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Mastercard: Sechs neue Fintechs sind Teil des Accelerator-Programms

Der E-Commerce-Riese eBay erwägt die Integration von Kryptowährungen als Zahlungsmittel und könnte so die Krypto-Adpotion vorantreiben.

BTC-ECHO Magazin (5/2021): Social Token – das nächste große Ding?

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Nachdem der E-Commerce-Riese eBay erst vor Kurzem Apple und Google Pay als Zahlungsmittel auf seiner Plattform einführte, könnten nun Kryptowährungen folgen. In einem Interview mit dem US-Fernsehsender CNBC am gestrigen Montag ließ CEO Jamie Iannone verlauten, dass die Handelsplattform aktuell eine Integration prüfe. Angesprochen auf die wachsende Adoption von Krypto-Werten innerhalb der Bevölkerung sagte Iannone:

Wir erweitern die Arten von Zahlungen, die wir annehmen, … dafür werden wir auch weiterhin andere Optionen wie Kryptowährungen in Betracht ziehen.

Jamie Iannone gegenüber CNBC.

Darüber hinaus suche das E-Commerce-Unternehmen nach einer Möglichkeit, um NFT-Verkäufe auf seiner Handelsplattform leichter abwickeln zu können, wie Iannone verrät.

eBay-Gerüchte von 2019 könnten sich nun bewahrheiten

Bereits 2019 gab es Gerüchte um eine mögliche Krypto-Zahlungsintegration von eBay. Damals sorgte ein Werbebanner für Aufsehen innerhalb des Krypto-Space, auf dem “virtuelle Währung. Es passiert auf eBay”, stand. Um der damals aufkochenden Gerüchteküche Einhalt zu gebieten, ließ das Unternehmen damals verlauten: “Kryptowährung wird weder als Zahlungsmittel auf der eBay-Plattform akzeptiert, noch ist sie Teil unserer Zahlungsstrategie.”

Diese negative Einstellung gegenüber Kryptowährungen scheint sich nun jedoch um 180 Grad gedreht zu haben. Mit über 170 Millionen Nutzern weltweit könnte eine Integration von Bitcoin und Co. der ohnehin schon steigenden Adoption nochmals einen enormen Boost verleihen. Darüber hinaus haben bereits mit PayPal, Visa und Mastercard große Finanzdienstleister, die mit eBay kooperieren, Kryptowährungen als Zahlungsmittel akzeptiert. Dem wachsenden Krypto-Interesse scheint sich nun auch der Online-Händler nicht mehr verschließen zu können.

Erst vor wenigen Tagen hatte MercadoLibre, das “eBay Südamerikas”, die Akzeptanz von Bitcoin und Co. verkündet – BTC-ECHO berichtete.

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PayPal vor Stablecoin-Anbindung?

Seit einigen Monaten können US-Kunden bereits mit Kryptowährungen über PayPal zahlen. Gerüchten zufolge soll der Payment-Riese nun mit einer Stablecoin-Anbindung nachrüsten.

Obwohl Stablecoins für Zahlungsabwicklungen prädestiniert sind, setzt der Crypto Checkout von PayPal bislang noch auf Bitcoin, Litecoin, Ethereum und Bitcoin Cash auf. Den Platz für einen Stablecoin hat sich der Payment-Riese aber möglicherweise bewusst offen gehalten. Wie The Block unter Berufung auf anonyme Quellen berichtet, könnte ein eigener Stablecoin die Leerstelle in Zukunft füllen.

PayPal hüllt sich in Schweigen

Gegenüber The Block sollen die nicht genannten Quellen bestätigt haben, dass PayPal mit Entwicklern von Stablecoin-Protokollen im Gespräch sei. Als ein möglicher Kandidat wird Ava Labs genannt, welches hinter der Avalanche Blockchain, einem interoperablen Netzwerk für dezentrale Anwendungen, steht. Welche weiteren Entwickler im Gespräch sind, ist zum jetzigen Zeitpunkt unklar.

