt und in einer Vielzahl von Branchen eingesetzt werden können, so das Unternehmen.

Fantom Foundation

Momentan sind sowohl NFT, als auch DeFi-Anwendungen die wohl am stärksten gehypten Investment-Themen im Krypto-Sektor. Fantom dürfte dabei vor allem zugutekommen, dass das Projekt einen Fuß in beiden Branchen hat. Denn Fantom ist sowohl im DeFi- als auch im NFT-Bereich vertreten.

So veröffentlichte Fantom erst am 26. August einen Artikel zu NFT. Neben einer kurzen Erklärung, was NFT denn sind, stellt die Fantom Foundation verschiedene Projekte vor, die Fantom als Netzwerk nutzen. Unter anderem dabei:

  • FantomPunks, eine auf dem Fantom-Netzwerk basierende NFT-Sammlung ähnlich der CryptoPunks
  • Gantom Stones: Durch dieses Feature können Nutzer Edelsteine erzeugen. Ebenfalls basierend auf der NFT-Technologie
  • Crusaders NFT: Ein NFT-Spiel, dass auf dem Fantom Netzwerk basiert und sich derzeit noch in der Entwicklung befindet

Platz 3: Avalanche (AVAX)

CoinMarketCap

Platz 3 sichert sich Avalanche (AVAX). Am 16. August konnte man einen AVAX noch für 20,8 US-Dollar erwerben. Einen Monat später beläuft sich der Kurs von AVAX bereits auf 52,76 US-Dollar. Zwar nicht so eine große Kurssteigerung wie Platz 1. Aber mit AVAX konnten Krypto-Investoren ihr Geld immerhin um 253 Prozent steigern.

Und was ist Avalanche? Das Unternehmen selbst gibt folgende Antwort:

Avalanche ist eine Open-Source-Plattform für die Einführung dezentraler Anwendungen und Blockchain-Implementierungen in Unternehmen in einem interoperablen, hoch skalierbaren Ökosystem. Avalanche ist die erste Smart-Contract-Plattform, die mehr als 4.500 Transaktionen pro Sekunde verarbeitet und Transaktionen sofort bestätigt. Ethereum-Entwickler können schnell auf Avalanche aufbauen, da Solidity sofort einsatzbereit ist.

Avalanche Webseite

Erst Ende Juli 2021 stellte Avalanche dabei in einem Blog-Post die “nächste Generation von Blockchain-übergreifenden Brücken-Technologien” vor.

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OneCoin Prozess in Münster beginnt – Größte Krypto-Betrug aller Zeiten?

OneCoin – der vielleicht größte Krypto-Scam aller Zeiten? Am Landgericht Münster werden nun ein Grevener Ehepaar und ein Anwalt aus München angeklagt.

Am heutigen 17. September beginnt vor dem Landgericht Münster der Prozess in einem skandalträchtigen Krypto-Scam: OneCoin. Angeklagt sind dabei ein Ehepaar aus der nordrhein-westfälischen Stadt Greven und ein Rechtsanwalt aus München. Bei dem Ehepaar aus Greven sollen insgesamt 88.000 Zahlungen und rund 320 Millionen Euro (über 376 Millionen US-Dollar), von OneCoin-Investoren, eingegangen sein. Diese Summen soll das Ehepaar dann illegalerweise an die OneCoin-Gründerin, Ruja Ignatova, weitergeleitet haben. Dem Münchener Anwalt wirft die Staatsanwaltschaft indessen Geldwäsche vor. Sowohl das Ehepaar, als auch der Anwalt, bestreiten die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft.

Den Angeklagten wird vorgeworfen, illegale Geschäfte und eine besonders schwere Form der Betrugsbeihilfe geleistet zu haben. Der Umfang der Hauptakte beweist indes die Größe des nun begonnenen Prozesses: Denn allein diese ist über 15.000 Seiten lang.

