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Über 12.500 Teilnehmer bei Trading-Wettbewerb von ByBit

Die beliebte Krypto-Futures-Handelsplattform Bybit lädt derzeit Tausende Teilnehmer zu ihrer World Series of Trading (WSOT) ein. 

Bis zum Ende des Wettbewerbs sind es noch etwa 12 Tage. Derzeit wetteifern 12.368 Teilnehmer um das Preisgeld von 200 Bitcoin (BTC) im Wert von rund 2,4 Mio. US-Dollar, wie aus Daten von der WSOT-Seite der Börse hervorgeht

Bybit kündigte seine WSOT Ende Juli an und sagte, die Veranstaltung werde künftig zweimal pro Jahr stattfinden. Seit dem 10. August versuchen Händler, das beste Gewinn/Verlust-Verhältnis bis zum Ende der Veranstaltung am 31. August zu erreichen.

Die Veranstaltung ist in zwei Wettbewerbe unterteilt: Solo USDT und BTC Troop. Bei Solo USDT treten die Teilnehmer einzeln gegeneinander an, handeln mit dem Bitcoin-USDT-Perpetual-Swap-Produkt von Bybit und ringen um das beste Gewinn/Verlust-Verhältnis und den besten Gesamtgewinn.

Bei BTC Troop handeln die Teilnehmer mit demselben Produkt in Teams, die in regionale Divisionen unterteilt sind. Laut der WSOT-Webseite von Bybit konkurrieren die Teams um das beste Team-Gewinn/Verlust-Verhältnis, den besten Einzelgewinn und das beste Einzel-Gewinn/Verlust-Verhältnis. 

Junki84 belegt mit einem Gewinn von 2.800 Prozent derzeit den ersten Platz im Einzel-Gewinn/Verlust-Verhältnis. Unter den Teams belegt W.T.C. mit einem Gewinn/Verlust-Verhältnis von 417 Prozent derzeit den ersten Platz. 

Am Wettbewerb nehmen auch eine Reihe namhafter Persönlichkeiten teil, wie etwa der YouTuber Jason Appleton, der den YouTube-Kanal Crypto Crow betreibt, und der Pokerstar Doug Polk.

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Filecoin Haupt-Blockchain geht noch diesen Sommer an den Start

Nachdem Filecoin vor einigen Tagen einen Mining-Wettbewerb im Rahmen der letzten Testphase ausgerufen hat, hat das Blockchain-Projekt nun angekündigt, dass das Hauptnetzwerk noch diesen Sommer an den Start gehen soll.

„Das Filecoin Mainnet ist auf gutem Weg, irgendwann zwischen dem 20. Juli und 20. August zu starten“, wie die Filecoin-Sprecherin Angie Maguire am 10. Juni gegenüber Cointelegraph bestätigt hat. In diesem Zusammenhang verweist sie auf den öffentlich einsehbaren Terminplan des Projekts.  

Filecoin startet zunächst Mining-Wettbewerb

Filecoin, ein Projekt, das Datenverwaltung auf Basis der Blockchain-Technologie betreibt, hatte am 10. Juni einen Mining-Wettbewerb für die firmeneigene Test-Blockchain angekündigt, der noch im Vorfeld der Veröffentlichung des Hauptnetzwerks abgehalten werden soll.

Durch den Mining-Wettbewerb sollen letzte Fehler im Protokoll gefunden werden, damit der Start des Hauptnetzwerks so problemlos wie möglich ist. Im Rahmen des Wettbewerbs werden die 100 besten Miner der Test-Blockchain für ihre Mitarbeit belohnt.

Wir werden den genauen Starttermin bekanntgeben, sobald wir uns auf ein Datum geeinigt haben, wobei Anfang Juli wohl der früheste Startzeitpunkt ist“, wie Maguire in diesem Zusammenhang angibt.

