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Michael Saylor: „Bitcoin wird in den USA niemals eine Währung sein.“

Der MicroStrategy-Chef Micahel Saylor, der als glühender Verfechter von Bitcoin (BTC) bekannt ist, sieht in der marktführenden Kryptowährung mehr eine Art digitalen Vermögenswert als eine Digitalwährung.

Die entsprechende Einschätzung gab er am gestrigen 15. Juli im Rahmen des Podcasts „Coin Stories“ ab. Hier fragte ihn Moderatorin Natalie Brunell, ob Bitcoin eine Bedrohung für den US-Dollar ist. Daraufhin entgegnete Saylor:

„Ich würde sagen, [Bitcoin] ist vielmehr eine Art digitaler Vermögenswert. Sie ist also eine Bedrohung für Vermögenswerte, allen voran andere Formen von Vermögenswerten. Gold ist ein Vermögenswert, Immobilien sind Vermögenswerte. Die US-Regierung sieht sich ja auch nicht durch Immobilien oder Aktien oder Gold bedroht.“

Damit führte der MicroStrategy-Chef einen Gedanken weiter aus, den er bereits im Podcast von Scott Melker begonnen hatte. Im Gespräch mit dem „Wolf Of All Streets“ meinte Saylor: „Ich glaube nicht, dass Bitcoin in den USA jemals als Währung anerkannt wird, und das sollte er auch nicht.“

„Sie entwertet andere Formen von Vermögenswerten“, denn die Anleger würden nun zwei Mal überlegen, ob sie ihr Geld in klassische Investitionsprodukte wie Gold, Immobilien oder Aktien stecken. oder in Bitcoin, wie Saylor weiter erklärt.

MicroStrategy setzt dabei selbst verstärkt auf die Kryptowährung, denn der Softwarehersteller hat seit August 2020 stetig in Bitcoin investiert. Das Vermögen der Firma beläuft sich dadurch inzwischen auf 105.085 BTC, was einem Gegenwert von 3,3 Mrd. US-Dollar bei aktuellem Kurs entspricht.

Selbst wenn Bitcoin kurzfristig einbrechen sollte, wird MicroStrategy nicht verkaufen, wie Saylor im Interview mit Brunell bestätigt. Etwaige Volatilität berechnet das Unternehmen mit ein.

In diesem Zusammenhang betont er, wie wichtig es ist, auch in Schwächephasen oder bei schlechter Stimmungslage an seinen Überzeugungen bzw. Investitionen festzuhalten. Dahingehend verweist er auf den ehemaligen Microsoft-Chef Steve Balmer, der seine Firmenanteile auch nicht verkaufte, als die Microsoft-Aktie in den Keller gegangen war:

„Was hat Steve Balmer gemacht, um mehrfacher Milliardär zu werden? Er hat Microsoft nicht verkauft.“

Einen weiteren Beleg holt sich Saylor bei Investmentguru Warren Buffett, der mal gesagt hatte: „Wenn man nicht bereit ist, eine Aktie für 10 Jahre zu halten, dann sollte man sie nicht mal für 10 Minuten besitzen.“

Vom langfristigen Erfolg der marktführenden Kryptowährung ist der MicroStrategy-Chef jedenfalls überzeugt: „In 100 Jahren wird ein iPhone 12 wertlos sein. Das Produkt, das Apple verkauft, ist also nicht für die nächsten 1.000 Jahre gemacht. Das Produkt, das Bitcoin verkauft, ist ein Zwanzigmillionstel des gesamten Geldes auf der Welt. An ihr muss zukünftig also nichts mehr verändert werden, sie darf nur nicht kaputt gehen.“

Der CEO von MicroStrategy räumt abschließend allerdings ein, dass er seine Strategie ggf. überdenkt, wenn Bitcoin in vier Jahren massiv eingebrochen sein sollte.

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Warren Buffet kauft GOLD – nächste Station: Bitcoin (BTC)?

Ein Paradigmenwechsel: Warren Buffet kauft Aktien vom größten Goldbergbauunternehmen der Welt. Steht als nächstes Bitcoin auf dem Einkaufszettel?