Unklar ist auch, ob PayPal auf einen bestehenden Stablecoin setzen oder einen eigenen entwickeln möchte. PayPal selbst hält sich dazu bislang bedeckt. Ein Sprecher soll The Block erklärt haben, dass das Unternehmen “weiterhin das Potenzial digitaler Währungen und digitaler Finanzdienstleistungsinfrastruktur erforscht”. Spekulationen wolle man zwar nicht kommentieren. Aber “als globales Unternehmen, das mit Aufsichtsbehörden und Industriepartnern auf der ganzen Welt zusammenarbeitet” stünde PayPal “im Gespräch über Technologien, die diese Ziele ermöglichen”.

Das fehlende Puzzlestück

Dies lässt vieles offen. Bis zum offiziellen Launch wird es aus offiziellen Kreisen wohl keine genaueren Angaben geben. Mit Blick auf die bisherige Krypto-Strategie des Unternehmens wäre die Ankündigung jedoch keine Überraschung. PayPal hat sich in den letzten Monaten verstärkt im Krypto-Terrain ausgebreitet.

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Dazu zählt einerseits die Ausweitung der Dienstleistungen. So ermöglicht der Finanzdienstleister seit letztem Herbst US-Nutzern den Kauf und Verkauf von Kryptowährungen – inzwischen auch über die App von PayPal-Tochter Venmo. Zudem richtete das Unternehmen Ende März einen Crypto Checkout ein: Waren lassen sich seitdem auch mit Bitcoin, Litecoin, Ethereum und Bitcoin Cash bezahlen.

Dazu vernetzt sich PayPal weiter als zentraler Knotenpunkt in der Payment-Industrie. Erst kürzlich schluckte das Unternehmen Curv, ein Anbieter von Cloud-basierter Infrastruktur für digitale Assets. 200 Millionen US-Dollar soll sich der Payment-Riese den Deal gekostet haben lassen. Darüber hinaus ist PayPal seit einigen Tagen auch an die US-Krypto-Börse Coinbase angebunden.

Der Zahlungsdienstleister wird so zu einem immer wichtiger werdenden Bestandteil der digitalen Zahlungsinfrastruktur – ebenso wie Stablecoins. Die Anbindung wäre ein logischer Schritt und würde eine wichtige Lücke am Markt schließen. Hinsichtlich der Gehversuche von Facebook, das mit seiner von Libra in Diem umbenannten Währung noch immer in den Kinderschuhen steckt, ist jedoch fraglich, ob PayPal auf die Entwicklung eines eigenen Stablecoin setzen oder nicht eher auf bestehende Coins wie Tether zurückgreifen könnte. Auf Anfragen reagierten sowohl PayPal als auch Ava Labs zu Redaktionsschluss nicht.

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eBay erwägt Integration von Kryptowährungen als Zahlungsmittel

Ein neuer Phising Bot treibt in Krypto-Twitter sein Unwesen. Er hat es auf die Private Keys von Nutzern der Browser-Wallet MetaMask abgesehen.

Nutzer der beliebten Browser-Wallet MetaMask müssen sich in Acht nehmen. Betrüger versuchen aktuell, arglose User aufs Glatteis beziehungsweise in den Krypto-Ruin zu führen. Auf Twitter warnt das MetaMask-Team vor einem neuen Phishing Bot, der derzeit seine Kreise durch die sozialen Medien zieht. Fingierte Tweets leiten hilfesuchende MetaMask-Nutzer zu einer gefälschten MetaMask-Support-Seite, die aus einem Google-Dokument besteht. Darin werden die Nutzer aufgefordert, ihre Seed Phrase preiszugeben. Aus dieser lässt sich die Private Keys, die eine Wallet verwaltet, wiederherstellen. Wer seine Seed Phrase verrät, gibt also de facto die Kontrolle über seine Kryptowährungen ab.

MetaMask via Twitter

Bei mindestens einer Nutzerin scheint die Masche aufgegangen zu sein. @Sheiko14 berichtet von 1,5 ETH, die von ihrer Wallet verschwunden seien.