Vorbereitung auf den Start des Hauptnetzwerks

Die Community signalisiert laut Maguire bereits Interesse am Wettbewerb: „Wir haben sehr positives Feedback von unserer globalen Mining-Community bekommen und werden Ende dieses Monats eine Fragerunde dazu abhalten, damit jeder Bescheid weiß.“

Dabei sieht Maguire guten Grund, einen solchen Wettbewerb auszurufen, was sie folgt erklärt:

„Testläufe bei denen Anreize für die Teilnahme gesetzt werden, haben sich für neue Blockchains als bester Weg zur Vorbereitung auf den Start des Hauptnetzwerks erwiesen. Wir haben uns viele Test-Netzwerke angeschaut und kombinieren diese in unserem Test mit den Besonderheiten von Filecoin.“

Das Filecoin-Projekt ist schon mehrere Jahre in Arbeit und konnte 2017 sogar 257 Mio. US-Dollar an Investitionskapital durch den firmeneigenen Token-Verkauf einnehmen.

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Blockpool vergibt EU-Fördergelder von bis zu 30.000 Euro an Blockchain- und DLT-Startups

Das von der EU-Kommission konfinanzierte Blockpool-Konsortium vergibt bei einem Ideenwettbewerb bis zu 30.000 Euro an 25 Blockchain- und DLT-Startups. Dies gab das ebenfalls bei Blockpool beteiligte Frankfurt School Blockchain Center am 14. Februar in einem Blogbeitrag bekannt.

Fördergeld und Mentoring für 25 Startups

Anträge für den noch bis zum 26. Februar laufenden Wettbewerb können von Startups innerhalb der EU und mit mindestens 250 Mitarbeitern auf der Blockpool-Webseite eingereicht werden.

Blockpool.eu ist ein von der Europäischen Kommission kofinanziertes Projekt, das die Einführung von Blockchain- und Distributed-Ledger-Technologie (DLT) in Europa vorantreiben soll. Die besten 25 Innovationsideen werden ausgewählt und auf ihrem Weg zur Marktreife unterstützt.

Neben einer finanziellen Unterstützung von bis zu 30.000 Euro werden die 25 ausgewählten Projekte zu Bootcamps in den Städten Valencia, Frankfurt und Limassol eingeladen. Zusätzlich werden Mentoren die Startups auf ihrem Weg vom Proof of Concept bis zur Marktreife unterstützen.

Europäisches Förder-Konsortium

Blockpool ist ein vom European Crowdfunding Network der EU-Kommission und anderen Partnern initiiertes Förderkonsortium. Neben dem Frankfurt School Blockchain Center sind ebenfalls das Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW in Leipzig, das European Regional Framework for Cooperation in Thessaloniki, die Universität von Nikosia in Zypern und die Accelerators N-Able aus Frankreich und Innsomnia aus Valencia beteiligt.

In Deutschland hat sich das Frankfurt School Blockchain Center (FSBC) mittlerweile als renommierter Wissenshub etabliert. Sein Leiter Prof. Dr. Philipp Sandner ist einer der bekanntesten deutsche Hochschulvertreter in diesem Bereich. In einem Interview mit Cointelegraph vom September 2019 bezog Sandner seine Stellung zu Facebooks geplanter Stablecoin Libra. Im September letzten Jahres forderte Sandner die Politik auf, den Euro auf die Blockchain zu bringen, um nicht zu anderen Ländern wie etwa China den Anschluss zu verlieren.

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IOTA Foundation wappnet sich für IOT-Wettbewerb

Das Internet der Dinge gilt als zukunftsträchtiges Feld. Die IOTA Foundation will mit der Tangle-Technologie diesen Markt erobern, einen Markt, in dem Maschinen mit Maschinen kommunizieren und Kühlschränke das Essen im Supermarkt selbst bestellen. Währenddessen, so die oft komponierte Zukunftsmusik, regelt sich die Heizung selbst und das Licht weiß ganz genau, wann es sich einschaltet – „Smart Homes“ ist hier ein wichtiges Stichwort.

Denn der „intelligente Wohnraum“ ist darauf ausgerichtet, sich selbst zu regulieren und das Leben für seine Bewohner angenehmer zu gestalten. Darunter ein Netzwerk aus Maschinen, das Internet der Dinge (Internet of Things, IOT). IOTA und das Tangle sollen hier die grundlegende Technologie liefern.