Mit seiner Holdinggesellschaft Birkshire Hathway ist Warren Buffet in ein breites Portfolio von Unternehmen investiert. Eine Goldmine gehörte bislang nicht dazu. Kein Wunder, schließlich hat sich die Investorenlegende jahrzehntelang kritisch gegenüber dem Investment Case von Gold gezeigt:

(Gold) wird in Afrika oder irgendwo in der Erde ausgegraben. Dann schmelzen wir es ein, graben ein weiteres Loch, vergraben es wieder und bezahlen Leute, die herumstehen und es bewachen. Es hat keinen Nutzen. Jeder, der vom Mars aus zuschaut, würde sich am Kopf kratzen,

sagte Buffet beispielsweise im Jahr 1998 in einer Rede an der Elite-Universität Harvard. Knapp zehn Jahre später blieb Buffet seiner Linie treu und erklärte Gold zum Tand, der, im Gegensatz zu Unternehmen, keinen Mehrwert produziert:

Ich habe keine Meinung darüber, wo [der Gold-Kurs] stehen wird, aber eines kann ich Ihnen sagen: Bis dahin wird Gold nichts anderes tun, als Sie anzuglotzen. Coca-Cola wird hingegen Geld verdienen und ich denke, Wells Fargo wird viel Geld verdienen, und es wird viel geben – es ist viel besser, eine Gans zu haben, die weiter Eier legt, als eine Gans, die nur dasitzt und Versicherungen und Lagerhaltung und ein paar Sachen wie diese frisst,

so Warren Buffet im Jahr 2007 gegenüber dem US-Fernsehsender CNBC.

Warren Buffet verkauft Bank-Aktien und kauft GOLD

Im zweiten Quartal 2020, dreizehn Jahre nach der Lobeshymne auf das US-amerikanische Bankhaus Wells Fargo, hat Buffet die goldene Gans zum Schaffot geführt. Berkshire Hathaway hat 25 Prozent seiner Anteile an der Großbank verkauft. Auch andere US-Banken waren von der Neugewichtung des Portfolios betroffen. So verkaufte Buffets Holdinggesellschaft stolze 61 Prozent ihrer Anteile an JPMorgan. Insgesamt hat Berkshire Hathaway im zweiten Quartal Aktien von 18 Unternehmen verkauft, bei sieben wurden sogar alle Anteile abgestoßen, darunter befindet sich mit Goldman Sachs eine weitere internationale Großbank.

Wann ist Bitcoin dran?

Während die Verkäufe ein schlechtes Signal für den Bankensektor und die Finanzwirtschaft insgesamt bedeuten könnten, sorgte Buffet mit einem Kauf für Aufsehen. Mit dem Einstieg in Barrick Gold (Börsenkürzel GOLD), den größten Goldschürfer der Welt, signalisiert Buffet, dass sich seine harte Haltung gegenüber Gold zumindest teilweise aufgeweicht hat. Insgesamt 21 Millionen Barrick-Gold-Aktien hat „das Orakel von Omaha“ erworben. Zwar ist sich Buffet insofern treu geblieben, als er nicht direkt in Gold investiert hat. Doch korreliert die GOLD-Aktie deutlich mit ihrem namensgebenden Asset:

Aktienkurs von Barrick Gold. Quelle: marketwatch (Screenshot)

Das indirekte Investment in den sicheren Hafen Gold deutet einen pessimistischen Ausblick aufseiten Buffets für die Weltwirtschaft an. Da nimmt es wenig Wunder, dass auch die Bitcoin-Bullen mit den Hufen scharren. Wird Buffet womöglich auch gegenüber dem digitalen Gold, das er 2019 noch als „Rattengift hoch zwei“ betitelte, weich?

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Für Jason Williams, Mitgründer von Morgan Creek Digital, ist die Sache bereits geritzt. Für ihn steht Buffet nun kurz vor seinem ersten Bitcoin-Kauf.

Buffett verkaufte Banken und kaufte Gold. Er wird bald #Bitcoin kaufen.

Was man eben so schreibt, wenn man auf Twitter @goingparabolic heißt. Dass er sich auf seine alten Tage doch noch für Bitcoin begeistern wird, erscheint – trotz aller Bezirzungsversuche durch Tron-Gründer Justin Sun – eher unwahrscheinlich. Allerdings hat 2020 bislang nicht mit Überraschungen gegeizt.