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet der neue MetaMask Phishing Bot auf ihre Frage antwortete, ob man die gestohlenen ETH zurückerhalten könne. Das Gleiche gilt für das Formular, mit dem die Scammer die MetaMask Seed Phrases und -Passwörter abgreifen möchten. Denn darin findet sich der standardmäßige Hinweis, dass man keine Passwörter übermitteln sollte.

Das gefälschte MetaMask-Support-Formular (Screenshot)

Manchmal verbirgt sich der Wink mit dem Zaunpfahl eben im Kleingedruckten.

Fest steht: Es ist nicht der erste und auch nicht die letzte Phishing-Masche, mit der Krypto-Nutzer um ihr Erhodltes gebracht werden sollen. Wie auch immer der Köder dabei aussieht – sei es eine gefälschte Browser-Erweiterung oder fingierte E-Mails von Support-Teams – letztlich geht es immer um den buchstäblichen Schlüssel zum Krypto-Vermögen des Opfers. “Not your keys, not your coins” ist daher ein Motto, das sich jeder Besitzer von Kryptowährungen im Bewusstsein halten sollte.

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Größter E-Commerce-Händler Südamerikas akzeptiert Bitcoin-Zahlungen

MercadoLibre ist das eBay Südamerikas. Nun leitete das größte Retail-Unternehmen des Kontinents Schritte ein, die der Krypto-Adoption in der Region einen enormen Boost verleihen könnte.

Die Krypto-Adoption wächst. Dank der enormen Zugewinne von Bitcoin und Co. steigen einerseits immer mehr institutionelle Anleger in die digitalen Assets ein, andererseits wächst die Anzahl von Unternehmen, die Kryptowährungen als Zahlungsmittel akzeptieren. MercadoLibre gehört zu letzterer Kategorie. Wie einer Pressemitteilung vom 28. April zu entnehmen ist, akzeptiert der größte E-Commerce-Händler Lateinamerikas nun Bitcoin indirekt als Zahlungsmittel für seine Immobiliensparte. Dabei stößt das eBay Südamerikas die Türen für eine kontinentale Krypto-Adoption weit auf.

Der Service ist zunächst auf Argentinien beschränkt. Damit stehen seit Mittwoch über 75 Immobilien von sieben Maklern zum Verkauf. Dabei handelt es sich um Wohnungen, Häuser und Grundstücke im Großraum Buenos Aires, Santa Fé und Córdoba. Um optimale Voraussetzungen zu schaffen, hatte MercadoLibre im Vorfeld ein Webinar angeboten, an dem laut eigenen Angaben über 300 Immobilienunternehmen und Akteure aus der Branche teilnahmen. Wann der Service ausgeweitet wird, ist bisher zwar noch unklar, bei der Anzahl der Webinar-Teilnehmer ist es jedoch wahrscheinlich, dass sich das Angebot in den nächsten Tagen vergrößern dürfte.

So können Kunden Immobilien mit Bitcoin kaufen

Der Kaufprozess läuft dabei folgendermaßen ab. Der Interessent stößt auf eine angebotene Immobilie, die der Makler über die Homepage von MercadoLibre in US-Dollar offeriert. Möchte der Kunde in Bitcoin bezahlen, meldet sich dieser bei dem Makler und unterbreitet seinen Vorschlag. Die Transaktion wird dann nicht über MercadoLibre, sondern eine Tagesbörse abgewickelt.

BTC-ECHO Magazin (4/2021): Lohnt sich ein Investment in NFTs?

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In der Mitteilung begründete Juan Manuel Carretero, Vertriebsleiter für Fahrzeuge, Immobilien und Dienstleistungen, den Schritt des Unternehmens:

Wir verfolgen stets aufmerksam die Veränderungen, die auf dem Markt auftreten. Bitcoin bietet mehrere Vorteile für Immobiliengeschäfte, sowohl für den Käufer als auch für den Verkäufer. […] Wir erwarten, dass es im Laufe der Tage noch viel mehr werden, denn es handelt sich keineswegs um eine Modeerscheinung, sondern um einen Trend, der sich mit der Zeit konsolidieren wird.

