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Micro Futures: Börse CME in Chicago erleichtert den Bitcoin-Einstieg

Der E-Commerce-Riese eBay erwägt die Integration von Kryptowährungen als Zahlungsmittel und könnte so die Krypto-Adpotion vorantreiben.

Nachdem der E-Commerce-Riese eBay erst vor Kurzem Apple und Google Pay als Zahlungsmittel auf seiner Plattform einführte, könnten nun Kryptowährungen folgen. In einem Interview mit dem US-Fernsehsender CNBC am gestrigen Montag ließ CEO Jamie Iannone verlauten, dass die Handelsplattform aktuell eine Integration prüfe. Angesprochen auf die wachsende Adoption von Krypto-Werten innerhalb der Bevölkerung sagte Iannone:

Wir erweitern die Arten von Zahlungen, die wir annehmen, … dafür werden wir auch weiterhin andere Optionen wie Kryptowährungen in Betracht ziehen.

Jamie Iannone gegenüber CNBC.

Darüber hinaus suche das E-Commerce-Unternehmen nach einer Möglichkeit, um NFT-Verkäufe auf seiner Handelsplattform leichter abwickeln zu können, wie Iannone verrät.

eBay-Gerüchte von 2019 könnten sich nun bewahrheiten

Bereits 2019 gab es Gerüchte um eine mögliche Krypto-Zahlungsintegration von eBay. Damals sorgte ein Werbebanner für Aufsehen innerhalb des Krypto-Space, auf dem “virtuelle Währung. Es passiert auf eBay”, stand. Um der damals aufkochenden Gerüchteküche Einhalt zu gebieten, ließ das Unternehmen damals verlauten: “Kryptowährung wird weder als Zahlungsmittel auf der eBay-Plattform akzeptiert, noch ist sie Teil unserer Zahlungsstrategie.”

Diese negative Einstellung gegenüber Kryptowährungen scheint sich nun jedoch um 180 Grad gedreht zu haben. Mit über 170 Millionen Nutzern weltweit könnte eine Integration von Bitcoin und Co. der ohnehin schon steigenden Adoption nochmals einen enormen Boost verleihen. Darüber hinaus haben bereits mit PayPal, Visa und Mastercard große Finanzdienstleister, die mit eBay kooperieren, Kryptowährungen als Zahlungsmittel akzeptiert. Dem wachsenden Krypto-Interesse scheint sich nun auch der Online-Händler nicht mehr verschließen zu können. Dennoch gibt sich eBay Deutschland gegenüber BTC-ECHO bisher zurückhaltend. Auf Anfrage teilte die Pressestelle mit:

Wir akzeptieren derzeit keine Kryptowährung auf unserer Plattform. Im Rahmen der eBay Zahlungsabwicklung schauen wir immer auf die relevantesten Zahlungsformen und werden das auch in Zukunft beibehalten. Aktuell gibt es keine unmittelbaren Pläne zur Integration von Kryptowährungen. 

Pressestelle eBay Deutschland gegenüber BTC-ECHO

Erst vor wenigen Tagen hatte MercadoLibre, das “eBay Südamerikas”, die Akzeptanz von Bitcoin und Co. verkündet – BTC-ECHO berichtete.

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WpIG passiert den Bundestag – was bedeutet das für die Kryptobranche?

Fachanwalt Lutz Auffenberg hat sich mit seiner Kanzlei Fin Law auf den Bereich Fintech und innovative Technologien spezialisiert. Insbesondere die Blockchain-Technologie und ihre Regulierung steht dabei im Mittelpunkt seiner Tätigkeit. In seinem Gastbeitrag beschäftigt er sich mit der Frage, was das Wertpapierinstitutegesetz für die Kryptobranche bedeutet.

Dieser Artikel ist zuerst auf dem Fin Law Blog erschienen.

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Am 15. April 2021 hat der Deutsche Bundestag das neue Wertpapierinstitutegesetz (WpIG) verabschiedet. Mit dem neuen Gesetz, das zur Umsetzung der Vorgaben der europäischen Investment Firms Directive (IFD) dient und am 26. Juni 2021 in Kraft treten soll, sollen kleine und mittlere Wertpapierinstitute aus der strengen Regulierung des Kreditwesengesetzes (KWG) herausgenommen werden, um eine für sie eine sachgerechtere und passendere Regulierung zu schaffen. Nach der Definition im WpIG sind dabei Wertpapierinstitute Unternehmen, die gewerbsmäßig oder in einem Umfang, der einen in kaufmännischer Art und Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert, Wertpapierdienstleitungen und gegebenenfalls verbundene Nebenleistungen erbringen. Wertpapierdienstleistungen sind dabei weitestgehend diejenigen Tätigkeiten, die nach dem Regulierungsregime des KWG als Finanzdienstleistungen gelten, also beispielsweise die das Finanzkommissionsgeschäft, die Anlagevermittlung, die Anlageberatung und der Eigenhandel, aber auch der Betrieb eines multilateralen Handelssystems.