Der Bitcoin-Kurs kann sich unterdessen auch ohne Buffet-Boost bestens behaupten. Mit der Verteidigung der 12.000-US-Dollar-Marke ist Bitcoin in Begriff, ein neues Kapitel aufzuschlagen.

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Investment-Guru Jim Rogers: Bitcoin wird auf Null fallen

Ein Investitionsguru, der bereits im Jahr 2017 sagte, Bitcoin sei in einer Blase, sagte kürzlich, dass alle Kryptowährungen irgendwann verschwinden würden. 

In einem Interview mit der Asahi-Publikation AERA dot vom 19. Juni sagte der Investor Jim Rogers, dass Kryptowährungen, darunter auch Bitcoin (BTC), „irgendwann untergehen und alles auf Null fallen wird.“ 

„Diejenigen, die Kryptowährungen verwenden, denken, sie seien schlauer als ihre Regierungen“, so Rogers gegenüber AERA dot. „Und ich denke auch, dass sie das sind. Aber ihre Regierungen haben etwas, was die Krypto-Leute nicht haben. Und zwar Waffen. Ich glaube, dass Kryptowährungen irgendwann verschwinden werden, weil die Waffengewalt der Regierungen nicht dahinter steht.“ 

Es gibt einen noch unbewiesenen Zusammenhang zwischen steigenden und fallenden Kryptowährungskursen und autoritär agierenden Regierungen. Als Donald Trump am 1. Juni eine Versammlung friedlicher Demonstranten in der Nähe des des Weißen Hauses mit Gewalt auflöste, stieg der Bitcoin-Kurs um mehr als 8 Prozent.

Krypto „nur Glücksspiel“

Cointelegraph berichtete im November 2017, dass Rogers äußerte, BTC „sieht aus und riecht“ wie eine Blase. Das war noch bevor die Kryptowährung im Dezember 2017 mit über 20.000 US-Dollar ihr Allzeithoch erreichte.

”[…] „Kryptowährungen gab es vor einigen Jahren noch gar nicht, aber in einem Wimpernschlag stieg ihr Wert um das 100- oder 1000-fache. Das ist eine klare Blase und ich kenne den richtigen Preis nicht. Virtuelle Währungen sind kein Investitionsziel. Sie sind nur Glücksspiel.“

Rogers gilt zusammen mit Milliardären, wie etwa Warren Buffett und George Soros, als einer der größten Investoren der Welt. Seine Ansichten im Interview mit AERA dot ähneln denen von Buffett. Dieser sagte im Februar, „Kryptowährungen sind im Grunde genommen wertlos“.

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Rätsel um das „Krypto-Vermögen“ von Warren Buffett ist „endlich“ gelöst

Das Rätsel, das die Krypto-Community nun „schon“ seit einigen Tagen umhergetrieben hat, ist endlich gelöst.

Obwohl wir wahrscheinlich nie die wahre Identität von Satoshi Nakamoto aufdecken werden, können sich die Krypto-Detektive jetzt darüber freuen, ein anderes großes Mysterium aufgeklärt zu haben, und zwar, was aus den Bitcoin geworden ist, die Justin Sun an Warren Buffett verschenkt hat.

Wo sind die geschenkten Krypto-Gelder?

Im Anschluss an sein viel diskutiertes Mittagessen mit dem Investmentguru Warren Buffett hatte der Tron Geschäftsführer Justin Sun diesem nämlich ein Smartphone geschenkt, auf dem ein paar Krypto-Gelder in Form von Bitcoin (BTC) und Tron (TRX) verwahrt waren.

In einem Interview mit CNBC hatte Buffett jüngst allerdings seine negative Haltung gegenüber Kryptowährungen bekräftigt und gleichzeitig auch vehement bestritten, dass er Kryptowährungen besitzen würde, da diese schlichtweg „wertlos“ wären.

Liefert die Blockchain den Beweis?

Dementsprechend hat die Krypto-Community wiederum die Aussagen von Justin in Zweifel gezogen, der doch behauptet hatte, Buffett mit Kryptowährungen beschenkt zu haben. Wie könnte es sonst sein, dass der Investmentguru dies steif und fest abstreitet?