Juan Manuel Carretero, MercadoLibre

Die indirekte Akzeptanz von Bitcoin auf der Plattform des E-Commerce-Unternehmens hat Signalwirkung in Südamerika. Dem Angebot werden sich zwangsläufig mehr und mehr Händler anschließen und so die Krypto-Adoption weiter vorantreiben. MercadoLibre könnte diesen Effekt sogar noch verstärken, entweder durch die direkte Akzeptanz des Zahlungsmittels oder noch besser: mit einem eigenen Investment nach Vorbild von Tesla oder MicroStrategy in das digitale Gold.

Wie kaufe ich Dogecoin? Ratgeber und Anbietervergleich 2021

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Coinbase US integriert Bitcoin-Kauf via PayPal

Der Rückversicherer Munich RE bezeichnet Investitionen in Bitcoin und Co. als “spekulativ”. Dabei hält das Unternehmen selbst Anteile an den Kryptowährungen.

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Die Munich Re ist einer der größte Rückversicherer der Welt. Zu dem Konzern gehört unter anderem die ERGO oder die DEVK. Im Krypto-Space ist das Unternehmen vor allem für seine ablehnende Meinung gegenüber Bitcoin bekannt. Nun tagte am gestrigen Mittwoch die digitale Hauptversammlung des Unternehmens. Dort stellte Finanzvorstand Christoph Jurecka den Haushalt des Konzerns vor. Dabei sorgte ein Detail für Schmunzeln. Denn der Versicherer ist tatsächlich in Bitcoin und andere Kryptowährungen investiert, und zwar mit 3,3 Millionen US-Dollar. Gegenüber BTC-ECHO erläutert ein Sprecher des Unternehmens, wie dieses Investment zustande gekommen ist:

Munich Re hält aktuell keine direkten Investments in Kryptowährungen, da wir diese als spekulativ einschätzen. Wir haben aber einige Private-Equity-Fonds im Bestand, deren Anlagevorschriften es zulassen, bis zu 10 Prozent des Anlagevolumens in Kryptowährungen zu investieren. Aus diesem Bereich kommt der genannte Bestand in Höhe von 3,3 Mio. US-Dollar.

Munich RE gegenüber BTC-ECHO

Mass Mutual: Der Bitcoin-Pionier der Versicherer

Inwiefern eine indirekte Beteiligung an Bitcoin und Co. nun “unspekulativer” als ein direktes Investment ist, ließ das Unternehmen allerdings offen. Dass sich jedoch auch ein direktes Engagement lohnen kann, zeigt der US-Versicherer Massachusetts Mutual Life Insurance Company. MassMutual stieg Mitte Dezember letzten Jahres gleich doppelt in Bitcoin ein. Einerseits mit einer Minderheitsbeteiligung in Höhe von 5 Millionen US-Dollar an NYDIG, einem Tochterunternehmen des Investment-Riesen Stoneridge, das BTC-Dienstleistungen für institutionelle Kunden anbietet. Andererseits mit einem direkten Investment in Höhe von 100 Millionen US-Dollar.

Natürlich lassen sich diese beiden Versicherer schwer miteinander vergleichen. Die Munich Re als einer der größten Rückversicherer weltweit ist vor allem dafür zuständig, Erstversicherern eine Verminderung ihres versicherungstechnischen Risikos zu ermöglichen. Es ist also quasi die Versicherung der Versicherungsunternehmen. Damit ist ein Rückversicherer per se einem ganz anderen Risiko ausgesetzt, während ein Erstversicherer wie MassMutual ein solches Wagnis eben weniger zu befürchten hat.

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Deutscher Versicherer hält eigenes Bitcoin-Investment für „spekulativ“

Äthiopien verfolgt eine offensive Digitalisierungsstrategie. Nun soll das Bildungssystem des Landes digitale Ausweise erhalten. Dabei setzt Äthiopien auf die Krypto-Plattform Cardano.