Das Kryptoverwahrgeschäft gilt in Deutschland seit dem 1. Januar 2020 als erlaubnispflichtige Finanzdienstleitung. Da die europäische IFD jedoch die Kryptoverwahrung nicht als erlaubnispflichtige Dienstleitung reguliert, wird auch im WpIG das Kryptoverwahrgeschäft nicht als Wertpapierdienstleitung klassifiziert. Die Erlaubnispflicht von Kryptoverwahrern wird sich deshalb auch in Zukunft weiter nach den Regeln des KWG richten. Sonstige Unternehmen, die Wertpapierdienstleistungen in Bezug auf Kryptowerte wie Bitcoin, Ether oder Litecoin erbringen, werden aber eine Erlaubnis nach den Regeln des WpIG beantragen müssen, da das neue Gesetz sowohl Rechnungseinheiten als auch Kryptowerte ausdrücklich als Finanzinstrumente im Sinne des WpIG reguliert. Wertpapierinstitute können deshalb nach dem WpIG auch Unternehmen sein, die beispielsweise mit Kryptowerten auf eigene Rechnung handeln (Eigenhandel) oder Vermittlungsleistungen erbringen (Anlagevermittlung). Der Großteil der Unternehmen mit Kryptowerte-basierenden Geschäftsmodellen werden sich daher in Zukunft nach dem Aufsichtsregime des WpIG richten müssen.

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Die Anwendbarkeit der neuen Regeln auf Krypto-Dienstleister sind nicht zwingend nachteilhaft. Ein Schwerpunkt des neuen WpIG ist die Entlastung gerade von kleineren und mittleren nicht systemrelevanten Instituten im Hinblick auf die zu erfüllenden Kapitalanforderungen. Das für eine Erlaubniserteilung mindestens nachzuweisende Anfangskapital liegt im Vergleich zu den Vorschriften des KWG zwar geringfügig höher. Unternehmen, die Finanzinstrumente auf eigene Rechnung handeln müssen nach dem WpIG 750.000 Euro statt nur 730.000 Euro vorweisen. Anlagevermittler, Anlageberater, Finanzportfolioverwalter ohne Zugriffsbefugnis auf Kundengelder oder Kundenwertpapiere benötigen 75.000 Euro statt 50.000 Euro. Alle anderen Wertpapierinstitute müssen 150.000 Euro vorweisen können. Im Rahmen der laufenden Aufsicht durch BaFin und Deutsche Bundesbank müssen sich kleine und mittlere Wertpapierinstitute künftig aber nicht mehr an die strengen und statischen Vorgaben der CRR halten, sondern lediglich eine ausreichende Risikotragfähigkeit sicherstellen. Die Anforderungen werden sie in Abstimmung mit den Aufsichtsbehörden selbst festlegen müssen, wobei eine ständige Ermittlung der sich stellenden Risiken sowie eine Sicherstellung einer entsprechenden Risikoabdeckung erforderlich sein wird. Mittlere Wertpapierinstitute werden zudem jederzeit eine ausreichende Liquidität gewährleisten müssen.

Die Einordnung von Wertpapierinstituten in die Kategorien klein, mittel und groß ergibt sich aus der unmittelbar anwendbaren europäischen Investment Firms Regulation (IFR). Zur Einordnung eines Wertpapierinstituts als klein müssen mehrere Voraussetzungen erfüllt sein, insbesondere müssen die Assets under Management (AUM) geringer als 1,2 Mrd. Euro liegen, die Bilanzsumme muss weniger als 100 Mio. Euro betragen und die durchschnittlichen Bruttogesamteinkünfte des Instituts dürfen nicht höher als 15 Mio. Euro liegen. Werden die in der IFR genannten Voraussetzungen nicht vollständig erfüllt, gilt ein Wertpapierinstitut zunächst als mittel. Als groß gelten Wertpapierinstitute nach dem WpIG nur, wenn die BaFin eine entsprechende Einordnung bestimmt oder das Unternehmen beispielsweise eine Bilanzsumme von mehr als 15 Mrd. Euro ausweist. Unternehmen der Kryptobranche werden daher regelmäßig als kleine oder mittlere Wertpapierinstitute gelten.