OneCoin: Die Hintergründe

Wie BTC-ECHO bereits im Jahr 2018 berichtete, kauften Investoren dabei gar nicht wirklich die Kryptowährung OneCoin, sondern nur Krypto-Schulungen. Verbunden mit den Schulungen erhielten Käufer das Recht, OneCoin, damals noch nicht öffentlich handelbar, zu Minen. OneCoin würde, so das Versprechen, bald auf einer Börse gelistet werden. Die Gewinne würden sodann in die Höhe schnellen und die Investoren reich machen. Doch die Kryptowährung wurde nie gelistet. Um noch schneller Kunden für dieses Betrugs-System an Land zu ziehen, setzten die OneCoin-Betreiber auf das “Netzwerk-Marketing”-System. OneCoin-Kunden konnten sich zusätzliches Geld dadurch verdienen, dass sie weitere Kunden anwerben. Damit verbreitete sich das OneCoin-Betrugssystem noch weiter und schneller – ein illegales Schneeballsystem.

Die Rendite-suchenden Investoren kamen aus entfernten Ländern wie Brasilien, Hongkong, den Vereinigten Staaten, Norwegen und eben auch aus Deutschland. Zwischen August 2014 und März 2017 sollen weltweit mehr als vier Milliarden US-Dollar in das Projekt investiert worden sein.

Gründerin von OneCoin: Die “Krypto Queen”

OneCoin wurde 2014 von Ruja Ignatova und Sebastion Greenwood ins Leben gerufen. Bevor der Betrug aufflog, nannte Ignatova sich “Krypto Queen”. Sie führte einen verschwenderischen Lebensstil und täuschte Investoren im großen Stil. Wie BBC berichtete, trat die damals 36-jährige Gründerin 2016 sogar in der Wembley Arena auf. Damals jubelten ihr noch tausende Fans und Investoren zu. Weiter rief Ignatova den gutgläubigen Investoren zu: “OneCoin ist auf dem Weg, die größte Kryptowährung zu werden!”

Doch ihr Betrugssystem hielt nicht lange an. Nachdem weltweit immer mehr Behörden die Ermittlungen aufgenommen haben, unter anderem das FBI, tauchte Ruja Ignatova unter – und ist bis heute verschwunden.

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Angebot und Nachfrage – Bitcoin ist ab jetzt „mindestens“ 39.000 US-Dollar wert

Bitcoin (BTC) hat einen Mindestwert von 39.000 US-Dollar, zumindest wenn es nach zwei der aussagekräftigsten Kennzahlen der Branche geht.

So hatte der Krypto-Analyst William Clemente am gestrigen Donnerstag zunächst auf den „Illiquid Supply“ verwiesen, dessen Kursdiagramm ein sehr optimistisches Bild für die weitere Entwicklung von BTC zeichnet.

Der Boden steigt und steigt

Da die eingezahlten Bitcoin auf den Kryptobörsen aktuell immer weniger werden und große institutionelle Investoren für die kommenden Wochen weitere Ankäufe in Aussicht gestellt haben, sollte eine Kombination aus schwindendem Angebot und steigender Nachfrage bald wieder für höhere Kurse sorgen.

Wie Cointelegraph berichtet hatte, halten langfristige Anleger zurzeit einen so großen Teil der verfügbaren Angebotsmenge von BTC wie zuletzt im Oktober 2020, womit gleichsam das handelbare Angebot so niedrig ist wie selten.

Dieser „Illiquid Supply“ wird wiederum mit dem viel zitierten Stock-To-Flow (S2F) Berechnungsmodell verknüpft, um ein neues Minimalziel für BTC/USD zu errechnen.

Wie Clemente erklärt, ergibt sich daraus „ein Boden für die Kursentwicklung basierend auf der Verknappung in Echtzeit“.

Das entsprechende Diagramm (siehe unten) legt für diese Woche ein minimales Kursziel von 39.000 US-Dollar fest, das sich mit anderen technischen Indikatoren, die hier starken Support für die marktführende Kryptowährung sehen, deckt.

Illiquid Supply von Bitcoin. Quelle: William Clemente/Twitter

Bloomberg stützt den sechsstelligen Bereich

Das eigentliche Stock-To-Flow Modell ist derweil noch deutlich optimistischer, denn bis zum Ende des Jahres sieht es einen „Worst Case“ von 135.000 US-Dollar vor.

Diese „wilde These“ wird jedoch auch von Bloomberg Intelligence gestützt, denn die Analysten des renommierten Finanzportals halten einen Sprung auf 100.000 US-Dollar bis Ende 2021 für denkbar.