Cardano-Gründer Charles Hoskinson hatte es bereits angedeutet, nun ist es Realität: Die äthiopische Regierung und Hoskinsons Unternehmen IOHK haben ihre Kooperation bekannt gegeben. Ziel der Zusammenarbeit ist ein Blockchain-basierter Ausweis für die Schüler und Lehrer des Landes. Dabei kommt die auf Cardano aufbauende Identitätslösung Atala PRISM zum Einsatz.

Cardano ID: Mehr als nur Noten

Hintergrund der Initiative ist “Digital Ethiopia 2025”, Äthiopiens Strategie zur digitalen Transformation des Landes. Diese sieht unter anderem ein nationales ID-System auf Blockchain-Basis vor. John O’Connor, bei IOHK zuständig für das Afrika-Geschäft, erklärt in einem Blogpost zur Kooperation:

Die Regierung hat kürzlich einen nationalen Identitätsstandard herausgegeben und die Atala PRISM Blockchain ID wird das erste System sein, das IDs auf Basis dieses Standards ausstellt.

Dabei sollen weit mehr als nur schulische Leistungen in die Blockchain gemeißelt werden.

Der Einsatz von Cardano ermöglicht eine genaue Nachverfolgung der individuellen Noten, des Verhaltens, der Anwesenheit und des Bildungsstandes in allen Kindergärten, Grundschulen und allgemeinbildenden weiterführenden Schulen.

Lehrer sollen das System darüber hinaus für administrative Zwecke wie die Verwaltung von Stundenplänen oder Versetzungen nutzen können. Insgesamt geht es um fünf Millionen Schüler, 750.000 Lehrer und 3.500 Schulen. Perspektivisch soll die Blockchain ID auch auf den akademischen Sektor ausgedehnt werden.

ADA auf Erholungskurs

Der Cardano-Kurs (ADA) erreichte erst am 14. April sein Allzeithoch bei 1,55 USD. Die folgenden beiden Wochen waren von Gewinnmitnahmen geprägt, die ADA am 23. April kurzfristig sogar wieder unter die Marke von 1 US-Dollar drückten.

Seit dem 26. April sind die Bullen wieder tonangebend: Zu Redaktionsschluss handelt ADA bei 1,37 USD. Mit einem Tagesplus von 6,9 Prozent gehört ADA neben Binance Coin zu den heutigen Top-Performern unter den Coins mit der größten Marktkapitalisierung.

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Commerzbank und Deutsche Börse kündigen Token-Handelsplattform an

Trade Republic entdeckt den Krypto-Space für sich. Ab sofort gehören vier Kryptowährungen zum Angebot des Neo-Brokers.

Der Neo-Broker Trade Republic bietet seinen Kunden nun auch Kryptowährungen an. Das steht seit heute auf der Unternehmens-Homepage sowie auf den sozialen Kanälen wie beispielsweise Instagram. Demnach können Nutzer des Finanzdienstleister seit heute Bitcoin, Ethereum, Bitcoin Cash und Litecoin auf der Plattform handeln. Um die Verwahrung der Krypto-Assets in Deutschland kümmert sich der US-amerikanische Krypto-Verwahrer Bitgo. Der Handel erfolgt über die Börse B2C2.

Wie das Finanznachrichtenportal FinanceForward berichtet, habe der Broker den Handel mit Kryptowährungen zunächst für einen kleinen Teil der Kunden für freigeschaltet. Demnach koste jeder Trade einen Euro und der Spread, also die Differenz aus An- und Verkaufspreis, im Vergleich zum Wettbewerb soll niedrig sein. Gegenüber BTC-ECHO begründete Trade Republic die Aufnahme von Kryptowährungen folgendermaßen:

Faktoren wie Negativzinsen und Inflation in der Eurozone erfordern von Anlegern neue Investitionsstrategien. Das Ziel von Trade Republic ist es, unseren Kunden Möglichkeiten für das langfristige und diversifizierte Sparen am Kapitalmarkt zu eröffnen. Neben Sparplänen werden Cryptowerte dabei in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Bei Trade Republic verbinden wir nun Cryptohandel mit der staatlichen Regulierung und Verlässlichkeit unserer deutschen Banklizenz, um mehr Menschen Zugang zu Bitcoin und Co. zu ermöglichen. Aufklärung und Wissen stehen dabei bei uns an erster Stelle. Der Handel mit Cryptos eignet sich für informierte Anleger, die sich in volatilen Märkten auskennen.