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Betrügerische Kryptobörse Thodex – Türkei nimmt 6 Verdächtige in U-Haft

Die türkischen Strafverfolgungsbehörden intensivieren ihre Ermittlungen gegen die türkische Kryptobörse Thodex, die vergangene Woche plötzlich ihren Betrieb eingestellt hatte.

Wie Reuters berichtet, hat ein Gericht hat am Donnerstag angeordnet, dass sechs verdächtige Personen in dem Fall vorläufig in Untersuchungshaft genommen werden, darunter die Geschwister des flüchtigen Geschäftsführers.

Im Zuge der Ermittlungen hat Interpol nun sogar eine sogenannte „Rote Notiz“ erlassen, mit der nun auf internationaler Ebene nach dem Thodex CEO und Geschäftsführer Faruk Fatih Özer gefahndet wird, der nach Albanien geflohen sein soll. „Sobald er unter der Roten Notiz irgendwo in Europa festgenommen werden kann, werden wir uns auf die Auslieferungsabkommen berufen, die wir mit den meisten der betreffenden Länder vereinbart haben“, wie Innenminister Süleyman Soylu dahingehend ankündigt.

Die türkischen Ermittlungsbehörden haben in dem Fall mehr als 83 Personen festgenommen, wobei sich immer mehr der Verdacht erhärtet, dass die Krypto-Handelsplattform ein betrügerisches Schneeballsystem war.

Aus den Befragungen der Verdächtigen geht hervor, dass Güven Özer und Serap Özer, die Geschwister des flüchtigen Geschäftsführers, ebenfalls tragende Rollen gespielt haben, denn beide verfügen selbst über beträchtliche Krypto-Vermögen, wie die Nachrichtenagentur Anadolu Agency berichtet.

Allein Güven Özer soll 22 Mio. Türkische Lira (2,7 Mio. US-Dollar) auf den beiden großen türkischen Kryptobörsen BtcTurk und Paribu halten. Güven soll in leitender Funktion am Geschäftsbetrieb der Thodex beteiligt gewesen sein, obwohl er keinen offiziellen Posten bekleidet hat.

Serap Özer, die Schwester des Flüchtigen, soll derweil Krypto-Transaktionen im Wert von 120 Mio. Türkischen Lira (14,6 Mio. US-Dollar) über ihre Konten bei der marktführenden Kryptobörse Binance getätigt haben. Allerdings behauptet sie, dass es sich dabei nicht um ihre Konten handelt. Serap Özer war für die Finanzen der Thodex zuständig.

Der flüchtige Thodex-CEO soll derweil mit einem Krypto-Vermögen im Wert von 2 Mrd. US-Dollar untergetaucht sein. Innenminister Soylu spricht hingegen davon, dass das Unternehmen über Gelder in Höhe von 108 Mio. US-Dollar verfügt.

Der Fall kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die türkische Regierung ihren Umgang mit der Kryptobranche ohnehin verschärft. So hatte die Zentralbank des Landes vor wenigen Tagen gar eine Art „Generalverbot“ für Krypto-Zahlungen erlassen, das gestern in Kraft getreten ist. Die türkische Kryptobörse Vebitcoin hat ihren Handel kürzlich ebenfalls gestoppt, was auch hier zu mehreren Festnahmen unter dem Verdacht des Betrugs geführt hat.

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SEC verschiebt Entscheidung zum ersten amerikanischen Bitcoin-ETF auf Juni

Die amerikanische Börsenaufsicht SEC nimmt sich für die Bearbeitung des beantragten Bitcoin-ETFs der Investmentfirma VanEck erneut mehr Zeit.

Wie aus einem entsprechenden SEC-Dokument vom Mittwoch hervorgeht, verlängert die Behörde den aktuellen 45-tägigen Prüfungszeitraum um weitere 45 Tage, wodurch eine Entscheidung zu dem auf Bitcoin (BTC) basierenden Indexfonds vom 3. Mai auf den 17. Juni vertagt wird.

„Die Börsenaufsicht hält es für angemessen, sich eine längere Prüfungsfrist einzuräumen, um die damit einhergehenden Änderungen am Börsenrecht ausgiebig abwägen zu können und die eingegangene öffentliche Konsultation dazu voll umfassend berücksichtigen zu können“, wie SEC Assistant Secretary J. Matthew DeLesDernier die Entscheidung erklärt.