Allerdings schien sich Sun, noch eine Trumpfkarte aufgehoben zu haben, da auf den jeweiligen Blockchains der Kryptowährungen der Beweis für die Existenz der verschenkten Krypto-Gelder zu finden sei:

Die Krypto-Vermögen, die Herr Buffett in Form von BTC und TRX von mir erhalten hat, sind nachweislich auf der #Blockchain eingetragen, das ist ja das Schöne daran. Herr Buffett ist zwar kein Krypto-Investor geworden, aber die Gelder, die ich ihm zusammen mit einem @Samsung Galaxy Fold geschenkt habe, haben immerhin schon 20% Gewinn erzielt.

— Justin Sun (@justinsuntron) 25. Februar 2020

Was die Blockchain allerdings nur beweisen kann, ist, dass eine bestimmte Menge an Krypto-Geldern unter einer bestimmten Adresse verzeichnet ist. Es ist hingegen nicht ersichtlich, ob diese Gelder einem gewissen „Warren Buffett“ gehören, solange dieser seinen Besitz nicht durch eine gezielte Bewegung der Coins nachweist.

Wie wir jüngst im Streit um die angebliche Identität des Bitcoin-Gründers Satoshi Nakamoto gesehen haben, ist selbst das kein leichtes Unterfangen

„Happy End“ für Justin Sun

Während die Zweifel an den Behauptungen von Justin Sun in den letzten Tagen immer lauter wurden, sprang ihm unerwartete Hilfe zur Seite.

So hat Becky Quick, dieselbe CNBC Reporterin, die mit ihrem Interview den Stein des Anstoßes geliefert hatte, nun einen Beleg geliefert, dass Sun die Wahrheit gesagt hat:

Warren Buffett hat gestern wortwörtlich gesagt: „Ich besitze keine Kryptowährungen und das werde ich auch nie.“

@justinsuntron hat ihm bei ihrem Mittagessen ein paar Krypto-Gelder geschenkt, die Buffett zusammen mit der entsprechenden Wallet an die karitative GLIDE Foundation verschenkt hat, wie @BeckyQuick berichtet. pic.twitter.com/cciYHIohll

— Squawk Box (@SquawkCNBC) 25. Februar 2020

Bisher hat Sun sich noch nicht dazu geäußert, was er davon hält, dass Buffett sein „großzügiges Geschenk“ einfach so weitergereicht hat.

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#820 Bitcoin und traditionelle Märkte fallen, Vodafone bringt Bitcoin zum Mainstream & Warren Buffett Tron

Hey Krypto Fans,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 820. Heute sprechen wir über folgende Themen: Bitcoin und traditionelle Märkte fallen, Vodafone bringt Bitcoin zum Mainstream & Warren Buffett gibt zu, dass er keine Kryptowährungen besitzt.

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1.) Bitcoin & Traditional Markets Drop 3% as Coronavirus Spreads in Italy
https://cointelegraph.com/news/bitcoin-traditional-markets-drop-3-as-coronavirus-spreads-in-italy

2.) Vodafone bringt Bitcoin zum Mainstream – Konzern schaltet BTC Werbung
https://cryptomonday.de/vodafone-bringt-bitcoin-zum-mainstream-konzern-schaltet-btc-werbung/

3.) Warren Buffett gibt zu, dass er weder Bitcoin, Tron noch irgendeine Krypto besitzt
https://coincierge.de/2020/warren-buffett-gibt-zu-dass-er-weder-bitcoin-tron-noch-irgendeine-krypto-besitzt/

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Top 10 Kryptowährungen am 25.02.20 um 08:00Uhr

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Dennis „Bitcoin Informant“ Koray

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#808 Bitcoin10k und Tezos (XTZ) Rallye, Justin Sun Charity Lunch mit Warren Buffet & Coinmerce.io mit neuem Design und über 140 Kryptos.

Hey Krypto Fans,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 808. Heute sprechen wir über folgende Themen: Bitcoin kurz vor 10k und Tezos (XTZ) Rallye, Tron Gründer Justin Sun Charity Lunch mit Warren Buffet & Coinmerce.io mit neuem Design und über 140 Kryptos.