Trade Republic gegenüber BTC-ECHO

Jenseits von Trade Republic: Krypto- und traditionelle Märkte nähern sich weiter an

Mit Trade Republic betritt nun ein weiterer Neo-Broker die Krypto-Bühne. Zuvor hatte diesen Schritt bereits JustTrade gewagt. Dass es jedoch auch umgekehrt gehen kann, beweist die Krypto-Börse Bitpanda. Das österreichische “Unicorn” gab erst vor einer Woche bekannt, neben Kryptowährungen und Edelmetallen, nun auch Aktien zu handeln. Seitdem können Kunden in 50 Unternehmen, darunter große Namen wie Amazon, Alphabet, Facebook und Netflix sowie in sieben ETFs wie den S&P 500 investieren. “Weitere tausende” Optionen sollen alsbald folgen.

Ob Trade Republic die Aufnahme weiterer Kryptowährungen in ihr Angebot plant, ist derzeit noch ungewiss. Auf Anfrage teilte das Unternehmen mit, dass man aktuell noch nicht sagen könne, wann weitere Kryptowerte handelbar gemacht werden sollen.

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Finoa steht nach Finanzierungsrunde auf Wachstum

Der deutsche Kryptoverwahrer Finoa ist um 22 Millionen Euro schwerer. Angeführt wurde die Finanzierungsrunde von Balderton Capital.

Der Krypto-Markt erlebt einen stürmischen Zuzug institutioneller Investoren. Das “Big Money” findet seinen Weg immer häufiger zu Bitcoin und Co. Dabei sind Großinvestoren auf sichere Verwahrlösungen angewiesen. Ein Günstling dieses Trends ist Finoa, das nach erfolgreicher Finanzierungsrunde die Weichen weiter auf Wachstum stellt.

Eine Erfolgsgeschichte Made in Germany

Finoa ist ein regulierter Kryptoverwahrer, der institutionellen Investoren und Unternehmen den Zugang zum Krypto-Ökosystem ermöglicht. Über die Plattform können Nutzer Kryptowährungen nicht nur verwalten, sondern auch staken. Stolze 22 Millionen US-Dollar mehr bringt das 2018 von Christopher May und Henrik Gebbing gegründete Unternehmen nun auf die Waage. Die von Risikokapitalgeber Balderton Capital angeführte Finanzierungsrunde unterstreicht den ambitionierten Anspruch als einer der führenden Custody-Anbieter im EU-Raum.

Als “institutionelles Gateway” bedient Finoa inzwischen mehr als 250 Kunden, darunter Größen wie T-Systems und Coinlist. Das renommierte Bankhaus Scheich zählt ebenfalls zum Kundenkreis. Auch mit Dapper Labs, dem Blockchain-Unternehmen hinter dem FLOW-Protokoll, das mit seiner NBA-Top-Shot-Serie einer der größten Teilnehmer am NFT-Markt ist, ist Finoa im vergangenen Jahr eine Partnerschaft eingegangen.

Diese Erfolgsstory spiegelt sich eindrücklich in der Bilanz wieder. Im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen seinen Umsatz mehr als verfünfzigfachen, heißt es in der Pressemitteilung, die BTC-ECHO vorliegt. Mit den neuen Mitteln wolle man das Team nun weiter ausbauen und die “Plattform um zusätzliche dezentrale Finanzprodukte erweitern”, erklärt Finoa-Mitgründer Christopher May.