Die VanEck hatte den Antrag für ihren Bitcoin-ETF vergangenen Monat eingegeben, nachdem die Vermögensverwaltung einen vorherigen Antrag aus dem Januar zurückgezogen hatte, den sie gemeinsam mit dem Blockchain-Startup SolidX erarbeitet hatte. Die Investmentfirmen Valkyrie Digital Assets und Fidelity Investments haben im Januar bzw. März ebenfalls jeweils einen Bitcoin-ETF beantragt.

Die Aufsichtsbehörde hat die Möglichkeit, den Prüfungsprozess bis auf 240 Tage zu verlängern, ehe eine Entscheidung getroffen werden muss. Die Verlängerungen müssen dabei in Schritten von 45, 45, 90 und 60 Tagen erfolgen und jedes Mal separat angekündigt und begründet werden. Sollte die SEC den vollen Prüfungszeitraum für den VanEck-ETF ausreizen, könnte eine Entscheidung erst Mitte November ergehen.

Bisher hat die amerikanische Börsenaufsicht noch überhaupt keinen Bitcoin-Indexfonds genehmigt, und angesichts der ablehnenden Haltung der Behörde, gehen die meisten Experten davon aus, dass auch nun keine Genehmigung erteilt wird. Eine etwaige Zulassung wäre dementsprechend umso höher anzusiedeln, da es sich dabei um den ersten Bitcoin-ETF der USA handeln würde.

Damit würde allerdings nicht nur ein Präzedenzfall geschaffen werden, sondern vielmehr würde ein Bitcoin-ETF ein völlig neues Investitionsprodukt eröffnen, das allen voran für institutionelle Investoren den Einstieg in die marktführende Kryptowährung beträchtlich erleichtern würde und diese für noch mehr große Investoren öffnen würde. Eine These, die sich bereits an den neuen Bitcoin-Indexfonds bewahrheitet, die in diesem Jahr erstmals in Kanada zugelassen wurden, und sich direkt größter Beliebtheit erfreuen.

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Bitcoin ETF: Die SEC spielt in der Causa VanEck auf Zeit

Äthiopien verfolgt eine offensive Digitalisierungsstrategie. Nun soll das Bildungssystem des Landes digitale Ausweise erhalten. Dabei setzt Äthiopien auf die Krypto-Plattform Cardano.

Cardano-Gründer Charles Hoskinson hatte es bereits angedeutet, nun ist es Realität: Die äthiopische Regierung und Hoskinsons Unternehmen IOHK haben ihre Kooperation bekannt gegeben. Ziel der Zusammenarbeit ist ein Blockchain-basierter Ausweis für die Schüler und Lehrer des Landes. Dabei kommt die auf Cardano aufbauende Identitätslösung Atala PRISM zum Einsatz.

Cardano ID: Mehr als nur Noten

Hintergrund der Initiative ist “Digital Ethiopia 2025”, Äthiopiens Strategie zur digitalen Transformation des Landes. Diese sieht unter anderem ein nationales ID-System auf Blockchain-Basis vor. John O’Connor, bei IOHK zuständig für das Afrika-Geschäft, erklärt in einem Blogpost zur Kooperation:

Die Regierung hat kürzlich einen nationalen Identitätsstandard herausgegeben und die Atala PRISM Blockchain ID wird das erste System sein, das IDs auf Basis dieses Standards ausstellt.

Dabei sollen weit mehr als nur schulische Leistungen in die Blockchain gemeißelt werden.

Der Einsatz von Cardano ermöglicht eine genaue Nachverfolgung der individuellen Noten, des Verhaltens, der Anwesenheit und des Bildungsstandes in allen Kindergärten, Grundschulen und allgemeinbildenden weiterführenden Schulen.

Lehrer sollen das System darüber hinaus für administrative Zwecke wie die Verwaltung von Stundenplänen oder Versetzungen nutzen können. Insgesamt geht es um fünf Millionen Schüler, 750.000 Lehrer und 3.500 Schulen. Perspektivisch soll die Blockchain ID auch auf den akademischen Sektor ausgedehnt werden.

ADA auf Erholungskurs

Der Cardano-Kurs (ADA) erreichte erst am 14. April sein Allzeithoch bei 1,55 USD. Die folgenden beiden Wochen waren von Gewinnmitnahmen geprägt, die ADA am 23. April kurzfristig sogar wieder unter die Marke von 1 US-Dollar drückten.