Um diesen Markt zu erschließen und Lösungswege für bestehende Smart-Home-Fragen zu lösen, hat das Industrial Internet Consortium einen Wettbewerb ausgerufen. Darin treten insgesamt 26 Wettbewerber an, um Aufgaben von Investoren und Entwicklern von Smart Buildings zu lösen. Die Wettbewerber sind:

  • AASA
  • aedifion
  • Cloud Studio
  • Cubelizer
  • Dell Technologies
  • G2K Group
  • gridX
  • Hansheng
  • IOTA Foundation
  • Limitless Insight
  • Metrikus
  • Moeco
  • Obyte Foundation
  • Oriient New Media
  • qlair / Mann + Hummel
  • Rapid Lab
  • Simplifa
  • Slant
  • Smart Engine & WTEC
  • SmartPlants
  • Thing Technologies
  • Tridium
  • Umanjin
  • Visualix
  • Wipro
  • YPTOKEY

Ziel des Wettbewerbes ist es, innerhalb eines festgelegten Zeitraums Pilotprojekte zu entwerfen. Eine Jury wählt dann die Gewinner aus. Diese bekommen die Chance, einen Proof of Concept in einem Einkaufszentrum zu testen. Unterstützt wird das Ganze von Deka Immobilien, ECE und TÜV SÜD.

Die Wettbewerber nehmen an einem Workshop und Hackathon von Bosch am 19. November in München teil.

Mehr zu IOTA

Die IOTA Foundation kündigte kürzlich ihren Industry Marketplace an. Dieser soll Menschen und Maschinen miteinander verbinden und den ersten autonomen und dezentralen virtuellen Marktplatz schaffen. Die Plattform soll branchenneutral sein und den Handel mit Waren und Dienstleistungen automatisieren. Dabei setzt die Foundation auf die Tangle-Technologie, einen azyklischen Graphen. Um dieses „Gewirr“ aus Daten durchsuchbar zu machen, arbeitet das Unternehmen derzeit an der Suchfunktion „Chronicle“. Der geplante „Coordicide“ soll unterdessen für Dezentralität im Netzwerk sorgen.

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Telegram-Wettbewerb: 400.000 US-Dollar Preisgeld für TON-Blockchain-Smart-Contracts

Die globale Messaging-App Telegram kündigte einen Programmierwettbewerb für die Entwicklung von Smart-Contracts für die Blockchain des Telegram Open Network (TON) an.

5 Arten von Smart-Contracts

Der Wettbewerb besteht aus drei Teilen und bietet ein Preisgeld für alle Aufgaben, das zwischen 200.000 und 400.000 US-Dollar beträgt, so eine Ankündigung, die am 24. September auf dem Kanal mit dem Namen Telegram Contests veröffentlicht wurde. Der Wettbewerb endet am 15. Oktober.

Der Hauptteil des Wettbewerbs ist die Aufgabe, einen oder mehrere Smart-Contracts mit den Tools der TON Blockchain zu erstellen, wie es im beigefügten TON Contest-Dokument heißt. 

Die beiden anderen optionalen Aufgaben beinhalten Verbesserungsvorschläge für TON Virtual Machine und FunC und TON Blockchain Bug Bounty Contest, sagte das Unternehmen.

Aus den Informationen zum Wettbewerb geht hervor, dass Telegram von den Smart-Contract-Entwicklern erwarte, dass sie mindestens einen der fünf Smart-Contracts umsetzen. Diese fünf Arten sind die folgenden: Einen Smart-Contract für Multi-Signatur-Wallets, zwei Arten von einfachen TON DNS Resolver-Smart-Contracts, einen Smart-Contract für je einen synchronen Zwei-Parteien-Zahlungskanal und einen asynchronen Zwei-Parteien-Zahlungskanal.