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Finoa steht auf Expansion

Ein interessanter Anwendungsfall seien demnach NFTs, wie man uns auf Nachfrage bestätigt. Neben Custody-Lösungen für Non-fungible Token prüfe man zudem die Einbindung von DeFi-Anwendungen wie Trading und Lending. Man suche jederzeit nach neuen “spannenden Projekten” und werde “weiterhin eine Brücke zwischen den Erbauern im Krypto-Ökosystem und institutionellen und Unternehmensinvestitionen schlagen”, heißt es gegenüber BTC-ECHO.

Finoa-Mitgründer Henrik Gebbing ergänzt:

Mit dem Beitritt von Balderton Capital zu unserer Investorengruppe haben wir einen renommierten Partner gewonnen, der eine beispiellose Expertise in der Disruption traditioneller Industrien durch Technologie mitbringt. Mit Balderton‘s Erfahrung und Netzwerk haben wir die beste Unterstützung gefunden, die wir uns vorstellen können, um eine größere institutionelle Akzeptanz von Kryptowerten weltweit zu ermöglichen und uns als Branchenführer im Krypto-Ökosystem zu etablieren.

Durch den Ausbau der Produkte und Dienstleistungen wolle man sich weiter am europäischen Markt als eine der führenden “One-Stop-Shops für institutionelle Investoren und Unternehmen positionieren”.

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Trade Republic nimmt Kryptowährungen ins Sortiment

Elon Musk und Dogecoin sind unzertrennbar. Schon wieder genügte ein Tweet vom Tesla-Chef, um die nächste Rallye-Runde einzuläuten.

Zwölf quälend lange Tage musste sich die Dogecoin-Fanschar auf den nächsten Tweet von Elon Musk gedulden. Heute hat der Tesla-Chef mal wieder ein paar warme Worte über sein Lieblingscoin gefunden und die kurz ins Stocken geratene DOGE Rallye sofort in Gang gesetzt. Die größte Mühe hat sich der selbsternannte “Imperator of Mars” zwar noch nie mit seinen DOGE-Tweets gemacht. Aber das neueste Exemplar treibt seine lakonische Handschrift auf die Spitze:

Vermutlich in Anlehnung an Coppola’s Meisterwerk “Godfather” hat er seinen Tweet diesmal auf “The Dogefather” heruntergebrochen. Der Zusatz “SNL May 8” bezieht sich auf seinen geplanten Auftritt bei der US-Comedyshow Saturday Night Live, der ihm wegen seines rüden Umgangs mit Gewerkschaften bereits einige Kritik auf den sozialen Kanälen einbringt. Was genau er mit “The Dogefather” zum Ausdruck bringen will, bleibt wohl sein Geheimnis. Tatsächlich könnte man Musk aber als eine Art Dogecoin-Paten bezeichnen.

Denn immer dann, wenn Musk einen Tweet mit Dogecoin-Bezug aufsetzt, dreht der Coin kurzerhand auf. Auch diesmal: In nur 20 Minuten nach Veröffentlichung sind 5 Milliarden US-Dollar in die DOGE-Marktkapitalisierung geflossen, ein Kursplus von 17 Prozent. Die Wochenverluste sind somit fast beglichen. Im Sieben-Tage-Vergleich rutscht DOGE zwar um 2,8 Prozent zurück, verbucht auf Tagessicht aber wieder ein Plus von 15,4 Zählern. Zu Redaktionsschluss notiert der DOGE-Kurs bei 0,31 US-Dollar.

Wie abhängig die Dogecoin Rally vom “Technoking of Tesla” ist, zeigt die Kursdelle zwischen seinen Twitter-Nachrichten. Nachdem sein letzter Tweet vom 16. April den Kurs wie bereits einige Male zuvor durch die Decke schießen ließ und der offizielle “Doge-Day” am 20. April nicht den erhofften Erdrutsch auf einen US-Dollar brachte, war erst mal wieder Ebbe. Ob sich der Wachstumstrend diesmal länger hält, bleibt abzuwarten.

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Dieser Liquiditätsspender ist jetzt Teil der BSDEX

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