Seit dem 26. April sind die Bullen wieder tonangebend: Zu Redaktionsschluss handelt ADA bei 1,37 USD. Mit einem Tagesplus von 6,9 Prozent gehört ADA neben Binance Coin zu den heutigen Top-Performern unter den Coins mit der größten Marktkapitalisierung.

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„Hinreichender Verdacht“ – Deutsche BaFin warnt vor Aktien-Tokens von Binance

Die marktführende Kryptobörse Binance könnte sich mit ihrem jüngsten Versuch, den Aktienmarkt und den Kryptomarkt zu verbinden, zumindest an der deutschen Börsenaufsicht die Zähne ausbeißen.

Wie die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) am gestrigen Mittwoch in einer aktuellen Warnung bekanntgibt, steht die Krypto-Handelsplattform im „hinreichend begründeten Verdacht“, für bestimmte Investitionsprodukte nicht die erforderlichen Prospekte anzubieten.

Bei den betreffenden Investitionsprodukten handelt es sich um sogenannte „Aktien-Tokens“, also Krypto-Tokens, die auf Grundlage der Blockchain-Technologie ein Besitzrecht an Aktien verbriefen. Die Binance hat diesen Monat zunächst entsprechende Aktien-Tokens für Apple, MicroStrategy und Microsoft veröffentlicht, ehe diesen Montag Tokens für Coinbase und Tesla folgten. Die deutsche CM-Equity AG ist mit der Verwahrung der zugehörigen Wertpapiere, an die die Tokens angebunden sind, beauftragt.

Die BaFin stellt nun jedoch fest, dass Binance keine begleitenden Prospekte für die Investitionsprodukte herausgegeben hat, womit die Kryptobörse ihre Verpflichtungen nach dem deutschen Wertpapiergesetz vernachlässigt hat. Dies könnte eine Strafe von bis zu 5 Mio. Euro nach sich ziehen.

„Die BaFin hat den hinreichend begründeten Verdacht, dass die Binance Deutschland GmbH & Co. KG in Deutschland Wertpapiere in Form von „Aktien-Token“ ohne die erforderlichen Prospekte auf der Internetseite öffentlich anbietet“, so die Bundesanstalt.

„Bitte bedenken Sie, dass Investitionen in Wertpapiere immer nur auf der Grundlage der erforderlichen Informationen getätigt werden sollten“, wie die deutsche Behörde angesichts der mangelnden Bereitstellung an Informationen durch die Krypto-Handelsplattform alle Anleger abschließend warnt.

„Bitte bedenken Sie, dass Investitionen in Wertpapiere immer nur auf der Grundlage der erforderlichen Informationen getätigt werden sollten“, wie die deutsche Behörde angesichts der mangelnden Bereitstellung an Informationen durch die Krypto-Handelsplattform warnt.

Binance hat bei Redaktionsschluss noch nicht auf Anfrage von Cointelegraph reagiert, allerdings betonte Sprecherin Jessica Jung gegenüber Bloomberg, dass die Kryptobörse eine ordnungsgemäße Zusammenarbeit mit nationalen Aufsichtsbehörden anstrebt, weshalb die notwendigen Schritte zur Aufhebung des Verdachts eingeleitet werden sollen.

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Meldepflicht für Bitcoin – Britisches Finanzamt fragt explizit nach Krypto-Vermögen

Das Finanzamt von Großbritannien geht nun verstärkt gegen Steuerhinterziehung per Kryptowährungen vor, wobei die Behörde namens „Her Majesty’s Revenue and Customs“ (HMRC) zunächst um die Informationseinholung bemüht ist.

Wie die Steuerberatung UHY Hacker Young offenlegt, beinhaltet das entsprechende Formular des britischen Finanzamts ab sofort einen neuen Abschnitt, der sich mit Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) und Ether (ETH) auseinandersetzt.

Darin werden Steuerpflichtige explizit nach Informationen zu etwaigen Krypto-Vermögen gefragt. Neben der innovativen Anlageklasse fragt die Steuerbehörde hier auch nach dem Besitz anderer nicht zugelassener Währungen und Zahlungsmittel, die zum Beispiel in Mexiko, Kolumbien, Afrika, Indien und China genutzt werden.

„Das Finanzamt befürchtet, dass ihr immer mehr versteckte Vermögen durch die Finger gehen, was sie allen voran durch Kryptowährungen und andere nicht zugelassenen Zahlungssysteme bedingt sieht. Eine entsprechende Informationseinholung ist für die HMRC der erste wichtige Schritt, um sich dagegen zu wehren“, wie David Jones, Direktor von UHY Hacker Young, in diesem Zusammenhang erklärt.