1.) Tezos (XTZ) setzt Rallye fort – Bitcoin-Kurs steht vor der 10.000 US-Dollar Marke
https://bitcoin-kurier.de/tezos-xtz-setzt-rallye-fort-bitcoin-kurs-steht-vor-der-10-000-us-dollar-marke/

2.) Tron Founder Justin Sun Finally Met With Warren Buffett for Charity Lunch
https://cointelegraph.com/news/tron-founder-justin-sun-finally-met-with-warren-buffett-for-charity-lunch

3.) Sponsored Post: Kryptowährungen für jedermann, überall & einfacherer denn je: Coinmerce
https://coinmerce.io/

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Top 10 Kryptowährungen am 07.02.20 um 09:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis “Bitcoin-Informant” Koray

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Jack Dorsey: Sie können einen Bruchteil einer Berkshire Aktie oder „Sats“ kaufen

Jack Dorsey, CEO von Twitter und Square, kündigte an, dass die Cash-App von Square den Nutzern den Kauf von Bruchteilen einer Aktien mit einem Eintrag von nur 1 US-Dollar ermöglichen soll.

In einem Tweet vom 24. Oktober schrieb Dorsey:

„Jetzt kann jeder sofort und kostenlos bei @CashApp Berkshire Hathaway A im Wert von 42 USD oder sogar 1 USD (BRK.A USD, TSLA USD, SFIX USD oder…) kaufen. Wirklich stolz auf das Team, das den Kauf von Aktien und den Aufbau von Wohlstand für mehr Menschen zugänglich gemacht hat. Jetzt geht’s los! @WarrenBuffett!”

Unausgesprochene Ironie

Wie CashApps Twitter am selben Tag anzeigte, können App-Benutzer bald einen Bruchteil von Hunderten verschiedener Aktien besitzen – und nicht mehr eine ganze Aktie.

Dies schließt, wie Dorsey mitteilte, die teuerste Aktie auf dem Markt ein – Berkshire Hathaway Class A – die regelmäßig über 300.000 US-Dollar pro Aktie handelt.

Die Ironie von Square, bei der die eigene Aktie innerhalb von fünf Tagen um eine Milliarde Dollar zulegte, als sie zum ersten Mal 2017 ihre BTC-Handelsoption ankündigte, wird in der Crypto-Community nicht unbemerkt bleiben, wenn sie für ihr neues Anlageprodukt am Beispiel der Berkshire Hathaway-Aktie wirbt.

Der Milliardärsvorsitzende des CEO von Berkshire, Warren Buffett, ist bekannt für seine mittlerweile rituelle Schmähung gegenüber Bitcoin und Kryptowährungen.

#Stacksats

Zusätzlich zur Aufteilung der Bruchteile wiederholte Dorsey, dass Benutzer, die nicht in Aktien investieren möchten, Bruchteile von Bitcoin (BTC) über dieselbe Schnittstelle kaufen können.

Er benutzte das Hashtag #Stacksats, um sich auf einen Satoshi zu beziehen; der Name (nach dem Bitcoin-Schöpfer Satoshi Nakomoto), der der kleinsten, unteilbaren Einheit der Kryptowährung gegeben wurde – dem hundertmillionsten Bitcoin.

Anfang dieses Jahres erkannte Dorsey bei einer Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des zweiten Quartals 2019 von Square, dass sich die Einführung der Bitcoin-Unterstützung auf die Cash App-Einnahmen des Unternehmens positiv ausgewirkt hat.

Zu diesem Zeitpunkt hatte der jüngste Aktionärsbrief von Square ergeben, dass Cash App Einnahmen in Höhe von 135 Mio. USD in Bezug auf Abonnements, Services und Transaktionen erzielt hatte – und dass Bitcoin-Einnahmen allein 125 Mio. USD ausmachten.

„Wir lieben dich Bitcoin“, sagte Dorsey.

Warren Buffett seinerseits bezeichnete Bitcoin auf seiner eigenen Hauptversammlung im Jahr 2018 als „womöglich Rattengift im Quadrat“.

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#667 Bakkt Bitcoin Futures, Justin Son verschiebt Lunch mit Warren Buffett & Blockchain Identitätsstandard für Fahrzeuge

Hey Krypto Fans,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 667. Heute geht’s um folgende Themen: Bakkt Bitcoin Futures, Justin Sun verschiebt Lunch mit Warren Buffett & Blockchain Konsortium präsentiert Identitätsstandard für Fahrzeuge.