Größerer Preis für unentdeckte Bugs

Die Teilnehmer des TON Blockchain Bug-Wettbewerbs sollen hingegen eine Beschreibung und ein Szenario für eine Ausnutzung von Bugs einreichen, erklärte Telegram.

Wenn es den Entwicklern gelingt, diesen Fehler in der TON-Blockchain tatsächlich auszunutzen, indem sie Geld aus der Wallet einer anderen Person stehlen, erhalten sie einen noch größeren Preis von bis zu 200.000 Dollar zusätzlich zu dem 200.000 Dollar Preisgeld, das unter den Smart-Contract-Entwicklern verteilt wird.

Die Ankündigung des Wettbewerbs erfolgt im Rahmen der geplanten Einführung des digitalen Token von Telegram namens Gram im Oktober, wie zuvor berichtet wurde. Unterdessen hat Telegram offiziell den TON Testnet Explorer und eine Knotensoftware am 6. September herausgebracht.

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Frankreich: Pizzakette Domino’s schreibt 100.000 Euro Preisgeld in Bitcoin aus

Der französische Ableger der Pizzakette Domino’s hat einen Wettbewerb in Höhe von 100.000 Euro ausgeschrieben, bei dem das Preisgeld sowohl in Bargeld als auch in Bitcoin (BTC) ausgezahlt werden kann.

Bitcoin zum Firmenjubiläum

Laut einer Twitter-Mitteilung vom 6. September hat Domino’s Frankreich den Wettbewerb im Rahmen des 30-jährigen Firmenjubiläums ausgeschrieben.

Der Wettbewerb hat bereits am 4. September begonnen, wobei Kunden durch den Kauf von Pizzen bis zum 6. Oktober daran teilnehmen können, wie es auf der dazugehörigen Webseite heißt.

Wie in den Wettbewerbsregeln ebenfalls geschrieben steht, hat das Preisgeld einen Wert von 100.000 Euro und kann wahlweise in Bitcoin ausgezahlt werden. Sollte der Gewinner eine Auszahlung in Bitcoin wünschen, wird der jeweilige Wechselkurs zu Grunde gelegt, der am Tag des Bitcoin-Ankaufs durch Domino’s gilt.

Das Preisgeld würde anschließend am 16. Dezember 2019 in das Krypto-Wallet des etwaigen Gewinners überwiesen werden.

Pizza und Blockchain?

Die neue Aktion ist nicht der erste Berührungspunkt der Pizzakette mit der Kryptobranche. So hatten sich deren Ableger in Singapur und Malaysia im Mai 2019 mit der niederländischen Blockchain-Firma SingularityNET zusammengetan, um deren Lösung für die eigene Lieferkette zu nutzen.

Domino’s ist außerdem eine der ersten Pizzaketten, die ihren Kunden erlaubt in Bitcoin zu zahlen. So feiert das Unternehmen bereits seit 2010 an jedem 22. Mai den sogenannten Bitcoin Pizza-Tag.

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Mit Bitcoin um die Welt: 24-Jähriger umrundet den Globus

Alex Hobern, ein 24-jähriger Comedian und Influencer soll mit einer Bitcoin Wallet um den Globus reisen. Dabei tritt er im Wettbewerb gegen drei Konkurrent*Innen an – diese repräsentieren die Zahlungsmethoden Bargeld, Kartenzahlung sowie Smartphone-Zahlungen.

Ein Wettbewerb der Zahlungsmethoden

Ihre Aufgabe: Eine Weltreise mit ihrer jeweiligen Zahlungsmethode zu schaffen, ohne dabei auf andere Zahlungsmittel zurückzugreifen. Gesponsert von den Unternehmen Wirex, SmartStream und Token soll er von London nach Amsterdam reisen, allerdings Richtung Westen. Dazu darf er ausschließlich Kryptowährungen verwenden.