Dem fügt er an: „Die Steuerzahler können deshalb zukünftig nicht mehr argumentieren, dass sie die Gesetzeslage in diesem boomenden Sektor nicht kennen.“

Dabei geht es dem Finanzamt nicht nur um die bloße Einholung der betreffenden Informationen, sondern auch darum, sich mit der Aufforderung zur Offenlegung eine rechtliche Handhabe zu verschaffen, so Jones. Denn sollten Krypto-Anleger ihre Krypto-Vermögen im Rahmen einer Prüfung nicht offenlegen, und sich später herausstellen, dass sie über eine Krypto-Wallet verfügen, dann drohen womöglich strafrechtliche Konsequenzen.

„Besonders Kriminelle werden ihre Krypto-Vermögen auch weiterhin nicht angeben, aber die HMRC hat hiermit ab sofort ein zusätzliches Werkzeug, um ein Strafverfahren einzuleiten, falls sie bei einer Prüfung versteckte Bitcoin findet“, wie der Experte abschließend feststellt.

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„Begründeter Verdacht“: BaFin nimmt Stock Token von Binance ins Visier

Stock Token ermöglichen es, an der Wertentwicklung von Unternehmen teilzuhaben. Regulatorisch werfen die Blockchain-basierten Investmentvehikel jedoch einige Fragen auf. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) will Stock Token wie Wertpapiere behandeln.

Die wunderbare Welt der Tokenisierung hat viele Facetten. Von tokenisiertem Gold über die kunterbunte NFT-Landschaft bis hin zum “Human IPO” strotzt der Sektor geradezu vor Innovationen. Ein besonders naheliegender Anwendungsfall für Token liegt jedoch in der digitalen Repräsentation von Unternehmensanteilen (und anderen Wertpapieren) auf der Blockchain. Während die Bundesregierung mit dem geplanten Gesetz zur Einführung elektronischer Wertpapiere Security Token den Weg ebnet, erfreuen sich Stock Token einer wachsenden Beliebtheit. Im Gegensatz zu Security Token sind Stock Token keine digital verbrieften Vermögenswerte. Es handelt sich vielmehr um synthetische Assets, die an den Kurs einer bestimmten Aktie gekoppelt sind. Jeder Stock Token repräsentiert dabei eine ganze Aktie. Weil Token teilbar sind, erlaubt der Umweg über Stock Token auch anteilige Investments in die zugrundeliegenden Aktien. Mit Stock Token erwerben Investoren zwar keine Stimmrechte, aber die Aussicht auf Teilhabe an einem steigenden Aktien-Kurs und der Ausschüttung von Dividenden.

Zu den bekannteren Anbietern von Stock Token gehört die Exchange FTX. Auch der Branchenprimus Binance hat mittlerweile einige Stock Token im Sortiment. Der jüngste Neuzugang ist ein Token, der den Kurs der Microsoft-Aktie (MSFT) abbildet. Durch die Nähe zum Aktienmarkt ist es wenig verwunderlich, dass Stock Token mittlerweile auf dem Radar der Finanzmarktaufseher in Europa gelandet sind.

Stock Token auf dem Radar der Regulierungsbehörden

Das Investment-Vehikel Stock Token hat laut einem Bericht der Financial Times das Interesse der UK-Finanzmarktaufsichtsbehörde Financial Conduct Authority (FCA) geweckt. Die FCA befinde sich demnach derzeit im Dialog mit Binance, “um das Produkt und die Vorschriften, die dafür gelten könnten sowie die Art der Vermarktung zu verstehen”. Zudem stellte sie klar, dass grundsätzlich “die Firmen und ihre Geschäftsleitung dafür verantwortlich sind, zu bestimmen, ob ihre Produkte und Dienstleistungen in den Zuständigkeitsbereich der FCA fallen”.

Weniger auskunftsfreudig zeigte sich unterdessen noch die deutschen Marktaufseher von der BaFin. Unter Verweis auf die Verschwiegenheitspflicht ließ sich der Behörde nur ein allgemeines Statement entlocken.

“Wenn Token übertragbar sind, an einer Krypto-Börse gehandelt werden können und mit wirtschaftlichen Ansprüchen wie Dividenden oder Barausgleich ausgestattet sind, stellen sie Wertpapiere dar und unterliegen der Prospektpflicht.”