„Sowohl die Vergangenheit als auch das Zusammenspiel aus schwindendem Angebot und erhöhtem Interesse aus dem Mainstream lassen auf einen beträchtlichen Höhenflug bis zum Ende von 2021 hoffen, wobei wir Potenzial bis auf 100.000 US-Dollar sehen“, so Chef-Analyst Mike McGlone auf Twitter.

Bitcoin-Angebotsentwicklung und Bitcoin-Kurs im Vergleich. Quelle: Mike McGlone/Twitter

McGlone fügt an, dass mindestens fünf Kennzahlen auf den sechsstelligen Bereich hindeuten. Schon seit einem Jahr hat Bitcoin den fünfstelligen Bereich nicht mehr verlassen.

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Handelst du noch oder hodlst du schon? | BTC-ECHO

Die Anzahl der auf Krypto-Börsen gehaltenen Bitcoin ist so niedrig wie seit Jahren nicht. Grund zur Sorge, oder zur Gelassenheit?

In Anbetracht der vergangenen Woche und dem am 13. September 2021 von Glassnode veröffentlichten Wochenrückblick, drängt sich eine Frage auf: Gibt es im Bitcoin-Orbit Grund zur Sorge oder zur Gelassenheit?

Denn seit März 2020, wie eine Grafik von Glassnode zeigt, sinkt der Anteil der Börsen gehaltenen Bitcoin dramatisch ab. In der vergangenen Woche erreichte der Anteil einen Punkt, den er zuletzt im Februar 2018 vorzuweisen hatte. Damals erlebte Bitcoin den ersten großen Mainstream Hype, heute ist die Kryptowährung kaum noch wegzudenken. Trotzdem ist der Anteil an Bitcoin, die von Handelsplattformen gehalten werden, damals wie heute (fast) gleich: 13,1 Prozent.

Diese Zahl reichte aus, um auf Twitter eine Diskussion zu entzünden. Ist es ein gutes oder schlechtes Zeichen, dass die Börsen nur 13 Prozent der Bitcoin halten?

Eine positive Entwicklung?

Glassnode zufolge ist diese Entwicklung eher ein Grund zur Gelassenheit. Die Ergebnisse aus dem Newsletter The Week on Chain (Week 37, 2021) geben Grund zur Annahme, dass der Rückgang der an Börsen gehandelten Bitcoin eher darauf zurückzuführen ist, dass viele große Transaktionen, auf Cold Wallets transferiert wurden und werden.

Das bedeutet, dass eine große Anzahl an Coins nicht für den akuten spekulativen Handel verwendet wird, sondern dass die Besitzer:innen planen, die Coins längerfristig zu halten. Oder wie der Bitcoin-Orbit sagt, die Coins zu hodln.

Der Twitter-Nutzer @JedKelly ist etwa der Meinung, dass wir “wenn der Zufluss weiterhin nach unten tendiert, einen starken Preisanstieg sehen werden” – und umgekehrt.

Ausdifferenzierte Ergebnisse der Untersuchung

Glassnode bereitet grundlegend Daten auf, um Blockchain Produkte für Anleger:innen verständlicher zu machen. In dem hier vorgestellten Chart aus dem Newsletter The Week on Chain (Week 37, 2021) geht es um das “prozentuale Guthaben an Börsen”. In der Untersuchung hat sich Glassnode unter anderem die Dynamiken des On-Chain-Bitcoin-Angebots vorgeknöpft und kommt zu den folgenden Ergebnissen:

  • Das durchschnittliche Alters der Bitcoin, die täglich getradet werden, war in der vergangenen Woche vergleichsweise jung
  • Die Ruhezeit von Bitcoin wächst: Glassnode zufolge bedeutet das, dass der Markt eine Vorliebe zur längerfristigen Haltung an
  • Was liegt, das liegt: Glassnode zufolge gibt es auf den Börsen wenig Zuwachs von Bitcoin, die bereits in Cold Wallets gesichert wurden
  • Die Anzahl der länger als 155 Tage gehaltenen Bitcoin ist so groß wie nie zuvor: Laut Glassnode sind es in der vergangenen Woche 12,97 Millionen Bitcoin.