Letztlich wird er dabei hauptsächlich von zwei Dingen abhängig sein: der weltweiten Verbreitung bzw. Akzeptanz auf der einen Seite sowie den Kursen der Kryptowährungen auf der anderen Seite. Pavel Matveev, CEO von Wirex, erhofft sich von der Aktion unter anderem eine größere Verbreitung von Kryptowährungen. Somit soll letztlich gezeigt werden, dass Bitcoin & Co. tatsächlich funktionieren, auch wenn es nach wie vor Hindernisse bei ihrer Anwendung gibt:

Die Verwendung von Krypto für den täglichen Zahlungsverkehr kann immer noch sehr kompliziert sein. Unsere Mission bei Wirex ist es, Kryptowährungen für alle zugänglicher zu machen – deshalb freuen wir uns, das Team Crypto und Alex Hobern im Payments Race zu unterstützen. Alex ist relativ neu in der Welt der Kryptowährungen, sodass das Rennen eine Gelegenheit ist, herauszufinden, wie weit wir als praktische Lösung für die Ausgabe von Kryptowährungen gekommen sind.

Letztlich darf Alex Hobern ausschließlich Bitcoin & Co. verwenden, um es bis zum 3. Juni auf die Money 20/20 Expo in Amsterdam zu schaffen:

Team Crypto Racer Alex Hobern darf nur mit Kryptowährung für Transport, Unterkunft, Essen und Getränke während des Rennens bezahlen. Die drei Konkurrierenden werden auf Bankkarten, Handyzahlungen und Bargeld beschränkt.

Auf Instagram ruft Alex Hobern die Krypto-Gemeinde aktuell dazu auf, ihm Hinweise zu Akzeptanzstellen von Bitcoin & Co. zu geben:

Mehr Infos gibt es auf der offiziellen Homepage.

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Blockchers-Konsortium vergibt bis zu 50.000 Euro Startkapital an DLT-Startups

Das vom Frankfurt School Blockchain Center (FSBC) mitgetragene Blockchers-Konsortium hat auf seiner Webseite einen Open Call für an Förderung interessierte DLT-Startups gestartet.

Bewerbungen sind bis einschließlich 27. Mai über die Webseite möglich. Dort finden sich auch umfangreiche Informationsmaterialien, wie ein 25-seitiger Leitfaden. Eine FAQ gibt einen schnellen Überblick, wie Blockchers genau arbeitet.

Wie dort zu lesen ist, wird Blockchers als sogenanntes Coordinated and Support Action (CSA)-Projekt mit EU-Fördergeldern kofinanziert. Sechs vom Konsortium ausgewählte Startups können sich über eine Anschubfinanzierung von 3.000-50.000 Euro je nach Entwicklungsstand freuen.

In der aktuell laufenden Open Call-Phase können beliebig viele Bewerber teilnehmen. Aus diesen wählt Blockchers dann 12 Projekte zur weiteren Förderung aus. Diese dürfen ihre Ideen auf einem internen Event vorstellen und auf einem im Oktober in Budapest stattfindenden Blockchain-Hackathon über mehrere Tage weiterentwickeln.

Acht dort ausgewählte Projekte bekommen 3.000 Euro Fördergeld und dürfen in die nächste Runde, in der sie über vier Monate ihre Idee, gestützt durch professionelles Coaching und 30.000 Euro, mit einem konkreten Anwendungsfall umsetzen müssen.

Unter diesen acht Teilnehmern wählt Blockchers dann zwei Gewinnerprojekte aus, die 17.000 Euro und 13.000 Euro an Preisgeld erhalten.

Interessierte finden alle zur Teilnahme nötigen Informationen auf der Blockchers-Webseite. In einer offenen Telegramm-Gruppe besteht zudem die Möglichkeit, sich mit den Blockchers-Verantwortlichen und anderen DLT-Enthusiasten direkt auszutauschen.

Das Frankfurt School Blockchain Center beteiligt sich bereits an zahlreichen anderen Projekten und unterstützt die Weiterentwicklung der Digital-Ledger-Technologie auf vielfältige Weise. Anfang Mai publizierte das FSBC eine Vergleichsanalyse zu vier der führenden DLT-Frameworks. Ein Gründungsmitglied der International Token Association (ITSA) ist das FSBC seit neuestem ebenfalls.

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