Nun bieten die Stock Token auf Binance sowohl Barausgleich als auch Dividenden-Anspruch. Dass die BaFin sich das Finanzinstrument genauer ansehen wird – falls sie nicht schon dabei ist – erscheint vor diesem Hintergrund wahrscheinlich. Dennoch ist eine Einstufung als Wertpapier alles andere als in Stein gemeißelt.

Dank mangelnder Übertragbarkeit BaFin-konform?

So verweist Binance gegenüber FT darauf, dass Investoren die Stock Token ausschließlich mit dem deutschen Vermögensverwalter CM-Equity AG handeln, wofür es kein Wertpapierprospekt brauche. Die Finanzinstrumente seien somit konform mit EU-Marktrecht und den BaFin-Vorgaben zur Bankenregulierung.

BTC-ECHO Magazin (4/2021): Lohnt sich ein Investment in NFTs?

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Tatsächlich erklärt die BaFin in einem Merkblatt zu Initial Coin Offerings zum Thema Prospektpflicht:

Die Übertragbarkeit kann als gegeben unterstellt werden, wenn der Token (in seinem rechtlichen und/oder technischen Wesensgehalt unverändert) auf andere Nutzer übertragen werden kann. Dies ist bei der überwiegenden Mehrzahl der im Markt existenten Token-Standards (z.B. ERC-20) der Fall.

Die Argumentation von Binance zielt offenbar darauf ab, dass die Token nicht direkt von Nutzer zu Nutzer übertragen werden, sondern ausschließlich von beziehungsweise an CM-Equity AG ge- und verkauft werden. Damit würden Stock Token eventuell nicht die Bedingung der Übertragbarkeit erfüllen, wie sie die BaFin als eine grundlegende Eigenschaft prospektpflichtiger Token anführt.

BaFin warnt vor Stock Token

Die deutschen Finanzmarkthüter teilen diese Auffassung offensichtlich nicht. In einer Verbrauchermittelung verkündete die Behörde am 28. April den “begründeten Verdacht für fehlende Prospekte” in Bezug auf die Stock Token von Binance.

Die BaFin hat den hinreichend begründeten Verdacht, dass die Binance Deutschland GmbH & Co. KG in Deutschland Wertpapiere in Form von „Aktien-Token“ mit den Bezeichnungen TSLA/BUSD, COIN/BUSD und MSTR/BUSD ohne die erforderlichen Prospekte auf der Internetseite https://www.binance.com/de öffentlich anbietet.

Nun droht der größten Bitcoin-Börse der Welt eine millionenschwere Geldbuße.

Ein Verstoß gegen die Prospektpflicht stellt nach § 24 Absatz 3 Nr. 1 WpPG eine Ordnungswidrigkeit dar und kann gemäß § 24 Absatz 6 WpPG mit einer Geldbuße von bis zu 5 Millionen Euro bzw. 3 Prozent des Gesamtumsatzes des letzten Geschäftsjahres geahndet werden. Auch können Geldbußen bis zum Zweifachen des aus dem Verstoß gezogenen wirtschaftlichen Vorteils verhängt werden.

Binance zeigt sich unterdessen kooperationsbereit:

Binance nimmt seine Compliance-Verpflichtungen sehr ernst und verpflichtet sich, die Anforderungen der lokalen Regulierungsbehörden zu befolgen, wo immer wir tätig sind. Wir werden mit den Regulierungsbehörden zusammenarbeiten, um alle Fragen zu klären, die sie möglicherweise haben,

so ein Sprecher des Unternehmens gegenüber BTC-ECHO.

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Türkei erwägt Krypto-Regulierung nach dem Zusammenbruch von zwei Börsen

Türkische Behörden planen, den Kryptowährungsraum im Land zu regulieren, nachdem zwei lokale Krypto-Börsen angeblich einen “Exit-Betrug” innerhalb einer Woche durchgeführt haben, wie aus einem Bericht von Bloomberg hervorgeht.

Die große türkische Krypto-Börse Thodex, die Kryptowährungen ihrer Nutzer im Wert von mindestens zwei Milliarden US Dollar verwahrte, hat am vergangenen Mittwoch abrupt alle Operationen eingestellt. Lokale Polizeibeamte verhafteten später 62 Personen in acht Provinzen im Zusammenhang mit einer laufenden Untersuchung, während der CEO der Börse, Berichten zufolge aus dem Land floh.

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Zur gleichen Zeit wurden vier Mitarbeiter von Vebitcoin, eine andere türkische Krypto-Exchange am Montag verhaftet. Die Plattform hat in ähnlicher Weise alle Aktivitäten letzte Woche gestoppt.