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Nachspiel: Walmart und Litecoin Scammer drohen fünf Jahre Haft

Gerüchte über Kryptowährungen zu verbreiten bleibt ohne Folge? Nein. Das dürfte auch der Walmart und Litecoin Scammer bald spüren.

Am 13. September wurden Gerüchte darüber verbreitet, dass Walmart und Litecoin in einer Partnerschaft zusammenarbeiten könnten – der Grund war eine gefälschte Pressemitteilung. Es kam Schlag um Schlag: Die Litecoin-Anleger wurden von einer Euphorie-Welle erfasst. Litecoin wurde bis zu 30 Prozent nach oben gefeuert. Doch als der Einzelhändler Walmart Wind von der angeblichen Partnerschaft bekam, stutze man intern erstmal. Denn wie das Unternehmen dann auch öffentlich schnell klarstellte, eine Nutzung von Litecoin stand nicht bevor – Fake News also.

Dabei ist dieses Phänomen um Kursanstiege, die durch Gerüchte angefeuert werden, nichts Neues. Denn die Kurse von Aktien werden seit jeher durch Gerüchte, Gefühle und Erwartungen der Anleger beeinflusst. Und der Kryptowährungs-Markt ist dabei keine Ausnahme. Im Gegenteil. Denn da Kryptowährung teilweise immer noch ein rechtliches Schattendasein fristen und es keine übergeordnete “Kryptowährungs-Aufsichtsbehörde” gibt, ist es im Krypto-Markt sogar noch einfacher, Fake-News zu verbreiten.

Litecoin im 7-Tages-Chart.

Sowohl Walmart als auch Litecoin dementieren Partnerschaft

Sowohl Litecoin als auch Walmart gaben sich Mühe, das folgende Chaos um die Fake-News schnell abzumildern. Dazu hieß es in einer Pressemitteilung von Walmart:

Walmart war Gegenstand einer gefälschten Pressemitteilung, die am Montag, dem 13. September, veröffentlicht wurde. Und in der fälschlicherweise behauptet wurde, Walmart habe eine Partnerschaft mit Litecoin (LTC) angekündigt. Walmart hatte keine Kenntnis von der Pressemitteilung, die von Global Newswire veröffentlicht wurde, und sie ist falsch. Walmart hat keinerlei Beziehung zu Litecoin.

Pressemitteilung von Walmart

Auch die Organisation hinter Litecoin hatte keinerlei Information zu einer etwaigen Partnerschaft zwischen Walmart und Litecoin. So heißt es in einer Stellungnahme, die die Litecoin Foundation auf Twitter veröffentlichte:

(…) Heute Morgen wurde über Global Newswire eine gefälschte Pressemitteilung verschickt, die den Anschein erweckte, offiziell zu sein. Es ist nicht unsere Politik, eine Partnerschaft auf diese Weise zu veröffentlichen. Was die Zitate im Artikel selbst betrifft, so sind auch diese gefälscht und stammen nicht von Charlie Lee, dem Erfinder von Litecoin und Geschäftsführer der Litecoin Foundation. (…)

Stellungnahme der Litecoin Foundation auf Twitter

Walmart startet Untersuchung

Mit verantwortlich für die Verbreitung der Gerüchte und die Folgen war der Nachrichtendienst Global Newswire. Nach einem Reuters Artikel nimmt die Plattform für Pressemitteilung folgendermaßen Stellung:

Wir werden mit den zuständigen Behörden zusammenarbeiten, um eine umfassende Untersuchung zu beantragen – und zu ermöglichen, auch im Hinblick auf etwaige kriminelle Aktivitäten im Zusammenhang mit dieser Angelegenheit.

Global Newswire in einer E-Mail Erklärung

Die Verbreitung der Fake News könnte für den Täter indes noch ein übles Nachspiel haben. So berichtet das Portal Crypto Potato, dass es sich um Wertpapierbetrug handelt, wenn jemand falsche Angaben über den Aktienmarkt, ein bestimmtes Unternehmen oder eine Branche verbreitet. Sollte ein Gericht denjenigen dann verurteilen, kann es zu einer Gefängnisstrafe von bis zu fünf Jahren Haft kommen. Daneben winken dem Täter saftige Geldstrafen von bis zu fünf Millionen US-Dollar.

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