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1.) Bakkt Bitcoin Futures: Futter für die Bullen
https://www.btc-echo.de/bakkt-bitcoin-futures-futter-fuer-die-bullen/

2.) Justin Sun to Reschedule Warren Buffett Charity Lunch for Medical Reasons
https://cointelegraph.com/news/justin-sun-to-reschedule-warren-buffett-charity-lunch-for-medical-reasons

3.) Blockchain-Konsortium von BMW, Renault und Ford präsentiert Identitätsstandard für Fahrzeuge
https://de.cointelegraph.com/news/blockchain-konsortium-von-bmw-renault-und-ford-prasentiert-identitatsstandard-fur-fahrzeuge

4.) Bitcoin Informant bei iTunes als Podcast
http://ppq6xp.podcaster.de/bitcoin-informant.rss

5.) Der Bitcoin Informant Inside Telegram Kanal
https://t.me/bitcoininformant

Top 20 Kryptowährungen am 23.07.19 um 06:00Uhr
Bakkt

Sonnige Grüsse

Dennis “Bitcoin-Informant” Koray

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Warren-Buffet-Date: Justin Sun erweitert Gästeliste

Man kann von Justin Sun und dem Tron-Projekt halten, was man will, doch Sun weiß, wie PR geht. So schaffte es der 29-jährige Blockchain-Unternehmer, sich ein Abendessen mit Warren Buffet zu erkaufen. Für schlappe 4,5 Millionen US-Dollar trifft sich der US-amerikanische Großinvestor und Bitcoin-Gegner am 25. Juli mit Justin Sun in San Franscisco am Jackson Square. Stattfinden wird das Krypto-Date im Sterne-Restaurant Quince.

Justin Sun & Warren Buffet: Die Gästeliste

Zu dem ursprünglich auf eBay versteigerten Date darf Sun sieben seiner Krypto-Kumpels mitbringen. Letztlich geht es beim Abendessen vornehmlich darum, den 84 Milliarden US-Dollar schweren Buffet von Bitcoin & Co. zu überzeugen. Der 88-Jährige ist indes für seine ablehnende Haltung gegenüber Kryptowährungen bekannt, bezeichnete er Bitcoin doch als „Rattengift“.

Über den Nachrichtenkanal Twitter konnte Sun jüngst den CEO von EToro, Yoni Assia, verpflichten. Außer Assia wird Litecoin-Gründer Charlie Lee mit von der Partie sein. Ferner wird Jeremy Allaire, CEO von Circle, am Tisch sitzen. Wie außerdem am 21. Juli bekannt wurde, wird auch Helen Hai, die Abteilungsleiterin der Binance Charity Organisation, am Krypo-Dinner teilnehmen. Wer neben der umstrittenen Führerin des Wohltätigkeitsarms der größten Bitcoin-Börse der Welt außerdem am Tisch sitzen wird, ist bisher nicht bekannt. Auch Binance-CEO Changpeng Zhao hatte Sun eingeladen, welcher jedoch verneint hatte. US-Präsident Donald Trump hat auf Justin Suns Einladung bisher nicht reagiert.

Ob sich Buffet von den selbsternannten Vertretern der Blockchain-Industrie überzeugen lassen wird, ist indes fraglich. Sicher ist lediglich, dass der PR-Stunt von Sun größere Aufmerksamkeit auf die Szene lenken wird.

Übrigens scheint Suns Budget mit dem alleinigen Kauf des Dinners bei knapp 4,5 Millionen US-Dollar nicht ausgereizt. So wartet das Michelin-Restaurant Quince mit stolzen Preisen auf. Ein Menü kostet hier 295 US-Dollar.

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Justin Sun und das All-you-can-shill-Buffet – Das Meinungs-ECHO

Justin Sun hat es wieder getan. Der Co-Founder des TRON-Projekts hat einmal mehr bewiesen, dass er der Meister des Hypes im Krypto-Space ist. Sein neuester Streich: Ein Mittagessen mit der Investorenlegende und Bitcoin-Toxikologe Warren Buffett. Die Rechnung hat Sun bereits bezahlt: das Buffet mit Buffett ersteigerte er für stolze 4,57 Millionen US-Dollar. Bevor Sun die Welt über sein erfolgreiches Gebot informierte, peitschte der Tron-Chef die Erwartungen seiner Jünger in luftige FOMO-Gefilde. Er sei an einer „Riesensache“ für Tron und das Blockchain-Ökosystem dran und habe eine 70-prozentige Chance, den Deal an Land zu ziehen.