Nach dem Zusammenbruch von zwei Krypto-fokussierten Plattformen plant die türkische Regierung Berichten zufolge, eine zentrale Depotbank zu etablieren. Gleichzeitig erwägen die lokalen Behörden auch die Einführung einer Kapitalschwelle für Krypto-Börsen sowie strengere Bildungsanforderungen für Führungskräfte auf solchen Plattformen.

Insgesamt werden Berichten zufolge neue Krypto-fokussierte regulatorische Richtlinien vom türkischen Finanzministerium, dem Capital Markets Board und dem Financial Crimes Investigation Board diskutiert.

Krypto boomt in der Türkei

In der Zwischenzeit wächst die Popularität von Kryptowährungen in der Türkei weiter an. Erst letzten Monat sind die Google Suchanfragen nach Bitcoin um 566 Prozent in die Höhe geschnellt, während die türkische Lira um 15 Prozent gefallen ist.

“Die Behörden haben zwei Möglichkeiten: entweder sie setzen die Zinsen ein, um die Märkte zu stabilisieren, oder sie verhängen Kapitalkontrollen. Angesichts des zunehmend autoritären Ansatzes von Präsident Erdogan scheinen Kapitalkontrollen die wahrscheinlichste Wahl zu sein”, sagte Per Hammarlund, Senior Stratege bei SEB Research, zu dieser Zeit.

In Anbetracht der aktuellen finanziellen Unsicherheit in der Türkei ist es kaum verwunderlich, dass die Einwohner in Scharen in Richtung Kryptowährungen strömen, um zu versuchen, ihre Gelder zu schützen. Doch wie die Meldungen der letzten Woche gezeigt haben, ist nichts völlig risikofrei.

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Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Ihr Kapital ist im Risiko.

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BaFin warnt Binance vor hoher Geldstrafe: Aktien-Token-Angebot entspricht nicht dem Wertpapiergesetz

Nachdem es Binance mit dem Aktien-Angebot versäumt hat, relevante Begleitdokumente vorzulegen, muss die Kryptobörse mit hohen Geldstrafen rechnen, warnt die deutsche Finanzmarktaufsicht. 

BaFin warnt Binance

Das Angebot von Binance, traditionelle Märkte in den Kryptoraum über fraktionierte Aktien-Token einzuführen hat sehr viel Aufmerksamkeit erregt, vor allem auch bei der deutschen Finanzmarktaufsicht.

Die Finanzmarktaufsicht (BaFin) warnte am Mittwoch, dass die weltweit größte Kryptobörse mit hohen Bußgeldern für die Einführung von Aktien-Token ohne Anlegerprospekt rechnen könnte.

Am 26. April hat Binance fraktionierte Aktien-Token für Apple, MicroStrategy und Microsoft zur Verfügung gestellt, Token für Coinbase und Tesla wurden Anfang des Monates hinzugefügt. Die Börse hatte die deutsche Aktiengesellschaft CM-Equity AG damit beauftragt, ihr Depotportfolio der zugrundeliegenden Wertpapiere zu halten. Laut Binance werden die Token finanziell vollständig gedeckt.

Die BaFin sagte, dass das Versäumnis von Binance einen Verstoß gegen das Wertpapiergesetz der Europäischen Union darstelle und dazu führen könnte, dass Binance mit einer Geldstrafe von fünf Millionen EUR bestraft wird.

Die BaFin erklärte:

“Die BaFin hat Grund zu der Annahme, dass Binance Germany Aktien in Deutschland in Form von Aktien-Token verkauft, ohne die erforderlichen Prospekte anzubieten.”

Sie fügte hinzu:

“Bitte beachten Sie, dass Wertpapieranlagen immer nur auf der Grundlage der erforderlichen Informationen getätigt werden sollten.”

Binance hat sich offiziell noch nicht dazu geäußert. Die Sprecherin Jessica Jung sagte zuvor zu Bloomberg, dass die Börse die verschiedenen gesetzlichen Vorschriften erfüllen möchte und alle Schritte unternehmen werde, um diese auch zu erfüllen.

“Binance nimmt seine Compliance-Verpflichtungen sehr ernst und verpflichtet sich, die lokalen Regulierungsanforderungen zu befolgen, wo immer wir tätig sind. Wir werden mit den Regulierungsbehörden zusammenarbeiten, um eventuelle Fragen zu beantworten.”


Bildquelle: Pixabay / Lizenz


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