Als er die Bombe dann – nach einer weiteren Ankündigung einer Ankündigung – am Montag, dem 10. Juni, auf Twitter platzen ließ, reagierte die Krypto-Community zuverlässig ambivalent auf Suns PR-Coup.

Ich kündige offiziell an, dass ich das rekordverdächtige Charity-Lunch zum 20-jährigen Jubiläum gewonnen habe, das vom @WarrenBuffett veranstaltet wird. Überdies werde ich auch #blockchain-Branchenführer einladen, um sich mit einem Titan der Investitionen zu treffen. Ich hoffe, dass dies allen zugute kommt. #TRON #TRX #BTTT #BitTorrent #BitTorrent

Zahlreiche Tron-Fans haben sich unter Suns großem Deal etwas anderes vorgestellt als ein teures Mittagessen mit dem Bitcoin-Feind Buffett – Wohltätigkeit hin, Werbewirkung her.

Da half auch nicht, dass Justin Sun angekündigt hat, sieben Vertreter aus der Blockchain- und Kryptowährungsindustrie mitzubringen. Wie er dem US-amerikanischen Nachrichtensender CNBC verriet, befindet sich neben Busenfeind und Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin auch Litecoin-Erschaffer Charlie Lee und Changpeng Zhao, Chef der Bitcoin-Börse Binance, auf seiner Liste.

CZ zu Justin Sun: Danke, aber nein danke

Zhao, der für Suns PR-Coup lobende Worte fand, lehnte die Einladung aus organisatorischen Gründen ab. Statt seiner solle der Tron-Chef den Bitcoin-Maximalisten Anthony Pompliano mit nach New York nehmen.

@justinsuntron hat mich freundlicherweise eingeladen zu gehen, aber ich kann es nicht schaffen. Zu weit weg. Ich schätze, das gleicht dem Ablehnen von 1.000.000 US-Dollar, wenn man von fünf Teilnehmern ausgeht, lol. Aber ich weiß das Angebot sehr zu schätzen.

Eine weitere Krypto-Koryphäe, die auch von „Pomp“ als idealer Bitcoin-Botschafter am Buffet-Tisch gehandelt wird, ist der Experte Andreas Antonopulos. Doch auch „aantop“ schlug Suns Einladung aus. Er habe kein Interesse an einer Shill-Veranstaltung und beschwert sich über sein vollgemülltes Twitter-Postfach.

Meine Twitter-Erwähnungen sind unbrauchbar geworden, überflutet mit Tausenden von Nachrichten von Menschen, die mich und andere „freiwillig“ zu einem Mittagessen mit einem Investor einladen, als PR-Shills für Krypto. (nein danke)

Wenn du eine wichtige Nachricht für mich hattest, müsstest du es vielleicht in einer Woche noch einmal versuchen.

*seufz*

Diese ablehnende Haltung stößt Teilen der Community wiederum sauer auf.

Bei so vielen Fehlinformationen, die #cryptocurrency umgeben, schaut jeder einfach zu dir auf, um die Wahrheit zu präsentieren. Wenn du nicht scharf darauf bist, hättest du einfach höflich ablehnen können…

Eines muss man Justin Sun lassen: Er hat es mit seinem Millionen-Coup geschafft, die Krypto-Ökonomie wieder in den Mainstream schwappen zu lassen. So berichteten nicht nur szenenahe Medien über Suns baldiges Tête-à-Tête mit Buffet; auch Mainstream-Medien wie CNBC oder die Financial Times interessierten sich für den jungen Krypto-Unternehmer und seine Pläne. Gegenüber CNBC sagte Sun, er wolle sich als Brückenbauer zwischen institutioneller Finanzwelt und dem Krypto-Ökosystem positionieren. Ob er sein Idol Warren Buffett auf dessen alte Tage noch davon überzeugen kann, dass Bitcoin kein „Rattengift hoch zwei“ ist, darf man indes bezweifeln.

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